Sommerzeit ist Familienzeit Teil 06

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Kapitel 6 – Mutterfreuden

Es wurden zwei rauschende Wochen für Carmen. Ihr Sohn verwöhnte sie nach allen Regeln der Kunst. Sie fickten mehrmals am Tag und Carmen genoss seine jugendliche Standhaftigkeit. Sie blühte auf, machte sich chic und es machte sie sogar stolz, wenn die Mutter und Sohn Hand in Hand am Strand entlang schlenderten und sie die bewundernden Blicke der anderen Frauen in ihrem Alter sah. Sollten die ruhig glauben, dass sie einen jungen Liebhaber hatte.

Im Hotelzimmer waren sie meistens nackt oder sie warfen sich in Badeshorts und Bikini. Sie turtelten herum wir die Täubchen und Carmen verdrängte ihr schlechtes Gewissen.

Doch je näher das Ende des Urlaubs kam, desto trauriger wurde sie. Kevin merkte das und er ahnte auch warum.

Sie hatten gerade miteinander geschlafen und seine Mutter lag in seinen Armen, als sie plötzlich aufseufzte.

„Denkst du daran, das wir bald zurück müssen?“ fragte Kevin behutsam.

Seine Mutter drehte sich so, dass sie ihm in die Augen schauen konnte.

„Ja, du nicht?“

„Doch, schon. Und ich würde mir wünschen, dass es mit uns weiter geht, sooft wir es wollen. „

„Wie soll das gehen“, wollte seine Mutter überrascht wissen. „Dein Vater wird ja wohl kaum freiwillig das Ehebett räumen… für seinen Sohn!“

Kevin grinste seine Mutter an.

„Vielleicht schon…“ sagte er geheimnisvoll.

Verständnislos schaute seine Mutter ihn an.

„Vielleicht hat er ja eine Alternative…“

In den Gesichtszügen seiner Mutter sah er, wie sie nachdachte.

„Nein“, sagte sie mit Nachdruck, „er betrügt mich nicht mit einer anderen!“

„Muss er ja auch nicht unbedingt…“

„Wie… wie meinst du das?“ entgegnete seine Mutter heiser.

Dann sah sie in sein Gesicht und ihr dämmerte, dass er mehr wusste, als er sagte.

„Du weißt doch etwas!“ herrschte sie ihn an. „Sag schon!“

Kevin lächelte sie an. „Beruhige dich, Mam. Ich denke auch nicht, dass er dich mit einer anderen Frau betrügt…“ Er ließ den Satz in der Luft stehen und Carmen reagierte so, wie er erwartet hatte.

„Mit einem anderen Mann vielleicht? Meinst du das? Das kann ich mir nicht vorstellen!“

Kevin lachte herzhaft.

„Nein, ich auch nicht. “ Er wurde wieder ernst.

„Er betrügt dich nicht mit einer anderen Frau… aber vielleicht muss er gar nicht so weit weg suchen…“

Carmen versuchte zu verstehen, was ihr Sohn ihr sagen wollte.

„Aber… aber… du meinst doch nicht etwa Laura… oder?“

Kevin sah seiner Mutter in die Augen. „Ich glaube nicht, dass du Laura besonders gut kennst, Mam“, sagte er und hob beruhigend die Hand, als seine Mutter aufbrausen wollte.

„Du weißt auch nicht besonders viel von mir“, ergänzte er und seine Mutter musste zugeben, dass da etwas dran war. „Du hast beispielsweise nie geahnt, dass ich dich immer schon als Frau gesehen habe. Seit meinem ersten Steifen wollte ich mit dir schlafen. Du solltest eigentlich die erste Frau in meinem Leben sein, doch ich habe bald gemerkt, dass es dazu nicht kommen würde. Ich fand es so herrlich, als wir soviel miteinander geredet haben, damals, während meiner Zeit mit… meiner ersten Freundin.

Am liebsten hätte ich dir damals schon gesagt, dass du es in meinen Träumen bist, mit der ich zum ersten Mal schlafen möchte. Doch mir fehlte der Mut. Stattdessen habe ich deine Nähe genossen, wie du mich in den Arm genommen, getröstet, gestreichelt hast. „

Daran konnte sich Carmen auch noch allzu gut erinnern und sie selbst hatte die körperliche Nähe zu ihrem Sohn auch genossen, wenngleich sie sich niemals eingestanden hätte, dass es sexuelles Verlangen war, das die Ursache für ihren Wunsch nach seiner körperlichen Nähe gewesen war.

„Du weißt nicht, wie oft ich gewi… onaniert… ach scheiße, sagen wir es, wie es war: wie oft ich gewichst habe, während ich an dich dachte. Wie ich mir heimlich Bilder von dir in der Badewanne oder unter der Dusche gemacht habe, nur um sie anzustarren, während ich mir einen herunterholte. Und wenn ich mit meiner Freundin zusammen war, habe ich an dich gedacht. In meinen geheimsten Träumen warst du es, mit der ich geschlafen habe, die mich zum Mann gemacht hat.

Carmen war ehrlich überrascht. „Ich wusste nicht…“

„Nein“, erwiderte Kevin lächelnd, „du wusstest es nicht. Vielleicht war es auch gut so, dass du es erst jetzt erfährst, wo du mir vertraust, hoffentlich…“

„Ja, mein Schatz, ich vertraue dir“, antwortete seine Mutter, nahm seinen Kopf in die Hände und sie küssten sich, lang und leidenschaftlich.

„Erzähl mir alles“, bat sie am Ende.

„Dann musst du tapfer sein“, sagte Kevin mit ernstem Blick.

„Ich möchte es wissen“, antwortete Carmen nach kurzem Nachdenken. „Sag mir alles, was du weißt! Ich will es tapfer ertragen. „

Kevin ermahnte sie ein letztes Mal: „Gut, aber dann sei wirklich mutig, rege dich nicht auf und hör mir zu!“

Er seufzte und fuhr fort: „Dich konnte ich nicht bekommen… noch nicht.

Also habe ich mit dem anderen Menschen unserer Familie gesprochen, der ich vertraue…“

Carmen starrte ihn überrascht an. „Du hast mit Laura über deine… Träume und den Wunsch mit mir zu schlafen gesprochen???“

„Ja und du wirst nicht glauben, was ich zur Antwort bekommen habe. Ich dachte, sie würde mich einen perversen Lüstling schimpfen, einen ‚Motherfucker‘ im wahrsten Sinne des Wortes. Stattdessen nahm sie mich liebevoll in die Arme und gestand mir, dass sie davon träume, Sex mit unserem Vater zu haben.

„Was? Laura und Uwe?“ keuchte Mutter erstaunt.

„Ja und nicht nur das“, fuhr ihr Sohn fort. „Sie bestand darauf, dass dein Mann, unser Vater und ihr Erzeuger derjenige sein sollte, der sie zur Frau macht. „

„Wie kommt sie bloß darauf?“ wollte Carmen ungläubig wissen.

Kevin erzählte seiner Mutter von Peggy, von ihrer Familie, von den Regeln, denen sich Peggy unterwerfen musste, was ihr aber nicht das Geringste auszumachen schien.

Peggys Vater hatte sie entjungfert und zusammen mit den anderen Familienmitgliedern in die körperliche Liebe eingeführt, wovon sie Laura gegenüber in den höchsten Tönen vorschwärmte. Dies hatte in Laura den unbedingten Wunsch hervorgebracht, dass ihr Vater mit ihr das gleiche tun möge.

„Und mit dem Urlaub bot sich die Chance, ihren Vater dazu zu bringen. Natürlich war ihr klar, dass sie das Risiko einging, dass du sie daraufhin verachten und verstoßen würdest, daher schlug sie mir einen Plan vor.

In Carmen dämmerte es. „Und dieser Plan war, dass du mich verführst und mit mir schläfst. Dadurch brauchte Laura bei ihrem Vater kein schlechtes Gewissen mehr zu haben und hatte freie Bahn. „

„So in etwa“, lächelte Kevin seine Mutter an.

Carmen wusste erst nicht, ob sie wütend oder gekränkt sein sollte und Kevin ließ ihr Zeit ihre Gedanken zu sortieren.

Plötzlich hellte sich Carmens Miene auf und sie meinte mit einem spöttischen Grinsen: „So ein Luder!“ Sie wurde ernster und murmelte: „Und du meinst, die beiden hätten miteinander geschlafen.

„Ich weiß es“, bestätigte Kevin, „sie hat es mir gesimst. „

„Betrogen von der eigenen Tochter“, murmelte Carmen geistesabwesend und bemerkte nicht, wie Kevin sanft ihre Brust streichelte.

„Und wie soll das jetzt weitergehen in unserer Familie?“ fragte sie auf einmal. Kevin, der verspielt ihre aufgerichtete Brustwarze liebkost hatte, meinte: „Jetzt ist doch alles offen. Jeder kann mit jedem… wenn er will. Du kannst mit Papa und mit mir fi… schlafen und Laura kann sich auch aussuchen, mit wem sie ins Bett geht… Wenn du einverstanden bist.

Ein leises Stöhnen entglitt Carmen, als sich die Hand ihres Sohnes in Richtung ihres Schoßes vorschob und sanft über ihre Schamlippen strich.

„Gott… du weißt, wie du mich rumkriegst, oder?“ lächelte sie.

„Ist dir das nicht recht?“

„Und ob! Komm schon, leg dich auf mich und fick mich! Steck mir deinen dicken, jungen Bolzen in die Möse und fick mich durch.

So, wie es dein Vater schon lange nicht mehr gemacht hat. Leidenschaftlich! Kräftig! Ausdauernd! Los, leg dich auf mich und fick mich!“

Kevin merkte, dass allein durch die obszöne Wortwahl seiner Mutter sein Schwanz sich schon wieder aufrichtete. Er kam ihrer Aufforderung nach, hockte sich zwischen ihre Beine, spreizte sie und sah auf ihre bereits halb geöffnete Möse, die bereit war für seinen harten Schwanz. Er nahm seinen Speer in die Hand und führte ihn immer wieder über ihre Fotze und ihren Kitzler.

„Mach schon“, bettelte seine Mutter und als sein Schwanz hart war setzte Kevin ihn an und schob ihn mit einem tiefen Stoß komplett in ihre nasse Fotze.

„Jaaaaaa… aaaaaaahhhh“, empfing ihn seine Mutter. Sie griff um ihn herum und legte ihre Hand auf seine Eier und streichelte sie.

„Ohhhh… jaaaaaa… ist das geil…“ stöhnte Kevin und seine Mutter lächelte heimlich. Sie hatte nichts verlernt von ihren Tricks.

Kräftig und tief hämmerte ihr Sohn seinen harten Riemen in ihre schmatzende Mutterfotze. Carmen seufzte auf, als sie die Wellen der Lust verspürte, die sich aus der Mitte ihres Körpers aufmachten sie zu durchfluten.

„Fick ich dich gut, Mami?“ stieß Kevin hervor und seine Mutter streichelte mit der linken Hand seine Eier, während sie ihn mit der rechten immer wieder zu sich heran zog.

„Ja, mein Junge! Du bist der beste Ficker, den ich kenne! Fick deine Mami richtig durch! Jaaaaaaa…“

Kevin ließ sich nicht lange bitten.

Immer wieder hieb er sein glühendes Rohr in ihre vernachlässigte Fotze, bis es Carmen kam und sie am ganzen Körper zittern und keuchend ihren Orgasmus herausschrie. Als Kevin das vernahm, überkam es auch ihn und stöhnend spritzte er zum zweiten Mal an diesem Morgen seine Sahne in ihren Bauch.

„Gottttttt… jaaaaaaaa… ich spüre, wie du kommst…“ stöhnte sein Mutter. „Spritz mich voll… jaaaaa…!!!“

Mit letzter Kraft rammte ihr Sohn seinen Schwanz in sie, bis er erschöpft von ihr rollte.

Keuchend und stöhnend fielen sie übereinander her, küssten sich und streichelten sich, bis ihr Orgasmus abgeebbt war.

„Du bist mein großer, starker Hengst“, flüsterte Carmen. „Ich will immer mit dir ficken. Jeden Tag! Nur mit dir!“

„Nur mit mir?“ wollte Kevin wissen.

„Ja, nur mit dir“, meinte seine Mutter und sah ihn verträumt an. „Uwe kann Laura haben, dieses kleine Luder“, stieß sie aus, doch ihre Augen lächelten dabei.

„Wenn er sie besser fickt als mich, habe ich nichts dagegen“, gab sie grinsend von sich.

„Und wenn ich sie auch ficken möchte?“ fragte Kevin vorsichtig.

„Untersteh dich!“ tadelte ihn seine Mutter, doch gleichzeitig konnte sie ein Lächeln nicht unterdrücken. „Hauptsache du hast genug Kraft für deine geile, alte Mutter“, verlangte sie, „dann kannst du sooft mit ihr schlafen wie du willst… oder sie will… will sie denn überhaupt?“

„Ja, sie will, das hat sie mir gesagt“, bestätigte Kevin.

„Doch erst sollte ihr Vater sie entjungfert haben. „

Carmen dachte nach und sagte dann: „Was ist eigentlich mit Peggy, diesem Flittchen?“ Doch sie sprach das Wort Flittchen nicht wie eine Beleidigung, eher wie eine Huldigung aus.

„Was ist mit ihr?“

„Hast du mit ihr geschlafen? Hat Uwe mit ihr geschlafen?“

„Ja, ich habe mit ihr geschlafen. Sie hat mir eine Menge beigebracht.

Ob Uwe mit ihr geschlafen hat, weiß ich nicht. Ich nehme es aber an. „

„Du nimmst es an?“ Carmen sah ihren Sohn fragend an.

Kevin grinste zurück. „Du glaubst nicht, wie einfallsreich sie sein kann, wenn sie etwas will. Und das sie meinen Vater will, das weiß ich. Also nehme ich an, dass sie mit ihm gefickt hat. Wahrscheinlich hat sie ich sogar weich gekocht, damit er Laura fickt.

„Willst du auch weiter mit ihr ficken?“ Er hörte den leichten Anflug von Panik in ihrer Stimme. Vielleicht befürchtete sie ihn zu verlieren.

Kevin nahm seine Mutter in die Arme. „Ich möchte mit dir zusammen sein. Du bist meine Traumfrau. Und wenn du nichts dagegen hast, würde ich auch gerne mit anderen Frauen zusammen sein. Wie gesagt, nur wenn du nichts dagegen hast. „

„Und würde es dich stören, wenn ich mit anderen Männern zusammen wäre?“ fragte Carmen zurück.

„Mit anderen Männern?“ Er betonte die Mehrzahlvariante, die sie gewählt hatte.

Carmen musste lachen. „Ja, du hast mich gierig gemacht. Mein Hunger nach Sex, den ich so lange unterdrückt habe, ist zurückgekommen. Ich will mit dir schlafen. Und auch mit meinem Mann. Wir fangen ganz neu an… alle zusammen…“

Ihr Blick wurde träumerisch.

„Woran denkst du?“ wollte ihr Sohn wissen.

„Ich denke an früher…“, erwiderte Carmen. „Als ich so alt war wie du…“

Kevin ließ seiner Mutter einige Zeit des Erinnerns, bevor er behutsam nachfragte. „Was hast du gemacht, als du so alt warst wie ich?“

Carmen sah ihn an und lachte. „Ich habe gevögelt, dass sich die Balken bogen!“

„Erzählst du mir davon?“

„Vielleicht… eines Tages…“, vertröstete ihn seine Mutter.

„Aber was mir damals besonders gefiel, das war es mit zwei Männern gleichzeitig zu schlafen. „

Kevin sah sie fragend an.

Carmen lachte. „Das traust du deiner alten Mutter gar nicht zu, was? Ich habe es geliebt, mit einem Typen zu ficken, während ich den anderen blies. „

Kevin dachte kurz nach und meinte dann: „Das kannst du jetzt wieder haben, wenn du möchtest?“

Carmen zog die Augenbrauen hoch.

„Mit Papa und mir stehen dir jetzt in unserer Familie zwei Männer zur Verfügung!“

Seine Mutter sah ihn ernst an und fing dann an zu grinsen. „Da hast du Recht, mein kleiner Hengst! Und wenn ich nur daran denke werde ich schon wieder geil…“

Kevin drückte seine Mutter auf den Rücken und spreizte ihre Schenkel. Er sah, dass ihre Möse schon wieder dabei war sich zu öffnen.

„Du bist ja unersättlich“, tadelte er sie sanft und Sekunden später durchpflügte er mit breiter Zunge ihre Fotze. Kurz bevor seine Mutter ihren Orgasmus hockte er sich zwischen sie, hob sie an und schob ihr seinen harten Prügel mit einem tiefen Ruck in ihre schmatzende Fotze. Es dauerte nur vier Stöße, dann schrie Carmen ihre Lust heraus und ließ sich von ihrem Sohn durchrammeln, bis er sich ein weiteres Mal in sie verströmte.

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