Spargel 11

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Sklavenfotze gesteht ihrer Herrin die erfolgte Besamung

Hallo meine treuen Leser. Wie immer wende ich mich vorab an euch. Ihr sollt erfahren, zuallererst erfahren, was ihr euch erwarten dürft. Oh ja ich will euch wieder eine ganz heiße Geschichte erzählen. Sie wird wieder von der Leni handeln und ihrer Lehrerin, die die Kleine als ihre Lustsklavin entdeckt hat. Eine Schulgeschichte sozusagen, wenn ihr wollt, denn auch Franz ein andrer Schüler wird wieder vorkommen.

Ich bin ja schon sehr gespannt, was Terpsi sich für die Drei ausgedacht hat. Sie meint, dass ich mich nicht so lange mit dem Vorwort aufhalten sollte, damit es endlich losgehen könnte.

Meine Muse nickt mir zu, sie umschwärmt mich und küsst mich, sie ist da. Wie ich es euch schon des Öfteren erklärt habe küsst sie ohne Zunge, denn sie macht das immer so. Mittlerweile hab ich mich daran gewöhnt und ich finde es schön, weiß ich doch, dass sie mir gleich eine ganze Menge geiler Sachen zuflüstern wird, die ich für euch aufschreiben darf.

Damit sind wir dann auch schon bei einem der wichtigen Punkte, die ich euch vorweg immer wieder ins Gedächtnis zu rufen versuche. Die Erzählung die ich euch gebe ist, und da bin ich mir absolut sicher, ein reines Fantasieprodukt. Also bitte betrachtet sie auch so. Verlangt nicht und erwartet nicht, dass so was passiert sein müsste, könnte, denn das ist es nicht. Es findet in meinem Kopf statt. Und ich versuch es euch so weiter zu geben, dass es auch in eurem Kopf stattfindet, dass ihr es euch vorstellen könnt.

Sicher sollt ihr es euch vorstellen, denn auch dafür ist es geschrieben.

Ganz besonders würd es mich freuen, mal eine Meldung in dieser Richtung zu kriegen. Wie ihr schämt euch zu sagen, dass es euch so berührt hat, dass ihr hart/nass geworden seid? Na ja ihr müsst es ja nicht in einen öffentlichen Kommentar packen. Aber mich und natürlich auch ganz besonders meine Terpsi, die Muse, würde es wahnsinnig freuen, es zu erfahren.

Na lieber Leser, eben, dass es dich erregt hat, dass du deinen Freudenstab hervorgeholt hast, weil er gar so hart geworden ist und ihn schön gerieben hast. Oder du geneigte Leserin, dass deine Dose nass geworden ist, und du dir Erleichterung verschafft hast, mit den Fingern. Danke für eure Rückmeldungen.

Aspasia lächelt mich an. Sie meint ihr habt es gemeinsam gelesen und nachgespielt, und vermutet, dass der Same aufgegangen ist.

Sehr schön, habt ihr dann was dass ihr länger an den Schlumpf denken könnt. Nein, der Schlumpf übernimmt ganz sicher keine Patenschaft, Aspasia auch nicht. Wir haben kein Geschick dazu und Erziehung ist auch nicht wirklich…Wie? Wir sollen den Nachwuchs in die Geheimnisse der Lust einführen? Später Leute, viel später vielleicht denken wir mal drüber nach.

Die dritte meiner Grazien und auch schon ganz aufgeregt ist Berta meine Tippse. Endlich muss ich nicht mehr alles selber in die Tasten klopfen.

Sie ist eine tolle Sklavin die Berta, und sehr willig, wenn es ums Tippen geht. Was mir Sorgen macht dabei ist, dass sie bei der Gewerkschaft sich angemeldet hat. Nein Leute der Sklavenvertrag ist sauber, da gibt's nichts dran zu deuteln. Aspasia kichert. Mit meiner Flöte spielend versucht sie mir zu erklären, was sie denkt. Du hast ihr zugesichert, sie ausreichend zu disziplinieren, und gelegentlich zu benutzen. Na ja, das schreibt man in solche Verträge.

Aspasia poliert meine Flöte. Du meinst ich sollte ihr nicht den nackten Arsch verhauen? Öfter Schlaubi solltest du das tun, wesentlich öfter als einmal in der Woche. Ich schau zu Berta und sie nickt heftig. Ich wink sie zu mir, die Berta, und knall ihr links und rechts Eine. Ihre Wangen glühen und ihre Augen leuchten. Natürlich leg ich sie gleich übers Knie, die Kleine und natürlich entspann ich mich in ihrem Darm. Na sag ich zu Aspasia, nachdem die Berta ihren Platz am PC wieder eingenommen hat, heut wirst wohl nicht mehr meine Flöte blasen wollen? Kein Problem flüstert sie mir zu, ich selber hab der Berta den Einlauf gemacht.

Da nun alle bereit sind, leg ich los.

*****

Dr. Edith Lurch saß am Esszimmertisch. Sie rührte in ihrer Kaffeetasse und lächelte Franz zu. Er war wieder einmal bei ihr zu Besuch. Sie spürte wie es sie kribbelte. Sie hatte die schwarzen Nylons angezogen. Dazu den Strumpfgürtel, den Franz so mochte.

Der tauchte unversehens unter den Tisch. Seine Hände glitten über ihre Strümpfe und schoben den Rock hoch.

Unwillkürlich spreizte Frau Doktor die Beine. Sie liebte es , wenn der Franz ihr so über die Beine streichelte. Meistens, oder doch sehr oft, gesellte sich seine Zunge schon bald zu seinen Händen und verwöhnte sie. Sie mochte es ganz besonders gern, wenn der Franz so unter dem Tisch hockte und ihre nasse Schnecke schleckte bis sie seufzend kam. Ja Franz, geliebter Franz schleck mich dachte sie. Sie spürte seine Hände die über die Strümpfe nach oben krochen.

Er drängte ihre Beine auseinander und sie spürte seine Zunge über den Strumpf gleiten. Seine Zunge war warm und weich und sie wanderte immer höher. Frau Dr. hatte auf das Höschen verzichtet. Und dann war Franz Zunge da, wo sie sie am allerliebsten hatte. „Oh ja“ murmelte sie. „Schleck mich du Schuft und lass mich kommen. „

Unversehens tauchte Franz unter den Tisch auf und grinste seine Lehrerin an. „Frau Direktor“ sagte er und machte eine einladende Handbewegung.

„Folgen sie mir unauffällig zum Sofa!“ „Franz?“ „Na, was?“ „Was möchtest du mit mir auf dem Sofa?“ „Also was ist denn das für eine sonderbare Frage. Ich möchte dir, aber stell dich nicht so an, das weißt du doch, meinen Schwanz reinstecken und dich ficken. “ Nicht, dass Edith diese Aussicht nicht ganz besonders erfreut hätte, aber da war noch etwas Anderes. Deshalb blieb sie sitzen. „Was ist los?“ fragte Franz, als seine Angebetete sich nicht rührte.

„Ich dachte du weißt warum ich dich besuche?“ „Ja Franz ich weiß es, und ich finde es ja auch ganz toll, dass du immer wieder zu mir kommst und mir deinen herrlichen Ständer leihst, aber nicht jetzt!“ „Was wie, nicht jetzt?“

„Na genauso wie ich es sage. Nicht jetzt!“ Franz schaute seine Lehrerin an, Er fasste ihr an die Muschi und stellte fest, sie war nass und sie brauchte ihn, brauchte seinen Schwanz ganz dringend, so nass wie sie war.

So kam es, dass der arme Franz, der die Anzeichen sah und erkannte sich überhaupt nicht mehr auskannte. Wollte Frau Direktor wieder einmal übers Knie gelegt werden? Wollte sie erreichen, dass er sich einfach nahm, was sie ihm verweigerte? Oh ja, er mochte auch das Spiel, und wenn ihr danach war, das konnte sie auch haben. Allerdings hatte er sich auf einen problemlosen netten Nachmittag ohne Machtspielchen und dergleichen gefreut. Seine Göttin zu ficken und zu besamen war er gekommen, aber offenbar machte sie es ihm nicht so leicht.

Franz seufzte. Weiber! Da soll sich einer auskennen. Eben noch hatte sie ihn ermuntert sie zu schlecken und ihre einen Orgasmus zu bescheren, aber ficken wollte sie nicht? Ihr Körper war die reinste Aufforderung und dennoch sagte sie ihm nicht.

Edith sah an Franz Hose, dass er erregt war, dass er geil auf sie war und das freute sie. An jedem anderen Tag hätte sie ihm die Hose aufgemacht und seinen steifen Schwanz hervorgeholt.

Er stand genauso neben ihr, dass sie ihn ganz leicht hätte erreichen können, aber sie tat es nicht. Und ab und zu, da liebte sie es auch ihn hin zu halten und zu reizen, hoffend, dass er ihr den Herrn zeigen würde. Ja diese Situationen wie eben grad jetzt, die liebte sie auch ganz besonders. Ihr Körper glühte und der Franz war bereit und da sie sich verweigerte, nahm er sich einfach was er wollte.

Oh ja, das waren die Ficks, die sie ganz besonders mochte, die Vereinigungen die dann besonders heftig und besonders schön waren. Sie liebte dieses Spiel und sie spielten es immer häufiger und immer intensiver. „Du weißt“ sagte Franz jetzt, „dass ich ein Nein nicht gelten lasse?“ „Ich weiß!“ seufzte Dr. Edith. Franz sah sie an und dann knallte er ihr eine. „Schlampe, komm endlich aufs Sofa, damit ich dich durchnehmen kann. “ Ediths Wange glühte und sie fühlte wie ihre Muschi auf die Gewalt reagierte.

Sie musste schleunigst die geile Aktion abbrechen und in die richtige Bahn lenken, sie wollte nicht… „Franz jetzt nicht!“ sagte sie streng. Sie versuchte dabei so viel Autorität in ihre Stimme zu legen, wie sie nur konnte.

Franz sah sie an. Und er fühlte, dass heute doch etwas anders war. Sie meinte es ernst, wollte es wirklich nicht. Edith räumte das Kaffeegeschirr ab und Franz ging ins Schlafzimmer. In Ediths großem Kasten hatte er eine Abteilung für die Spielsachen eingerichtet.

Er sah sie nachdenklich an. Peitsche, Dildos und Gleitgel waren da nebeneinander und warteten nur darauf hervorgeholt und verwendet zu werden. Franz nahm die Peitsche an sich und das Gleitgel, steckte die Liebeskugeln ein und nahm auch ein Klistier mit. Er dachte nicht einen Moment dran aufs Klo zu gehen und sich zu wichsen. Immerhin hatte seine Göttin ihn hier herbestellt und es war immer noch so gekommen wie er es sich vorstellte, nämlich, dass es mit der Vereinigung geendet hatte.

Meistsens sehr heftig wie Franz sich erinnerte. Trotz allem in dem Punkt war er sich fast völlig sicher, wenn er auch noch nicht wirklich durchschaute, was heute anders war. Er würde es erfahren, aber einstweilen, hatte er sich wohl offenbar damit ab zu finden, dass es noch etwas dauerte, oder?

Und dann hatte der Franz eine neue Idee. Er kehrte zu seiner Direktorin zurück. Er nahm sie in den Arm und küsste sie, das mochte sie auch und das ließ sie sich auch gern gefallen.

Sie wehrte sich auch nicht wirklich, als er ihr zwischen die Beine fasste und ihr Geschlecht rieb. Schließlich zwischen zwei heißen Küssen ließ Frau Doktor die Katze aus dem Sack.

„Franz, mein Bester, ich erwarte noch Besuch!“ „Aha“ sagte er und er war etwas enttäuscht. Edith sah ihn neugierig an. „Und dennoch hast du mich herbestellt?“ „Aber ja, ich hoffe, der Besuch wird dir gefallen. Allerdings weiß ich nicht wirklich, was sich ergeben wird.

Deshalb wäre es auch schön gewesen, wenn ich auf deiner Zunge hätte kommen dürfen. Ich wäre sehr gern für dich gekommen. “ „Wie was sich ergeben wird?“ „Das weiß ich eben nicht. “ „Ich meine, wenn du Besuch erwartest, dann geh ich, ich hab keine Lust, deiner Freundin Jasmin zu begegnen!“ „Jasmin ist meinen türkische Nachbarin und nicht meine Freundin. “ Grinste Edith. „Aha“ sagte Franz. „Sie ist eine ganz Nette, wirklich, aber sie erwarte ich nicht!“ Natürlich war der Franz sehr neugierig, und wie er es gesagt hatte eine Freundin von Frau Doktor wollt er nicht unbedingt treffen.

Hatte sie etwa ihre Sekretärin Jutta herbestellt? Hatte sie mit ihr noch etwas zu besprechen, was über den schulischen Rahmen hinausging? Hatte Halling ihr etwa noch ein paar Tipps bezüglich der Leitung der Schule mitgegeben oder ihr aufgetragen die neue Direktorin auf verschiedene Dinge besonders hin zu weisen?

Hatte es einen Sinn, seine Frau Doktor darüber zu befragen? Oder würde sie ihm nichts sagen? Und was sollte er dabei, wenn die Jutta kam? Oder hatte Edith es absichtlich so eingerichtet? Wollte sie sich die Jutta verpflichten? Sie gewissermaßen an sich binden, mit einer persönlichen Gunst? Franz Gedanken schlugen Purzelbäume, und er malte sich die verrücktesten Dinge aus.

Jedenfalls nahm er sich fest vor, seine Frau Doktor nach besten Kräften zu unterstützen, da es ihr offenbar wichtig war ihn dabei zu haben. „Oh schade“ sagte Franz und legte die Sachen die er aus dem Kasten mitgebracht hatte auf den Tisch. „Und damit ich nicht das alles umsonst mitgebracht hab, Direktorschlampe, und weil wir ja offensichtlich nach deinem Besuch noch Gelegenheit haben werden, komm einfach her und leg dich über den Tisch, damit ich dir einen Einlauf machen kann!“

„Franzl, mein Lieber, das ist nicht nötig, ich hatte grad einen! Aber vielleicht gibst mir ja zum Aufwärmen ein paar schöne Schläge mit der Peitsche.

Ja?“ Na gut, das konnte seine Lehrerin gerne haben. Er liebte es ihren Popo zu peitschen. Er hieß sie sich auf den Tisch zu legen. Dann trat er hinter sie und schob ihren Rock in die Höhe. In Anbetracht des erwarteten Besuchs wollte er sie sich nicht ausziehen lassen. Dennoch machte es der Franz, genauso wie er es liebte. Er ließ Frau Doktor erst mal mit blankem Hinter liegen und umrundete sie, betrachtete sie und knallte die Peitsche durch die Luft.

Er sah wie sie eine Gänsehaut überzog. Er knetete ihre weißen Bäckchen und zog seine Zunge durch die Kerbe dazwischen. Dann hatte er eine neue Idee. Er nahm die Liebeskugeln, schleckte sie nass und rieb sie Edith durch die Poritze und über den Damm. Sie sagte nichts, zu geil und zu schön war, was der Schüler mit ihr veranstaltete, er sollte nur endlich ihr den ersehnten Schmerz bereiten, ihr endlich die Peitsche überziehen, damit sie sich an dem Schmerz erfreuen konnte.

Erst allerdings fühlte sie, wie die Kugeln an ihren Schamlippen rieben und die erste wurde jetzt kräftig dagegen gedrückt und drängte die Lippen zur Seite. „Ah“ seufzte Edith als die Kugel den Eingang passiert hatte und in ihre Scheide glitt. Sie fühlte wie Franz sie mit dem Finger tief in sie schob und die zweite unmittelbar danach einführte. Sie rollte versuchsweise das Becken. Und dann erhielt sie den ersten Schlag.

Sie zuckte und die Kugeln in ihrer Möse vibrierten, reizten sie vortrefflich. Nach etwa fünf heftigen Schlägen, die wunderbar schmerzten, hörte Franz auf. Edith murrte zwar, aber Franz machte nicht weiter. „Du erwartest Besuch!“ feixte er. „Wenn ich dich jetzt weiter schlage, dann will ich dir auch meinen Schwanz einsetzen, und dann werden wir jedenfalls unterbrochen. “ „Ziehst du mir die Kugeln wieder raus?“ „Nein Lehrerinnenschlampe, die bleiben drin. Wer auch immer kommt, also bemüh dich, dass du sie nicht raus lässt.

“ „Danke Franz. “ murmelte Edith. Sie stellte sich vor, wie peinlich es wohl wäre, wenn zum Beispiel ihre Eltern oder der Briefträger kämen und sie dabei die Liebeskugeln verlöre. Und sie erregte sich an der Vorstellung der Peinlichkeit. Stärker als vorhin, als er sie geleckt hatte wünschte sie sich er hätte sie genommen, hätte sie kommen lassen. So war sie sehr geil und musste doch warten, bis der Besuch vorüber war, oder? Alles hypothetisch, wusste sie doch ganz genau wer kommen würde, peinlich wäre es ihr dennoch.

Insgeheim hoffte sie, dass sie nicht würde warten müssen bis der Besuch vorüber war.

Und dann läutete es endlich. Franz setzte sich auf das Sofa und war sehr gespannt. Edith ging die Tür zu öffnen.

Franz hörte gedämpfte Stimmen, konnte aber nicht wirklich erkennen wer da sprach, war nicht mal in der Lage genau zu unterscheiden ob es eine Männer oder Frauenstimme war. Es wunderte ihn, dass sie nicht ins Wohnzimmer kamen.

Dann endlich ging die Tür auf. Edith ging vorne weg und verdeckte die zweite Person völlig. Edith setzte sich zu Franz aufs Sofa. Da sah erst sah er den Besuch von Edith. Irgendwie verschlug es ihm die Sprache, nein, nicht das wer. Er kannte die Leni gut genug aus der Schule, obwohl mit ihr hatte er keineswegs gerechnet. Was ihn so gänzlich sprachlos machte war wie die Leni auftrat.

Offenbar hatte sie sich in der kurzen Zeit, in der sie da war, völlig nackig ausgezogen.

Man kann nicht sagen, dass der Anblick der nackten Schülerin dem Franz nicht gefallen hätte. Allerdings wusste er nicht, wie er sich verhalten sollte. In dieser Situation war Dr. Edith Lurch absolut souverän. „Na Franz“ grinste sie, „wie gefällt dir mein Sklavenmädchen?“ „Echt?“ war alles was Franz sagen konnte. Er war ganz einfach zu überrascht. Oh, die nackte Leni gefiel ihm schon, nur was sollte er seiner Lehrerin sagen? Musste er überhaupt was sagen? Oder was erwartete sie von ihm?

Die Leni war zwar auch etwas überrascht, aber sie ließ es sich nicht anmerken.

Sie war froh, dass sie endlich mit ihrer Herrin reden konnte. Sie hatte sich lange überlegt, ob sie sich bereits vor der Tür ausziehen sollte, damit sie ihrer Herrin so gegenübertreten konnte wie die es von der Sklavin erwartete. Sie hatte es ihr ja deutlich gesagt, letztes Mal. Allerdings wollte sie diese Regel dann doch nicht wirklich so streng auslegen und entschied sich, erst in der Wohnung, allerding unmittelbar hinter der Eingangstür ihr Gewand ab zu legen.

Als Edith sie eingelassen hatte, war sie in die Wohnung gekommen und hatte der Herrin das Attest überreicht. Als sich die Tür hinter ihr geschlossen hatte, setzte sie ihr Vorhaben unmittelbar in die Tat um. Edith bedachte sie dabei mit einem freundlichen Lächeln. Dann führte sie sie ins Wohnzimmer. Die Leni hatte nicht damit gerechnet, den Franz hier zu treffen, aber es machte ihr nichts aus. Nein, sie genierte sich nicht. Der Franz allerdings, das sah die Leni war sehr überrascht sie zu sehen.

Obwohl die Leni nicht wirklich viel Erfahrung in Sklavenangelegenheiten hatte stellte sie sich in die Mitte des Raumes, setzte die Beine breit und verschränkte die Arme hinter dem Rücken. Sie drückte die Brust raus und senkte den Blick, wartete, was ihre Herrin befehlen würde. Und wartete, obwohl ihr allerhand auf der Seele brannte, das sie unbedingt los werden wollte. Deswegen hatte sie ja auch um das Treffen mit ihrer Herrin gebeten, aber da die Herrin Besuch hatte geziemte es sich ganz sicher nicht, dass sie zu erzählen begonnen hätte.

Und wenn sie schon eine so tolle Herrin hatte, dann wollte sie sie auch stolz machen. Wollte, dass die Herrin sie behielt und sie schön züchtigte, und vielleicht auch benutzte, wenn es ihr denn gefiel. Na da würde sie wohl heute nicht besonders gut abschneiden, denn immerhin war der Franz da, von dem die Leni genau wusste, dass die Frau Doktor sich immer wieder von ihm besamen ließ. Sollte sie sich deswegen grämen? Sollte sie eifersüchtig sein? Die Leni entschied sich absolut dagegen.

Die Herrin hatte aus ihrer Sicht völlige Freiheit, wann und mit wem sie sich vergnügte, das hatte doch die Leni nicht zu stören. Und sie überlegte, nein, es wurmte sie nicht einmal, denn die Herrin hatte sie immer gut behandelt und sie hatte nie ein Hehl daraus gemacht, dass sie den Franz für sich beanspruchte. Na ja, manchmal, wenn es sich ergab, dann durfte die Leni ihn auch haben. Und sie verstand es schon sich immer wieder den Franz zu krallen.

War ja schon deswegen, weil sie es der Herrin beichten konnte eine ganz besondere Herausforderung und deswegen auch besonders geil. Wenn die Herrin erst mal kein Interesse mehr am Franz hätte, dann wäre es ihr auch egal, wenn die Leni mit dem Franz fickte, was dann ja auch lang nicht mehr so toll war, wenn es keine Strafe dafür gab. Sie machte es doch wegen der Strafe oder?

Edith winkte die Leni näher zu treten.

Unvermittelt fasste sie der jungen Frau an die Fotze. Die Leni rührte sich nicht aber sie genoss die Berührung ihrer Herrin. Ihre Muschi war feucht, und es versprach noch besser zu werden, das fühlte die Leni. Sie überlegte was sie der Herrin und vor allem in welcher Reihenfolge sie die Dinge, die vielen Dinge, die passiert waren, seit sie zum letzten Mal beisammen gewesen waren, ihrer Herrin anvertrauen sollte. Sie würde es spontan entscheiden, entschied sie.

Erst mal überließ sie sich der Hand der Herrin, die sie herrlich ausgriff und ihr einen Finger tief in ihr Fickloch bohrte. Leni hätte am liebsten vor Freude geschnurrt, aber sie seufzte nur geil, weil Ediths Finger sie so gut bearbeiteten. Dann gab Edith Franz den Finger, den sie eben noch in Lenis Geschlecht gehabt hatte. Franz lutschte ihn genüsslich ab.

Natürlich gefiel dem Franz die Szene sehr gut. Und natürlich streckte sich sein Lümmel, besonders, wenn er zusehen durfte, wie Edith in Lenis Muschi wühlte.

„Das Ferkel ist schon wieder geil!“ stellte Edith fest. „Da Franz fühl mal wie ihre Dose nässt!“ Das ließ sich Franz natürlich nicht zweimal sagen. Jetzt hatte die Leni die Finger von Franz in sich. Auch die fühlten sich sehr geil an stellte sie fest. Immer noch stand sie nur da und sagte nichts.

Endlich bequemte sich Edith die Leni zu fragen, warum sie sie denn hatte sprechen wollen. „Herrin ich habe eine ganze Menge zu beichten.

“ sagte die Leni. „Du weißt, dass mich deine kleinen Ungehorsamkeiten und Verfehlungen nicht wirklich interessieren?“ „Ja Herrin ich weiß. Die möchte ich dir auch gar nicht sagen Herrin, aber es sind wirklich ganz entscheidende Dinge passiert, von denen ich möchte, dass du sie von mir erfährst. “ „Ah ja! Gut mein Ferkel, ich nehme an, es sind vor allem geile Sachen, und ich nehme auch an, dass du dafür Strafe erwartest. “ Edith stand auf und umrundete Leni.

Lenis Popo war wieder schön weiß, von den letzten Striemen und blauen Flecken war nichts zu sehen. Oder hatte die Leni sie mit Makeup zu gemalt? Das würde sie doch nicht, oder?

„Ja Herrin natürlich erwarte ich Strafe. “ Murmelte Leni. Sie wusste nicht, ob sie sich nach ihrer Herrin drehen sollte, die sie umrundete oder ob sie stillhalten sollte, da Franz Finger noch immer in ihr steckte. Sie entschied sich stehen zu bleiben.

Dann verließ Edith ohnehin das Zimmer. Würde der Franz jetzt dreister werden, würde er sie heftiger anfassen? Ihr vielleicht sogar seinen Schwanz geben? Die Leni hoffte es ebenso sehr wie sie es fürchtete. Wenn er sich anschickte sie zu vögeln, dann musste sie ihn zurückweisen, denn noch hatte sie nicht loswerden können, dass ihr der lange Schwanz von Franz verboten war. Oder würde er sie in den Popo ficken?

Auch das war eine Vorstellung die der Leni sehr gut gefiel.

Oh ja sie war darauf auch vorbereitet. Und sie freute sich, dass sie zwar nicht damit gerechnet, aber die Möglichkeit doch immerhin in Betracht gezogen hatte. Vielleicht würde ihre Herrin ihr ja auch behilflich sein, ihren Schließmuskel zu weiten? Na mit dem doppelten Dildo und Leni fühlte wie der Gedanke daran ihre Säfte heftiger fließen ließ. Andrerseits aber nein, den würde sie ihr nicht reinschieben können. So blieb als einzige Erklärung und die gefiel der Leni nicht wirklich gut, dass sie zu ihrer Herrin kommend damit rechnete deren Stecher dort zu treffen und, beim Pluto welch versauter Gedanke war das denn.

Edith kam endlich zurück. Sie hatte ihre Peitsche dabei und Leni wurde bei dem Anblick ganz warm und sie wurde noch geiler als sie ohnehin schon war. Dann schlug Edith zum ersten Mal zu. Sie traf Lenis Pobacken und die erschrak so heftig, dass sie erschreckt zuckte. Auch ein heftiges Stöhnen entfuhr ihr. Franz entzog der Leni den Finger und leckte ihn ab.

Und jetzt erzähl mal, was es so wichtiges gibt, dass du mit mir reden möchtest.

Und die Leni entschied sich die Dinge der Reihe nach zu erzählen. Sie berichtete ihrer Herrin, wie sie zu Hause ihre Striemen zu erklären versucht hatte. „Und? Haben sie dich verstanden? Was hat dein Papa dazu gesagt?“ „Er hat gemeint, dass die Schule und das Elternhaus zusammenarbeiten müssen und hat mich auch gleich noch mal verhauen!“ „Ich nehme an, es hat dir sehr gefallen!“ zischte frau Doktor böse und ließ ihre Peitsche auf Lenis Popo tanzen.

Die suhlte sich in den Schmerzen und geilte sich an der eigenen Erzählung auf. Als Folge davon floss ihre Muschi über und ihr Geilsaft über ihre Schenkel hinunter. „Ja Herrin es hat mir sehr gefallen und mein Papa schlägt auch sehr schön!“

Und dann berichtete Leni davon wie sie ihr Vater der von ihrem Anblick und der Züchtigung hart geworden war, gevögelt hatte. „Na die Mama auch!“ grinste sie. „Und die Mama hat ihm dann geraten, dass er mich in den Popo ficken soll, weil ich ja angeblich immer so nachlässig mit der Verhütung bin.

“ „Bist du das?“ „Ja Herrin, dazu komm ich später noch. Nun Papa hat versucht meinen Popo zu poppen, aber er hat es nicht wirklich geschafft…“ Ihr könnte es selber nachlesen in den Vorgeschichten.

„Hättest du es denn gemocht? Wolltest du, dass er dich in den Hintern fickt?“ „Doch Herrin, warum nicht?“ „Na weil er immerhin dein Papa ist!“ „Er hat einen ganz tollen Schwanz, ja ich hab ihn richtig genossen.

Leider hat er mir seine Sahne nicht gegeben, obwohl die hätte ich auch wirklich gern gekriegt. Stattdessen hat er Mama gefickt und in sie gespritzt. “ Edith wiegte den Kopf, überlegte ob sie von dem Fickabend der Familie mehr erfahren wollte und entschied sich dagegen. „Fünf Schläge auf deinen nackten Arsch für deine ungezügelte Geilheit!“ verkündete Edith und Leni erglühte vor Freude. Dr. Lurch entschied, dass erst mal die Leni alles loswerden sollte um danach die zugemessene Strafe in einem Stück zu bekommen.

Der Franz saß auf dem Sofa und hörte mit heißen Ohren zu. Die Leni hatte ein besonderes Talent zu erzählen, das hatte er schon bemerkt. Er zog den Reißverschluss seiner Hose auf und holte seinen Schwanz heraus. Edith sah es aus den Augenwinkeln. Prächtig wie der lange dünne Schwanz ihres Herrn von ihm abstand. Sollte sie ihn lutschen? Oder sollte das die Leni machen, dachte sie. Ach die Leni sollte weitererzählen.

Dr. Lurch trat zu Franz und spielte mit der Peitsche an seinem Steifen. „Zieh die Hose aus!“ verlangte sie. Franz, dem gefiel wie sie sich in der Rolle der Herrin benahm gehorchte. Leni schaute nur. Sie hätte den Franz am Liebsten gefragt, ob er ebenfalls zu einer Beichte geladen worden war, aber sie getraute sich nicht. Nicht, weil sie schüchtern gewesen wäre, aber es gebot der Respekt der Herrin gegenüber es zu unterlassen.

„Und du hast so was erwähnt Sklavenfotze, dass du mir auch vom Frauenarzt erzählen wolltest?“ „Ja Herrin.

Ich war bei der Dr. Klein, wie du es befohlen hast. Und ich habe mich untersuchen lassen, um meine Gesundheit und meine Belastbarkeit fest zu stellen. “ „Richtig, das Attest hast du mir ja vorhin gegeben. Und was hat die Ärztin festgestellt?“ „Sie hat natürlich meine Striemen gesehen Herrin und ich fürchte ich habe ihr erklären müssen, dass ich eine Herrin hab. “ „Hast du es erklärt? Oder hast du es verschwiegen?“ „Ich habe es ihr erklärt, denn immerhin hat sie ja meinen Popo gesehen.

Und ich habe ihr auch erklärt, dass ich mich in den Popo ficken lassen möchte, es aber nicht geht. “ „Und?“ „Nun sie hat sich etwas gewundert, aber nicht wirklich Herrin, denn ich habe ihr gesagt, dass ich eine Herrin hab. Dass du, Herrin, mich nicht wirklich wirst in den Arsch ficken wollen, das hat sie denk ich auch gewusst.

Sie hat mir dann Dehnungsübungen für meinen Schließmuskel empfohlen, denn bisher war ja der Franz der einzige, der mir seinen Schwanz in den Hintern schieben konnte.

“ „Und machst du die Übungen?“ „Ja Herrin. Ich bin mit Mama im Sexshop gewesen und wir haben uns Analplugs gekauft, mit denen wir trainieren können, denn Papa hat auch festgestellt, dass er die Kehrseite benutzen will, weil es unheimlich geil ist für einen Mann ein enges Arschloch zu ficken. “ Und die Leni erzählte von der Untersuchung und dem Klistier, das ihr die Henriette verpasst hatte. Und davon, dass die Henriette sie schön gefingert hatte.

„Und hat es dir gefallen?“ „Herrin? Was meinst du? Hat es dir gefallen, dass die Henriette dir ihre Finger gegeben hat? Und lüg mich nicht an hörst du?“ „Herrin ich lüge dich doch nicht an! Ja Herrin es hat mir gefallen, sie hat geschickte Finger die Henriette. “ „So hat dich die ganze Untersuchung richtig geil gemacht?“ „Ja Herrin. Frau Doktor hat mir einen Finger in den Arsch geschoben und auch das war unheimlich geil, vor allem, weil es so schön geschmerzt hat.

“ Dr. Lurch lächelte wissend. „Du bekommst für diese Aktion fünf Schläge auf deine Muschi. “ „Danke Herrin. „

„Und war sonst noch was, was du mir zu sagen hast? Kennst du das Attest?“ „Ich kenne das Attest nicht, aber Frau Doktor hat mir erklärt, dass sie dir schreiben wird, dass ich gesund und sehr belastbar bin. Außerdem Herrin und ich finde, das ist auch ganz wichtig, hat sie festgestellt, zweifelsfrei festgestellt, dass ich schwanger bin! Das ist der Hauptgrund Herrin warum ich dich treffen wollte.

Ich wollte es dir als erste erzählen. “ Edith sog erst mal die Luft hörbar ein. Das waren ja Nachrichten.

Edith legte die Peitsche weg, trat zu ihrer Sklavin und nahm sie in den Arm. „Das sind ja ganz herrliche Nachrichten meine Süße!“ flüsterte sie Leni zu und sie küsste sie auf den Mund. Die Leni wusste nicht wie ihr geschah und wie sie sich verhalten sollte. Frau Direktors Zunge strich über ihre Lippen und begehrte Einlass in Lenis Mund.

Allmählich gab sie nach und gab sich dem Kuss der Gebieterin hin. „Unter diesen Umständen“, erklärte Edith schließlich. „Ist absolut nicht daran zu denken, dass ich dich schlagen werde, obwohl du es verdient hättest!“

Da schüttelte ein heftiges Schluchzen die Leni und die Tränen rannen ihr nur so über die Wangen. „Ist ja schon gut“, versuchte Edith sie zu beruhigen und zog die schluchzende junge Frau an sich. „Du musst nicht weinen, es gefällt mir ganz ausgezeichnet, das versichere ich dir!“ „Herrin das ist es doch nicht, aber…“ „Was Kleine?“ „Ich bin schwanger Herrin nicht krank.

Und jetzt stößt du mich zurück, willst mich nicht züchtigen, enthältst mir den Sex vor. “ „Aber das tu ich doch nur zu deinem Besten!“ „Herrin, Frau Doktor hat es mir erlaubt, ich darf gezüchtigt werden, solang du nicht auf meinen Bauch schlägst. Sie sagte der gehöre jetzt nicht mehr nur mir allein. Aber Herrin ich bitte dich um die Bestrafung, denn ich mag deine starke Hand und ich liebe die Schmerzen, die mich so geil machen.

“ „Na gut, dann werde ich dich verhauen und der Franz wird dich ficken!“ „Nein Herrin!“ Dieses Nein brachte der Leni umgehend eine heftige Ohrfeige ein. „Was fällt dir ein, Schlampe? Erst willst du Sex und dann wieder nicht? Wir sind nicht deine Marionetten, verstanden?“

„Ja Herrin ich habe verstanden und ich möchte es dir bitte auch erklären. “ Und das durfte die Leni. Und die erklärte ihrer Herrin, dass sie sehr wohl Sex und Schläge haben durfte, dass ihr nur der Franz als Stecher untersagt war.

„Mit seinem Spargel ist es zu gefährlich. Sagt die Frau Doktor. Er könnte zu weit eindringen und er könnte das Kind verletzen. “ „Aha“ sagte Edith, die langsam zu verstehen begann. Grinsend sah sie zum hoch aufgereckten Schwanz von Franz. Oh ja er hatte eine beachtliche Länge, war ihr selber mitunter beinah zu lang. Und dennoch, sie wollte ihn nicht missen. Sie genoss es, wenn er an das Ende ihrer Scheide stieß und sie liebte es vor allem ganz besonders, wenn er ihn ihr in den Arsch schob.

Dazu das musste Edith ebenfalls gestehen eignete er sich ganz besonders, denn vermutlich wegen der Länge war er nicht ganz so dick. Nein es fehlte ihm nicht der Umfang, aber so dünn wie er war eignete er sich besonders für den analen Einsatz.

„Also gut, dann soll er dich eben in den Popo ficken!“ entschied Edith und grinste. „Danke!“ murmelte Leni und beruhigte sich wieder. Und dann stellte Edith die entscheidende Frage.

„Ich nehme an du weißt, wer der Vater ist? Möchtest es uns sagen?“ „Ich weiß es nicht ganz genau, aber es kommt eigentlich nur einer in Frage. “ „Du weißt es nicht genau?“ „Ja Herrin. Ich habe noch nicht so lang eine Herrin, die auf mich aufpasst. Und früher, da habe ich mir so manchen guten Fick gegönnt. “ „Und jetzt nicht mehr?“ „Nein jetzt nicht mehr.

Ab und zu mag ich den Franz im Hintern, weil das fühlt sich wahnsinnig geil an und es bringt mir schöne Strafen von dir Herrin.

Und mein Papa, der wird mich in der nächsten Zeit auch in den Arsch ficken, nehme ich an. Aber sonst verstehen die Kerle nicht, was ich brauche und ich habe sie alle mehr oder weniger aufgegeben. “ „Und was meinst du wer es sein könnte?“ „Es war einer der Ersten, der meine Lust zum Schwingen brachte und es war auch ein ganz tolles Erlebnis. Er hat mich halb vergewaltigt, weil ich es wollte, es war der Wahnsinn.

Nur eben grade da hatte ich mal die Pille vergessen. “ „Na jetzt sag schon, wer?“ „Der Dr. Blödel. “ „Ist nicht wahr!“ sagten Edith und Franz zugleich.

„Hast es ihm schon gesagt?“ „Nein, habe ich nicht, ich wollte zuerst mit dir reden!“ „Kleine, das ist ganz lieb. Du musst es ihm sagen finde ich und er muss zu seiner Verantwortung stehen. Ich finde ja wirklich Leni, dass er dich heiraten sollte.

“ „Echt?“ „Ja, da hättest du einen guten Mann und einen prächtigen Schwanz daheim!“ Leni kicherte. Sie hätte am liebsten gefragt, woher die Dr. Lurch das nun wieder wusste, aber sie beherrschte sich. „Kleine ich habe ein Video von der Zeugung deines Kindes“ grinste Edith. „Haben wir doch noch oder?“ fragte sie Franz. „Aber sicher!“ „Wenn du es magst, wir geben es dir gern. “ Die Leni mochte es. Sie hatte irgendwo im Hinterkopf, dass es vielleicht hilfreich sein könnte, wenn sie Max mit der Tatsache seiner Vaterschaft konfrontierte.

Andrerseits wollte sie ihn damit überhaupt konfrontieren? Wollte sie den Max überhaupt heiraten? Schwierige Fragen, und sie verschob die Entscheidung auf später, sie hatte sie ja auch bis jetzt verschoben mit der Ausrede erst mit der Herrin drüber reden zu wollen oder zu müssen.

Franz verzog sich und suchte am PC das Video, auf dem Blödels Aktionen im Abstellraum zu sehen waren. Davon machte er für die Leni eine Kopie.

Als er wieder ins Wohnzimmer kam. Saß seine Lehrerin auf dem Sofa. Sie hatte die Beine weit gespreizt und Leni leckte ihre Muschi. Die Leni schlabberte heftig und Edith gurrte vor Vergnügen. „Oh ja!“ zischelte sie ein ums andre Mal. „Du schleckst ganz hervorragend!“ Franz setzte sich an den Esszimmertisch und beobachtete wie die Leni seine Edith ausleckte. Das hatte er immer schon mal sehen wollen. Lenis Zunge fuhr in Ediths Spalte auf und ab.

Sie erforschte jeden Winkel zwischen den großen und den kleinen Schamlippen, wischte über das Loch und den Damm. Leni führte sie zwischen die Pobacken und sparte auch die Rosette nicht aus, um dann wieder zu Ediths Muschi zurück zu kehren und den Kitzler zu verwöhnen.

„Franz mein Bester, möchtest nicht einen Film von uns machen?“ fragte seine Edith. Franz hatte nicht daran gedacht, aber er holte die Kamera und setzte sie auf den Tisch.

Die kleine Kamera auf der flexiblen Halterung eignete sich besonders um irgendwo fixiert zu werden. „Aufzeichnung läuft Frau Direktor!“ grinste Franz. „Gut, dann komm her und mach einfach bei uns mit. “ Das ließ der Franz sich dann auch nicht zweimal sagen. Er gesellte sich zu den Beiden auf dem Sofa.

Da die Leni die Edith schleckte setzte sich der Franz daneben. Sein Lümmel stand prächtig. Leni hatte ihn in der Hand und rieb daran.

Dadurch vernachlässigte sie Edith, der das gar nicht gefiel. Franz zog der Edith die Liebeskugeln langsam aus der Muschi. Als er so am Bändchen zog, glitschte die Kugel zum Ausgang und drückte sie Schamlippen beiseite, bevor sie herausglitt. Gleich danach folgte die Zweite. Edith lehnte sich zurück. Franz schob die Leni beiseite. Die murrte. Aber der Franz hatte ja vorhin schon die Frau Dr. vögeln wollen. Und so setzte er ihr nun seinen Schwanz ein.

Er rammelte auch gleich los. Die Leni sah zu und es faszinierte sie, wie der Franz tief in die Lehrerin stieß und wie die seine Stöße aufnahm. Sie keuchte und ächzte, aber die Leni hätte nicht gedacht, dass Franz Schwengel ganz reinpasste. Aber genau das tat er, die Leni überzeugte sich davon. „Ah ja Franz mein Bester, ja, jaaa, fick mich schön fest und tief!“ gurrte Edith. Franz knurrte nur irgendetwas unverständliches und rammelte wie wild.

„Ah“ keuchte Franz, „Jaaa ich komme. “ Und man sah ihn zucken. Und er keuchte. Edith klammerte ihre Beine um ihn und ließ sich die Soße in die Muschi spritzen. Der Franz glitt aus Ediths Scheide. Seine Sahne sickerte aus der Muschi. „Komm wieder rein!“ bettelte Edith. „Ich hab noch lang nicht genug und ich bin noch lang nicht fertig. Komm, komm rein und fick mich weiter!“ Die Leni hatte sich wieder über Ediths Lustloch hergemacht und sie lutschte unaufgefordert schon wieder die Schnecke ihrer Herrin.

Die fand das zwar recht hübsch, aber eigentlich hätte sie jetzt viel lieber Franz harten Schwanz gehabt als Lenis weiche Zunge.

Franz genoss das Schauspiel, das ihm die Leni bot. Es war herrlich zu zusehen, wie sie ihre Herrin auslutschte. Als die Edith sich umdrehte und mit ihrem Popo wackelnd, den Franz zu einer weiteren Runde einlud, motzte die Leni. Aber da war sie bei der Dr. Edith an die falsche geraten.

Umgehend erhielt die Leni eine Maulschelle und die Belehrung, dass sie gar nichts zu wollen hatte. „Ja Herrin“ beeilte sie sich zu sagen und sie zog sich zurück.

Franz schlug einen Stellungswechsel vor. Und so begab sich das geile Trio ins Schlafzimmer. Franz Lümmel stand immer noch oder schon wider. Edith freute es und die Leni registrierte es auch mit Genugtuung, bestand so doch die Chance, dass sie den Schwanz des Franz auch noch genießen durfte.

Vorerst allerdings bekam die Frau Dr. den Franz in den Hintern. Edith lag bäuchlings auf dem Bett und hatte den Hintern in die Luft gereckt. Die Leni hielt ihrer Lehrerin die Bäckchen auseinander. Franz rubbelte durch die Poritze und klappste der Edith den Arsch. Die gurrte vor Vergnügen. Leni sah es und sie staunte. Konnte es sein, dass ihre strenge Herrin, gar nicht so war? War es möglich, dass sie auch die Strenge liebte? Die Leni erschauderte.

Konnte, wollte sie eine Beziehung mit einer unterwürfigen Schlampe? Was hatte die Edith sich nur gedacht. Hatte sie der Leni was vorgespielt und war das alles gar nicht so, wie es den Anschein gehabt hatte? „Verhau der Lehrerschlampe den Arsch!“ zischelte die Leni dem Franz zu und reichte ihm die Peitsche.

Edith sah kurz auf, sie überzeugte sich, dass sie richtig gehört hatte. Da galt es offenbar ganz schnell klare Verhältnisse zu schaffen.

Oh wieso nur musste sie immer wieder in solche Situationen geraten. Hätte die Leni es nicht einfach bewenden lassen können? Warum nur musste sie es heraus fordern? Naja, vielleicht war es ja ausnahmsweise nicht ganz so schlecht, wenn die Leni heute schon erfuhr, dass der Franz der Gebieter war. Franz schwang die Peitsche und Dr. Edith Lurch ließ sich in den Schmerz fallen und ergab sich seiner Dominanz. Herrlich war es, wie der Schüler die Peitsche schwang und wundervoll die Schmerzen, die er ihr bereitete.

Oh ja die Edith wusste ganz genau, wie die Leni sich fühlte, aber sie wollte es ganz sicher nicht tolerieren, dass die den Franz so anstachelte sich gegen sie zu wenden.

Edith vergrub den Kopf in das Kissen um nicht ungehemmt hinaus zu brüllen, was ja angesichts dessen, dass man Nachbarn hatte unter Umständen nicht ganz so gut war. Endlich legte der Franz die Peitsche zur Seite und widmete sich der Kehrseite seiner Lehrerin.

Gleich, sie wusste es, gleich würde er sich auf sie legen und gleich würde er sie anal besteigen. Oh wie freute sie sich darauf. Sie klammerte in dem Moment die Leni, die ja auch noch da war völlig aus. Franz würde mit ihr zusammen sein, egal was die Leni tat oder nicht, oder wollte. Und ja, da war sich Edith völlig sicher. Der Franz würde seinen Steifen in ihren Hintern stoßen und in ihrem Darm sich vergnügen, bis er endlich ihr seinen Samen opfern würde.

Es musste so sein, konnte gar nicht anders kommen. Der Franz schmierte Gleitgel auf Ediths Arschloch.

Dann fühlte sie endlich die Eichel, seine Eichel, ihres geliebten Franz harte Rute an ihrer Rosette. Sie seufzte, als er endlich ihren Hintereingang aufstieß und sich langsam immer tiefer in ihren Darm schob. „Oh ja!“ ächzte sie. „Ja, fick meinen Arsch, ich hab schon zu lang darauf gewartet!“ Leni sah wie Franz Schwanz immer tiefer in Edith getrieben wurde.

Sie konnte sich jetzt vorstellen, warum die Ärztin ihr den Franz verboten hatte, aber den wollte sie ohnehin nicht mehr oder? Sie wollte auch die Lehrerinnenschlampe nicht mehr als ihre Herrin, fragte sich ernsthaft, was sie eigentlich noch da wollte. Damit, dass die Edith eine Sklavin und dem Franz hörig war, war doch der Fall erledigt, dachte die Leni. Sollten die Zwei doch tun was sie wollten und sie da raus lassen! Nun ja, die Beiden taten schon, aber nicht was sie wollten, sondern was der Franz wollte.

Und der wollte jetzt vor allem mal seinen Samenstau abbauen. Deshalb fickte er seine Lehrerin heftig und tief. Stieß seinen Schwanz mit Kraft in ihren heißen Popo, gab es ihr so heftig, dass sie stöhnte und keuchte.

Die Leni schaute ziemlich fasziniert, aber sie hatte beschlossen, dass sie das alles nichts mehr anging. Sie hätte auch nicht sagen können, warum sie nicht gleich abgezischt war, als ihr klar wurde was sie wollte.

Brüllend spritzte der Franz sein Sperma in den Hintern seiner Direktorin. Und die genoss es, zuckte, wand sich und erreichte einen ganz tollen Höhepunkt. Franz lag keuchend auf ihr. Als es ihm kühl um den Popo wehte sah er auf. Die Leni hatte die Tür geöffnet und war eben drauf und dran sich aus dem Staub zu machen.

„Was soll das?“ fraget der Franz. „Och, ihr seid ganz mit euch beschäftigt gewesen und überhaupt, da habe ich mir gedacht, dass ich nicht mehr gebraucht werde.

Deswegen wollte ich gehen. “ „Hast du denn die Erlaubnis deiner Herrin dazu?“ „Äh, Franz, ist ja alles ganz nett, aber ich glaub nicht wirklich, dass die Dr. Edith mir was erlauben oder verbieten kann. Ich habe gesehen, dass sie deine Sklavin ist, dass sie drauf steht es hart besorgt zu bekommen. Es ist dagegen ja gar nichts zu sagen, ich mag das auch, aber grad deswegen denk ich mir, dass sie nicht in der Lage sein wird mir das zu geben.

“ Edith hatte sich jetzt auch so weit erholt, dass sie der Unterhaltung folgen konnte. Und sie entschied für sich, dass die Leni nicht so einfach abhauen durfte.

„Wo hast das Attest? Ich will es jetzt lesen!“ verlangte Edith. Als Franz es gebracht hatte las sie es aufmerksam. „Gut, das ist eindeutig. Es besagt, dass du gesund und sehr belastbar bist. Und möchtest du dem noch was hinzufügen?“ „Nein, ich möchte nichts mehr hinzufügen.

“ Sagte die Leni. „Und warum bist du jetzt beim Gehen?“ „Ich wollte, brauchte, wünschte mir eine Herrin. “ „Na das wollte ich dir doch sein. “ „Äh ja, aber ich glaub nicht, dass du es kannst, Frau Doktor. “ „Aha und warum bist du jetzt zu dieser Meinung gekommen? Ich meine mal ganz abgesehen davon, dass ich dir ganz wunderbar den Arsch versohlt hab in der Schule!“ Die Leni seufzte, Es stimmte, die Dr.

Lurch hatte ihr, der Leni ganz herrlich den Hintern vertrimmt, aber da war ihr noch nicht klar gewesen, dass die Edith doch selber eine starke Hand brauchte. „Ich stell es mir halt so vor, denn du bist ja selber eine Sklavin, oder etwa nicht?“

Edith überlegte, so klar wie es die Leni aussprach hatte sie es sich noch gar nicht überlegt. Dabei musste sie sich schon gestehen, dass es wundervoll war, wenn der Franz seine Stärke zeigte, wenn er ganz klar machte was er wollte und was grad im Augenblick zu geschehen hatte.

So gesehen, hatte sie sicher eine devote Ader. Es fühlte sich ja auch ganz wunderbar an. Und es erregte sie so sehr, wenn der Franz sie zwang ihm den Arsch hinzuhalten. Nur was Frau Dr. partout nicht einsehen wollte oder konnte war, dass das Eine das andere ausschließen sollte. Sie konnte sich ganz herrlich in seine Dominanz fallen lassen und daneben doch auch es genießen einer jungen Frau ihren Willen auf zu zwingen und ihr Schmerzen zu geben.

„Du willst also wirklich gehen? Und du meinst, das wars dann?“ fragte die Dr. Lurch die Leni. „Ja genauso“. sagte die Leni. „Ach Franz, ich denke, wir sollten die Leni überreden, noch einen Moment zu bleiben. “ Edith zog die Handschellen mit den Ketten unter den Kissen hervor. Sie packte die Leni an den Haaren und die konnte gar nicht so schnell schauen, wie Dr. Edith Lurch sie ans Bett gefesselt hatte.

Da lag die Leni nun mit ausgebreiteten Armen auf dem Bauch. Edith hätte nicht zu sagen vermocht, warum sie sich die Handschellen mit den Ketten mal zugelegt hatte, aber hier und jetzt war es offensichtlich ganz wundervoll, dass sie sie hatte.

Und dann holte sich die Edith ihre Peitsche. „Ich hab mir eine Peitsche besorgt“ sagte sie zur Leni. „Aber du kennst sie ja, ich hab sie dir ja schon gegeben.

Möchtest sie noch einmal kosten, sozusagen als Abschiedsgeschenk?“ Die Leni wollte das eigentlich nicht, sie wollte gar nichts mehr von alle dem dachte sie und genau das sagte sie der Dr. Lurch auch. „Tja meine Liebe, ich hatte gedacht, wir hätten einen Deal. Das hatte ich dir doch gesagt, damals, du erinnerst dich? Erinnerst du dich?“ Die Leni wollte versuchen nichts zu sagen, es konnte doch nicht sein, das war doch nicht ernst, oder? Die Dr.

Lurch konnte das nicht wirklich meinen. Und die Edith holte aus und ließ die Peitsche der Leni auf den Hintern klatschen. Die fühlte es und wie sie es fühlte genoss sie es. Das war das geile das überwältigende Gefühl, das sie kannte. Ihre Herrin schlug sie und der Schmerz machte die Leni geil. „Ob du dich erinnerst, hab ich dich gefragt. “ „Ja Herrin ich erinnere mich. “ „Gut. Damit ist dir auch klar, dass es völlig irrelevant ist, was du möchtest.

Also versuch nicht erst mir irgendeinen scheiß zu erzählen. “ „Aber, ich hab doch ganz klar gesagt, ich meine, ich will das nicht mehr!“

„Falsche Antwort meine Liebe!“ sagte Dr. Lurch ungerührt und sie ließ die Peitsche wieder in Aktion treten. Leni schrie und brüllte und bat und bettelte. Der Franz sah fasziniert zu. Und er konnte sich nicht helfen, aber er fuhr der Leni zwischen die Beine. „Sie ist nass!“ stellte er fest.

Und Edith Lurch verhaute der Leni weiter den Hintern. Edith sah wie es um die Leni bestellt war. Und weil sie es von sich so genau kannte, wusste sie es. Sie wusste, dass die Leni ihr verfallen war. Die hatte nicht den Funken einer Chance ihrer eigenen Geilheit zu entkommen. Sie konnte es noch sosehr behaupten, es stimmte einfach nicht.

Dann machte die Edith sie los. „Und jetzt“ sagte Edith, jetzt kannst du gehen, wenn dir danach ist!“ Leni lag auf dem Bett und heulte.

„Dumme Gans, was heulst du?“ „Herrin ich weiß es auch nicht, ich meine, ich dachte ich wollte das nicht, aber dann hast du mir gezeigt, wie schön es ist, deine starke Hand zu spüren. “ „Und ist dir jetzt klargeworden, was du willst?“ „Ja“ „Was willst du?“ „Herrin, bitte lass mich kommen. Ich bin so knapp davor, und es war so schön. Bitte schlag mich, damit ich einen Orgasmus erreichen kann!“ Und die Edith grinste die Leni an.

Die schlug die Augen nieder und dann entschuldigte sie sich. „Ruhe!“ gebot Edith.

Und die jetzt nicht mehr gefesselte Leni erhielt eine zweite Runde von Hieben. Sie meinte es gar nicht mehr aus zu halten, aber es war so geil, so schön. „Wenn du es nicht mehr aushalten kannst oder willst, mein kleines Ferkel, dann musst du nur das Wort sagen. Du weißt doch das Wort, das ich dir zu deiner Sicherheit gegeben haben?“ „Ja Herrin ich weiß es.

Ich brauche es nicht, Herrin. Und danke Herrin für deine Geduld. Du bist eine wahrhafte, meine wahrhafte Herrin, und ja ich brauche es, ganz gleich wie es sich noch vor wenigen Augenblicken angefühlt und angehört haben mag. “ „Und mein kleines Schmerzmädchen, möchtest du immer noch kommen?“ „Ja Herrin, bitte, bitte schlag mich schön fest, dann komme ich gewiss!“

Da allerdings wusste die Dr. Lurch ein besseres Mittel der Leni einen Orgasmus zu verschaffen.

Sie sah sich um und der Franz war immer noch da, Er hatte der geilen Aktion zugesehen und es hatte ihn sehr erregt, wie die Edith ihrer Schülerin den Hintern verdroschen hatte. So kam es, dass sein Schwanz wieder voll aufgerichtet von ihm abstand. Die Edith wusste, dass der Franz unheimliches Stehvermögen hatte. So konnte sie ihn ganz leicht bitten die Leni in den Hintern zu ficken. „Fickst mein kleines Ferkel in den Arsch?“ fragte sie ihn.

„Ist das dein Ernst?“ fragte Franz zurück. „Sicher! Sie hat zusehen dürfen, wie du mich in den Hintern gefickt hast mein Lieber, und jetzt werde ich es genießen euch zuzusehen. Also mach, vögel deine Mitschülerin. Aber du weißt ja, sie hat es uns ja erklärt, ihr Arzt hat verboten, dass du sie in die Fotze fickst, also nur und ausschließlich in den Popo klar?“

Dem Franz war es klar, und es war ihm recht.

Die Leni hatte ein sehr enges Arschloch, das sich an seinem Lümmel wunderbar anfühlte. Die Leni seufzte vor Vergnügen. Ihre Herrin, und es war ihr jetzt nach den leisen Zweifeln, die sie gehegt hatte, ganz klar, dass die Edith ihre Herrin war und zu sein hatte, hatte ihr einen Stecher zugedacht. Der Franz würde sie gleich in den Arsch ficken. Die Leni mochte das sehr. Es schmerzte so schön, wenn ihr Hintereingang aufgestoßen wurde.

Bislang war ja noch keiner als der Franz in der Lage gewesen sie anal zu nehmen. Und ja, es war einfach wundervoll. Die Leni hatte sich, wie es ihre Herrin befohlen hatte, ja auch darauf vorbereitet, den Arsch aufgerissen zu kriegen. Umso mehr freute es sie, dass es nun der Franz sein würde. Und sie durfte es im Bett der Herrin treiben. Wie geil war das denn!

Die Leni kniete sich auf alle Viere und reckte ihren Popo in die Luft.

Die Edith ließ noch mal die Peitsche sprechen und haute die Leni auf den Hintern und die Muschi. Sie ächzte, aber sie genoss es. „Halt deine Backen auseinander!“ befahl Edith. Leni gehorchte. Edith sah die geschlossene Rosette auf dem Grund der Poritze. Sie strich darüber und die Leni gurrte vor Vergnügen. Edith versuchte der Leni einen Finger in den Hintern zu schieben, aber es ging beinah überhaupt nicht. Sie nahm Gleitgel und schmieret die Leni ordentlich damit ein.

Natürlich hatte sie sie mehrfach aufgefordert sich zu entspannen. Dann konnte die Edith den Finger ganz in den Arsch der Schülerin schieben. Leni keuchte. Sie zitterte, aber sie gab nicht nach. Der Schmerz war herrlich und ihr Arsch wurde wunderbar gedehnt. Edith zwickte Leni in die Nippel. „Auuu“ heulte die, und zuckte von der grausamen Hand weg. Dann rubbelte Edith über Lenis Kitzler und winkte den Franz heran.

Der kniete hinter der Leni und rieb seinen Harten durch die Poritze und über die noch immer geschlossene Rosette.

Dann verharrte er am Eingang. Edith schaute genau, sie wollte sich keinen Augenblick des Schauspiels entgehen lassen. Franz drückte und Leni keuchte. Als Edith die Leni in den Kitzler kniff bockte die nach hinten und spießte sich dadurch selber den harten Schwanz in den Arsch. Diese Aktion gefiel der Frau Dr. Lurch ganz ausgezeichnet. Sie staunte wie der Schließmuskel nachgab und der Franz in seiner ganzen enormen Länge in Lenis Darm vordrang. „Ahh ja!“ ächzte die Leni und drückte sich an den Franz.

Edith kniff sie fest in den Kitzler und die Leni kam stöhnend.

„Danke, Herrin!“ murmelte sie. Sie wäre jetzt am liebsten niedergesunken, hätte den Schwanz im Arsch am liebsten vergessen, aber der Franz wollte jetzt auch noch mal zu seinem Recht kommen. Er begann sich langsam und stetig zu bewegen. Erst ganz gemächlich schob er die Leni, deren Erregung sich bereits wieder aufbaute. Sie genoss es und ihre Erregungskurve begann dort, wo sie der letzte Orgasmus verlassen hatte.

Dabei hatte sie immer noch ganz weiche Knie die Leni, aber das störte niemanden. Sie ächzte und keuchte und der Franz genoss den engen Muskel, der sich um seinen Lümmel geklammert hatte. Normalerweise hatte der Franz kaum eine Chance in so einem engen Futteral lange aus zu halten. Allerdings war er bereits zweimal gekommen, also war ab zu sehen, dass es etwa länger dauern würde.

Die Leni bockte ihm entgegen und genoss den heftigen Fick und die Dehnung ihres Arschlochs.

Dr. Edith staunte, wie leicht schon nach kurzer Zeit der Schwanz von Franz in Lenis Arsch ein und aus fuhr. Ein weiterer Orgasmus überrollte die Leni wie eine Tsunamiwelle, kraftvoll und unwiderstehlich. Sie konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten, zitterte und zuckte und sackte zusammen. Franz rutschte aus ihrem Arsch.

Edith schubste die Leni zur Seite. „Gib ihn mir noch einmal, verlangte sie und brachte sich in Position.

Sie fühlte wie der immer noch harte Lümmel von Franz neuerlich ihre Rosette spaltete und Franz erneut in ihrem Darm versank. Natürlich hatte Edith für genügend Schmierung gesorgt. Und Franz Lümmel war nicht wirklich dick, also, eben ein rechter Spargel, so hatte sie keine Probleme ihn auf zu nehmen. Als die Leni sich halbwegs erfangen hatte, befahl Edith ihr, unter sie zu kriechen und ihre Schnecke zu lutschen. Sie tat es gern. Wieder stellte Edith fest, dass Leni doch eine Künstlerin war, was das Lecken betraf.

Mit dem herrlich gefüllten Arsch und der Leni die ihre Muschi ausschlabberte war Edith sehr zufrieden. Sie kam in kürzester Zeit auch noch einmal. Und die Frau Dr. ließ es sich nicht nehmen, ihrerseits die Leni zu schlecken, die dafür recht dankbar stöhnte.

Der Franz kam noch einmal und besamte die beiden Frauen abwechselnd. Schließlich schickten sie die Leni heim. Als sie sich angezogen hatte küsste die Edith sie. Leni war ganz verlegen.

„Was?“ fragte Edith. „Herrin, ich weiß nicht, wie der Vater reagieren wird. Darf ich trotzdem hoffen, dass ihr mich behaltet?“ „Natürlich behalte ich dich, ich mag es einfach zu sehr mit dir. Und ich stelle es mir ganz toll vor, dich mit deinem demnächst dicken Bauch in geiler Aktion erleben zu können. “ „Danke. Ich versuch auch nicht mehr solch schlimme Sachen zu machen und vor allem nicht so ich meine…“ „Schon gut“, sagte Edith.

Dabei versuchte sie sich vor zu stellen, wie eine mögliche Zukunft aussehen könnte. Würde die Leni als Ehefrau von ihrem Mann genug geilen Sex bekommen? Oder hatte die wundervolle Beziehung mit der Schwangerschaft bereits ein Ablaufdatum erhalten? Edith konnte es nicht sagen. Allerdings konnte sie zu diesem Zeitpunkt ganz vieles noch nicht wirklich sagen, weil sie ganz viele Sachen, die in der nächsten Zeit passieren würden, einfach noch nicht wusste.

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