Uebernachtungen 02a

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Vorbemerkungen

Leider hat es wieder mal eine Weile gedauert, bis ich diesen Teil zusammengestellt hatte. Und leider ist es mehr, als ich dachte, aber ich hatte ja geschrieben: „2 Teile“. Deshalb ist dieser Teil, an den sich der nächste Teil nahtlos anschließen wird, als Teil „2a“ beziffert. Ich hoffe, es gefällt.

Wie immer: Alles Fantasie, keine Realität. Auch wenn ich sie mir so gut vorstellen kann. Nur dazu gehören (mindestens) zwei.

Viel Spaß und spart bitte nicht mit Kommentaren.

* * * Überraschung * * *

Ich war rechtschaffen müde. Die ganze Woche war mit Arbeit gefüllt, Einiges war liegen geblieben, ich hatte es nun, am Samstag, erledigt und freute mich auf ein gemütliches Wochenende. Kein Besuch, keine Pflichten, einfach nur ein ruhiger Samstag und ein fauler Sonntag. Das war eben der Preis, wenn man selbständig ist und die Arbeit langsam Früchte einbringt.

Ich hatte keine finanziellen Sorgen mehr, aber, wie schon geschrieben, ich musste dafür auch mehr arbeiten als früher und hatte auch mehr Verantwortung. Wenn ich jetzt fünfe gerade sein ließ, so hatte das heute schwerere Folgen als früher. Früher, wenn mal das Geld nicht reichte, hatte ich Taxi gefahren oder war für eine Firma mit deren Lkw eine Tour gefahren und hatte so mein Auskommen gehabt.

Es war 3 Uhr nachmittags, als ich die Abrechnungen beendet hatte, nun konnte ich das Wochenende einläuten.

Ich begann es mit der Körperpflege, dann ein kleines Essen und gegen 5 Uhr am frühen Abend war es dann soweit. Ich hatte ein gutes Buch, das ich schon lange lesen wollte, einer meiner Sessel stand am offenen Fenster, draußen machten die Vögel Krach, alles lud ein, sich jetzt gemütlich in die Welt der Literatur zurück zu ziehen.

Ich saß gerade mal eine halbe Stunde, als es an der Tür klingelte.

Ich überlegte, ob ich es einfach ignorieren sollte, aber dann hörte ich eine Stimme vom Hof, die mich rief. Unwillkürlich sah ich runter, zu spät fiel mir ein, dass man so sehen konnte, ich bin zuhause. Unten stand eine Frau, die mir zu winkte und rief, ich solle endlich aufmachen. Seufzend drückte ich den Summer und erwartete die dame dann an meiner Wohnungstür. Und ich überlegte, wer das wohl sein könne. Bekannt kam mir das Gesicht vor, aber ein Name fiel mir nicht ein.

Dann stand sie da, lächelnd und schweigend. Ich hatte eine Ahnung:

„Elke? Bist du das oder habe ich Halluzinationen?“

Sie lachte, drängte sich an mich und schob sich einfach in meine Wohnung.

„Was ist? Willst du mir keinen Kaffee anbieten?“ meinte sie nur. „Dein Kaffee war immer gut…“

Was sollte ich tun? Sie einfach nicht reinlassen? Undenkbar, es wäre einfach nicht höflich gewesen und dann war da noch unser letztes Beisammensein, wo ich zu weit gegangen war.

Ich hatte etwas gut zu machen… Ich drückte den Summer und erwartete Elke an meiner Wohnungstür.

Schnell war sie die Treppen hoch gehüpft (ja, gehüpft, sie war immer noch dynamisch und schnell, ganz im Gegensatz zu mir, der ich schon ein paar Kilos zugelegt hatte und eher hoch stampfte…), drängte sich an mich und gab mir einen Kuss auf die Wange.

„Schön, dass ich dich sehe, ich wollte mal vorbei kommen, wo ich nur kurz hier bin und da dachte ich, ich besuche dich und wir reden so über dies und das, wie geht's dir? Was machst du so? Bist du immer noch selbständig? Oh, du hast noch mehr Bücher als früher?“

Ich musste lächeln, auch ihren Redefluss hatte Elke nicht abgelegt.

Ich drehte mich und lud sie ein. Nur Minuten später saß Elke in meiner kleinen Küche und sah mir zu, wie ich ihr einen Kaffee (italienisch, ich LIEBE italienischen Espresso, Cappuccino und meinetwegen auch Latte macchiatto) machte. Noch kurz eine Zigarette holen, dann setzte ich mich zu ihr und wir plauderten. Nach einer Weile war es, als ob die Zeit zwischen unseren beiden Treffen, dem letzten und dem jetzt, sehr kurz gewesen war.

* In der Küche *

Natürlich hatten wir uns verändert, nicht nur körperlich, auch seelisch.

Elke war jetzt erfolgreiche Journalistin in einem Magazin in den neuen Bundesländern (na ja, so neu, sind die Länder nun auch nicht mehr…), sie war verheiratet seit ein paar Jahren und sie hatte sogar ein Kind bekommen. Aber ihre Liebe zum Theater, die hatte sie behalten. Und sie war genauso lebhaft wie früher. Und sie war nicht mehr ganz so naiv, so in ihrer Welt des Reichtums verhaftet wie früher, wie sie es noch gewesen war, als wir uns das letzte Mal gesehen hatten.

Und Elke war immer noch sehr lecker anzusehen. So lecker, ich spürte, wie mein Schwanz sich regte. Gottseidank merkte Elke nichts oder sie tat so, als ob sie nichts merken würde.

„Liest du immer noch so viel? Hast du denn keine Freundin?“ hörte ich Elke auf einmal fragen.

„Tja,“ antwortete ich ihr, „ich lese immer noch viel. Natürlich, wenn Sandra da ist, dann nicht so sehr, da machen wir es miteinander, aber wir wohnen nicht zusammen, das ging nicht gut.

Wir lieben eben beide unsere Freiheit und so verstehen wir uns sehr gut, wenn wir uns nicht so oft sehen. Sie lebt ihr Leben, ich meines und wenn wir uns sehen, dann ist es schön. „

Elke fragte noch, wie oft ich mich mit meiner „Freundin“ treffen würde, es war, öfter ging es nicht, eben einmal pro Woche. Aber dann wurde die Nacht und der Tag davor oder danach meist sehr heiß.

„Wie meinst du das? Heiß?“

Ich grinste Elke an, mal sehen, wie sie reagieren würde:

„Wir ficken, bis ich nicht mehr kann. „

„Oh. „

Schweigen bei Elke. Dann, auf einmal fragte sie, ob sie bei mir übernachten könne. Sie könne jetzt doch nicht mehr fahren (wir hatten mittlerweile eine Flasche Wein geleert) und jetzt sei sie müde.

Ich schluckte, jetzt wurde es unangenehm…

„Elke, das letzte Mal war nicht gut. Und es tut mir leid, was ich getan habe. Aber: Wenn du heute nacht hier bleibst, dann weiß ich nicht, ob ich nicht wieder zudringlich werde. Ich will dir das nicht antun und mir auch nicht. Nicht wegen Sandra, ihre Erlaubnis habe ich, ich kann ficken, wen ich will, solange sie nichts davon weiß und ich immer für sie da bin, wenn sie mich braucht oder gefickt werden will.

Es ist wegen dir. Ich weiß, wie schlecht du dich gefühlt hast nach der letzten Nacht. Deshalb, sei mir bitte nicht böse, denke ich, ein Hotel wäre besser. „

Elke sah mich traurig an.

„Ich habe auch gedacht, ich versuche es noch einmal bei dir. Nur für uns beide, ich will auch nichts von dir. Ich habe mich immer gefragt, was passiert wäre, wenn ich nicht „nein“ gesagt hätte.

Bitte, wenn du es versuchen kannst, ich möchte so gerne heute nacht nicht allein sein. Ich möchte bei dir sein. „

Sie schnüffelte ein wenig, anscheinend hatte ich eine traurige Ader angesprochen. Aber ich wehrte sie weiter ab.

„Elke, ich habe immer noch den Wunsch, dich durchzuficken…“ Elke schluckte und wurde rot, als sie mich so reden hörte. „Nach dem letzten Mal hatte ich einen ziemlichen Samendruck.

Und der ist wieder da. Und, was du auch nicht weißt: Ich habe mir oft ausgemalt, wie es wäre, wenn ich dich haben kann. es ist, sagen wir es mal dezent, ziemlich heftig. Und bevor du denkst, ich sei harmlos: Vergewaltigung war auch dabei…“

Elke nickte. Sie schwieg, sie dachte nach. Dann, auf einmal wandte sie sich mir zu, sie war anders auf einmal, völlig offen.

„Ich habe nicht gewusst, dass du noch so lange daran gedacht hattest.

Ich möchte heute bei dir bleiben. Wenn es für dich zu schlimm ist, dann tut es mir leid und ich möchte nicht, dass es dir schlecht geht. Vielleicht hilft es und beiden, wenn ich… wenn du… wenn ich dich einfach tun lasse, was du möchtest. Ich weiß nicht, ob ich es schaffe, aber ich versuche es…“

„Heißt das,“ fragte ich und Elke unterbrach mich:

„Ja, du kannst mit mir machen, was du möchtest.

Mach das, was du willst, ich gebe mich hin und wehr mich nicht… Aber bitte, sei ein bisschen vorsichtig. Und, wenn ich einen Wunsch hab, versuchst du, auf ihn einzugehen?“

Ich glaube, ich sah ziemlich dämlich aus gerade, als ich dieses Angebot hörte. Und ich glaube, ich sah noch dämlicher aus, als Elke auf ihrem Stuhl ein wenig nach vorne rutschte, ihre Beine öffnete und ihr Kleid ein wenig hoch zog.

Ich habe noch nicht beschrieben, wie Elke, als sie mich besuchte, aussah:

Immer noch schlank, immer noch mit einer wilden Haarmähne mit leichten Wellen (eine Frisur, die bestimmt viel Arbeit machte und auch nicht so einfach von irgendeinem Friseur gestylt werden konnte), dezent geschminkt. Sie müsste jetzt um die 35 oder 40 Jahre sein, eher 40, aber das sah man ihr nicht an. Sie hatte ein Kleid an mit einem Bolero-Jäckchen oder wie immer man das nennt.

Das Kleid jedenfalls füllte sie gut aus. Ihre Oberweite war nicht wenig, ich tippe mal auf 80 C oder so. Ihre Hüften waren fraulich, ihr Arsch, so wie ich ihn im Kleid erkennen konnte, schön rund und bestimmt fest. Der ganze Körper rief, nein, schrie: „Fass mich an, nimm mich!“ Er brüllte es: „Pack zu, missbrauche mich, fick mich durch, vergewaltige mich!!!“ Ach ja, ich hatte vergessen: Ihr Ausschnitt war etwas mehr, als ich es üblicherweise zu sehen bekam im Alltag, auf der Straße, in Cafés, auf der Arbeit.

Man erahnte nicht, was Elke da vor sich her trug, man sah ihr Titten und zwar deutlich. Jedenfalls den oberen Teil in schöner Präsentation.

Als Elke nun ihr Kleid hoch zog, nicht weit, aber bis zur Hälfte der Oberschenkel, ich erkannte, sie hatte entweder halterlose Nylons an oder sogar solche mit Strumpfbändern… Na ja, ich hoffte, es sind Strapse, etwas, auf das ich, ich bin eben ein einfacher Mann 😉 absolut stehe… Jedenfalls, als Elke so ihr Kleid hoch zog, beugte sie sich auch noch vor.

Was mir, nachdem ich den Blick von ihren Beinen losreißen konnte, einen wirklich tiefen Einblick in ihren Ausschnitt erlaubte. Was Elke da unter ihrem Kleid trug, erkannte ich nicht. Aber es war kein BH, jedenfalls konnte ich zwischen ihren Titten durchschauen. Und ich sah ihre Titten fast in ganzer Schönheit. Übrigens ein sehr geiler Anblick. Elke wusste ihren Körper einzusetzen, was sie früher nie getan hatte. Sie hatte, vermutete ich, Körperbewusstsein entwickelt.

„Ich habe damals nicht anders gekonnt… Du kannst mich nehmen, wenn du willst, für damals… Möchtest du?“

Elke stand langsam auf, öffnete noch ein paar Knöpfe an ihrem Ausschnitt (mir fielen beinahe die Augen aus dem Kopf, ich starrte unverhohlen auf ihre leicht schwingenden Titten), schob sich zwischen mich und den Küchentisch, setzte sich langsam auf ihn, spreizte wieder ihre Beine und zog sich ihr Kleid wieder höher.

„Wenn du es willst, ich werde dich nicht zurück weisen…“

Ihr Kleid war hoch genug, um mir zu zeigen: Elke hatte einen knappen String an, sonst nichts weiter. Unten herum. Den String trug sie nicht lange, ich schob meine Hände an ihren glatten Beinen hoch, hakte zwei Finger in den Bund links und rechts und zog einfach. Elke hob ihren geilen, runden Arsch ein wenig an und schon war ihre Möse frei.

Eine blitzblanke Möse mit fleischigen Schamlippen. Hellrot waren sie, voll und sie glänzten leicht.

Ich zog sie ein bisschen voran, bis Elke mit ihrem Arsch genau an der Tischkante saß, stand auf, öffnete meine Hose und versuchte sie, ebenfalls einfach runter zu ziehen. Was mir nicht so ganz gelang. Mein harter Schwanz hielt sie wie ein Haken auf. Aber das hielt mich nur ein paar Sekunden zurück, dann war mein Schwanz frei und zeigte genau auf Elkes geilen Unterleib.

Ich stützte mich noch an dem Tisch ab, Elke legte ihre Beine über sie, dann schob ich meine Hüfte voran. Die ganze Zeit sah mich Elke an, sie lächelte sogar ein wenig. Als meine Schwanzspitze ihre weichen Schamlippen berührte, sich dann weiter zwischen sie schob, seufzte Elke auf und ließ sich ein wenig nach hinten sinken.

„Tu es,“ flüsterte sie.

Ich drückte weiter voran und mein harter Schwanz schob sich ohne die geringsten Schwierigkeiten in ihre weiche Möse.

Elke war geil, anders konnte ich mir die Nässe nicht erklären. Kein Widerstand in ihrer Möse, kein Widerstand durch ihr Verhalten. Elke hielt die Beine weit offen, kippte ihr Becken meinem Schwanz entgegen und lächelte mich immer noch an. Ich genoss ihre heiße Möse, die sich, obwohl sie sehr weich war, dennoch eng um meinen Schwanz schmiegte.

Als ich meinen Harten ganz in Elke gedrückt hatte, hielt ich inne. Noch ein bisschen und ich hätte jetzt schon unkontrolliert meinen Samen in Elke spritzen müssen.

Ich presste ihn einfach nur in sie, ließ ihn zucken und Elkes Möse antwortete mit konvulsivischen Zuckungen, beinahe fühlte es sich an, als ob mein Schwanz gemolken werden sollte. Ich fühlte etwas an meiner Schwanzspitze, ich glaube, ich war bis zu Elkes Muttermund in sie vorgedrungen.

Endlich hatte ich mich wieder unter Kontrolle. Jetzt griff ich nach ihren Hüften, hielt Elke einfach fest und jetzt begann ich, meinen Schwanz langsam aus ihr heraus zu ziehen, bis nur noch meine dicke Eichel in ihr stak.

Dann drückte ich ihn wieder in sie, weitete ihre eng werdende Möse und immer heftiger stieß ich meinen zuckenden Schwanz in Elke hinein. Sie stöhnte, sie hielt meinen Stößen zwar stand, aber natürlich bewegte sie sich unter meinem Schwanz, den ich bald schon in sie rammte, weg, ich konnte sie nur mühevoll halten. Aber Elke wusste sich zu helfen, sie hielt sich einfach an der Tischkante fest. Das nutzte ich natürlich, um ihr Kleid an ihrem Ausschnitt zu greifen und weit zu öffnen.

Elkes große Titten waren in einem knappen Unterhemd verborgen, aber ich griff einfach nach dem Oberteil und zog alles nach unten. Jetzt lagen diese beiden großen festen und dennoch weichen Fleischmassen vor mir. Sie schwangen rhythmisch hoch und runter, sogar ein bisschen zur Seite. Ganz im Takt meiner Stöße, mit denen ich Elke nun wie wild fickte.

Elke tat eigentlich nichts. Sie hielt sich einfach nur an der Tischkante fest, ihre Beine legen immer noch auf meinen Armen und sie ließ mich machen, was ich wollte.

Ich ließ mich völlig in meiner Lust fallen. Ich stieß, jetzt schon ein wenig keuchend, meinen Schwanz in ihre enger und weiter werdende Möse, es klatschte jedes Mal, wenn mein Unterleib gegen Elke stieß, wenn mein Schwanz sich in ihre Möse bohrte. Ihre Titten schwangen jetzt wie wild hin und her. In mir brodelte es, ein Ziehen zog durch mich, mein Schwanz zuckte, dann, völlig überraschend, durchfuhr es mich wie ein Blitz. Ich grunzte nur kurz, riss Elke an mich, rammte ihr meinen Schwanz hinein, er zuckte los und ich spritzte und spritzte und spritzte.

Es kam mir vor, als ob ich literweise mein Sperma in Elkes saugende Möse pumpte.

Ob Elke auch gekommen war, wusste ich nicht und es war mir in dem Moment auch egal. Ich spritzte mich genüsslich aus, dann wurden meine Beine etwas weich und ich musste mich setzen. Mein Schwanz, jetzt deutlich kleiner, flutschte einfach aus ihrer Möse. Elke blieb auf dem Tisch liegen, sie atmete tief ein und aus und ihre weichen Titten wogten hin und her.

Ihre Beine waren herab gesunken, wenn sie sie auch immer noch gespreizt hatte. Aus ihren Schamlippen floss langsam mein Saft heraus und bildete auf dem Tisch einen kleinen See.

Ich legte vorsichtig meine Hand auf ihre Schamlippen und streichelte ihre kleine Klit. Elke zuckte erst, als sie meine Finger spürte, dann ließ sie mich machen. Kurz darauf zog sie ihre Beine hoch, spreizte sie noch weiter und stöhnte ganz leise.

Ich musste lächeln, denn ich ahnte, Elke machte nun das, was sie in sich wohl gewünscht, mit Worten aber, wenigstens mir gegenüber, nie zugegeben hatte: Sie ließ isch auf mich ein, sie gab sich hin, sie genoss es, einfach nur befummelt zu werden. Besonders, wenn ich ihre Klit ein bisschen kniff, zuckte ihr ganzer Körper und sie hob ihren Unterleib meiner Hand entgegen. Und sie keuchte dabei.

Leider war es nicht mein Ding, eine Möse zu lecken, wenn Sperma aus ihr raus läuft.

Jedenfalls nicht in dieser Menge. Aber sie reizen, sie befummeln, ihre Klit zu reiben, zu kneifen, zu knubbeln, das schon eher. Elke aber genoss mein Tun, sie hielt ihre Beine hoch, weit auseinander, ihre Hände waren unter ihren Knien. ihr Blick war blicklos nach oben, an die Decke, gerichtet. Sie keuchte, sie stöhnte und flehte mich an, nicht aufzuhören. Als ich ihr dann, überraschend natürlich, zwei Finger in die Möse schob (die eng und heiß war), grunzte sie so etwas wie ein „Jaach“ und stieß mir die Möse entgegen.

Das war die letzte Bestätigung, die ich wollte, nun wusste ich, Elke liebt es, es besorgt zu bekommen. Sie zeigte mir übrigens, wie richtig ich lag.

„Hör nicht auf… Bitte, hör nicht auf… Ich mach alles, was du willst, aber mach weiter!“

Ich lächelte wieder, schob ihr jetzt drei und dann, Elke nahm auch diese Finger in sich auf, vier Finger in die Möse, ich fickte sie regelrecht mit meiner Hand.

Nicht sanft, nicht liebevoll, sondern hart und fordernd. Die ganze Zeit, im selben Rhythmus, wie ich ihre Möse mit der Hand fickte, rieb ich mit der anderen Hand ihre Klit, kniff sie, nahm sie zwischen Daumen und Zeigefinger und drehte den kleinen Knopf rücksichtslos. Es musste Elke weh tun, aber sie warf ihren Körper hin und her, immer heftiger und immer meiner sie fickenden Hand entgegen, am Ende hielt ich ihr einfach nur die Hand hin und sie fickte sich selbst, rammte sich meine Hand wieder und wieder in ihre enge Möse.

Ich musste die Finger ziemlich zusammen drücken, dafür aber presste Elke sich mir heftig entgegen, bis meine Hand in ihrer Möse verschwand. Immer schneller rammte sich Elke meine Hand in ihren Leib, sie stöhnte, keuchte, dann schrie sie auf einmal los und verharrte zitternd. Meine Hand stak tief in ihr, ich massierte ihren Muttermund, den ich deutlich an den Fingerspitzen spürte. Und ich kniff ihre Klit jetzt ziemlich heftig. Endlich kam Elke. Sie stieß all ihre Luft aus, tanzte auf meiner Hand und grunzte und stöhnte tief.

Wie ein Tier. Was Elke jetzt auch war, ein geiles Tier, dass es genoss, irgendwie durchgefickt zu werden. Hilflos da zu liegen und es zu genießen, wenn es zum Orgasmus gebracht wird.

Dann brach Elke regelrecht zusammen. Ich wusste, jetzt weiter zu machen, würde sie überreizen, also hielt ich ganz still. Erst nach einer Weile zog ich langsam meine Hand aus ihr heraus. Besudelt, wie die Hand war und Schwein, der ich in diesem Moment war, wischte ich die Hand an Elkes Unterhemd ab.

Ich lehnte mich zurück und besah mir das durchgefickte Weibsbild auf meinem Küchentisch. Elke war jetzt völlig schlaff, sogar ihre geilen Monstertitten hingen weich herab.

„Oh Gott, was hast du bloß mit mir gemacht?“ stöhnte sie und versuchte sich aufzurichten. „Ich bin völlig fertig, fahren kann ich jetzt nicht mehr. „

Sie wälzte sich mühsam vom Tisch, gab mir einen Kuss und fragte, ob sie kurz duschen und dann ins Bett könne.

Ich grinste sie an und meinte nur, das würde nicht gehen. Ich sei noch zu geil und die Nummer eben habe mich nicht abgeregt.

„Aber ich habe dich doch gelassen!“

Elke war regelrecht empört, ob das nun gespielt war oder echt, ich weiß es nicht. Aber ich wollte nicht darauf eingehen.

„Ich habe dich einmal kurz gefickt, okay. Aber das war nur das Abreagieren und, ich hab's dir ja gesagt, das reicht mir nicht.

Ich habe noch ein wenig mehr mit dir vor, ich denke mal, so drei oder vier Ficks. Oder Blasen, auch nicht schlecht. Dann ist, vielleicht(!), diese Nacht vergessen. Und dann solltest du mir für jede Nacht, wo du hier bist, deine Möse und deinen Arsch zur Verfügung stellen. „

„Du willst noch mehr?“ Elke tat oder war entsetzt. „Ich hätte dich ja noch einmal gelassen, wenn du es unbedingt brauchst, aber so oft? Kannst du nicht ohne? Bitte! Ich kann wirklich nicht mehr und fahren kann ich auch nicht mehr, ich muss also hier bleiben.

Ich bot ihr zur Hilfestellung an, ich würde sie in ein Hotel fahren, aber Elke wollte nicht.

„Ich schaffe das nicht. Ich glaube, ich breche da zusammen und bei dir, da ist das ein bisschen wie zuhause. „

Das waren Hinweise genug, denn Elke war schon wieder ziemlich fit. Also stellte ich meine „Übernachtungsbedingungen“ an sie:

„Dann musst du mir, ich habe es ja schon gesagt, für jede Nacht, die Beine breit machen.

Für zwei Ficks. Mindestens! Und noch etwas, neben den Ficks: Ich steh darauf, meinen Schwanz geblasen zu bekommen, das kommt noch dazu. Und zwar oft, wie oft, das sage ich dir schon. Also: Mach alles mit oder ich fahr dich ins Hotel. Ich denke, du bist soweit erholt, du wirst nicht zusammen brechen. „

Elke schaute mich mit einem ziemlich verschleierten Blick an, so von unten herauf, ein bisschen demütig, ein bisschen naiv und unendlich geil, als ich ihr diese Rede hielt.

„Ich mach es ja, aber nimm auch ein bisschen Rücksicht auf mich. Bitte. „

Das konnte ich ihr locker versprechen, war doch nicht in ihrer Bitte enthalten, WIEVIEL Rücksicht ich nehmen sollte. Erst einmal würde ich Elke an mich gewöhnen und außerdem, ich hatte Lust. Lust, sie zu benutzen, sie zu dirigieren.

„Komm mit!“

* Im Bad *

Elke sah mich verwundert an, aber sie stand auf und folgte mir.

Im Bad setzte ich sie auf einen Stuhl, wandte mich zur Badewanne und drehte beide Hähne auf. Dann stellte ich noch die Temperatur ein und, als die Wanne dann langsam voll lief, wandte mich zu ihr.

„Also,“ ich hockte vor Elke, die mich, irgendwie paralysiert, ansah, „ wir sollten noch, bevor ich mich ganz dir widme, etwas klar stellen. Du gibst dich ganz in meine Hände, du machst alles, was ich dir sage und zwar ohne Widerworte.

Wenn du mich bittest, aufzuhören, werde ich nicht aufhören, wenn du mich bittest, dich zu verschonen, werde ich das nicht tun. Aber,“ Elke sah mich ein wenig entsetzt an, sie wollte etwas sagen, aber ich bedeutete ihr, ich würde sie gleich reden lassen. „Aber natürlich gibt es eine Möglichkeit, alles zu stoppen und zwar ohne böse Worte, ohne Schuldgefühle und so weiter. „

Ich versuchte, ihr das Prinzip des Abbruchs, des Codewortes zu erklären, aber anscheinend wusste Elke darüber Bescheid oder sie begriff schnell.

Ich vermute mal, sie hatte hier Vorkenntnisse. Was ich aus ihrer nächsten Bemerkung ebenfalls erkennen konnte:

„Wenn ich nichts sagen kann, dann klopfe ich vier Mal auf den Boden oder gegen dich. Das heißt dann „Vorsicht“. Klopfe ich danach noch zwei Mal, dann hörst du auf, okay?“

„Okay!“ meinte ich nur, mit ziemlich heiserer Stimme.

Als Codewort schlug Elke übrigens „Schornsteinfeger“ vor. Warum, das weiß ich nicht, aber es war blödsinnig genug, im normalen Gespräch selten und beim Ficken gar nicht zu fallen.

So weit war alles geregelt, jetzt konnte ich zum erregenden Teil übergehen. Ich stand auf und befahl Elke, einen geilen Strip hinzulegen. Wenn sie nicht, das war die Alternative, im Kleid ins Wasser gehen wollte. Immerhin hatte sie ja nach einer Dusche gefragt, zwar vor einer ganzen Weile, aber gefragt hatte sie.

Sofort stellte Elke sich mitten ins Bad, wiegte sich ein wenig in den Hüften, sah mich die ganze Zeit an und knöpfte LANGSAM ihr Kleid vorne auf.

Dann, sie bewegte ihre Schultern sehr wenig, rutschte es nach unten. Jetzt war da nur noch ein weites Unterhemdchen (der Slip, den hatte ich ihr nicht wieder gegeben), ich weiß nicht, aus welchem Stoff, aber es umschmeichelte ihre geilen Titten, deren Spitzen sich ein wenig durch den Stoff drückten. Auch hier war Elke langsam und immer noch sah sie mich intensiv an, sie schob die dünnen Träger zur Seite, bis sie über ihre Arme herunter fielen.

Das Hemdchen abzuschütteln war nicht so einfach, es blieb einfach an ihren Titten hängen, aber Elke half nach, sie streifte es langsam runter. endlich sah ich Elke in ganzer Schönheit, sie gefiel mir ausnehmend gut. Ich hatte mich nicht geirrt, sie war schlank. Nicht, dass da kein Speck war, aber sehr wenig und gut verteilt, sie war eben „griffig“. Ihre großen Titten hingen ein wenig herab, aber das tat der Schönheit keinen Abbruch, im Gegenteil.

Hätten die Dinger ohne Halt faltenlos nach vorne heraus gestanden, hätte man das nicht glauben können, aber so, ein wenig, nur ein wenig weich herab hängend gefielen mir diese geilen Euter, anders möchte ich sie nicht nennen, ausnehmend gut. Die Spitzen standen ein bisschen hervor, die Höfe waren etwas größer. Elke hatte wirklich geile Titten. Titten, in die ich hinein greifen, sie durchmassieren wollte. Ich würde sgaen, auf beiden Seiten mindestens anderthalb Handvoll, wenn nicht mehr.

Dazu kam ein geiler Körper, eben griffig. Geschwungene Hüften, ein vollkommen blanker Unterleib. Zwar hielt Elke die Beine ziemlich zusammen, aber ihre vollen Schamlippen waren mehr als deutlich zu sehen. Nur die äußeren, die inneren waren (noch?) verborgen. Sie drehte sich langsam vor mir, stellte ein Bein auf den Rand der Badewanne, die langsam voll genug geworden war. Sie beugte sich vor (ihre Titten schwangen hin und her, als sie dies tat und ich riss mich ziemlich zusammen, nicht sofort zuzugreifen) und drehte das Wasser ab.

Dann rollte sie nacheinander ihre Strümpfe herab, während ich ihren runden festen und doch breiten Arsch bewunderte.

Ich hatte wieder einen mordsmäßig steifen Schwanz. Da ich in der Küche schon meine Hose losgeworden war und sie auch nicht wieder angezogen hatte (ich hatte nur noch ein T-Shirt an, was, zugegeben, ziemlich bescheuert aussah), stand er frei nach oben. Immerhin: Kein einengendes Gefühl an meinem Schwanz, auch was wert.

Ich wollte noch Elkes Arsch berühren, aber sie war ein wenig schneller.

Plötzlich saß sie in der Badewanne und lehnte sich genüsslich zurück. Nun gut, dann eben später. Ich zog mir das T-Shirt über den Kopf, setzte mich auf den Rand der Wanne, griff mir den Rasierschaum, den Pinsel, dann schäumte ich mich gründlich ein.

Natürlich nicht im Gesicht.

Mein Schwanz, mein Sack, sogar die Spalte zu meinem Arsch sind meist ziemlich glatt, aber eben nur meist, jetzt fühlte ich schon ein paar Stoppeln, die ch loswerden wollte und Elke sollte es sehen.

Hinstellen, ein Bein auf einen Hocker und dann den Rasierer vorsichtig um meinen Schwanz herum, an den Eiern entlang und auch tief an der Arschkerbe entlang zu führen, das war schon ein leichtes Ding. Aus den Augenwinkeln bemerkte ich, wie Elke mir unverwandt zusah. Sie sah übrigens hinreißend geil im Wasser aus: Ihre schweren Titten schwammen auf dem Wasser und ich nahm mir vor, mich mit den Eutern später noch zu vergnügen. Ich drehte ich mich zu ihr:

„Wasch mir den Restschaum ab.

Vorsichtig schöpfte Elke Wasser aus der Wanne, ließ es noch vorsichtiger über meinen Schwanz und die Eier laufen und bemühte sich, mich sanft zu säubern. Schnell hatte sie mich glatt und sauber, es folgte ein liebevolles langsames Wichsen von ihr.

Ich ließ Elke ein wenig machen, war es doch sehr angenehm. Ich weiß nicht, ob sie nicht wusste, dass ich so nicht komme (ich mag es einfach nicht, durch Wichsen einer Frau zum Spritzen gebracht zu werden, ich mag es lieber IN ihr zu kommen) oder ob sie mit mir spielte.

Aber schon bald sah Elke regelrecht schüchtern zu mir hoch und fragte mich, ob sie es nicht gut machen würde.

„Es ist okay,“ meinte ich, „wirklich gut, das geht anders. „

Ein bisschen ging es hin und her, mit Worten meine ich, Elkes Hand war die ganze Zeit sowieso aktiv, sie hatte nicht aufgehört, mein Rohr zu wichsen. Schließlich wurde es mir zu bunt.

„Blas endlich meinen Schwanz, sonst wird das nix.

„Du meinst, ich soll… Aber… Ich hab das noch nie… Willst du das wirklich?“

Ich sagte nichts, ich stand einfach nur an der Wanne, mein Schwanz war auf Elkes Mund gerichtet, ich wichste ihn langsam. Er behielt seine Härte, aber mehr auch nicht. Ich hielt ihn (und mich) auf einem Niveau der Geilheit, die noch nicht zum Spritzen führte. Elke überlegte ein bisschen, als ich sie dann anknurrte, sie solle endlich zu Potte kommen, näherte sie sich langsam und dann… Dann spürte ich ihre Lippen an meiner Eichel.

Ein wenig schob sie sich vor und, ich konnte es kaum spüren, ihre Zunge wischte vorsichtig über die Spitze meines Schwanzes.

Nicht schlecht für den Anfang. Auch wenn ich mehr wollte, aber so zu beginnen, das hatte was.

„Gut so?“ fragte Elke nach ein paar Minuten, in denen sie sehr leicht an meiner Eichel rum gemacht hatte.

„Für den Anfang schon, aber jetzt werd mal konkreter.

Da ist noch mehr Schwanz und der gehört in deinen geilen Mund. Lutsch ihn richtig oder wir hören auf…“

Und schon schob Elke ihren Kopf voran und der halbe Schwanz, nein sogar noch etwas mehr verschwand in ihrem geilen Mund. Ich stand am Rand der Badewanne, Elke hatte sich irgendwie in der Wanne zu mir gedreht, hielt sich an dem Rand fest und drückte ihren Kopf meinem Schwanz entgegen. Ihre Titten schwangen ein wenig hin und her, sie schmatzte an meinem Rohr, ich spürte den Unterdruck in ihrem Mund und auch ihre Zunge, die an meinem, immer wieder in sie einfahrenden, Schwanz herum spielte.

Kurz: Es war wirklich geil, was Elke da veranstaltete. Ich aber wollte mehr, ich wollte meinen Schwanz ganz und gar in sie stoßen, ihn ihr bis in den Schlund schieben, sie in ihren Mund ficken. Und das ging so, wie wir gerade arrangiert waren nicht. Es gab zwei Möglichkeiten: Ich steige in die Wanne und lasse mich von Elke aussaugen. Das aber hätte eine Überschwemmung in meinem Bad zur Folge gehabt, denn noch war die Wanne voller Wasser.

Oder ich hole Elke aus dem Wasser und wir veranstalten so den Fick. Logisch, ich entschied mich für die zweite Möglichkeit.

Ich griff unter Elkes Arme (natürlich griff ich vorher voll in ihre geilen weichen Titten und Elke drückte sie mir sogar noch entgegen) und hob sie hoch. Verwundert entließ sie meinen Schwanz, stand auf, dann verstand sie und stieg vorsichtig aus der Wanne. Ich half ihr natürlich, eine Hand unter ihrem Arm durch geschoben und sie konnte sich abstützen.

Dass meine Hand eine ihrer Titten durchwalkte, war ein Teil des Spiels mit dem Feuer. Mit der anderen Hand, auch hier half ich Elke, nicht umzufallen oder auszurutschen, war ich zwischen ihre Beine gefahren und hatte ihr zwei Finger in die glitschige und sehr heiße Möse geschoben. Elka hatte zwar ein wenig gequiekt, als sie meine Hand in sich eindringen spürte, aber sie ließ es geschehen.

Als ich sie dann aus der Wanne raus hatte und ihren runden Arsch spürte, war es um mich geschehen.

Jetzt wollte ich nicht mehr ihre Kehle spüren, ihren Hals voll spritzen, ihr Arsch war das Ziel. Mein Schwanz war noch gut eingespeichelt und Elkes Arsch war sehr entspannt. Ich griff Elke, drehte sie, schob sie voran, bis sie an den kühlen Fliesen stand, presste sie dagegen und stellte mich hinter sie.

„Was tust du?“ fragte sie nur, sonst sagte Elke nichts. Aber sie spreizte ein bisschen die Beine. Ich drückte meinen Schwanz ein wenig runter, schob ihn voran und er rubbelte an ihren weichen und glitschigen Schamlippen entlang.

Elke dachte vielleicht, ich wolle sie wieder in ihre Möse ficken, jedenfalls gin sie kurz hoch, als sie meine Eichel an ihrem Eingang spürte, aber ich zog ihn zurück, richtete ihn vorsichtig aus, dann presste ich meine Hüfte wieder voran. Elke hatte gar nicht die Zeit, ihr Arschloch zuzukneifen, ohne den geringsten Widerstand schob ich meinen halben Schwanz in sie hinein.

„Nein, du bist falsch!“ meinte Elke aber ich knurrte nur, ich sei genau richtig und sie solle endlich ihren Arsch öffnen.

Den hatte Elke nämlich jetzt zugemacht und mein Schwanz stak in ihr drin, es ging nicht vor (was ich begrüßt hätte) noch zurück.

„Ich will das nicht,“ wimmerte Elke. „Das ist schmutzig. „

Und sie wand sich, sie drehte sich. Nur: Seltsamerweise entsprach dieses Winden, dieses Drehen nicht ihren Worten. Denn Elke drückte ihren Arsch nach hinten, meinem Schwanz entgegen. Und sie entspannte ihren Schließmuskel, ziemlich schnell sogar.

Ich, nicht faul und die Situation ausnutzend, drückte einfach meinen Schwanz nach vorne und, es kam mir wie ein Wunder vor, auch wenn es einfach nur ein Zusammenspiel aus hartem Schwanz, meinem Pressen und Elkes Entspannung wie auch ihrer Lust, mit der sie mir ihren Arsch entgegen reckte, jedenfalls konnte ich meinen Harten ganz in Elkes Enddarm unterbringen. Ich hielt inne, als ich spürte, wie ich ihre Arschbacken ein wenig platt drückte, ich ließ meinen Schwanz in ihrem zuckenden Darm ruhen, nur ihn ein wenig auf und ab zu schnalzen, das erlaubte ich mir.

Elke antwortete mit ihrem Körper, sie wand sich, sie presste sich mir entgegen, sie war willig und bereit, in den Arsch gefickt zu werden. Aber immer noch wimmerte sie, ich solle aufhören und sie schäme sich so und das sei doch pervers und so weiter und so weiter.

Natürlich hörte ich nicht auf sie. Und Elke hatte das Wort, den Abbruch bis jetzt mit keinem Wort nicht erwähnt, nicht mal irgendwie angedeutet.

Deshalb und wegen meiner jetzt sehr großen Geilheit wegen machte ich weiter. Ich rammte mittlerweile meinen steifen Schwanz ohne irgendwelche Rücksichtnahme auf Elkes zarten Körper immer wieder und immer in ganzer Länge in ihren zarten und so willigen Arsch.

Elke stöhnte, sie wimmerte, ich solle sie nicht missbrauchen, sie flehte um Gnade und bettelte darum, ich solle sie nicht so quälen.

Ich hörte nicht auf sie.

Ich fickte Elke immer weiter in ihr kleines geiles Ärschlein. Wieder und wieder rammte ich ihr meinen harten Schwanz in ihren Hintern und ich kann es nicht anders beschreiben: Es war einfach nur geil.

Dann, ich hielt mich gerade zurück, ich fickte sie gerade mal nicht wie ein wilder Stier, schließlich war ich nahe daran, ihr all meinen Samen in den Darm zu pumpen, hörte ich sie wimmern:

„Hör nicht auf… Bitte… Komm ganz tief in mich… Ich will dich ganz tief in mir fühlen…“

Elka war soweit.

Sie wollte meinen Schwanz spüren, sie wollte gefickt werden. Ich tat ihr (und mir) den Gefallen, ich fickte sie. Denn auch in mir machte die Geilheit Purzelbäume. Ich stieß, nein, ich rammte meinen Schwanz jetzt wieder wie ein Wilder in den Arsch, den Arsch, den mir Elke einfach nur noch entgegen reckte. Ihr Schließmuskel massierte mein in sie ein und aus fahrendes Rohr, ihr weicher Darm umschloss meinen Schwanz wie ein Handschuh. Elkes Titten hatte ich mit beiden Händen umfasst, ihre Brustspitzen drückten sich meinen Fingern entgegen und wurden ziemlich hart.

Elka stand einfach nur noch da mit etwas gespreizten Beinen, sie konnte nich vor, nicht zurück und zur Seite auch nicht. Aber sie wollte auch nicht weg, sie hielt einfach nur still, drückte nur ihren Arsch nach hinten und ließ sich anal durchficken.

„Ja,“ hörte ich sie dann keuchen, „schön… das ist schön…“

Dann kam nur noch ein Grunzen von ihr, immer wenn ich ihr meinen Schwanz bis an die Wurzel in den Arsch bohrte.

Ihr ganzer Körper zitterte. Und das Zittern, das übertrug sich auf mich. Es kam mir vor, als ob flüssige Lust durch meinen Körper tobte, alles konzentrierte sich an meinem Schwanz und dann, ich rammte meinen Schwanz ein letztes Mal in Elke hinein und sie schrie laut auf, dann spritzte ich diese Lust mit sehr viel Zuckungen meines Schwanzes in Elkes Darm hinein.

Keuchend standen wir beide da. Elkes Schließmuskel massierte meinen immer noch zuckenden Schwanz und molk ihn einfach, all mein Sperma wurde aus meinen Eiern in Elke hinein gesogen.

Dann löste ich mich langsam von ihr. Mein jetzt ziemlich weiches Rohr flutschte aus Elkes Arsch heraus, gefolgt von einer erstaunlich kleinen Menge Samen, der aus ihrem noch immer weit offenen Arschloch raus pladderte. Ich hatte gedacht, ich hätte Elke literweise mein Sperma in den Darm gepumpt. Elke sackte zusammen, aber ich fing sie auf und setzte sie auf den Hocker im Bad. Dann reichte ich ihr einen Waschlappen und, verlegen lächelnd, wischte sie sich ihren Hintern sauber.

Ich grinste sie nur an, stellte mich an das Waschbecken und reinigte meinen Schwanz ebenfalls, nur für den Fall, dass ihr Darm nicht so leer gewesen war, wie ich es eigentlich gefühlt hatte und ich ihr später meinen Schwanz wieder in den Mund stecken würde. Was ich definitiv vor hatte.

„Das war,“ Elke erholte sich bemerkenswert schnell. „Das war fantastisch, einfach irre, so habe ich es noch nie gefühlt. Aber jetzt kann ich nicht mehr, ich muss jetzt schlafen.

Ich nickte nur, hielt ihre Hand und führte sie in mein Schlafzimmer. Kaum sah Elke das einladende Bett, war sie schon drauf, legte sich bequem hin, rollte sich dann auf die Seite und, bevor ich noch irgendetwas machen konnte, war sie eingeschlafen. Ich ließ sie in Ruhe, sie musste einen langen Tag hinter sich gehabt haben. Aber, bevor ich sie zudeckte und mich neben sie legte, versorgte ich noch ihre Arme und Beine.

An ein Fußgelenk kam ein Lederstück, das ich relativ eng zu machte und dann mit einer Kette am Fußende des Bettes anhängte. Die Handgelenke wurden genauso versorgt, nur band ich sie nicht nur mit einer etwas längeren Kette an das Bett, sondern klinkte die Armfesseln auch noch zusammen. Dann legte ich mich neben Elke, fummelte noch, nur so zum Genießen an ihren beiden Titten und zwischen ihren Beinen herum, steckte ihr auch kurz zwei Finger in ihre Möse, dann deckte ich uns beide zu und auch ich schlief ein.

Eine Fortsetzung ist in Arbeit….

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*