Sklavenfantasie 17

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Eine Fantasie

Realität (oder auch Traum?)

Mit abgebundenem Schwanz und gefülltem Arsch knie ich nackt vor dem PC. Meine Füße sind über Kreuz gefesselt. Auf einem kleinen Abschnitt des Bildschirms läuft ein Porno. Bevor meine Eheherrin mich hier her befohlen hat, habe ich einen Liter Wasser und Kaffee getrunken. 2 Stunden muss ich an der Geschichte schreiben. Da ich in dieser Zeit mehrmals Pissen muss, hat mir meine Eheherrin die Kaffeetasse gegeben.

In diese darf ich meine Pisse laufen lassen und muss sie sofort wieder trinken. Wegschütten hat sie mir verboten. Damit ich ständig an sie erinnert werde, hat sie mir vor meine Nase eine mit ihrem Regelblut getränkte Slipeinlage gelegt und mit einem Lederriemen um meinen Kopf fixiert

Traum

Heute will ich, Sklave 257 (ehemals Sklave 1), erzählen, was in den letzten Wochen mit mir geschehen ist. Seit der Versklavung meiner alten Freunde (siehe Teil 16) sind sechs Monate vergangen.

Nunmehr 2 Jahre arbeite ich als Firmensklave für die Firma. Auch meine frühere Frau, ihre nach unserer Scheidung neu erhaltene Sklavinnennummer ist mir nicht bekannt, dürfte noch für die Firma arbeiten. Vor etwa 3 Monaten wurde unsere Ehe auf Wunsch von Herrin Jasmin geschieden. Dies war der einzige Tag seit fast 2 Jahren, an dem ich die Sklavin gesehen habe. Für eine Stunde waren wir vor dem Scheidungsrichter ohne ein Wort miteinander zu sprechen.

Nach der Scheidung hat mich ein Herr sofort wieder in die Firma gebracht. Dort wurde meine Sklavennummer geändert. Wie mir Herrin Jasmin vorher verständlich gemacht hat, soll durch die Scheidung und die neue Nummer jede Erinnerung an meine Vergangenheit gelöscht werden. Schließlich will ich zum Wohl der Firma da sein. Selbstverständlich war ich davon begeistert und habe allem bereitwillig zugestimmt obwohl dies nach dem Sklavenvertrag nicht nötig ist. Für meine ehemalige Frau dürften die gleichen Gründe ausschlaggebend gewesen sein.

Für was braucht man einen Ehepartner, den man nie sieht.

Seit drei Tagen bin ich wieder im Haushalt von Herrn Rudolf als Haussklave tätig. In diesem Haushalt war ich bereits vor 10 Wochen. Damals ist mir am 3. Tag ein großes Missgeschick passiert, was erhebliche Folgen für mich hatte.

Beim decken des Mittagstisches ist mir ein Teller aus der Hand gefallen und am Boden zerschellt. Mein Herr hat mich sofort mit 20 Rohrstockschlägen auf meinen nackten Sklavenarsch bestraft.

Da er trotzdem noch erbost war, hat er mich in den Kerkerbereich des Clubs geschickt und beim Richter eine harte Bestrafung gefordert. Außerdem sei ihm mein Schwanz zu klein.

Im Vorbereitungsraum des Kerkerbereichs haben Sklaven mich für den Aufenthalt vorbereitet. Sie haben mir die schweren Eisenmanschetten an Hand- und Fußgelenken, Oberarmen, Oberschenkeln und Hals angelegt. Außerdem die Stahlbänder um Hüfte und um den Brustkorb oberhalb meiner Brust. Zum Abschluss noch den Kopfkäfig.

So vorbereitet hat ein Herr mich dem Richter vorgeführt. Innerhalb weniger Minuten hat er mich von der schwere meiner Schuld überzeugt und eine besonders schwere Strafe verhängt: 10 Wochen Kerkeraufenthalt mit mindestens 6 Wochen Stehzelle.

„Sklave 257, bist du mit der verhängten Strafe einverstanden oder nimmst du dein dir jederzeit zustehendes Recht wahr und sprichst das Safewort aus“ fragt er mich. „Herr, ich bin mit der Strafe einverstanden“ antworte ich „bestraft mich für meine Fehler, wie ihr es für angemessen haltet“.

Sofort nach Urteilsverkündung und meiner freiwilligen Annahme der Strafe, haben 2 Foltersklaven mich in den Raum der Stehzellen gebracht. Unter Aufsicht zweier Herren haben sie mich in die letzte freie Zelle gesperrt. Alle 20 Zellen waren damit belegt. Auch die dort befindlichen Sklaven und Sklavinnen haben ihre Strafen aus freien Stücken angenommen. Keiner von ihnen hat das Safewort ausgesprochen.

Die Zelle, die kaum mehr als eine Wandaussparung ist, verhindert jede Bewegung.

Fest an die Rückwand gepresst mit angelegten Armen ist keine Bewegung mehr möglich. Die Stahltür, die sie nach vorne abschließt, hat mehrere Öffnungen. Im Kopfbereich ein vergittertes Fenster hinter dem der Sklavenkopf in seinem unverrückbar eingeklemmten Kopfkäfig sichtbar ist. In Brusthöhe eine Schiebeluke durch die die Nippel zu erreichen sind und im Schwanzbereich ein Rohr. In dieses wird beim schließen der Tür der steife Sklavenschwanz eingeführt. Das Rohr ist auf der Rückseite mit einem dicken Gummiring versehen, der luftdicht mit dem Sklavenkörper abschließt.

Durch den Schwanz wird nun ein Blasenkatheter geschoben und an den Sklavenringen an Bändchen und Eichel wird ein Elektrokabel angeklemmt. Das Rohr wird auch auf der Vorderseite luftdicht verschlossen wobei das Kabel und der Schlauch des Blasenkatheters durch eine Öffnung nach außen geführt werden. Durch eine Öffnung in der Spitze des Rohrs wird die Luft abgesaugt. Da das Rohr einen um 5 mm größeren Umfang als mein voll erigierter Schwanz hat und auch 2 cm länger ist, wird mein Schwanz beim Luftabsaugen extrem auseinander und in die Länge gezogen.

Mein Schwanz füllt, obwohl er eigentlich kleiner ist, durch das Luftabsaugen das Rohr vollständig aus. Dieser Zustand bleibt für eine Woche so bestehen. Danach wird das Rohr gegen ein größeres ausgetauscht. Dies geschieht insgesamt 5 Wochen lang. In der sechsten Woche ist mein Schwanz um 10 cm in die Länge und 2,5 cm im Umfang gedehnt. Nach Berechnungen der Firmenärzte ist diese Zeit nötig, damit mindestens 50 % der letzten Größe dauerhaft erhalten bleiben.

Zur weiteren Unterstützung der Dehnung wird mein Schwanz ununterbrochen über die Schwanzringe mit Strom zur Erektion gereizt. Aus diesem Grund werden auch meine Eier mit einem 2 cm breiten Metallband abgebunden. Über diese Metallband werden ebenfalls stimulierende Stromstöße geleitet. Das Anlegen des Metallbands erfolgt durch eine Öffnung unterhalb des Saugrohres.

Durch die Öffnung vor meiner Brust werden an jedem meiner 4 Nippelringe Klemmen befestigt, die ebenfalls an das Stromreizgerät angeschlossen sind.

Meine Nippel werden im Lauf der sechs Wochen Stehzelle auf über 2 cm dauerhaft gestreckt.

Zur Ernährung wird mir eine Magensonde eingeführt. Durch diese wird in den kommenden Wochen meine Nahrung, bestehend aus: Sklavenvitaminbrei, Sekt und Kaviar direkt in mich eingeführt. Mein Urin läuft durch den Blasenkatheter ab und wird gesammelt.

Als weiteres wird mir von der Rückseite der Zelle, sie ist von hinten zugänglich und hat dort mehrere Öffnungen, ein Darmendrohr eingeführt.

Dieses wird auf einem Teleskopstab fest fixiert und verhindert jede kleinste Bewegung meines Arsches. Mit diesem Darmendrohr wird meine Rosette auf 7 cm geweitet damit künftig auch größte Herren- und Sklavenschwänze bequem meine Arschfotze ficken können. Durch das Darmendrohr wird zweimal täglich mein Darm entleert. Am unteren Ende des 50 cm langen Rohres befindet sich eine Schiebeklappe. Zur Entleerung liegt in der Regel eine Sklavin oder ein Sklave, diese erhalten auch meinen gesammelten Sekt, unter dem Rohr.

Nach öffnen des Schiebers erhalten sie meinen im Rohr aufgestauten Kaviar.

Über das Darmendrohr wird auch meine Rosette ständig mit Strom gereizt und die Dehnung unterstützt. Lediglich während der Entleerung wird die Stromzufuhr kurz unterbrochen.

Da ich bedingt durch die Magensonde nicht sprechen kann, befinden sich in Nähe meiner Hände Notschalter. Diese kann ich im Notfall auslösen um Herren oder Herrinnen herbeizurufen. Außerdem werden sämtliche Köperfunktionen durch Elektroden, die sich an den Innenseiten der Eisenmanschetten befinden, überwacht.

Dadurch ist alles Notwendige zum Erhalt meiner Gesundheit getan und ich kann jederzeit die Behandlung durch betätigen der Notschalter abbrechen. Auch die übrigen Sklaven und Sklavinnen sind entsprechend fixiert. Auch sie haben jederzeit die Möglichkeit durch betätigen der Notschalter die Behandlung zu beenden.

Die übrigen 9 Sklaven in den angrenzenden Zellen sind in der gleichen Situation wie ich. Auch bei ihnen haben Herren oder Herrinnen Veränderungen für notwendig erachtet.

In den anderen 10 Stehzellen sind Sklavinnen eingesperrt.

Bei ihnen haben mehrere Herren und Herrinnen ihre Brüste für zu klein befunden. Auch ihre Kitzler und Nippel sind nicht ausgeprägt genug.

Alle Sklavinnen und Sklaven haben sich auf entsprechende Fragen bereitwillig und ohne Zwang zu dem Kerkeraufenthalt bereit erklärt. Mit allen geplanten Veränderungen und Handlungen sind sie einverstanden und stimmen allem mit Freude zu.

Vor dem schließen der Zellentüren werden Saugglocken über ihre Brüste gestülpt die mit Gummidichtungen luftdicht auf ihrem Körper abschließen und fast die doppelte Größe ihrer Brüste haben.

In der Zellentür sind entsprechende Aussparungen durch die sich die Saugglocken schieben. Von der Tür werden die Dichtungen fest angedrückt so dass sie dicht sind. Die Nippel der Sklavinnen werden an den vorderen Ringen durch kleine Öffnungen in der Spitze der Glocken gezogen. Die Löcher werden danach mit einem Dichtstoff versiegelt. Auf die Glocke wird ein Nippelstrecker gestellt der von der Kette, die den Nippel streckt, an Ort und Stelle gehalten wird. In die Glocken sind 20 dünne Infusionsnadeln eingearbeitet.

Diese dienen während der Behandlung dazu, ein spezielles Wachstumsmittel zu injizieren. Außerdem werden über die Nadeln Stromreizungen auf die Brüste einwirken. Alles dient dazu, die Brüste auf völlig ungefährliche Weise auf das doppelte ihrer ursprünglichen Größe dauerhaft zu vergrößern.

Nachdem die Saugglocken luftdicht verschlossen sind wird die Luft abgesaugt. Die Haut wird dabei an die Innenwand der Saugglocken gezogen.

Durch eine Klappe vor der Sklavinnenfotze wird den Sklavinnen der Kitzlerstrecker angelegt und Stromkabel an die Fotzenringe angeklemmt.

Dies wird zu einer dauerhaften Länge von 3 cm des Kitzlers führen. Sollte die Sklavin einmal nicht erregt sein, ist durch die Streckung gewährleistet, dass der Kitzler trotzdem weit hervorsteht und sichtbar ist.

Wie bei uns Sklaven, werden den Sklavinnen Blasenkatheter und Darmendrohr eingeführt. Zusätzlich wird ihre Fotze mit einem großen Dildo, ebenfalls mit einer Teleskopstange fixiert, ausgefüllt. Auch der Dildo ist an das Stromgerät angeschlossen.

Die Kopfkäfige aller 20 Sklaven und Sklavinnen werden an der Zellendecke mit einer Kette befestigt.

Auch die Brust- und Hüftreifen werden an der Rückseite der Zelle fixiert. Dies sorgt dafür, dass keiner von uns beim öffnen der Zellentür zu Boden stürzt.

Nachdem ich unbeweglich in meiner Stehzelle eingesperrt bin, wird der Reizstrom eingeschaltet und meine Strafzeit beginnt.

In den nächsten 8 und nicht wie ursprünglich geplant 6 Wochen habe ich genug Zeit über meinen Fehler nachzudenken. Außer der ständigen Reizung mit Strom und der dadurch auf höchstem Niveau gehaltenen Erregung, den Darmentleerungen und Fütterungen sowie dem wöchentlichen Wechsel des Schwanzrohres geschieht nichts Besonderes.

Nach 8 Wochen werden wir aus den Stehzellen geholt und die Abschlussuntersuchung durchgeführt.

Die Firmenärzte sind begeistert.

Die Sklavinnenbrüste sind groß, fest und prall mit sehr langen Nippeln und die Kitzler sogar auf fast 4 cm gestreckt.

Unsere Sklavenschwänze sind ebenfalls stark vergrößert, meiner ist 20 cm lang und hat einen Durchmesser von 5,5 cm. Ein richtig geiler Sklavenschwanz.

Meine Nippel sind wie die der Sklavinnen, extrem lang. Sie stehen fast 2 cm ab.

In den verbliebenen 2 Wochen unseres Kerkeraufenthalts werden wir als besonderes Fickfleisch eingesetzt. Von der Größe unserer Schwänze begeisterte Herrinnen lassen uns keine Ruhe. Fast 16 Stunden täglich dürfen wir sie ficken oder ihnen vorführen wie es aussieht, wenn unsere Schwänze in den Arschfotzen von Sklaven oder Sklavinnen verschwinden und diese sich in ihrer Geilheit winden.

Auch die Sklavinnen werden häufig gefickt. Ihre Titten und Kitzler laden auch sehr dazu ein, diese zu peitschen. Immer wieder werden sie mit ausgestreckten Armen und gespreizten Beinen fixiert und gezüchtigt wobei vor allem die Titten und der Kitzler das Ziel der Schläge sind.

So wird ihr Bewusstsein für ihre neuen und geilen körperlichen Vorzüge gesteigert, worauf sie sehr Stolz sind.

Auch unsere großen Schwänze sind immer wieder Ziel von Schlägen.

Nach 10 Wochen Kerkeraufenthalt werden uns die Eisenbänder und Manschetten abgenommen. Dies war vor 3 Tagen. Herr Rudolf hat mich abgeholt. Wohin die anderen 19 gebracht wurden weiß ich nicht. Ich bin jedenfalls wieder als Haussklave im Haushalt von Herrn Rudolf tätig.

Im Haushalt von Herrn Rudolf dienen 4 Sklavinnen und zwei Sklaven.

Versklavung der Frauen

Herr Rudolf und seine 3 Söhne, 22, 23 und 24 Jahre alt, sind unsere Herren.

Außerdem gibt es eine Herrin. Ihren Namen hat sie uns nie gesagt. Die Mutter der Herrin, sie war früher die Lebenspartnerin von Herrn Rudolf, ohne mit ihm gemeinsame Kinder zu haben, und die volljährigen Stiefschwestern der Herrin, alles Kinder von anderen Männern, haben sich vor 2 Jahren beim großen Herren und Herrinnenfest als devot veranlagt gezeigt. Sie sind seitdem als Firmensklavinnen tätig und waren bereits seit mehr als einem Jahr nicht mehr im Haus.

Lediglich unsere Herrin, die älteste der 3 Schwestern, hat sich als äußerst dominant und sadistisch gezeigt. Als ihre Schwestern und ihre Mutter die Sklavenverträge unterschrieben hatten, ist in ihrem Auftrag eine fremde Herrin mit jeder von ihnen für einen Tag in einem Folterkeller verschwunden. Jede der Frauen hatte jederzeit die Möglichkeit, durch aussprechen des Safeworts „Sonnentau“, welches ausdrücklich in den Sklavenverträgen genannt ist, alles zu beenden. Trotzdem hat jede von ihnen den Tag durchgestanden und nicht vorzeitig abgebrochen.

Keiner kann sagen, was im Einzelnen sie mit den 3 Frauen gemacht hat. Die vom Hals bis zu den Füßen mit Striemen gezeichneten Körper, die mit sehr großen Dildos gefüllten Ficklöcher und die an fast allen Sklavinnenringen hängenden Gewichte, die alles extrem in die Länge ziehen, sprachen beim Verlassen des Kellers eine deutliche Sprache. Auch dass die Sklavinnen nach einem Tag bereits in der Lage waren ohne Probleme Kaviar und Sekt aufzunehmen, zeigt, wie intensiv sich die fremde Herrin mit ihnen beschäftigt hat.

Auch Herr Rudolf und seine 3 Söhne haben die Versklavung der 3 Frauen begeistert zur Kenntnis genommen.

In den folgenden Wochen haben sie die Frauen mit größter Begeisterung eingeritten. Täglich mussten die ab dem ersten Tag an ständig nackten, vollständig enthaarten und mit Sklavinnenringen und Sklavenbändern an Hals, Arm- und Fußgelenken versehenen Sklavinnen ihnen dienen. Jede wurde mindestens einmal täglich von jedem der Herren gefickt. Ihre Sklavinnenarschfotzen sind in kurzer Zeit auf 6 cm gedehnt worden und seit dieser Zeit bequem zu ficken.

Nach einer Woche hat Herr Rudolf, der in seiner Freizeit Fußball spielt, seine Mannschaftskollegen zu einer Party eingeladen.

Die Männer haben erst überrascht aber mit großer Begeisterung auf die Begrüßung durch die Partnerin des Herrn reagiert. An der Haustür hat sie nackt auf allen Vieren jedem der Männer die Schuhe geküsst. Dabei hat sie ihren mit Spuren des Rohrstocks gezeichneten Arsch und ihre Fotze möglichst gut gezeigt.

Die Herrin, mit einem engen Lederbustier das ihr Brüste frei lässt und einer im Schritt offenen Lederhose, ihre epilierte Fotze ist gut zu erkennen, bekleidet, hat jedem der Männer die Erlaubnis gegeben, alle drei Sklavinnen uneingeschränkt zu benutzen.

Die Männer haben dies sofort getan und der Sklavin ihre Finger in die dargebotenen Löcher gesteckt, den Arsch geschlagen und sich ihre mit dem Kaviar der Sklavin verschmierten Finger wieder sauber lecken lassen.

Einige haben ihr bereits an der Haustür ihren Sekt gegeben.

Im Partykeller wurden die 14 Mannschaftskollegen von Herrn Rudolf und seinen Söhnen begrüßt. Die beiden Jungsklavinnen haben nackt am Boden kniend die Männer erwartet. Ihre Sklavinnenmäuler halten sie dabei weit offen. Keiner der Männer konnte dieser Einladung widerstehen. Nacheinander hat jeder Mann eines der Sklavinnenmäuler gefickt und seinen Samen tief in den Rachen der Sklavin gespritzt. Auch jede Menge Sekt haben die Sklavinnen erhalten.

Nachdem der letzte Gast eingetroffen war, haben auch die Herrin und die 3. Sklavin den Partyraum betreten

Die Sklavin kniet sich ebenfalls sofort hin und bietet ihr Sklavinnenmaul zum ficken an, welches auch sofort von einem Schwanz gefüllt wird. Im Partyraum ist ein Buffet aufgebaut. Während des Abends bedienen der 2. Firmensklave und ich, wie die Sklavinnen sind auch wir vollständig enthaart und beringt, die Gäste. Mit unseren ständig steifen Schwänzen und den gut gedehnten Arschfotzen laden wir die Männer ständig zur Benutzung ein.

Immer wieder werden wir in unsere Sklavenmäuler und Arschfotzen gefickt.

Auch die Herrin hat an diesem Abend ihren Spaß. Aus den anwesenden Männern sucht sie sich die besten aus und lässt sich von ihnen ficken. Sie bestimmt wer sie fickt. Bei Fehlern setzt es auch mal was auf den Männerarsch. Jeder der sie fickt, hat ausschließlich die Aufgabe ihre Lust zu stillen. Für die Lust der Männer sind die Sklavinnen da.

Jede der drei Sklavinnen wird an diesem Abend 2-3 Mal besamt. Jedes der Ficklöcher wird ausgiebig benutzt.

Als einer der Männer nach der Toilette fragt, zeigt Herr Rudolf, auch er muss mal, wie man eine Sklavin als Toilette benutzt. Vor den Augen der Männer gibt er der jüngsten der 3 Sklavinnen, seinen Kaviar. Für die Männer gibt es kein Halten mehr. Auch sie benutzen an diesem Abend die Sklavinnen als Toiletten.

Als einer der Männer die Herrin bittet, seinen Kaviar aufzunehmen, erklärt sie sich bereit. Da sie gerade rücklings auf einem der Herrensöhne liegend dessen Schwanz im Arsch hat und von einem Mann in ihre Fotze gefickt wird, ist sie so geil, dass sie zustimmt. Der Mann stellt sich über sie und kackt in ihren weit geöffneten Mund. Als er fertig ist und sie gerade seinen Arsch sauber leck, hat sie einen heftigen Orgasmus.

Auch die Schwänze in ihren Löchern spritzen ab.

Nachdem der Orgasmus abgeflaut ist und die erschlafften Schwänze aus ihren Löchern geflutscht sind, wird ihr bewusst, dass der Mann sie überrumpelt hat und sie wie eine Sklavin als Toilette benutzt hat. Wütend greift sie sich den Mann, fesselt ihm die Hände mit Handschellen auf den Rücken und legt ihn über eine Stuhllehne. Auf seinen nackten Arsch erhält er 20 mit Kraft geführte Rohrstockschläge.

Bereits nach dem fünften laufen ihm Tränen übers Gesicht. Trotzdem erträgt er unter dem Gegröle der übrigen Männer die gesamte Strafe. „Auf diesem Arsch kann ich die nächsten Tag kaum sitzen“, denkt er nach der Bestrafung „aber das war es wert gewesen“.

Spät in der Nacht verlässt der letzte Mann das Haus und die Herrin und die Herren gehen schlafen. Wir 5 Sklaven reinigen den Partykeller von allen Spuren der Party und schlafen erschöpft, von Kopf bis Fuß mit Sperma, Sekt und Kaviar verschmiert auf dem Boden.

Die Herrin hat es so befohlen.

Während der nächsten Wochen kommen immer wieder Mannschaftsmitglieder ins Haus und ficken die ständig nackten Sklavinnen. Die Herrin sorgt dafür, dass frühere Freunde, Kollegen oder Schulkameraden ihrer Schwestern und ihrer Mutter, von denen sie weiß, dass diese gerne mit einer oder allen ficken wollen jedoch bisher abgewiesen wurden, jetzt die Gelegenheit erhalten. Sie lädt die Männer ein. Gerne nehmen diese die sich bietende Gelegenheit wahr.

Zu jeder Tages und Nachtzeit kommen Männer um eine oder mehrere der Sklavinnen zu ficken. Viele der bisher abgewiesenen Männer ficken sich fast die Seele aus dem Leib beim Anblick der unterwürfigen Sklavinnen. Ihre Bereitwilligkeit, alles freiwillig zu ertragen nur um ihre Dauergeilheit zu befriedigen lässt bei den Männern schon nach kurzer Zeit alle Hemmungen fallen. Sie ficken die Sklavinnen in alle Löcher, benutzen sie als Toilette und peitschen sie auf alle erreichbaren Stellen (nur in Anwesenheit der Herrin).

Da ständig willige Sklavinnen zur Verfügung stehen, dies auch noch kostenlos, geht es im Haus von Herrn Rudolf bald zu wie in einem Puff. Die Frauen werden an manchen Tagen von bis zu 30 Männern benutzt und zu willigen Nutten gemacht. Da alles was mit Sklaven oder Sklavinnen geschieht, mit Kameras beobachtet und live ins Internet übertragen wird, können alle Herren und Herrinnen bei der Benutzung der Sklavinnen zusehen

Nach einigen Wochen, die Sklavinnen sind inzwischen bestens eingeritten und mit ihrer neuen Aufgabe als Firmensklavinnen und Hausnutten überaus zufrieden und glücklich, ist es Herrn Rudolf zu viel.

Auch in der Nachbarschaft wird bereits über ihn gesprochen. Er zieht einen Schlussstrich.

Die drei Sklavinnen werden ab sofort in die Firma verlegt und stehen dort allen Herren und Herrinnen zur Verfügung. Eine Rückkehr in den Haushalt ist vorerst nicht geplant. Über Internet können der Herr, die Herrin oder die Herrensöhne jederzeit bei der Benutzung der 3 Sklavinnen zusehen.

Als Ersatz werden andere Haussklaven und Haussklavinnen im Haushalt des Herrn eingesetzt und immer wieder ausgetauscht.

Seit ich wieder im Haus bin, bereite ich mit meinem großen Schwanz, meiner extrem geweiteten Sklavenarschfotze und den langen Sklavennippeln allen Herren und der Herrin großen Spaß. Immer wieder beschäftigen sie sich ausgiebig mit mir.

Momentan bin ich im Folterkeller des Hauses, in einem Käfig stehend, unbeweglich eingesperrt und an der Decke aufgehängt. In meinem Arsch steckt ein 7 cm durchmessender und 22 cm langer Metalldildo, der fest mit dem Käfig verbunden ist und mich zusätzlich fixiert.

Mein abgebundener Schwanz schaut mit seinen 20 cm weit aus dem Käfig heraus. Auch meine langen, harten Nippel schauen aus dem Käfig. Von den vorderen Nippelringen läuft eine Schnur durch meinen Zungenring. Die Schnur ist so kurz, dass ich ständig meine Zunge herausstrecken muss und ich mich bereits völlig vollgesabbert habe.

An allen Sklavenringen sind Drähte festgeklemmt. Über diese werde ich mit Hilfe von Reizstrom seit Stunden in aller höchster Geilheit gehalten und fiebere dem Augenblick entgegen an dem ich endlich wieder ficken kann oder gefickt werde.

Unmittelbar vor mir liegt eine an Händen und Füßen angekettete Sklavin auf einem Bock. Ihre mir zugewandten Ficklöcher sind mit heftig vibrierenden Dildos gespickt. An ihren Beinen läuft der Geilsaft runter und unter ihrem Sklavinnenmaul hat sich bereits eine Sabberpfütze gebildet. Auch sie wird über ihre Sklavinnenringe mit Reizstrom aufs äußerste erregt, kann jedoch, wie alle Sklaven und Sklavinnen aufgrund der Einnahme des Sklavenvitaminbreis, keinen Orgasmus bekommen. Wir alle sind seit Jahren dauergeil.

Endlich erscheinen die 3 Jungherren. Anstatt sich jedoch mit mir zu beschäftigen, wenden sie sich der Sklavin zu. Lediglich die Stärke des Reizstroms erhöhen sie bei mir und ich kann nur noch laut und geil stöhnen. Einem von ihnen ist dies zu laut. Zur Strafe erhalte ich mehrere Schläge mit der Neunschwänzigen auf meine Nippel und meinen Schwanz. Mein Sklavenmaul wird, nachdem der Herr den Draht entfernt hat, mit einem Penisknebel verschlossen.

Bei der Sklavin ziehen sie die Dildos raus, lösen den Zungendraht und ficken sie in ihre Löcher. Nachdem sich alle mehrmals an ihr befriedigt haben, bekommt auch sie einen Penisknebel. Auch bei ihr wird die Reizstromstärke erhöht und ich höre immer wieder ein leises, geiles Stöhnen von ihr. Dann gehen die Herren. Uns lassen sie zurück. Während der nacht pisse ich mehrmals auf die vor mir fixierte Sklavin was ihre Geilheit noch steigert.

Mehr als ein unruhiges Dahindämmern ist uns nicht möglich.

Zwei der Herren lassen sich in ihren Betten von Sklavinnen verwöhnen. Der 3. Jungherr darf die Herrin befriedigen. Herr Rudolf ist bis morgen im Sklavenclub und hat dort seinen Spaß.

Versklavung der Herren

Drei Wochen sind vergangen. Im Haushalt der Herrin hat sich einiges verändert.

Die Herrin hat sich bereits seit der Versklavung ihrer jüngeren Schwestern und ihrer Mutter über Herrn Rudolf und die drei Jungherren, seine volljährigen Söhne, geärgert.

Obwohl sich die drei Sklavinnen freiwillig und ohne Zwang in die Firmensklaverei begeben haben und auch heute noch die Möglichkeit des Safeworts „Nachtruhe“ haben, hat es ihr Missfallen erregt, dass Herr Rudolf, der frühere Lebenspartner ihrer Mutter und dessen Söhne, keine Hemmungen hatten, die drei Frauen zu Sklavinnen und Nutten zu machen. Außerdem ist es ihr schon immer ein Dorn im Auge, das die vier gleichberechtigt im Haushalt neben ihr bestimmen. Entsprechend ihrer dominanten Veranlagung duldet sie keinen Mann neben sich.

Alle haben sich ihr zu unterzuordnen.

Seit damals hat sie darauf hingearbeitet, die 4 Herren zu ihren Privatsklaven zu machen. Mit ihren körperlichen Reizen, die sie immer wieder geschickt einsetzt, ist es ihr gelungen alles zu erfahren und in die Wege zu leiten, was zu einer Unterwerfung der 4 Herren notwendig ist.

In der Woche der Unterwerfung ist an jedem Tag immer nur einer der Herren im Haus.

Am ersten Tag erfolgt die Unterwerfung des jüngsten Herrn.

Er ist als Student in einer von zwei rivalisierenden Vereinigungen. Der Herrin, die alles in Gesprächen mit dem Jungherrn erfahren hat, ist es gelungen, 10 Studenten der gegnerischen Vereinigung für ihren Plan zu gewinnen.

Am Abend, sie ist mit einem vorne geknöpften Latexkleid, das alle ihre Reize deutlich zeigt, bekleidet, fragt sie den Jungherrn: „Willst du heute mit mir schlafen, ich bin geil auf dich“.

Da das letzte Mal bereits längere Zeit zurück liegt und der Herr, wie auch die anderen Herren, die Herrin begehrt, ist er gerne dazu bereit und stimmt zu.

„Ich bestimme die Regeln und werde es besonders geil gestalten. Du musst dich jedoch in meine Hände geben“ sagt sie.

„Um mit dir Sex zu haben“, antwortet er „bin ich zu allem bereit“.

„Zieh dich aus“, befiehlt sie ihm.

Sofort entledigt er sich seiner Kleidung und präsentiert nackt seinen bereits steifen Schwanz. Dass wir Haussklaven dabei zuschauen, nackt stehen wir an einer Wand des Raumes, stört den Herrn nicht.

Auf einen Wink der Herrin treten der 2. Haussklave und ich vor und legen dem Herrn eine Augenbinde an. Bereitwillig lässt er es geschehen. Ich greife den Herrn an seinem harten, steifen Schwanz und zieh ihn, der vor mir gehenden Herrin folgend, in den Folterkeller.

Hier ist bereits alles vorbereitet. Überall stehen Kameras mit denen jedes Detail gefilmt wird. Diese Kameras sind nicht wie sonst üblich, ans Internet angeschlossen sondern dienen ausschließlich zur Dokumentation für die Herrin.

Bereitwillig lässt sich der Herr von mir in einen Pranger legen. Den Pranger sichere ich mit einem Schloss. Die Füße des Herrn fixiert der 2. Sklave mit Ketten weit gespreizt am Boden. Durch die gebeugt Haltung ist das Arschloch des Herrn bequem zu ficken.

Von vorne kann auch der Mund des Herrn ohne Probleme benutzt werden.

Während der Herr zur Benutzung vorbereitet wird, betreten die 10 Studenten nackt und mit steifen Schwänzen, die vier Haussklavinnen haben die Männer in einem Nachbarraum bereits gewichst und geblasen, den Kellerraum.

Ich begebe mich unter den gebeugten Herrn und beginne seinen Schwanz zu wichsen und zu blasen. Dabei achte ich darauf, dass er nicht abspritzt.

Unter Androhung schwerster Strafen hat die Herrin dies verboten. Ich muss dafür sorgen, dass er ständig aufs höchste erregt ist.

Die Herrin hockt sich neben den Herrn, leckt sein Ohr und sagt leise „wenn du bereit bist, sage dies jetzt laut und deutlich. Bitte darum gefickt zu werden. Zur Belohnung darfst du später mit mir ficken. Tu es, egal was du siehst. Wir werden unseren Spaß haben“.

Die Herrin nimmt ihm die Augenbinde ab.

Zuerst fällt sein Blick auf die nackte Fotze der Herrin, die diese vor ihm hockend zeigt. Dann sieht er die hinter ihr stehenden nackten Studenten. Sofort erkennt er sie. Obwohl ihm bewusst ist, in welcher erniedrigenden Position er ist, sagt er „Bitte meine Herren, fickt mich wie es die Herrin wünscht. Freiwillig bin ich bereit euch als Fickobjekt zu dienen“.

Die 10 Männer lassen sich nicht zweimal bitten und der erste stellt sich mit seinem steifen Schwanz vor den Jungherrn.

Bereitwillig öffnet er seinen Mund und sofort schiebt der Student seinen Schwanz hinein. Gleichzeitig beginnt der 2. Haussklave den Jungherrn in dessen Arsch zu ficken um die Arschfotze für die Studenten vorzubereiten.

Nach wenigen tiefen Stößen, bei dem ungeübten Jungherrn verursachen sie teils heftige Würgereize, spitzt der Student seinen seit einer Woche gesammelten Samen tief in den Rachen des Jungherrn. Sofort zieht er seinen Schwanz aus dem gefickten Mund und der nächste nimmt seinen Platz ein und fickt den willig geöffneten Mund.

Eine der Sklavinnen nimmt sich des erschlafften Studentenschwanzes an, wichst und bläst ihn wieder steif und führt ihn in den Arsch des Jungherren ein. Der 2. Sklave hat zuvor den Platz frei gemacht. Nach wenigen Minuten besamt der Student zum zweiten Mal den Jungherren. Tief in seinem Darm spritzt er ab. Sofort macht er Platz für den nächsten Studentenschwanz und stellt sich wieder vor den Jungherren um seinen mit Kaviar und Sperma verschmierten Schwanz in dessen Mund reinigen zu lassen.

Als der letzte der 10 Studenten in den Fickmund gespritzt hat und der Jungherr den verschmierten Schwanz vor seinem Mund sieht, zögert er etwas. Nach einem gierigen Blick auf die Herrin und deren Nicken sagt er „Bitte mein Herr, gebt mir euren Schwanz zur Reinigung in meinen Mund“. Der Bitte entsprechend lässt sich der Student reinigen. Da er während des Wartens etwas getrunken hat und seine Blase gut gefüllt ist, nutzt er die Gelegenheit und pisst in den Mund des Jungherrn.

Gierig schluckt dieser den Männersekt. „Danke mein Herr für den köstlichen Sekt“ sagt der Jungherr danach und bietet sofort dem 2. Studenten seinen Mund zur Reinigung an. Nachdem alle 10 Studenten zweimal den Jungherrn besamt und in ihn gepisst haben, befreie ich ihn von seinen fesseln und führe ihn in ein kleines, aufblasbares Planschbecken. „Knie dich hin und bitte die Herren nochmals um ihre Gaben“ haucht die Herrin ihm ins Ohr. Darauf sagt er „Bitte meine Herren, benutzt mich nochmals wie es euch gefällt“.

Die Studenten stellen sich um das Planschbecken und wichsen ihre Schwänze, unterstützt von den Sklavinnen und Sklaven. Auch die Herrin legt immer wieder Hand an. Nach kurzer Zeit sind die Schwänze wieder steif und kurze danach spritzt der erste seinen Samen auf den knienden Jungherrn. Auch die übrigen neun spritzen ab. Der Jungherr wird am ganzen Körper, vor allem jedoch im Gesicht, mit Sperma bespritzt.

„Bist du bereit einen weiteren Schritt zu tun und dich noch mehr zu unterwerfen“? fragt die Herrin.

Ohne zu zögern antwortet der Jungherr „Herrin, für euch bin ich bereit alles zu tun“.

Die Herrin hockt sich neben den Jungherrn, leckt ihm einige Sperma Reste aus dem Gesicht und fordert ihn leise auf „werde mein privater Sklave, fordere den Kaviar und zeige mir damit deine Unterwerfung. Tu es für mich“. Während die Herrin dies sagt, wichst sie den steifen Schwanz des vor ihr knienden Jungherrn.

Lässt ihn jedoch nicht kommen.

Nach einem tiefen Blick in die Augen der Herrin sagt der Jungherr „Herrin, euch zu gehören ist mein größter Wunsch. Lasst mich euer Sklave sein“. An die Studenten gewandt fährt er fort „Meine Herren, ich bin bereit euren Kaviar zu nehmen. Bitte benutzt mich“.

„Leg dich auf den Rücken, zieh die Beine an und unterstütze die Herren mit deinen Händen, Sklave“ befiehlt die Herrin.

Gehorsam legt sich der Jungherr hin. Der erste Student hockt sich über sein Gesicht, dabei stützt ihn der Jungherr mit seinen Armen, und gibt ihm seinen Kaviar in seinen weit geöffneten Mund. Trotz Würgen schafft dieser es alles aufzunehmen. 3 weitere Studenten geben ihm ihren Kaviar.

Auch die Herrin füttert ihn mit ihrem Kaviar und bepisst ihn. Alle lassen sich ihre Ärsche von den Sklavinnen sauber lecken.

„Sklave, jetzt wirst du dich endgültig unterwerfen. Leg dich auf die Fickbank“ befiehlt die Herrin.

Der neu geborene Sklave, der Jungherr sieht sich inzwischen selbst als Sklave der Herrin, legt sich rücklings auf die Fickbank. Auf Anweisung der Herrin fixieren der 2. Haussklave und ich ihn.

Er legt sich so hin, dass sein Arsch nicht aufliegt. Wir befestigen Manschetten an den Fußgelenken und ziehen die ausgestreckten Beine so weit nach hinten zu seinem Kopf und darüber hinaus, dass sich sein harter Schwanz immer weiter seinem Kopf nähert.

Als sich sein Schwanz kurz vor seinem Mund befindet, fixieren wir die Beine mit Hilfe von Ketten, die an den Füßen des Fickbocks befestigen.

„Mein geiler, kleiner Wichser, jetzt zeig uns allen, wie gut du im wichsen bist. Spritz dir alles selbst in dein Fickmaul ohne zu schlucken“. Gehorsam beginnt der Sklave sich selbst zu wichsen. Seit Stunden in höchster Erregung gehalten, spritzt er bereits nach 4 Wichsbewegungen ab. Sein gesammeltes Sperma spritzt er sich selbst in sein Fickmaul.

Vor den Augen der 10 Studienkollegen, der Herrin, uns sechs Sklaven und Sklavinnen und den laufenden Kameras.

Bevor er schlucken darf, filmt die Herrin sein mit Sperma gefülltes Fickmaul in Großaufnahme. „Jetzt lass deinen Sekt laufen“ fordert die Herrin. „Ich will sehen wie du dich selbst bepisst“.

Da die Blase des Sklaven gut gefüllt ist mit Männerpisse, beginnt er in seiner gefesselten Stellung sich selbst ins Gesicht zu pissen.

„Jetzt zeig uns, wie ein gehorsamer Sklave kackt“, fordert die Herrin ihn anschließend auf. Der Sklave, inzwischen völlig willenlos, kackt sofort los. Eine Sklavin fängt den Kaviar in einer Schale auf und gibt ihn anschließend dem Sklaven wieder zum schlucken. Auch dies lässt der Sklave zu und nimmt seinen eigenen Kaviar auf.

Mit den Worten „Meine Herren, ich hoffe sie hatten einen schönen Abend. Wie versprochen, können sie ab sofort über den Sklaven verfügen.

Er wird ihnen in der Uni bedingungslos zur Verfügung stehen. Sollte es Probleme geben, können sie sich gerne an mich wenden. Ich werde diese umgehend aus der Welt räumen“ verabschiedet die Herrin die Männer. „Und du, mein Sklave, wirst alles tun, was die Herren von dir verlangen“.

„Ja Herrin“, antwortet der Sklave, „ich werde alles tun um euch ein guter Sklave zu sein“.

„Meine Herren, da ich den Sklaven erst in 3 Tagen wieder hier im Haus haben will, können sie ihn bis dahin mitnehmen.

Ich wünsche ihnen viel Spaß mit ihm“.

Von diesem Angebot begeistert, nehmen die Studenten den Sklaven mit. In den 3 Tagen erscheint er zu keiner Vorlesung. Nackt, mit Sperma, Sekt und Kaviar verschmiert und in eine raue Decke gehüllt, fahren sie ihn im Kofferraum eines Autos zur Uni. In einem alten Gewölbekeller, unterhalb des Versammlungsraums ihrer Vereinigung, Ketten sie ihn an. Dort wird er von ihnen und den 40 übrigen Mitgliedern der Vereinigung in diesen Tagen ausgiebig gefickt und eingeritten.

Für jede Benutzung, die der Sklave bereitwillig zulässt, bedankt er sich. Keiner soll sich bei der Herrin über ihn beschweren.

Nach drei Tagen bringen ihn die 10 Studenten völlig erschöpft und unterworfen aber glücklich zurück.

Die beiden Brüder werden an den beiden nachfolgenden Tagen von der Herrin zu ihren Sklaven gemacht. Auch sie unterliegen der Ausstrahlung und ihrer Gier nach der Herrin. Bereitwillig lassen sie sich unterwerfen und demütigen.

Einer der Brüder wird von 10 seiner Arbeitskollegen im Folterkeller benutzt. An den nächsten 2 Tagen steht er in der Firma allen 40 Kollegen als Sklave zu allem zur Verfügung. In einem leeren Lagerraum im Keller des Firmengebäudes wird er von ihnen ausgiebig benutzt. Auch er lässt alles bereitwillig mit sich machen.

Der älteste der 3 Brüder dient im Folterkeller 10 Mitgliedern einer Rockerbande als Fickobjekt.

Vor den Augen der Herrin lässt er sich von diesen zu allem bereitwillig benutzen. Dabei sind sie nicht zimperlich. Immer wieder wird er von ihnen mit schmerzhaften Schlägen malträtiert. Trotzdem bedankt er sich demütig für alles.

Für einen Tag stellt die Herrin ihn der gesamten Rockergang zur Verfügung. Im Clubheim wird er von allen 50 Mitgliedern, darunter auch 15 Frauen, 24 Stunden fast ohne Unterbrechung für alle möglichen Sexhandlungen benutzen.

Auch er lässt bereitwillig alles zu.

Am Abend des 3. Tages erscheinen alle 3 ehemaligen Jungherren in Begleitung ihrer jeweils 10 ersten Einreiter im Herrenhaus und begeben sich in ihre Zimmer. Die Männer fixieren die Sklaven rücklings auf Fickböcken. Dabei hängt der Kopf frei nach unten und die Beine werden weit gespreizt und ausgestreckt an der Decke angekettet. So sind Arschfotze und Mundfotze ohne Probleme zu ficken. Sofort werden die Ficklöcher mit Schwänzen gefüllt und gefickt.

Die 3 Sklaven müssen sich dabei ihre stramm abgebundenen Schwänze selbst wichsen, dürfen aber nicht abspritzen. Durch Schläge mit der Reitpeitsche auf ihre Schwänze und Nippel dämpfen die Männer immer wieder die Erregung der Sklaven.

Aus den 3 Zimmern wird alles per Kamera in den Folterkeller übertragen. Auf 3 großen Flachbildfernsehern können alle im Folterkeller die Handlungen live miterleben.

Im Folterkeller ist alles für die Unterwerfung des Altherrn, den Vater der 3 ehemaligen Jungherrn vorbereitet.

Auch er ist der Herrin verfallen und hat sich freiwillig auf ihr Bitten und ihre Versprechungen zu allem bereiterklärt.

Bei ihm hat sich die Herrin als besondere Demütigung die Mitglieder seiner Fußballmannschaft zum einreiten ausgesucht. Vor 2 Jahren haben sie dem Herrn bei der Versklavung und dem einreiten ihrer Mutter und ihrer Schwestern geholfen.

Heute soll er die gleiche Demütigung erfahren. Obwohl er sich der weiteren Handlungen bewusst ist, widerspricht er nicht, als ich ihn, wie an den Tagen zuvor seine Söhne, in den Pranger lege und fessele.

Auch er wird an diesem Abend in alle Löcher gefickt, mit Sekt, Kaviar und Sperma abgefüllt, wichst sich selbst sein eigenes Sperma ins Maul und schluckt es. Er bepisst sich selbst, schluckt seine eigene Pisse und seinen eigenen Kaviar. Während er im Pranger steht, blase ich dauernd seinen ständig steifen Schwanz. Vor allem beim Anblick der Fernsehbilder seiner Söhne wird sein Schwanz besonders hart. Mit heftigem Zwicken seiner Eier und Nippel muss ich in diesen Momenten sein Abspritzen verhindern.

Ihn erregt es besonders seine Söhne als Sklaven zu sehen. Seine eigene Unterwerfung zeigt ihm, wie geil es ist ein Sklave zu sein.

Nachdem die 14 Mannschaftsmitglieder sich mehrmals an dem Sklaven befriedigt haben und er nochmals seiner Versklavung zugestimmt hat, verlassen alle Männer das Haus. Die Herrin, die für die nächste Woche ihre Ruhe haben will, auch um sich Gedanken über die Zukunft zu machen, überlässt die 4 Sklaven, die nicht widersprechen, für eine Woche den Männern zur freien Verfügung.

Mit einem Tausch untereinander während dieser Zeit ist sie einverstanden.

An den ersten 3 Tagen wird der ehemalige Altherr von seinen Mannschaftskollegen in deren Vereinsheim im Keller als Sklave gehalten. Da in diesen Tagen ein Fußballturnier stattfindet, wird er von den 14 Mannschaftskollegen, über 60 Fußballern der anderen Mannschaften und auch mehreren Dutzend Zuschauern eingeritten. Für jeden Schwanz, der eines seiner Löcher benutzt bedankt er sich. Auch für die großen Mengen Sekt und Kaviar, die er schlucken darf, ist er dankbar.

An den restlichen Tagen der Woche werden die Sklaven täglich ausgetauscht. So lernt jeder für einen Tag den Aufenthaltsort des anderen kennen.

Perfekt eingeritten und unterworfen werden die vier nach der Woche im Haus der Herrin abgeliefert.

Zusammen mit uns Haussklaven stehen die 4 Privatsklaven der Herrin zur ihrer alleinigen Befriedigung nun uneingeschränkt zur Verfügung.

Innerhalb weniger Tage wurden 4 Herren zu gedemütigten und bedingungslos unterworfenen Sklaven der Herrin.

Am nächsten Tag werden die Privatsklaven entsprechend den Wünschen der Herrin verändert. Bereits am Morgen enthaare ich sie. Lediglich Augenbrauen und Wimpern bleiben unverändert. Das Haupthaar wird mit einer Haarschneidemaschine auf eine Länge von 2 cm gekürzt. Die übrige Körperbehaarung entferne ich mit dem Enthaarungslaser. Innerhalb der nächsten 2 Wochen wird die Laserenthaarung zweimal wiederholt damit sie endgültig ist.

So vorbereitet führt eine Sklavin nacheinander die nackten Privatsklaven an ihren Schwänzen in den Folterkeller und schnallt sie auf einer Liege mit weit gespreizten Beinen fest.

Ein Tätowierer und Piercer, der von der Herrin ins Haus bestellt wurde, bringt im Laufe des Tages bei allen die Sklavenringe an. Lediglich auf Nasen- und Zungenpiercing wird verzichtet. Die vier sollen auch künftig ihrer normalen Arbeit nachgehen und den Haushalt mit Geld versorgen. Die beiden Piercings wären dafür zu auffällig. Oberhalb der Schwänze werden ihre Sklavennamen eintätowiert. Sklave A für den Altherrn bis Sklave D für den jüngsten der Söhne. Die Plakette zwischen ihren Beinen trägt die Aufschrift: „Privatsklave der Herrin, Benutzung erlaubt“ und auf der Rückseite Anschrift und Telefonnummer der Herrin.

Bei den Nippelpiercings erhalten die vier auf besonderen Wunsch der Herrin nicht die üblichen 2 Ringe pro Brust sondern Nieten eingesetzt. Der Piercer packt dafür die Warze, die er vorher mit Eisspray gefühllos und hart gemacht hat, von den Seiten und drückt mit einer Zange die Warzen fest zusammen und damit in die Breite. Durch die Warzen sticht er eine sich auf 12 mm verdickende Nadel. Nachdem die Nadel mit dem dicken ende in der Warze steckt und das gestochene Loch entsprechend weitet, entfernt er die Zange.

Auf das dicke Ende der Nadel, der Durchmesser beträgt hier nur 10 mm, setzt er eine Niete und zeiht sie in das Loch. Die Nadel wird abgenommen und das Gegenstück auf die Niete gesetzt. Mit einer Zange drückt er dann die zwei Teile fest zusammen. Leicht gequetscht aber dafür über 1 cm weit steht der genietete Nippel nun ab. In dem 1 cm durchmessenden Loch kann nun alles Mögliche eingehakt werden.

Nachdem alle vier enthaart, gelocht und beringt sind, erklärt die Herrin die neuen Hausregeln.

Im Haus müssen sich alle künftig nackt bewegen. Außerhalb des Hauses ist Unterwäsche verboten. Kleidung möglichst eng und frivol. Sex ist nur noch mit Erlaubnis von ihr oder anderer Herren und Herrinnen erlaubt.

Soweit keine berufliche Notwendig besteht, haben sich die Privatsklaven ständig im Haus aufzuhalten und sich für die Herrin bereit zu halten.

So vergehen die nächsten Tage. Die Herren gehen tagsüber ihrer Arbeit nach, werden dabei immer wieder von Studenten, Arbeitskollegen, Mannschaftskollegen oder von anderen Herren benutzt.

Private Kontakte lassen sie mehr und mehr einschlafen.

Die Studentin

Nach vier Wochen, bis auf mich wurden inzwischen alle Firmensklaven mehrmals ausgetauscht, klingelt es an einem Nachmittag stürmisch an der Haustür.

Sklave D, der jüngste der ehemaligen Herren, ist erst vor wenigen Minuten aus der Uni gekommen und hat sich wie befohlen vor der Haustür nackt ausgezogen und sich sofort bei der Herrin gemeldet.

Da das Grundstück eingewachsen und von der Straße die Haustür kaum zu sehen ist, hat bisher keiner der Nachbarn etwas zu dieser neuen Regel gesagt.

Eine der Haussklavinnen meldet sich und fragt „Guten Tag, wie kann ich ihnen helfen“?

„Lassen sie mich sofort rein. Ich will zu Manfred (Sklave D). Ich bin Studentin auf der Uni und mit Manfred eng befreundet. Seit einigen Wochen hat er sich verändert und sich von mir abgewandt.

Ich will wissen was los ist oder ich rufe die Polizei“, sagt die vor dem Tor wartende junge Frau, Sabrina Scheck.

Verunsichert sagt die Sklavin „Warten sie bitte, ich hole die Herrin“.

Sabrina, die bis zu seiner Versklavung mit D befreundet war, ist ihm gefolgt. Da er sich von ihr ohne Grund abgewandt hat und um dem Grund der Veränderung nachzugehen, ist sie ihm nach Hause gefolgt.

Überrascht hat sie zwischen den Büschen hindurch sein Verhalten vor der Haustür beobachtet.

Auch ist ihr aufgefallen, dass seine Brustwarzen trotz weiter T-Shirts, sehr deutlich zu erkennen sind. Sein merkwürdiges, teils unterwürfiges Verhalten gegenüber Studenten, mit denen er früher nichts zu tun hatte und denen er aus dem Weg gegangen ist, hat ihr ebenfalls Rätsel aufgegeben.

Als sie ihn zur Rede gestellt hat, vor allem nachdem sie in einer Pause beobachten musste, wie er einem anderen Studenten in einer Ecke den Schwanz geblasen und sein Sperma geschluckt hat, ist er ihr ausgewichen und hat keine Antwort gegeben.

Selbst die Ohrfeigen, 2 links und 2 rechts hat er kommentarlos hingenommen.

Dieses Verhalten hat sie auf der einen Seite maßlos geärgert, andererseits hat sie dabei eine leichte Erregung verspürt und ihre Fotze ist feucht geworden. Vor allem als er von dem anderen Studenten als Fickobjekt benutzt wurde und ihre Ohrfeigen hingenommen hat, ist es ihr fast gekommen. In einer Toilette hat sie sich selbst zum Orgasmus gewichst.

Um dem ganzen auf den Grund zu gehen, ist sie ihm heute nach Hause gefolgt.

Der Toröffner summt. Sabrina tritt ein und geht bis zur Haustür. Erstaunt schaut sie die nackte, enthaarte und beringte Frau, eine der Haussklavinnen die sie mit gesenktem Blick erwartet, an.

„Bitte folgen sie mir, die Herrin erwartet sie“, sagt die Sklavin.

Zögerlich aber mit einem ersten, geilen Jucken ihrer Fotze folgt Sabrina der Sklavin ins Haus. „Irgendwie“, denkt sie sich „habe ich mit so was gerechnet.

Dies könnte richtig geil werden“.

Die Sklavin führt Sabrina in das Arbeitszimmer der Herrin. Die Herrin sitzt hinter dem Schreibtisch. Bekleidet ist sie mit einem Lederkleid, das ihren Körper betont.

„Setzen sie sich“ fordert sie Sabrina auf. Sie setzt sich auf einen Stuhl gegenüber der Herrin. Als sie die Beine überschlagen will, fährt die Herrin sie an „Lassen sie die Füße auf dem Boden und die Beine leicht gespreizt.

Ich will sehen mit wem ich es zu tun habe“.

Eingeschüchtert von der bestimmenden Art der Herrin, setzt sie sich mit gespreizten Beinen auf den Stuhl.

„Weiter auseinander, ich will sie richtig sehen“ fordert die Herrin sie nochmals auf. Sabrina spreizt ihre Beine so weit, dass ihr Rock hoch rutscht und die Herrin den weißen String sehen kann. Auf diesem ist bereits ein feuchter Fleck zu erkennen.

„Verschränken sie ihre Hände hinter dem Kopf. Ich will auch ihre Titten besser sehen. Gut so und jetzt erzählen sie mir was sie hier wollen“ sagt die Herrin.

„Ich bin meinem Freund hier her gefolgt. Er hat sich in den letzten 3 Wochen total verändert und ich will wissen warum“ antwortet Sabrina.

„So, sie sind ihrem Freund gefolgt“ entgegnet die Herrin. Zur anwesenden Sklavin sagt sie „Bring meinen Sklaven D“.

Gehorsam geht die Haussklavin, die in einer Ecke gestanden hat und holt den Privatsklaven.

An seinem Schwanz führt sie ihn aus seinem Zimmer, in dem er nackt für die Uni gelernt hat, zur Herrin.

„Knie dich vor die Kleine, steck ihr deine rechte Hand in die Fotze und erzähl ihr, was du bist und wem du gehörst. Und du Kleine, lässt ihn gewähren oder verschwinde sofort“ gibt die Herrin ihre Anweisungen.

Sabrina, durch die Situation bereits stark erregt, lässt zu, dass der Privatsklave D ihr die Finger seiner rechten Hand in die Fotze steckt. Da sie bereits sehr nass ist, gelingt es ihm auf Anhieb drei Finger in die Fotze zu stecken, was ihr ein lautes Stöhnen entlockt. Nach mehrmaligem rein und raus schieben folgt der vierte Finger. Kurz danach der Daumen und schließlich schiebt er ihr seine rechte Hand bis zu den Knöcheln in die Fotze.

Dies macht sie so scharf, dass es ihr fast kommt. Kurz vor ihrem Höhepunkt gibt ihr die Herrin mehrere heftige Ohrfeigen. Sie hat sich vor Sabrina gestellt und schreit sie laut an „Du bist nicht hier um deinen Spaß zu haben und rum zu stöhnen. Hör dem Sklaven zu“.

Während der Privatsklave mit seiner rechten Hand tief in der Fotze von Sabrina steckt erklärt er ihr „Ich bin der Sklave meiner Herrin.

Alleine ihr gehöre ich. Ich habe mich ihr bedingungslos unterworfen“.

„Da hörst du es, der Schwanzträger gehört mir. Du kannst also wieder verschwinden“ fordert die Herrin sie auf.

„Bitte ich bin so geil. Lassen sie mich kommen. Ich will bleiben“ sagt Sabrina zur Herrin.

„Wenn du bleibst, dann nur als meine Sklavin. Außer mir hat hier keiner was zu sagen. Falls du dazu bereit bist, wirst du dich mir vollständig unterwerfen.

Du wirst keinerlei Rechte haben und ausschließlich zu meiner Lustbefriedigung dienen. Wenn du dazu bereit bist, gehst du so wie du bist vor die Haustür, ziehst dich nackt aus und setzt dich wieder hier her. Die Hand bleibt dabei in dir. Wenn du einen Orgasmus hast, werde ich dich dafür bestrafen. Bist du dazu nicht bereit, verlässt du das Haus und kommst nie wieder. Du hast 10 Minuten zeit“.

Nach einem kurzen Zögern steht Sabrina auf, hebt ein Bein über den Sklaven und geht langsam zur Haustür.

Kriechend folgt ihr der Sklave und fickt mit seiner Faust zwischen ihren Beinen hindurch die Fotze von Sabrina. Sabrina öffnet die Haustür und bleibt vor der Haustür stehen. Nach einem kurzen Blick auf die Straße entschließt sie sich, sich der Herrin zu unterwerfen. Die Faust in ihrer Fotze bestärkt sie in ihrer Entscheidung.

Mit Front zur Straße und mit dem Wissen, dass jeder, der von der Straße genauer hinschaut, sie dabei beobachten kann, zieht sie sich aus.

Bluse, BH und Rock sind kein Problem. Lediglich den String kann sie aufgrund ihrer Fotzenfüllung nicht ausziehen. Sie versucht ihn zu zerreisen, was ihr auch nach einigen Versuchen gelingt. Ihre Schuhe streift sie ab und geht völlig nackt rückwärts ins Haus. Da der Sklave nicht sofort reagiert, rammt sie sich selbst dessen Faust noch tiefer in ihre Fotze. Dadurch auf äußerste gereizt, kann sie den aufsteigenden Orgasmus nicht mehr verhindern. Bei geöffneter Haustür kommt es ihr.

Laut stöhnt sie ihren Megaorgasmus heraus. Mehrere Passanten schauen sich suchend um. Ein Mann sieht sie und ruft laut „Du geile Fotze, kann ich es dir auch besorgen“.

Während der Orgasmus langsam abklingt, der Sklave sie aber wieder erregt, er hat die Faust noch immer in der Fotze von Sabrina, geht die Haussklavin an Sabrina vorbei, sammelt die vor der Haustür liegende Kleidung ein und legt sie in ein kleines Zimmer direkt neben der Haustür.

Dabei wird sie ebenfalls von dem Passanten beobachtet und diesem verschlägt es fast die Sprache. Er ist nur zu einem kurzen „Geiler Anblick“ fähig.

Sabrina schließt die Haustür, dreht sich langsam um und geht vorsichtig und weiterhin gefistet zurück ins Arbeitszimmer.

Vor der Herrin, die sie vor ihrem Schreibtisch stehend erwartet, bleibt sie stehen. Sofort erhält sie links und rechts jeweils drei heftige Ohrfeigen.

„Das ist für deinen unerlaubten Orgasmus.

So befolgst du also meine Befehle. Dafür werde ich dich noch schwer bestrafen“ schreit die Herrin sie an. „Da du nicht gegangen bist, werde ich dich ab sofort als meine Sexsklavin benutzen. Bist du damit einverstanden“?

Leise antwortet Sabrina mit ja.

Sofort erhält sie wieder 2 Ohrfeigen. „Das heißt: Ja Herrin. Und lauter geht das auch“ sagt die Herrin.

Laut sagt Sabrina „Herrin, ich bin bereit euch als Sexsklavin zu dienen.

Bitte bestimmt über meinen Körper und bestraft mich für meine Fehler“.

„Bestraft wirst du noch. Vorher erkläre ich dir deine Zukunft falls du bleibst. Du wirst wie alle mein Privatsklaven für mein finanzielles Auskommen sorgen. Da du noch keine Arbeit hast, wirst du für mich auf den Strich gehen. Du wirst wie die anderen Privatsklaven enthaart und beringt. Möglicherweise wird auch dein Kopf enthaart. Zweimal täglich erhältst du einen Brei der dich vor Krankheiten und Schwangerschaften schützt.

Außerdem macht er dich dauergeil. Im Gegensatz zu den Firmensklaven kannst du weiterhin einen Orgasmus bekommen. Du wirst als Toilettensklavin benutzt, zur Bestrafung oder auch nur zur Unterhaltung gepeitscht und gequält. Bist du dazu bereit“? fragt sie nochmals die Herrin.

Durch die Hand in ihrer Fotze aufgegeilt stimmt sie, trotz der Gedanken an ihre schwere aber geile Zukunft, zu.

„D, nimm deine Hand aus der Sklavin und verschwinde in den Keller.

Sklave 257″, sagt die Herrin, „bring alle Sklaven und Sklavinnen in den Keller. Wir werden meinen neuen Besitz heute einreiten“.

Sofort informiere ich die anderen Sklaven und Sklavinnen und begebe mich in den Keller.

Zu Sabrina sagt die Herrin „Dein Name ist ab sofort Sklavin E. Begib dich auf die Knie und leck mir meine geile Fotze. Ich will sehen wie gut du bist“.

Sofort kniet E sich hin und leckt die Herrinnenfotze.

Als die Herrin nach mehreren Minuten noch keinen Orgasmus hat, zerrt sie die Sklavin an ihren Haaren hoch und sagt „Du musst noch sehr viel lernen bis du eine gute Sklavin bist. Damit werden wir gleich anfangen. Folge mir“.

Gehorsam folgt E der Herrin in den Keller. Alle Sklaven und Sklavinnen warten bereits. Wir stehen nackt, mit dem Gesicht zu den Wänden und hinter dem Kopf verschränkten Händen im Keller.

E wird von mir auf Befehl der Herrin in der Raummitte mit weit gespreizten Armen und Beinen an Ketten fixiert und anschließend bis auf die Haupthaare enthaart. Auch Brauen und Wimpern entferne ich. Ihre Kopfhaare rasiere ich auf eine Länge von 2 cm. Mit Tränen in den Augen sieht sie ihre bisher schulterlangen, blonden Haare zu Boden fallen. Von der Herrin erhält sie sofort 10 Schläge mit der Reitgerte auf ihre Titten.

„Du hast hier nicht zu heulen. Eine Sklavin ist Glücklich für alles was die Herrin mit ihr macht“ schreit die Herrin sie an. Als E sich nach den Schlägen nicht sofort bedankt, erhält sie nochmals 10 Schläge, diesmal auf ihren Arsch. „Wenn du dich nicht bedankst für alles was du bekommst, kann ich noch lange weiter machen“, sagt die Herrin „als nächstes ist deine Fotze dran“.

„Danke Herrin, für die notwendige Bestrafung“ sagt E sofort laut und deutlich.

„Siehst du, es geht doch“ sagt die Herrin. Sie geht zu E, greift mit einer Hand an die nasse Sklavinnenfotze, steckt 3 Finger hinein. „Dich macht das ganze an?“ fragt sie die Sklavin. E antwortet „Ja Herrin, es ist geil so brutal behandelt zu werden“.

Mit der anderen Hand packt die Herrin den Kopf der Sklavin und küsst sie wild und heftig.

Kurz vor dem Höhepunkt löst sich die Herrin von E.

„Du kommst wenn ich es will“ sagt sie dabei. „Wie viele Männer haben dich bereits gefickt“?

„Nur einmal euer Sklave D, Herrin. Er hat mich vor 4 Wochen entjungfert“ antwortet die Sklavin.

„Dann hast du noch viel zu lernen. Heute werden wir deine Ausbildung mit dem Einreiten beginnen. A und B, schnallt sie auf den Bock“ befiehlt die Herrin.

Sofort lösen die Sklaven die Fesseln der Sklavin und schnallen sie mit gespreizten Beinen bäuchlings auf den Bock.

Arme und Beine werden an den Beinen des Bocks mit Schellen befestigt. Ihre Fotze und ihre Arschfotze sind so gut zu benutzen.

Damit auch ihre Mundfotze gut zugänglich ist, wird mit einer Nasenklammer und einer daran befestigten Kette ihr Kopf in den Nacken gezogen.

Dann beginnt das Einreiten der Sklavin. Die übrigen Sklavinnen und die Herrin haben sich dafür Kunstschwänze umgeschnallt. In den nächsten Stunden werden alle Löcher der Sklavin ausgiebig gefickt.

Die Privatsklaven der Herrin spritzen in alle Löcher. Für mich und die übrigen Firmensklavinnen und Sklaven ist ein abspritzen bzw. ein Orgasmus aufgrund des Sklavenvitaminbreis nicht möglich. Wir können nur ständig die Sklavin ficken. Sie hat in der ganzen Zeit etliche Orgasmen. Vor allem mein vergrößerter Sklavenschwanz bringt ihr besondere Wonnen.

Das Ficken ihrer durch das Fisting geweiteten Fotze war für mich ohne Probleme möglich.

In ihrer Arschfotze bin ich trotz der vorangegangenen Dehnung durch die 5 Schwänze der anderen Sklaven und der Kunstschwänze der Herrin und Sklavinnen, nur mit Mühe eingedrungen.

Ihre Rosette war noch fast zu eng für mich. Nur mit Anstrengung ist es mir gelungen, meinen Schwanz vollständig in ihrem Arsch zu versenken. Die aufmunternden Rohrstockschläge der Herrin auf meinen Arsch haben mir dabei sehr geholfen.

Die Lustschreie, die die Sklavin dabei ausgestoßen hat, wurden von den Schwänzen in ihrem Mund stark gedämpft.

Beim Ficken ihrer Maulfotze musste ich immer wieder Pausen einlegen. Dabei habe ich meinen Schwanz immer tiefer in ihre Kehle geschoben um ein Kotzen der Sklavin zu verhindern.

Auf Befehl der Herrin habe ich tief in der Kehle der Sklavin steckend losgepisst. Ohne Gegenwehr hat sie alles geschluckt und sich artig bedankt. Nachdem sie von allen Sklaven den Sekt geschluckt hat, ist sie vom Bock befreit und rücklings auf den Boden gelegt worden..

„Bist du zu einem weiteren Schritt bereit“? fragt die Herrin.

„Ja Herrin, machen sie alles mit mir was sie wollen“ antwortet E.

Daraufhin hockt sich die Herrin über den Mund der Sklavin „mach dein Maul auf und empfange meinen Kaviar“ sagt die Herrin.

Gehorsam öffnet die Sklavin ihren Mund. Die Herrin kackt der Sklavin in den weit geöffneten Mund. Teils heftig würgend schluckt die Sklavin den Herrinnenkaviar. Zur weiteren Übung darf sie danach auch den Kaviar der 4 Privatsklaven schlucken. Auch dies gelingt ihr und sie bedankt sich bei allen.

Da es inzwischen spät geworden ist beendet die Herrin die heutige Ausbildung der Sklavin E. Nachdem E von den 3 Firmensklavinnen ausgiebig geduscht und gereinigt wurde, dabei hat sie 2 Orgasmen, bringt eine der Sklavinnen sie ins Schlafzimmer der Herrin. Die beiden Sklavinnen haben in dieser Nacht die besondere Freude im Bett der Herrin zu schlafen. E und die Herrin haben noch mehrmals in der Nacht einen Orgasmus. Lediglich die Firmensklavin bleibt trotz ihrer Dauergeilheit unbefriedigt.

Wir übrigen Firmensklaven schlafen in den Zimmern der Privatsklaven zusammen mit je einem der Privatsklaven auf dem Fußboden. Mit Ausnahme der Herrin hat keiner mehr ein Bett. Ich schlafe bei A, dem ehemaligen Altherrn. Ich muss dabei ständig den Schwanz des ehemaligen Hausherrn in meinem Mund behalten, damit er ohne Anstrengung seinen Sekt in der Nacht los wird.

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*