Sommergeschichten 16: Einladung 1

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– Fortsetzung –

An diesem Sonntagmorgen wachte Herbert früher auf als sonst. Bereits schlich sich der Ärger darüber an, dass ihn irgendetwas aus seinen süssen Träumen geholt hatte, und er versuchte durchs Fenster hinaus zu horchen.

War die Pumpe des Schwimmbeckens defekt? Sie schien zu lecken, denn es drangen sabbernde Geräusche an sein Ohr. Plötzlich schreckte Herbert auf und öffnete die Augen. Erst jetzt bemerkte er, dass sich unter der Bettdecke etwas regte… das musste Beatrices Kopf sein, der befand sich über seiner Körpermitte und… Beatrice hatte ihn wach gelutscht!

Auf einmal kam ihr Kopf zum Vorschein, und sie lachte:

„Guten Morgen, Schlafmütze!… gut geschlafen?“

Herbert wollte antworten, doch gelang es ihm nicht, denn Beatrices Hand hatte ihre Lippen abgelöst und massierte seinen Ständer.

Sie liess ihm keine Zeit, offenbar hatte sie schon lange darauf gewartet, sich auf ihn setzen zu können. Seine Frau brachte sich über seinem Bauch in die Hocke und Herbert beobachtete halb schlafend, dass ihre Schamlippen seinen harten Schwanz verschlangen.

Beatrice liess Herbert keine Sekunde aus den Augen, sie sah, dass ihr Mann mit jedem Absenken ihres Beckens wacher wurde. Als sie fühlte, dass sich ihre Scheidenmuskeln zusammenzuziehen begannen, richtete er sich auf und wollte ihrem Höhepunkt folgen, doch Beatrice verlangsamte ihre Bewegung und keuchte in sein Gesicht:

„So sollst… du mich… ab jetzt… immer… aufwecken!“

Herbert konnte es nicht fassen, dass seine Frau ihn im letzten Moment im Stich liess.

Er riss seine Augen auf und flehte:

„Nicht aufhören, Beatrice!… ich… ich… ich!…“

Beatrice nahm sich Zeit. Unaufhörlich verkrampften sich ihre Scheidenmuskeln, ihr schien es, als könne sie stundenlang weiterfahren, Herberts verzweifelten Ständer gemächlich zu reiten, doch bald hatte sie Erbarmen mit ihrem Mann, und sie fühlte, dass auch sie zu einem neuen Höhenflug ansetzte.

In zunehmend heftigeren Bewegungen liess Beatrice ihr Becken auf Herberts Bauch klatschen.

Die beiden frassen sich gegenseitig mit den Augen auf, bis sie wie auf Kommando den Atem anhielten… Beatrice spürte, dass sich ihr Schoss erneut zusammenzog… und Herbert endlich in sie… spritzte, spritzte, spritzte.

****

Beatrice lag quer über dem Bett und hatte den Kopf auf Herberts Bauch gelegt. Sie seufzte zur Decke hoch:

„Ach Herbert, ich könnte gleich nochmals… aber ich muss in die Küche.

„Ich weiss auch nicht, was mit mir los ist“, murmelte er, „auch ich hätte heute Lust weiterzufahren. “

„Was heisst schon heute“, kicherte Beatrice, „ich erkenn dich bereits seit Tagen nicht wieder… Als ich dich vorgestern von der Massage bei Agnes abgeholt habe, ist es bei uns zu Hause noch ziemlich spät geworden…“

„Gib doch zu, dass du mich nicht bloss hast abholen wollen“, raunte Herbert, „Agnes hat dir sicher gesteckt, dass schon bei der ersten Massage etwas zwischen uns gelaufen ist.

„Aber sicher… auch weiss ich über Julia und dich… leider bin ich zu spät da gewesen… hat mir alles Agnes erzählt. “

„Hat sie? “

„Aber Herbert, Agnes und ich sind Freundinnen. “

Beatrice drehte ihren Kopf und zwinkerte ihrem Mann zu:

„Du bist mir ein Schwerenöter du, dich an die Tochter meiner Freundin heranzumachen. “

Herbert befeuchtete genüsslich seine Lippen, bevor er antwortete:

„Dafür kenne ich eine Mutter, die ihren Hintern dem Freund ihres Sohns anbietet.

„Woher weisst du das?“

„Wir waren doch vorgestern bei der Baumgruppe oben. “

„Ja… gehen wir heute Abend wieder?“

„Ich bin schon einmal dort gewesen, allein… als ich nach meiner ersten Massage bei Agnes nach Hause gekommen bin… eigentlich habe ich mir im Keller die dreckigen Schuhe ausziehen wollen…“

„… und du hast mich in der Waschküche… zusammen mit… Simon?…“ hauchte Beatrice.

Herbert räusperte sich und flüsterte:

„Als ich gesehen habe, wie Simon dich von hinten genommen hat… du glaubst gar nicht, wie mich das anmacht. “

„Wirklich?“

„Ich wage es fast nicht zu sagen, aber…“

„Was?“

„Dort unten vor der dunklen Waschküche habe ich geglaubt, dass… Lukas hinter dir steht und in dich eindringt. “

„Und?… wie ist das… wenn du dir vorstellst, dass Lukas mich… vor deinen Augen?…“

Herbert antwortete nicht.

Er schob Beatrices Kopf von seinem Bauch und rollte sich auf ihren Körper. Gerade noch konnte sie seinen Lippen ausweichen und ihn mit den Worten stoppen:

„Nicht doch, Herbert, heute bleibst du ein braver Junge… wir haben Besuch… aber am Abend holen wir alles nach… doppelt! Wir schleichen uns zur den Bäumen und…“

„Du Luder du“, unterbrach sie Herbert, „komm, stehen wir auf. “

****

Kurz nach dem Morgenessen klingelte die Hausglocke.

Es war Julia, die nicht bis Mittag warten mochte und früher gekommen war. Beatrice öffnete ihr, küsste sie zur Begrüssung und forderte sie auf:

„Komm, gehen wir in die Küche, ich habe etwas auf den Herd. “

Die zwei plauderten einer Weile, bis Lukas und Herbert in die Küche kamen und Julia begrüssten. Herbert trug seine Badehose und hatte ein Tuch auf seinem Arm, er fragte sie:

„Ich schwimme mal eine Runde, willst du auch baden?“

„Au ja!“ freute sich Julia, doch dann überlegte sie:

„So ein Mist, ich habe meinen Badeanzug nicht dabei.

„Kein Problem“, meldete sich Beatrice, „du kannst einen von mir haben. “

Als Herbert vorausging, wandte sich Julia an Lukas:

„Badest du auch?“

„Ach nöh“, antwortete er, „ich will mich heute noch mit Simon im Schwimmbad treffen. “

Beatrice schickte sich an mit Julia zusammen die Treppe hochzusteigen und bat Lukas:

„Kannst du mir bitte die leeren Getränkeflaschen in den Keller zurück bringen und Nachschub holen?“

„Klar, mache ich“, anerbot er sich und verschwand.

Als Beatrice zurück in die Küche kam, war Lukas bereits daran, frische Getränke in den Kühlschrank zu schichten. Sie blickte durch das Fenster in den Garten hinaus und sah, dass Julia mit grossem Anlauf ins Schwimmbecken sprang. Sie sagte zu sich:

„Ich hoffe, dass Agnes nicht zu spät kommt, sie wollte mir in der Küche helfen. “

Lukas schlug vor:

„Ach Mama, wenn ich schon weg bin am Nachmittag, so kann ich dir jetzt ein bisschen helfen.

„Das ist lieb von dir“, freute sich Beatrice und zeigte auf den Küchentisch, „du könntest gleich die Karotten und Kartoffeln hier schälen. “

Während Beatrice sich am Herd zu schaffen machte, nahm Lukas das Rüstmesser und setzte sich an den Tisch. Als er die Hälfte des Gemüses geschält hatte, fragte er:

„Eh Mama?“

„Ja?“

„Wegen Agnes… ich meine wegen ihr und mir… weiss Papa darüber?“

Beatrice gluckste auf:

„Du Lieber!… nein, weiss er nicht… aber weisst du, Agnes ist eine verschwiegene Freundin.

„Aber Julia hat mir gesagt, Papa und sie… und ihre Mutter hätten…“

„Ich weiss, ich weiss, beschwichtigte ihn Beatrice. “

„Aber Mama… ist das nicht komisch für dich, wenn Papa mit Julia und Agnes…“

Beatrice unterbrach ihren Sohn mit einem Blinzeln:

„Was glaubst du, wie komisch das für Papa wäre, wenn er von dir und mir wüsste… und überhaupt, dafür gönnt mir Herbert, dass auch ich ab und zu mit Agnes zusammen bin.

Lukas fragte zögernd:

„Dann hast du… hast du Papa nichts gesagt… ich meine… wegen dir und mir?“

„Um Himmels willen, nein!“ schreckte Beatrice auf, „nun… ich habe mir bereits überlegt… vielleicht werde ich es ihm sagen müssen… aber mir ist bis jetzt nichts Rechtes eingefallen. “

Beatrice öffnete die Rollschublade neben dem Herd und nahm die Ölflasche, die sie schüttelte und prüfend vor ihre Augen hielt, dann seufzte sie:

„Zu dumm, schon alle.

Sie leerte den Rest in die heisse Bratpfanne und bat Lukas:

„Kannst du mir bitte im Keller unten eine Flasche Öl holen? Ich kann hier nicht weg. “

„Gerne, Mama“, erwiderte Lukas und erhob sich. Beatrice rief ihm noch hinterher:

„Beeil dich, die Pfanne ist schon heiss!“

Doch war ihr Sohn bereits im Keller verschwunden. Als er nach einigen Minuten noch nicht zurück war, wurde Beatrice ungeduldig und stieg in den Keller hinunter.

Sie blickte durch die offene Tür des Vorratsraums, doch Lukas schien nicht dort zu sein. Über dem Holzgestell, auf dem sich das Reserveöl befand, sah sie das Kellerfenster. Verwundert stellte sie fest, dass der Efeu, der bis anhin die Fensteröffnung verdeckt hatte, aufgerissen war. Beatrice konnte direkt auf ihre Rosen im Beet vor der Hausmauer blicken, sie flüsterte:

„Lukas?“

Erst als sie auf die andere Seite des Raums blickte, sah sie ihren Sohn, der vor dem zweiten Kellerfenster auf dem kleinen Holztischchen stand und durch die verstaubte Scheibe starrte.

Lukas drehte sich stumm zu Mama, blickte sie mit grossen Augen an und winkte sie mit dem Zeigfinger zu sich. Beatrice ging zum Tisch und schaute fragend zu ihrem Sohn hoch. Er legte einen Finger auf seine Lippen, stieg vom Tischchen und half ihr hinauf.

Beatrice bewegte den Kopf hin und her, um durch eine Lücke in den Staubflecken nach draussen blicken zu können. Zuerst sah sie nur die Büsche, die um das Kellerfenster herum gruppiert waren.

Als sie ihren Kopf zur Seite neigte, erkannte sie vor dem Fenster Julia, die vor Herbert auf dem Boden kniete… und ihren Mund um seinen Schwanz geschlossen hatte. Beatrice murmelte ungehalten:

„Und ich hab ihm gesagt, er soll sich zusammenreissen und bis zum Abend warten. “

Beatrice sah, dass sich Herbert von Julia löste, ihr auf die Beine half und sie um ihre eigene Achse drehte, dann ergriff er die Träger auf ihren Schultern und schob das Badekleid über ihren Po hinunter bis in die Kniekehlen.

Wieder murrte Beatrice:

„Wehe, du machst in dem Dornengestrüpp Löcher in meinen Badeanzug. “

„Was siehst du, Mama?“ meldete sich Lukas.

„Er zieht ihr das Badekleid aus. “

Beatrice beobachtete, wie sich Julia nach vorne beugte und die Hände auf ihren Knien abstützte. Sie schwärmte:

„Hat Julia nicht einen wunderbaren Po?“

„Ja, Mama“, bestätigte Lukas.

Beatrice wollte erneut durch das Fenster spähen, doch fühlte sie Lukas‘ Hände unter ihrem Rock. Sie versuchte ihn abzuhalten:

„Nicht jetzt, Lukas, später!… ich muss zurück in die Küche!“

Doch Lukas liess sich nicht abwimmeln und zog Mamas Höschen unter ihre Pofalte, dabei fragte er ungeduldig:

„Was macht Papa jetzt?“

„Er küsst Julia auf ihren süssen Hintern. “

Schon spürte Beatrice die Lippen ihres Sohns auf den Pobacken.

Lukas fühlte, wie sich Mamas Hinterbacken allmählich entspannten, als sie durchs Fenster flüsterte:

„Ach Herbert, du kleiner Arschlecker du. “

Im selben Augenblick spürte Beatrice Lukas‘ Zunge, die sich ihrer Pospalte entlang schleckte.

„Nicht doch“, mahnte sie ihren Sohn, „ich muss kochen. “

Sie drehte sich nach hinten und sagte aufgeregt:

„Geh auf dein Zimmer, in zwanzig Minuten bin ich bei dir oben.

Lukas hatte kein Gehör für Mamas Vorschlag, er schob ihr Höschen bis zu den Füssen hinunter und steckte den Kopf unter ihren Rock. Seine Zunge versuchte immer tiefer in ihre Pospalte zu dringen, doch spannte Beatrice ihre Gesässmuskeln und japste:

„Nicht jetzt, du Ferkel!“

Doch da sah Beatrice, dass ihr Mann auf der anderen Seite der Fensterscheibe seine Zunge durch Julias Schamlippen hochzog bis zu ihrer Rosette und sie in ihr Arschloch zu bohren begann.

Sie seufzte:

„Ach Herbert, du machst mich ganz nass. “

Wieder spürte Lukas, dass sich Mamas Hintern entspannte, und seine Zunge endlich tief genug durch ihre Pospalte gleiten konnte, bis sie die Rosette erspürte. Mama atmete tief ein und schob ihm ihr Becken entgegen, damit er mit seiner Zunge ihre nasse Muschi erreichen konnte, doch plötzlich hechelte sie ganz aufgeregt:

„Das musst du sehen!“

Lukas stieg hinter seiner Mutter auf den Tisch und blickte über ihre Schulter durch das Kellerfenster.

Papa hatte Julias Rücken nach vorne gebeugt. Nun stand sie auf ihren durchgestreckten Beinen vor ihm, stützte die Hände auf den Boden und bot ihm ihren nackten Hintern an.

Beatrice bekam mit einem Blick aus den Augenwinkeln mit, dass ihr Sohn mit grossen Augen verfolgte, wie Papa seine Eichel an Julias Schamlippen brachte und mit ihnen spielte, gleichzeitig fühlte sie, dass Lukas ihren Rock auf der Rückseite hochzuraffen begann.

Sie fasste mit einer Hand nach hinten, öffnete den Reissverschluss von Lukas‘ Hose und steckte ihre Hand unter seine Boxershorts.

Kaum hatte sie seinen Ständer hervorgezerrt und zu massieren begonnen, fühlte sie Lukas‘ Finger zwischen ihren feuchten Schamlippen. Bald stellte sie fest, dass sich ihr Sohn an ihrer Muschi nur mit Feuchtigkeit bedient hatte, denn schon drückte sein vorwitziger Finger auf ihre Rosette. Sie legte ihren Kopf an Lukas‘ Schläfe und raunte:

Will der Finger meines Ferkelchens in Mamas Po?

Beatrice fuhr weiter Lukas‘ Schwanz zu drücken, nickte zum Kellerfenster hinaus und seufzte hingerissen:

„Sieh nur die beiden da draussen.

Während Lukas‘ Finger zunehmend tiefer in Beatrices Arschloch drang, sah sie, dass sich Herberts Eichel alle Zeit nahm, über Julias Schamlippen zu streichen. Auf einmal löste sich Lukas von seiner Mutter und stellte sich hinter sie.

Gerade als Herberts mächtiger Ständer in Julias Muschi fuhr, fühlte auch Beatrice, wie der Schwanz ihres Sohns in ihren Lustkanal glitt. Lukas hatte seinen Kopf über ihre Schulter geschoben, blickte durch die Glasscheibe zu den beiden vor dem Kellerfenster und bemerkte nicht, das sein Becken den Rhythmus seines Vaters annahm.

Beatrice stöhnte immer hilfloser und feuerte ihren Mann an:

„Fick sie, Herbert, fick sie, so tief du kannst!“

Lukas Ständer füllte Beatrice mehr und mehr aus, und allmählich machte sie sich daran zu entschweben. Sie nahm noch wahr, dass Herbert mit aller Macht in Julia spritzte, da stoppte Lukas seine Bewegungen.

„Das darf doch nicht wahr sein!“ schrie es in Beatrices Kopf. Sie blinzelte einige Male und sah, dass Herbert und Julia schon aus dem Gebüsch verschwunden waren.

Lukas stand bereits hinter ihr auf dem Kellerboden und reichte ihr die Hand. Beatrice setzte sich auf den kleinen Holztisch und lächelte seufzend ins Gesicht ihres Sohns, dabei zeigte sie mit Zeigfinger und Daumen in die Luft:

„Ich war so nah dran!… fast hättest du mich um den Himmel herum gejagt. “

Beatrice wollte vom Tisch rutschen, doch ihr Sohn hielt sie zurück. Er schien nicht im Sinn zu haben sie gehen zu lassen.

Lukas langte unter Mamas Knie, stemmte ihre gespreizten Beine in die Höhe, bis sich ihr geknickter Kopf an die Wand drückte, dann führte er seine Eichel an ihre nassen Schamlippen und stiess zu… immer wieder… immer fester.

Beatrice konnte in ihrer gequetschten Kopfhaltung fast nicht mehr atmen, doch gab sie nicht nach, schlang ihre Unterschenkel um Lukas Hüfte und riss ihn mit aller Kraft zu sich, bis sie sich nur noch schreien hörte und ihr Sohn in sie spritzte, spritzte, spritzte.

***

Beatrice ordnete hastig das Höschen unter ihrem Rock, nahm eine Ölflasche vom Gestell und sagte nervös:

„Komm Lukas, gehn wir nach oben, sonst suchen uns die andern noch. “

Als sie atemlos im oberen Stockwerk anlangten, drang Qualm aus der Küche. Beatrice stürmte geistesgegenwärtig zum Fenster und riss es auf. Draussen waren Herbert und Julia, sie winkten mit den Armen und schrien.

Beatrice zog die rauchende Pfanne vom Herd und rief durchs Fenster hinaus, es sei alles in Ordnung, trotzdem kamen die zwei ins Haus um sich zu vergewissern, dass nichts geschehen war. Als sie in der Küchentür standen, hatte sich der Rauch bereits verzogen und Beatrice atmete auf:

„Ja, ich weiss, man sollte in der Hitze des Gefechts nie eine Bratpfanne unbeaufsichtigt lassen. “

„Ist ja nichts passiert“, beruhigte sie Julia.

„Nein“, fand Beatrice erleichtert, „bloss dass wir heute zehn Minuten später essen als vorgesehen. “

„Dann ist ja noch genug Zeit“, freute sich Julia, „ich glaube nämlich… ich sollte duschen. “

„Geh nur“, ermunterte sie Beatrice schmunzelnd.

Als Julia aus der Küche flitzte, öffnete Beatrice den Kühlschrank und nahm ein kleines Bier heraus. Sie drückte es Herbert in die Hand und forderte ihn auf:

„Mach's dir in der Zwischenzeit gemütlich, ich glaube, ich hab auch eine Dusche nötig.

***

Gottlob kam Agnes etwas früher als vereinbart. Beatrice begrüsste ihre Freundin erleichtert und bat sie herein. Agnes band sich gleich eine Schürze um und witzelte:

„Ich bin zur Stelle, Gebieterin, und erwarte eure Befehle!“

„Danke“, kicherte Beatrice und zeigte zur Bratpfanne auf dem Herd, „ich kann deine Hilfe wirklich gut gebrauchen, ich bin etwas spät dran. “

“Du?“ wunderte sich Agnes, „du bist doch die perfekte Hausfrau in Person!“

„Du schmeichelst mir“, freute sich Beatrice, „aber heute ist es nicht so perfekt gelaufen, die überhitzte Bratpfanne hätte fast unser Haus angesteckt.

„Wie ist es denn dazu gekommen?“

Beatrice schenkte Eistee in zwei Gläser und reichte eines ihrer Freundin. Während sie am Glas nippte, erklärte sie:

„Ach, ich hatte zu wenig Öl, ich bin in den Keller gegangen um welches zu holen, da bin ich hängen geblieben. “

„Hast du dabei dein Kleid zerrissen?“

„Ich bin nicht so hängen geblieben“ gluckste Beatrice, „ich meine… ich bin im Keller aufgehalten worden.

„Von was denn?… sicher nicht von den Kellerasseln“, vermutete Agnes.

„Du weisst schon“, wand sich Beatrice, „eigentlich habe ich Lukas hinunter geschickt. Der hat das Öl nicht gleich hoch gebracht, da habe ich unten nachgeschaut. “

„Agnes nahm einen grossen Schluck aus ihrem Glas und kicherte:

„Und statt des Öls hast du… Lukas‘ Kleinen hochgebracht?“

„Was sollte ich bloss machen?… Jaaa, hab ich.

Agnes gluckste:

„Da hat sich wohl schon vorher im Keller etwas mächtig überhitzt. “

Sie umarmte ihre Freundin und lachte:

„Nimm's wie's kommt, Beatrice… was glaubst du, wie mich heute Julia geweckt hat?“

„Wie denn?“

„Sie wollte unbedingt einmal selber massieren, da habe ich mich halt hingelegt und sie machen lassen“, seufzte Agnes.

„Ich weiss nicht, was los ist mit mir“, sorgte sich Beatrice, „seit einiger Zeit könnte ich täglich… immer wieder…“

„Das scheint ja ein Virus zu sein“, raunte Agnes, „und wenn ich an deine Ölsuche im Keller denke, hat es Lukas auch angesteckt.

„Ganz zu schweigen von meinem Herbert“, ereiferte sich Beatrice, „seit seiner Chinareise ist er nicht mehr wiederzuerkennen. “

„Du aber auch“, lachte Agnes, „kaum hätte ich es vor einigen Wochen zu hoffen gewagt, dass du dich wieder einmal für mich erwärmst…“

Beide nippten stumm an ihrem Eistee und schienen zu überlegen, dann gestand Beatrice:

„Vielleicht hast du recht… vorher war ich oben zum Duschen… deine Julia war noch im Bad… du kannst dir etwa vorstellen, was wir gemacht haben… wir mussten danach gleich nochmals duschen.

Agnes umarmte ihre Freundin von hinten und flüsterte in ihr Ohr:

„Hast du heute auch Zeit für mich?“

Beatrice drehte sich um und raunte:

„Sicher… nach dem Essen werden wir ein Stündchen für uns ganz alleine finden. “

Agnes streckte Beatrice ihr Glas entgegen und bemerkte:

„Heiss in deiner Küche, darf ich nochmal?“

„Kein Wunder!“ gluckste Beatrice und füllte beide Gläser auf, „noch vor einer Stunde wäre sie fast in Flammen aufgegangen.

Wieder standen sie gedankenversunken voreinander und tranken ihren Tee, da zog Agnes die Stirne hoch und vermutete:

„Bestimmt hat Herbert von dir und Lukas keine Ahnung…“

„Nein, Herbert ist der Letzte, der es noch nicht weiss, obschon… vorgestellt hat er es sich bereits. “

„Wie meinst du das?“

„Ach, nur in seiner Fantasie. Er hat mir heute beim Aufwachen anvertraut, er würde sich manchmal ausmalen, wie mich Lukas vor seinen Augen nimmt.

„Hat ihn das beunruhigt?“ wollte Agnes wissen.

„I wo!“ lachte Beatrice, „hätte ich mich nach seinen Worten nicht gewehrt, gäbe es heute kein Mittagessen. “

„Na also“, sagte Agnes und nickte, „wahrscheinlich ahnt dein Herbert mehr als dir lieb sein kann. “

„Vielleicht“, überlegte Beatrice, „aber wie soll ich ihm das mit mir und Lukas erklären… ich weiss nicht, wie er reagieren wird.

„Mach dir keine Sorgen“, beruhigte Agnes ihre Freundin, „uns wird schon etwas einfallen. “

Sie schritt mit ihrem Glas in der Küche auf und ab, während Beatrice den Braten vorbereitete. Auf einmal blieb Agnes stehen und wollte wissen:

„Du hast mir gar nicht erzählt, was heute Morgen oben im Bad gewesen ist… mit dir und Julia…“

Beatrice blickte auf die Küchenuhr, drehte sich zu ihrer Freundin und schmunzelte:

„Gib mir fünf Minuten, ich muss nur noch den Braten in den Ofen schieben… wenn du willst, weihe ich dich in unser kleines Geheimnis ein.

„Mach es nicht so spannend“, quengelte Agnes, „kannst du es mir nicht einfach sagen?“

„Nein“, erwiderte Beatrice mit vieldeutiger Stimme, „das geht nur im Badezimmer. “

„Also gut“, seufzte Agnes, leerte ihr Glas und stellte es zurück auf den Küchentisch, „solange gehe ich mal für kleine Mädchen… der Tee. “

Beatrice ergriff den Teekrug und hielt ihre Freundin zurück mit den Worten:

„Darfst du jetzt nicht, Agnes… du musst dich gedulden… grosses Geheimnis!“

Als Agnes sah, dass Beatrice erneut beide Gläser auffüllte, winkte sie ab und erklärte:

„Danke, ich habe genug, zuerst muss ich die beiden vorderen loswerden.

„Doch Beatrice hielt ihr beharrlich das Glas unters Gesicht, bis sie klein beigab und es an die Lippen setzte. “

Nach fünf Minuten band Beatrice ihre Schürze los, und Agnes stellte ihr leeres Glas auf den Küchentisch zurück. Bevor sie ihre Schürze lösen konnte, musste sie ihre Hand vors Gesicht halten, um ein Aufstossen zu unterdrücken. Als sie die Hände hinter den Rücken brachte, hatte ihre Freundin bereits den Knoten geöffnet und die Schürze über ihre Schultern gestreift.

Ohne ein Wort zu verlieren nahm Beatrice Agnes bei der Hand, schlich mit ihr die Treppe hoch und vergewisserte sich, dass niemand im oberen Stock war. Darauf öffnete sie leise die Badzimmertür, winkte Agnes hinein und verriegelte hinter sich das Schloss. Agnes blickte um sich, zur Duschkabine, zur riesengrossen halbmondförmigen Familienbadewanne, die sie gerne auch bei sich zu Hause gehabt hätte, dann flüsterte sie ehrfürchtig:

„Du machst es aber spannend.

„Als ich heute Morgen ins Bad gekommen bin“, hob Beatrice an, „hat sich deine Julia vor der Dusche getrocknet. Ich habe ihr erklärt, ich müsse mal. Sie hat gesagt, eigentlich müsse sie auch dringend, aber ich solle zuerst, sie würde sich vorher noch abtrocknen. “

„Na und?“ bemerkte Agnes.

Beatrice stellte sich vor die Toilette, griff unter ihren Rock und zog sich das Höschen bis zu den Füssen hinunter.

Sie stieg hinaus, setzte sich auf die Brille und schob ihren Rock über die Oberschenkel, während sie erklärte:

„Ich hab mich aufs Töpfchen gesetzt, so… Julia hat mir dabei zwischen die Beine gestarrt und gekichert. Als ich gefragt habe, was sie denn habe, hat sie sich vor mir hingekniet und erzählt…“

„Was denn?“ fragte Agnes und kauerte sich vor Beatrices Knie.

„Julia hat mir erzählt“, fuhr Beatrice fort, „das erinnere sie an Lukas… er hat ihr beim Pinkeln zusehen wollen, da hat sie sich vor ihm auf unsere Toilette gesetzt.

„Hier?“

„Ja. “

„Und dann?“

„Lukas hat ihr gesagt, er sehe nichts, also ist sie auf den Toilettenrand geklettert… Julia hat mir heute Morgen gezeigt wie…“

„Sie hat dir gezeigt wie sie?…“

„Ja“, antwortete Beatrice, erhob sich, stieg mit beiden Füssen auf den Toilettenrand und brachte sich in die Hocke. Agnes liess ihre Augen zwischen Beatrices Beinen herum wandern, dann fasste sie zwischen ihren Schenkeln hindurch unter ihre Pobacken und knetete sie sanft, dabei hauchte sie:

„Du weisst gar nicht, wie verführerisch du zwischen deinen Beinen aussiehst, Beatrice.

„Das hat Julia auch gesagt“, flüsterte Beatrice. Agnes wollte wissen:

„Und Lukas? Was hat er mit Julia gemacht?“

„Julia hat es mir gezeigt.. sie hat begonnen mit den Lippen an meinen Härchen zu zupfen. “

Agnes führte ihre Zunge an die Spalte ihrer Freundin und zog sie hoch bis zu ihrem Kitzler. Beatrice atmete auf:

„Julia hat das auch gemacht… ich habe ihr gesagt, ich könne so nicht pinkeln, wenn sie so fest an meiner Muschi saugt.

Beatrice stellte fest, dass Agnes ihr nicht mehr zuhörte und nur noch Augen und Zunge für ihre Schamlippen hatte. Das aufsteigende Kribbeln in ihrem Bauch mischte sich mit den Druck in ihrer Blase. Als Agnes ihre Zunge zunehmend kräftiger durch ihre Spalte zog, nahm das Zwicken in ihrem Bauch überhand. Beatrice fasste mit beiden Händen Agnes Kopf und versuchte ihn sanft zurückzuschieben, dabei jammerte sie:

„Ich muss jetzt, ich kann's nicht länger halten.

Doch Agnes liess sich nicht davon abhalten, ihre Zunge tief in Beatrices Lustkanal zu schieben. Das Pochen in Beatrices Bauch wurde immer stärker, sie sah, dass Agnes mit geschlossenem Mund zu ihr hochblickte, und sie flehte:

„Ich muss jetzt wirklich, Agnes… du willst doch nicht etwa wie Julia…“

Doch Agnes nahm weder den Mund von ihrer Muschi noch die Augen von ihrem Gesicht, stattdessen fühlte Beatrice ihren Finger, der ihre Rosette zu dehnen begann.

Wie vom Lustblitz getroffen schoss es aus ihr heraus. Agnes hielt standhaft ihre Lippen geschlossen und drückte den Finger ständig tiefer in ihr Arschloch, auch als es an ihren Mundwinkeln herausgurgelte und über ihre Wangen und Kleider rann.

Bald musste Agnes den Mund öffnen um nach Luft zu schnappen, doch kehrte ihre Zunge zurück unter Beatrices nicht endenwollenden Strahl. Der wurde dabei abgelenkt und regnete in winzigen Tröpfchen auf den Boden.

Als es nur noch zwischen Beatrices Schamlippen heraustropfte, wischte sich Agnes die Rinnsale aus dem Gesicht.

„Meine Julia?“

„Ja“, gluckste Beatrice, doch erstickte ihr Lachen, als Agnes den Kopf mit einem Ruck zwischen ihre Schenkel presste und ihr gierig die Restfeuchtigkeit von der Muschi leckte. Nach und nach kreiste Agnes‘ Zunge nur noch um ihren Kitzler. Als Beatrice ins Wanken geriet, verlor sie fast das Gleichgewicht. Sie stemmte sich mit dem Rücken gegen den Spülkasten, hörte sich in immer kürzeren Zeitabständen stöhnen, bis sie ihren Höhepunkt ins Badzimmer hinaus schrie.

Kaum hatte sie sich wieder beruhigt und war vom Toilettenrand herunter geklettert, stand Agnes neben ihr in ihrem tropfenden Sommerkleid. Sie war fassungslos vor ihrem eigenen Tun und fragte ganz aufgeregt:

„Das hat Julia mit dir wirklich gemacht?“

„Genau so“, kicherte Beatrice, „sie hat mich geküsst wie du. Als es mir gekommen ist, bin ich fast auf den Spülkasten hinauf gesprungen… dann habe ich Julia gesagt…“

„Was denn?“

Dass ich auch will… komm, ich zeig's dir… wir müssen uns nachher sowieso duschen.

Beatrice stieg in die grosse Badewanne, fasste die Hand ihrer Freundin und half ihr hinein. Als Agnes mit fragendem Blick vor ihr in der Wanne stand, legte sich Beatrice auf den Rücken und kicherte zu ihr hoch:

„So ist Lukas unter mir gelegen, er hat sehen wollen, wie seine Mami pinkelt. “

Agnes verstand nur halb, trotzdem stellte sie sich breitbeinig über Beatrices Körper und schaute fragend an ihrem tropfenden Rock hinunter, unter dem Beatrice lag und flüsterte:

„Julia hat mir gesagt, sie möchte auch einmal, dass du so über ihr stehst.

„Wirklich?…“ raunte Agnes abwesend, und sie senkte ihr Becken, bis sie Beatrices Hände auf ihren Pobacken spürte. In der Kauerstellung begann ihre überfüllte Blase zu pochen… was hatte Julia gesagt?… sie wolle ihr einmal so zusehen beim Pinkeln?… Beatrices Hand strich über ihr samtenes Höschen… sowas hatte ihr Julia bisher noch nie gesagt… Beatrices Finger zupften durch den Stoff hindurch ihre Schamlippen… dabei hatte sie mit Julia zusammen doch schon so vieles… Als Beatrices Finger durch ihre Spalte glitt, merkte Agnes, dass sich ihr Bauch verkrampfte.

Sie keuchte:

„Beatrice, ich kann nicht mehr… ich muss… es kommt…“

Ein Schwall füllte ihr Höschen und floss an den Rändern über ihre Pobacken und weiter über Beatrices Hände, die sie abstützten… Beatrices Zunge, die über den tropfenden Stoff strich… die Hand, die sich von ihrer Pobacken löste und das Höschen zur Seite schob… ihr Strahl, der nun ungebremst auf Beatrice hinunter spritzte… Doch bald unterbrachen ihre verkrampften Beckenmuskeln den Fluss, obschon sie noch immer das Gefühl hatte zu platzen.

„Schon fertig?“ kicherte Beatrice unter ihr.

„Nein“, ächzte Agnes, „es ist nur… ich habe den Krampf im Bauch. “

Als sie fühlte, dass ihr Beatrice das tropfende Höschen über den Po schob, fasste sie mit beiden Händen die Armaturen der Badewanne und hielt sich daran fest. Beatrice packte ihre Knöchel und schob die Füsse hinter ihrem Kopf zusammen, damit sie das Höschen bis in ihre Kniekehlen ziehen konnte.

Agnes klammerte sich um den Wasserhahn und verharrte mit schwebendem Po über Beatrices Gesicht. Auf ihren tropfnassen Pobacken konnte sie den warmen Atem ihrer Freundin spüren. Als Beatrice die Zunge neckisch durch ihre Schamlippen zog, die zwischen ihren zusammengepressten Schenkeln hervorstanden, hob Agnes ihr Becken an, um ihre Muschi in Sicherheit zu bringen. Sie kicherte:

„Na, willst du noch mehr?“

„Jaaa“, hauchte Beatrice unter ihr.

Während Agnes ihren Po wieder senkte, fragte sie mit banger Stimme:

„Bist du auch schön lieb zu meiner Muschi?“

Schon waren Beatrices Lippen da, die ihre Schamlippen einsaugten, an ihren nassen Härchen zupften… ihre Zunge, die wie zum Spass in ihr Lustloch tauchte, um gleich zu ihrem Kitzler zu gleiten… bald fühlte Agnes, dass sich der Krampf in ihrem Bauch verflüchtigt hatte. Erneut war der Druck da, der nach Erleichterung drängte.

Trotz der begehrlichen Zunge ihrer Freundin an ihrer Lustknospe versuchte Agnes klar zu sprechen und hechelte:

„Ich muss… nochmals… jetzt!“

Beatrice hielt inne und murmelte:

„Willst du meine Pinkelpuppe sein?“

In letzter Not presste Agnes aus sich heraus:

Willst du… willst du wirklich, dass ich?…

Beatrice antwortete mit ihrem Finger, den sie in Agnes‘ Rosette bohrte, und mit ihrer Zunge, die ungeduldig ihre Spalte leckte.

Kaum steckte Beatrices Finger tief genug, spritzte es auch schon zwischen Agnes‘ Schamlippen hervor. Mit ungestümer Gier riss Beatrice ihren Mund auf schloss ihre Lippen um die Muschi, bis es aus ihren Mundwinkeln hervorsprudelte. Wiederholt schnappte sie nach Luft, um sogleich neuen Anlauf zu nehmen.

Noch ehe das Gurgeln im Abfluss der Badewanne verstummt war, leckte sich Beatrices Zunge wieder über Agnes‘ Schamlippen… unablässig tiefer… Agnes geriet ins Wanken und musste an den Armaturen nachfassen, um nicht rücklings umzupurzeln… Beatrice Zunge, die über ihren Kitzler wirbelte… ihr Finger in ihrem Po, mit dem ihre Freundin sie aufgespiesst hatte… Das Keuchen trug Agnes immer höher, bis sie in einem gewaltigen Orgasmus entschwebte und sich rückwärts auf Beatrices Körper sinken liess.

***

Beatrice klopfte an die Badzimmertür. Agnes öffnete und staunte:

„Wie bist du angezogen… gehn wir heute noch in die Oper?“

„Ach nein“, erklärte Beatrice, „aber wenn wir uns schon neu einkleiden müssen mit Haare machen und allem Drum und Dran, dann bitte gleich richtig… Alles was du an Kleidern brauchst, findest du in meinem Schrank… Kannst du mir bitte noch die tropfenden Sachen mitgeben? Ich bringe sie gleich in die Waschküche hinunter.

Agnes überreichte ihr das Becken mit dem Klumpen Wäsche, den sie bei ihren Spielereien hinterlassen hatten, küsste Beatrice auf die Nasenspitze und fragte verschmitzt:

„Und du glaubst wirklich, Julia möchte, dass ich mit ihr dasselbe mache wie eben mit dir?“

„Versuchs!“ rief Beatrice von der Treppe, „sie wartet darauf… Ich bin in der Küche, gleich gibt's Mittagessen. “

– Fortsetzung folgt –

[16.

1].

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