Schule kann lustig sein 02

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Dies ist die „Fortsetzung“ von „Schule kann lustig sein“, die ich unter „Nicht festgelegt“ veröffnetlicht habe. Sie kann aber auch ohne den Vorgänger gelesen werden. Und wie im Vorgänger sind auch hier die ersten Meter rein Homosexuell. Trotzdem wünsche ich viel Spaß beim wichsen 😀

*

Stefan und ich fuhren mit meinen Eltern in den Urlaub. Stefan durfte mitkommen, da seine Eltern arbeiten mussten und somit nicht in den Urlaub verreisen konnten.

Es ging nach Spanien, in ein kleines Sommerhaus. Doch die Fahrt dahin ist bekanntlich sehr sehr lang. Da weder ich noch Stefan einen Führerschein besaßen, mussten meine Eltern die ganze Zeit fahren, während wir uns auf der Rücksitzbank langweilten.

Wir waren im Dunkeln losgefahren, und inzwischen war es wieder dunkel geworden. Eine merkwürdige Stille hatte sich im Wagen breit gemacht. Draußen war es Stockfinster, bis auf die Straße, die von den Straßenlaternen beleuchten wurden.

Mein Vater fuhr und war dabei völlig auf die Straße konzentriert, meine Mutter schlief. Ich war gerade wach geworden. Neugierig sah ich zu Stefan rüber. Er schlief friedlich, irgendwie sah es sogar ein wenig süß aus. Doch mein Blick richtete sich auf seinen Schritt. Obwohl es dunkel war, und er eine schwarze Jogginghose trug, sah ich dass er eine ordentliche Latte hatte. Noch ein letzter, flüchtiger Blick zu meinem Vater, dann glitt meine Hand auch schon unter seine Hose.

Seine Latte kochte förmlich, dazu war sie knochenhart. Sanft fing ich an seinen Schwanz zu streicheln. Er stöhnte leise auf, und ich spürte wie sein Glied zuckte. Ich konnte nicht mehr anders und löste mich aus meinen Sicherheitsgurt. Ich beugte mich zu ihm runter, zog seine Hose zurück, er trug keine Unterhose, so wie ich, und nahm seinen kochenden Schwanz tief in meinen kühlenden Mund. Genüsslich nuckelte ich an seinen Schwanz, während sich Meiner nun gegen meine Hose drückte.

Immer schneller wichste ich ihn, dabei lief mein Speichel über sein Glied. So mochte er es schon immer. schön feucht. Er stöhnte etwas lauter auf, sein Schwanz zuckte immer mehr in meinem Mund. Nun merkte ich auch dass er wach geworden war, da er seine Finger in meine Haare vergruben hatte und mich tiefer runterdrückte. „Was treibt ihr da?!“ fragte plötzlich mein Vater, der uns kritisch durch den Rückspiegel beobachtete.

„Er bläst mir gerade einen!“ sagte Stefan frech, dabei zog er mich hoch, damit mein Vater sah was ich da trieb.

„Was?!“ fragte er, aber leise damit er meine Mutter nicht weckte.

„Bist du neidisch weil deine Frau dir nie ein bläst?“ fragte Stefan mit einem breiten Grinsen.

„Was?!“ wiederholte mein Vater.

Stefan, der hinter meiner Mutter saß, beugte sich quer durch die Mittellehne, bis er mit meinem Vater gleichauf war. Ungeniert fuhr seine Hand in die Hose meines Vaters.

Mein Vater konnte sich nicht groß dagegen wehren, jedenfalls nicht wenn er uns in den Graben fahren wollte. Stefan holte Papas schlaffen Schwanz heraus und fing an ihn sanft zu kneten. Es dauerte nicht lang bis dieser hart wurde und anschwoll. Ich sah dabei über die andere Seite zu. Der Schwanz meines Vaters quoll auf seine doppelte Größe an, was sehr beeindruckend aussah. Seiner war bestimmt um die 19cm lang, und dazu ziemlich fett.

Ich konnte nur hoffen dass meiner noch wuchs…

Zärtlich strich Stefan Papas Schwanz. Dazu fuhr er immer wieder über dessen Eichel, während die Vorhaut sich immer wieder vor und zurück schob. Zwar versuchte Papa sich zu befreien, aber jede Bewegung von ihm ließ den Wagen leicht schwängen. Selbst wenn er das Lenkrad losließ. Also ergab er sich. Stefan rieb wild den harten Schwanz, bis Papa anfing leise aufzustöhnen. Immer schneller wichste Stefan ihn, bis er kam.

Doch damit sich mein Vätchen sich nicht völlig voll saut, und damit meiner Mutter verraten würde dass etwas nicht stimmt, hielt Stefan seine Hand über seinen Schwanz. Er fing jeden Tropfen auf, und als nichts mehr kam, zog er seine Hand vorsichtig zurück. „Na, war doch geil?!“ flüsterte Stefan in sein Ohr.

„Das wird für euch Ärger geben!“ sagte er leise.

„Ja? Wieso flüsterst du dann, wenn es deine Frau erfahren soll?“ fragte Stefan neugierig.

„Keine Sorge, ihr WERDET Ärger bekommen!“ wiederholte Papa leise.

Wir zogen uns zurück, dabei leckten wir das frische Sperma von Stefans Hand. „Ihr seid pervers!“ sagte er, als er das sah.

„Mhh, dein Sperma schmeckt so gut. “ sagte ich genüsslich. Wortlos nahm es mein Vater hin.

Es wurde hell, und wir machten auf einem Rastplatz Pause. Papa ging zu den Toiletten um seinen Schritt sauber zu machen.

Wir folgten ihm. Er stand da mit heruntergelassener Hose und wusch sich. Dabei grummelte er ein wenig, bis er uns bemerkte. Die Tür konnte man von innen abschließen. Die Toilette war nicht gerade sauber. Aber das machte uns nichts. Stefan hielt meinen Vater von hinten fest, und ich kniete mich vor ihm. Lüstern fing ich an seinen feuchten Schwanz zu reiben. Es dauerte diesmal ein wenig bis er hart wurde. Doch als ich anfing an ihm zu lecken, wurde er sofort hart.

Vom nahem sah sein Schwanz sogar noch größer aus. Ich lutschte genüsslich dran herum. Er konnte sich nicht dagegen wehren. Immer wieder flehte er darum dass ich aufhören sollte, aber dabei stöhnte er schon ziemlich kräftig. Stefan flüsterte in sein Ohr, dass es völlig in Ordnung sei und er sich entspannen sollte. Es dauerte nicht mehr lang bis er kam. Wie ein Vulkan spritzte sein Samen in meinen Mund. Es war recht viel, obwohl Stefan ihn gerade gemolken hatte.

Genüsslich trank ich sein Sperma, und ich geilte mich daran völlig auf.

„War das so schlimm Papa?!“ fragte ich in einer lieben, unschuldigen Kinderstimme.

„DU BIST MEIN SOHN!!!!“ schrie er, aber man sah ihm an dass es ihm gefallen hat.

Ich zog meine Hose runter und lehnte mich gegen das Waschbecken. Mit weit gespreizten Arschbacken zeigte ich ihm mein Loch. „Los Papa, fick mich!“

„Nein, das geht nun wirklich zu weit!“ sagte er und wehrte sich mit aller Kraft gegen Stefan.

Aber Stefan war nicht gerade schwach

„Wieso? Ist doch nur Sex! Los, fick mich!“ sagte ich verlangend.

„Gut, aber wenn es dir nicht gefällt, ist es nicht meine Schuld!“ sagte er mit breiten Lächeln und stieß mir seinen harten Schwanz unangespitzt in meinen Arsch. Ich schrie auf. Sein Schwanz war sehr dick und drückte meinen Arsch auseinander. Es schmerzte auch leicht, aber es war ein geiler Schmerz.

Schnell und heftig fickte mich mein Vater dann, mit der Hoffnung es würde mir nicht gefallen und ich würde aufhören ihn zu bedrängen. Aber da hat er sich geirrt. Aber ihm schien es auch nicht gerade ab zu turnen seinen Sohn zu ficken. Er schnaubte wie ein Tier und packte mich kräftig am Becken. Dabei spürte ich deutlich wie sein Schwanz in meinem Arsch pochte. Es dauerte nicht mehr lang bis ich kam. Völlig erregt spritzte ich ab.

Mein Samen klatschte auf dem Boden, während mir Neues eingeführt wurde. Papa zog seinen Schwanz erschöpf aus mir raus. „Scheiße war das geil. “ sagte er angestrengt, aber auch leicht angewidert. Ich kniete mich wieder vor ihm, lutschte seinen versauten Schwanz sauber. Er wehrte sich nicht mehr.

„Willst du mich häufiger ficken, oder war es das das letzte Mal?“ fragte ich neugierig als sein Schwanz sauber war.

„Mal sehen.

Ich weiß ja noch nicht so wirklich wie ich dieses Mal finden sollte. “ sagte er nachdenklich.

„Du darfst mich jederzeit mit deinem geilen Schwanz ficken wenn du magst. “ sagte ich und drückte mich an ihm. Sanft küsste ich seinen Hals. Er wurde leicht schwach und stöhnte leise auf.

„Schluss jetzt, sonst kommen wir ja überhaupt nicht mehr an!“ sagte er und wir gingen gemeinsam zum Wagen zurück.

Das kleine Mietshaus lag direkt am Strand, leicht abgelegen. Das nächste Haus lag einige Meter entfernt, so dass man ungestört ist. Das Haus selbst ist recht einfach gehalten. Drum herum gab es keinen Zaun. Sehr idyllisch. Drinnen war es sehr gemütlich eingerichtet. Es gab zwei Schlafzimmer. Eins mit Doppelbetten, und eins mit zwei Einzelbetten. Ich und Stefan nahmen natürlich das mit dem Doppelbett, und wir ließen uns auch nicht rausjagen…Gut, wir nahmen dann doch das andere Zimmer, da Stefan ein gemeiner Bettdeckenklauer war, und mit so einem wollte ich nicht im selben Bett schlafen.

Außerdem wollten wir nicht das meine Mutter erfuhr dass ich mit Stefan eine sexuelle Beziehung habe…jedenfalls noch nicht.

Der nächste Morgen brach an. Stefan war in meinem Bett eingeschlafen, da wir es noch einige Zeit miteinander getrieben haben. Durch das viele Schlafen im Wagen hatten wir auch die überschüssige Energie dafür. Es geilte uns richtig auf, da meine Eltern direkt nebenan lagen. Auch wenn wir uns nicht liebten, war es doch schön ihn neben mir liegen zu haben.

Gut, wir waren auch schon lange Zeit befreundet, und da wir es miteinander trieben, kam wohl dadurch so ein Gefühl auf. Still schweigend genoss ich es und kuschelte mich noch ein wenig an ihm bevor wir aufstehen mussten.

Die lange Reise saß uns noch immer in den Knochen, also beschlossen wir uns noch ein wenig auszuruhen. Dazu gingen wir alle an den Strand. Wir sollten uns eigentlich eine Badehose anziehen, aber wir taten es einfach nicht.

Stattdessen gingen wir in Jogginghose an den Strand. Mein Vater war Einkaufen, da wir keine Lebensmittel besaßen. Da er uns keinen Vortrag darüber gehalten hat, was wir mit seiner Frau nicht anstellen durften, dachte er wohl wir wären Schwul. Meine Mutter hatte bereits eine große Decke ausgelegt. Sie hatte einen schwarzen Badeanzug an, der ihren Oberkörper bedeckte. Aber dieser war wohl etwas zu klein geworden, da sie ihr Busen und Arsch wunderbar abzeichneten. Als wir dann die Hosen runter ließen, sah uns meine Mutter mit großen Augen an.

„Habt ihr eure Badehosen vergessen?!“ frage sie mit einem aufgesetzten Lächeln.

„Nein, aber uns sieht doch niemand. Wir mögen es einfach nicht Bräunungsstreifen am Becken zu haben. “ sagte Stefan grinsend.

„Könntet ihr euch bitte Eine anziehen?! Oder findet ihr es angebracht vor einer Dame nackt herumzulaufen?“

„Wenn wir auf eine Dame treffen, ziehen wir uns schon an. “ sagte ich frech zu ihr.

„Aber sei doch nicht so spießig. Die Sonne scheint und wir sind hier alleine. Außerdem, du hast mich früher schon oft nackt gesehen!“

„Ja, von mir aus. Aber ich zieh mich ganz bestimmt nicht aus!“

„Wieso denn nicht Mama? Hast du etwa Angst, du könntest uns nicht gefallen?“ sagte ich grinsend.

„Ich find es einfach nicht richtig vor meinem Sohn und seinem Freund nackt herumzulaufen.

Das ist alles. „

„Du hast Angst, dass es dir gefallen könnte. Stimmt's?!“

„Nein, ich habe keine Angst!“

Stefan hatte sich hinter ihr begeben. Schnell zog er ihr den Reizverschluss runter. Seine Hände waren nach vorne, durch den Badeanzug gerutscht, und nun hielt er die prallen Brüste meiner Mutter fest. Sie wehrte sich und schrie dabei. Doch es half nichts. Als Nächstes zog ich ihr Diesen weiter runter, bis sie völlig nackt dasaß.

Aber wir hörten dann natürlich nicht auf. Ich drückte ihre Schenkel auseinander und legte mich dazwischen. Sie versuchte dies zu verhindern, war aber dabei erfolglos. Zärtlich leckte ich über ihre leicht behaarte Muschi. Mama zuckte auf und wir hörten ein erregtes Stöhnen. Ich leckte sie immer weiter, und ich drang auch mit meiner Zunge tief in ihren Schlitz ein. Sie wehrte sich zwar noch, aber sie gab langsam auf. Irgendwann wurde sie ruhig und stöhnte nur noch auf.

Stefan und ich streichelten ihren Körper. Ihre Haut war immer noch wunderbar weich. Es erregte mich spürbar, da sich meine Latte in die Decke bohrte.

Nach einigen Augenblicken, als sie noch nicht gekommen war, hörte ich auf. Ich lehnte mich breitbeinig zurück und zeigte ihr meine Latte. Willig und gierig lehnte sie sich nach vorne. kniete vor mir. Neugierig streichelte sie meinen Schwanz. Doch so wirklich traute sie sich nicht ihn auch in ihrem Mund zu nehmen.

Darum drückte ich ihren Kopf runter. Ihre sanften Lippen berührten meine Eichel. Sie fing an ihn leicht zu lecken. Sie wurde immer mutiger, bis sie ihn in ihrem Mund nahm. Es war unbeschreiblich geil sich von der eigenen Mutter einen blasen zu lassen.

Stefan, der nun hinter ihrer saftigen Fotze kniete, kroch ein wenig näher ran und stieß seinen harten Schwanz in ihr. Mama stöhnte darauf erregt auf. Stefan fickte sie wie im Wahn.

Er war mindestens so geil auf meine Mutter, wie ich es war. Seine Stöße waren wild, aber auch leicht forschend. Dabei sah ich auch wie ihre prallen Brüste wackelten. Ein geiler Anblick.

Einige Augenblicke später spürte ich schon wie es mir kam. Aber auch meine Mutter stöhnte immer lauter auf. Stefan war wohl auch bald soweit. Mama verkrampfte sich leicht als sie kam. Dabei biss sie leicht auf meinen Schwanz.

Ich kam und spritzte sie in ihr geiles Maul. Mein Sperma lief aus ihrem Mund, tropfe leicht auf mein Schambereich. Mama fuhr hoch und schrie laut auf. Sie atmete angestrengt. Ihr Kinn war völlig mit meinem Samen versaut, ihre Haare verwuselt. Wortlos ließ sie sich auf die Decke fallen. Ich begab mich neben ihr. Ich fing an mit ihren Titten zu spielen. Stefan nahm sich die andere Seite vor. Ihre Brüste waren leicht weich, aber straff.

Ich lutschte an ihren dicken Nippeln, die grade herausstanden. Meine Hand fuhr dabei zwischen ihre durchweichten Beine, und ich fing an sie leicht zu fingern. „Nein, hör auf. Ich kann nicht mehr!“ stöhnte sie angestrengt, aber ich hörte nicht auf sie. Meine Finger drangen tief ein und stießen leicht zu. Sie fing wieder an zu stöhnen, und ich wurde immer geiler. Ich stieg über ihr, stieß ihr meinen hungrigen Schwanz tief rein. Sie hauchte nur noch.

Es fühlte sich so geil an ihrem kochenden Fötzchen zu sein. Mein Schwanz tat zwar leicht weh, wegen der momentanen Dauerbelastung, aber das war mir egal. Ich wollte in meine liebe Mutti spritzen.

Sie stöhnte immer jämmerlicher auf. Sie war total fertig. Sie drückte mich an sich, ihre Beine umschlangen meine. Dabei versuchte ich etwas schneller zuzustoßen. Sie zitterte richtig und sie umarmte mich immer fester. Mein Schwanz zuckte in ihr.

Sie kam ebenfalls.. Sie stieß ein stummer Schrei heraus als es soweit war. Dabei spritzte ich ihr Luft ins Becken, da meine Hoden völlig ausgepumpt waren. Außerdem waren wir alle ziemlich hungrig. Erschöpft blieb ich auf ihr liegen. Ich spürte wie mein Schwanz in ihr schrumpfte. Langsam rutschte ich von ihr. Zusammen schliefen wir auf dem Strand ein.

Mein Vater kam vom einkaufen wieder. Inzwischen waren wir wieder im Haus, völlig angezogen.

Mama hatte versprochen ihm nichts zu sagen, da es ihr ein wenig peinlich war. Irgendwann am nächsten Tag trieben wir alle es miteinander. Doch da es nur dämliches Rudelbumsen war, wobei meine Mutter die Hauptattraktion war, habe ich keine Lust darüber zu schreiben. Ich sag nur soviel: sie wurde von oben bis unten voll gespritzt und all ihre Löcher wurden von unserem Sperma geflutet. Das kann sich ja wohl jeder vorstellen wie es aussieht.

Den restlichen Urlaub verbrachten wir aber nicht nur um uns das Hirn rauszuficken. Wir gingen auch in die Städte, in Museen und was man sonst noch macht im Urlaub. Natürlich fickten wir hier und da heimlich miteinander. Aber so wirklich spannend ist es für den Leser jetzt nicht.

ENDE.

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*