Sklavenfantasie 19

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Der Prüfer

Seit mehreren Wochen bin ich ausschließlich in der Firma als Sexsklave im Einsatz. An einem Morgen, wir haben vor wenigen Minuten unseren Sklavendienst angetreten, werden alle Sklavinnen und Sklaven in die im Tiefgeschoss liegenden Sklavenbereiche zurück geschickt.

Der Grund, es findet eine unangemeldete Firmenprüfung statt. Sechs Prüfer stehen beim Pförtner und verlangen Einlass.

Nachdem alle Sklaven das Firmengebäude verlassen haben, bringt eine Mitarbeiterin die Prüfer ins Büro der Herrin.

Dort werden die Männer von Herrin Jasmin begrüßt. Anschließend werden 3 Büros in verschiedenen Etagen für die Prüfer bereitgestellt. Je 2 Männer teilen sich ein Büro.

Sechs Sklavinnen werden unterdessen von einer Herrin damit beauftragt, je einen der Prüfer zu betreuen. Sie dürfen für diesen Auftrag angemessene Kleidung tragen. Kostümjacke mit dezentem Ausschnitt, enger, oberschenkellanger Minirock, halterlose Strümpfe und Schuhe mit 7 cm Absatz. Das Sprechverbot wird aufgehoben.

Nach Möglichkeit sollen einer oder mehrere Prüfer beeinflusst werden um im Sinne der Firma zu entscheiden.

Nachdem die Prüfer ihre Zimmer bezogen haben, erscheint in jedem der Zimmer ein Mitarbeiter zusammen mit den Sklavinnen. Er stellt den Männern die Frauen vor. Jede der Sklavinnen hat für diesen Zweck einen beliebigen Namen erhalten mit dem die Männer sie ansprechen können. Alle Prüfer sind zwar erstaunt darüber, dass jeder eine persönliche Ansprechpartnerin hat, die, soweit sie nicht benötigt wird, auf Abruf in einem Zimmer wartet, nehmen dieses Angebot aber gerne an.

Vor allem der Anblick der kahlen Köpfe und der Nasenringe hinterlässt einen erregenden Eindruck.

Während der Zeiten, die die Sklavinnen in den Wartezimmern sind, sitzen sie auf Sklavinnenhockern. Ihre Löcher sind mit vibrierenden Dildos gefüllt. Es soll ihnen nicht langweilig werden. Jedes mal, wenn sie von einem der Männer über die Gegensprechanlage gerufen werden, lösen sich die Dildos mit schmatzenden Geräuschen aus ihren Löchern.

In der ersten Woche gelingt es keiner der Sklavinnen einen der Männer zum Sex zu bewegen.

Zwar werfen sie immer wieder lüsterne Blicke auf die Frauen und an ihren oft ausgebeulten Hosen ist auch ihre Erregung zu erkennen, aber keiner wagt es, eine der Frauen zu benutzen. Alle sind verheiratet und deswegen gehemmt.

Die zweite Woche

Am Montag der zweiten Woche erscheinen nur noch fünf Prüfer, einer der Männer hat sich am Wochenende ein Bein gebrochen und fällt für den Rest der Prüfung aus.

Ab diesem Tag ist einer der Prüfer alleine in seinem Zimmer. Die ihm zugewiesene Sklavin wird von einem Herrn ausdrücklich dazu aufgefordert, den Mann zu verführen.

Sklavin 96, sie hat den Namen Monika zugewiesen bekommen, begrüßt den Prüfer, Herrn Rainer Boll, vor dem Büro: „Guten Morgen Herr Boll, ich hoffe sie hatten ein schönes Wochenende. Darf ich ihnen den Kaffee bringen?“ „Guten Morgen Monika“ antwortet Herr Boll, „ja, bitte bringen sie den Kaffee“.

Wenige Minuten später bringt Monika eine Tasse Kaffee in das Büro, geht um den Schreibtisch herum und stellt die Tasse ab. Dabei stößt sie gegen Herrn Boll und verschüttet den Kaffee. Ein Teil des Kaffees läuft über dessen Hose.

„Verdammt“ schreit Herr Boll auf „können sie nicht aufpassen. Jetzt haben sie meine Hose versaut. Außerdem ist der Kaffee heiß“.

Monika fällt sofort auf die Knie und sagt mit zitternder Stimme „Herr Boll, es tut mir außerordentlich leid.

Bitte bestrafen sie mich für diesen Fehler“.

Dabei legt sie beide Hände auf das Bein von Herrn Boll. Eine Hand liegt dabei so, dass sie den steifen Schwanz berührt. Herr Boll, der bereits seit dem ersten Tag in der Firma vom Äußeren Monikas angemacht wird und sich bereits mehrmals auf der Toilette einen runter geholt hat, natürlich wurde er dabei über die Spionkameras in den Toiletten beobachtet, ist auch an diesem Morgen vom Anblick Monikas erregt.

Erst als Monika seinen Schwanz etwas fester packt und damit beginnt ihn zu massieren, wird ihm bewusst, was die junge Frau da macht.

„Was soll das“ fragt er überrascht aber auch erregt.

„Bitte Herr“ antwortet Monika mit gesenktem Blick, „lassen sie es mich wieder gut machen. Ich werde tun, was sie von mir verlangen“.

Diese Worte, das Massieren seines Schwanzes und die unterwürfige Haltung Monikas sind für Herrn Boll zu viel.

Mit einem lauten Stöhnen kommt es ihm. Er spritzt seinen seit 3 Tagen aufgestauten Samen in seine Hose, die sich sofort dunkel färbt.

Monika wichst den Schwanz so lange, bis auch der letzte Tropfen Sperma in der Hose ist.

Mit abklingen der Erregung wird Herrn Boll bewusst, was eben geschehen ist. Eine fremde Frau hat seine Hose mit Kaffee versaut und anschließend seinen Schwanz bis zum abspritzen gewichst.

In seine Hose. Das ist zuviel und Herr Boll wird wütend.

„Du kleine Schlampe“ schreit er Monika an, dabei gibt er ihr links und rechts eine Ohrfeige „das hat Folgen. Besorg mir etwas, womit ich deinen Arsch versohlen kann. Und sieh zu, dass du mir eine neue Hose bringst. In 5 Minuten bist du wieder hier“.

„Ja Herr, ich hole das Befohlene“ antwortet Monika und verlässt das Büro.

Während Herr Boll wartet, denkt er sich: Endlich habe ich einen Grund die Kleine ran zu nehmen, gut, dass mein Kollege krank ist. Die kleine Schlampe hat mich schon die ganze letzte Woche angemacht. Es ist schon erregend, wenn die Kleine so unterwürfig ist.

Nach 4 Minuten betritt Monika mit gesenktem Blick das Büro und übergibt Herrn Boll eine Reitgerte und eine weiße Stoffhose. Sie ist für Sklaven gedacht aber Herr Boll nimmt sie in der Not.

Sofort zieht er seine Hose und den Slip, auch er ist voll Sperma, aus und zieht die Hose an. Sie ist sehr eng und sein Schwanz zeichnet sich selbst in schlaffem Zustand deutlich ab.

„Beug dich über die Stuhllehne. Jetzt erhältst du deine Strafe für diese Fehler“ sagt er zu Monika. Gehorsam beugt sie ihren Oberkörper über die Lehne. Dabei spreizt sie ihre durchgedrückten Beine. Herr Boll tritt an Monika heran und schiebt den kurzen Rock bis zur Hüfte hoch.

Mit steigender Erregung betrachtet er das Bild, das Monika bietet.

Bevor Herr Boll sich weiter mit Monika beschäftigen kann, betritt ein Mitarbeiter der Firma das Büro. „Erschrecken sie nicht Herr Boll, sie dürfen selbstverständlich weiter mit Monika arbeiten. Voraussetzung ist jedoch, dass Monika zu nichts gezwungen wird. Sie muss jederzeit die Möglichkeit haben, die Handlungen zu beenden. Als Safewort gilt „Sommertau“. Sind sie damit einverstanden?“ fragt der Mann. „Ja“ antwortet Herr Boll.

Auch Monika erklärt sich mit dieser Regelung einverstanden. Danach verlässt der Mann das Büro.

Der nackte Arsch, den Monika so präsentiert, ist mit etlichen Striemen überzogen. „Du machst wohl häufiger Fehler. Dein geiler Arsch spricht eine deutliche Sprache“ sagt Herr Boll. Er tritt zwei Schritte zurück um sich das Gesamtbild zu betrachten. Durch die Spreizung der Beine ist von hinten deutlich das Fotzenloch Monikas zu sehen. Auch die baumelnde Plakette zwischen ihren Beinen und etliche der Fotzenringe sieht Herr Boll.

Neugierig greift er nach der Plakette und liest die Gravur: Sklavin 96, Eigentum der Firma und die Telefonnummer.

„Das ist ja ein geiler Anblick“, sagt er „wenn das so ist, werde ich noch viel Spaß mit dir haben. Ich habe schon immer davon geträumt, eine Frau zu besitzen und sie meinem Willen zu unterwerfen. Leider ist meine Ehefrau nicht dazu zu bringen. Aber mit so einer wie dir, kann ich es machen“.

Mit diesen Worten beginnt er den Arsch der Sklavin zu peitschen. Auch die Beine kriegen etliche Schläge ab. Mehrere Schläge setzt er gezielt von hinten zwischen die Beine und trifft den empfindlichen Kitzler und die Rosette. Trotz der Schmerzen, die Monika hat, weicht sie den Schlägen nicht aus. Sie weiß genau, dass sie beobachtet wird und jedes zurückweichen weitere Bestrafungen zur Folge hat.

Nachdem der Arsch genug gezeichnet ist, befiehlt er Monika „steh auf du Schlampe und zeig mir deine Titten.

Sie sollen auch ihre Strafe erhalten“.

Sofort stellt sich Monika aufrecht hin. Dabei rutscht der Rock etwas herunter. „Zieh den Fummel aus“ sagt Herr Boll. Monika öffnet den Rock und steigt aus ihm heraus. Dann öffnet sie die Jacke, zieht sie ebenfalls aus und verschränkt ihre Hände im Nacken. Mit gespreizten Beinen, nur noch mit halterlosen Strümpfen und Schuhen bekleidet, bietet sie ihren Körper den Blicken von Herrn Boll dar.

In aller Ruhe betrachtet er sich den Frauenkörper. Er sieht die Tätowierung, Sklavin 96, über ihrer Sklavinnenfotze, greift an die nackten, beringten Titten und knetet sie heftig. Er zieht die Nippel an den Ringen in die Länge. Auch den beringten Kitzler zieht er lang. Schmerzhaft beißt er in die langen, abstehenden Nippel.

Mit einer Hand greift er an die Fotze Monikas. Als er merkt wie nass und erregt sie ist, steckt er sofort drei Finger in das Fickloch und stößt mehrmals tief hinein.

Dann lässt er sich die mit Monikas Mösensaft verschleimten Finger von ihr sauber lecken.

Mit den Worten „jetzt werde ich deine Bestrafung vollenden“ beginnt er wie angekündigt, die Titten zu peitschen. Auch der Bauch, die Fotze und die Oberschenkel kriegen gezielt Schläge ab.

Nachdem er sich abreagiert hat, packt er Monika an den Haaren, beugt ihren Oberkörper auf den Schreibtisch und zieht seine Hose aus. Sofort springt sein wieder steifer Schwanz heraus.

Mit einem Bein drückt er die Beine Monikas auseinander bis ihre Fotze in der richtigen Höhe ist. Er tritt von hinten an sie heran bis seine Eichel die Fotze von Monika berührt. Mit einem Stoß dringt er in Monika ein und beginnt diese zu ficken bis er tief in ihr abspritzt. Monika, aufs äußerste durch die derbe Behandlung erregt, kann aber aufgrund des Sklavenvitaminbreis den jeder Sklave täglich erhält, er verhindert bei uns Sklaven jeden Orgasmus, nicht zum Höhepunkt kommen und bleibt unbefriedigt.

Nachdem der Schwanz aus ihrer Fotze geglitten ist, dreht sie sich ohne eine entsprechende Anweisung zu erhalten um, geht vor Herrn Boll in die Hocke, nimmt seinen erschlafften Schwanz in den Mund und reinigt ihn. Kurz lässt sie ihn dabei heraus und sagt „Herr, bitte gebt mir euren Sekt“. Herr Boll, der bereits einen stärker werdenden Druck hat, nimmt dieses Angebot dankend an und pisst Monika in ihren geilen Schlund.

Monika schluckt alles. Kein Tropfen geht daneben.

Erleichtert und befriedigt zieht Herr Boll seine Hose wieder an. „Du kannst verschwinden. Ich rufe dich, wenn ich dich wieder brauche“ sagt er. Ohne ein Wort packt Monika ihre Kleidung und verlässt nackt das Büro.

Bevor Herr Boll mit seiner Arbeit beginnen kann, denkt er über das Geschehene nach. Die weitere Prüfung verspricht sehr erregend zu werden.

Die Ehefrau des Prüfers

Herrin Jasmin und Herrin Sabine, die wie die meisten Mitarbeiter alles per Internet beobachten, beginnen mit Schritt 2 des Verführungsplanes.

Aus Herrn Bolls persönlichen Unterlagen, ein Mitarbeit hat sie während der vergangenen Woche in der Mittagspause durchgesehen, kennen sie die Namen und die Anschrift der Eheleute Boll.

Ein Herr und Sklavin 255 fahren zur Wohnung von Herrn Boll. Die Sklavin trägt die gleiche Kleidung wie Monika. Zusätzlich ein Ledergeschirr. Ein Lederriemen ist vorne und hinten an ihrem Halsband befestigt. Er läuft zwischen ihren Brüsten und ihren Beinen hindurch.

In Brusthöhe zweigen kurze Riemen ab. An diesen sind in der weite verstellbare Metallringe befestigt welche die Brüste eng umschließen und diese prall abstehen lassen. Die Ringe werden mit Lederriemen am rückwärtigen Lederriemen befestigt und ziehen die prallen Brüste auseinander. Im Schritt hält der Lederriemen eine vibrierenden Dildo in der Fotze und verhindert sein herausrutschen. Die Schamlippen werden von dem Riemen geteilt und sind links und rechts des Riemens zu sehen. In Höhe der Rosette wird ein 5 cm durchmessender Eisenring gehalten.

Er ermöglicht es der Sklavin trotz des Schrittgurts zu kacken. Gleichzeitig drückt er die Arschbacken weit auseinander.

Auf ihr klingeln öffnet die 25 jährige Ehefrau, Sabrina Boll. „Ja bitte, sie wünschen“ fragt sie die Beiden.

„Wir kommen von der Firma, in der ihr Mann zur Zeit arbeitet“, antwortet der Herr. „Ihr Mann hat uns gebeten, einige seiner Unterlagen abzuholen“.

Dabei mustert er die junge Frau von Kopf bis Fuß.

Sabrina ist mit einer Bluse bekleidet. Dazu trägt sie enge Leggins, die deutlich ihre Beine nachzeichnen. Da sie eng anliegt, hat sich die Naht zwischen ihre Schamlippen gezogen und diese zeichnen sich deutlich ab. Sie ist barfuss und ihre Fuß- und Fingernägel sind rot lackiert. Da die Bluse vorne nur verknotet ist, sind ihre Brustansätze deutlich zu erkennen. Entsprechend ihrem noch recht jungen Alter, sind die großen Brüste fest und prall.

„Bitte kommen sie herein, ich zeige ihnen das Arbeitszimmer meines Mannes“ sagt Sabrina und führt die Beiden in das Arbeitszimmer.

Bevor sie das Zimmer betreten fragt Sklavin 255 „Kann ich ihre Toilette benutzen“? Mit einem zustimmenden Nicken zeigt Sabrina ihr die Toilette und geht zurück zu dem Herrn. Noch bevor sie ein Gespräch mit ihm beginnen kann, hört sie die Sklavin aus dem Bad rufen „Frau Boll, können sie mir Toilettenpapier bringen, hier ist keines“.

Mit frischem Toilettenpapier betritt Sabrina das Bad, geht zwei, drei Schritte in Richtung Toilette und bleibt mit vor Überraschung weit aufgerissenen Augen stehen.

Der Anblick, der sich ihr bietet, weckt Erinnerungen, die bereits mehrere Jahre zurück liegen.

Die Sklavin sitzt mit geöffneter Jacke, nacktem Unterkörper und weit gespreizten Beinen auf der Toilette. Sabrina kann so deutlich die Striemen auf dem gesamten Körper sehen. Auch die seitlich des Schrittriemens sichtbaren Schamlippen sieht sie, sowie die daran befestigten Ringe.

Den eigentlichen Anlass für ihre Überraschung und den Erinnerungsschub sind jedoch die Nippelringe, die abgebundenen, prallen Titten und das Ledergeschirr.

Erinnerung

Vor 7 Jahren, gerade 18 Jahre alt, war Sabrina mit ihrer Schulklasse auf Abschlussfahrt in Berlin. An einem Abend ist sie mit mehreren Jungs, sie war zu diesem Zeitpunkt das einzige volljährige Mädchen in der Klasse, durch die Stadt gezogen. Als sie an einem Sexshop vorbei kamen, sind die jungen Männer hinein. Sabrina, die sich keine Blöße geben wollte, ist mit in den Sexshop. Schüchtern hat sie sich in dem Laden umgesehen.

Als sie zu den Ledersachen kam und den erregenden Geruch des Leders wahrgenommen hat, machte sich ein jucken in ihrer Scham bemerkbar. Um nicht aufzufallen, ist sie schnell weiter gegangen. Bei dem Regal mit den Sexheften angekommen, ist ihr sofort ein Heft aufgefallen, auf dessen Einband eine fast nackte, an ein Kreuz gefesselte Frau, zu sehen war. Bekleidet war sie mit einem Ledergeschirr, fast identisch mit dem Geschirr der vor ihr sitzenden Sklavin. Auch der Körper der Frau war mit Striemen gezeichnet.

Nach einem kurzen Zögern hat Sabrina das Heft genommen und darin geblättert. Die Bilder der gefesselten Frau, die auf den folgenden Seiten bestraft, gefickt und bepisst wurde, haben sie so erregt, dass ihre Hand fast automatisch zwischen ihre Beine gewandert ist und mit der Stimulation ihres Geschlechts begonnen hat. Erst ihr eigenes Aufstöhnen hat sie in die Gegenwart zurück gebracht. Erschrocken hat sie bemerkt, dass alle anwesenden Männer und ihre Schulkameraden sie grinsend beobachtet haben.

Fluchtartig hat sie mit hochrotem Kopf den Shop verlassen, nur um am nächsten Tag alleine zurück zu kommen und das Heft zu kaufen. In den folgenden Wochen und Monaten hat sie beim Betrachten der dargestellten Szenen immer wieder geile Höhepunkte erlebt. Bereits am dritten Tag ihrer Rückkehr, hat sie sich selbst in ihrer Erregung eine Salatgurke so tief in ihre Fotze gesteckt, dass ihr Jungfernhäutchen durchstoßen wurde. Dabei ist sie in der Verbindung von Schmerz und Geilheit zu einem Megaorgasmus gekommen.

All dies wird ihr beim Anblick der Sklavin wieder bewusst. Mir glänzenden Augen schaut sie zu, wie 255 langsam aufsteht, auf sie zugeht und vor ihr stehen bleibt. Die spitzen Nippel der abgebundenen, prallen Sklavinnentitten berühren ihre Brust. 255 umgreift mit beiden Händen Sabrinas Kopf und zieht ihn zu sich heran bis sich ihre Lippen berühren. Sabrina gibt sich ihrer steigenden Erregung hin und erwidert den Kuss der Sklavin. Ihre Zungen spielen immer heftiger miteinander, stoßen möglichst tief in den Mund der anderen.

Sabrina bäumt sich stöhnend auf. Eine Hand der Sklavin ist zu ihrer auslaufenden Fotze gewandert und mehrere Finger drücken sich so tief, wie es der bereits feuchte Stoff ihrer Leggins zulässt, in ihr heißes Loch. Die Finger wühlen in ihr, spielen mit ihrem Kitzler und lassen ihre Erregung ins unermessliche steigen.

Plötzlich spürt sie, wie ihre Leggins an ihren Beinen herabgestreift wird. Der Herr ist unbemerkt hinter sie getreten.

Sie steigt aus der Hose. Dabei dringen die Finger der Sklavin noch tiefer in sie ein. Erregt spürt sie, wie sich der Herr von hinten an ihren Körper drückt. Er ist nackt und sein großer, steifer Schwanz drängt sich zwischen ihre leicht gespreizten Beine.

Der ihr unbekannte Mann umgreift ihren Körper, öffnet den Knoten ihrer Bluse und streift sie ab. Nackt steht Sabrina eingeklemmt zwischen zwei ihr völlig unbekannten, nackten Menschen.

Auch die Sklavin hat sich inzwischen ihrer Jacke entledigt.

Langsam geht 255 rückwärts bis zur Toilette und setzt sich wieder ohne Sabrinas Kopf loszulassen oder ihre Finger aus Sabrinas Möse zu lösen. Willig lässt Sabrina sich mit ziehen und beugt dabei ihren Oberkörper zur sitzenden 255. Der hinter ihr stehende Herr nutzt dies aus und setzt seinen Schwanz an die sich nun darbietende Möse an. Die Hand der Sklavin dirigiert den Schwanz zwischen die fleischigen, nassen Schamlippen Sabrinas.

Mit einem Stoß dringt der Schwanz tief in die geile Fotze ein. Langsam beginnt der Herr Sabrina zu ficken.

255, die merkt, wie Sabrina einem Höhepunkt entgegen treibt, zwickt kurz zuvor heftig in Sabrinas Kitzler, was diese mit einem schmerzhaften Stöhnen und einem leichten abklingen ihrer Geilheit quittiert. Nur kurze Zeit später ist Sabrina durch das ficken und küssen wieder vor einem Höhepunkt. Diesmal entzieht ihr der Herr seinen Schwanz und setzt ihn an der noch jungfräulichen Rosette an.

Er spuckt mehrmals auf das braune, runzelige Loch. Aufgrund der guten Schmierung, die sein Schwanz in Sabrinas Fotze erhalten hat, ist dies zwar nicht notwendig, aber es bereitet ihm Vergnügen, die junge Frau so zu demütigen.

In ihrer Geilheit ist ihr dies egal. Sabrina würde inzwischen alles tun für einen Orgasmus. Der Herr setzt nun seine dicke Eichel an dem engen Hintereingang an und drückt immer fester gegen das enge Loch.

Sabrina, total angespannt durch diese unerwartete Forderung, erhält mehrere Schläge auf ihren nackten Arsch. Langsam entspannt sie sich und der Schwanz dringt in ihren Arsch ein. Immer tiefer schiebt er sich in die dunkle Höhle bis seine Eichel den Widerstand überwunden hat. Damit sich Sabrina an den Dehnungsschmerz gewöhnen kann, wartet er einen Moment. Währenddessen küssen sich die Frauen weiter.

Sabrina wird immer geiler. Sie schiebt ihren Unterkörper dem Schwanz fordernd entgegen.

Nach dieser Aufforderung beginnt der Herr sie in ihren Arsch zu ficken. Mit jedem Stoß dringt er tiefer in sie ein, bis er ganz in ihr steckt und seine Eier gegen ihre Fotze klatschen. Dies ist für Sabrina zu viel. Mit lautem Stöhnen, dass vom Mund der Sklavin gedämpft wird, kommt sie zu einem bisher nicht erlebten Orgasmus. Dabei fickt der Herr sie weiter in ihren Arsch. Auch 255 stimuliert sie ohne Unterbrechung an Fotze und Titten.

Obwohl Sabrina erst gekommen ist, lässt ihre Geilheit nicht nach. Unmittelbar bevor der Herr kommt, zieht er seinen Schwanz aus Sabrinas Arschfotze.

„Dreh dich um, knie dich hin und bediene den Herrn“ sagt 255 leise zu ihr.
Gehorsam nimmt Sabrina die angewiesene Stellung ein. Zum ersten Mal sieht sie den Schwanz, der sie bereits in Fotze und Arsch gefickt hat. Groß, steif und verschmiert zielt er genau auf ihren Mund.

„Blas mich bis ich komme“ befiehlt der Herr. „Schluck was ich dir gebe“.

Mit diesen Worten tritt er so nahe an Sabrina heran, dass seine Schwanzspitze die Lippen ihres noch geschlossenen Mundes berührt. Sabrina riecht ihren eigenen Kaviar. Bevor sie sich zurückziehen kann, beginnt 255 damit, ihre Brustwarzen zu stimulieren bis sie richtig hart sind. Gleichzeitig leckt sie Sabrinas Ohr, was ihr einen erregenden Schauer über den Rücken jagt.

Dabei öffnet sie leicht ihren Mund. Sofort schiebt der Herr seinen Schwanz in Sabrinas Maulfotze. Sie schmeckt ihren eigenen Kaviar. Trotz eines leichten Ekels lässt sie zu, dass sich der Schwanz immer tiefer in ihren Hals schiebt. Der Herr beginnt sie in ihren Mund zu ficken. Immer tiefer dringt er in sie ein. Nach mehreren Stößen ist sein Schwanz vollständig in Sabrinas Mund. Mehrere Sekunden lässt er seinen Schwanz tief im Rachen Sabrinas stecken bis sie beginnt zu würgen.

Er zieht seinen Schwanz vollständig heraus. Lässt Sabrina zeit, sich zu beruhigen. Schleimfäden ziehen sich von seinem Schwanz zu ihrem Mund. Dann beginnt er das Spiel von vorne.

Fünf mal wiederholt er das ganze. Inzwischen sind Mund, Kinn und Brüste von Sabrina mit ihrem eigenen Schleim und Speichel verschmiert.

Mit den Worten „jetzt nimm was ich dir gebe“ steckt der Herr ihr wieder seinen Schwanz in ihre Maulfotze.

Nach wenigen Stößen spritzt er tief in ihrem Rachen ab. Schnell zieht er seinen Schwanz aus Sabrinas Mund und wichst ihr sein restliches Sperma ins Gesicht. Dann steckt er ihr seinen Schwanz nochmals in den Mund, ergreift ihren Kopf und beginnt ihr in den Mund zu pissen. Da Sabrina nicht so schnell schlucken kann, läuft einiges an ihrem Körper herab. Unter ihr bildet sich eine kleine Pfütze.

Nachdem der Herr sich vollständig entleert hat, lässt er sich seinen Schwanz von Sabrina sauber lecken.

„Leck alles, was du nicht geschluckt hast, auf“ sagt er Sabrina. Während Sabrina den Herrensekt aufleckt, nimmt der Herr die Kamera, die, auf einem Stativ montiert, alles aufgenommen hat und filmt Sabrina auch bei dieser demütigenden, für sie aber extrem geilen Handlung. Nachdem sie fertig ist, leckt sie sich genüsslich über die Lippen.

Mit der Anweisung „Knie dich hin, nimm die Hände in den Nacken und warte bis du geholt wirst“ verlassen der Herr und 255 das Bad.

Nach einigen Minuten holt Sklavin 255 Sabrina ins Wohnzimmer. Dort setzt sie sich auf Anweisung des Herrn in einen bereitgestellten Sessel.

„Ich werde dir jetzt einige Fragen stellen“ sagt der Herr. „Du wirst ohne zu zögern antworten. Während der Befragung legst du deine Beine über die Lehnen, spielst mit deinen Titten und deiner Fotze. Dabei zeigst du der Kamera so viel wie möglich. Kommen darfst du aber erst mit meiner Erlaubnis.

Wenn ich dich etwas Frage antwortest du immer mit Herr. Hast du dies verstanden“?

„Ja“ antwortet Sabrina.

Sofort erhält sie eine Ohrfeige. „Wie heißt das“ schreit der Herr sie an.

„Ja, Herr. Ich habe verstanden“ antwortet Sabrina erschrocken.

„Setz dich jetzt richtig hin damit wir anfangen können“ sagt der Herr.

Sabrina legt ihre Beine über die Lehnen.

So zeigt sie der Kamera ihre feucht glänzende Fotze. Vor laufender Kamera beginnt sie ihre Titten zu streicheln, zieht ihre Schamlippen weit auseinander, steckt sich immer wieder Finger in ihre Möse und beantwortet dabei alle Fragen.

In den nächsten Minuten erzählt sie alles über ihre Hobbys, ihre sexuellen Erfahrungen, ihre Wünsche und sexuellen Neigungen. Auch ihre Bereitschaft, sich unterzuordnen, sich einem Herrn oder einer Herrin zu unterwerfen erklärt sie. Sie nennt ihren Namen, ihre Anschrift und das sie alles was heute geschehen ist, freiwillig und ohne Zwang gemacht hat.

„Bevor du kommen darfst“ sagt der Herr am Ende der Befragung, „wird die Sklavin deine Fotze enthaaren und dir einen Ring an deinem Kitzler anbringen. Bist du damit einverstanden“?

Ohne zögern antwortet Sabrina „Ja, Herr. Bitte macht was ihr für richtig haltet“.

255 enthaart darauf hin mit dem Enthaarungslaser Fotze und Arschfotze und bringt am Kitzler Sabrinas Ring und Stecker an.

„Sabrina“ sagt der Herr, „nachdem du gezeichnet bist, erlaube ich dir dich selbst zum Höhepunkt zu bringen“.

Sabrina steckt sich darauf hin mehrere Finger in ihre auslaufende, enthaarte und beringte Fotze. Zwirbelt ihre Brustwarzen und kommt mit lautem Stöhnen zu einem Orgasmus. Alles möglichst gut sichtbar für die Kamera.

Ohne weitere Worte ziehen der Herr und 255 sich an, packen alles zusammen und verlassen die Wohnung.

Glücklich darüber, ihre Jugendfantasien erfüllt zu haben, bleibt die nackte Sabrina, mit Sperma, Speichel, Schleim und Herrensekt besudelte zurück.

Lediglich der Gedanke, was der ihr fremde Mann mit dem Film macht und wie sie ihrem Ehemann die nackte und beringte Fotze erklären soll, trüben ihre Euphorie etwas.

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