Stefanie Ch. 04

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Stefanie drehte sich noch einmal um und sah, wie Thomas mit dem Auto wegfuhr. Stefanie öffnete die Haustür; sie wohnte mit ihrer Mutter und ihrem Bruder in einem fünfstöckigen Mietshaus. Obwohl sie nur im zweiten Stock wohnte, hatte sie sich angewöhnt, mit dem Fahrstuhl zu fahren. So konnte sie vermeiden, dass man ihr unter den Rock gucken konnte, wenn sie die Treppe hinaufging. Einmal glaubte sie nämlich bemerkt zu haben, dass der Mann der in der Wohnung gegenüber wohnte, gerade so auf der Treppe hinter ihr herlief, dass er ideal ihr Höschen sehen konnte.

Dem exibitionistischen Teil in ihr hatte das zwar gefallen. Trotzdem machte sie es auch wütend, da der Mann eine Frau und eine Tochter in Stefanies Alter hatte und Stefanie es nicht gut fand, dass er ihr mit seinem Blicken nachstellte.

Stefanie wartete auf den Aufzug als plötzlich Mark neben ihr stand. „Na, Schwesterchen, hast Du Dich im Auto eben gut amüsiert“, fragte er mit einem ärgerlichen Unterton. „Ja, es war toll“, gab Stefanie etwas angespannt zurück.

„Aber leider hast Du uns mit Deiner Gafferei etwas zu früh gestört. “ Nach eine kurzen Pause fügte Stefanie hinzu: „Du bist eifersüchtig, stimmst?“ Mark antwortete nicht. Er war eifersüchtig. Er haßte diesen Thomas, weil er gut aussah, reich war und jedes Mädchen bekommen konnte, also warum gerade seine Schwester, die er selbst so begehrte und die er so gerne für sich gehabt hätte? In jeder freien Minute dachte er an jene Nacht, als er Stefanie leckte und schließlich auch mit ihr Sex hatte.

Das erste Mal in seinem Leben war er mit seinem Penis in eine Scheide eingedrungen, und es war toll.

Der Fahrstuhl kam. Mark hielt Stefanie die Tür auf, und sie ging hinein. Er folgte ihr. Stefanie drückte auf die 2. Die Tür des Fahrstuhls schloss sich automatisch. „Dann konnte er es Dir eben im Auto nicht besorgen?“, führte Mark ihr Gespräch weiter. „Nein, leider nicht“, gab Stefanie ärgerlich zurück.

Mark drückte den Halteknopf des Fahrstuhls warf sich auf die Knie und packte Stefanie an den Hüften, so dass sich dabei ihr Minirock nach oben schob.

„Sie hat keinen Slip an“, schoss es Mark durch den Kopf. Er konnte ihr Schamdreieck sehen. Sein Herz klopfte schnell. Er drängte sich mit seinem Kopf zwischen Ihre Beine. Stefanie war total überrumpelt, als Mark plötzlich vor ihr in die Knie ging und seinen Kopf zwischen ihre Beine schieben wollte. Reflexartig presste sie die Beine fest zusammen. Er packte sie an den Pobacken und hatte nun seinen ganzen Kopf unter ihren Rock geschoben. Er presste seine Nase in ihr Schamdreieck und atmete tief ein, gleichzeitig zwängte er ihr von hinten seine rechten Hand zwischen ihre Beine und erreichte schließlich mit einem Finger ihren Schlitz.

Sie war nass. Mark hoffte, dass sie ihm den Zugang zu ihrer Muschi gewähren und ihn nicht wegstoßen würde.

Stefanie spürte wie ihr Bruder seinen Kopf fest an ihren Schamhügel presste, dann fasste er ihr von hinten zwischen die Beine. Stefanie war vom Fick mit Thomas und von Thomas‘ Lecken im Auto immer noch total feucht … und total erregt. Sie hatte sich vorgenommen, dass zwischen ihr und Mark nichts mehr laufen würde.

Doch jetzt war er wieder zwischen ihren Beinen und sie war noch nicht zu ihrem Orgasmus gekommen. Mark küsste nun wild ihren Unterleib und massierte ihre Pobacken. Dabei griff er ihr immer wieder zwischen die Beine, was ihr ein wohliges Gefühl bereitete und ihr regelmäßig einen Seufzer entlockte. Marks offensichtliche Erregung steckte sie an. Sie konnte ihn jetzt nicht einfach wegstoßen. Langsam spreizte sie ihre Beine.

„Sie spreizt ihre Beine! Sie spreizt ihre Beine!“ dachte Mark triumphierend.

Sein Herz raste. Er liebte diese Muschi mit ihrem kurz rasierten Schamdreieck, mit ihren wulstigen großen Schamlippen und ihren großen geschwollenen Kitzler, der zwischen den Lippen heraus stand. Er liebte den Geruch der Schamhaare und ihres Mösensaftes.

Er leckte nun die Innenseite ihrer Schenkel und arbeitet sich nach oben. Dabei spreizte Stefanie ihre Beine immer weiter. Er konnte nun ihre Muschi besser riechen. Es war die Mischung aus Mösenschleim und Sperma, die er schon vor ein paar Tagen an ihrem Slip gerochen hatte.

Wieder ekelte er sich zunächst ein wenig. Schließlich hatte dieser Thomas sie wohl gerade erst mit Sperma abgefüllt und sie noch kurz zuvor im Auto geleckt. Aber er konnte nicht widerstehen. Es war auch ihr Mösenschleim dabei, Stefanies Mösenschleim, den er so liebte, und er wußte, sie würde noch mehr produzieren. Er ließ seine Zunge über ihre Schamlippen gleiten. Stefanie reagierte darauf mit einem Stöhnen und mit einem weiteren Spreizen ihrer Beine. Mark leckte nun über die gesamte Spalte.

Sie schmeckte so gut. Dass er auch teilweise das Sperma seines Konkurrenten aufleckte, störte ihn nicht mehr. Er war wie von Sinnen. Er leckte wild über ihre Möse und drückte sein Gesicht immer fester in ihren Schoß, so dass sein gesamter Mundbereich von ihren Säften nass war. Er selbst hatte einen Steifen in der Hose, dass es fast schon weh tat.

Stefanie konnte nur noch die Beine spreizen und Mark gewähren lassen, er leckte ihre Pussy so wild und leidenschaftlich, dass sie laut stöhnen musste und seinen Kopf fest an sich drückte.

Ihre Hüften zuckten, ihre Knie wurden weich und sie wußte nicht, ob sie sich noch lange auf den Beinen halten konnte. Das Gefühl in ihrer Muschi war unbeschreiblich. Mark ließ seine Zunge wild über ihren Kitzler tanzen. Plötzlich steckte er auf einmal drei Finger in ihre Muschi. Das war zuviel für Stefanie. Ihr Orgasmus überrollte sie. Sie konnte nur noch stöhnen, ihr ganzer Körper zuckte.

Als Mark wenig zärtlich drei Finger in sie hinein rammte, merkte er, dass dies das Faß zum überlaufen brachte.

Stefanie stöhnte, und er fühlte mit seinen Fingern wie ihre Muschi kontrahierte. Ihr ganzer Unterleib zuckte, so dass er sie noch fester halten musste um ihren Kitzler weiter zu lecken. Mark war stolz, sie so weit gebracht zu haben. Er wollte diese Muschi weiter lecken und riechen. Er hätte sie auch gerne wieder gefickt. Schließlich drohte sein Schwanz fast zu bersten. Aber er wurde jäh aus seinen Träumen gerissen:

„Genug, … genug!“, raunte Stefanie und stieß Marks Kopf von sich weg.

Sie ließ ihren Rock wieder über ihr Schamdreieck fallen. Mit der rechten Hand drückte sie auf den Fahrstuhlknopf. Sekunden später setzte sich der Fahrstuhl wieder in Gang. Mark war enttäuscht. Er hätte gerne noch mehr von ihr gehabt. Er stand auf, sah Stefanie fragend an. Doch sie sagte nur: „Schluss!“

Stefanie tat es ein bißchen Leid, ihn abzuweisen, schließlich schien sein Schwanz steinhart zu sein und niemand hatte sich bisher darum gekümmert.

„Er wird sich genauso wie Thomas selbst darum kümmern müssen. „, dachte sie amüsiert bei sich und verließ den Fahrstuhl.

Draußen wartete schon Andrea, das Mädchen von gegenüber. Stefanie und Mark grüßten sie. „Andrea nimmt bestimmt aus dem gleichen Grund den Fahrstuhl wie ich“, dachte Stefanie. Sie kannte Andrea nicht wirklich. Wenn sie sich zufällig auf dem Flur trafen redeten sie über belanglose Sachen. Trotzdem fand Stefanie, dass sie nett war.

Andrea war zwei Jahre jünger als Stefanie, etwas kleiner mit blonden langen Harren. Sie hatte ein Puppengesicht mit ein paar Sommersprossen auf der Nase. Ihre Brüste waren kleiner als Stefanies. Aber sie war genauso wie Stefanie schlank und langbeinig und genauso wie Stefanie trug sie oft Miniröcke. Stefanie fragte sich, ob Andrea ahnte, was gerade im Fahrstuhl abgelaufen war, ob sie Stefanies Stöhnen im Fahrstuhl gehört hatte und ob sie Marks Beule in der Hose bemerkt hatte.

Stefanie und Mark betraten die Wohnung. Mark verschwand sofort in sein Zimmer und Stefanie ging ins Bad, um sich zum zweiten Mal zu duschen. Sie zog sich nackt aus und betrat die Duschkabine, Sie dachte an die Ereignisse des Tages und an Thomas und Mark, die sie mit riesigen Erektionen allein gelassen hatte. „Mark ist jetzt bestimmt in seinem Zimmer und holt sich einen runter“, überlegte sie. Stefanie war ein wenig stolz, dass sie einen solchen Einfluss und damit Macht über die Männer haben konnte.

Sie ließ heißes Wasser über ihren Körper laufen und der Gedanke an steife Schwänze ließ ihre Muschi wider aktiv werden. Stefanie stellte sich vor, wie Thomas und Mark jetzt auf ihren Betten lagen, ihren Penis massierten und dabei an Stefanie dachten. Sie hatte noch nie gesehen, wie sich ein Mann selbst befriedigt. Zwar hatte sie früher einmal in Erwägung gezogen, ihren Bruder heimlich dabei zu beobachten. Bis jetzt hatte sie sich aber nicht getraut.

Stefanie trocknete sich ab und schlüpfte in einen Bademantel. Der Gedanke an Mark, der gerade onanierte ließ sie nicht los. Wenn es eine Gelegenheit gab, einem Jungen beim Wichsen zuzusehen, dann jetzt. Sie verließ das Bad überquerte den Flur und öffnete schnell Marks Zimmertür.

Sie sah gerade noch wie Mark auf dem Bett aufschreckte und versuchte seine Unterhose hoch über seinen erigierten Schwanz zu ziehen, aber es gelang ihm nicht richtig, so dass sein Lümmel noch teilweise aus der Unterhose raus lugte.

Mark hatte einen roten Kopf und konnte nichts weiter sagen als: „Mensch, kannst Du nicht anklopfen?“ Stefanie musste innerlich lachen, ob Marks verzweifelten Versuch, seinen steifen Schwanz zu verstecken. „Wenn ich darf, würde ich dir gerne beim onanieren zusehen“, sagte Stefanie sachlich. Mark war verblüfft; er wußte nicht, was er sagen sollte. Einerseits hätte er sehr gerne weiter gemacht – Stefanie hatte ihn im Fahrstuhl einfach zu geil gemacht -, andererseits schämte er sich, sich vor seiner Schwester selbst zu befriedigen „Ich gebe dir auch einen kleinen optischen Anreiz“.

Mit diesen Worten löste Stefanie den Gürtel ihres Bademantels, so dass Teile ihrer Brüste zum Vorschein kamen und ihr kurz rasiertes Schamdreieck.

Mark starrte sie an. Sie sah so perfekt aus mit ihren kastanienbraunen Haaren, die vom Duschen noch nass waren, mit ihren runden Brüsten, ihrem flachen Bauch und den schlanken langen Beinen. Mark schluckte. Zu gerne hätte er sich auf sie gestürzt und seinen Schwanz in ihre Muschi gesteckt.

Er wußte aber, dass sie das nicht zulassen würde und er damit alles kaputt machen konnte. Langsam griff er sich in die Unterhose und fing an seinen immer noch harten Penis leicht zu massieren.

Stefanie war zufrieden. Er hatte seine Scheu überwunden und wichste nun seinen Schwanz. „Zieh deine Unterhose aus, damit ich dein Ding sehen kann“, schlug sie vor. Sie hatte den Schwanz ihres Bruders noch nie im steifen Zustand bei Tageslicht gesehen.

In jener Nacht als er zu ihr ins Zimmer kam und sie miteinander Sex hatten, konnte sie ihn nur schemenhaft sehen. Mark zögerte. Er wußte, dass sein Penis nicht besonders groß war und befürchtet, dass Stefanie enttäuscht sein würde. „Los mach schon“, feuerte ihn Stefanie an. „Du darfst auch meine Muschi sehen“, sagte sie und setzte sich breitbeinig auf den Sessel, der gegenüber dem Bett stand, so dass Mark ihre Pussy mit ihren wulstigen Schamlippen und den großen Kitzler sehen konnte.

Ihre Muschi hatte schon wieder Mösenschleim produziert, der nun in ihrer Spalte glitzerte. Mark stockte der Atem. Noch mehr Blut schoß in seinen Penis. Er konnte nicht anders als seine Unterhose auszuziehen. Er saß nun auf dem Bett und zwischen seinen Beinen stand sein erigierter Schwanz, den Mark noch nie so groß gesehen hatte wie heute.

Stefanie konnte nun Marks Schwanz in voller Pracht sehen. Er hatte im Vergleich zu den beiden Schwänzen, die sie heute schon gefickt hatte, einen kleinen Schwanz.

Trotzdem gefiel er ihr. Er hatte eine dicke Eichel, und er war so steif, dass die Adern deutlich hervortraten. Stefanie wußte, dass sie die Ursache für den Zustand des Schwanzes war. In ihrem Bauch und nicht zuletzt in ihrer Möse fing es an zu kribbeln. „Wichs ihn“ sagte sie leise.

Mark konnte die Augen nicht mehr vom Körper seiner Schwester abwenden. Er nahm seinen Schwanz in die Hand und fing langsam an zu reiben.

Er wollte sich Zeit lassen, diesen Augenblick genießen, in dem seine Schwester mit entblößten Brüsten und entblößter Muschi vor ihm saß und ihm beim Onanieren zuschaute.

Stefanie beobachtete, wie Mark seinen Schwanz bearbeitete. Sie sah wie die Eichel von Marks Wichse immer schleimiger wurde, was sie zunehmend erregte. Ihr fiel es schwer, nicht selbst aktiv zu werden. Gerne hätte sie Marks Schwanz in den Mund genommen und das Sperma von seiner Eichel gelutscht.

Auch hätte sie das Ding gerne in ihrer Scheide gespürt. „Aber ich hatte heute schon zwei unterschiedliche Schwänze drin“, dachte Stefanie bei sich. Ein dritter Schwanz und zudem noch der von ihrem Bruder wollte Stefanie vermeiden. Sie hatte immer noch ein schlechtes Gewissen, dass sie sich in jener Nacht hat hinreißen lassen. Mit dem eigenen Bruder Sex haben, rief weiterhin große moralische Bedenken bei ihr hervor. „Obwohl sich von seinem Bruder lecken zu lassen oder ihm beim Wichsen zuzusehen, eigentlich auch nicht viel besser ist“, überlegte Stefanie.

War sie erst einmal erregt, hatte ihre Muschi aber eine so große Macht über sie, dass die moralischen Bedenken immer mehr an Bedeutung verloren. „Ich werde nicht mit ihm schlafen, aber wenn er sich selbst befriedigt, kann ich das auch machen“, rechtfertigte sie sich vor sich selbst.

„Wenn du magst, kannst du sehen, wie ich mich selbst befriedige. Ich denke, das ist nur gerecht“, sagte sie zu Mark. Sie zog ihr rechtes Bein an und legte es über die Armlehne des Sessels, so dass ihre Beine weit gespreizt waren und ihre Muschi noch weiter hervortrat.

Mit der rechten Hand griff sie sich zwischen die Beine, zog mit zwei Fingern ihre Schamlippen etwas auseinander und massierte mit dem dritten Finger ihren Kitzler. Ihre Möse war schon sehr feucht, so dass ihre Finger bald vom Mösenschleim nass waren. Sie stöhnte, ließ aber ihren Blick weiterhin auf Mark und vor allem Marks Schwanz gerichtet. Die Situation erregte sie sehr.

Marks Herz klopfte stark. Seine Schwester masturbierte vor seinen Augen und sein Penis pochte in seiner Faust.

Zu gerne wäre er aufgestanden und hätte sich vor den Sessel gekniet, seinen Schwanz in ihre triefende Möse geschoben und sie gefickt. Er wußte nicht, ob er das lieber tun würde, oder ob er sie lieber lecken würde. Der Geruch und der Geschmack von Stefanies Möse war das Größte für ihn. Er war dieser Muschi so gerne so nah. Er hätte sie stundenlang lecken können. Trotzdem entschloss er sich abzuwarten, wie sich die ganze Sache entwickeln würde.

Ihm war klar, dass Stefanie den Ablauf bestimmte. Wenn er etwas falsch machte, könnte es schnell vorbei sein.

Stefanie steckte Zeige- und Mittelfinger in ihre kleine Pussy und stöhnte dabei laut auf. Als Mark das sah, wäre er fast gekommen. Doch es gelang ihm, gerade noch seinen Saft zurückzuhalten. Plötzlich zog Stefanie ihre Finger aus ihrer Möse heraus und stand auf, der Bademantel bedeckte teilweise wieder ihr Schamdreieck und Mark glaubte, dass es jetzt vorbei sein würde.

Doch Stefanie streifte sich den Bademantel über die Schulter und ließ ihn zu Boden fallen. Sie war jetzt vollständig nackt. Mark musste beim Anblick ihres perfekten Körpers schlucken, sein Herz raste, als sich der perfekte Körper auf ihn zu bewegte. Stefanie stand nun direkt vor ihm. Es waren nur noch Zentimeter zu ihrem Bauch. „Steh auf“, sagte sie. Mark stand auf. Sein Penis war steinhart und stand fast orthogonal von seinem Körper ab. Er war Stefanie nun so nah, dass seine Penisspitze leicht ihren Bauch berührte.

„Damit eins klar ist: Nicht reinstecken. Das dürfen wir nie wieder tun. Aber du darfst meinen Körper fühlen. “ Mit diesen Worten trat sie noch näher an Mark heran, so dass sein Penis zwischen ihrem Bauch und Marks Bauch eingeklemmt wurde. Stefanie umarmte ihren Bruder und zog ihn noch fester an sich. Mark griff automatisch nach ihren Arschbacken und drückte sie fest an sich. Marks Penis stand nun senkrecht nach oben zwischen beiden Körpern eingeklemmt.

Sein Schwanz hatte schon reichlich Saft ausgespuckt der sich nun auf Stefanies und Marks Bauch verteilte. Stefanie fing an ihren Oberkörper und ihre Hüfte zu kreisen, so dass der eingeklemmte Schwanz massiert wurde Mark stöhnte. Er griff nun noch fester in ihre Pobacken und fing ebenfalls an den Oberkörper und die Hüften zu kreisen. Es war ein geiles Gefühl, diesem heißen wunderschönen knackigen Körper so nah zu sein. Stefanie hatte den Kopf auf Marks Schulter gelegt.

Die Situation hatte etwas Zärtliches, und Stefanie fühle sich sehr wohl. Sie bewegte ihren Kopf etwas, so dass sie zwischen ihrer beider Körper sehen konnte. Sie sah die glänzende Eichel des Penis, die zum Bersten geschwollen war. Stefanie konnte das Sperma und den Penis riechen, was sie sehr erregte. Sie merkte, dass sich der Mösenschleim langsam einen Weg aus ihrer Muschi Richtung Innenseiten der Oberschenkel bahnte. Mark ließ nun seine rechte Hand von ihrer Pobacke weiter zur Mitte zwischen ihre Beine wandern.

Als er ihr mit einem Finger zwischen die Schamlippen fuhr, stöhnte sie auf: „Jaaa, das tut gut. “ Für Mark war dies die Aufforderung, weiter zu machen. Bald hatten vier Finger ihren Weg in ihren Schlitz gefunden. Stefanie hob ihr Bein an, damit er einen besseren Zugang hatte. Er steckte erst zwei dann drei Finger in ihre Möse. Stefanie stöhnte.

Mark konnte sich nicht mehr zurück halten. Er trat etwas zurück und befreite seinen Penis aus der Umklammerung zwischen ihren Körpern; er drückte seinen Schwanz mit der Hand etwas nach unten und ging dabei leicht in die Knie, so dass sein Penis an Stefanies Bauch entlang zwischen ihre Beine rutschte.

Mark ergriff Stefanies Oberschenkel und bewegte seine Hüften nach vorne. Sein Penis war nun genau zwischen Stefanies Schamlippen, die er gleichsam als Schienen benutzte. Seine Bewegungen massierten ihren Kitzler. Die Möse war so nass, dass er mit Leichtigkeit hin und her rutschen konnte. „Nicht reinstecken!“, ermahne Stefanie noch einmal ihren Bruder. Mark küsste sie nun mit Leidenschaft. Er war wie von Sinnen. Er wollte sie so sehr und Stefanie wurde von dieser Leidenschaft angesteckt.

Er packte sie nun und drehte sie um so dass sie mit dem Rücken zum Bett stand. Dann schob er sie sanft nach vorne, so dass sie beide aufs Bett fielen. Sie lag nun auf den Rücken und er auf ihr; sein Schwanz war immer noch zwischen ihren Beinen. „Wir dürfen das nicht“, sagte Stefanie. Allerdings machte sie keine Anstalten, Mark von sich runter zu schieben oder wieder auf zu stehen. Er küsste sie am Hals und streichele ihre linke Brust, während er sein Becken bewegte.

Sein steifer Schwanz, rutschte dabei wieder an ihren Schamlippen entlang. Mark hoffte, dass sie doch noch nachgeben würde und sich doch noch ficken lassen würde. Er versuchte ihre Schenkel weiter auseinander zu drücken, um in sie eindringen zu können. Stefanie spürte den harten Schwanz zwischen ihren Beinen. Ihre Möse und ihre Lust hatten wieder einmal das Kommando übernommen. Als Mark ihre Schenkel auseinander drückte, meinte sie mit leiser Stimme: „Nein, wir dürfen das nicht …“, sie wehrte sich aber nicht.

Im Gegenteil: Sie spreizte die Beine so weit sie konnte und ließ zu, dass er seinen Schwanz in ihre Möse steckte.

Mark triumphierte, er hatte sie wieder rumgekriegt. Er atmete laut und fickte sie nun mit schnellen Bewegungen. Lange würde er sich nicht mehr zurückhalten können. Stefanie genoss es, heute zum dritten Mal gevögelt zu werden. Es kribbelte in ihrem ganzen Unterleib. Sie stöhnte und atmete schwer. Sie streckte ihrem Bruder bei jedem Stoß ihren Unterleib entgegen und hoffte, dass er nicht kommen würde, bevor sie ihren Orgasmus hatte.

Doch schon stöhnte Mark laut auf, stieß noch fester zu, vergrößerte sogar noch die Geschwindigkeit und spritzte tief in ihr ab.

Stefanie merkte, wie ihre Möse mit Sperma gefüllt wurde. „Fick mich weiter, ich bin noch nicht so weit“, raunte sie Mark zu. Sie fasste sich zwischen die Beine und massierte mit einem Finger ihren Kitzler. Mark blieb in ihr und bewegte sich weiter. Sein Schwanz war immer noch steif.

Er wollte, dass sie auch einen Orgasmus hatte. Stefanie massierte ihren Kitzler nun immer schneller, ihr Körper verkrampfte sich, sie schrie laut auf und kam: Mark merkte wie ihre Möse kontrahierte. Sie ließ schnell und heftig ihr Becken kreisen. Der Orgasmus schien gar nicht enden zu wollen. „Mach weiter!“, stöhnte sie ganz außer Atem. Sie bearbeitete ihren Kitzler weiter und kam ein weiteres Mal. Sie stöhnte nur noch. Marks Penis erschlaffte allmählich in ihrer Möse.

Er war aber fasziniert von Stefanies Geilheit und wollte, dass ihre Extase noch weiter anhalten würde. Er zog seinen mit Mösensäften und Sperma verschleimten Schwanz aus ihrer Möse und rutsche an ihrem Körper hinunter, bis sein Kopf zwischen ihren Beinen lag. Stefanie schien gar nicht zu bemerken, dass er seinen Schwanz aus ihrer Möse gezogen hatte. Sie massierte immer noch ihren Kitzler mit enormer Geschwindigkeit. Sie hatte die Augen geschlossen und ihre ganzer Körper zuckte.

Mark konnte sehen wie sein Sperma aus ihrem Fickloch lief. Den Geruch ihrer schleimigen Möse fand Mark wunderbar. Er steckte nun den Zeigefinger in ihre Scheide und ließ ihn in ihr kreisen. Sie war warm und unglaublich feucht. Ihre Scheide war ausgeweitet, so dass er mit Leichtigkeit einen weiteren Finger und dann einen dritten reinstecken konnte. Jetzt schien Stefanie wieder etwas von ihrer Umwelt wahrzunehmen. Denn sie stöhnte ein langgezogenes „Jaaaaaaa, fick mich mit deinen Fingern.

Mark spürte wie die Scheide um seine Finger abermals kontrahierte und Stefanie bekam einen weiteren Orgasmus. Stefanie wollte nicht mehr aufhören. Sie kam und kam. Mark hatte nun vier Finger in ihrer Pussy. Mit seiner anderen Hand schob er Stefanies Hand weg, die ihren Kitzler massierte. Jetzt konnte er mit der Zunge ihren Kitzler erreichen. Er ließ seine Zunge so schnell und so fest er konnte über ihre Klitoris tanzen. „Jaaa, leck mich Mark, leck mich, leck deine kleine Schwester!“ stöhnte sie.

Und dann kam sie erneut. Ihr Becken zuckte und sie bewegte es nun so heftig, dass Mark sie festhalten musste, um mit seiner Zunge ihren Kitzler nicht zu verfehlen. Ihr Mösensaft hatte schon seine ganze Hand nass gemacht, mit der er immer noch vier Finger in sie hinein stieß.

Marks Penis war wieder steif geworden, weshalb er langsam wieder an ihr hinauf glitt und sich wider auf sie legte. Er gab ihr einen heftigen Zungenkuss.

Stefanie konnte sein Sperma und ihren eigenen Saft riechen, der um Marks gesamten Mundbereich verschmiert war. Mark drang wieder in sie ein. Er merkte dass sie nun von seinem Fingerfick sehr ausgeweitet war. Er wollte gerade mit seinen Stößen beginnen, als er hörte, dass ein Schlüssel in die Wohnungstür gesteckt wurde.

„Verdammt, das ist Mama!“, rief er. Stefanie wurde jäh wieder in die Welt zurückgeholt. Ihre Mutter durfte sie auf keinen Fall so zusammen sehen.

Beide sprangen vom Bett auf. Mark zog sich an, so schnell er konnte. Stefanie hob ihren Bademantel vom Boden auf und schlüpfte in ihn hinein. Als sie sich nach unten bückte, ließ sie es sich nicht nehmen, Mark noch einmal ihre triefende Muschi und ihren knackigen Hintern zu zeigen. Sie öffnete die Tür einen Spalt weit und lugte auf den Gang. Als sie niemand sah, schlüpfte sie schnell hinaus, überquerte den Gang und ging in ihr Zimmer.

Keine Minute zu früh. Denn als sie sich den Bademantel auszog um in ein Nachthemd zu schlüpfen, öffnete sich schon ihre Zimmertür. Ihre Mutter steckte den Kopf herein: „Hallo Stefanie, hast Du Hunger, ich habe für uns Pizzen mitgebracht. „, sagte sie. „Und ob ich Hunger habe“, antwortete Stefanie und im Gedanken fügte sie noch hinzu: „Ich habe heute so viel gefickt, das macht Hunger. „.

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