Sylvias böse Überraschung für Tom

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Ich unterbreite den Beiden einen kleinen Streich. Ich will Tom mit Maria während ihrem Sex überraschen und ihm einen schönen Schreck einjagen, so wie Sylvia es bei Maria tat. Wir warteten also im Wohnzimmer auf Tom. Wir hatten wie gewohnt nur wenig an. Ich sowieso und Sylvia hatte sich mittlerweile auch angewöhnt, immer bereit zu sein und das geile Gefühl Nichts zu tragen gefällt ihr total, Tom, mir und jetzt auch Maria. Ich hatte einen Morgenmantel an, Sylvia ein Negligee und Maria einen Tanga.

Als wir Toms Auto hörten, versteckte sich Maria im Nebenzimmer. Ich begann mit Sylvia wir rumzuknutschen und zu fummeln. „Na so werde ich gerne empfangen, wenn ich nach Hause komme. Da habe ich gleich gute Laune. “Kaum ausgesprochen, war er auch schon auf dem Sofa und wir rissen ihm die Sachen vom Leib da wir alle verdammt geil auf seine Fleischpeitsche waren, nach dem vielen herum Gefummel den ganzen Tag lang. Kaum die Hose offen, ragte uns sein Pfahl auch schon entgegen und wir machten uns zu gleich daran ihn mit unseren Zungen zu verwöhnen.

Nach einem langen Arbeitstag war das die richtige Entspannung, die er brauchte und er genoss es in vollen Zügen. Da wir unser Spaß dann aber auch haben wollten, brachten wir ihn abwechselnd zum ersten Abspritzen. Immer wieder verschlangen wir das ganze Gerät bis zu seinen dicken Eiern. Deepthroat war bei Tom für sie kein Problem mehr. Ich war stolz, wie gut ich es ihr beigebracht hatte. Mit festem Griff an seine Eier und unseren beiden Zungen an seiner dicken Eichel kam die Sperma Fontäne auf seinem dicken Rohr geschossen und regnete auf unsere Gesichter nieder.

Wir sahen uns an und lachten wie wir aussahen und leckten uns seine Sacksahne aus den Gesichtern. „Leg dich hin. Du hattest einen langen Tag und wir verwöhnen dich jetzt weiter. “Ich setzte mich auf sein Gesicht damit er mir schön die Löcher lecken kann. Währenddessen winkt Sylvia Maria herein und weist sie an Toms Schwanz erst mal sauber zu lecken und dann zu reiten. Breit grinsend kamen beide wieder rein und Maria begann Toms Schwanz mit großen Augen anzustarren.

Solche Prügel hatten die Jungs an ihrer Schule wohl nicht. Sie begann recht zaghaft und mir war klar, dass sie das ganze Gerät nicht schlucken kann aber das machte nichts. Marie schloss ihre Lippen um die Eichel und saugte das Restsperma ein. Gut ist, dass sie schluckt, dies ist schon viel wert für 19 Jahre. Ich musste damals erst etwas dazu gezwungen werden. Sylvia packte ihren Kopf, so wie ich es damals lernte und half ihr etwas nach.

Sie war sehr lernfähig und machte gut mit. Talent zum Schwanz Schlucken liegt wohl in der Familie. Tom leckte derweil unermüdlich weiter und ich rutschte etwas vor um zu sehen, ob er auch Arschlöcher leckt außer dem von seinem Chef. Er tat es ganz ordentlich und ohne zu zögern auch in die Nougatgrotte vorzustoßen. Ich stöhnte, einerseits durch die Zunge in meinem Arsch, andererseits da Maria sich auf den Prachtriemen hockte. Das klappte bei ihrer engen Fotze und dem dicken Prügel nicht ohne lautes Stöhnen.

Gut, dass meine Schenkel seine Ohren bedeckten, so dass er es nicht ganz so gut hörte, denn er sollte es noch nicht gleich merken und dann sie abschütteln. Mit rhythmischen Bewegungen arbeiteten die Beiden sich immer tiefer den Schafft hinunter und mit etwas Nachdruck von Tantchen ging es bis zu einer gewissen Stelle. Ihr ersten sexuellen Begegnungen mussten echt enttäuschend gewesen sein, wenn sie Toms Lümmel nur zu zwei Dritteln schafft. Sie tat mir leid und das werden wir ihr alles beibringen, das wird sicher lustig.

Unter mir begann es zu stöhnen. So eine enge Fotze hat Tom noch nie geritten und Maria hielt ihr Stöhnen so gut zurück wie sie nur konnte. Als es aussah als würde sie losschreien wollen, beugte ich mich vor und küsste sie innig. Das half. Sylvia spielte derweilen an unseren Titten herum, sie soll ja auch noch was Spaß haben. Tom konnte sich bei dem heftigen und engen Ritt nicht mehr auf mich konzentrieren und so stieg ich ab und er konnte nun sehen wer ihn ritt und ganz zu seiner Überraschung war es eben nicht seine Frau, sondern seine Nichte.

„WAS IST DAS DENN! DASS GEHT DOCH SO NICHT. SOWAS KÖNNT IHR DOCH NICHT MACHEN WENN DAS JEMAND ERFÄHRT. “Wie erwartet versuchte er Maria abzuschütteln, doch das erwies sich schwieriger als er dachte, zumal wir sie daran hinderten. „Ganz ruhig, das erfährt keiner, wir haben das alles besprochen und wir sind alle dafür und dir hat es ja auch gefallen. So wurde es der härteste Ritt für Beide und Maria schrie einen heftigen Höhepunkt heraus und Tom kam es wohl auch gleich.

Also zogen wir seinen Spermaspender aus dem jungen Ding und positionierten uns um ihn herum. Wir wollten alle etwas von seinem Liebessaft haben, denn danach gierten wir. Maria bekam als erstes etwas ab, denn sie hatte noch nicht und sicher noch nie so viel. Der erste Schwall traf ihren Mund und der zweite ihr Gesicht. „Schön schlucken Liebes, es wäre eine Verschwendung von gutem Sperma. “Ich sah, dass es zu viel war. Die Hälfte war kein Problem doch für den Rest halfen wir ihr.

Ich griff in ihren Nacken und küsste sie leidenschaftlich. Ich spielte mit ihrer Zunge und nahm mir das, was sie nicht schaffte. Danach gab ich noch den Rest an Sylvia weiter, die sich sehr darüber freute, ob es nun wegen des Saftes war oder nur um mit mir zu knutschen. Wir konnten nicht mehr an uns halten und fielen uns gegenseitig in die Arme um uns zu streicheln, uns an den Hintern zu packen und die Löcher zu erforschen.

Zuzusehen wie Maria gefickt wurde, machte uns enorm geil und feucht. Tom und Maria sahen uns zu, was dem Schwanz gut gefiel, denn er stand schon wieder. Wir Drei beugten uns über die Sofalehne und streckten ihm unsere Ärsche hin. Maria war in der Mitte, Sylvia links und ich rechts. Sichtlich überfordert welches Loch er nehmen sollte, wackelten wir auch noch verführerisch mit den Hintern. Er entschied sich für die goldene Mitte. Maria begann auch sogleich los zu stöhnen.

Mit festen Stößen und ohne sich groß zurück zu halten, legte Tom los. „Ahh ist der groß, er füllt mich ganz aus und er hämmert ihn bis zum Anschlag in mich hinein. Er zerreißt mich förmlich mit dem Prügel. Wie schafft ihr das nur?“Wir grinsten uns nur vielsagend über Ihrem Rücken an und kicherten. Seine großen, kräftigen Finger schob er dabei in Sylvias und meinen Arsch und hielt sich so zum Stoßen fest. Ganze drei Finger musste Sylvia aushalten, was sie sichtlich mitnahm.

Nichts desto trotz fand sie es auch geil. Ich vertrage das schon besser und hatte schon so einige Kaliber in all meinen Löchern. Tom fingerte uns so gut, dass auch wir unseren Spaß hatten. Maria war gerade irgendwo zwischen komplett zerfickt zu werden und dem x-ten Orgasmus. Ihr Schreien waren laut und ihr Gesicht schmerzverzerrt, es war schwer zu erkennen, ob sie nun litt oder es genoss und nur mit der Größe und Wucht nicht klar kam.

Sie sagte aber nichts von aufhören. Als Tom seinen Folterriemen aus Maria zog um abzuspritzen, waren wir sofort zur Stelle um ihn wieder sauber zu lecken. Maria sank erschöpft zusammen. Schwer atmend lag sie auf dem Sofa. Sylvia teilte die Ladung wieder mit mir, stieß ihn um und schwang sich dann auf Toms immer noch steifen Lümmel. Sie ließ nichts anbrennen und schob ihn sofort in ihren vorgedehnten Arsch. Wild kreiste ihr Hintern auf und ab, hin und her.

Ich ließ mich von ihr dabei im Stehen lecken. Total KO aber interessiert sah uns Maria vom Sofa aus zu. „Wie schafft sie das nur. Mir tut die Muschi schon von dem Fick weh. “„Das ist Übung, das schaffst du bald auch. Dann geht der Riemen auch ganz leicht in deinen Arsch“Erschreckt und doch neugierig auf das was sie noch erwarten würde, spielte sie wieder an sich herum während wir Tom ein weiteres Mal zum Abspritzen bringen.

Zum Schluss saßen wir dann alle total fertig auf dem Sofa.

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