Sommerferien in St. Moritz 04

Es hat etwas gedauert, doch nun ist der nächste Teil der Steffi-Serie da. Denen, die die Serie noch nicht kennen, empfehle ich Teil 1/2 und 3 zu lesen, da die Charaktere da eingeführt werden. Danke im Voraus für Kommentare und Votes.

* * *

Nach dem letzten Treffen mit Mara und Gianduri konnte Steffi es kaum erwarten, wieder nach Zuoz zu fahren. Doch wie sollte sie das anstellen? Ihre Mutter war zwar mit shoppen und trinken beschäftigt, und Harald immer mit ihrem Vater am Golfen, doch wollte sie deren Argwohn auch nicht zu sehr erwecken.

Speziell da beim letzten Dinner ihre Mutter vorgeschlagen hatte, Steffi solle doch ein wenig mehr Zeit mit ihrem Freund verbringen. Der mahnende Unterton war Steffi natürlich nicht entgangen, sie hatte die eherne Regel ihrer Mutter, was vorehelichen Sex mit dem Freund betraf nicht vergessen. Glücklicherweise hatte Steffi ja nun ein Schlupfloch gefunden, aber um dieses Schlupfloch auskosten zu können, musste sie Harald irgendwie ruhig halten.

Lange hielt sie es jedoch nicht aus, und am Abend rief sie aus ihrem Hotelzimmer Mara an.

Mara hörte sich die ganze Geschichte interessiert an und befand dann, dass das kein Problem sei, Steffi sollte Harald beim nächsten Mal nach Zuoz mitnehmen, sie hätte da schon etwas im Sinn. Wie es denn morgen wäre?

Am nächsten Morgen kostete es Steffi zwar einige Mühe, Harald von der Golfrunde mit ihrem Vater loszueisen, speziell als er hörte, dass sie nach Zuoz wollte. ‚Zuoz?‘ näselte er in seinem Bregenzerdialekt, ‚das ist doch ein kleines Kuhdorf‘.

Steffi erklärte ihm, dass es dort einen kleinen Wasserfall gebe – 'sehr romantisch‘, klimperte sie mit den Augenlidern – und dass wenn es die Schüler des elitären Lyzeum Alpinum dort aushielten, es so schlimm ja nicht sein konnte. Zudem, köderte sie ihn, gab es jetzt da einen neuen Golfplatz, und falls er wollte, würde sie sich von ihm in die Finessen des Spiels einweisen lassen.

Derart am Ego gekitzelt sagte Harald zu, und so fuhren sie zügig nach Zuoz hinunter.

Bei Gianduris und Maras Sportzentrum angekommen, ging Steffi erwartungsvoll hinein. Harald hingegen verzog beim Anblick des Gebäudes verächtlich die Miene und zottelte etwas missmutig hinterher. Steffi ging erwartungsfroh zur Theke hin – und war herb enttäuscht als sie da, statt Mara oder Gianduri einen knorrigen, etwa sechzigjährigen Bergler sah, der sie neugierig anblinzelte. Bevor sie aber etwas sagen konnte, kam schon Mara aus dem Hinterraum geschossen und packte Steffi an der Hand, um sie nach hinten zu ziehen.

Dabei blickte sie über die Schulter nach Harald und sagte, ‚du musst Harald sein, oder? Komm mit!‘ Zu Steffi sagte sie noch, ‚das ist Giachem, der Onkel von Gianduri, er hilft uns machmal aus‘.

Ein Blick auf Harald hatte Maras Erwartungen bestätigt: sauber gescheiteltes, mittelbraunes Haar, ein gelangweilt-überheblicher Gesichtsausdruck, ein kleines Wohlstandsbäuchlein unter dem pinken Poloshirt, teure Ledermokassins und abgewetzte (wenn auch klar hochpreisige) Jeans – ein schlaffes, verwöhntes Bürschchen! Im Hinterraum hiess Mara Harald sich aufs Sofa setzen, und bat dann Steffi ihr zu helfen, einen Kaffee vorzubereiten.

Aufgeregt steckten die beiden bei der Kaffeemaschine die Köpfe zusammen, und Mara flüsterte eindringlich auf Steffi ein. ‚Ich sehe schon, was für einen du uns da mitgebracht hast. Keine Sorge… Die meisten Männer – mit gewissen Ausnahmen wie Gianduri – sind nicht viel mehr als nützliche Trottel, und dein Harald hier scheint mir ein Paradeexemplar zu sein. Man muss mit ihnen wie mit kleinen Hunden umgehen, dann werden sie brav und folgsam – Harald, sitz!‘ rief sie herüber, da der, gelangweilt, angefangen hatte sich im Raum umzusehen.

Harald war über den Anpfiff erstaunt, doch war er so verdattert, dass er sich folgsam wieder hinsetzte. Steffi und Mara konnten sich ein leises Lachen kaum verkneifen: ‚Siehst du wie leicht das war? Das war der erste Schritt…‘

Gleichzeitig streichelte Mara Steffi sanft über die Brust. Steffis Knie wurden weich, ein Lustschauer durchlief sie, und ihre Nippel stellten sich auf und drückten vorwitzig durch das leichte Top hindurch. Mara streichelte sanft weiter und erklärte Steffi ihren Plan: ‚wir müssen Harald ganz brechen, damit er danach folgsam wie ein Hündlein ist.

Dann kannst du machen was du willst. Bist du bereit?‘ Als Steffi das bejahte, erklärte Mara ihr noch, dass Gianduri heute leider verhindert sei, aber dass sie einen Plan B hätte. Dann küsste sie Steffi voll und sinnlich auf die Lippen.

* * *

Gianduri hatte war heute in der Tat ‚verhindert‘. Nachdem ihm Anfangs Woche die Tochter der indischen Familie nach der Golfrunde ihre Telefonnummer zugesteckt hatte, hatte Gianduri das Mädchen, Sonya, gestern Abend angerufen, und ihr eine ‚Privatstunde‘ vorgeschlagen.

Sonya hatte begeistert zugestimmt – und war dann heute Morgen mit ihrem dicken kleinen Bruder Rajnesh aufgetaucht. Ihre Miene spiegelte deutlich ihre Bewunderung für Gianduri wieder, und gleichzeitig ihre Verzweiflung darüber, dass sie nun ihren Bruder als Anstandswauwau dabei hatte. Gianduri war aber nur kurz verstimmt. Auf dem Fairway bot er Rajnesh immer wieder einen Schluck aus seinem Flachmann an. Der Junge Inder sprach dem potenten Zwetschgenschnaps begeistert zu, und als Gianduri am hinteren Ende des Golfkurses eine Pause vorschlug, setzte sich der Junge bedauselt auf den weichen Boden und schlief kurzerhand ein.

Sonya blitzte ihn erwartungsvoll an. Gianduri schätzte die dunkle Schönheit auf ungefähr 20, doch wusste er nicht wie erfahren sie schon war. Einerseits wusste er, dass indische Familien – vor allem im Bezug auf ihre Töchter – oftmals sehr konservativ sind, andererseits… Da riss ihn Sonya aus seinen Gedanken, indem sie hinter einen kräftigen Baum verschwand und ihm mit eleganten, langen Fingern zu sich winkte. Gianduri kontrollierte noch wie es um Rajnesh stand, der mit offenem Mund schnarchte, und ging Sonya hinterher…

Sie hatte sich hinter dem Baum ihr Golfkleidchen von den Schultern gestreift und zu Boden fallen lassen; nun stand sie, nur in einem nichts von einem weissen Spitzenslip lächelnd vor Gianduri.

Der Slip hob sich von ihrer samtigen, dunkelbraunen Haut aufs verlockendste ab, und zwischen ihren Beinen zeichneten sich die Schamlippen andeutungsweise ab. Sie hatte ihre Arme unter ihren Brüsten verschränkt, so dass sie diese Gianduri geradezu auf dem Servierteller präsentierte: voll und schwer, jedoch sehr straff statt hängend, ruhten sie auf ihren zierlichen Unterarmen, und ihre vollen Vorhöfe mit dicken, erigierten Nippeln prangten dem aschblonden Engadiner entgegen…

* * *

Im Hinterraum des Empfangszentrums wusste Harald nicht genau was ihm geschah.

Hatte er das geträumt oder hatte diese heisse Brünette grad seine Freundin auf die Lippen geküsst? Harald hatte ein eher simples Weltbild (in dem er sich ziemlich weit oben, grad unter der kaiserlichen Familie Österreichs sah), und lesbische Zärtlichkeiten kamen darin nur auf ‚verkommenen‘ Internetseiten vor.

Er stand auf und wollte protestieren, da blitzte ihn Steffi an und sagte ebenfalls, 'sitz, Harald!‘. Er war sich diesen Tonfall nicht gewöhnt und wusste gar nicht, wie er reagieren sollte.

Dann küssten Steff und Mara sich wieder, diesmal inniger und länger. Harald sah gierige Zungen aufblitzen und hörte ein sanftes Stöhnen. Gegen seinen Willen wurde er spitz. So wie er es sah, hatte er mit Steffi das grosse Los gezogen. Er wusste vom Sexverbot ihrer Mutter, doch so lange er Steffi in St. Gallen ausführen könnte und sie ihm einmal die Woche einen runterholte, war er zufrieden. An seinem letzten Geburtstag hatte sie ihm sogar einen geblasen.

Dies hier überstieg seine begrenzten Erfahrungen jedoch deutlich. Mara hatte mit seiner Verwirrung gerechnet und ging nun auf ihn zu. Sanft strich sie ihm mit dem Zeigefinger dem (leicht babyspeckigen) Kinn entlang und gurrte ‚gefällt dir, was du da siehst?‘ Harald war völlig verwirrt und schüttelte den Kopf, da griff ihm Mara brutal zwischen die Beine und knurrte ‚lüg nicht! Ich sehe doch ganz genau, dass du spitz wirst!‘

Harald nickte beschämt und wusste nicht, wie reagieren.

Mara war nun wieder die Sanftheit in Person. Beinahe zärtlich strich sie über die Beule in seiner Hose und schlug ihm vor, sich freizumachen. ‚Wenn du willst, dass wir weitermachen, dann folgst du, verstanden?‘ Harald nickte stumm und fing dann an seinem geflochtenen Ledergürtel herumzunesteln. Bald sass er wieder auf dem Sofa, in seinen karierten Boxershorts, unter denen sich eine schüchterne Halblatte abzeichnete.

Steffi griff Mara nun von hinten unters Shirt und fing an, ihre kräftigen Euter durchzukneten.

Maras Augenlider flatterten, und sie schmiegte sich begierig an Steffi an, die ihr so ungehindert Nacken und Hals küssen konnte. Zwischen den Küssen schaute sie streng zu Harald herunter und erklärte ihm, wie einem dummen kleinen Kind: ‚Harald, du bist ja ein ganz lieber …Kuss… und in St. Gallen bist du auch …Kuss… ziemlich praktisch. ‚ …Kuss… Langsam liess Steffi ihre rechte Hand in Maras Hose gleiten, und fand mit geschickten Fingern deren feuchte Möse.

Leichte, schmatzende Geräusche drangen aus Maras Schoss, zusammen mit einem intensiven, fraulichen Duft.

Steffi hatte sich das Top über den Kopf gestreift und rieb nun ihre harten Nippel an Maras Rücken. ‚Aber du weisst ja, dass du …Kuss… nie an meine Möse darfst!‘ Harald zuckte ob der derben Wortwahl etwas zusammen. Mara lächelte triumphierend und genoss Steffis Küsse, die nun weitersprach: ‚Zum heiraten sind wir ja noch zu jung …Kuss… da stimmst du mir sicher zu, oder? (Harald nickte brav) Und sowieso, da kann noch viel passieren‘ …Kuss…

Steffi hatte sich mittlerweile aus ihrem Röckchen gewackelt und schmiegte sich nun in ihrem unschuldigen hellblauen Mädchenslip an Mara.

Deutlich zeichnete sich eine feuchte Stelle zwischen ihren Beinen ab. ‚Aber in Zwischenzeit verstehst du sicher, dass ich etwas brauche …Kuss… (Harald nickte verwirrt) Für meine Möse, du Dummerchen!‘ …Kuss… (Harald schüttelte verstört den Kopf) ‚Ach!‘, sagte Steffi nun spöttisch, ‚muss man dir denn alles erklären? Du bist schon nicht der hellste, was? …Kuss…

Nun schlug Mara die Augen auf und fixierte Harald: ‚Was Steffi sagen will, ist dass sie einen harten Schwanz braucht, der ihr ihre geile Fotze stopft.

Sie braucht einen richtigen Mann, der es ihr hart besorgt, oder auch mehrere. Dir ist ja wohl klar, dass du hier die Kriterien nicht erfüllst, oder?‘ Harald lief rot an – Empörung, Verwirrung, Geilheit, Schock mischten sich in seinem Kopf und seinen Lenden.

Mara hatte ihren Plan sorgfältig durchgedacht und auch für Steffi noch eine Überraschung in Petto. Rasch befreite sie sich aus Steffis Umarmung und ging zu Harald hinüber.

Sie drängte sich hinter ihn aufs Sofa, so dass sie zwischen ihm und der Rückenlehne zu sitzen kam und Harald zwischen ihren gespreizten Beinen sass, dann umschlang sie mit ihrem kräftigen linken Arm seinen Hals und immobilisierte ihn so, und fasste dann mit ihrer rechten in seine Boxershorts, wo sie nach seinem kleinen tastete. Dann rief sie laut…

* * *

Gianduri und Sonya waren nicht untätig geblieben: er knetete begeistert ihr festes indisches Brustfleisch durch, während sie geschickt seine Shorts aufknöpfte.

Als sein dicker Riemen in die frische Bergluft sprang, fiel Sonya vor ihm auf die Knie und stopfte sich gleich damit das Maul. Begierig fing sie an, an seinem Harten zu nuckeln, und Gianduri genoss den Anblick der sinnlichen, vollen Lippen, die sich um seinen Schaft schlossen. Offensichtlich doch keine Jungfrau, dachte er sich… Mit der linken knetete Sonya geschickt seine dicken Eier, während sie mit der rechten anfing, in ihrem Schoss zu wühlen.

* * *

‚Aug Giachem, vegni tscheu!‘ rief Mara. Steffi war verdattert – was sollte das nun? Mara aber funkelte sie verschmitzt an und sagte nur, ‚willst du das jetzt durchziehen, oder was?‘ Sanft wichste sie Haralds Pimmel und flüsterte ihm ins Ohr: 'schau zu und lerne. ‚

* * *

Beim 8. Loch ging die Privatstunde weiter. Sonya saugte, schleckte und schlürfte mit offensichtlicher Begeisterung an Gianduris Riemen.

So einen dicken Prachtsprügel hatte sie seit ihrem Austauschjahr in London nicht mehr in die Hände bekommen! Sie packte Gianduris Eier nun fester und liess ihre freche Zunge um seine Nille tanzen. Gianduri fühlte wie es in ihm hochstieg. Er lehnte sich gegen den Baumstamm und bockte ihr sein Becken entgegen, so dass er ihr seinen Schwanz tief in den Rachen stopfte. In kräftigen Schüben schoss er in ihr kleines Schlampenmaul hinein. Sonya spürte die köstliche Berglersahne tief in in ihrer Kehle und bemühte sich gierig, alles zu schlucken, doch verschluckte sie sich nach dem zweiten dicken Schlieren und musste den Schwanz loslassen.

Der dritte und vierte Stoss schossen dicke weisse Spermafontänen auf ihr sinnliches Gesicht. Sofort fing sie sie mit ihren Fingern auf und stopfte sich, so viel sie konnte wieder in den Mund. Dann leckte sie sich genüsslich über die Lippen, richtete sich auf und küsste Gianduri tief.

* * *

Wie ein zitterndes Rehkitz stand Steffi da als der alte Giachem zur Tür hereinkam. Der war von Mara natürlich vorgewarnt worden und hatte nur auf seinen Einsatz gewartet.

Nun ging er behende zu der nordischen Schönheit hinüber und kniff mit Kennermiene in ihre steifen Nippel, die von ihren straffen Kleinmädchentittchen abstanden. Er streifte sich sein Shirt über den Kopf und legte einen erstaunlich sehnigen, braungebrannten Oberkörper frei. Dann lockerte er seinen Gürtel und nickte Steffi zu.

Die verstand den Wink und kniete sich vor Onkel Giachem hin. Mit zitternden Fingern knöpfte sie die Hose auf und streifte sie, mitsamt der Unterwäsche herunter.

Ihr fielen fast die Augen aus dem Kopf. Gianduri hatte ja schon einen stattlichen Schwanz, aber was sie hier sah war noch mal ein deutlich grösseres Kaliber. Dick und fett hing der Altmännerschwengel vor ihrer Nase herunter, schon in schlaffem Zustand gute 15 Zentimeter, und bestimmt 5cm dick. Dahinter baumelten dicke, haarige Eier, jedes einzelne beinahe Tennisballgross.

Zögerlich fing sie an die Eier zu kraulen – so dick und schwer! – und Onkel Giachems Prügel zu streicheln.

Langsam floss das Blut in seine Lenden, und der Schwanz schwoll stetig an. Nach ihrem ersten Schock fand Steffi die Situation nun eigentlich sehr erregend. Mittlerweile war er schon auf die Grösse Gianduris angeschwollen, doch das Ende war noch nicht erreicht, denn er hing immer noch auf Halbmast.

Mara hielt in der Zwischenzeit Harald in unerbittlichem Griff fest. Es war jedoch klar, dass diesen der Anblick erregte; deutlich spürte sie die Feuchtigkeit aus seiner Spitze an ihren Fingern.

Mit der anderen Hand zog sie Haralds Gürtel aus den Schlaufen… Steffi nahm währenddessen Giachems Schwanz in den Mund. Er schmeckte zwar weniger frisch als Gianduris köstlicher Prügel, doch der kräftige, würzige Geschmack des dicken Riemens verfehlte seine Wirkung nicht. Begierig fing Steffi an, den Schwanz in Form zu blasen.

Onkel Giachem schaute zufrieden hinunter – da hatte ihm sein Neffe nicht zuviel versprochen. Diese kleine Unterländerin war ein Naturtalent! Sein Riesenprügel stand nun hart und fest ab, und Steffi musste beinahe ihren Kiefer aushängen um die dicke Eichel ganz aufzunehmen.

Von der länge ganz zu schweigen – nach einem Drittel war Schluss, da stiess die Nille an die Mandeln und ihr kam der Würgreflex hoch. Dennoch war es ein Genuss diesen dicken, geäderten Pfahl mit ihrer Zunge zu umspielen.

* * *

Hinter dem Baum fanden Gianduri und Sonya, dass es langsam Zeit wurde, einzulochen zu üben… [Achtung Golf-Wortspiel] Gianduri hatte Sonyas klatschnasse Möse so lange gefingert bis sein Schwengel wieder stand, doch nun wollten die beiden nicht länger warten.

Gianduri drückte die indische Schönheit gegen den Baumstamm. Diese hob nun ein Bein an, um Gianduri besseren Zugang zu gewähren. Ohne lange zu fackeln, schob Gianduri ihr seinen Riemen in den begierig aufklaffenden Schlitz hinein. Sonya keuchte überrascht auf – sie hatte zwar schon gesehen, dass Gianduri einen stattlichen Schwanz hatte, aber sie war dennoch überrumpelt als dieser dicke Lustspender ihr nun so unvermittelt die Pussy dehnte.

Langsam aber wurde sie gedehnt und ihr innerstes passte sich dem köstlichen Eindringling nur zu willig an.

Sie schlang das zweite Bein um Gianduris festen Knackarsch und pfählte sich mit dem ganzen Gewicht auf seinen Riemen. Tief stiess der geile Berglerschwanz in ihr an und rührte an nie zuvor eroberte Stellen…

* * *

Harald war von dem Geschehen schockiert und gefesselt, und dies nutzte Mara nun eiskalt aus, um ihm seinen Gürtel um den Hals zu legen. Geschickt schob sie das Ende durch die Schnalle, und bevor Harald wusste wie ihm geschah, hatte sie die Schlaufe zugezogen.

Nun war er seiner Peinigerin völlig ausgeliefert.

Steffi ihrerseits blies Onkel Giachem nun wie eine Weltmeisterin. Sie hatte seinen haarigen Hintern mit der linken gepackt und zog sein Becken wie besessen immer wieder an ihr Gesicht heran; mit der rechten umspielte sie rhythmisch seine Eier. Die Kiefermuskeln schmerzten zwar schon etwas, und der Riesenkolben verzerrte ihr Gesicht deutlich, doch sprach ihr begeistertes Schmatzen und Stöhnen eine deutliche Sprache.

Giachem sah wohl, dass die kleine rattig war, und genoss das Gefühl, wie sie sich an seinem Schwanz abarbeitete.

Dennoch hatte der alte Sack ein enormes Stehvermögen, und er wusste, dass sie sich noch ewig abrackern konnte ohne ihn zum abspritzen zu bringen. Zudem hatte er noch was anderes mit der Kleinen vor…

* * *

Sonya war im siebten Himmel. Gianduri hob sie jeweils mit kräftigen Griff um die prallen Arschbacken hoch, dann liess er sie auf seinen Prachtsschwengel herunterknallen, so dass ihre Glocken läuteten.

Den Moment nutze er jeweils aus, um einen vorwitzigen Zeigefinger in ihre jungfräuliche Rosette zu wieseln. Dies löste bisher nie gekannte Gefühle in der Inderin aus, und sie keuchte in ihm unverständlichem Hindi atemlos in Gianduris Ohr: Hām̐ , kaṭhina, āpa sanvardhana ōha!

Gianduri fühlte sich von dem Kauderwelsch zusätzlich angespornt, und er fühlte wie sich ihre Saftmöse enger und enger um seinen Stab schmiegte. Er vergrub seinen Kopf zwischen ihren festen, zartbraunen Melonen und liess seine Zunge um ihre erigierten Nippel tanzen.

Er steigerte das Tempo und spürte wie sich ihr Lustkanal anfing rhythmisch zusammenzuzucken. Das war auch für ihn das Signal sich ganz gehenzulassen.

* * *

Im Hinterzimmer hatte Mara Harald nun auf den Boden gezwungen. Wie ein Hund kniete er da, den engen Gürtel unsanft um den Hals gelegt, währenddem ihm Mara die Unterhose runterzog. Doch Mara wollte die Unterwerfung vollenden, und griff unters Sofa, von wo sie eine schmucke, flache Holzkiste hervorzog.

Giachem hiess Steffi nun kurz von seinem Schwanz abzulassen, und genau hinzuschauen…

Sie richtete sich auf und schaute noch leicht benebelt vor Lust zu Harald hinüber. Er schaute flehend zu ihr hin, doch sein jämmerlicher Gesichtsausdruck erregte in ihr kein Mitleid. Im Gegenteil, sie genoss es, ihren nutzlosen Freund so vorgeführt zu sehen. Dann stockte ihr der Atem…

* * * Gianduri spürte wie seine Eier sich zusammenzogen.

Tief schob er Sonya seinen Finger in den Arsch, was auch ihn weiter kräftig aufgeilte. Kräftig rammte er sie gegen den Baumstamm. Sonya liess sich vollkommen auf seinen Schwanz fallen und hatte das Gefühl, dass er ihr bis tief in die Gebärmutter stiess; zusammen mit der ungewohnten Arschstimulation fühlte sie vor Lust beinahe zur Bewusstlosigkeit gestossen. Wellen der Lust überrollten sie; jauchzend schrie sie ihren Orgasmus in die frische Bergluft. Gianduri lehnte sich zurück um sie noch tiefer zu stossen, und genoss wie er sich in heftigen Schüben tief in ihre exotische Zaubermöse entlud.

Ermattet sanken die beiden zu Boden, und nachdem sie wieder zu sich gekommen war, übersäte Sonya Gianduris Gesicht und Oberkörper mit zärtlichen Küssen.
* * *

Mara hatte aus der Holzkiste nämlich einen ungefähr 25 cm langen, pinken Gummidildo hervorgezogen. Mit teuflischen Grinsen blickte sie zu Steffi hinüber, dann leckte sie genüsslich dem Plastikphallus entlang. Sie spuckte zwischen Haralds blasse Arschbacken, klatschte mit fester Hand darauf und befahl ihm, ‚locker lassen!‘.

Wegen der Gürtelschlaufe um seinen Hals konnte Harald nicht zurückschauen, doch reagierte er verständlicherweise etwas ängstlich als Mara ihm unsanft die Arschbacken auseinanderzog.

Sie setzte den Gummischwengel an Haralds Portikus an. Der kniff sich panisch zusammen, als er den unbekannten Eindringling dort spürte. Mara zögerte keine Sekunde und holte mit dem Dildo aus. Wie eine Peitsche liess sie ihn auf Haralds Arsch knallen! Vor Schmerz und Schreck liess Haralds Ringmuskel locker, doch reagierte Mara nicht schnell genug.

Nochmals und nochmals peitschte sie ihm den Dildo über die Weissbrötchen. Vor Schmerz stiegen Harald die Tränen in die Augen, und er schaute bittend zu Steffi hinauf.

Beim vierten Schlag war Mara dann schnell genug. Sie sah Haralds kleines braunes Löchlein aufzucken und rammte rücksichtslos die dicke Spitze des Gummischwengels hinein. Harald heulte vor Schmerz auf. Mara klatschte mit der flachen Hand auf den Arsch, dann schob sie ihn weitere Zentimeter hinein.

Bald war der Gummischwanz halb in Haralds Arsch versenkt.

Steffi war von der Demütigung Haralds ziemlich erhitzt, und sie schaute gebannt zu, wie Mara ihren Freund einritt. Unwillkürlich fuhr sie sich mit ihren Fingern über ihre triefend nasse Pflaume. Mara hatte inzwischen eine Digitalkamera hervorgezaubert, mit der sie ein paar Bilder von Harald schoss – als Sicherheit für Steffi, falls er wider Erwarten doch aufmucken sollte. Dann fing sie an, ihn mit dem Gummischwanz unerbittlich in den Arsch zu ficken.

Maras dominante Ader kam nun voll zum Zug; sie genoss es sichtlich, und vor Erregung röteten sich ihre süssen Backen aufs ansehnlichste. Mit offenem Mund atmete sie heftig ein und aus, und kehlige Laute der Lust entwichen ihr von Zeit zu Zeit. Harald winselte jammervoll, doch sein Körper verriet ihn: durch die Prostatamassage stand sein Pimmel hart von seinem Wohlstandsbäuchlein ab.

Mara raunte ihm ins Ohr: ‚und nun, schau zu wie Steffi es sich richtig besorgen lässt…‘ Vor Haralds Nase drückte Onkel Giachem Steffi in die Knie.

Mit starker Hand drückte er ihren Nacken hinunter, so dass ihr Gesicht auf dem Teppichboden zu liegen kam. Ihr fantastischer, knackiger kleiner Mädchenarsch prangte vor seinem immer noch steifen Gemächt in die Höhe… Triumphierend blitzte Steffi Harald an: ‚jetzt siehst du mal, was richtig ficken heisst!‘, presste sie zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor, als Onkel Giachem seine dicke Nille an ihrer geilen Schnappermöse ansetzte.

Giachem konnte sein Glück kaum fassen. Zwar war er kein Kind von Traurigkeit, und ein bekannter ‚Witwentröster‘ in Zuoz, S-Chanf und Cinuos-chel – Brail, doch das war nun doch was anderes.

Diese enge, saftge, frische Jungmädchenmöse war ein Hochgenuss, und genüsslich schob er langsam seinen riesigen Lustzapfen in diesen engen Kanal. Der Anblick von Steffis Knackarsch, und das Wissen, dass er diesem jungen Trottel der da hilflos zuschaute, Hörner aufsetzte, erregten ihn zusätzlich.

Steffi stöhnte ob der unglaublichen Dehnung laut auf. Sie wusste nicht, ob ihr Körper so einen grossen Eindringling verkraften würde… Unerbittlich schob Giachem seinen Schwanz in sie hinein, und sie fühlte sich beinahe bis zum zerreissen ausgedehnt.

Sie hechelte flach und versuchte ihr Beckenboden ganz zu entspannen. Nach einiger Zeit, die Steffi endlos vorkam, steckte Giachem in ihr drin. Nicht ganz zwar, dafür war er zu lang, aber doch zu guten drei Vierteln.

Harald konnte kaum hinschauen – und konnte doch seine Augen nicht abwenden. Fasziniert schaute er zu wie der dicke Fleischpfahl die zarte Möse seiner Angebeteten spaltete. Glänzend umflossen ihre Geilsäfte den geäderten Riemen, der prall und dunkel und knüppelhart in ihre Fotze eindrang.

Wider Willen war Harald angetörnt, und die unsanfte Schändung seines Hinterns trug weiter dazu bei.

Nachdem sich Steffi etwas an die Dimensionen gewöhnt hatte,liess Onkel Giachem es nun knallen. Immer wieder zog er seinen Riemen langsam heraus, bis nur noch die dicke Eichel in Steffis Pflaume steckte, dann schob er ihn in kräftigem Zug wieder hinein so weit es ging. Mit jedem Stoss entfuhr Steffi ein tiefes Stöhnen. So geil hatte sie noch nie jemand ausgefüllt, und Onkel Giachem rubbelte tief in ihr drin an unbekannte Lustzonen.

Sein Hengstschwanz steckte tief in ihr drin, und unwillkürlich bockte sie jedem Stoss begierig entgegen, um ihn noch tiefer in sich aufzunehmen.

Onkel Giachem steigerte nun langsam das Tempo. Fester und fester knallte er in Steffis kleinen Hintern hinein und genoss wie ihre Enge Jungmädchenpussy wie ein samtener Handschuh seinen Riemen begierig umschloss. Ihr Arsch tanzte vor seinen Lenden frenetisch auf und ab, und er hatte Mühe, sie noch unter Kontrolle zu halten.

Langsam spürte er, wie seine Geilheit mächtig aufstieg.

Mara fertigte in der Zwischenzeit Harald ab. Der hing hilflos in der Gürtelschlaufe die sich um seinen Hals zog, und konnte nicht anders als sich Maras unsanfter Behandlung ganz hinzugeben. Die rammte ihm nun hektisch den Gummischwengel rein und raus und nach kurzer Zeit war es soweit: aus Haralds kümmerlichem Pimmel spritzen einige Klatscher seiner weissen Sosse. Mara liess den Dildo stecken und schlug ihm mit voller Kraft auf den Arsch: ‚Du Sau! Leck deine Schweinerei sofort auf!‘ und verschaffte ihren Worten mit einem Ruck am Gürtel Nachdruck.

Harald konnte nicht anders, und mit Tränen in den Augen fing er an, sein Sperma vom Boden aufzulecken. Mara knipste gleich noch ein paar Beweisfotos, während sie sich mit der anderen Hand genüsslich die Spalte rieb.

Der Anblick ihres gedemütigten Freundes – und das Wissen, dass er ihr nun unterworfen war – steigerte Steffis Lust aufs unermesslichste. Wie besessen war sie sich Giachems Stössen entgegen und schrie mit jedem Stoss laut auf: ‚fick! mich! du! geiler! Hengst! Onkel! Giachem! ja!‘

Giachem liess sich nun auch gehen, und rammelte wie ein wilder in die zuckende Möse hinein.

Steffis Stimme überschlug sich, und ein langgezogenes Winseln verwandelte sich in einen ohrenbetäubenden Lustschrei: ‚oo-ooo-oooo-OOOOAAAWAAAAAAAAUUUUUAAAAAARGH!‘ schrie sie einen unglaublichen Orgasmus heraus, als die Lustwellen ihren zierlichen Körper überrollten. Das rhythmische Zucken ihrer Möse gab Giachem den Rest, und tief pumpte er Schub um Schub seines kräftigen Bullensaftes in das Mädchen hinein. Ein seliges Grinsen überzog sein furchiges Gesicht… Zu Mara gewandt, sagte er nur ‚ich komme immer gerne im Laden aushelfen…‘

Steffi lag benommen auf dem Boden und genoss das Gefühl wie Giachems dicker Schwanz in ihr drinsteckte und seine Säfte sie ausspülten.

Selbst wenn sie Harald hätte ranlassen dürfen, so etwas hätte er ihr eh nie bieten können – diese Lösung war ja wohl für alle Beteiligten das Beste. Versonnen lächelte sie still in sich hinein: die Ferien dauerten ja noch eine ganze Woche….

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