Träum süß, Schwesterchen!

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Erschöpft und niedergeschlagen saß Julian am Küchentisch, den Kopf auf seine Hände gestützt. Er war gerade aus der Disko heimgekommen. Wie sehr hatte er doch gehofft, endlich seiner geliebten Julia ein Stückchen näher zu kommen, doch wie die bisherigen Male hatte sie ihn auch dieses Mal übel auflaufen lassen. Und das auch noch vor ihren versammelten Freundinnen, die auch noch nichts besseres zu tun hatten, als lauthals zu lachen.

Es war aber auch zum Verrücktwerden.

Seit Jahren waren alle Mädchen, die er interessant fand, entweder vergeben oder wollten nichts von ihm wissen. Und so kam es auch, dass er trotz seiner 18 Jahre noch immer Jungfrau war. Er hatte langsam das Gefühl, über ihm läge ein Fluch. „Gute Nacht Julian, und Kopf hoch“, rief da plötzlich seine 2 Jahre ältere Schwester aus dem Flur. Doch er war im Moment einfach nicht in der Lage, zu antworten. Er blickt ihr nur hinterher, wie sie in ihrem kurzen Nachthemd richtung ihres Zimmers ging.

Er hatte Nina immer ein bisschen bewundert. Sie hatte nie Probleme, einen Partner zu finden. Kein Wunder, bei ihrem Aussehen. Sie war recht groß, mit den entsprechend langen Beinen, ihrer schlanken Figur, ihrem knackigen Po. Was ihn allerdings am meisten beeindruckte, waren ihre süßen kleinen Brüste, die auch nicht selten von recht wenig Stoff bedeckt waren. Wie gerne würde er diese Brüste mal in die Hand nehmen, sie streicheln. Er hatte es sich nie eingestanden, aber insgeheim stand er auf seine Schwester.

Einmal, vor ein paar Jahren, hatte er sie im Badezimmer überrascht, wie sie sich ihre süße Muschi rasierte. Sie war total ausgeflippt und hatte ihn hinausgeworfen, aber danach hatte er lange davon geträumt, diese Muschi mal lecken zu dürfen.

Genau daran dachte er jetzt auch wieder. Er spürte, wie sein Schwanz anfing, zu wachsen. Also beschloss er, in sein Zimmer zu gehen, und sich ihm ein wenig zu widmen. Oft schon hatte er sich in Gedanken an Nina verwöhnt.

Als er an ihrem Zimmer vorbeikam, hielt er plötzlich inne. Ein total verrückter Plan zeichnete sich plötzlich in seinem Kopf ab. Er fasste an den Türgriff, drückte ihn vorsichtig herunter. „Julian, was machst du da?“ schoss ihm plötzlich durch den Kopf, und er ließ den Griff wieder los. Doch er war nicht mehr in der Lage, auf sein Zimmer zu gehen.

Den letzten Zweifel hinter sich gelassen, öffnete er ganz langsam die Tür zu ihrem Zimmer.

Der Vollmond schien durch das geöffnete Fenster, und erhellte den Raum. Da lag sie nun, schlafend, in ihrem Nachthemd, die Decke war zur Seite gerutscht. Wie schön sie war, mit ihrem langen braunen Haar! Leise schlich er sich an sie heran, hockte sich neben ihr Bett und bewunderte sie, ließ seinen Blick über ihren perfekten Körper gleiten. Seine Lust hatte komplett Besitz von ihm ergriffen. Er zog sich komplett aus, er wollte diesen Moment genießen.

Er konnte sich gar nicht entscheiden, was er zuerst berühren sollte. Vorsichtig, fast andächtig, legte er seine Hand an ihr Knie, ließ sie eine Zeit lang dort ruhen, beobachtete, wie Nina ruhig weiterschlief. Langsam ließ er seine Hand höher wandern, führte sie über ihren Oberschenkel, unter ihr Nachthemd, das er dabei langsam hochschob. Endlich sah er ihre nackte, glattrasierte Muschi, sein Schwanz pulsierte, er war fasziniert von diesem Anblick.

Er ließ seine Hände nach innen gleiten, bis kurz an ihre intimste Stelle.

Er hielt inne, genoss den Augenblick. Dann berührte er mit einem Finger ihre Schamlippen. Er hätte platzen können vor Lust, er berührte die leicht feuchte Muschi seiner Schwester. Hatte sie sich etwa vor dem Schlafen noch verwöhnt? schoss es ihm durch den Kopf, und dieser Gedanke machte ihn noch heißer. Er rieb seine Hand an ihrer Muschi, krümmte seinen Zeigefinger ab, und stieß ihn ganz sanft in ihre Höhle. Nina gab einen leichten Seufzer von sich, wand sich unter ihm.

Julian erschrak. Was, wenn sie wach würde?

Doch Nina schlief weiter, tief und fest. Und Julian wollte, er konnte diesen Moment einfach noch nicht zuende sein lassen. Er wollte sich seinen Traum erfüllen, er wollte Nina lecken. Er beugte sich zu ihr runter, zwischen ihre leicht geöffneten Beine. Er roch den süßen Duft ihrer Muschi, atmete tief ein. Vorsichtig streckte er seine Zunge heraus, bis er ihre Schamlippen berührte. Am liebsten hätte er geschrieen vor Lust, so gut schmeckte sie.

Er ließ seine Zunge über ihre Spalte gleiten, stieß sie immer wieder ein winziges Stück in sie hinein. Er merkte, wie Ninas Muschi schon ein wenig feuchter wurde, doch ihr wohliges Seufzen bemerkte er nicht mehr.

Viel zu sehr konzentrierte er sich auf das, was sich genau vor seinen Augen abspielte. Immer wilder leckte er sie, saugte dabei wild an ihrem Kitzler. Plötzlich fühlte er Ninas Hände an seinem Kopf, wie sie ihn fester gegen ihren Schritt drückten.

Julian erschrak. Blickte sie unsicher von unten an, doch Nina sah ihm lüstern direkt in die Augen. „Na Bruderherz, konntest du nicht mehr widerstehen?“ fragte sie lächelnd und drückte ihn wieder gegen ihre Muschi. Seine Nase berührte ihren harten Kitzler, und seine Zunge drang nun tief in ihr feuchtes Loch ein. Nina klammerte ihre Beine um seinen Kopf und stöhnte wild. Sie massierte dabei ihre Brüste, wand sich unter seinen Liebkosungen.

Immer schneller zuckte seine Zunge in ihre Muschi, über ihren harten Kitzler, er saugte ihren Liebessaft gierig in sich auf.

Nina zitterte vor Lust, ihr Stöhnen wurde immer lauter, seine Zunge trieb sie zum Wahnsinn, sie zuckte zusammen und kam wild. Ihr Saft lief ihrem Bruder in den Mund, voller Lust schluckte er so viel er konnte. Sein Schwanz war knüppelhart, so sehr hatte es ihn erregt, seine Schwester zu verwöhnen. Er kam zwischen ihren Beinen hervor, setzte sich auf die Bettkante, sah sie an. Sie lächelte, beugte sich zu ihm und gab ihm einen wilden Zungenkuss.

„Danke Bruderherz, das war toll“ flüsterte sie ihm zu.

Sie blickte auf den Schwanz, der sich ihr entgegenstreckte. „Jetzt bin ich wohl dran“ meinte sie, und sanft legte sie ihre Hand um darum. Julian erzitterte. Noch nie hatte ein Mädchen seinen Schwanz berührt, und jetzt ausgerechnet seine sexy Schwester. Er lehnte sich zurück, genoss das Gefühl, während Nina begann, ihre Hand auf und ab zu bewegen. Vorsichtig schob sie seine Vorhaut vor und zurück, beugte sich zu ihm hinunter und leckte immer wieder über seine pralle Eichel.

Julian stöhnte, sah hinab auf seinen Schwanz, wie Nina ihn immer inniger leckte.

Ihre Lippen schlossen sich um seinen Schwanz, sie fing an, ihn zu blasen, saugte an ihm, massierte seine Eier. Wild streichelte er ihr durch die Haare, drückte seinen Schwanz tiefer in ihren Mund. Noch nie hatte er solche Lust gefühlt, er stöhnte lauter und lauter, sein Schwanz pulsierte. Auch Nina genoss diesen stattlichen Prügel in ihrem Mund.

Ihr war nie aufgefallen, wie gut ausgestattet Julian war. Sie ließ ihre Zunge um seine Eichel tanzen, schmeckte seine ersten Lusttröpfchen. „Oh Nina, du bist so gut, ich komme“ stöhnte er. Sofort nahm er seinen Schwanz aus dem Mund. Julian wollte gerade protestieren, da fühlte er, wie sie ihre süßen Brüste an seiner Eichel rieb, seinen Schwanz immer weiter wichste, er zuckte, spürte, wie der Saft in seinem Schwanz aufstieg, stieß einen Schrei aus und spritzte seine gesamte Ladung auf die Brüste seiner Schwester.

Die stöhnet auf, als sie den heißen Saft auf ihrem Körper spürte, verrieb ihn lustvoll und massierte ihre Brüste.

Erschöpft sank Julian auf Ninas Bett. „Das war wundervoll, Nina“ hauchte er atemlos. „Und das war noch längst nicht alles“ gab sie zurück und gab ihm einen innigen Kuss. Er erwiderte ihn, ihre Zungen führten einen wilden Tanz auf. Sie schmiegten ihre Körper aneinander, Nina rieb ihre Brüste an Julians Körper, er klammerte seine Hände um ihren Po, massierte ihn sanft.

Seine Lippen wanderten tiefer, er streichelte durch ihr Haar, er küsste ihren Hals, ihr Dekolletee, ihre Brüste. Sanft leckte er um ihre empfindlichen Nippel herum, schmeckte sein eigenes Sperma auf ihrer Haut.

Er saugt leidenschaftlich an ihren Nippeln, ließ seine Hände über ihren Körper wandern. Nina seufzte leise, und machte sich währenddessen an seinem halbsteifen Glied zu schaffen, streichelte hinüber. Sie spürte, wie es langsam wieder anfing zu wachsen in ihrer Hand.

Julian hielt es nun nicht mehr aus, er wollte mit Nina schlafen, er wollte ihre heiße Muschi um seinen Schwanz spüren! Er packte sie an ihrem Po, hob sie auf den Schreibtisch. Achtlos schob sie sämtliche Unterlagen auf den Boden, spreizte ihre Beine weit für ihren Bruder.

Er stellte sich zwischen ihre gespreizten Schenkel, massierte ihre Brüste, führte seinen Schwanz an ihre Schamlippen. Für einen Moment hielt er inne, sah seiner Schwester tief in die Augen.

„Mach schon“ stöhnte sie. Und mit einem Ruck stieß er seinen harten Schwanz in ihre Muschi. Beide stöhnten auf, als er in sie eindrang, und mit einem schmatzenden Geräusch zog er ihn wieder hinaus, nur um sofort wieder tief in sie einzudringen. Nina stöhnte, klammerte ihre Beine um seine Hüften, drückte ihn tief in sich hinein. Julian küsste ihre Brüste, massierte sie, sie streichelte wild durch seine Haare.

Immer härter stieß er seinen Schwanz in ihre nasse Höhle, seine Eier klatschten bei jedem Stoß an ihren Po.

Laut stöhnend verschmolzen die Beiden miteinander, Julian genoss die enge, nasse Muschi seiner Schwester, sie fühlte seinen harten Schwanz in sich, krallte ihre Hände in seine Schulterblätter. Sie bäumte ihren Oberkörper auf, schlang ihre Arme um seinen Hals, wieder tauschten sie intensive Küsse aus. Er hob sie vom Schreibtisch herunter, sie sanken engumschlungen zu Boden. Sanft drückte sie ihn auf den Rücken, schwang ihr Bein über ihn und setzte sich auf ihn.

Sofort begann er, ihren Po zu kneten, hob sie ein Stück hoch, und führte seinen Schwanz wieder an ihre Muschi.

Langsam, millimeterweise, senkte sie ihr Becken, immer weiter verschwand sein Glied in ihr, ein langes Stöhnen entfuhr ihm, bis er endlich ganz in ihr war. Nina begann sofort, ihn wild zureiten, warf ihren Kopf hin und her, bewegte ihr Becken auf ihm. Er spürte, wie sein Schwanz wieder anfing zu zucken, er krallte sich in ihrem Po fest, schrie auf und spritzte seinen Saft in Ninas Muschi. Als sie das spürte, war es auch um sie endgültig geschehen, ihr Unterleib stand in Flammen, sie zuckte auf ihn, jauchzte vor Lust und ein unglaublicher Orgasmus durchzuckte sie.

Minutenlang lagen die beiden engumschlungen auf dem Boden, bis Nina aufstand, und Julian zu sich hochzog, ihn umarmte und küsste. Dann schob sie ihn plötzlich sanft, aber bestimmt zur Tür hinaus. Fragend sah er sie an. „Bis morgen abend“ flüsterte sie ihm zu und schloss die Tür.

Fortsetzung folgt.

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