Scham und Leidenschaft 06

Tagelang versuche ich mir einzureden, dass es ein Abschied war. Versuche, mich an seine Worte zu halten, die so logisch klangen. Versuche, nicht an seine Handlungen zu denken, die das ganze Gegenteil von dem waren, was er gesagt hat.

Tage vergehen, in denen seine Worte in Verbindung mit seinen Handlungen keinen Sinn machen.

Tage vergehen, in denen ich versuche, das Ganze mit anderen Augen zu betrachten.

Mit den Augen eines Außenstehenden, der dazukommt und weiß, was passiert ist. Was würde der sagen, wenn er wüsste, dass wir Vater und Tochter sind? Würde er wollen, dass wir sofort aufhören? Würde er meinen Vater des Missbrauchs bezichtigen? Oder würde der uns raten, Dinge, die uns gut tun, einfach geschehen zu lassen?

Ich war mir nicht sicher.

Sicher war ich mir jedoch darüber, dass ich es wollte.

Dass ich Signale ausgesendet habe und mein Vater keines davon falsch verstanden hatte. Im Gegenteil. Sein Vaterinstinkt sendet Signale aus, die ihn hemmen. Die ihn aufhalten. Die ihn nicht das machen lassen, was er eigentlich möchte.

Wochenlang geschieht nichts.

Kein Knarzen von oben — und überhaupt, wie soll ich meinen Eltern denn je wieder mit Interesse beim Sex zuschauen, wenn ich doch längst weiß, wie sich seine Finger in mir anfühlen?

Keine Besuche im Badezimmer.

Keine Besuche in meinem Bett — nicht, dass ich mir das vorstellen könnte.

Ich beginne, nervös zu werden, wenn wir uns im Alltag treffen. Wenn wir zu dritt in der Küche sitzen und frühstücken oder Abendbrot essen. Wenn wir uns auf der Treppe entgegen kommen und unsere Blicke sich kurz treffen. Doch er unternimmt nichts. Kein Versuch, mit mir allein zu sein. Kein Versuch, mit mir zu reden.

Keine Möglichkeit meinerseits, eines von beiden zu arrangieren.

Bis der Tag kommt, an dem meine Mutter — endlich! – wieder zu ihrer Schwester fährt und ich weiß, dass heute irgendetwas passieren muss. Dass es Zeit wird, dass wir handeln. Dass wir… ja: Dass wir es ganz tun oder aber ganz beenden. Denn ich will es. Definitiv. Tabu hin oder her — wenn ich die Wärme in meinem Unterleib spüre, weiß ich, dass ich es will.

Und wenn ich an das Gefühl seiner Finger in mir denke, an die Flüssigkeiten, die er aus mir hinaus zwingt, weiß ich auch, dass mir das Brechen eines Tabus und das Überschreiten einer Grenze egal ist. Denn all das, was ich schon hatte — all die kleinen Jungs, die schon in mir herum gestochert haben oder es immerhin probierten — verblassen im Angesicht… meines Vaters.

Als meine Mutter fährt, beginnt der Innenraum des Hauses zu knistern.

Zumindest kommt es mir so vor. Alles knistert, alles ist gespannt darauf, was geschieht. Nur ein winziger Feuerfunke und alles würde explodieren. Wir schleichen umeinander herum und konzentrieren uns gezwungen auf den Alltag — doch das Knistern ist spürbar.

Dennoch passiert nichts.

Als wären wir zwei Teenager, die sich nicht trauten, aufeinander zuzugehen, rennen wir stundenlang durch das Haus, werfen uns verstohlene Blicke zu, berühren uns rein zufällig und schaffen es doch nicht, etwas zu sagen.

Obwohl wir tausend Gründe dafür hätten. Und rein logisch betrachtet natürlich auch tausend Gründe dafür hätten, uns weiterhin wie Teenager zu verhalten und nichts zu unternehmen.

Mein Vater schafft es sogar, sich völlig normal bettfertig zu machen, mir ein „Gute Nacht!“ zuzuwerfen und ins Bett zu gehen, während ich noch im Wohnzimmer sitze. Also mache auch ich mich bettfertig, lege mich in mein Bett und warte. Geh im Kopf die Zeit durch, die uns noch bleibt, ehe meine Mutter wieder da ist.

Überlege, was zu tun ist, wenn…

Und dann höre ich es. Zaghaft. Beinahe nur angedeutet. Das Knarzen von oben.

Die Einladung.

Die Einladung ist das elterliche Schlafzimmer, jetzt, wo Grenzen überschritten, Sehnsüchte geklärt wurden und wir das Haus erneut für uns haben.

Mein Herz macht einen Sprung. Schon viel zu lange hatte ich dieses Geräusch nicht mehr gehört. Und als es jetzt ertönt, fallen mir tausend Kilogramm Ziegelsteine wie eine schwere Last von den Schultern.

Beinahe beflügelt ziehe ich mich aus und verlasse mein Zimmer. Als ich im Dunkeln die Treppe hinaufsteige, beginnt mein Herz zu rasen. Ich bin aufgeregt. So aufgeregt, wie noch nie. Als würde mir mein erstes Mal bevorstehen — und das tut es ja auch irgendwie, oder nicht? Dass wir heute Sex haben, kommt mir wie vom Schicksal bestimmt vor. Es kann gar nicht anders sein. Wir wollen es beide. Wir haben das Haus für uns.

Wir…

Im Flur schon sehe ich, dass die Nachttischlampe zwar angeschaltet, die Schlafzimmertür jedoch lediglich angelehnt, beinahe geschlossen ist. Ich höre das lauter werdende Knarzen, noch immer in einem eher entspannten Rhythmus. Als ich die Tür öffne und mich in den Türrahmen stelle, muss ich schlucken: Mein Vater auf der Mitte des Bettes auf der Bettkante sitzend, es sich langsam selber machend, direkt zur Tür schauend, auf mich lauernd. Kurz bekomme ich Angst.

Kurz frage ich mich, was ich mir überhaupt dabei gedacht habe, nackt zu meinem ebenso nackten Vater ins Schlafzimmer zu gehen.

Das hier ist verboten, warnt mein Verstand. Das hier ist krank und pervers, warnt mein Verstand. Das hier könnte deine Familie entzweien, warnt mein Verstand.

Und dann seine ersten Worte: „Du solltest nicht hier sein. „

Ich nicke. Habe genau diese Worte erwartet.

„Aber du hast…“

„Ja. „, unterbricht er mich. Nur dieses eine Wort. Ja.

Ja, ja, ja, schreien seine Augen, während seine rechte Hand rhythmisch seine Vorhaut hinauf und hinunter schiebt.

Ich mache einen zaghaften Schritt ins Schlafzimmer hinein. Lasse zwei weitere folgen und stehe dann direkt vor ihm. Sein Rhythmus bleibt, nur seine Atmung wird schneller. Er sieht zu mir hinauf, fixiert meine Augen.

Scheint sie festhalten zu wollen. Dann hebt er die linke Hand, legt sie an meine Taille, schließt die Beine und zieht mich zu sich. Zieht mich auf seinen Schoß, während er die rechte Hand an seinem Schwanz lässt, mit unverändertem Rhythmus. Seine Oberschenkel fühlen sich heiß an, wärmen mich anfangs, ehe sie Hitzewellen ausstrahlen. Als ich vollends auf seinem Schoß sitze, berühren mich seine Handknochen während seiner Bewegungen. Wir schauen beide nach unten. Beide atmen wir schwer.

Schauen zu, wie er seine Vorhaut hoch und runter schiebt. Schauen zu, wie seine Hand dabei meinen Unterkörper streift. Schauen zu, wie sein Schwanz nur wenige Millimeter von mir entfernt pulsiert. Schauen zu, wie seine linke Hand vorsichtig nach oben wandert, sein Daumen meine Brustwarze findet und sie angenehm kraftvoll drückt.

Als seine Hand wieder einmal an seiner Wurzel angelangt, biegt er seinen Schwanz nach vorn. Nur wenige Zentimeter. Legt seine Eichel an meinen Bauch.

Presst sie dort kurz in meine Haut und stöhnt dabei auf. Verfolgt das Geschehnis. Ich weiß nicht, wie lange wir das tun. Seinen Schwanz anschauen, uns beide so nah beieinander anschauen, seinen Daumen anschauen, der meine Brust liebkost. Immer schneller atmend. Irgendwann tropfe ich, ohne es verhindern zu können. Ich bin so feucht, dass das einfach passieren musste. Ich tropfe und die Flüssigkeit landet zwischen den Schenkeln meines Vaters. Er stöhnt auf, als er sie spürt.

Er biegt seinen Schwanz zu meinem Bauch, streckt zwei, drei Finger aus, ohne ihn loszulassen, und streicht einmal zwischen meine Schamlippen hindurch, um die Nässe zu spüren. Er stöhnt, grunzt beinahe. Sein ganzer Körper zittert, als er seinen Schwanz noch weiter nach vorn biegt und mich mit der linken Hand, die er wieder an meine Taille legt, ein Stück auf seinem Schoß nach hinten schiebt. Seine Eichel an meinem Kitzler, weiter nach hinten drängend.

Die erste Berührung unserer Geschlechter! Ich zucke zusammen, schließe die Augen und erwarte das Eindringen.

Doch er lässt seinen Schwanz los. Packt mich auch mit der zweiten Hand an der Taille und schiebt mich bis zu seinen Knien nach vorn. Beinahe falle ich hinunter.

„Das… das geht nicht…“, stößt er hervor und schaut mir wieder in die Augen. Wieder Unsicherheit darin, wieder eine stumme Entschuldigung. „Das hier ist… ausgeschlossen.

Wir dürfen das nicht tun. Das ist… Missbrauch. Das ist… das geht nicht. „

Er schüttelt den Kopf, schiebt meine Taille weiter von sich. Schiebt mich vorsichtig hinunter. Ich hätte aufstehen können, doch ich lasse mich auf die Knie nieder, bleibe so vor ihm hocken. Er sieht meinen Blick auf seinen Schwanz gerichtet, sieht, dass er pulsiert und dass ich mitpulsiere. Sieht, dass ich will, und schafft es doch nicht, genauso sehr zu wollen, um es in die Tat umzusetzen.

Hektisch steht er auf und plötzlich ragt sein Schwanz vor mir auf, in Augenhöhe. Direkt vor mir. Er hat nicht damit gerechnet, dass seine Bewegung diesen sexuellen Effekt auslöst. In seinen Augen sehe ich, dass er völlig überrascht von dieser Handlung, dieser Situation ist. Er stehend vor mir, ich vor ihm kniend. Ich sehe, wie er kurz schockiert über sich selbst ist. Sehe, dass er einen Schritt machen will. Gebe mir einen Ruck, bewege mich ein Stück nach vorn, packe nun ihn wiederum an der Taille und bringe meine Lippen an seiner Eichel an.

Berühre sie. Er zuckt zusammen, starrt nach unten und schüttelt den Kopf.

„Das ist… Laura, das ist…“

Dann öffne ich den Mund und sein Protest geht in ein grunzendes Stöhnen über, seine Hände wollen sich kurz an meinen Kopf legen, doch sie zucken zurück.

Ich schließe die Augen. Nehme das Intimste meines Vater in meinen Mund auf und glaube kurz, würgen zu müssen.

Nicht, weil er so groß ist, sondern weil das hier tatsächlich mein Vater ist. Weil ich vor ihm sitze und seinen Schwanz in den Mund nehme. Weil ich ihn an der Taille gepackt halte und erst stoppe, als seine Eichel an meinen Gaumen angelangt ist. Weil das hier der Schwanz ist, aus dessen Sperma ich entstanden bin. Und weil mein Verstand sich plötzlich unsicher ist, ob das tatsächlich der richtige Weg ist.

Dann liegen seine Hände doch an meinem Kopf, drücken sanft zu.

Geben mir einen sanften Rhythmus vor, den ich befolge.

„Oh Gott, du…“, dann stöhnt er laut. Seufzt. Schnauft. Stülpt meinen Mund sieben, acht Mal über seinen Schwanz und sieht dabei zu, ehe er sich mir plötzlich entzieht, wieder zurücktritt, sich auf das Bett setzt und mich erneut auf seinen Schoß zieht. Er rückt ein Stück nach hinten, zieht mich mit und legt sich hin. Er zittert. Alles an ihm zittert.

Dann zieht er meinen Unterleib auf seinen liegenden Schwanz. Grunzt, als sich meine Schamlippen der Länge nach darauflegen, als er die Wärme, die Nässe spürt. Und als ich beginne, hinauf und hinunter zu rutschen. Als ich hoch und runter gleite und er, die Hände an meinem Becken, mithilft. Dabei immer schneller wird und mich immer fester an sich drückt. Mich immer tiefer schiebt, seine Eichel in die dafür vorgesehene Öffnung gleitet — ein kleiner Ruck, der uns beide zum Aufstöhnen bringt — und wieder wegrutscht, weil er die Bewegung nicht stoppt.

Dann sucht er meinen Blick. Schluckt und reißt mich plötzlich zu sich runter, seinen Schwanz zwischen uns eingeklemmt, mich umschlingend, sein Gesicht neben meinem.

„Wir müssen aufhören“, raunt er, während sein Schwanz zwischen unseren Leibern zuckt. Dann dreht er sich, reißt mich erneut mit sich, begräbt mich unter sich. „Du… du solltest nicht im Bett deiner Mutter liegen!“, ich schlinge meine Beine und Arme um ihn, erreiche so, dass sein Schwanz sich zwischen meine Schamlippen drückt, während er auf mir liegt.

„Du… du solltest nicht…. nackt… oh Gott“, sein Unterkörper zuckt heftig, seine Atmung kommt unregelmäßig. Seine Hände rutschen hinunter, schieben sich zwischen unsere Unterleiber, greifen nach seinem Schwanz. „Oh Gott, ich will…“, dann richtet er sich auf, schaut mich an, legt seine Eichel erneut auf meinen Kitzler, biegt ihn noch ein weiteres Stück, spürt wie ich, dass die Eichel nur noch nach vorn dringen muss, ehe er seinen Schwanz loslässt, nach hinten rückt und sein Gesicht beinahe zornig zwischen meine Schenkel drückt.

Ich stöhne auf, will mich daraus befreien, weil ich weiß, dass er dies lediglich tut, um sich selbst daran zu hindern, einzudringen… endlich in seine Tochter einzudringen.

Ich will es. Er will es.

Ich verstehe das Problem nicht.

Ich stöhne, als ich versuche, mich aus seinem Griff zu befreien. Ich winde mich. Will näher an ihn heran, doch sein Mund gräbt sich in meine Schamlippen hinein, lässt nicht locker.

Also mache ich weiter. Stöhnend rutsche ich rücklings einige Zentimeter näher an ihn heran — mein Unterleib von seiner Zunge an meinem Kitzler zuckend –, bis ich sein Unterleib berühren kann. Bis er halb über mir hockt und den Wink versteht. Sich richtig über mich hockt, seine Knie neben meinen Kopf stellt und sein Gesicht noch immer mein Geschlecht umfängt, es reizt, es füllt. Sein Schwanz nun über mir, hebe ich meinen Kopf und stülpe meinen Mund erneut darüber, empfange ihn, nehme ihn zum zweiten Mal in meinem Mund auf und schon nach kürzester Zeit fängt mein Vater an, seinen Unterleib rhythmisch zu bewegen.

Seinen Schwanz nach unten zu stoßen, in meinen Rachen hinein. Meinen Mund zu ficken. Das hatte ich nicht erwartet. Nicht so schnell und nicht so heftig. Aber ich öffne mich für ihn. Würge unterdrückt, damit er noch tiefer hineinkommt. Strecke meinen Hals. Und würge erneut. Lauter.

„Nein!“, stöhnt er plötzlich und wendet sich seitwärts von mir ab. „Du… du bist neunzehn, Laura… du bist…“, er betrachtet mich, neben mir kniend, ist um den Mund herum nass von mir, scheint plötzlich hektisch zu werden.

„Du kannst nicht hier in unserem Ehebett liegen und… und… ich kann dir doch nicht… du hast gewürgt! Meinetwegen!“, aus seiner Stimme spricht unerwartet Panik. „Wenn das Jemand erfährt, Laura… dass ich… dass ich dir in den Mund… oh Gott… GEH JETZT!“

Die letzten Worte schreit er. Ich zucke erschrocken zusammen und verstehe die plötzliche Wendung nicht. Als ich aufstehen will, ruckt seine rechte Hand zu seinem Schwanz und beginnt, diesen grob zu bearbeiten.

Ich erschrecke erneut, glaube kurz, er würde nach mir greifen. Dann versuche ich, seinen Blick einzufangen, doch er starrt lediglich auf meinen Körper. Darauf und doch irgendwie hindurch. Seine Worte machen mir Angst, seine Hand macht sich beinahe schon gewalttätig an seinem Schwanz zu schaffen.

Dann kommt er. Binnen nur weniger Sekunden verkrampft sich sein Körper, seine Hand ebenso, und er entlädt sich. Das Stöhnen, welches dabei aus seinem Mund dringt, klingt wie ein Hirsch in der Brunft.

Seine Augen zugekniffen, sein Schwanz auf mich gerichtet, kommt er — auf mir. Auf meine Brust. Auf meinen Bauch, meinen Rippen. Als er auch den letzten Rest aus sich herausgepresst hat, öffnet er wieder die Augen. Kurz flackert echter Zorn darin.

„Geh jetzt. „

„Aber ich…“

„Du sollst gehen“, unterbricht er mich. „Siehst du nicht, dass das hier… dass das hier nicht geht? Dass es… falsch ist? Ich bin dein Vater! Ich sollte nicht…“, er macht eine Handbewegung und scheint damit das gesamte Zimmer einzuschließen.

„…nichts von dem hier. Ich hätte nicht zulassen sollen, dass du uns beobachtest. Dass du mich beobachtest. Dass du… einfach hier rein spazierst und…“, sein Kinn weist in die Richtung seines Schwanzes. „…mir einen bläst. Das sollten Töchter nicht mit ihren Vätern machen. „

Natürlich wissen wir beide, dass jede seiner körperlichen Reaktionen etwas völlig anderes beweist.

Ich stehe auf, rutsche vom Bett hinab. Fühle mich irgendwie besudelt.

„Wir wollen es beide. Ich weiß nicht, warum wir es dann nicht tun sollten. „

„Weil du neunzehn bist“, antwortet er prompt. „Und weil du…“

Er hätte sich wiederholt, wenn er jetzt noch mehr gesagt hätte. Also steht er ebenfalls auf und macht einen Schritt auf mich zu, dreht mich an den Schultern zur Tür und will mir einen Stoß geben, aber ich drücke mich rücklings an ihn.

Beinahe automatisch rückt er näher, drückt sich von hinten an mich, lässt beide Hände zu meinen Brüsten wandern. Verschmiert dabei seinen eigenen Samen auf mir. Er seufzt, als er sie drückt, dann wandert seine rechte Hand nach unten, schmierig, über meinen Bauch hinweg, zieht dort einige Kreise in der noch immer warmen Flüssigkeit, und greift dann zielgerichtet zwischen meine Beine. Dringt in mich ein, krümmt die Finger und ich weiß nicht, ob ihm bewusst ist, dass er soeben sein eigenes Sperma in mich hineindrückt.

Er verharrt doch einige Sekunden.

Dann entzieht er sich mir wieder. Schiebt mich an den Schultern bis hinaus auf den Flur und schließt hinter mir leise die Tür.

Und da stehe ich nun. Verschmiert und feucht. Und verstehe die Welt nicht mehr. Verstehe nicht, wie er mich abweisen kann, obwohl doch klar ist, dass er mich besitzen will. Verstehe nicht, wie wir weitermachen und gleichzeitig aufhören können.

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