Stern von Afrika

Beteiligte:

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Erzähler: (25)

Elfriede: Mutter (42)

Luise: Tante (33)

Emely Numango, genannt Mama Numango (40)

Star Numango (24) Tochter von Emely

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Ich bin zur Hochzeit einer Kusine nach Südafrika eingeladen worden.

Da ich die Familie dort nicht kannte, ihre Eltern waren vor meiner Geburt dorthin ausgewandert, wollte ich, auch im Namen der deutschen Familie, an der Hochzeit teilnehmen.

Weil man nicht nur zu einer Hochzeit nach Süd-Afrika fuhr, verband ich das mit meinem Urlaub.

Ich hatte vom Süden Afrikas schon einiges gehört und wollte mir vieles ansehen.

Zu erst musste ich aber der dortigen Familie meine Aufwartung machen. Als ich erzählte, dass ich vor der Hochzeit mir das Land ansehen wollte, waren alle begeistert und stürzten sich in die Planung.

Ich fuhr also durch Land. Besuchte den Krüger-National-Park, die Strände am Indischen Ozean und Kapstadt.

In Kapstadt war ich so unvorsichtig, auf der Atlantikseite ins Wasser zu gehen.

Die haben da, auch wegen der starken Wellen, so eine Art Schwimmbädern in die Steine des Ufers gebaut.

Das Wasser war nicht kalt, das war eisig.

Ich stand also frierend dort als eine junge Frau laut über mich lachte.

Ich maulte sie auf deutsch böse an, dass das Wasser sau kalt sei, worauf sie auf deutsch antwortete, dass man das doch wüste, wenn man nach Süd-Afrika käme.

Ich trocknete mich ab und ging mit Ihr zur Uferpromenade.

In der Sonne wurde ich schnell wieder warm und konnte mir die Frau, die mich da so frech angesprochen hatte, besser studieren.

Sie war eine wunderschöne Afrikanerin.

Auf meine Frage, woher sie so gut deutsch könne, sagte sie, dass sie aus Windhuk käme.

Wir sprachen über dies und das und, als die Sonne unterging, verabschiedete ich mich von ihr.

Am nächsten Nachmittag saß ich an der Strandpromenade, als ich von einer Stimme auf deutsch gefragt wurde, ob ich mich heute nicht ins Wasser getraut hätte, ich sähe so trocken aus.

Da war sie wieder, die wunderhübsche Frau aus Namibia.

Ich frage sie, was sie in Kapstadt machen würde und sie antworte, dass sie ihre Ausbildung an der Uni abschließen würde, um dann in ihrer Heimat arbeiten zu können.

Sie vermisse die schöne warme und trockne Luft Namibias.

Ich hatte so meine Erfahrungen auf dem Weg nach Kapstadt mit der heißen Luft im Landesinneren und scherzte, dafür, dass sie lange dort gelebt hätte, wäre sie aber noch nicht richtig durch.

Und fragte, ob ich mal Anbeißen könne.

Sie schaute etwas komisch und sagte, dass Namibia ein viel besseres Klima hätte.

Wir lachten beide.

Sie fragte mich, was ich in Süd-Afrika machen würde und ich sagte, dass ich zu einer Hochzeit einer Kusine da sein und mir vorher das Land, und die Leute, ansehen würde.

Auf das „und die Leute“ musste sie lachen.

Sie riet mir auch Namibia nicht auszulassen. Wir verabschiedeten uns und ich ging zurück ins Hotel. Und am nächsten Nachmittag, ich konnte es kaum erwarten, war sie wieder da. Ich sagte ihr, dass ich mir das mit Namibia überlegt hätte, und ob sie mich dort führen könne. Wieder dieser komische Blick. Und sie empfahl mir ihre Mutter. Die hätte eine Reisebüro in Windhuk.

Unser Geplänkel ging noch ein paar Tage bis ich sagte, ich müsse weiter.

Wir verabschiedeten uns voneinander, sie sah mir etwas traurig aus. Ich hatte mir auch mehr erhofft, aber meine Zeit in Kapstadt war zu Ende und wir hatten zu wenig Zeit. Sie sagte mir zum Abschied noch, dass ihr Name Star Numango sei.

An ihren Rat mit Namibia denkend hin flog ich nach Windhuk. Uff, das war,… heiß ist untertrieben.

Ich suchte mir ein Hotel und suchte nach dem Reisebüro der Mutter des Sterns von Afrika.

Wie ich sie für mich nannte. In einer Nebenstraße fand ich das Reisebüro. Drei Männer redeten böse auf eine Frau, fast so schön wie mein Stern, ein und wollten Geld. Ich mischte mich ein und fragte, ob ich helfen könne.

Die Männer wurden unwirsch und sagten, dass die Teef op Hitte ihnen 2000 Dollar schulden würde. Und wenn das Geld nicht bis heute Abend da sein, würde der Laden abgefackelt und die Teef op Hitte mitgenommen.

Das konnte ich nicht zulassen und sagte den Männern, sie sollen sich doch bis zum Abend gedulden. Die verschwanden und die Frau strahlte mich an. Ich fragte sie, ob sie Mama Numango sein, die Mutter von Star, und sie fiel mir um den Hals. Ich würde ihr Sternchen kennen. Wie es ihr in der Fremde ergehen würde und und und.

Ich konnte sie beruhigen und fragte, was da los gewesen sei.

Sie spukte aus und sagte etwas von Schwein von Mann, der immer nur Spielen würde. Und der ihr Geschäft verspielt hätte und sich dann von einem Auto hat überfahren lassen, der dämliche Hund.

Ich fragte, ob sie etwas zu tun hätte, oder ob sie mir da Land zeigen könne. Star hätte sie mir empfohlen. Sie fragte wie lange ich Zeit hätte, und ich sagte, dass ich in drei Wochen zu einer Hochzeit in JoBurg sein müsse.

Sie sah mich schräg an und fragte, ob das meine sein, worauf ich sagte, dass es die einer Kusine sei, und ich die europäische Familie vertreten würde.

Mama, sie bestand drauf, dass ich sie so nennen möge, sagte mir, in zweieinhalb Wochen kann man aber nicht viel vom Land sehen. Und ganz billig sei das auch nicht.

Ich sagte ihr, für 2000 namibische Dollar würde ich sie zweieinhalb Wochen aushalten, worauf sie einen Lachkrampf bekam.

Abends warteten wir auf die drei Geldeintreiber. Ich verhandelte mit denen und sagte denen sollten sie das Haus anzünden oder Mama etwas tun, wäre ganz schnell die Polizei hinter ihnen her.

Ich wüsste wer sie seinen und hätte das einem Freund gesagt, der in 30 Minuten die Polizei informieren würde. Dann bot ich ihnen an, für 1500 Dollar die Schuld vom alten Säufer als bezahlt zu betrachten. Ich forderte den Schuldschein, sie bekamen das Geld und verschwanden.

Mama schaute mich mit großen Augen an. Ich gab ihr den Schuldschein und 2000 Dollar. Für die Reise.

Am nächsten Tag holte Mama mich am Hotel ab und wir fuhren los.

Die erste Nacht waren wir in einem Hotel in einer kleinen Stadt von der mir Mama alles zeigte. Wir gingen durch die Straßen, Mama dozierte, und plötzlich war eine Schlange von Deutschen da, die interessiert zuhörten.

Als wir mit dem Rundgang fertig waren, sprach der Reiseleiter Mama an und sagte, dass sie Sachen von dem Ort wüsste die nicht einmal im Rathaus bekannt seinen. Er gab ihr das gesamte Geld, das er von der Reisegruppe für diesen Rundgang bekommen hatte und sagte, das Geld sei ihr Geld. Sie hätte die Arbeit gemacht und er hätte so viel gelernt, da wolle er sie nicht um ihr Geld betrügen.

Mama war glücklich.

Sie umarmte mich und sagte „Nur durch dich erlebe ich dieses. Danke“. Und dann küsste sie mich. Nicht einfach auf den Mund sondern richtig.

Wir fuhren weiter. Die folgende Nacht verbrachten wir in einem kleine Zeltlager, das ich am Rand der Seitenstraße aufbaute. Mama kochte ein Abendbrot und erzählte von ihrem Leben. Ihr einziger echter Schatz sei ihr Sternchen. Und sie wünschte sich, dass diese einen guten Mann bekäme, einen sehr viel besseren als es ihn unwürdiger Vater gewesen sei.

Und dann sang sie leise ein trauriges Lied. Ich ließ sie sitzen und verschwand in meinem Zelt. Ich zog mich aus (ich schlafe nackt) und lauschte dem traurige Lied. Mama macht das Feuer aus und machte sich an etwas zu schaffen.

Dann kam sie plötzlich in mein Zelt und sagte: „Ich verdanke dir so viel, hier ein kleines bisschen als Dank dafür. “ Dann legt sie sich nackt neben mich und küsste mich.

Küssen konnte sie. Und dann griff sie nach meinen Schwanz und rieb ihn, bis er steif von mir ab stand. Und setzte sich drauf.

Ich konnte nicht wirklich etwas sehen, der Mond war nicht hell genug, aber ich konnte sehen, wie sich auf mir ritt. Sie beugte sich über mich und küsste mich wild. Dabei zitterte sie. Dann stützte sie sich rechts und links von mir ab und sagte, dass ich ihre Möpse lecken solle.

Was ich auch tat. Und wieder ein kleiner Schauer von ihr.

Dann ein lauter Schrei. Das war ein Orgasmus, der auch mich zum spritzen brachte. Sie brach über mir zusammen und schlief ein. Und ich dachte mir: Da wolltest du ein schnuckliges Mädchen ficken und hast nun in ihre Mutter, die auch nicht schlecht aussieht, gespritzt.

Ich hoffte, sie sein Gesund und nicht in ihrer fruchtbaren Phase.

Denn ich hatte voll in sie rein gespritzt.

Am nächsten Tag wachten wir gemeinsam auf und Mama fing wieder an zu reiten. Jetzt sagte sie, dass sie von so etwas geträumt hätte. Ein schöner Schwanz nur für sie. Ihr Mann hätte nur herumgehurt und sie seit Jahren nicht mehr angerührt. Sie sei zu dünn für ihn gewesen. Ich nahm sie in die Arme und versicherte ihr, dass sie auf keinen Fall zu dünn sein.

Ich würde meine Braten genau so mögen, biss in ihre eine Brust, sie lachte und wir kamen wieder gemeinsam.

Bei unserem Zeltlager gab es keine Möglichkeit sich zu waschen. Wir verschwanden kurz hinter einem Busch um zu pinkeln, zogen uns an und fuhren weiter. Der nächste Halt war eine Farm, die Mama das erste mal gebucht hatte. Wie bekamen ein gemeinsames Zimmer und verschwanden, nacheinander, auf dem Pott und unter der Dusche.

Die Besitzer der Farm zeigten und alles möglich. Wir aßen dort zu Abendbrot und verschwanden bald im Zimmer. Mit schlafen verbrachten wir in dieser Nacht nicht mehr als in der letzten. Kein Ahnung wie oft Mama kam, ich kam drei mal.

Wir fuhren also durch Land. Durch die Wüste, am Meer, und übernachten im Zelt, auf Farmen oder in kleinen Hotels.

Nach zweieinhalb Wochen waren wir wieder zurück in Windhuk und ich musste nach JoBurg.

Mama weite als wir uns verabschiedeten. Ich auch.

Als ich in JoBurg ankam wurde ich von meiner Mutter, die überraschend auch zur Hochzeit kam, abgeholt. Sie erzählte, das ihr lieber Mann bei einem Schäferstündchen mit seiner Sekretärin einen Herzinfarkt bekommen und auf ihr gestorben sei. Beim abspritzen, wie sie mir lachend sagte.

Die Idee genau dann ‚von uns‘ zu gehen war schon schräg.

Ich merkte aber, dass sie sauer war auf den nur mit seinem Schwanz denkenden Mann.

Denn das war nicht sein erster Seitensprung. Nur hätte Mutter nichts bekommen, wenn sie sich hätte scheiden lassen. Jetzt hatte sie die gesamte Firma. Und die schnell verkauft. Für schlappe 100 Mio. €.

Ich pfiff und sagte, dass sie jetzt eine gute Partie sei. Für 100 Mio. würde ich sie auch nehmen. Und wir beide lachten.

Mutter war grade 42, sie hatte sich mit 16 in meinen Vater verliebt, wurde von ihm angestoßen, und er musste sie heiraten.

Sein Vater hatte ein da ein besonderes Ehrgefühl.

Jetzt waren wir beide hier. Und hatten nur ein Hotelzimmer. Aber ein großes Bett.

Das würden wir erwachsenen Menschen schon schaffen. War ja nur drei Tage.

Am ersten Tag aßen wir mit der Familie Abendbrot und fuhren mit einem Taxi ins Hotel. Am nächsten Tag sollte die Hochzeit sein. Mutter schmiss mich aus dem Zimmer, sie müsse den Spachtel auftrage, wie sie sagte, und rief mich nach einer Stunde im der Lobby an.

Ich ging hoch. Denn ich sollte ihr den Reißverschluss vom Kleid zuziehen.

Als ich meine Mutter in dem Kleid, halb angezogen sah, musste ich pfeifen.

Sie sah mich komisch an und sagte, für so eine alte Schachtel wie sie pfeift man doch nicht. Ich sagte, dass man einen Baseball-Schläger bräuchte, um die geilen Männer von ihr fern zu halten. Da musste sie lachen.

Sie ging in die Lobby und ich zog mich um.

Nachdem ich fertig war holte ich sie in der Lobby ab und sagte „Siehst du. Das sind zivilisierte Männer. Die Europäer hätten dich längst entführt“

Es standen vier Afrikaner um sie rum und bewunderten sie sichtbar.

Wir fuhren also mit dem Hochzeitsauto, mein Auftrag war das Brautpaar zu fahren, meine Mutter war nicht eingeplant und sollte auf dem Beifahrersitz mitfahren, zur Braufamilie. Dort mussten wir etwas warten bis die Braut fertig war.

Wir ‚luden‘ sei ein. Ich flüsterte Mutter zu, dass sie schärfer aussah, was sie mit einem Kopfschütteln quittierte, und fuhren zur Kirche.

Der Bräutigam sollte, wie es sich gehört, mit einem anderen Auto kommen. Als alle, inklusive Bräutigam, da waren fing die Trauung an. Die Frauen weinten, Mutter auch. Nachdem die Bilder gemacht wurden und alle sich beglückwünschten, ging es zur eigentlichen Feier.

Mutter setzte sich links hin, ich führte das Brautpaar zum Auto, der Bräutigam küsste seine Braut nochmals vor aller Augen.

Kuss ist wohl etwas zu harmlos für das was wir da sahen.

Und dann ging es zu Party.

Glücklicherweise sollte das Brautpaar von einem professionellen Chauffeur später abgeholt und alle Gäste mit Taxis zurück in die Hotels gefahren werden, so dass ich etwas trinken konnte.

Ich tanzte mit allen Frauen, die nicht bei drein in den Armen eines anderen waren, inklusive zwei Mal mit der Braut, meine Mutter mit ebenso viel Männern.

Nach zwei Stunden machten wir eine Pause. Mutter wurde melancholisch und fing an zu viel zu trinken. Irgendwann, sie saß mit hängendem Kopf auf einem Stuhl, brachte ich ins Hotel. Im Taxi brabbelte sie etwas und nannte mich immer mit dem Namen meines Vaters. Ich brachte sie ins Hotelzimmer. Da schaute sie sich um, sagte zu mir „mach den Reißverschluss auf“ und lies das Kleid fallen. Jetzt sah ich, dass sie nur etwas darunter trug, was man mit viel wohl wollen einen BH nennen konnte.

Kein Höschen, und eine blitzblank Muschi.

Sie verschwand im Badezimmer und kam dann ohne das BH zu nennende Kleidungsstück wieder raus und ging ins Bett.

Ich ging ins Badezimmer und überlegt, was ich machen solle.

Mutter rief nach mir, besser ihrem Mann, ich zog mich also aus und ging zu ihr.

Dann sagte sie: „Horst, nun los. Du musste deine Ehelichen Pflichten erfüllen.

Wir wollen doch noch ein Kind“. Horst war mein toter Vater. Ich wollte mir einen Kondom überziehen, Mutter verhinderte das aber. Was also tun. Sie zog mich ins Bett und stieg sofort auf mich. Dann steckte sie meinen, mit der Zeit steif gewordenen Schwanz, ihn ihre Möse und sagte. „Geht doch“. Und fing an zu reiten.

Sie beute sich über mich und küsste mich. Dann musste ich ihre Nippel lecken.

Mutter kam mindestens 10 mal. Ich nur einmal. Das war aber genug. Was wen…?

Dann fiel sie zur Seite und fing an süß zu schnarchen.

Ich wurde am nächsten Tag, es war Mittags, von ihr geweckt. Sie saß mit großen Augen neben mir und sah meinen steifen Schwanz an. „Was habe ich nur gemacht, Oh Gott, Oh Gott“

Ich sagte, wir hätten gefickt, und dann sagte ich, dass sie nun geliebt würde.

Drehte sie auf den Rücke und steckte meinen Schwanz in sie rein. Ganz so schlimm fand sie es wohl nicht, denn sie war wieder Feucht.

Und so fickten wir bis zum Abend. Da musste wir aus dem Bett, den wir waren bei den Brauteltern eingeladen.

In der kommenden Nacht haben wir wieder die halbe Nacht gerammelt. Sie hat meinen Schwanz leer gesaugt, ich ihre Muschi.

Um Zwei Uhr nachts fielen wir in einen erschöpften Schlaf.

Am nächsten Morgen wurden wir durch mein Handy geweckt. Wer war denn das? Eine Nummer, die ich nicht kannte. Mutter verschwand im Bad, ich ging ran. Am Telefon war Mama Numango und sagte mir, dass sie schwanger sie. Was sie denn machen solle. Und fing an zu weinen. Ich sagte ihr, dass ich in zwei Tagen in Windhuk wäre und wir uns was ausdenken würden.

Ich legte auf als Mutter aus dem Bad kam und ging selber rein.

Den Tag verbrachten wird noch in JoBurg und Umgebung. Abends waren wir wieder bei der Familie. Hier sagte ich, dass ich etwas dringendes in Namibia zu erledigen hätte. Mutter wurde für einen Monat eingeladen.

Wir machten im Bett nochmals die Nacht zum Tage und ich lieferte meine übernächtigte Mutter am kommenden Morgen bei der Familie.

Ich ließ mich zum Flughafen fahren und nahm die nächste Maschine nach Windhuk.

Während der Flugzeit habe ich nur geschlafen.

In Windhuk wurde ich von Star abgeholt. Die sagte mir, was für ein schlimmer Junge ich doch sei. Da schickt sie mich, den sie für anständig gehalten hatte, zu ihrer Mutter, und dann das. Und sie fiel mir um den Hals. Und nannte mich lachend Papa.

Ich sah sie an und sie sagte „Na, wenn du meine Mutter schwängerst wirst du doch mein Stiefvater. “ Das wollte ich nun gar nicht.

Wir fuhren also zu ihrer Mutter. Die saß in ihrem Reisebüro und guckte traurig.

Ich nahm sie mit nach hinten, Star übernahm das Geschäft, und hinten küsste sie mich erst einmal Richtig. Und sagte, dass wir das schon noch schaffen würden.

Und sie wurde ruhig. Nach Geschäftsschluss kam Star nach hinten und ich erzählte von der Hochzeit. Ohne die pikanten Zutaten mit meiner Mutter.

Dann fragte ich Star wie weit sie denn mit ihrem Studium sein und sie sagte, dass sie mit einem Notenschnitt von 1,3 abgeschlossen hätte. Als drittbeste.

Ihre Mutter schaute sie stolz an und sagte zu mir „So ist sie, deine Tochter.

Und wir mussten alle lachen.

Die nächste Zeit verbrachte ich viel mit Emely, wie ich Mama Numango in der Öffentlichkeit nannte.

Eines Abends kamen wir nach Hause und da Haus war dunkel. Star wollte aber da sind. Ich wollte mich grade umsehen, da kam einer der Schläger, denen ich die 1500 Dollar gezahlt hatte. Die sagten sie hätten eine schöne Schwarze die sie gleich durchziehen würden.

Mama hatte das gehört und kam böse angerauscht.

Da erwiderte der eine von der Schlägern, dass jetzt ja die gesamte Familie zusammen sei und sie gleich zwei Frauen hätten zum durchziehen.

Wir wurden zu Star, die nackt auf Mamas Bett lag, gebracht. Mama musste sich aus ausziehen. Da grinste der eine als er Mamas Bäuchlein saht und sagte zu seinem Kumpel. Lassen wie doch erst Papa seine Tochter ficken.

Und befahlen mir, mich auszuziehen. Ich musste zu Star aufs Bett und sie musste meinen Schwanz hart lecken. Dann musste ich Star ficken bis ich in die Abspritzte. Star musste sich anschließen hinstellen, und der eine Überprüfte, ob Samen aus ihr lief.

Dann kam endlich die Polizei. Mama hatte, bevor sie das Auto verließ, dort angerufen. Die Männer rannten weg und Star, Mama und ich konnten uns, bevor die Polizei kam, wieder anziehen.

Die ganze Nacht ging drauf mit dem Protokoll und dann konnten wir wieder gehen. Die Ganoven blieben gleich da. Die hatten noch eine Bewährungsstrafe offen. Und die mussten sie erst einmal absitzen.

Wir fuhren zu Mama nach Haus und redeten.

Star beichtete ihrer Mutter, das sie schon seit Kapstadt mit mir schlafen wollte. Und jetzt, nach diesem Fick das erst recht machen wollte.

Sie wollte ihrer Mama aber auch nicht den Mann wegnehmen und weinte. Mama entschied zu meinen Ungunsten. Ich müsse beide nehmen. Soo schlimm fand ich das nun nicht.

Mama war im zweiten Monat, man sah aber schon was. Star, mein Sternchen, wurde, wie wir später feststellten, auch schwanger. Wohl vom ersten Fick. Sie sagte, dass sie noch Jungfrau gewesen sei. Das Häutchen hätte sie in Kapstadt mit einer Banane weggefickt.

Nachdem ich weg war.

Mama schickte Star und mich erst einmal auf eine Reise durchs Land.

Rief dann aber nach vier Wochen überraschend an. Es wäre was passiert und wir müssten zurück. Das war aber keine gute Nachricht.

Wir also zurück zu Mama nach Windhuk.

Als wir ankamen saß Mama mit Mutter am Tisch und die beiden unterhielten sich angespannt.

Als die beiden uns sahen kam Mutter auf mich zu und sagte zu Star „Ich bin seine Mutter und von ihm schwanger. “ Mir fiel der Kiefer runter.

Mama Numango sah das und fing an zu lachen. Start schaute mich und meine Mutter mit GANZ großen Augen an. Damit hatte keiner gerechnet. Auch Elfriede, von den beiden anderen nur noch Elfi genannt, nicht. Als ihr drei Woche nach der Hochzeit morgens immer übel wurde schwante ihr böses.

Sie besorgte ich einen Test und der Bestätigte ihre Vermutung.

Da stand sie nun, Witwe mit den Kind ihres eigen Sohnes in der Röhre.

Das konnte sie doch keinem, außer ihrem Sohn, erklären. Sie durchkramte alle Unterlagen und fand Mamas Adresse. Sie wusste dass Mama mir eine Reise in Namibia organisiert hatte und hoffte, dass sie wüsste wo ich sei.
Sie rief also bei Mama an und erfuhr dass ich grade bei einer weiteren Reise sei, aber jederzeit Zurück könne.

Mutter, Elfi, fuhr also nach Windhuk. und lernte Mama kennen. Und sah wie Mama immer wieder auswich und eine Art von Beschützerinstinkt hatte, der ihr komisch vorkam.

Also sagte sie ihr den Grund, weshalb sie gekommen sei. Und dann, so Elfi, fing Mama an zu zu lachen und hörte nicht mehr auf. Jedes mal wenn sie Elfi ansah kam wieder der Lachanfall.

Erst am Abend, beide saßen auf dem Sofa beruhigte sich Mama und erzählte Elfi, dass ihr lieber Sohn drei Frauen geschwängert hätte.

Neben seiner Mutter eine junge Afrikanerin und deren Mutter.

Und Elfi fiel in das Lachen ein.

Die beiden verstanden sich sofort sehr gut und beschlossen nach einer Woche uns mit dieser Schocknachricht zurück zu holen.

Auch wollten beide endlich wieder von mir gefickt werden. Mama sagte, Ihr Sternchen habe mich genug gehabt. Die soll jetzt mal darben. Und beide Mütter lachten wieder.

Und da stand ich nun. Mit drei schwangeren Frauen. Eine kurz vor der Niederkunft, die anderen beiden im siebenten Monat, und einem gut gehenden Reisebüro.

Was mache ich nur, wenn alle ihre Kinder bekommen haben? Die Zeit bis ich sie wieder ficken kann wird endlos lang werden. Zwei Monate sagte der Arzt.

Gestern kam ein Anruf, Tante Luise, Elfis Schwester, hatte sich endlich von ihrem Mann getrennt und wollte ihre Schwester besuchen.

Mal etwas anderes sehen.

Tante Luise war 33. Da war doch was zu machen.

Meine drei Frauen sagte:“Bevor du einen Samenkoller bekommst darfst du auch deine Tante ficken“. Und, es bliebe ja in der Familie. Wir suchen im übrigen ein großes Grundstück mit großem Haus. Die 100 Mios von Elfi müssen endlich mal verringert werden.

Namibia ist doch nicht so heiß.

Mit meinen vier Frauen und aktuell sechs Kindern.

Luise sieht mit dickem Bauch unheimlich Geil aus, wie die drei anderen auch.

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