Scham und Leidenschaft 12

Pressender Druck an meinem Anus. Ich reiße die Augen auf und kann es nicht glauben. Kann nicht glauben, dass er… das hier… tatsächlich tut!

„Papi!“, dann endlich bewege ich mich. Rutsche panisch nach vorn, zucke von ihm weg. Erst jetzt bekomme ich Panik. Erst jetzt wird mir bewusst, dass es ihm ernst ist. Dass er mich… anal nehmen will… zur… Untermalung seiner Worte? Ich weiß nicht warum…

Ich drehe mich umständlich Richtung Sitzfläche des Sofas, während ich von ihm wegrutsche, und starre ihn mit aufgerissenen Augen an.

Erst jetzt habe ich tatsächlich Angst. Erst jetzt weiß ich nicht mehr, wer hier vor mir steht. Das hier ist definitiv nicht mehr mein Vater. Er ist natürlich sowieso nicht mehr der Vater, der er vorher war. Aber er ist erst recht nicht der, der mich fasziniert beim Masturbieren beobachtet hat. Nicht der, der mich abwies, während er mir erklärte, dass er mich als Vater beschützen muss. Das hier ist… ein anderer Mensch. Das hier ist nicht der Vater, der er sein sollte, klar, aber das hier ist definitiv auch nicht der Mensch, der mich in den letzten Monaten begehrt hat…

Ich rutsche wie erwartet nach links und lasse mich auf die Sitzfläche fallen, will etwas sagen, doch er folgt mir.

Kommt mir wie in einem schlechten Horrorfilm um das Sofas herum mit erigiertem Schwanz nach, stellt sich davor. Greift nach mir. Biegt meine Beine gleichzeitig nach hinten und nach außen. Dann geht er in die Knie, hockt sich vor den Sessel, zerrt mich zurecht und befindet sich binnen weniger Sekunden wie selbstverständlich zwischen meinen gespreizten Beinen. Und schaut mich böse, fast schon tadelnd an, als hätte ich ihm soeben auf eine wichtige Frage falsch geantwortet.

Seine Hand an seinen Schwanz gelegt, biegt er ihn nach unten. Geöffnet liege ich vor ihm, seine andere Hand hebt meinen Unterkörper nach oben, zieht daran, ihm entgegen. Und auch mein Mund öffnet sich, doch sein Blick macht mich erneut sprachlos. Meine Lippen bewegen sich, als er seine Eichel an meinen Anus legt.

‚Papi‘, denke ich und meine Lippen zeichnen diese beiden Silben in die Luft. Ich will den Kopf schütteln und kneife stattdessen die Augen zusammen, als er Druck ausübt.

Pressender Druck an meinem Anus. Ich will meine Augen öffnen, doch stattdessen presse ich meine Zähne aufeinander. Und kann es nicht glauben. Kann nicht glauben, was er da tut. Will etwas sagen. Will sagen, dass das hier… dass…

Kann… es… einfach… nicht… glauben!

‚Papi‘, formen meine Lippen erneut das Wort und der Druck verstärkt sich. Bricht durch meinen vorderen Darmring. Ich spüre die Eichel, als sie hineinrutscht, spüre, wie mein Darm sich erneut zusammenzieht.

Spüre, wie weh es tun wird, wenn er sich weiter nach vorn schiebt. Seine Hände, bisher noch Hilfe reichend an seinem Schwanz und meinem Po, zucken nach vorn, legen sich auf meine Schultern.

„Papi…“, entfährt es mir dann ängstlich und panisch zugleich, mein Hals ist wie zugeschnürt — weiß ich doch, was er tun will. Weiß ich doch, dass es weh tun wird. Weiß ich doch, dass dies hier alles davor… zunichte machen wird.

„Papi?“, jammere ich. Dieses Mal fragend. Zitternd. Ich schüttle den Kopf, greife nach seinen Armen, kralle mich hinein. Will nicht, dass er mich packt, will nicht, dass er seinen Unterleib vorstößt, will nicht, dass er mich an den Schultern auf seinen Schwanz zieht. Der Gedanke daran kommt mir absurder vor, als alles bisher Geschehene.

„Papi, wir… du…“, leise, aber nicht mehr sprachlos. Ängstlich. Die Zeit bleibt stehen — oder steht sie noch immer still? –, während er mich anblickt.

Während er seine Hände an meinen Schultern positioniert, sich hineinkrallt, seine Eichel in meinem Darm. Ich spüre sie. Ich fühle ihre Wärme. Fühle sie zucken. Während er zornig und voller Tatendrang in meine Augen schaut und ich unmerklich den Kopf schüttle und ängstlich zurückblicke.

„Papi…“, atemlos und mit ungläubiger Stimme. „…, du… du… wolltest mich beschützen…“

Ich schlucke. Seine Eichel pulsiert. Ich fühle sie von Sekunde zu Sekunde mehr, je mehr ich mich darauf konzentriere, und alles in mir brüllt danach, dass es nicht passieren darf.

Dass das hier auf keinen Fall passieren darf. Nicht nur, weil es alles andere als richtig ist, sondern auch, weil… weil wir niemals damit klar kommen würden, wenn jetzt auch noch…

Wir kommen ja so schon nicht mit der Situation klar…

Ich sehe eine kurze Regung in seinem Gesicht, als ich das Wort ‚beschützen‘ ausspreche. Ein kurzer Schatten, der darüberfährt. Für wenige Sekunden erscheint vor meinem inneren Auge das Bild meines Vaters, wie er über mir hockt, kurz die Kontrolle verliert und mir in den Mund fickt, bis ich würge.

Vielleicht… vielleicht ist das hier… ja sein wahres Gesicht…

Dann macht sein Unterleib eine unkontrollierte Bewegung nach vorn, während die kurze Regung fast schlagartig wieder verschwindet und erneut dem Zorn Platz macht. Sein Schwanz wird vorwärts gepresst, mein Darm zuckt und vibriert, als er sich dagegen wehrt. Meine Beine zucken genauso unkontrolliert, mein Griff um seine Unterarme kratzt an seiner Haut entlang. Dann zieht er an meinen Schultern, zieht mich zu sich ran, auf sich drauf, presst sich in mich hinein und als es brennt… als etwas in eine Körperöffnung eindringt, aus der sonst nur etwas hinauskommt… als sich sein Schwanz hineindrückt und das Brennen zu einer Flamme wird… und ich das Gefühl habe, schreien zu müssen, zucken meine Beine voller Panik nach vorn.

Treffen ihn an der Brust und stoßen ihn von mir.

Ich keuche erleichtert auf, als der Druck in meinem Anus nachlässt.

Und er keucht überrascht auf, als ihm kurz die Luft wegbleibt. Blinzelt. Und starrt mich dann noch wütender an.

Wütender und… selbstsicherer.

Als er auf mich zukommt, zucke ich erschrocken zurück. Die bis dahin vergangene Zeit war viel zu kurz, um darüber nachdenken zu können, ob eine einfache Flucht Sinn machen würde.

Seine Hände greifen hart und entschlossen nach mir, packen mich, ziehen mich an der Taille zum Ende der Sitzfläche und halten meine Beine im Zaum. Es geht alles so schnell und seine Finger in meinem Fleisch tun so weh weh, dass ich nicht recht weiß, was mit mir geschieht.

Und dann sein Schwanz, der, noch immer steif, nur kurz an meinen Schamlippen hinabrutscht, ehe er darunter Druck ausübt.

Ich reiße die Augen auf, öffne meinen Mund, starre ihn an.

Bin sprachlos und weiß nicht, wie es hat so weit kommen können. Wie und warum und weshalb. Das Stöhnen, welches aus mir hervordringt, klingt tief und gequält. Herzrasen. Und eine zugeschnürte Kehle. Meine Hände greifen nach unten, um seinen Schwanz aus meinem Darm zu schieben, doch er presst sich vorwärts. Krallt seine Hände in meine Oberschenkel, zerrt sie auseinander, öffnet mich. Mein Stöhnen wird zu einem Schreien, ehe es in einem Jammern untergeht und kurz anschwillt, als mein Vater erneut presst.

Meine Finger ertasten, wie ein viel zu großes Körperteil in eine viel zu kleine Körperöffnung gepresst wird. Ich kann die Haut fühlen, die gedehnt wird, kann meinen Anus ertasten, der sich zusammenzieht und sich dagegen wehrt. Kann seinen Schwanz fühlen, als Fremdkörper in einer Region, wo er nicht sein sollte. Kann den Moment des Aufreißens spüren und ertasten gleichzeitig. Als er sich in meinen Darm presst, begleitet von nur wenig Restfeuchtigkeit, mein Inneres nachgibt und es in mir zerrt.

Mein Gesicht verzieht sich, Tränen schießen hervor, die seinen Blick irgendwie sanfter erscheinen lassen, und als erneuter Druck durch meinen Darm jagt, ertönt wieder das tiefe Stöhnen — aus meinem und aus seinem Mund gleichzeitig. Er zieht sich wenige Millimeter zurück und drückt, rabiat, erneut zu. Dringt gewaltsam in meinen Körper ein, schafft sich Platz, wo keiner sein sollte. Kämpft um Stellen in meinem Körper, die dieser niemals nie freiwillig freigeben würde…

Ich kann nichts anderes tun, als ihn mit tränen überschwemmten Augen anzuschauen, dabei mit einer Mischung aus Stöhnen, Weinen und Schreien zu jammern und um Worte zu ringen.

Worte, die plötzlich notwendig und überdrüssig gleichzeitig sind, weil er…

…weil er mir weh tut…

…weil er mich hier für etwas bestraft, was wir beide wollten…

…und dessen Konsequenzen wir beide… wir beide…

Sein Blick auf meine Augen gerichtet, sieht er plötzlich nicht mehr wütend aus, sondern unsicher. Wieder ein Schatten. Der gleiche Schatten, der vorhin schon einmal da war.

Der Schatten, der beweist, dass in ihm noch immer irgendeine Art… Vater ist.

Er stöhnt, als er mich weiter auf sich zieht, und ich verziehe erneut mein Gesicht, ein tiefes Wimmern mit sich ziehend. Drücke immer wieder erfolglos mit den Händen seinen Unterleib von mir und weine.

Das Weinen ist ein völlig anderes als vorhin.

Vorhin, als wir uns in den Armen lagen und betrauerten, dass…

Und er hört den Unterschied.

Als er sich erneut nach vorn presst, seine Hände nach oben wandern und er mich an meinen Schultern zu sich und ein weiteres Stück auf sich zieht, sieht er plötzlich erschrocken aus.

Blickt mir in die Augen, während ich jammere, wandert zu meinem vor ihm liegenden Anus und schaut mich wieder an. Als wäre er sich nicht sicher, was da eigentlich passiert. Als wäre er sich nicht sicher, ob das, was er da sieht, tatsächlich von ihm ausgeführt wird. Ihm passiert. Hier und jetzt, in diesem Moment.

„Oh Gott…“, entfährt es ihm und ich muss an all die Male denken, als er diese beiden Wörter in einem völlig anderen Kontext ausgesprochen hat.

In einem, in dem er keine Schuld an irgendetwas hatte.

Jetzt, mit seinem Schwanz zur Hälfte in einer schmerzenden, brennenden Körperöffnung, in die er erbarmungslos eingedrungen ist, hörten sich diese beiden Worte falsch an.

„Oh Gott“, wiederholt er, ehe seine Hände sich kurz in meine Schultern graben und er sie dann eher orientierungslos an mir hinabgleiten lässt, während er sich hinabbeugt. Kurz sieht es so aus, als würde er mich küssen wollen.

Kurz hätte man denken können, wir sind ein Liebespaar.

Dieser obskure Gedanke verschwindet sofort wieder, als er die Arme unter meinen Körper schiebt, sich noch tiefer hinabbeugt und mich — ja — in die Arme schließt.

Mehrere Dinge passieren gleichzeitig.

Mein Vater keucht. Mein Vater drückt mich heftig an sich — mit der gleichen Heftigkeit, mit der wir uns vorhin noch aus völlig anderen Gründen aneinander gekrallt haben wie zwei Ertrinkende.

Mein Vater fängt erneut an, zu weinen. Ich bin schockiert. Ich bin sprachlos. Ich ringe nach Luft. Ich stöhne. Ich jammere. Sein Gewicht erdrückt mich. Sein Gewicht presst meinen Unterleib noch weiter auseinander, noch näher an seinen Körper heran. Und sein Gewicht zwängt seinen Schwanz mit unermüdlicher Härte tiefer in meinen Darm.

Ich will schreien, doch die Atemlosigkeit erstickt meine Stimme. Lässt nur abgehackte Laute aus meinem Mund dringen.

Heftige Schluchzer begleiten sein Weinen.

Er begräbt mich unter sich, während er mich erdrückt — mit seinen Armen, mit seinem Körpergewicht. Seine Schluchzer beschleunigen den Weg seines Schwanzes in meinen Darm. Es zerrt. Es brennt. Es reißt an mir. Und ich weiß nicht, ob er von all dem etwas mitbekommt, während er schluchzt. Während er lauter wird und wieder leiser. Während er sein Gesicht in meinen Hals legt, ehe er herzerweichend beginnt, immer und immer wieder „Oh Gott, oh Gott…“ dabei zu murmeln.

Wir weinen beide, während sich sein Schwanz noch immer in meinen Darm schiebt, ich lauter als er. Lauter werdend, tiefer werdend. Ich kann mich nicht rühren, bin von seinem Körpergewicht völlig eingezwängt. Bin sprachlos. Schockiert. In Panik. Mein Unterleib ein einziger Schmerzherd. Und bekomme noch immer viel zu wenig Luft.

Sein Weinen bekommt einen Rhythmus, bleibt gleich.

„Oh Gott, oh Gott…“

Als würde dieses Mantra sein Denken bewegen.

Sein Handeln bestimmen.

„Oh Gott, oh Gott…“

Sein Schwanz in meinem Körper. Ich kann nicht mehr unterscheiden, ob er vollends in mir ist oder nicht. Ich spüre nur, dass sein Unterleib meinen berührt. Dass er in mir ist. In meinem Darm. So tief, wie ich es mir vorher nie hätte vorstellen können. Dass es brennt. Und mich ausfüllt. Völlig anders, als bisher. Und dass er sich bewegt.

Auf und ab.

„Oh Gott, oh Gott…“

Im Gleichklang seiner weinerlichen Stimme. Im Gleichklang des Weinens. Im Gleichklang der Schluchzer, die seinen Körper erschüttern lassen. An mich pressen und kurz wieder anheben.

„Oh Gott, oh Gott…“

Ich weiß nicht, wann es passiert. Wann aus den bewegenden Schluchzern tatsächlich eine Bewegung wird. Doch irgendwann ist sie da.

„Oh Gott, oh Gott…“

Die Bewegung.

Seines Körpers. Der auf mir liegt, mir die Luft nimmt, mir meine Bewegungsfähigkeit nimmt, mir die Sprache nimmt. Mir alles nimmt, während er in mir ist. Sich bewegt. Hinein und hinaus. Während seine Stimme im gleichen Rhythmus in mein Ohr jammert.

„Oh Gott, oh Gott…“

Er wird schneller.

Seine Bewegung wird schneller — auf und ab. Hinaus und wieder hinein. Während seine Arme mich umschlingen und sein Gesicht an meinem Hals liegt.

Während er weint und jammert. Während er mich an sich presst, mich umarmt, mich erdrückt und mit seinem Gewicht niederdrückt.

„Oh Gott, oh Gott, oh Gott…“

Und dann presst er die Hände in meinen Steiß. Drückt mich mit jeder Bewegung, die er in meinen Körper hinein macht, etwas fester an sich. Rammt mir seinen Schwanz in den Arsch, weint, jammert und kommt. Laut, schluchzend und stöhnend. Sein Mantra verwischt dabei, doch er hält daran fest.

Stößt in mich hinein und als er kommt… als der Druck in meinem Darm wächst und sein Sperma mich heiß füllt… als er mich weiterhin umschlingt, wimmert und mich an sich presst… schafft mein Mund es endlich, zu schreien.

Zu weinen.

Zu brüllen.

Kommentare

Condreano 27. Juni 2019 um 22:25

Hallo,diese Geschichte ist der Hammer, nur was mich etwas stört ist das schnelle Ende , mich würde es interessieren ob die Frau jetzt wieder kommt und sie als 3er Paar weiterleben und eine 3er „Beziehung“ machen oder ob jetzt für die 3 das aus ist. und alles kaputt geht. Wenn es doch noch irgendwo ein Kapitel gibt wo das steht was hier weiter passiert würde ich mich freuen wenn mir das wer als Antwort schicken könnte =)

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