Scheiss-Porno 03

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Dass ein Mann im Bett meiner Mutter lag, hätte ich notfalls noch verstehen können. Auch wenn es mich sehr überrascht hätte.

Es wäre gegen die unausgesprochene Regel gewesen, uns gegenseitig mit fremden Personen am Frühstückstisch zu konfrontieren. Bisher hat sich meine Mutter immer an diese Regel gehalten. Und ich sowieso. In meinem Fall war das ein ohnehin sehr unwahrscheinliches Ereignis.

Meine große Liebe Michelle hätte es ganz sicher nicht soweit kommen lassen.

Sie ist keines der Mädchen, die mal ganz spontan in der elterlichen Wohnung eines Freundes übernachtet. Und morgens mit verschlafenen Augen, kurzem Schlabbershirt und zerzausten Haaren durch eine fremde Wohnung gehen würde. Erst recht nicht, wenn sie die Eltern des Freundes nicht schon zuvor kennengelernt hätte.

Michelles erzkonservative Erziehung hätte so ein „Vergehen“ niemals zugelassen.

Oder vielleicht doch?

Ich werde es wahrscheinlich nie erfahren.

Michelle rückte durch die Erlebnisse der letzten Tag in immer weitere Ferne. Ich spürte, dass ich sie langsam losließ.

Seit ich diesen Scheiß-Porno, mit meiner Mutter als Hauptdarstellerin, gesehen habe, hat sich meine kleine, heile Welt schlagartig verändert.

Es ist Nichts mehr so, wie es vorher war. Ein Zurück in Welt, in der ich bisher lebte, würde es nicht geben. Dessen war ich mir sicher.

Worüber ich mir nicht ganz so sicher war: ob ich auf meine Freunde noch immer sauer sein sollte.

Oder ihnen eher dankbar zu sein hatte?

Immerhin haben sie mir, wenn auch ungewollt, das Tor zu einem Reich geöffnet, von dem ich bisher nur theoretisch Kenntnis hatte.

Ich hatte endlich, zum ersten Mal, richtigen Sex. Und den mehrfach in nur 2 Tagen. Noch dazu mit verschiedenen Frauen. Und das unter Umständen, die alles andere als üblich waren.

Damit hatte ich meinen „Freunden“ gegenüber einen uneinholbaren Vorsprung.

Sollte ich mich allerdings jemals dazu hinreißen lassen, von meinem „ersten Mal“ zu berichten, dann würde ich ganz sicher verschweigen, dass ausgerechnet meine Mutter die erste Frau war, die ich jemals gefickt habe. Und ich würde auch ganz sicher verschweigen, unter welchen Umständen es dazu kam.

Das war ein Thema, das ich nur mit meiner Mutter persönlich abhandeln würde. Noch ahnte ich nicht, wie kurz ich davor stand.

Wenn ich nach den Erlebnissen der letzten beiden Tage mit allem gerechnet hatte, so doch ganz sicher nicht damit, ausgerechnet eine Frau, noch dazu meine Klassenlehrerin, im Bett meiner Mutter vorzufinden.

Bisher hatte ich nie Anzeichen einer lesbischen oder zumindest bisexuellen Neigung an meiner Mutter wahrgenommen. Um genau zu sein, habe ich bisher überhaupt keine sexuellen Neigungen an meiner Mutter wahrgenommen.

Sex war nie ein ernsthaftes Thema für uns.

Es ging mich ohnehin nichts an und hat mich auch nicht interessiert, wie meine Mutter ihre sexuelle Erfüllung fand. Bis vor 2 Tagen.

Nachdem ich meine Mutter als Pornodarstellerin entlarvt hatte, wurde mir klar, warum sie seit jeher das Thema Sex vermieden hatte.

Für sie war es eine Schutzfunktion, um ihr Doppelleben auch weiterhin vor mir verbergen zu können. Wer nicht über ein bestimmtes Thema spricht, kann sich auch nicht selbst verraten.

So leise wie möglich öffnete ich die Tür und ging auf Socken in das Schlafzimmer. Die beiden schlafenden Frauen ließ ich dabei keine Sekunde aus den Augen. Ich achte sehr genau auf jede ihrer Bewegungen und ihren ruhigen, gleichmäßigen Atem.

Ich hatte keine Ahnung, was ich mit dem Eindringen in Mutters Schlafzimmer bezweckte.

Was wollte ich hier?

Die Antwort blieb ich mir vorerst schuldig.

Ich zog den kleinen, leichten Sessel aus der Ecke des Zimmers neben das Bett und setzte mich in ihn.

Die Frauen schliefen tief und fest und reagierten in keinster Weise auf das leise Geräusch des Sessels, als ich ihn über den Teppich zog.

Meine Aufregung legte sich langsam. Nach wenigen Minuten hatte ich mich gefangen und

die Anspannung abgebaut.

Mit größter Gelassenheit saß ich in dem Sessel und betrachtet die nackten Körper meiner Mutter und ihrer Geliebten.

Mein Blick lag auf dem Gesicht meiner Lehrerin.

Ihre ebenmäßigen Gesichtszüge haben es mir schon immer angetan. Sie hatten nicht den geringsten Makel. Keine noch so kleine Falte, keine einzige Unebenheit auf ihrer Haut. Nicht mal die kleinste Unreinheit. Von einem Pickel ganz zu schweigen.

Nichts. Absolut nichts.

Ich begann mich zu fragen, ob wirklich ein Mensch oder eine Puppe vor mir lag.

Mein Blick wanderte über den schlanken Hals zu ihren Brüsten.

Ich weis nicht warum. Mir drängte sich die Frage auf, ob die Natur oder ein Chirurg für diese festen Halbkugeln verantwortlich zeichnete.

Sie lagen nicht, wie die Brüste meiner Mutter, flach auf ihrem Oberkörper.

Frau Dr. Schmidts Busen stand fest auf ihrem Körper und hob sich bei jedem ihrer tiefen, gleichmäßigen Atemzüge. Ich seufzte und verdrehte ergeben die Augen

Wie oft habe ich in der Vergangenheit meine Lehrerin angehimmelt und mir gewünscht, ihr einmal so nahe zu sein, wie ich ihr es jetzt war.

Sie einmal so zu sehen, wie ich sie mir in meinen Träumen vorgestellt hatte? Mein Traum hat sich jetzt endlich erfüllt.

Sie lag nackt vor mir. Absolut nackt. Na ja. Fast nackt.

Die leichte Bettdecke verhinderte noch immer einen Blick auf ihren Schoß. Und natürlich auf ihre langen, schlanken Beine.

Ich war mir sicher, das jeder meiner Klassenkameraden sein Taschengeld für die nächsten

2 Monate opfern würde, um in diesem Augenblick an meiner Stelle sitzen zu dürfen.

Sie hätten bestimmt noch weitere 2 Monate draufgelegt, wenn sie, wie ich es jetzt tat, den Zipfel der Bettdecke nehmen und ihn langsam und sehr vorsichtig über Frau Dr.

Schmidts Hüften ziehen könnten.

Nach scheinbar endlosen Minuten, in denen ich das Gesicht meiner Lehrerin nicht aus den Augen ließ, hatte ich ihren Körper vollständig freigelegt. Ich atmete erleichtert aus, lehnte mich entspannt im Sessel zurück und starrte auf den nackten Leib.

Wie oft hatte ich mir diese Frau nackt hinter ihrem Lehrerpult vorgestellt, während ich krampfhaft versuchte, ihrem langweiligen Unterricht zu folgen?

Wie oft habe ich sie in sündigen Dessous und hohen Heels zwischen den Tischreihen stöckeln sehen?

Wie oft habe ich in ihren Ausschnitt geschaut, wenn sie sich über meinen Tisch beugte, um meine Arbeiten zu kontrollieren?

Wie oft habe ich mir vorgestellt, das sie sich dabei noch etwas tiefer zu mir beugt, lächelnd einige Knöpfe ihrer Bluse öffnet, den Busen aus den Körbchen ihres BHs holt und die harten Warzen vor meinen Mund hielt? Die ich dann vor all meinen Mitschülern ausgiebig lutschen durfte.

Meine schmutzige Phantasie machte ihren Unterricht halbwegs erträglich. Auch wenn ich sicher nichts gelernt hatte, was meine Zensuren positiv verändern könnte.

Frau Doktor lag auf dem Rücken. Sie atmete tief und gleichmäßig. Ein Umstand, der auf einen festen Schlaf deutete.

Ihre Beine hatte sie leicht gespreizt. Die Scham war vollständig rasiert und gewährte mir einen freien Blick auf ihre Schamlippen.

Fast andächtig sah ich meiner Lehrerin zwischen die Beine.

Minutenlang.

Weis der Henker, welcher Teufel mich dann geritten hat? Das Objekt meiner Begierde lag schutzlos vor mir. Was sollte mich daran hindern, es wenigstens einmal zu berühren?

Nur mal ganz kurz über die Schamlippen streicheln. Nur einmal!

Ich wollte wirklich nur einmal, ein einziges Mal diese wunderschönen Schamlippen berühren.

Dazu hatte ich jetzt die einmalige Gelegenheit. Ich würde sie zu nutzen wissen.

Wenn die beiden Frauen plötzlich aufwachten, konnte ich mich ohnehin auf Einiges gefasst machen. Dann war Schluss mit Lustig.

Wie sich Frau Dr. mir gegenüber verhalten würde, konnte ich absolut nicht einschätzen.

In der Schule war sie zwar freundlich, blieb aber distanziert zu mir und meinen Mitschülern. Sie spulte ihr Programm ab. Völlig humorlos und sachlich. Allerdings mit einer unglaublichen Fachkenntnis.

Während des Unterrichts nahm sie nur sehr selten ein Buch zur Hilfestellung.

Diese Frau hatte ihren Lehrstoff im Kopf. Und trug ihn ganz souverän vor. Was ihren Unterricht schlicht unerträglich machte.

Statt dem Unterricht durch etwas mehr Lockerheit etwas Schwung zu geben, blieb sie immer auf Distanz zu ihren Schülern. Nun wusste ich auch, warum.

Diese Distanz würde sie sicher nicht ablegen, nur weil ich sie mit meiner Mutter im Bett erwischt hatte. Dafür war sie zu souverän.

Im Zeitlupentempo, ohne das geringste Geräusch zu erzeugen, kramte ich mein Handy aus der Gesäßtasche meiner Jeans. Mit einem Tastendruck aktivierte ich die Videofunktion und richtete das Objektiv auf den entblößten Schamhügel.

Ich sammelte etwas Speichel und steckte mir dann einen Mittelfinger in den Mund. Mit dem Mut eines Eroberers legte ich den feuchten Finger vorsichtig an Frau Dr. Schmidts Scham.

Dabei achtete ich ganz genau auf ihre Reaktion.

Es kam keine. Nichts. Sie schlief. Offensichtlich spürte sie meine Berührung nicht einmal.

Ich drückte den Auslöser der Videokamera.

Meine Fingerspitze kreiste langsam und federleicht über die glatt rasierte Haut ihres Venushügels.

Ich hielt die Luft an, wagte kaum zu atmen, als mein Finger die Schamlippen berührte. Die Fotze meiner Lehrerin. Oh, war das geil.

Die Frau schlief tief und fest.

Ich hoffte, mit klopfenden Herzen, das es auch so bleiben würde, als ich meinen Finger langsam über die Schamlippen gleiten ließ.

„Bitte, bitte. Wach jetzt nicht auf“, flüsterte ich der Schlafenden zu.

Langsam, sehr langsam drang meine Fingerspitze zwischen die Lippen.

Mein Blick wechselte ständig von Frau Doktors Gesicht an ihre Scham.

Es war weder ein Zucken in ihrem Gesicht noch an ihrem Unterleib zu erkennen.

Sie reagierte in keinster Weise.

Das machte mich etwas mutiger.

Was ist schon eine Fingerspitze? Die spürt sie ganz sicher nicht. So tief, wie sie schläft, wird sie die sicher nicht spüren.

Ich ließ sie vorsichtig tiefer eindringen. Die Hälfte meines Fingers war schon in der engen, trockenen Spalte verschwunden, als meine Lehrerin leise seufzte und für einen Augenblick ihr Becken kurz anhob.

Um es gleich wieder auf das Laken sinken zu lassen.

Ich hielt sofort die Luft an und rührte mich keinen Millimeter mehr. Und wartete. Den Finger noch immer in ihrer Pussy. Endlos lange 30 Sekunden. Gefühlt waren es 30 Minuten und 2 Herzinfarkte.

Erst als sie wieder gleichmäßig atmete, wagte ich es, meinen Finger tiefer in ihren Schoß eindringen zu lassen. Bis er wenig später zur ganzen Länge in der schlafenden Frau steckte.

Bisher ging es ja ganz gut. Ich wurde mutiger. Oder leichtsinniger.

Meinen Daumen suchte und fand den kleinen Kitzler. Während mein Mittelfinger in voller Länge ihr war, ließ ich die Kuppe meines Daumens mit leichtem Druck über Frau Doktors kleinen Freudenspender kreisen.

Die Frau stöhnte im Schlaf leise auf. Ihr Unterleib zuckte bei jeder Berührung ihres empfindlichsten Körperteils. Es war schön anzusehen, wie sie auf meine Berührungen reagierte.

Ich grinste überlegen.

„Jetzt habe ich dich endlich dort, wo ich dich immer haben wollte. Du hättest dir sicher nie träumen lassen, dass ausgerechnet ich einen Finger in deine kleine süße Möse stecke“, flüsterte ich leise.

Doch dann wurde mir die Sache zu heikel. Ich hatte nicht die geringste Ahnung, wie lange eine Frau wirklich schlafen kann, während sie gefingert wird. Ich war ganz sicher nicht daran interessiert, mich auf frischer Tat ertappen zu lassen.

Mit schmachtendem Blick und einem klagenden Seufzer zog ich langsam meinen Finger aus ihrer Scheide. Ich atmete erleichtert aus. Sie schien wirklich noch immer zu schlafen.

Was für ein Erlebnis? Ich habe tatsächlich meine, jederzeit ach so souveräne Lehrerin gefingert. Zumindest würde ich es so übertrieben darstellen, sollte jemals die Rede auf dieses Ereignis kommen.

Noch vor 2 Tagen. Oder war es schon 3 Tage her? Mein Zeitgefühl ist völlig aus den Fugen geraten.

Noch vor wenigen Tagen hatte ich keinerlei praktische sexuelle Erfahrung. Ich war ein Jungmann, der seine Sexualität ausnahmslos durch Onanie befriedigte. Inspiriert durch Pornofilme und einer blühenden, wahrlich sehr schmutzigen Phantasie.

Die letzte Nacht habe ich mit einer Kollegin meiner Porno-Mutter verbracht und nun saß ich vor meiner nackten, schlafenden Lehrerin, aus deren Muschi ich gerade meinen Finger gezogen habe.

Was für eine Bilanz nach nur 2 Tagen.

Mit einem höhnischen Grinsen dachte ich kurz an meine Freunde.

„Jungs, ich liebe euch für den Versuch, mich zu mobben. Ihr habt mir einen riesigen Gefallen getan. Jetzt bin ich euch weit voraus. Danke, ihr Arschlöcher. “

Ich lehnte mich in den Sessel zurück und hielt mir jenen Finger unter die Nase, der noch vor wenigen Sekunden in der akademischen Pussy steckte.

In der Pussy jener Frau, die bisher so unerreichbar weit von mir war. Jetzt war sie mir näher, als ihr recht sein dürfte.

Ich sog diesen unwiderstehlichen, herben Duft ein.

Ich schloss die Augen und führte den Finger an meine Lippen. Genüsslich und voller Hingabe kostete ich die Feuchte ihrer Scheide.

Inzwischen hatte ich jegliches Gefühl für die Realität und jedes Zeitgefühl verloren, als eine sanfte Stimme an mein Ohr drang.

„Komm ins Bett!“ Eine Hand fasste nach meiner. „Zieh dich aus und komm zu mir. “

Frau Doktor lag seitwärts im Bett, hatte sich auf einem Arm abgestützt und lächelte mich verführerisch an.

Mit einer lasziven Handbewegung warf sie ihre langen Haare auf den Rücken und leckte sich mit der Zunge über die Lippen. Ihre Hand glitt von den Haaren über die Schulter an ihren Busen.

Sie massierte langsam und kraftvoll die prallen Halbkugeln. Mit Daumen und Zeigefinger zwirbelte sie die großen harten Brustwarzen. Sie grinste mich fast provozierend an.

„Ist doch besser, als mir immer nur in den Ausschnitt zu schauen. Oder?“

Mein Blick pendelte schnell zwischen ihren Augen und den Titten hin und her.

Unfähig, auch nur ein Wort über die Lippen zu bringen, nickte ich verlegen.

Wie konnte sie meine Blicke nur bemerkt haben? Ich hielt meine spannen in ihr Dekolleté immer für äußerst unauffällig.

„Wenn du dir mehr gewünscht hast, als sie nur anzusehen, dann hast du jetzt die Gelegenheit“, säuselte sie und hielt mir ihre Brust entgegen.

Noch nie habe ich mich so schnell ausgezogen. Ich warf meine Klamotten auf den Boden und stand mit erhobenem Schwert vor dem Bett.

Unschlüssig, was ich nun tun sollte, warf ich einen Blick auf meine schlafende Mutter.

Frau Doktor grinste.

„Komm einfach ins Bett“, forderte sie mich leise auf. Mit ihren Beinen schob sie die Bettdecke über die Kante. Sie lag so nackt vor mir, wie ich es mir seit den Monaten, die sie unsere Lehrerin war, erträumt hatte.

Zaghaft kniete ich mich auf die Bettkante.

„Na los. Nun komm schon!“

Sie fasste nach meinem Arm und zog mich neben sich. Mit einer geschickten Drehung sorgte sie dafür, dass ich zwischen den beiden Frauen landete.

Ein Umstand, der meiner Erektion keineswegs hilfreich war. Angesichts meiner neben mir liegenden Mutter und meines schlechten Gewissens fiel sie wie ein angestochener Ballon in sich zusammen.

Frau Doktor hatte den Blick zu meiner Mutter und den sofortigen Zusammenbruch meines Prinzen natürlich bemerkt.

Sie beugte sich über mich. Ihr großer Busen lag auf meiner Brust. Ich spürte die harten Warzen, die sanft an meinen Oberkörper drückten.

Sie legte lächelnd ihren Zeigefinger auf meine Stirn. Die Fingerkuppe glitt federleicht über meine Nase, die Lippen, über das Kinn bis zu meinen Hals.

„Mach dir keine Sorgen. Entspann dich einfach“, flüsterte sie und legte ihre Lippen auf meinen Mund.

Ihre Zunge war die unwiderstehlichste Köstlichkeit, die ich je in meinem Mund hatte. Ich legte meinen Arm um Evas Schulter und zog sie an mich. Mit geschlossenen Augen genoss ich die fordernde Zunge meiner Lehrerin.

Evas Hand glitt zärtlich und mit leichtem Druck über meinen erwartungsvoll gespannten Körper. Sie streichelte die Innenseiten meiner Oberschenkel, nahm meine Hoden in die Hand und spielte zärtlich mit den kleinen Bällen.

Ich glaubte, überzuschäumen vor Glück, als die kleine Hand meinen wiedererwachten Schwanz umfasste und ihn langsam wichste. Allein der Griff an meinen Schwanz hätte ausgereicht, um mich abspritzen zu lassen.

Doch Eva wusste genau, wie sie selbst einen aufgeregten, unerfahrenen und sehr jungen Mann von einer vorzeitigen Ejakulation abhalten konnte.

Sie löste ihren Griff und ließ meinen besten Freund einfach so stehen.

„Oh nein“, stöhnte ich leise und sah Eva völlig irritiert an.

„So schnell kommst du mir nicht davon“, flüsterte sie und grinste mich an. Dabei warf sie ein Bein über meine Hüfte und legte sich auf mich.

Mit einer Hand fuhr sie über ihre Stirn und schob die langen Haare aus ihrem Gesicht.

„Ich will schließlich auch noch zu meinem Recht kommen.

“ Ihr Kuss war wieder eine einzige Offenbarung. Zärtlich, fordernd und gebend zugleich.

Diese Frau würde ich nie wieder loslassen. Zur Bekräftigung legte ich meine Arme um Eva und zog sie fest an mich. Meine Hände wanderten über den schlanken Rücken, die kleinen Rundungen ihres Hintern und dann? Ich fasste all meinen Mut zusammen. Was sollte auch schon passieren? Immerhin war es Frau Doktor, die mich zu sich ins Bett gezogen hat.

Ich lies meine Finger über ihren Po zwischen ihre Beine gleiten. Mit dem Mittelfinger berührte ich ihre feuchten Schamlippen.

Eva löste unseren Kuss und sah mich an.

„Jan, du bist ein böser Junge. Darf man denn seiner Lehrerin an die Möse fassen?“

„Frau Doktor, ich glaube, das darf ich“, seufzte ich grinsend und schob meinen Finger zwischen ihre Schamlippen.

Es war ein irres Gefühl, mit Erlaubnis in die nasse Muschi meiner Lehrerin einzudringen. Offensichtlich nicht nur für mich.

Evas Körper reagierte auf den kleinen Eindringling. Sie spreizte ihre Beine und gab mir damit freien Eintritt in ihr Allerheiligstes.

Ich nutzte die Gunst der Stunde, zog meinen Finger ab und umfasste meinen steinharten Schwanz. Der hatte ohnehin nur noch ein Ziel.

Eva hielt den Atem an, als ich in sie eindrang.

„Oooooh, oooh ja. Du bist ein ganz unartiger Junge. “ Lehrerinnen müssen wohl so reden. Sie stöhnte lauter und ohne Rücksicht auf den Schlaf meiner Mutter. „Jetzt kannst du deine Zensuren um ein Vielfaches verbessern. Fick mich. Fick mich richtig durch“, forderte sie mich auf. Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, senkte sie ihr Becken und ließ meinen Schwanz so tief wie möglich in sich eindringen.

Es dauerte nur einen Augenblick, bis wir unseren gemeinsamen Takt fanden.

Evas Becken kam jedem meiner Stöße in ihren Schoß entgegen. Ich winkelte meine Beine an und umfasste Evas feste Arschbacken. Immer schneller und härter stieß ich meinen Schwanz in den Unterleib. Es brauchte nicht lange, um uns an die Klippe zu führen.

Wir befreiten uns von sämtlichen Sicherungen und fielen im freien Fall in unseren gemeinsamen Orgasmus.

„Jan,—— Jan. Ich komme!“ Eva stöhnte laut auf und hielt mir ihre Möse für das Finale hin.

„Ja, los. Komm!“, jammerte ich lauter, als mir lieb sein sollte. Noch schlief meine Mutter. Glaubte ich zumindest.

Kaum ausgesprochen, konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Mit schnellen Stößen pumpte ich mein Sperma tief in Evas Unterleib. Ich stieß auch noch zu, als kein Tropfen mehr zu erwarten war. Solange mein Freund mitspielte, wollte ich diesen einzigartigen Moment nutzen.

„Ich will für immer in dir bleiben.

Das war so unglaublich. Ich habe mich bestimmt in dich verliebt, „, säuselte ich schwer atmend.

Eva entließ meinen Schwanz aus ihrem Unterleib und rollte sich wortlos von mir runter.

Sie drängte sich dicht an mich und ließ sich schweigend von mir streicheln.

Nach endlosen Minuten kam dann ihre ernüchternde Antwort.

„Jan! Hörst du mir zu?“ Sie gab mir einen Kuss auf die Wange.

„Ja. Ja, natürlich. “

Eva richtete sich etwas auf und sah mich mit einem, für meinen Geschmack, viel zu ernsten Blick an.

„Jan. Mach nicht den Fehler, dich in mich zu verlieben. “ Sie legte ihren Kopf an meine Schulter und flüsterte mir ins Ohr. Dabei ließ sie ihre Hand kreisend über meinen Bauch gleiten.

„Schon passiert“, erwiderte ich trotzig.

„Jan. Ich mag dich. Ich mag dich wirklich sehr gerne. Und das nicht erst seit heute. “

Ich stutzte und zog die Augenbrauen hoch. Ich konnte mich nicht an irgendwelche Äußerungen meiner Lehrerin erinnern, die auch nur den Hauch einer Sympathie für mich erkennen ließen. Ihre Zensuren für meine Arbeiten deutete ich als ein weiteres Indiz für eine gewisse Antipathie.

„Ich mag dich auch.

Und auch nicht erst seit heute“, erwiderte ich leise und gab Eva einen Kuss auf den Mund. „Ich glaube, dass ich mich in dich verliebt habe. “

Eva seufzte und verdrehte die Augen.

„Jan, bitte. Mach es nicht komplizierter, als es ohnehin schon ist. „

Sie zog mich auf sich. Zwischen ihre weit gespreizten Beine. Sie küsste mich lange und sehr zärtlich. Ihre Hände streichelten meinen Rücken.

Ganz sanft fuhren ihre Fingerspitzen über meine Wirbelsäule.

„Du kannst mich ficken, wann immer du willst. Solange du absolut diskret bleibst. Vor allem gegenüber deinen Mitschüler und Freunden. Ich riskiere Kopf und Kragen und vor allem meinen Job, wenn bekannt wird, dass ich mit meinem Schüler ins Bett gehe. „

Eva atmete hörbar aus. „Ich will und werde mich nicht verlieben. Ich schlafe mit deiner Mutter. Und nun auch mir dir.

Ich will einfach nur Sex. So soll es bleiben. Zu Sandra, also zu deiner Mutter, habe ich ein sehr liebevolles und entspanntes Verhältnis. Mehr wollen wir beide nicht. “

Das klang ziemlich endgültig. Und war wohl auch so gemeint.

Eva lachte leise. Nach einigen nachdenklichen Minuten griff sie unter meinem Bauch hindurch an meinen wieder erwachten Schwanz.

„Wie er sich anfühlt, hast du es ganz gut verkraftet“, säuselte sie mir ins Ohr.

„Komm. Steck ihn mir wieder rein. “ Hilfreich hielt sie meine Speerspitze vor ihre empfangsbereite Pussy.

Sie hatte recht. Lehrerin und Schüler passen einfach nicht zusammen. Mein Prinz schien ihr den Korb nicht krumm zu nehmen. Der hatte seine eigenen Vorstellungen.

Wir waren eben nicht füreinander bestimmt. Ich brauchte nicht lange, um mich mit diesem Schicksal abzufinden. Immerhin hatte ich jetzt die perfekte Geliebte. Eine bildschöne Frau, die noch dazu meine Lehrerin ist und obendrein auch noch ständig geil.

Damit konnte ich leben.

Auch wenn ich sicher gerne mit meiner neuen Eroberung vor meinen Kumpeln geprahlt hätte. Damit wäre ich ganz sicher in der „Hall of Fame“ der Schule gelandet.

Ich zuckte ergeben mit den Schultern, küsste Eva und schob mein Schwert ganz langsam tief in Evas Scheide.

„Lass dir Zeit“, flüsterte Eva.

Sie umarmte und küsste mich leidenschaftlich.

Während mein Schwanz mit der verordneten Zurückhaltung langsam ihre kleine Spalte durchpflügte, machten unsere Zungen ihr eigenes Spiel.

Evas Hände lagen auf meinen Arschbacken. Die langen Fingernägel krallten sich mal sanft, mal mit Druck in meine Haut. Im gleichen Rhythmus hob sie ihr Becken meinen Stößen entgegen. So bestimmte sie das Tempo, mit dem ich in sie eindringen sollte.

Wurde ich zu schnell, zog Eva ihr Becken einfach zurück und mein Schwert rutschte aus der Scheide.

„Langsam, mein Liebster. Wir sind keine Kaninchen. “

Eva war sehr geduldig. Sie fasste zwischen meine Beine und half mir, wieder in sie einzudringen.

Ich gewöhnte mich an diesen gleichmäßigen Takt. Er gefiel mir sogar viel besser, als auf meine ungestüme Art schnell zu meinem Ziel zu kommen.

Eva hatte mich voll im Griff. Sie dirigierte den Musikanten, der ihr das Lied der Freude spielen sollte.

„Komm, mein Engelchen. “ Warum sie mich so nannte, weis ich nicht. Vielleicht eine Sammelbenennung für all ihre Liebhaber und Liebhaberinnen.

„Stoß deinen schönen Schwanz tief in mich. “

Es brauchte nur wenige Stöße in diese herrlich enge Möse, um Eva ein anhaltendes Stöhnen zu entringen. Meine geliebte Lehrerin schien an Fahrt aufgenommen zu haben.

„Stoß kräftig zu.

Fick mich. Fick mich schnell und so hart wie du willst. “ Evas Stöhnen wurde immer lauter. „Fick mich. “

Mit einem kurzen Blick auf meine schlafende Mutter entledigte ich mich jeder Zurückhaltung.

„Frau Doktor, ich werde ihnen jetzt die Seele aus dem Leib ficken. “

Ich habe keine Ahnung, was mich zu dieser Selbstüberschätzung veranlasste.

Bis vor 2 Tagen hatte ich lediglich theoretische Erfahrungen.

Die seither gewonnenen praktischen Erfahrungen dürften kaum ausreichen, um mein loses Mundwerk zu rechtfertigen.

Mit der letzten Silbe verlor ich jegliche Hemmungen und stieß meinen Schwanz mit wenig Gefühl, aber mit umso mehr Kraft in Evas Möse. Schnell und hart.

Ich hatte das Gefühl, dass mein Kumpel mit jedem Stoß in Evas Maus härter wurde.

So war es wohl auch. Eva jauchzte.

Ihre Fingernägel zogen eine lange, schmerzhafte Spur über meinen Rücken

„Ja los! Fick. Fick mich. Gib mir deinen Saft. “ Eva schrie ihre Lust hinaus. „Oh Gott. Ich komme gleich. “

Sie kreuzte ihre Beine auf meinem Hintern und gab mir die Sporen.

„Los, los. Stoß zu. Gib es mir!“ Evas Fersen drückten auf meinen Hintern, während sich ihr Becken im gleichen Takt meinem Schwanz entgegen warf.

Mir war es in diesem Moment völlig gleichgültig, wo Eva war. Ob weit zurück. Oder mir weit voraus. Ich gehorchte nur noch mir selbst.

Mit zwei, drei Stößen entlud ich mich in ihr.

Es war purer Zufall, dass ich gleichzeitig mit Eva zu einem Orgasmus kam.

Ich lag, schwer atmend, auf meiner Lehrerin. Mein Schwanz noch immer in ihrer engen Spalte.

Der aber leider gewaltig an Volumen abnahm und sich wie eine schlaffe Wurstpelle aus Evas Paradies verabschiedete.

„Der will nicht so, wie ich will. „, säuselte ich ihr leise ins Ohr.

Eva lachte. „Das ist ja wohl klar. Er nimmt sich das Recht auf eine Auszeit. Die er sich auch verdient hat. “

Sie legte ihre Arme um meine Schulter und zog mich zu einem leidenschaftlichen Kuss an ihren Mund.

„Gib ihm etwas Zeit. Er wird sich sehr schnell erholen. „

Wie recht sie doch hatte.

Eva hatte noch immer ihre Beine gespreizt. Ich lag, auf meinen Knien gestützt, zwischen ihnen. Bereit, sofort wieder in Evas Paradies einzutauchen, sollte sich mein Freund von seiner letzten Reise erholt haben. Aber davon war er weit entfernt.

Oder doch nicht?

Eva seufzte zufrieden.

Ihre Hand kraulte durch meine Haare. Mit der anderen Hand ließ sie ihre langen Fingernägel zärtlich und diesmal schmerzfrei über meinen Rücken gleiten.

Mit der 3. Hand drang sie zwischen meine Arschbacken und ließ die Kuppe eines Fingers sanft um meinen Anus kreisen. Mit leichtem Druck versuchte der Finger, durch die enge, trockene Rosette in meinen Hintern einzudringen. Es war etwas schmerzhaft. Dennoch ließ ich es zu. Auch wenn es für mich eine völlig neue Erfahrung war, einen Finger in den Hintern zu bekommen.

Aber was war nicht neu für mich?

Es gab sicher sehr viele sexuelle Praktiken, von denen ich keine Ahnung hatte. Einen Finger im Arsch zu haben, war nicht die Schlechteste.

Der Finger hatte inzwischen meinen Schließmuskel überwunden und steckte in voller Länge in meinem Darm. Langsam begann er, die gespannte Muskulatur durch sanfte rotierende Bewegungen zu lockern. Wenig später holte er sich Verstärkung durch einen 2.

Finger.

Es war kein unangenehmes Gefühl. Ganz im Gegenteil. Ich war noch immer neugierig. Und Eva würde mich in ungeahnte Höhen schaukeln. Mein Schwanz nahm langsam, aber sicher, wieder Haltung an.

Bis zu dem Moment, in dem ein wesentlich größeres Teil als die beiden Finger schmerzhaft in meinen After einzudringen versuchte.

Bis zu dem Moment, in dem mir klar wurde, dass Eva nur 2 Hände hat.

2 Hände, die noch immer meine Haare und meinen Rücken kraulten.

Mir stockte der Atem, als sich der Nebelschleier langsam auflöste und mir klar wurde, dass sich noch eine weitere Person an mir zu schaffen machte. Ich brauchte eine gefühlte Ewigkeit, um mir der Ungeheuerlichkeit bewusst zu werden. Ich wusste, wer hinter mir kniete. Wollte es nur nicht wahrhaben.

„Eva, liebste Eva. Sag, das es nicht wahr ist, was ich gerade denke und fühle“, flüsterte ich ihr so leise wie möglich ins Ohr.

Ich wagte es nicht, mich umzudrehen, während sich dieses dicke Teil unaufhaltsam in meinen Hintern schob.

Die Schmerzgrenze hatte das Ding, was immer es auch sein mochte, inzwischen überwunden. Es steckte tief in meinem Anus und begann, mich mit langsamen Stößen zu ficken. 2 Hände legten sich an meine Hüften und zogen mich jedem der Stöße entgegen.

Der Zeitpunkt eines Protestes war überschritten.

Das Ding in meinem Hintern fickte mich mit gleichmäßigen und kraftvollen Stößen. Ich empfand mehr Lust als Schmerz und Abscheu.

Die Stöße in meinen Hintern wurden schneller und härter. Mein Schwanz wuchs zu voller Blüte heran. Meine Hände krallten sich in das Kopfkissen. Ich biss leicht in Evas Schulter. Ich steuerte unaufhaltsam auf einen Orgasmus zu. Auch wenn ich mir darüber im Klaren war, wer mich da gerade fickte.

„Doch, mein Engelchen. “ Eva sanftes Lächeln verwandelte sich in ein boshaftes Grinsen. Das liebliche Gesicht in eine verzerrte Fratze.

„Es ist wahr. “ Sie nahm mein Gesicht in ihre Hände, drückte meine Wangen etwas zusammen und gab mir einen Kuss auf den Mund. „Deine Mutter fickt dich mit einem umgeschnallten Dildo in deinen knackigen Arsch. “

„Du hast es gehört, mein Sohn.

“ Die sachliche, kalte Stimme meiner Mutter drang in mein Ohr. „Denk nicht, dass es mir Spaß macht. Aber du sollst erleben, was du mir zugemutet hast“.

Ihr Griff an meine Hüfte wurde fester. Ich spürte jeden einzelnen ihrer langen Fingernägel, die ihre Abdrücke, scheinbar für alle Zeiten auf meiner Haut hinterlassen wollten.

Die Stöße wurden härter. Brutal hart. Meine Mutter lebte ihre Wut gnadenlos in meinem Hintern aus.

Sie rammelte mich wie ein Kaninchen. Hart und ohne jegliches Gefühl.

„Ich werde dich lehren, was es heißt, seine Mutter gegen ihren Willen in den Arsch zu ficken. “ Ihre Stimme klang nicht mehr so, wie ich sie seit meiner Geburt kannte.

Sie war schrill. Fast hysterisch.

Synchron zu ihren Stößen hagelte es plötzlich derbe Schläge auf meine Arschbacken.

„Du wirst mich nie, nie wieder ficken.

Und wieder ein Hagel deftiger Schläge auf meinen Arsch. Und weitere unsanfte harte Stöße in meinen Anus. Die ich ohne Gegenwehr über mich ergehen ließ.

Meine Mutter war sich in ihrer Hysterie nicht bewusst, dass sie genau das Gegenteil ihres Vorhabens auslöste. Statt mich zu bestrafen, steigerte sie eine Lust, die ich in dieser Region meinen Körpers nie für möglich gehalten hatte.

Ich hätte gerne in ihr Gesicht gesehen, als ich trotz der unaufhaltsamen, brutalen Penetration meines Arsches plötzlich kurz vor einem Orgasmus war.

„Mama, Mama! Stoß zu. Ich komme jetzt. Stoß zu. “ Ich reckte meinen Hintern ihrem Gummischwanz entgegen.

„Gleich Mama. Ich bin gleich soweit“, keuchte ich und wartete auf den erlösenden Stoß.

„Fick mich, Mama. Fick mich!“ Ich flehte sie förmlich an.

Meine Hoden standen vor einer Explosion. Gleich. Gleich. In wenigen Sekunden. Noch 2 oder 3 Stöße in meinen Arsch und ich würde eine Spermawelle ungeahnten Ausmaßes auf dem Bettlaken verteilen.

Bevor ich jedoch abspritzen konnte, kam der Cut.

„Du Schwein. Du mieses Schwein!“ Eine Hand zerrte an meinem Arm. Eine andere Hand klatschte in mein Gesicht und gab mir mehrere schallende Ohrfeigen.

„Was machst du in meinem Schlafzimmer?“ Die Stimme gehörte eindeutig zu meiner Mutter. Auch wenn sie längst nicht so liebevoll wie sonst klang.

Ich öffnete erschreckt die Augen, sah mich um und musste mir erst einmal darüber klar werden, wo ich mich befand.

Statt in meinem eigenem Bett lag ich mit heruntergelassenen Hosen in einem Sessel, der vor dem breiten Bett meiner Mutter stand. Eine Hand lag noch immer in meinem Schritt.

In dem Bett lag noch immer meine Lehrerin.

Sie hatte die Decke bis unter ihr Kinn gezogen und sah mich ungläubig an.

Neben dem Sessel stand meine Mutter. In einem flauschigen dicken Bademantel verpackt, hielt sie mir mein Handy vor Augen und ließ das Video abspielen.

Die einzige Reaktion, zu der ich im Stadium meines Erwachens fähig war, lag darin, den nächsten Schlag meiner Mutter abzuwehren.

Ich griff nach ihrem Arm und bremste den Schlag kurz vor meinem Gesicht ab.

„Mama. Hör auf! Hör bitte endlich auf!“ Entgegen meinem Naturell wurde ich laut und schrie sie an.

„Hör auf!!!!!!!“

Ich schnellte aus dem Sessel, zog meine Hosen hoch, stellte mich vor meine Mutter und hielt ihren Arm fest.

„Lass es!“ Ich versuchte, meinem Tonfall eine drohende Note zu geben.

Meine Mutter sah mich mit einem verächtlichen Blick an und ließ tatsächlich ihren Arm sinken. Ich wähnte mich schon als Sieger.

Dass ich davon weit entfernt war, machte mir meine Mutter nun ganz ruhig und sachlich klar.

Sie zog ihren Mantel zusammen und setzte sich wortlos auf die Bettkante.

Ich kannte meine Mutter gut genug, um zu wissen, dass das letzte Wort noch nicht gesprochen war.

Das tiefe Atmen, die zu schmalen Schlitzen gepressten Lippen ihres Mundes und die zuckenden Augenlider signalisierten mir, dass hier nur eine kleine Pause vor dem großen Sturm herrschte. Der würde unweigerlich auch gleich losbrechen.

Frau Dr. Schmidt, ab sofort meine ehemalige Lieblingslehrerin, warf die Decke zur Seite und kniete sich, nackt wie sie war, hinter meine Mutter.

Sie legte die Arme auf Mutters Schultern und ihr Kinn auf deren Kopf. Dabei sah sie mir unentwegt in die Augen. Ohne auch nur mit einem einzigen Wort auf die Situation einzugehen. Sie überließ die Klärung eindeutig meiner Mutter.

Die musste nicht lange nach Worten suchen.

„Jan. Du bist alt genug“. Sie hatte sich offensichtlich gefangen und ihre Wut unter Kontrolle. „Ich will nicht mit dir diskutieren.

Wir beide haben Fehler gemacht. Erspar es mir, sie aufzuzählen. “ Bevor sie zu ihrem Hammerschlag ausholte, gönnte sie sich eine kurze Pause. Vielleicht, um sich meine volle Aufmerksamkeit zu sichern.

Die hatte sie. Ich ließ mich wieder in den Sessel fallen und harrte der Dinge, die da kommen würden.

„Ich will, dass du aus dieser Wohnung ausziehst!“ Sie sagte es so ruhig und bestimmt, als würde sie mich auffordern, den Abwasch zu machen.

Demonstrativ nahm sie Evas Hand und streichelte diese ganz zärtlich.

Sekunden, Minuten. Gefühlte Stunden verstrichen, bis ich bereit war, diese Aussage in ihrem vollen Umfang wahr zu nehmen.

„Du setzt mich vor die Tür?“ Ich sah die Frauen ungläubig an. „Du wirfst mich aus unserer Wohnung?“

„Ja. Das werde ich. “ Sie wurde mit jedem Wort ruhiger. „Wenn du nicht gehst, werde ich mir eine neue Wohnung suchen.

Sie sah mir direkt in die Augen. In denen sie nur Verblüffung und Ratlosigkeit sehen konnte.

Es war ganz sicher keine spontane Entscheidung von ihr. Sie hat sich sehr wohl überlegt, was sie mir hier und jetzt anbot. Dieser Entschluss stand schon fest, bevor sie mich mit heruntergelassenen Hosen und dem verräterischen Video auf meinem Handy erwischt hatte.

„Es tut mir leid.

Wirklich sehr leid. Aber was du dir vorgestern und jetzt, hier in meinem Schlafzimmer geleistet hast, übertrifft wirklich alles, was ich von dir zu ertragen bereit bin. “

Sie kramte aus der Tasche ihres Mantels eine Zigarettenschachtel hervor und steckte sich, entgegen ihrer Gewohnheit, im Schlafzimmer nicht zu rauchen, eine Kippe an. Dann warf sie mir die Schachtel und das Feuerzeug zu. Ohne meine Mutter aus den Augen zu verlieren, steckte ich mir auch eine Zigarette an.

„Unsere Wege werden sich trennen. Ich werde die Miete, den Umzug und dir den Unterhalt bezahlen, bis du dein Abitur hast. Mehr will ich mit dir nicht mehr zu tun haben. “

Das klang ziemlich endgültig. Und war, so wie ich meine Mutter kannte, auch so gemeint.

Sie nahm Evas Hand und schlug die gestreckten Beine übereinander. Dass sich dabei der Bademantel etwas öffnete und mir unbeabsichtigt einen schnellen Blick auf ihre schlanken Beine gewährte, nahm ich nur als Randnotiz wahr.

Selbst für Eva, die nackt vor mir auf dem Bett kniete und die Hand meiner Mutter hielt, hatte ich keinen Blick mehr übrig. Ich habe plötzlich jegliches Interesse an der Frau verloren. Es mag sein, dass ich sie als Nebenbuhlerin sah, die mir den Platz an der Seite meiner Mutter streitig machte.

Nachdenklich starrte ich auf den Teppich und versuchte, mich mit dieser unwirklichen Situation vertraut zu machen.

In meinem Kopf fuhren die Gedanken Karussell.

In gewisser Weise hatte sie ja recht. Noch vor 3 Tagen lebte ich mit meiner Mutter in schönster Eintracht. Bis dieses Scheiß-Video unser Leben grundlegend veränderte. Aber ich war nicht bereit, mich zum alleinigen Sündenbock machen zu lassen.

„Gut. Ich respektiere deinen Willen. Bleibt mir ja nichts anderes übrig. “ Für diesen letzten Satz hätte ich mir auf die Zunge beißen können.

Er klang, als würde ich resignieren und das Feld kampflos räumen.

„Mama, es ist nicht fair von dir, mir die Alleinschuld an dieser Entwicklung zu geben. Versuch auch mal, mich zu verstehen. “

Ich stand auf und wanderte in dem Zimmer auf und ab.

3 Schritte zum Kleiderschrank. 3 Schritte zurück ans Bett. Und wieder zurück zum Kleiderschrank. Und wieder zurück ans Bett.

Ich suchte nach Worten.

„Was glaubst du, wie ich mich fühlte, als Julian diesen Scheiß-Porno abspielte? Und das vor unserer gesamten Clique. “

3 Schritte hin, 3 Schritte zurück. Und noch eine Zigarette aus Mutters Schachtel.

„Die Jungs haben sich über mich lustig gemacht. Und wie. Ich kam mir so erbärmlich vor. In der Schule bin ich für alle Zeiten erledigt!“

Vielleicht übertrieb ich etwas.

Ich musste ihr ja nicht unbedingt auf die Nase binden, dass ich mich vor meinen Ex-Freunden doch ganz elegant aus der Affäre gezogen habe. Und dass ich den Spieß sogar drehen und mich mit meiner Pornomutter ganz interessant machen konnte, musste sie ja nicht unbedingt wissen.

Meine Mutter schien mir, entgegen meiner Erwartung, wirklich zuzuhören.

Sie sah mich mit großen Augen an und sagte kein Wort.

Zumindest vorläufig nicht.

Eva sowieso nicht. Die hat sich wieder unter der Bettdecke verkrümelt und hielt sich fein aus der Debatte raus.

In der Hoffnung, das schlechte Gewissen meiner Mutter zu kitzeln, legte ich nach.

„Ich werde nicht mehr in diese Schule gehen. Auf keinen Fall. “ Ich warf mich in den Sessel und legte meinen trotzigen Gesichtsausdruck auf. „Scheiß was auf das Abi.

Ich spürte ihre Blicke wie Nadelstiche auf meiner Haut. Wie üblich, hat sie mich durchschaut. Ich taugte einfach nicht zum Schauspieler.

„Jan! Jan. Wie naiv bist du eigentlich? “ Die Stimme war ganz ruhig und leise. Gerade das machte sie gefährlich.

Sie stand auf und setzte meinen zuvor gegangenen Weg zwischen Bett und Kleiderschrank fort.

„Jan. Ich habe bereits zugegeben, dass auch ich Fehler gemacht habe.

Du trägst nicht die alleinige Schuld. Was ich dir verschwiegen habe, ist die eine Sache. Ich hätte mit offenen Karten spielen sollen. Das sehe ich jetzt ein. “

3 Schritte zwischen Bett und Kleiderschrank. Hin und her. Ich zählte unbewusst mit.

„Ich habe dich einer unmöglichen Situation ausgesetzt. „

Eine neue Zigarette und wieder die 3 Schritte in jede Richtung.

„Dafür muss ich mich und werde ich mich bei dir entschuldigen.

Es tut mir leid. Wirklich sehr leid. “ Ich glaubte, ein tiefes Seufzen zu hören. Vielleicht holte sich auch nur Luft für ihren nächsten Einlass.

Ihre Schritte wurden kleiner. Sie blieb vor dem Kleiderschrank stehen, drehte sich zu mir und sah mich an.

„Du kannst meine Entschuldigung akzeptieren. Oder auch nicht. Du kannst dich bei Eva entschuldigen. Oder auch nicht. Das ist deine Entscheidung. „

Sie nahm wieder einen tiefen Zug aus ihrer Zigarette.

„Was mich angeht, kann ich dir diesen heutigen Fauxpas verzeihen, den du dir hier geleistet hast. Das sehe ich als völlig normal an, wenn ein junger Mann sich 2 nackten Frauen gegenüber sieht. Auch wenn eine dieser Frauen deine Mutter ist.

Ob Eva dir verzeiht, liegt bei ihr. Was ich dir aber niemals, wirklich niemals verzeihen werde, ist die Tatsache, dass du mich vergewaltigt hast. “

Ich wagte es nicht mal ansatzweise, sie zu unterbrechen.

Obwohl mir einige Argumente auf der Zunge lagen.

Stattdessen saß ich in diesem schicksalsträchtigen Sessel und sah meine Mutter entgeistert an. Sie hat wirklich das Talent, die Partitionen so zu verschieben, dass das Täter-Opfer-Profil eindeutig zu meinen Ungunsten ausfiel.

„Du hast mich, deine eigene Mutter, vor mindestens 20 Zeugen gefickt. Und ganz offensichtlich hat es dich auch noch so erregt, dass du in mir abspritzen konntest?“

Es war zu spüren, dass sie sich wirklich zusammenreißen musste, um ihre Stimme zu bändigen.

Es gelang ihr halbwegs. Sie schrie mich wenigstens nicht mehr an.

„Das war nicht nur verbotener Inzest. Sondern auch noch ein riesengroßer Vertrauensbruch. Und damit hast du die Basis für unser weiteres Zusammenleben zerstört. “

Sie hatte unbestritten recht. Diese Tatsache war einfach nicht zu leugnen.

Ich habe meine Mutter gefickt.

Vor mindestens 20 Zuschauern. Vom Kameramann, Beleuchter bis zu Mamas zweifelhaften „Schauspielerkollegen“.

Vor „Lagerfeld“ und dessen Tochter Julia.

Ich habe meiner Mutter hemmungslos und wütend meine Enttäuschung in den Arsch gefickt.

Ungeachtet der vielen Zuschauer. Und ohne ihr Wissen, wer sie anal penetrierte.

„Ja. Mama. Ich habe dich gebumst“, gab ich unumwunden zu. An dieser Tatsache gab es ohnehin nichts mehr zu rütteln. Wohl aber an der einseitigen Schuldzuweisung.

Und genau das wollte ich nicht auf mir sitzen lassen.

Ich hatte genug davon.

Ich stand auf und ging zur Tür. Mit der Klinke in der Hand blieb ich stehen und drehte ich mich zu ihr um.

„Bevor ich gehe, will ich dir noch mal kurz meine Sichtweise darlegen. “ Ich war völlig ruhig. Das Bonbon war ohnehin gelutscht. Aber ich wollte nicht als der alleinige Sündenbock dastehen.

Meine Mutter saß neben ihrer Geliebten und sah mich mit hochgezogenen Augenbrauen erwartungsvoll an.

„Ich habe dich gefickt. Aber nicht vergewaltigt.

Wenn du dich erinnerst, warst du in der letzten Szene. Dieser Scheißtyp von Lagerfeld wollte noch eine Analszene mit dir. Ich kann mich noch sehr lebhaft an deine Worte erinnern.

„Na gut. Dann aber schnell. Ich muss nach Hause. Mein Sohn kommt bald heim. “ So oder ähnlich waren deine Worte.

Dir war es völlig egal, wer von deinen, ich sage mal „Kollegen“, seinen Schwanz in deinen Arsch steckt.

Eine Frau, die ihren Arsch so bereitwillig einem Schwanz entgegen reckt, kann ja wohl kaum von einer Vergewaltigung sprechen. Du wolltest den Job nur schnell hinter dich bringen. Um dann möglichst noch vor mir daheim zu sein und mir die anständige Hausfrau und Mutter vorzuspielen. “

Ich konnte mir ein zynisches Lachen nicht verkneifen. Ob meine Sichtweise von einer Vergewaltigung juristisch haltbar war, wage ich zu bezweifeln. Aber für den Augenblick hat sie mir Luft verschafft.

„Was dir doch jahrelang bestens gelungen ist. Dumm nur, dass du vergessen hast, dass Söhne auch mal erwachsen werden und sich gelegentlich auch mal den einen oder anderen Pornofilm reinziehen“.

Mir lag nun nichts mehr daran, die Reaktion meiner Mutter und ihrer Geliebten abzuwarten.

Die beiden Frauen saßen auf dem Bettrand und sahen mich ungläubig an. So rebellisch kannten sie mich bestimmt nicht.

„Sandra“, unbewusst nannte ich meine Mutter bei ihrem Namen. „Du hättest entweder viel früher aus dem Job aussteigen sollen oder dich besser vor einer Entdeckung durch mich oder unsere Bekannten schützen müssen. Bist du dir eigentlich im Klaren darüber, dass sich möglicherweis auch deine Eltern, also Opa und Oma und andere Familienmitglieder, Freunde und Nachbarn deine Filme angesehen haben?“

Ich ließ einige Gedenksekunden verstreichen und sah meiner Mutter in die Augen.

Frau Dr. Schmidt ignorierte ich völlig. Die Frau war für mich erledigt.

„Wenn es dir nichts ausmacht. Mir schon. Ich habe keinen Bock auf lüsterne, mitleidige oder provozierende Blicke und Äußerungen. “

Ich glaubte, alles gesagt zu haben, was mir wichtig war. Zumindest fühlte ich mich wesentlich leichter. Vorerst. Das heulende Elend würde sich sehr bald einstellen.

„Tschüss!“ Ich drehte mich um und verließ den Raum.

Mit einem leisen Klicken fiel die Zimmertür hinter mir ins Schloss.

Ich nahm meine Jacke vom Garderobenhaken und verließ die Wohnung.

Meine Sachen würde ich in den nächsten Tagen abholen. Wenn ich eine neue Bleibe gefunden habe sollte.

Vor dem Haus setzte ich mich auf die Treppenstufen vor dem Eingang, atmete tief durch und steckte mir schon wieder eine Zigarette an.

Ich hatte keine Ahnung, wie es nun weitergehen würde.

Kommentare

Alfred 24. August 2019 um 23:07

Gibt es Fortsetzung?

Antworten

willi 23. Mai 2021 um 2:31

Hallo,
Super Geschichte und gut zu Lesen !!!
Hoffe auch wie mein Vorgänger das es weiter !!!!

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