Spritzer 14

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Doppelzimmer mit Blick auf den Pool

Urlaub auf Mallorca. Die Mutter hatte mit ihrem neuen Freund eine Junior-Suite mit Meerblick im 4. Stockwerk des Resorts bezogen. Ted und seine anderthalb Jahre jüngere Schwester, Evelyne, gerade erst 18 geworden, waren im 2. Stockwerk in einem Doppelzimmer mit Blick auf den Pool untergebracht worden.

Zusammen mit seiner Schwester im selben Zimmer, im selben Bett! Das war DIE Gelegenheit.

Als die Mutter vor drei Wochen bekannt gab, dass Ted und Evelyne sich ein Zimmer teilen würden, hätte Ted vor Freude einen Luftsprung machen können.

In der Nacht fand er keinen Schlaf. Wilde Fantasien schwirrten in seinem Kopf, Fantasien, in denen Evelyne, sein allerliebstes Schwesterchen, die Hauptrolle spielte. Evelyne die Verführerin mit dem hübschen Gesicht, dem sinnlichen Kussmund, den niedlichen Brustknospen, dem knackigen Po, dem süßen Schlitz zwischen den Beinen, sie gab sich ihm hin. Seine erotischen Fantasien peinigten seinen Unterleib derart, dass er Hand an sein steifes Glied legen musste, um sich Erleichterung zu verschaffen von der quälenden Wollust in seinen Lenden.

Es verging kein Abend, an dem er nicht über seinen Bauch oder in ein Taschentuch abgespritzt hätte.

Die Vorstellung, mit seiner Schwester dasselbe Bett zu teilen, trieb wilde Blüten. Andrerseits hatte er eine Scheißangst davor, sie könnte von all dem Schönen, was man miteinander zu teilen vermag, nichts wissen wollen. Würde sie mitmachen? Wenn ja, was würde sie zulassen und wie viel? Und wie sollte er vorgehen?

***

Nun, da es soweit war, würde er kreativ werden müssen.

Evelyne war im Bad. Ted noch im Schlafzimmer. Er verspürte einen wohltuenden Druck in seinem Unterleib, spürte, dass sein Penis anschwoll, dass da was raus drängte aus seinem Bauch. Seine Lust wollte befriedigt werden. Und Evelyne sollte daran teilhaben. Aber wie?

Dann fiel die Entscheidung. Impulsiv. Aus dem Bauch heraus. Ohne lange nachzudenken. Er zog sich aus und ging, vollkommen nackig, seinen Steifen vor sich hertragend ins Bad. Evelyne stand in ein Tuch gehüllt vor dem Spiegel.

– Schau ER ist ganz steif, sagte er.

Evelyne kicherte verschmitzt. Dann sagte sie ganz im Ernst:

– Er ist schön. Du bist schön, weißt du!

Unverhofft löste sie das Tuch, in das sie gehüllt war, und sie stand ebenfalls nackt vor dem Bruder. Sie war von engelhaft zarter Schönheit. Ihr Mund, ihre Augen lächelten anmutig und strahlten eine wohltuende Wärme aus, eine Milde, die ihn ermutigte, auf sie zuzugehen, magnetisch angezogen von ihren krausen Brustwarzen und vom haarlosen Schlitz zwischen den Beinen.

Das Eis war unerwartet schnell gebrochen.

– Traumhaft schön bist du, sagte Ted und kniff sie in die steifen Zitzen. – Langsam!, wehrte sie ab. Nicht so fest. Ich wusste, dass es passieren würde. Ich hab's gewusst. Du willst es seit langem. Ist es so? -Oh ja! – Ich auch, sagte sie. Küss mich, Ted! Ganz zart! Das hab‘ ich mir schon lange gewünscht.

Es war ein langer, inniger Zungenkuss, der wohltuende Auswirkungen bis in den Unterleib der Geschwister hatte.

Ted drückte seinen Penis gegen die Bauchdecke seiner Schwester. Sie spürte seine Erektion und erwiderte den Druck. Dann führte sie ihre Hand an seinen Steifen und knetete ihn zärtlich.

– Ich wollte ich wäre du. Ich meine: Ich wollte, ich wäre ein Junge und hätte so nen Schwanz. – Dann will ich ein Mädchen sein und von dir genommen werden, sagte er.

Evelyne kicherte. Ted stöhnte.

– Du bist so schön, hauchte sie ihm ins Ohr. Ich liebe dich. Ich habe mich bloß nie getraut … – Ich bin verrückt nach dir, raunte er und schloss sie fest in die Arme. Ich halte es nicht mehr aus. Es muss raus, was sich da unten angestaut hat. Hilf mir! Erlöse mich von meiner Qual. – Benutze meinen Körper. Ich bin ganz dein, sagte sie. – Evelyne! – Komm aufs Bett! Wir tun's, sagte sie.

Sie legte sich aufs Bett. Die Beine waren gestreckt, der Muschischlitz züchtig geschlossen, die Nippel steil emporgerichtet.

– Ich möchte an deinen Brustwarzen nuckeln dürfen, raunte er ihr ins Ohr. – Komm, mein Baby, saug!

Er legte sich auf sie und nuckelte. Sie stöhnte dezent, legte die Arme um seinen Hals, drückte ihn fest. Sie war heiß.

– Küss mich!, flüsterte sie.

Er kroch an ihr hoch, erreichte ihre Lippen und küsste sie. Wild. Unbeherrscht. Sein Penis war zwischen seinem Bauch und dem der Schwester eingeklemmt. Er rieb ihn dort und atmete schwer.

– Hast du schon mal?, fragte er. – Nein. Der Oliver wollte. Aber ich nicht. Stattdessen hab‘ ich sein Ding in den Mund genommen – Und? Wie war's? – Seltsam, wenn so ein Kolben dir bis in den Rachen stößt.

Hast du geschluckt? – Unwillkürlich, den ersten Schuss. Er traf mich unvorbereitet tief hinten im Rachen. Ich musste würgen und seinen Penis aus meinem Mund entlassen. Den Rest der Ladung spritzte er mir über's Gesicht. – Wow! Das machen wir auch, sagte er. – Alles, was du willst. – Ich möchte, dass du alles schluckst, hörst du, sagte er lüstern. – Ich tu's, hauchte sie. – Ich will auch dein schönes Gesicht einsauen. – Du darfst alles mit mir machen.

Er versuchte etwas linkisch seinen Schwanz in Position zu bringen.

– Warte!, sagte sie.

Sie rutschte etwas tiefer, öffnete die Beine weit und forderte ihn auf:

– So, jetzt!

– Du weißt schon, dass ich dir Schmerzen bereiten werde. – Für dich zu leiden ist süß.

Er schob die Eichel in den Spalt.

Die Schamlippen teilten sich und schlossen sich um die Peniskopf. Ted stützte sich mit den Armen ab, hob seinen Körper an, auf dass die Schwester alles sehen konnte.

– Schau!, sagte er, wenn ich ihn jetzt versenke, ist bei dir nichts mehr, wie es einmal war. – Mach mich zur Frau. – Ich will noch mal sehen, was ich zerstören werde.

Er zog sich zurück nahm die 69-er-Position ein und weitete den Spalt.

Evelyne spreizte die Beine fast bis zum Spagat. Die nackte Muschi klaffte. Ein Bild für die Götter.

– Siehst du mein Häutchen?, fragte sie.

Er tauchte seinen Zeigefinger in die glitschige Scheide, übte Druck auf das Hymen aus und sagte:

– Da ist es. Spürst du's? – Es gehört dir. Ich gehöre dir..

Sie reckte sich, nahm seinen Schwanz in den Mund und grummelte ein genüssliches „Hm“.

Er verzichtete darauf Fickbewegungen zu machen, ließ seinen Steifen einfach nur im Mund der Schwester stecken. und kostete die wohlige Wärme ihrer Mundhöhle. Dann begann er die klaffende Muschi zu lecken. Es kam ihr mit einer unbeschreiblichen Wucht.

– Jetzt bist du dran, hauchte sie atemlos.. Komm Brüderchen, lad in mir ab.

Im Nu kniete er zwischen ihren geöffneten Schenkeln. Sein Gemächt stand feuerrot leuchtend vom Bauch ab.

Die von Lusttropfen eingeölte Eichel teile die Schamlippen und drang ein

– Ah!, machte Evelyne. – Da ist das Häutchen. Spürst du meinen Rammbock? – Bring es zu Ende, flehte sie.

Er erfüllte ihr denWunsch nicht, stattdessen zog er seinen Schwanz aus dem Schlitz. Die Schamhügel klappten zu wie die Schalen einer Auster.

– Warum machst du das?, fragte sie. – Ich will dich quälen.

– Ted stoß zu! -Es macht mir Spass, dich zu quälen und dir weh zu tun. Halte still! – Ah! ,wimmerte Evelyne, denn Ted hatte die Eichel wieder eingeführt und das Häutchen gedehnt. -Ah!, machte sie als er wieder zustach. – Aua! Ted, es geht nicht. ER ist zu dick. – Jetzt mach‘ ich's, Püppchen. Jetzt!

Er schob die blutrote Eichel in den engen Kanal, drückte gegen die Jungfernhaut der sich unter ihm windenden Schwester, dehnte sie bis zum Gehtnichtmehr, machte einen kurzen Rückzieher und wuchtete schließlich sein Glied bis zum Anschlag in den Bauch der Geliebten

– Aaah!, ächzte die.

Es war ein raues, kehliges Ah! Dann sagte sie mit gebrochener Stimme:

Endlich. Er steckt. Ja, er steckt, sagte er und rammte den Pflock gnadenlos in die Tiefe ihres Bauches. Evelyne. Es tut gut, so saugut. Teddylein, du fickst deine Schwester! Ist dir das klar? Ja, mein Schatz. Ich ficke mein kleine Schwester.

Ihr Gesichtsausdruck war verzerrt. Lust oder Schmerz? Sie gab kaum Geräusche von sich, und wenn, dann war es lediglich ein unterdrücktes, kehliges Ah.

Ted stützte sich ab und genoss den Anblick des grazilen Mädchenleibes unter sich, und wie sein Kolben in der Scheide ein- und ausfuhr. Er atmete abgehackt. Sein Gesicht war seltsam verzerrt. Sein Körper spannte sich.

– Evelyne, röchelte er, es kommt. Es … Ah! …

Evelyne sah ihm in die Augen, strahlte übers ganze Gesicht und hauchte erregt:

– Deine Wärme steigt in mir hoch.

Ich spüre sie.

Dann räkelte sie sich genussvoll unter dem Bruder. Der sank erschöpft auf ihren zart gebauten Körper und blieb dort für eine Weile befriedigt liegen. Den Schwanz ließ er in der Muschi stecken, bis er erschlaffte und von alleine herausflutschte.

– Schade!, sagte sie. Er ist raus. – Zeig mir deine Muschi, sagte er. Er löste sich von ihr und kniete sich vor sie hin.

Ich will sehen, was ich angerichtet habe. – Er ist schlaff, sagte sie, als er vor ihr kniete und deutete auf seinen Pimmel: Er ist schlaff und voller Schleim und Blut. – Jungfernblut, sagte er. Das ist so.

Er machte sich an ihrer Möse zu schaffen, entblätterte die Schamlippen, fingerte an der Klitoris und am Loch herum.

– Sieh dich satt, sagte sie, winkelte die Beine an und hob den Po.

Es schmatzte, und aus dem Schlitz quoll der Gatsch des Bruders. – Oh je, zwischen deinen Beinen ist eine Samen-Blut-Schliere und am Laken ist auch ein kleiner Fleck. Hat es weh getan? – Bisschen, sagte sie. Jetzt ist's ausgestanden. Hab's ja für dich getan. Ich liebe dich. Da macht man schon mal so was. – Ob du schwanger werden kannst?, fragte er. – Es gibt Tage,wo das nicht passieren kann. Ich glaube, wir haben solch einen erwischt.

Evelyne kuschelte sich eng an Ted, und sie sprachen weiter miteinander.

– Wenn die Mama wüsste, was wir hier miteinander treiben, sagte Ted. – Oh je!, sagte Evelyne. Die hat vorhin noch bedeutungsschwanger gewarnt: „Und dass ihr mir die Kirche im Dorf lasst!“ – Worauf ich geantwortet habe, sagte Ted: „Wir werden artig sein wie immer!“ – Dann sie: „Ich komme euch mal besuchen. “ Worauf ich ihr entgegnete: „Untersteh dich bloß! Wir kommen ja auch nicht in euere Suite und kontrollieren, was ihr so treibt.

“ – Daraufhin hat sie klein beigegeben: „Gut, gut!, Dann lass ich es halt bleiben. Ihr seid ja beide alt genug, um keine Dummheiten zu machen“

Die beiden kicherten amüsiert.

– Du-u!, flötete Evelyne nach einer Weile. Ich möchte dir dabei zusehen, wie du dir einen runterholst, wenn du wieder fit bist. Das turnt mich an.

Sie legte sich auf den Bauch, vergrub eine Hand unter ihrem Leib und sah zu, wie Ted genüsslich an seinem – noch! – schlaffen Schwanz herumspielte.

– Hast du schon oft gewichst?, fragte sie. – Klar! Inklusive Gruppenwichsen, sagte er. – Gruppenwichsen?, sagte sie. Wie geht das denn? – Das ist, wenn mehrere Jungs sich nackig machen, sich im Kreis aufstellen und gemeinsam masturbieren. Und wenn sie kommen, spritzen sie ihren Samen auf ein riesengroßes Poster mit nem nackten Mädchen drauf.

Evelyne kicherte und bewegte die Hand unter ihrem Bauch. Ted fuhr fort:

– Das ist cool, wenn einer nach dem andern kommt.

Das müsstest du mal sehen. Jeder hat so seine eigene Art zu onanieren und zu spritzen. Cool. Echt. – Zähl weiter!, sagte sie und fingerte an ihrer Muschi. – Seit ich weiß, dass wir zusammen in einem Bett schlafen werden, habe ich nur an dich denken können. Meine Fantasie hat derart Blüten getrieben, dass ich mir jeden Abend einen unter der Decke runtergeholt habe. – Armer Bruder!, gibbelte sie. – Wichs du regelmäßig?, fragte er unvermittelt.

– Ja. Bin gerade dabei, hauchte sie und schluckte. – Was? Du wichst?, sagte Ted. – Ja. Ich wichse. Ich wichse immer so, sagte Evelyne. Auf dem Bauch liegend und eine Hand an der Muschi. Das habe ich so von der Uschi gelernt, als ich bei ihr übernachtet habe. Du weißt doch, dass ich bei ihr übernachtet habe? – …? – Nein, nicht so, wie du denkst. Wir hatten nichts miteinander. Die Uschi lag in ihrem Bett und ich gegenüber in Lenas Bett.

Dazwischen liegen mindestens zwei Meter. Wir haben uns bloß unterhalten. Wir sprachen über Jungs und Sex und all so was. Sie lag so da wie ich jetzt und hat gesagt: – Evelyne, ich babe Lust mir einen runterzuholen. Die Uschi ist da ziemlich direkt. Leg dich doch auch so hin wie ich, hat sie gesagt, und streichele deine Muschi.

Während wir uns streichelten, erzählte Uschi von Lenas Beziehung zu Badou, wie er sie im hinteren Teil eines Kastenwagens entjungfert hat.

Dass es ziemlich weh getan hat, als er in sie eindrang. Dass sie gebettelt habe, er möge seinen Schwanz herausziehen, bevor es ihm kommt. Dass er ja gesagt habe, im letzten Moment jedoch alles in sie hineingepumpt habe, was sich in seinem verdammten Sack angestaut hatte. So haben sie die kleine Michelle gezeugt. Beim ersten Fick. Im Kastenwagen der Firma. Sie hat erzählt, Badous Stange sei so lang und so dick, und dass er sie damit nicht nur regelmäßig durchfickt, sondern von ihr verlangt habe, dass sie sich ins Gesicht spritzen lässt und in den Mund.

Dann müsse sie das Zeug schlucken. Lenas Geschichte hat mich derart aufgegeilt, dass ich meine Klitoris fester und schneller durchwalkte. Wir haben uns dabei zugesehen, wie wir uns einen abrubbelten. Die Krönung war ein toller Orgasmus. Zu tiefst befriedigend und wunderschön!

Ted knetete seinen Stift.

– Hast du mit der Uschi auch über mich gesprochen?, fragte er. – Oh, ja. Sie ist in dich verliebt. Und wie!, sagte Evelyne.

– Ja? – So sehr, dass sie sich dir gleich hingeben würde. Sie hat's mir gesagt: Für deinen Bruder würde ich sofort die Beine breit machen. Meine Muschi wird ganz nass, wenn ich nur an ihn denke, hat sie gesagt. Der ist so schön. So lieb. Hat so was Süßes, Engelhaft-Mädchenhaftes an sich … – Mädchenhaftes?, entsetzte sich Ted. – Ja, Ted, da hat sie wohl recht. Du hast so ne süße Schnut! So nen herrlich zierlichen Körper! So nen sexy knackigen Po! Und dazu die langen blonden Haare! Ja, du könntest glatt als Mädchen durchgehen, wenn da nicht dein Schwanz wäre.

Oh! Der steht schon wieder! Würdest du mir jetzt zeigen, wie dir einer abgeht?

Sie fasste ihn an.

– Gut, knie dich vor mich hin und schau direkt in den Spalt der Eichel, sagte er.

Er dirigierte ihren Kopf nahe ans Geschehen heran und legte los. Lange brauchte er nicht. Die erste Fontäne traf sie über der Nase. Sie zuckte zusammen. Die zweite platschte in ihr linkes Auge.

Sie wich zurück. Der dritte saute ihr Haar ein. Dann nahm sie einige kleinere Ergüsse wahr, die nur noch dickflüssig aus der Eichel troffen und ihre Schenkel besudelten. Schließlich war's vorbei. Die Zuckungen im Penis und im Unterleib des Bruders hörten auf. Das angestrengte Atmen ließ nach. Ein letzter zäher Samenpfropfen quoll aus dem Schlitz der Eichel.

– Leck ihn bitte sauber, sagte Ted und hielt ihr den schrumpfenden Pimmel hin.

– Macht man das so?, fragte sie. – Max hat das mal gemacht. – Max? So so!, sagte sie, nahm den Penis ihres Bruders in den Mund, nuckelte daran und … schluckte.

Ted reichte ihr ein Taschentuch. Sie wischte sich das Sperma aus dem Gesicht, den Haaren und von den Beinen.

– Ich leg mich wieder hin, sagte sie und streichele mich so wie bei der Uschi.

Sie legte sich auf den Bauch und schob eine Hand unter den Leib. Ihr süßer Po war leicht erhöht, wahrscheinlich um der Hand Spielraum für ihr Tun zu verschaffen. Ein Bild für die Götter! Sie äugte zu ihrem Bruder hin, der auf dem Rücken lag und ermattet an seiner schlaffen Nudel herumspielte. Sie lächelte beglückt.

– Erzähl mir von Max! Gehörte der auch zu eurer Wichsgruppe?, bohrte sie weiter.

– Ja, er war der Älteste von uns. Der hatte so ein Ding! So lang! So dick!

Er deutete die Maße an und fügte hinzu:

– Wenn der spritzt, Junge, Junge, da kommt was raus!

Evelynes Po ruckte. Sie atmete drei-, viermal fest aus, dann schien sie sich wieder unter Kontrolle zu haben. Ted war das leichte Aufbäumen der Schwester nicht entgangen. Seine Schilderung turnte sie offensichtlich an.

Er fuhr fort:

– Max hat mir geholfen, als ich das erste Mal beim Gruppenwichsen dabei war. Die andern waren alle schon gekommen, blieben jedoch allesamt im Kreis stehen und warteten, dass ich abspritzte. Das ist die Regel: Erst, wenn der Letzte seine Ladung verschossen hat, darf sich der Kreis auflösen. Ich war zu verkrampft zum Abspritzen. Es war das erste Mal, dass ich dabei war. Ich fühlte mich beobachtet und unter Druck gesetzt.

Da hat sich Max plötzlich neben mich gekniet, hat meinen Schwanz in die Faust genommen, hat mit einem Finger an meinem Anus gespielt und so bei mir einen kolossalen Orgasmus ausgelöst. Alle haben geklatscht und Max hat gesagt: Wir haben ein neues Mitglied!

Evelynes Atem ging heftiger. Ihr Po schrieb kleine, kreisförmige Bewegungen.

– Einmal sind wir nicht zum Gruppenwichsen gegangen, sondern zu ihm nach Hause. Er wollte mit mir allein sein, sagte er, wollte mal was anderes tun als bloß wichsen.

Ich musste ihm den Hosenschlitz öffnen und den Schwanz herausholen. Dasselbe tat er bei mir. Als wir nackt waren, hauchte er mir ins Ohr, ich sei ein so schöner Junge, ein Engel, einem Mädchen gleich, er habe tiefe Gefühle für mich, starke Gefühle, Bauchgefühle, Gefühle von Lust und Begehren aber auch Gefühle von Liebe. Und dann – plötzlich! – küsste er mich stürmisch auf den Mund. Es war ein langer inniger Kuss. Ich ließ ihn wirken.

Er wirkte bis tief in meine Eingeweide. Als er sich von mir löste, sagte er:

– Komm, ich will dir was Gutes tun.

Dann legte er mich auf die Couch, nahm meinen Steifen in den Mund und lutschte ihn so lange, bis ich abspritzte. Er schluckte meinen Samen.

– Mach mir das Gleiche, sagte er, bitte!

Ich tat es.

Evelyne keuchte.

Ihr Körper krampfte. Ihre Pobacken zogen sich rhythmisch zusammen. Dann entspannte sie und räkelte sich genüsslich auf der Matratze.

Der Morgen hatte gut begonnen. Alle Morgen in diesem Urlaub begannen so. Aber auch an den Abenden stillten sich die Geschwister gegenseitig die Lust, die in ihrem Unterleib brannte.

Fortsetzung in Spritzer 15.

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