Scham und Leidenschaft 05

In den Tagen darauf liege ich Nachts wach und denke über die Geschehnisse über mir nach. Ich bin nicht dumm. Mir ist bewusst, dass das, was passiert ist, nicht normal ist. Dass es… ich bin mir nicht ganz sicher, wie ich es umschreiben soll, aber ja, doch… dass es ein Tabu ist, natürlich ist es das. Man mag das Beobachten der Eltern beim Sex vielleicht noch mit einer Neugierde erklären können, aber spätestens an dem Punkt, an dem mein Vater wusste, dass ich es tat, ohne es zu verhindern, wurde es… zu einer Spielart eines Tabus, nicht wahr? Ich meine: All das von Außen betrachtet, hätte ich wahrscheinlich aufgehört, vor dem Schlafzimmer zu sitzen, wenn mein Vater damals irgendwie abweisend reagiert hätte.

Was er nicht hat. Im Gegenteil.

Mir ist auch bewusst, dass es sich um eine Art Ehebruch handelt, den mein Vater da begeht, ganz gleich mit wem. Er geht fremd, selbst wenn er dabei noch nicht einmal das Haus verlässt. Umgedreht muss ich dazu sagen, dass ich nicht das Gefühl habe, Jemanden zu betrügen. Ich bin keinesfalls eifersüchtig auf meine Mutter. Wie könnte ich auch? Sie ist immerhin meine Mutter, hat mich zur Welt gebracht und ist immer noch mit dem Mann zusammen, mit dem sie dieses Kind gezeugt hat.

Hat immer noch Sex mit ihm — regelmäßig, wenn auch nicht gegenwärtig — und das ist eine ziemlich tolle Sache. Ich war hin und wieder neidisch auf meine Mutter, ja, aber eigentlich nur, weil sie eben das große Glück hat, Sex mit meinem Vater haben zu können. Weil sie kein Tabu damit begeht. Weil sie diejenige ist, die das Recht hat, von ihm in Besitz genommen zu werden. Nur dadurch bin ich immerhin hier.

Ich beneide sie, ohne eifersüchtig zu sein. In meinem Kopf bin ich diejenige, die dieses Recht nicht besitzt, es aber gern hätte.

Das ist — eine komische Sache. Und ich grüble immer wieder darüber nach, ob sie das Ganze wohl genauso sehen würde, wenn sie wüsste, was passiert ist. Wäre sie eifersüchtig auf mich? Eifersüchtig auf ihren Mann, der nicht nur seine Finger in ihrer… seiner… der gemeinsamen Tochter hatte, sondern sie auch mit dem Mund an ihrer intimsten Stelle berührt hat? Würde sie das Ganze tatsächlich als Seitensprung ihres Mannes betrachten? Oder würde sie… ich weiß nicht.

Würde sie es auf die gleiche Art und Weise sehen können wie ich…? Dass es kein Seitensprung ist, sondern… ja…

…was eigentlich?

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Mir fällt dazu nichts ein. Und ich bin mir nicht sicher, ob nicht ich selbst das Ganze hätte unterbinden müssen. Ob nicht ich selbst hätte sagen müssen, dass das aufhören muss, nachdem ich nackt, mit gespreizten Beinen, vor meinem Vater sitzend, gekommen bin. Bis dahin ist nichts passiert.

Bis dahin noch hätte man von bloßer Neugierde sprechen können. Aber war die Gier in seinem Blick denn bloße Neugierde? Und war mein Verlangen nach ihm denn reines Interesse? Dass er seine Finger in mir und mich gekostet hatte, das war… intimer. Das war keine Neugierde und kein simples Interesse aneinander, sondern eine sexuelle Handlung. Nicht nur in beidseitigem Einverständnis, sondern mit Gier und Lust auf beiden Seiten. Und mit Hemmungen auf seiner Seite.

Hemmungen, die ich mir nur damit erklären kann, dass ich seine Tochter bin — so, wie er es erwähnte. Hemmungen, die ich nachvollziehen können müsste. Eigentlich. Irgendwie. Aber sein Blick hat etwas anderes gesagt. Sein Körper auch. Und warum nicht schauen, was möglich ist und was nicht?

Also liege ich Nachts wach und überlege hin und her. Denke über die Signale von uns beiden nach, die wir dem anderen ausgesendet haben.

Über unsere Blicke. Unsere Körper. Aber auch unsere Fehler. Und über die Tatsache, dass es uns noch immer möglich ist, umzudrehen. Dass wir noch keinen Sex hatten und es eigentlich auch gar nicht dazu kommen muss. Schon gar nicht, wenn er eigentlich nicht will.

Nur wenige Tage später — als ich tatsächlich einmal an etwas völlig Anderes denke — betritt er das Badezimmer, als ich gerade in der Wanne liege.

Das war früher nichts ungewöhnliches. Im Bad liegen verschiedene Alltagsgegenstände, die man eben immer mal wieder braucht, und ehe man erst aus der Wanne aufsteht und den Anderen hineinlässt, lässt man die Tür eben direkt geöffnet. Das war schon immer so.

Heute ist es natürlich etwas völlig anderes. Heute betritt er nicht nur einfach so das Badezimmer, um sich etwas zu holen, während seine Tochter zufällig in der Wanne liegt.

Heute betritt er das Badezimmer absichtlich zu genau diesem Zeitpunkt, während seine Tochter, die er sexuell berührt hat, in der Wanne liegt. Meine Mutter, weiß ich, ist außer Haus. Wie lange sie das jedoch sein wird, weiß ich nicht.

Mir ist nicht ganz klar, was er hier will. Aber ich habe das Gefühl, dass es Zeit wird, dass wir darüber reden. Über das reden, was passiert ist. Vielleicht noch passieren wird.

Oder aber darüber, dass all das nicht hätte passieren dürfen und jetzt aufhören muss.

Er bleibt unschlüssig in der Mitte des Raumes stehen, betrachtet mich, wie ich in der Wanne liege, die Beine angewinkelt, mein Buch weglegend, welches ich bis gerade eben gelesen habe. Ich scheue mich davor, mich aufzurichten. Mehr von mir Preis zu geben, als er vielleicht sehen will. Dann macht er einen Schritt auf die Badewanne zu und hockt sich davor, betrachtet mich genauer und zum hundertsten Mal würde ich liebend gern wissen, was in seinem Kopf vorgeht.

Mit den Blicken tastet er meinen Körper ab. Von oben nach unten und wieder zurück, ehe er mir in die Augen schaut. Er will etwas sagen, öffnet den Mund und schließt ihn wieder. Ringt nach Worten und weicht meinem Blick aus, ehe er erneut ansetzt.

„Das, was im Wohnzimmer…“, er stockt. Überlegt. „Was da passiert ist, Laura, das…“

Er überlegt. Hockt weiterhin vor der Badewanne und sucht nach Worten.

„Hat es dir nicht gefallen?“, will ich wissen.

„Doch, doch, hat es“, wehrt er sofort ab und schüttelt den Kopf. „Das ist es nicht. Aber du bist… ich bin dein…“

Er atmet tief aus und sucht verzweifelt nach Worten. Da war es also, das Gespräch, was er führen wollte und doch irgendwie nicht konnte.

„Machst du dir Sorgen, was Mutti denken könnte?“, bohre ich weiter.

„Natürlich“, er weicht meinem Blick weiterhin aus, betrachtet nur gedankenverloren meinen Körper. „Das, was da passiert ist, das… hätte nie passieren dürfen. Das weißt du doch, oder?“

Dieses Mal schaut er mich an und ich nicke.

„Es ist aber passiert. „

Er seufzt. „Ja. Und es… na ja. Es ist meine Schuld. Ich wusste schon länger, dass du uns zuschaust.

„Wirklich?“, will ich erstaunt wissen, denn das hatte ich nicht vermutet. Ich bin immer davon ausgegangen, dass er mich das erste Mal gesehen hatte, als er so unvermutet aufstand und im Bad etwas geholt hat.

Er nickt. „Ja. Ich weiß es… seit Jahren, ehrlich gesagt. Und hab mir lange Zeit nichts dabei gedacht. Hab gedacht, dass es reines Interesse ist, was dich da treibt. Und dann ist mir irgendwann aufgefallen, dass du es dir selbst machst.

Da warst du fünfzehn oder so. Das war… das kam überraschend, ehrlich gesagt, weil es… na ja. Weil du eben meine Tochter bist. Und wir deine Eltern. Und ich es… komisch fand, dass du…“

„Ich fand es auch komisch“, stimme ich ihm zu. „Aber irgendwie auch nicht, also…“

Wir schweigen. Hängen unseren Gedanken nach.

„Und dann diese eine Nacht, in der ich ins Bad gegangen bin“, nimmt er den Faden wieder auf.

„Da wusste ich vorher nicht, dass du da bist, und dann sah ich dich. Nackt im Badlicht. Das war… befremdlich. Und ich hab wirklich überlegt, dich… ich weiß nicht. Das ging mir irgendwie zu weit. Also… dich zu sehen, war okay, und ich hätte die Schlafzimmertür einfach schließen können, aber… dass du da nackt im Flur gesessen hast, hat mir irgendwie auch…“

Stille. Zu hören, dass er sich Gedanken über mich gemacht hat, beruhigte mich.

„Es hat dir gefallen?“, helfe ich ihm.

Er will nicken, unterbricht jedoch seine Bewegung. „Ja nein. Ja. Irgendwie schon, aber du warst eben auch meine Tochter, verstehst du? Noch nicht ganz achtzehn. Ich bin dein Vater. Ich muss dich beschützen. Dich erziehen. „

„Und doch hast du…“, beginne ich.

Und er unterbricht mich harsch. „Ja. Habe ich. „

Er schluckt, betrachtet mich.

Schnauft.

„Du bist so jung“, flüstert er dann, hebt seinen rechten Arm über den Wannenrand hinweg, taucht in das Wasser ein und legt seine Hand auf meinen Bauch. Die Berührung durchfährt mich warm und er atmet hörbar laut ein. „Und ich bin so alt. Das ist… verstehst du, dass ich ausrasten würde, wenn auch nur ein zehn Jahre älterer Mann etwas von meiner kleinen Tochter wollen würde?“

Ich nicke.

Er betrachtet meinen Bauch. „Und ich bin… ich bin der, der dich beschützen sollte. Vor eben solchen Männern, verstehst du? Ich bin der letzte Mann auf der Welt, der…. der dich…. der mit dir…“

„Und wenn wir es beide wollen?“, werfe ich ein.

„Auch dann nicht“, seine Hand greift zu, liebkost mich, drückt mich, rutscht hinunter zu meinem Becken und erzeugt Hitzewellen, die in meiner Körpermitte zusammenlaufen.

„Ich bin der, der die Verantwortung trägt. Für dich. Für mich. Und vor allem für das, was ich tue. „

„Aber du willst es doch! Du willst…“

„Oh ja“, seufzt er und es hört sich eher an wie ein Stöhnen. Seine Hand rutscht zwischen meine Schenkel, legt sich auf mein Geschlecht und fühlt sich so heiß an, als würde sie gleich in Flammen aufgehen. „Ich will… du bist so jung… so schön… so atemberaubend jung… und…“, sein Mittelfinger tanzt aus der Reihe, drückt zu, landet zwischen meinen inneren Schamlippen.

„Und du bist auch meine Tochter… du bist… etwas Verbotenes…“, auch durch das Wasser hinweg sollte er fühlen, dass ich feucht bin.

Sein Finger wühlt sich liebevoll in mich hinein, lässt zwei weitere Finger an meinen Schamlippen vorbei folgen, schiebt sich in mich und schiebt dabei meinen Körper in der rutschigen, nassen Badewanne ein Stück nach hinten, aus dem Wasser hinaus, ehe er innehält. Und mich endlich wieder anschaut.

„Du bist mein eigen Fleisch und Blut, Laura, und ich… seit ich dich da gesehen habe, im Flur, stelle ich mir vor, wie… und dann wird mir ganz schlecht, verstehst du? Weil ich dein Vater bin.

Weil ich dich erschaffen habe. Weil dieser Körper hier…“, seine Hand stößt zu und ich stöhne auf, rutsche noch ein Stück hinauf. „…wenn ich mir… wenn ich mir vorstelle, wie ich mit dir… dann… dann kommt es mir vor, als würde ich dich missbrauchen, verstehst du? Und das ist das letzte auf der Welt, was ich tun würde. Dein Körper… der darf mich nicht anmachen…“

Wieder stößt er zu, sein Blick in meine Augen gerichtet, und wieder rutsche ich ein Stück hinauf.

„Ich will dich beschützen. Nicht nur, weil ich es als dein Vater muss, sondern auch, weil ich es will. Und dich zu beschützen heißt nicht, dass ich…“, ich stöhne auf und versuche, mich mit den Händen in der Badewanne festzuhalten.

„Es heißt nicht, dass ich… dir Lust bereiten sollte. Das ist falsch. Ein Vater sollte seiner Tochter keine…“, sein linker Arm hebt sich mit über den Wannenrand hinweg und seine Hand gräbt sich sanft, aber bestimmend in meine Schulter.

„…keine Lust bereiten, keine Körperteile in… in… oh Gott“, er schiebt mich wieder ein Stück zurück ins Wasser und stößt erneut zu. Stöhnt. Atmet schwer. Federt den Stoß in meinem Körper ab, raubt mir den Atem und verfällt in einen langsamen Rhythmus in meinen Körper hinein. Kurz schließt er die Augen.

„Ich sollte das hier… das hier ist falsch… ich darf nicht…“

Ich stöhne bei jedem Stoß, fühle die Feuchtigkeit, fühle seine Finger in mir.

Fühle, wie sie sich krümmen und immer wieder den richtigen Punkt erreichen.

Fühle, wie mein Unterkörper sich zusammenzieht und nach mehr verlangt.

Fühle, wie meine Beine trotz des Wannenrandes versuchen, sich weiter zu spreizen, ihn weiter hineinzulassen, ihm weiter entgegen zu kommen.

Dann ein Türschlagen von unten, ein angeknipstes Licht.

Hektisch entzieht er sich mir, steht auf, räuspert sich und macht sich die Hände an einem Handtuch trocken.

Schaut mich für eine winzige Sekunde noch einmal an und tritt dann lautlos aus dem Badezimmer, schließt die Tür hinter sich und verschwindet im Wohnzimmer.

Dann: Stille.

Als wäre es nie passiert.

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