Tim und Julia

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Hallo liebe Leser, zu aller erst möchte ich klarstellen, dass diese Geschichte gänzlich und ohne realen Hintergrund frei erfunden ist.

Bitte bedenkt, dass dies meine erste Geschichte in meinem jungen Alter ist und ich bitte darum, dass ich sie nicht irgendwo anders unter anderem Autor wiederfinde.

Und jetzt viel Spaß beim Lesen =).

*

Tim saß wie jeden Abend noch ein wenig vor dem Fernseher auf dem Boden, während er seine Hausaufgaben machte für den nächsten Tag.

Sie lagen rings um ihn herum ausgebreitet. Tim war weder auf die Aufgaben, noch auf das, was im Fernseher lief (irgendwas mit Ballerei, so viel war sicher) konzentriert. Er hatte es abgebrochen, als er merkte, dass er in Mathe sowieso nichts auf die Kette bekam und der Spielfilm ihn nicht sonderlich interessierte und dachte stattdessen mal wieder an seine Freundin Linda.

Wie sehr vermisste er sie. Sie waren seit 2 Wochen zusammen und seit dem auch so gut wie nie getrennt gewesen.

Beide waren 18 und auf der selben Schule, dem Stadtgymnasium in Kirchlinde.

Je mehr er über sie nachdachte, desto mehr Schwoll die Beule in seinen Shorts an. Sie hatte ihn noch nicht rangelassen.

Warum eigentlich nicht? Fragte sich Tim, er ist einigermaßen trainiert, 1,85 meter groß, schlank und hat dichtes, braunes, kurzes Haar und schließlich war sie ja auch mit ihm zusammen.

Er konnte sich nicht mehr zurückhalten, er zog den Gummizug seiner Shorts runter und holte seine Keule raus.

Er fing an sie kräftig zu reiben und dachte dabei an Linda, wie sie dalag, nur mit einem T-Shirt bekleidet, die Haare glatt, blond und Schulterlang, leicht in ihr hübsches Gesicht hängend, ihre gebräunten Schenkel weit gespreizt und sich ihr rasiertes, nasses Möschen rieb. Dabei hauchte sie „Komm rein Tim, ich will dich in mir spüren! Pfähl mich mit deiner Lanze! Tiefer, tiefer!“

Ohhjaaaa, dachte sich Tim, das wär´s jetzt!

Er war so in Extase, dass er nicht bemerkte, wie sich die Haustür öffnete.

Er wurde erst aus seinem spiel gerissen, als er kurz davor war sein weißes Gold zu verschießen, als ein Schlüssel geräuschvoll auf den Küchentisch geworfen wurde.

Dummerweise hatte die Küche einen Durchbruch zum Wohnzimmer, indem Tim sich gerade befand und bis vor kurzem noch sich seinen prachvollen Prügel rieb.

Ein leichter Schock durchfuhr ihn, seine Eltern können es nicht gewesen sein, die waren für 3 Wochen vereist um „ihrer Ehe wieder auf die Beine zu helfen“, wie sie es nannten.

Es kam also nur eine Person infrage.

Tim sprang auf, und zog sich dabei die Hosen hoch. Er blickte zum Durchbruch und da stand ebenjene Person: seine große Schwester Julia!

Sie trug ihr kurzes, schwarzes Kleid, mit weißen Punkten, dazu hochgeschnürte Lederstiefel mit hohen Absätzen und einer engen, kurzen Jeansjacke. Ihr braunes Haar war zu einem langem Knoten gebunden.

Tim hätte seine Schwester sehr aufreizend gefunden, wäre er nicht gerade von ihr dabei ertappt worden, wie er sich lustvoll befriedigte.

Natürlich hatte sie das Ende des Spektakels mit ansehen können und grinste breit.

Tim bekam einen knallroten Kopf.

„Du Ekel und dann noch auf unserem guten Perser!“ Hörte er Julia witzeln.

„Du kannst dir auch mal ne eigene Wohnung suchen mit 20! Oder zumindest in irgend so ein bescheuertes Studentenwohnheim ziehen!“ entgegnete Tim kleinlaut.

„Lieber nicht, das Uni Gelände ist nur wenige Kilometer entfernt, und mein Geld behalte ich da doch Lieber, außerdem gibt es da ja nicht so schöne Gratisvorstellungen.

Anständige Größe, Brüderchen, Daniel kann damit nicht dienen. „

Daniel war Julias Freund, mit dem es bereits seit einiger Zeit nicht mehr besonders rund lief.

„Willst du hier jetzt noch weiter Rumstehen und mich begaffen?!“ fragte Tim ärgerlich.

„Nein, danke, ich lass dich mal wieder allein, ich putze mir noch eben die Zähne und verschwinde dann ins Bett. “ Sagte sie, trat an ihren Bruder ran und drückte ihm einen Gutenachtkuss auf den Mund „Weitermachen!“ amte sie noch einen Offizier nach und ging dann auf ihr Zimmer.

Nach 15 Minuten hatte Tim es geschafft abzuspritzen und dachte schon gar nicht mehr an die unangenehme Begegnung, nein, viel mehr an seine Freundin.

Zum Glück ist morgen Freitag, dachte er sich, dann werde ich sie endlich rumkriegen!

Sein Kumpel Olaf gab eine Party am Wochenende, seine Eltern waren recht wohlhabend und so gab es im Haus mehrere freie Schlafzimmer, in denen er seinen Plan ausüben konnte.

Julia würde zwar auch da sein, weil Olaf und Daniel gut befreundet waren, aber wen stört´s?

Nun ist es aber zeit fürs Bett und bei den Hausaufgaben kann ich nur hoffen nicht drangenommen zu werden.

Am nächsten Tag lief alles wie geplant. Tim hat sich schon in der Schule auf diesen Abend gefreut, er war mit Linda, die einen wirklich kurzen Mini und ein Sagenhaftes Top trug, und Julia zusammen mit Daniel in seinem Auto zur Party gekommen und seine Schwester warf ihm die Fahrt über vom Beifahrersitz aus sehr vielsagende Blicke zu und blickte immer wieder von ihm zu Linda.

Aber das war jetzt egal, sie trennten sich am Haus und Tim und Linda gingen alleine rein, während die andern beide sich zu einer Gruppe vor dem haus gesellt hatten, die wohl kurz an die frische Luft wollten.

Nach ca 4 Pinnchen Wodka und 5 Flaschen Bier für beide war es endlich soweit! Linda ging bereitwillig mit aufs Gästeschlafzimmer. Sie schubste Tim aufs Bett und warf sich auf ihn. Ihre Lippen berührten sich und ihre Zungen tanzten miteinander.

Währenddessen versuchte Tim seine Freundin von ihrem Top zu befreien, er strich ihr über den nackten Rücken und schob so ihr Oberteil Richtung Norden. Als er am BH-Verschluss ankam, öffnete er ihn und liebkosten den warmen, glatten Körper darunter. Linda richtete sich auf und entledigte sich Top und BH gänzlich, währen Tim sich mit aller Kraft sein Polo vom Leib zerrte.

Sie legte sich wieder auf ihn und er genoss die Wärme ihres Busens und ihre Lippen auf seinen.

Allerdings wirkte sie während der gesamten Vorstellung Missmutig, sie war wahrscheinlich nur schüchtern…trotz des Alkohols.

Nun wagte er sich an ihren Oberschenkel, er konnte über die Runden Popacken fühlen, da sie nur einen String trug, er versuchte ihn runter zu ziehen.

„Hast du auch was zum drüberziehen?“ fragte sie, als sie sich kur von seinen Lippen Lösen konnte mit Unsicherheit in der Stimme.

„Natürlich, Immer!“ Entgegnete er.

„Oh, OK. “ Kam die Antwort.

Er dachte sich nichts dabei und zog den String unter ihren Po.

Auf einmal hielt Linda ein und stieg runter von Tim.

„Ich kann das nicht!“ Sie zog sich BH und Oberteil wieder an.

„Wie, du kannst nicht? Oh nein, bist du noch Jungfrau? Ich mein…“

„Quatsch! Ich hatte schon ne Menge Sex.

Ich weis nicht, aber irgendwie stehe ich nicht auf dich. Ich war wohl nur mit dir zusammen weil ich dich ganz nett fand“

„BITTE WAS?! War? Und was soll dann der ganze Mist?

„Mist? Mist?! Ich racker mich hier ab dich attraktiv zu finden und so wird gedankt?! Ich gehe!“

Und schon war sie aus der Türe, wobei sie diese offen lies sodass jeder vorbeigehende reinsehen konnte.

Was dachte sie sich nur dabei?! Sie rackerte sich ab ihn attraktiv zu finden?

Und schon wieder nicht abgespritzt, dachte sich Tim, aber was will ich auch mit so einer Verrückten.

Er dachte nicht lange über das skurrile Ereignis was da gerade stattgefunden hatte, er verlies griesgrämig und Schnur Stracks das Zimmer nachdem er sich angezogen hatte.

So ein Dreck, und was sollte er noch tun auf der Party, alle seine Freunde die keine loser waren, befanden sich irgendwo, mit irgendeinem Mädchen, die sie auch ranließ!

Ein paar küssten sich auch gleich in der Küche ab, so bemerkte Tim, wie Daniel, Julias Freund, mit einem Wildfremden Mädchen rummachte.

Wenn sie das bemerken würde…dann war Tim wenigstens nicht der Einzige, dem es heute lausig ging!

Da es ihm auf der Party zu viel wurde, begab er sich an die Bushaltestelle und binnen 20 Minuten war er zu Hause. Bereits als er die Tür öffnete, hörte er ein Jauchzen aus Julias Zimmer. Sie hat es also auch mitgekriegt, war ja auch nicht zu übersehen.

Tim versuchte sich leise in sein Zimmer zu schleichen, er wollte nur noch schlafen, doch dummerweise musste er genau an dem Zimmer seiner Schwester vorbei, er hatte es fast geschafft als: „ Tim? Bist du das?“ hörte er eine verweinte Stimme aus dem Schlitz der angelehnten Tür.

„Ja, ich bin das!“

„Ich hab Daniel erwischt wie er mit ner andern rumgemacht hat!“

„Das juckt mich gerade mal nicht, Linda hat mit mir Schluss gemacht…falls wir jemals richtig zusammen waren…“

Blitzschnell öffnete sich die Zimmertür. Und Tim hatte einen guten Anblick vor den Augen, zwar war die gut sitzende Abendgarderobe nicht mehr am Körper seiner Schwester, allerdings wurde sie eingetauscht gegen nicht als einen String und einem Seidenen Überwurf mit 2 winzigen Trägerchen, der ihr bis zum Bauchnabel reichte.

Die langen dunklen Haare lagen jetzt offen auf den gebräunten Schultern die Augen waren leicht gerötet. Tim wäre wohl auf dumme Gedanken gekommen, wenn er nicht so mies drauf wäre und selbst dann hätte er es sich nicht eingestanden.

„Wirklich?“

„Jaa, sag ich doch, ich leg mich hin“

„Mhm, Ok, aber vielleicht könnte ich ja heute bei dir übernachten. Ich fühl mich gerade so einsam und du bestimmt auch.

„Nein, ich nicht, aber von mir aus…“

Allerdings war ein warmer Körper neben ihm in der Tat kein übler Gedanke. Die beiden machten es sich in Tims Bett gemütlich. Es war zwar etwas breiter als ein übliches Einzelbett, sie mussten sich trotzdem etwas zusammen kuscheln.

Sie versuchten zu schlafen allerdings konnten sie es nicht lassen sich unter der Bettdecke zu necken. Julia schmiegte sich dermaßen anmutig an Tims Körper, dass er eine Latte nicht verhindern konnte.

Dummer weise Lag bei jener Position Julias Knie direkt auf den Boxern seines Bruders und spürte die Regung natürlich.

„Was ist das denn?“ Lächelte sie ihn an.

„Nichts!“ Kam die rasche aber unglaubwürdige Antwort.

„Natürlich. “ Sie küsste ihn sanft und freundschaftlich auf den Mund.

„Ich habe mir da mal was überlegt Bruderherz“

„Was denn?“

„Wir sind doch jetzt beide ohne Partner oder?“

„So siehts aus.

“ Er versuchte gelangweilt zu wirken, doch seine Stimme wurde zunehmend heiserer und seine Schwester spürte das.

„Wie wäre es denn…. wenn wir nur ein wenig petting machen würden, das kann ja unter uns bleiben. “ Dabei strich sie ihm über die Brust Südwärts, knapp unter Bund der Shorts.

„Spinnst du?! Wir sind Geschwister und über 18 beide. “ Doch das klang nicht sehr glaubwürdig.

„Ach komm schon, da ist doch nichts dabei“ ihre Hand rutschte Tiefer am Gemächt vorbei und strich dann sanft von unten nach oben über den Steifen Lustknochen ihres Bruders.

Tim konnte nicht mehr wiederstehen, auch der Restalkohol leistete seinen Beitrag, er legte seine Hand auf den flachen Bauch seiner Schwester und glitt nach oben auf ihren Busen, angenehme Größe hatten sie und man merkte, sie waren jung und fest. Er spielte mit sienen Fingern an ihren Nippel.

„Na also, es geht doch kleiner“ Sie rückte noch näher an ihn heran und Küsste ihn Leidenschaftlich. Tim wurde seltsam zumute als Julias Zunge in seine Mundhöhle drang.

Als er Anfing auf Julias Idee einzusteigen hatte er sich fest vorgenommen an jemanden anderes zu dneken, schließlich war das seine Schwester, doch das wollte er jetzt gar nicht mehr, sie war schließlich nicht nur seine Schwester, sondern auch eine junge Frau, und was für eine! Julia fing an ihn zu wichsen, erst ganz sanft und dann immer schneller und härter, ihre Lippen blieben dabei fest auf einander gepresst.

„Stopp, ich komm bald“ kam es aus Tim heraus als er sich kurz von ihrer Zunge befreien konnte.

„Nein, nein, nicht so schnell. “ Sagte sie, und hörte auf, Sie schwang sich auf ihn und hielt sein Gesicht fest und fing an ihn so innig zu küssen, dass Tim dachte sie versuche ihn auszusaugen. Ihre Zungen tanzten miteinander und rieben sich. Sie wälzten sich um 180°, sodass Tim nun unter ihren Slip konnte und dort die Klitoris verwöhnte. Warm und feucht war es , es machte beide total Geil.

Dann drang er mit dem Mittelfinger in sie ein „Mhhhhhhhh…..“ kam ein nicht überhörbares stöhnen von der jungen Frau unter ihm. Dann folgte der Zeigefinger. Er stieß mit seinen Fingern fünf mal in den Unterleib seine großen Schwester, als sie ihn von sich runter stieß, sodass er wieder auf dem Rücken lag.

„Schließe mal bitte deine Augen, ich will mal was probieren…“ ihr Bruder leistete Folge. Sie leckte noch mal mit der Zunge über seine Lippen und tauchte dann ab, zog seine Shorts unter den Hoden und ging sorgsam mit ihrer Zunge seinen Schwanz entlang bis zu pulsierenden Eichel.

Dann stülpte sie ihre Lippen über den königlichen Schwanz.

Tim versuchte zu protestieren „ Halt, das können wir doch nicht……. das dürfen……wir doch nicht…. wir……o mein Gott!“ Dabei spielte ihre Zunge mit der Kappe seines Prügels. Sie blies ihn so Heftig, dass nach ein bis zwei Minuten Schluss war. Tim konnte nicht mehr rechtzeitig vor dem Abschuss warnen, so spritzte er ihr direkt in den Mund und sie schluckte alles.

„Mhhh, das ist besser als Schlagsahne, aber jetzt bis du dran!“

Sie drehte sich neben ihm auf den rücken und hob ihr Becken um ihr Höschen bis zu den Kniekehlen runter zu ziehen.

„In Ordnung, aber das ist wirklich das äußerste was wir tun, klar?“ Es kam keine Antwort, nur ein ungeduldiges Nicken.

Er machte sich an die Arbeit und verwöhnte ihre Lustzone genüsslich.

Er versuchte mit seiner Zunge so tief wie möglich einzudringen, doch er kam bald darauf, dass dazu seine Finger dazu besser geeignet waren und beschränkte sich mit der Zunge auf den Kitzler. Wieder stöhnte seine Schwester tief und lang. Seine Schwester… schon seltsam, dachte er sich und erinnerte sich an Zeiten aus gemeinsamen Urlauben, wo beide noch am Strand gespielt haben und sie ihm ein Eis gekauft hat. Doch der Gedanke war schnell verflogen.

Er bearbeitete ihre Scheide noch intensiver. Ihr Nektar war köstlich und es herrschte eine Angenehme Hitze da Unten. Er tanzte nun schnell mit seiner Zunge über die Klit und sie genoss es, wie leichte Wellenbewegungen ihres Becken bewiesen. Nicht viel später kam auch sie, wobei Tims Schwanz schon wieder erhärtet war, doch das wurde gepflegt ignoriert. Es war soweit, sie war fertig und atmete ganz ruhig. Langsam öffneten sich ihre Augen „Geil!“.

„Jetzt wird aber geschlafen“ Tim legte sich in die Federn.

Julia schüttelte sich noch schnell die Kleidung vom Leib, die sowieso nur noch stellenweise am Körper lag und legte sich an ihren Bruder ran. Er legte seine Hand auf ihr warmes und wohlgeformtes Hinterteil und genoss noch einen Augenblick den nackten Körper seiner Schwester.

Dann schlief er ein.

Etwas später, es können keine 15 Minuten gewesen sein, wurde er wieder geweckt durch eine Erschütterung in der Matratze und ein Bein was ihn berührte, er öffnete die Augen und erschrak: Julia saß auf ihm und hielt seinen Penis in der Hand.

Sie war gerade dabei ihn sich einzuführen.

„Was tust du da!?“

„Ach komm schon, wir wussten wohl beide, dass es so weit kommen würde…“

„Ich nicht, das ist illegal!“

„Ich mach dir einen Vorschlag, du entscheidest. Sag mir nur, dass du kein verlangen danach hast mich zu ficken, dann lassen wir es. „

„Ich…nein…“ Doch Tim musste sich eingestehen, dass er sich nichts sehnlicher wünschte als in seine Schwester einzudringen, wenn selbst Außenstehende wie dieser Daniel das dürfen und das noch nicht mal zu schätzen wissen, dann darf er das doch wohl lange! Und eins steht fest, bei ihm würde sie es besser haben.

Allerdings, was redete er bloß, sie war nun mal seine Schwester, daran war nicht zu rütteln.

„Ich deute das mal als nein, du hast also nichts dagegen. “ Wurde er aus seinen Gedanken gerissen. Er wollte noch Einwände erheben, doch da pfählte sich Julia bereits selbst. Er spürte ihre Arschbacken auf seinen Oberschenkeln, ihre Beine an seinen Flanken und natürlich ihr behagliches Inneres an seinem Teil. So ein geiles Gefühl hatte er noch nie verspürt, diesen Augenblick ließen beide erst einmal auf sich wirken.

Dann fing sie langsam an ihn zu reiten. Ihre Bewegungen waren einzigartig. Er half ihr, indem auch er seinen Unterkörper rhythmisch mitbewegte. Sie wurden Immer schneller. Julia beugte sich nach vorne und stützte sich seitlich seines Kopfes ab, er hob seine Hände und griff nach den wunderbaren Brüsten, die über ihm schwangen. Immer schneller und schneller wurden sie und beide konnten ihre Laute nicht unterdrücken. Sie beugte sich noch weiter runter und drückte ihm ihre Zunge in den Hals.

Dann war es vollbracht Tim spritzte in den Unterlaib seiner Schwester und sie schien im Moment nichts geiler zu finden. Beide hielten kurz inne, dann lies sich Julia auf Tim sinken, Küsste in noch einmal und hauchte „ Das war wunderbar Brüderchen. “ Sein Schwanz steckte noch immer in ihr drin.

Sie haben Unglücklicherweise nicht gehört was in der restlichen Wohnung ablief. Plötzlich wurde die Tür aufgerissen.

„Hey Tim, Überraschung ich bin früher- … OH MEIN GOTT!“ Tim blickte über die Schultern seiner Schwester ins schockierte Gesicht seiner Mutter.

Fortsetzung folgt…eventuell.

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