Sina Teil 03

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Sina stand am Fahrstuhl als ein Nachbar aus seiner Wohnung kam auf dem Weg nach unten. Er grüßte sie kurz und sah sie dann immer wieder verstohlen an. Sina war das unglaublich peinlich, am liebsten wäre sie die Treppen nach unten gelaufen. Aber nu war es zu spät. Die Türen des Fahrstuhls gingen auf und der Mann ließ ihr den Vortritt. Sie spürte seine Blicke auf ihrem Po und betete, dass der Minirock nicht zu kurz sei.

In der Eingangshalle angekommen, ging ihr Nachbar immer noch hinter ihr. Sina trat vor ihm durch die Tür auf die Straße und merkte, das MR recht gehabt hatte. Es war wirklich warm draußen. Sehr warm sogar.

Sie ging über die Straße in Richtung Park. Und mit einem mal merkte sie wieder, wie sie beobachtet wurde. Aber diesmal war es wohl kaum ein Wunder. Jeder, dem sie begegnete, schaute sie an, und doch war da ein Blick, der sie zu durchbohren schien, der unter ihre Kleidung schauen konnte und der jeden Zentimeter ihres Körpers mit seinen Blicken abtastete.

Ein Schauer lief ihr über den Rücken und unwillkürlich beschleunigte Sina ihre Schritte. Schnell hatte sie den Park durchquert und ging zum Eingang der großen Bibliothek. Sie wollte noch einmal nach dem Buch fragen, was sie so dringend für ihre Prüfung brauchte.

Wieder saß die alte Dame am Empfang. „Nein, das Buch ist noch nicht wieder da aber ein Zettel wurde vor ein paar Minuten für sie abgegeben. “ Die Frau reichte ihr den Zettel und mit zitternden Finger faltete Sina ihn auseinander.

„Das Buch, was du brauchst, habe ich, wie du weißt. Wenn du es haben möchtest, wirst du heute Abend zu Hause sein bis du weitere Anweisungen von mir erhältst. MR“

Sina faltete den Zettel wieder zusammen und steckte ihn in ihre Tasche. Sie bedankte sich bei der Frau und verließ die Bibliothek um zu ihren Kursen zu gelangen.

Der Vormittag verlief recht ereignislos bis sie bei Professor Baum im Saal saß und über einem Artikel in einem Buch über „Sexpraktiken rund um die Welt“ saß.

Sie blätterte um und ihr Blick fiel auf den gelben Zettel.

„Du wirst dir nun den Vibrator in deine Fotze schieben und ihn auf Stufe 4 einstellen. Wage es ja nicht, zu kommen und wehe du entfernst ihn, bevor ich es dir erlaube. Bis gleich. MR“

Bis gleich?? Bis es Abend war, dauerte es noch eine Weile. Doch weiter konnte sie nicht darüber nachdenken, sie hatte schließlich eine Aufgabe zu erfüllen.

Sie stellte ihre Tasche zwischen ihre Beine und schaute sich verstohlen um. Ihr war die ganze Situation sehr unangenehm aber irgendwie auch ein klein bisschen erregend. Als sie sich sicher war, dass gerade niemand in ihre Richtung schaute und auch ihre Sitznachbarn in ihre Bücher vertieft waren, holte sie den Vibrator hervor, stellte ihn auf Stufe 4 und schob ihn schnell in ihre Fotze. Dann setzte sie sich wieder ordentlich hin und schlug die nächste Seite in ihrem Buch auf.

Doch lange konnte sie sich nicht konzentrieren. Sie merkte, wie ihre Erregung immer stärker wurde und sie wohl über kurz oder lang einen Orgasmus haben würde. Immer unruhiger rutschte sie auf ihrem Stuhl hin und her und die Angst, dass jemand das Surren des Vibrators würde hören können, wuchs von Minute zu Minute. Immer wieder blickte sie sich um, immer wieder musste sie den angefangenen Satz noch einmal lesen. In ihre Erregung mischte sich langsam ein wenig Wut auf sich.

Warum tat sie das? Warum ließ sie, ausgerechnet SIE sich rumkommandieren und tat Dinge, die sie niemals von allein getan hätte?

Sina überlegte gerade, ob sie den Vibrator nicht einfach aus ihrer Fotze ziehen sollte und ihn zurück in ihre Tasche tun sollte, als jemand sie auf die Schulter tippte. Sie wollte ihren Nachbarn gerade schon wütend anfahren als dieser ihr einen gelben Zettel reichte.

Sie wurde rot und bedankte sich bei ihm.

Der Mann schien sie wissend anzulächeln und als er sich wieder seinem Buch widmete, sah Sina auch, warum er so gelächelt hatte.

„Du wirst nun aufstehen und den Saal verlassen. Du wirst dich nicht umdrehen und zu dem Fenster am Ende des Flurs gehen. Dort wirst du dich auf die Fensterbank abstützen und die Beine leicht spreizen. So wirst du stehen bleiben bis alles vorbei ist. Erst dann wirst du zurück in den Saal gehen.

Sina blickte zu ihrem Nachbarn. Der Zettel war nicht zusammengefaltet gewesen. Hatte er ihn etwa gelesen? Sie wollte gar nicht daran denken, dass es so wäre. Nun hatte sie ihre nächste Aufgabe zu erfüllen. Sie erhob sich und verließ wie befohlen den Saal. Vor der Tür begab sie sich nach links den Gang hinunter bis zu dem Fenster. Hier draußen war alles still und verlassen. Hierher verirrte sich nur selten ein Mensch, denn außer der Tür zu dem Saal befand sich nur dieses Fenster in dem Gang und da der Saal noch einen anderen Ausgang hatte, der zu den anderen Vorlesungsräumen führt, benutzte auch kaum jemand diese Tür.

Sina stellte sich wie befohlen an das Fenster und blickte hinaus. Was hatte noch auf dem Zettel gestanden? Sie solle solange hier stehen, bis alles vorbei sei? Was denn vorbei?? Und wie lange würde es wohl dauern?

Sina beobachtete ein paar Studenten, die unten auf der großen Wiese saßen und sich unterhielten als sie plötzlich eine Hand an ihrer Fotze spürte. Sie wollte aufschreien, doch im selben Moment schob sich ein dicker Knebel in ihren Mund und erstickte ihren Schrei, so dass sie nur noch einen dumpfen Laut von sich geben konnte.

Sie wollte sich umdrehen, doch starke Hände hielten sie in ihrer Position und eine leise Stimme flüsterte: „Wehe du bewegst dich, es wird nur noch länger dauern und der Kurs ist gleich vorbei. Ich muss dir wohl nicht erst erklären, dass alle durch diese Tür gehen müssen, da die andere gerade gestrichen wurde. „

Entsetzt riss Sina die Augen auf, sagen konnte sie jedoch nichts. „Nun, es wird dir anscheinend nicht aufgefallen sein, so geil wie du warst mit dem Vibrator in deiner Fotze.

“ Flüsterte die Stimme weiter. „Du hast richtig geil ausgesehen, wie du dir den Vibrator in deine dreckige Fotze geschoben hast und wie du immer unruhiger geworden bist. Ich werde dir nun den Vibrator aus deiner Fotze ziehen und dir anschließend die Augen verbinden. Dann werde ich dir einen Plug in deinen hübschen blanken Arsch schieben und dir danach den Knebel entfernen und dir stattdessen meinen Schwanz in den Mund schieben. Diesen solltest du dann schnell leeren, damit dich keiner so sieht.

Sina war verzweifelt. Noch nie hatte sie etwas in ihrem Arsch gehabt, noch nie war sie so sehr gedemütigt worden. Die Angst kroch ihr den Rücken hinauf und sie spürte, wie ihr immer kälter wurde. Dann schoss ihr plötzlich eine weitere Frage durch den Kopf. War das MR? Hatte er schon die ganze Zeit neben ihr gesessen? Wochen, Monate… Sina war schockiert und ihre Beine drohten nachzugeben. Doch sie hielt sich aufrecht und wartete auf das Kommende.

Wenn es MR war, so würde sie heute Abend Gewissheit haben, wenn sie ihn das erste mal sehen würde. Wieder spürte sie die Hand an ihrer Fotze, die langsam den Vibrator herauszog. Anschließend spürte sie etwas kaltes und feuchtes an ihrem Po, dass langsam in sie eindrang. Stück für Stück glitt der Plug in ihren Arsch und Sina dachte, sie müsse bald zerreißen, so sehr schmerzte es sie.

Sie krallte sich an der Fensterbank fest und ein paar Tränen liefen ihr über die Wangen.

Und gerade, als sie sich wehren wollte, war es auch schon vorbei. Plötzlich rutschte der Plug tief in sie hinein und füllte ihr hinteres Loch voll und ganz. Ein Schrei entwich ihrer Kehle, der durch den Knebel in ihrem Mund bloß wie ein dumpfes Stöhnen klang. Sinas Beine gaben nach und sie sank auf den kalten Boden. Der Mann verband ihr schnell ihre Augen und entfernte den Knebel. Doch ehe sie etwas sagen konnte, drückte er ihren Kopf auf seinen Schwanz, presste ihn tief in ihren Mund.

Sina verschluckte sich fast und im ersten Moment bekam sie keine Luft.

Der Mann gab ihr eine Ohrfeige, als sie nicht sofort anfing, seinen Schwanz zu bearbeiten. Wieder traten ihr Tränen vor Schmerz und Wut in die Augen, doch sie tat, wie ihr geheißen. Sie gab sich alle Mühe, diesen großes Schwanz mit ihrem Mund zu bearbeiten und immer wieder wurde er ihr tief in den Rachen gestoßen. Schnell merkte sie, dass sie hier keine Gnade bekommen würde und fügte sich in ihr Schicksal.

Sie leckte und blies diesen Schwanz, wie sie es bei keinem zuvor getan hatte und das tiefe Stöhnen des Mannes zeigte ihr, dass sie ihre Arbeit gut machte. Nach wenigen Minuten merkte sie, wie der Schwanz anfing zu pulsieren und zu zucken und die ersten Tropfen spitzten in ihren Mund. Sie wollte sich zurückziehen, doch unerbittlich wurde er ihr in den Mund gedrückt. Keine Sekunde zu früh schloss sie ihre Lippen wieder um ihn, denn schon spritzte ihr der Samen tief in den Rachen.

Sie versuchte zu schlucken aber es gelang ihr nicht. Und so konnte sie es nicht verhindern, dass ein bisschen des Saftes aus ihrem Mund quoll und an ihrem Kinn herablief. Dann ließ der Mann von ihr ab und sie konnte endlich diesen herben Saft hinunterschlucken. Sie wollte sich ihr Kinn abwischen, als sie erneut eine Ohrfeige zu spüren bekam. „Das wirst du hübsch bleiben lassen solange du noch nicht fertig bist.

Erst wirst du meinen Schwanz noch leersaugen und reinigen, bevor du dich reinigen darfst, hast du mich verstanden?“ kam es flüsternd von dem Mann. Sina nickte nur und erneut spürte sie den brennenden Schmerz auf ihrer Wange. „Das heißt Ja, Herr, ich habe verstanden!“ Sina schluckte und antwortete „Ja, Herr, ich habe verstanden. “ Und dann spürte sie auch schon den klebrigen Schwanz an ihren Lippen und begann, ihn leer zu saugen und mit ihrer Zunge sauber zu lecken.

Der Geschmack rief in ihr einen Brechreiz hervor, doch tapfer erledigte sie ihre Aufgabe, so gut sie konnte.

Als sie fertig war, wurde sie brutal auf die Beine gezogen. „Bück dich, Schlampe, damit ich den Plug aus dir rausziehen kann!“ herrschte der Mann sie an. Sina hatte Angst, noch eine Ohrfeige oder anderes zu bekommen und so stützte sie sich wieder auf der Fensterbank ab und streckte ihren Arsch weit nach hinten, damit er guten Zugang zu ihr hatte.

Der Mann griff an ihre Fotze und lachte leise. „MR hatte recht, du bist eine billige Hure, die nichts anderes braucht als harte Schläge und eine strenge Hand. Deine dreckige Fotze ist ja ganz Nass, du notgeiles Luder. “ Und schon griff er den Plug und ermahnte Sina noch einmal, nicht zu schreien.

Sina presste ihre Lippen fest aufeinander und schloss ihre Augen. Der Mann zog einmal kurz an dem Plug und Sina stöhnte auf vor Schmerz.

„Schweig, billige Schlampe oder du wirst meine Hand zu spüren bekommen!“ herrschte sie der Mann an. In einem milderen Ton fügte er hinzu: „Versuch dich zu entspannen, dann sind die Schmerzen nicht so groß. “ Sanft glitt seine Hand über ihren Po und zwei Finger drangen in ihre nasse Fotze und fickten sie ein wenig. Sina fing an zu stöhnen vor Geilheit. Gleich würde sie kommen, wenn er so weiter machen würde. Doch sie wurde enttäuscht.

Stattdessen griff er wieder den Plug und zog daran. Sina presste wieder die Lippen aufeinander und Tränen liefen ihr über die Wange. Doch kurz darauf war der Plug draußen und der Mann schmierte ein wenig Salbe auf ihr brennendes Loch. „Das wird dafür sorgen, dass es geschmeidig bleibt. MR wird seine Freude daran haben, dich einzureiten, Schlampe. „

Und dann wurde es still um Sina. Sie zögerte, traute sich nicht, die Augenbinde abzunehmen, doch nichts weiter geschah.

Nach ein paar Minuten nahm sie sie ab und schaute sich um. Sie war allein. Sina wischte sich die Tränen aus den Augen und säuberte ihr Gesicht mit einem Tuch, welches auf der Fensterbank lag. Sie atmete schwer und brauchte einige Zeit, um wieder zur Ruhe zu kommen. Sie öffnete das Fenster, um sich abkühlen zu können und ein wenig half es sogar. Dann kehrte sie in den Saal zurück. Ihr Nachbar saß mit ungerührter Miene da und schrieb in ein Heft.

Auch Sina ließ sich nichts anmerken, bis ihr Nachbar ihr einen Zettel reichte, aufstand und mit seinen Sachen verschwand.

Sina blickte ihm einen Augenblick hinterher, bis sich die Tür hinter im schloss. Dann erst faltete sie den Zettel auseinander. Er war grün. „Grüne Zettel werden nun immer Anweisungen von mir sein. Derweilen musst du noch mit mir vorlieb nehmen. Die Ehre, MR kennenlernen zu dürfen, wird dir noch nicht zuteil.

Ich bin zufrieden mit dir, Schlampe, allerdings wirst du durch meine Hände noch eine menge lernen müssen. Es wird mir eine Freude sein, dich meine Hand öfters spüren zu lassen. Ob das dir nun gut tut oder nicht, hängt ganz von dir ab. Einen schönen Tag wünsche ich dir noch. Dein Lehrer“

Sina schob den Zettel in ihre Tasche und packte wie alle anderen ihre Sachen zusammen. Noch immer schmerze ihre Wange und ihr Arsch und ihre Fotze war noch immer feucht.

Doch sie erholte sich schnell.

Der Rest des Tages verlief recht ereignislos bis zur letzten Stunde. Als sie sich auf ihren Platz ganz hinten im Saal setzte, fand sie einen Zettel auf ihrem Pult. Sie wollte ihn zuerst wegwerfen, als sie sich an den ersten Zettel erinnerte. Er war genauso blau, wie der an ihrer Tür heute Morgen. Sie faltete ihn auseinander und erkannte die Schrift von MR.

„Dir hat also dieses kleine Spielchen gefallen, das freut mich.

Ich hoffe, deine Wange schmerzt nicht mehr und du hattest keinen Orgasmus. Ich freue mich darauf, dich heute Abend zu sehen. Ich denke, dass Maik dir ein guter Lehrer sein wird, wenn ich mal keine Zeit haben werde. Alles weitere besprechen wir heute Abend. Nur ein solltest du noch wissen: Ich hatte recht, was dich anbelangt. Du brauchst ES! MR“

Sina las sich noch einmal den Zettel durch. ES? Sina wusste nicht, was mit „ES“ gemeint war, oder doch? Brauchte sie vielleicht wirklich solch eine Behandlung? Brauchte sie Schläge und Demütigungen?

Verwirrt packte sie nach dem Unterricht ihre Sachen und kehrte nach hause zurück.

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