Sex oder eine Sechs Teil 01

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Es ist Donnerstag, erste große Pause, und ich schwitze wie ein Schwein. Mein Schwanz steht schon wieder wie eine Eins. Ich werde die letzten fünf Minuten der Pause damit verbringen, in der Lehrertoilette zu wichsen. Peinlich, aber ich kann nicht anders. Gleich unterrichte ich Betriebswirtschaftslehre in der IIIBK – drittes Lehrjahr Bürokaufleute bei uns an der Berufschule. Eigentlich eine ganz normale Klasse – wenn da nicht Larissa und Sandra wären! Die beiden sind mit Abstand die geilsten Bräute in der Schule, auch wenn viele andere von den Mädels ziemlich gut entwickelt sind.

Manchmal – z. B. während der Klassenarbeiten – lasse ich meine Augen über die Mädels wandern und stelle mir vor, wie sie in ihren Betrieben von Chefs und älteren Kollegen im Kopierraum gefickt werden. Die Mädels sind alle 18. Sie sollten wissen, was sie tun.

Aber Larissa und Sandra sind ein anderes Kaliber als alle anderen. Die beiden sind ziemlich groß und gertenschlank. Larissa hat ganz dunkle Augen und eine schwere braune Haarmähne, die sie meistens öfters offen trägt.

Sie ist ein wenig üppiger als Sandra – dass ihre Brüste voll und rund sind mit kräftigen Nippeln, lässt sich bei dem Outfit, in dem sie meistens rumläuft, gut erkennen. Sandra hat blaue Augen und halblange blonde Haare, ihre Brüste müssen relativ klein sein. Beide sind immer leicht gebräunt, perfekt rasiert, die Nägel immer in Ordnung, Augenbrauen in einen schönen Schwung gezupft, raffiniert, aber unauffällig geschminkt. Mit den Hausaufgaben beschäftigen sie sich allerdings weniger – beide werden ihre Lehre nur mit viel Glück schaffen.

Sandra hat immer wieder eine gute Note dazwischen, wenn sie sich mal ein wenig auf den Unterricht konzentriert, aber Larissa scheint sich für ihre Ausbildung überhaupt nicht zu interessieren.

Für ihre Lehrer allerdings schon. Seit einigen Wochen bin ich das Ziel der Anmach-Versuche von den beiden. Die Röcke werden immer kürzer, die Absätze immer höher. Die Tops, die sie tragen, sind eigentlich nur Stofffetzen, die nur mit Mühe das nötigste verbergen.

Eigentlich müsste die Schulleitung diese Outfits verbieten, aber seit Wochen ist es frühsommerlich heiß, und so drückt man ein Auge zu.

Ich halte mir die beiden auf Distanz, genieße aber die Show, die sie für mich abziehen: wie sie mich mit großen Augen ansehen, dabei die Lippen leicht öffnen und mir wie unschuldig eine Hand auf den Unterarm legen. Ich sehe, wie Tops wie von selbst verrutschen und die Brustansätze noch ein wenig weiter hervorgucken, wenn sie wissen, dass ich sie beobachte.

Kurze Röcke rutschen ganz zufällig noch weiter nach oben, geben ganz kurz den Poansatz frei, Hände streicheln wie unabsichtlich über Oberschenkel oder Halsansätze. Sie machen das wirklich gut, und dennoch betrachte ich das Ganze eher amüsiert als erregt.

So war es jedenfalls bis letzten Donnerstag. Da änderte sich alles. Ich ließ die Klasse eine Arbeit schreiben, die Tische wurden so aufgestellt, dass alle Schülerinnen und Schüler nach vorne sahen. Wie zufällig landete dabei der Tisch von Sandra und Larissa hinten am Ende des Mittelganges, so dass ich die beiden vom Pult aus voll im Blick hatte.

Während alle anderen konzentriert schrieben, starrte Larissa verträumt aus dem Fenster. Bei ihr war wirklich Hopfen und Malz verloren. Sandra hatte sich so über die Arbeit gebeugt, dass ihr tief ausgeschnittenes Top einen beachtlichen Teil ihres kleinen, festen Busens freigab.

Unauffällig linste ich in diesen Ausschnitt, als es passierte. Sandra griff mit der linken Hand unter den Tisch, schob ihren Rock nach oben und spreizte die Beine. Ich hielt die Luft an – sie trug kein Höschen! Ich starrte auf ihre kleine, süße Spalte, aus der nur ganz schüchtern die inneren Schamlippen hervorguckten.

Natürlich war sie rasiert. Und dann fing sie auch noch an, sich zu streicheln! Langsam schob sie ihren Mittelfinger in die Spalte und rieb langsam, aber unablässig ihre Clit. Dabei hob sie nicht einmal ihren Kopf. Sie schrieb und schrieb, und rieb und rieb – die ganze Stunde lang! Ich versuchte, die Klasse im Blick zu behalten, aber immer wieder wanderte mein Blick zu diesem großartigen Schauspiel, das sich mir da so plötzlich bot.

Und richtig eng wurde es in meiner Hose, als sie plötzlich den Kopf hob und sah, dass ich sie beobachtete. Im ersten Augenblick wurde sie rot, fing sich dann aber schnell, sah mir tief in den Augen und ließ einmal die Zunge einmal langsam über ihre Oberlippe gleiten – was für ein Luder! Als dann am Ende der Stunde die beiden nebeneinander in ihren sexy Outfits durch den Mittelgang auf mich zukamen, um ihre Arbeiten abzugeben, brannte bei mir eine Sicherung durch.

Ich will diese beiden kleinen Schlampen ficken, schoss es mir durch Kopf, so bald wie möglich!

Seit dem bekomme ich die Mädels nicht mehr aus dem Kopf. Immer wieder schiebt sich das Bild vor mein inneres Auge, wie Sandra ihren Mittelfinger durch ihre Spalte schiebt. Ständig bekomme ich einen Ständer, und so viel gewichst wie in der letzten Woche habe ich seit Jahren nicht mehr. Noch funktioniert meine Selbstkontrolle, aber ich weiß nicht, wie lange ich das noch durchhalte.

Kurz vor Ende der Pause schnappe ich mir meine Sachen, nicke den Kollegen zu und verschwinde in der Lehrertoilette. Schnell öffne ich meine Hose und greife meinen steifen Schwanz. Ich schließe die Augen, und sofort sehe ich wieder Sandras kleine Hand in ihrer kleinen Votze. Schon beginnt mein Schwanz zu zucken, noch zwei Handgriffe, und die Ladung löst sich. Ich stehe noch schwer atmend mit meinem schlaffen Schwanz in meiner klebrigen Hand, als es zur Stunde läutet.

Schnell beseitige ich den größten Teil der Sauerei und hetze in die Klasse.

Als ich mich an der Tür zum Klassenzimmer bin, kommen Larissa und Sandra von der anderen Seite herangeschlendert. Heute tragen sie sehr eng geschnittene Jeans, die kurz über dem Knie enden und im Schritt tief einschneiden, so dass sich die Scham auf beiden Seiten der Naht hochwölbt. Es sieht fast obszön aus, aber verfehlt nicht seine Wirkung auf meinen Schwanz.

Reiß Dich zusammen, Junge! Der obere Rand ihrer Jeans endet fast 10 Zentimeter unterhalb des Bauchnabels und gibt den Blick auf zwei herrlich flache Mädchenbäuche frei. Ihre Tops sind quadratische Stücke Stoff vor der Brust, die im Rücken mit zwei Bändern verknotet sind.

Die Mädchen sehen mir tief in die Augen, bevor sie in die Klasse gehen. Ich folge ihnen und genieße den Blick auf zwei wunderbar lange Rücken. Larissa trägt ihre dunkle Mähne offen, Sandra hat ihre blonden Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden.

Ich stelle mir vor, wie… nein! Jetzt keine Vorstellungen, alter Junge, konzentriere Dich, verdammt noch mal, auf die Klasse!

Zuerst gebe ich die Arbeiten von der letzten Woche zurück. Die meisten sind ganz gut ausgefallen. Nur bei Larissa und Sandra konnte ich nicht anders – ihnen musste eine Sechs geben. Larissa hatte ein fast leeres Blatt abgegeben. Sandra hatte zwar Seite und Seite gefüllt, aber alles war völlig wirr, vieles dazu auch noch falsch, von der Rechtschreibung gar nicht zu reden.

Als ich mich zur Klasse wende, sehe ich, dass Sandra leichenblass geworden ist und Larissa sie tröstend umarmt. Dem Mädchen ist wohl schlagartig klar geworden, dass sie mit dieser Note keine Chance mehr hat, ihren Abschluss zu machen. Der Rest der Stunde verläuft ohne Zwischenfälle – Sandra und Larissa sind so mit ihren schlechten Noten beschäftigt, dass sie mich ganz vergessen haben.

Am späten Nachmittag sitze ich am Schreibtisch und korrigiere Arbeiten, als es klingelt.

Vor mir stehen Larissa und Sandra – mit den gleichen knappen Tops wie heute morgen, aber die Jeans haben sie gegen ultrakurze, weit schwingende Miniröcke ausgetauscht. Besonders Sandra sieht nicht ganz so perfekt geschminkt aus wie sonst – ihre Augen sind leicht verquollen. Die Sechs in der Arbeit muss sie wirklich mitgenommen haben.

„Herr Kunstmann, können wir bitte mal mit Ihnen reden? Es wäre wirklich wichtig“, beginnt Sandra und schaut mich unsicher an.

„Klar, kommt rein“, ich führe die beiden in mein Wohnzimmer. Sie bleiben überrascht stehen, denn so eine Einrichtung sind sie sicher nicht gewohnt. Links steht der runde Tisch, an dem ich mit meinen Kumpels unsere Poker-Nächte verbringe, vor dem Fenster mein Schreibtisch und daneben der alte Ledersessel, in dem ich gewöhnlich lese. Der staunende Blick der Mädels fällt aber auf meine riesige, runde Lümmelcouch. Sie hat fast drei Meter im Durchmesser, an der Wand eine kleine Lehne, ist mit hellem, glatten Leder bezogen, und viele bunte Kissen liegen darauf herum.

Dort verbringe ich meine Abende, wenn nicht gerade die Kumpels da sind, fläze mich darauf herum – manchmal auch mit einer Freundin, das aber leider viel zu selten.

„Was gibt es denn“, frage ich und zeige auf die Couch. Sie beiden setzen sich brav hin und zucken kurz zusammen, als sie das kühle Leder an ihren Ärschen spüren, denn die Röcke sind definitiv zu kurz, um sich darauf zu setzen.

Sofort zuckt schon wieder mein Schwanz – ob sie wohl beide keine Höschen anhaben?

Ich ziehe mir einen Stuhl heran und setze mich vor die beiden, als Sandra beginnt: „Herr Kunstmann, ich habe ein Problem. Ich brauche eine Drei in BWL, um meinen Abschluss zu bekommen. Bis heute habe ich gehofft, dass das klappt, aber mit der Sechs heute ist alles vorbei. Und ohne den Abschluss finde ich nach der Lehre nie einen vernünftigen Job.

“ Sie ist den Tränen nahe, und mein Pädagogenherz freut sich, dass ihr ihre berufliche Zukunft doch nicht so egal ist wie ich dachte. „Und darum wollte ich fragen, ob Sie da nicht was machen können – ich tue auch alles, was Sie wollen…“, ergänzt sie und schaut mir durchdringend in die Augen.

Ich starre sie an, und meine Gedanken schlagen Purzelbaum. Hat sie wirklich gesagt, was ich gehört habe? Bietet sie sich mir an, wenn ich dafür die Sechs verschwinden lassen? Eigentlich müsste ich das sofort zurückweisen, aber ich bin so geil auf dieses Luder, dass ich das nicht das über mich bringe.

Um Zeit zu gewinnen, wende ich mich an Larissa: „Und was ist mir Dir?“

Die Antwort ist eindeutig. „Mir ist mein Abschluss egal, aber ich tue alles, wenn es Sandra hilft…“, sagt sie und öffnet ganz leicht ihre Beine. Ich drehe gleich durch. Die Versuchung, diese beiden Bräute gleich zu nageln, ist riesengroß, aber noch protestiert mein Verstand. Um Zeit zu gewinnen, frage ich die beiden: „Wollt Ihr was trinken? Eine Cola? Oder lieber ein Wasser?“

Die beiden wollen Wasser, und in der Küche lasse ich mir Zeit.

Während ich langsam die Gläser suche und das Wasser hineingieße, versuche ich, das Chaos in mir zu ordnen, was nicht einfach ist. Ein Teil von mir überlegt schon, was ich mit den beiden alles anstellen könnte. Aber Sex mit Abhängigen? Davor sollte sich jeder Lehrer hüten! Andererseits: in drei Wochen sind die beiden mit der Ausbildung durch, und sie haben es ja schließlich so gewollt… Ich treffe eine Entscheidung, und mit den Gläsern in der Hand gehe ich zurück ins Wohnzimmer.

„Okay, Ihr beiden, hier ist der Deal: ich sorge in der Klassenkonferenz dafür, dass die Sechs bei Sandra als Ausrutscher gewertet und nicht auf die Gesamtnote angerechnet wird. Und dafür kommt Ihr bis zu den Ferien jeden Montag und Donnerstag hierher, und wir werden viel Spaß miteinander haben. Ich setze voraus, dass Ihr beide die Pille nehmt. Ihr erzählt keinem von unserer Verabredung, und in der Schule bin ich weiterhin Herr Kunstmann für Euch.

Überlegt es Euch – Ihr könnt annehmen oder es lassen. Handeln tue ich nicht“, erkläre ich den beiden. Sie müssen nicht nachdenken. Sandra nickt sofort und sieht mich dankbar an. Larissa nickt ebenfalls, aber ihr Blick ist deutlich lüsterner. Ich kann mein Glück kaum fassen.

„Gut, dann machen wir es so! Dann wollen wir mal gleich damit beginnen, dass ich mir ansehe, was ich mir da eingehandelt habe. Sandra, leg Dich zurück, stell die Füße seitlich auf die Couch und spreize Deine Beine so weit wie Du kannst“, sage ich, während ich mich mit dem Stuhl genau vor Sandra aufbaue.

Sie zögert keinen Augenblick, und sie hat wirklich auch jetzt kein Höschen an! Vor mir liegt diese geile kleine Spalte, die ich letzte Woche schon eine Stunde lang betrachten konnte. Ihre Votze ist fast geschlossen, hervorlugen nur die kleinen, rosa Spitzen ihrer inneren Schamlippen. Ich beginne, sie langsam zu streicheln. Erst fahre ich mit einem Finger außen an der Spalte entlang – sie hat sich wirklich perfekt rasiert – dann greife ich mit der ganzen Hand zu.

Sie stöhnt leicht auf, während ich die ganze Spalte kräftig drücke. Die rosa Spitzen bekommen eine leicht dunkle Farbe. Ich streichele sie kurz mit leichter Hand, dann öffne ich die Spalte mit zwei Fingern. Vor mir liegt die kleine Clit, die sie letzte Woche so voller Hingabe gerieben hat. Ich tue es ihr nach, mit immer schnelleren Bewegungen reibe ich über diese niedliche Clit und höre, wie sie zu stöhnen beginnt. Larissa sitzt daneben und schaut mir intensiv zu.

Eigentlich könnte sie schon einmal – aber nein, ich will nichts überstürzen!

Ich nähere mich langsam Sandras Loch und schiebe einen Finger hinein. Himmel! Das nenne ich mal eine richtige enge Votze! Ich schiebe einen zweiten Finger hinterher, und schon wird es wirklich eng in diesem Loch. Ich fühle schnell nach – Jungfrau ist sie nicht mehr, aber oft gefickt hat sie wohl auch noch nicht! Ich kann mein Glück nicht fassen.

Ich schiebe einen dritten Finger mit Mühe hinterher – sie keucht kurz los, und ich kann kaum glauben, wie eng sich ihr Loch um meine Finger schmiegt. So kann ich sie nicht ficken, ohne ihr richtig weh zu tun – ich werde sie vorher ein wenig weiten müssen. Und wir können gleich damit anfangen…

Ich lasse meine drei Finger ruhig in diesem netten engen Loch liegen und gebe Larissa meine Anweisungen: „Larissa, knie Dich so hinter Sandra, dass sie sich bei Dir anlehnen kann.

Dann ziehst Du ihr Top aus und streichelst ihre Titten. Aber mach es gut – ich will an meinen Fingern spüren, dass es ihr kommt!“

Larissa gehorcht sofort, und bald liegen Sandras Brüste frei. Sie sind wirklich ziemlich klein, aber sehr fest. Sie hat kleine rosa Nippel, die von ebenfalls sehr kleinen rosa Vorhöfen umgeben sind – was freue ich mich darauf, diese Nippel ausgiebig zu lecken! Ich muss mir Mühe geben, damit ich die Finger in ihrer Votze still halte.

Dann beginnt Larissa mit der Vorstellung. Sie greift von hinten an Sandras Brüste und streichelt sie sehr gekonnt. Mal streichelt sie sanft über die Seiten, dann knetet sie beide Brüste gleichzeitig mit viel Kraft, dann wieder rubbelt sie an den Nippeln. Sandra kommt langsam in Wallung. Um meine Finger herum wird es sehr nass. Jetzt geht Larissa dazu über, beide Nippel gleichzeitig mit Daumen und Mittelfinger zu schnippen. Das ist schnell zu viel für Sandra, sie stöhnt einmal laut auf.

Ich spüre, wie sich die Votze um meine Finger erst einmal richtig zusammenzieht und dann in vielen kleinen Stößen vibriert. Während sie kommt, versuche ich, die Finger in ihrem Loch so weit wie möglich zu spreizen. Hoffentlich hat das ein wenig Erfolg – ich will das Mädchen so schnell wie möglich richtig ficken!

Während sie sich langsam beruhigt, ziehe ich meine Finger aus dieser grandiosen Spalte und lecke sie ab. Es schmeckt herrlich nach jungem Mädchen.

Die nächsten Wochen werden ein Traum – das weiß ich schon jetzt.

„Okay, Larissa, während Sandra wieder zu sich kommt, möchte ich sehen, was Du zu bieten hast. Leg Dich genauso hin wie Sandra“, sage ich ihr, während ich mit dem Stuhl ein wenig zur Seite rutsche. Sie gehorcht sofort und öffnet für mich ihre Beine wie Sandra es vorher getan hat. Auch sie hat kein Höschen an, aber da bietet sich mir ein ganz anderer Anblick.

Das ist die Votze einer erwachsenen Frau, schießt es mir durch den Kopf. Auf ihrem Venushügel trägt sie einen schmalen Streifen dunkler Haar. Ihre Spalte ist weiter geöffnet, herauslugen ziemlich große Schamlippen in einer eher lila Farbe. Ich ziehe die Schamlippen auseinander –auch ihre Clit ist deutlich größer als die von Sandra. Sie schreit fast daran, dass ich mich daran richtig festsauge. Was für ein Gegensatz!

Aber vorerst begnüge ich mich daran, ein paar Mal kurz über die Spalte zu streichen.

Dann schiebe ich den ersten Finger in das Loch, auch der zweite und der dritte rutschen mühelos hinein. „Mann, Mädel, Du bist aber viel weiter als Sandra – hast Du denn schon so oft gefickt?“, frage ich sie, während ich überlege, ob ich auch noch einen vierten Finger hinterher schieben will.

Sie dreht den Kopf zur Seite und antwortet leise: „Mein Vater und mein großer Bruder haben es mir früh beigebracht, und sie sorgen dafür, dass ich es nicht verlerne…“ Sexueller Missbrauch also – kein Wunder, dass sie auch noch in der Berufsschule so schlecht ist, schießt es mir durch den Kopf.

Aber darüber werde ich später nachdenken. Egal, was dieses Mädchen schon erlebt hat – ich muss sie jetzt einfach ficken!!!

Ich stehe schnell auf, ziehe meine Hose aus, knie mich vor sie, lege mir ihre Beine über die Schultern und richte meinen Schwanz auf ihr Loch aus. „Dann weiß Du ja, was jetzt kommt“, sage ich, während ich zustoße. Sie nickt nur kurz und beginnt sofort, mit der Scheidenwand meinen Schwanz zu massieren.

Sie hat wirklich schon was gelernt, staune ich, während ich anfange, sie mit langsamen, gleichmäßigen Stößen zu ficken. Aber lange halte ich das nicht aus. Ich bin inzwischen so geil, dass ich schnell das Tempo erhöhe, und noch schneller löst sich meine Ladung. Ob das Mädchen auch gekommen ist, interessiert mich im Augenblick wenig – ich bin nur froh, dass ich endlich diesen Druck los bin! Ich spüre die Entspannung im ganzen Körper, ziehe meinen Schwanz aus dem Mädchen und stehe leicht keuchend auf.

Ich greife nach meinem schlaffen Schwanz, der vom Votzensaft des Mädchen klebt.

„Okay, Ihr beiden, das war es erst einmal für heute – nächsten Montag sehen wir uns wieder“, sage ich, „und nun raus mit Euch beiden… Wenn Ihr wollt – das Bad ist da vorne!“ Ich will Larissa doch nicht zumuten, dass ihr meine Ladung an den Beinen herunter läuft, wenn sie nach Hause geht.

Einige Zeit sitze ich nackt mit schlaffem Schwanz in meinem Sessel.

Ich höre die Wohnungstür klappen und öffne eine Flasche Whisky – an das Korrigieren von Arbeiten ist heute nicht mehr zu denken. Erst einmal muss ich verdauen, was ich soeben erlebt habe. Meine Gedanken schlagen immer noch Purzelbaum – in mir streiten Geilheit und schlechtes Gewissen. Ich freue mich auf all die geilen Sachen, die ich mit den beiden anstellen werde, aber ihr Schicksal geht mir auch nahe. Langsam beruhige ich mich. Mit dem Whiskyglas in der einen Hand streichele ich langsam meinen Schwanz, und schnell schweifen meine Gedanken wieder zu den Freuden ab, die mich in den nächsten Wochen erwarten.

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