Unser Sohn Kapitel 02

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Der erste Morgen mit unserem Sohn

Als Josephin aufwachte, hatte sie das Gefühl noch nie so gut und entspannt geschlafen zu haben, obwohl sie gerade vor dem einschlafen ziemlich erregt und vor Aufregung auf die kommende Zeit ein wenig gespannt war.

Sie fühlte hinter sich den starken Körper ihres Mannes, der ein leises brummiges Schnarchen von sich gab, doch wo war Tim.

Sie bewegte sich und richtet sich langsam auf, sie hörte ein leises rascheln und etwas viel von ihrem Schoß.

Sie rieb sich den Schlaf aus den Augen und sah, dass das Bett über und über bedeckt war mit Zeichnungen und Bildern. Sie nahm sich eine und nahm ihre Brille vom Nachttisch. Das auf dem Bild war eine wunderschöne Zeichnung von ihrem Gesicht. Tim musste das gemahlt haben, sie hatte ja schon in seinem Zimmer in Waisenhaus seine Werke bewundert, es war erstaunlich wie gut er zeichnen und malen konnte, er war ein richtiger Künstler.

Sie nahm ein weiteres, es zeigte Paul und auch er war wunderbar getroffen. Ein anderes zeigte wie Paul und Josephin eng umschlungen miteinander nackt auf einem Bett lagen. Ein weiteres wie Josephin nackt im Wasser stand und ihre Brüste mit einem Lächeln verführerisch und unschuldig bedeckte.

Es war wunderbar und sie war irgendwie total gerührt, hatte Tim das die ganze Zeit über, seit sie sich das erste Mal begegnet waren, gemalt?

Josephin betrachtete schließlich jedes einzelner der Bilder, sie stand auf und sammelte sie alle auf und kniete sich vor dem Bett Ende hin um die interessantesten noch eingehender zu studieren.

Das schönste war, so fand sie, eines, dass sie drei auf einer sonnigen Terrasse zeigte sie saßen alle nackt einem Tisch und lachte, so als hätte Paul gerade etwas sehr lustiges erzählt.

Josephin war so vertieft, dass sie gar nicht merkte wie Tim leise ins Zimmer kam, sie merkte auch nicht, als sich Tim neben ihr niederließ. Plötzlich spürte sie eine zärtliche Berührung auf ihrer Brust. Sie blickte auf Tim grinste.

Josephin flüsterte; „Tim, du hast diese Bilder die ganze Zeit gemalt seit wir uns kennen gelernt haben nicht wahr?“. Tim nickte. Mit einem Mal wurde ihr bewusst, dass sie ja total nackt war unter normalen Umständen hätte sie sich nicht wohl gefühlt, aber in diesem Augenblick schien es ihr das natürlichste von der Welt zu sein. Die warmen Sonnenstrahlen fielen durch das Fenster auf ihren nackten Körper und mit einem mal kam ihr ein Gedanke und sie wandte sich flüsternd an Tim: „Komm wir zwei machen deinem Vater eine kleine Freude und verwöhnen ihn, er liebt es, wenn er so aufwacht“.

Tim grinste breit und nickte. Die beide wandte ihre Köpfe zu Paul um der immer noch friedlich schlief, er hatte die Decke von sich gestrampelt und lag auf dem Rücken. Tim betrachtete seinen Vater. Seine muskulöse und schön behaarte Brust hob und senkte sich langsam und rhythmisch. Seine großer Schwanz lag, zwar nicht hart aber halbsteif, zwischen seinen Beinen, sein dicker runder Sack schien nur darauf zu warten verwöhnt zu werden und Tim leckte sich über die Lippen.

Jospehin nahm ihren Sohn an die Hand und die beiden krochen aufs bett und legten sich links und rechts von ihm in Höhe seines geilen Riemens hin. „Papa ist ein wunderschöner geiler Mann“, flüsterte Tim seiner Mutter ins Ohr. Josephin ergriff vorsichtig Pauls Schwanz und leckte ihn zärtlich an der Eichel und nahm sie dann ganz in den Mund und saugte leicht daran. Tims Boyschwanz wuchs sofort, als er diesen geilen Anblick sah.

Josephin nahm den Prachtprügel, der nun um einiges mehr angeschwollen war aus dem Mund und hielt ihn Tim hin, damit auch er davon kosten konnte. Tim beugte sich zu seiner Mutter, nahm den Schwanz in die Hand und küsste Josephin leidenschaftlich während er den Pimmel seines Vaters langsam wichste. Dann blies auch er den Pimmel, der immer größer und praller wurde und schließlich seine volle Größe erreichte. Tim konnte den Vorsaft schmecken und schluckte diesen geilen süßlichen Saft seines Vaters in vollen Zügen hinunter.

Paul begann leise zu stöhnen. Josephin begann den Schwanz ihres Mannes mit ihrem Sohn gemeinsam zu lecken und zu saugen, und ab und zu trafen sich ihre Zungen und sie leckten sich mit der großen Eichel zwischen ihren Mündern.

Paul wachte auf, er hatte noch nie so ein geiles Gefühl an seinem Schwanz gespürt, wohlig stöhnte er, als er aufblickte sah er wie Tim und seine Frau seinen Prügel gemeinsam bearbeiteten, dabei spürte er auch die schönen weichen Brüste von Josephin auf seinem Oberschenkel und Tims harten Pimmel, der gegen seine Beine drückte.

Als Josephin und Tim bemerkten, dass Paul wach war grinste sie, während sie den Penis unaufhörlich weiter leckten und saugten. „Das hab ich mir schon immer gewünscht, zwei geile Münder an meinem Schwanz und dann noch zwei so blasfreudige wie eure“, sagte Paul und grinste. Tim hob seinen Kopf: „Darf ich deine Eier lecken Papa?“. „Ja, du mein kleiner geiler Sohn“ antwortete Paul prompt. Er spürte die gierigen Münder an seinem Gerät und begann, in einer für ihn ungewohnten und versauten Weise, die beiden zu kommandieren: „Ja lutsch meinen Schwanz du geiles Weib und du leck mir die dicken Klöten mein Sohn – ja so ist richtig, macht es Papa – geil – jaaaaaa ….. hört nicht auf, ooooh!.

Und die beiden leckten was das Zeug hielt. Paul hielt es kaum noch aus und sagte sie sollten aufhören, er wolle sich noch etwas Zeit lassen sonst würde er noch sofort abspritzen. Die beiden ließen von seinem Schwanz ab, der immer noch steif nach oben ragte ohne jegliche Unterstützung, Paul glaubte, dass er das letzte Mal so geil als Teenager gewesen war.

„Josephin leg dich auf den Rücken! Tim ich möchte das du die Fotze deiner Mutter leckst, ich zeig dir, wie sie es gerne hat“.

Paul rutschte runter zu Tim und steckte ihm seine harte Männerzunge tief in den Mund. Tim und Paul kämpften heftig mit ihren Zungen. Paul ließ von Tims Lippen ab und blickte zu seiner Frau die mit gespreizten Beinen genau vor Tim lag. Paul drückte ihre Schamlippen auseinander, so das ihr Kitzler richtig schön frei lag: „Hat deine Mama nicht eine wunderschöne rosa Muschi?“. „Ja sie sieht richtig eng und süß aus“, sagte Tim. Paul grinste „Eng ist sie auf jeden fall, komm Sohn leck sie am Kitzler aber erst ganz sanft“ Tim gehorchte seinem Vater und leckte sanft über und zwischen dem Kitzler.

Josephin stöhnte und wurde noch feuchter als sie es ohnehin schon war. Paul schob zwei Finger in ihre Fotze und als er genug von ihrer Feuchtigkeit auf seinen Fingern hatte hielt er sie Tim hin, der sie darauf begierig ableckte: „Das machst du gut mein Sohn, leck deine Mutter weiter“, dabei drückte Paul Tims Kopf fest auf die Muschi seiner Mutter. Josephin stöhnte jetzt noch viel lauter, sie war total erregt und krallte ihre Hände in das Laken „Ooooohhh ja“.

Paul beugte sich zu seinem Sohn runter und sprach ihm ins Ohr: „das gefällt ihr der kleinen Fotze, du besorgst es ihr richtig gut, ich bin echt stolz auf dich mein kleiner – bist ein echtes Naturtalent! – lass sie uns zusammen lecken. “

Etwas grob schob er ihre Beine weiter auseinander und leckte sich zu Tim. Josephin spürte ihre beiden geliebten Männer zwischen ihren Beinen, ständig wurde sie geleckt spürte Finger in ihrem Loch, ein geiles saugen an ihrem Schamlippen und an ihrem Kitzler.

Es war so ein hammergeiles Gefühl, dass Josephin aus dem Stöhnen gar nicht mehr rauskam, ihre Möse tropfte und triefte unter geilen Behandlung ihres Mannes und ihres Sohnes. Sie hatte das Gefühl, dass sie gleich kommen würde und Paul merkte das wohl, den er flüsterte etwas in Tims Ohr. Paul blickte zu ihr hoch und hatten den geilsten Blick drauf den sie jemals an ihm bemerkt hatte. Mit einem Mal drückte Tim sich fest an ihre Fotze, griff mit beiden Händen fest an ihre Brüste und leckte schnell und intensiv über den kleinen Punkt des Kitzlers.

Jospehin bäumte sich auf und schrie vor Geilheit „Aaahhhhhhh!“. Ihr kame es in einer gewaltigen Woge. Paul schob seinen Arm unter Tims Brust und schob ihr einen Finger in ihr Poloch. Josephin kam und kam und kam immer wieder, es hörte überhaupt nicht mehr auf, ihr Muschisaft floss aus ihr raus, ihre Fotze war heiß und zuckte. Nach einiger Zeit sank sie zusammen und zitterte leicht als Tim von ihr abließ. Joesphin atmete schwer und sah hoch zu ihren Männern.

Paul lächelte: „das war wohl ziemlich gut, was?“. Josephin nickte erschöpft.

Tims Gesicht war über und über bedeckt von dem Saft seiner Mutter. Paul machte dieser Anblick so geil, das er erst Tim wild und leidenschaftlich küsste und dann sein ganzes Gesicht abschleckte wie ein hemmungsloses Tier. Paul griff nach Tims pochenden Boyschwanz: „Sohn du hast ein echt geilen Pimmel, ich möchte jetzt, dass du deine Mama fickst, verstanden!“ Tim grinste vor Lust und griff nach dem Schwanz seines Vaters und wichste ihn heftig: „Ja, die geile Fotze braucht unsere harten Schwänze, Mama braucht unsere harten Prügel“ Josephin stöhnte als sie das hörte.

„Los Sohn, fick sie!“ stöhnte Paul Tim ins Ohr während er ihm einen Klaps auf den knackigen Arsch gab.

Tim krabbelte zu seiner Mutter hoch, blickte mit seinen braunen Augen in die wunderschönen Augen seiner Mutter, die wie in Trance zu ihm aufblickte. Paul nahm den dicken Schwanz seines Sohnes in die Hand und dirigierte ihn zwischen die nassen Schamlippen seiner Frau. Diese öffneten sich schnell und gierig, als die dicke von Vorsaft getränkte Eichel gegen die kleine rosa Fotze drückte.

Als Tim in sie Eindrang spürte er wie sein großer Schwengel von der warmen Fotze seiner geliebten Mutter bereitwillig aufgenommen wurde, es war ein absolut geiles Gefühl. Tim spürte die wirklich engen Muschiwände seiner Mutter um sich herum, er wurde dabei so geil, das er anfing zu sabbern, diese Anblick machte Josephin nur noch heißer und nasser: „Ich liebe dich Tim! Ich liebe deinen Schwanz, ich liebe alles an dir!“.

Tim spürte wie sein Vater zärtlich seine Eier streichelte und seinen Schwanz tief in die Scheide seiner Mutter drückte.

Mutter und Sohn stöhnten vor Wolllust. Paul richtetet sich auf um die beiden richtig betrachten zu kennen: „Und jetzt fickt sie, bock deine Mutter richtig auf!“ Das ließ Tim sich nicht zweimal sagen und fing an seine Mutter sanft zu ficken.

Josephin spürte den harten Schwanz ihres Sohnes tief in sich, sie umschloss ihren Sohn mit ihren Beinen und hielt sich in seinen Nacken fest. Tim begann fester zu stoßen und drang immer wieder tief und fest in seine Mutter ein.

Paul begann ihn anzufeuern „ Ja Sohnemann, so ist es richtig gib es ihr, der kleinen Mamasau, fick sie, fick ihre geile nasse Fotze!“ Tim stieß härter und schneller in die enge Muschi“, Die Schamlippen seiner Mutter wurden heftig von dem großen Boyriemen auseinandergedrückt. Paul lag nun am oberen Bettende und wichste seinen harten Schwanz, wobei er mit dem Wichsbewegungen Tims Fickstöße nachmachte: „Ja lass dich von unserem Jungen ficken Josephin!“

Tim blickte zu seinem Vater auf und grinste während er immer heftiger und schneller in seine Mutter stieß, die jetzt laut und hemmungslos stöhnte: „Ja, Tim oooooohh….. fick mich….

fick mich Tim“. Paul kniete jetzt vor dem Beiden und betrachtete die fickenden Leiber: „Fick ihr deinen Pimmel richtig tief rein Tim, besorg es ihr! Das braucht die kleine Schlampe, zeig ihr wie sehr du deine Mama liebst“. Tim begann sie mit seiner jungen Energie immer hemmungsloser zu ficken, fast schon wie ein Karnickel, dabei drückte er seinen enormen Riemen hart nach oben, so das auch der Kitzler seiner geilen Mutter stimuliert wurde: „Oh Mama du hast eine so geile Muschi“ raunte Tim und stöhnte.

Tim stieß heftiger und heftiger zu und spaltete die Möse seiner Mutter, sein Schwanz war über und über mit Muschisaft bedeckt. Seine dicken boyeier spannten sich an und zogen sich zusammen, im selben Augenblick kam es Josephin erneut, sie beugte sich Tims Gesicht entgegen und schrie: „Ich komme mein geiler Sohn – Ich komme ooooooooooohhhhhhh!“ Paul wichste sich wild und hielt seinen Schwanz zwischen das Gesicht seiner Frau und dem seines Sohnes. Als es dem Vater kam, kam es auch dem Sohn, der mit einem letzten heftigen Sohn seine prallen angespannten Eier entlud und von seinem Sperma befreite, in dicken heftigen Strahlen spritzte er stöhnend und schwer atmend, tief in das geile Liebesloch seiner Mutter ab.

Paul spritzte die Gesichter seiner geliebten Familie voll, abwechselnd dirigierte er seinen Schwanz in Richtung seiner Frau und dann wieder in Richtung seines Sohnes, sein Sperma spritze über all in ihre Gesichter, er saute sie über und über mit seinem Vater Sperma ein.

Tim hatte ganz schön viel von der Wichse seines Vaters in den Haaren, die ihm nun nass und strähnig auf der Stirn hingen. Schließlich sank er schwitzend und erschöpft auf seiner Mutter zusammen.

Paul legte sich neben die beiden und streichelte zärtlich Tims Po: „Ich bin stolz auf dich mein Junge – Ich hätte deine Mutter nicht besser ficken können!“ Josephin blickte ihre beiden Männer an: „Das war wunderschön, ich liebe euch“ dann blickte sie beide an: „Meine Männer“ und lächelte. Die drei küssten sich und leckten Pauls Sperma ab und verteilten es ihren Mündern und schluckten den geilen Saft.

Nachdem sie noch eine Weile im Bett still und erschöpft aber sehr zu frieden gelegen hatten, gingen die drei unter die Dusche und seiften sich gegenseitig ein wuschen sich die Haare.

Danach ließen sie die Brause noch etwas weiter laufen und die warmen Wasserstrahlen flossen über ihre Körper. Tim war in der Mitte er umarmte seiner über alles geliebte neue geiler Mutter und Paul umarmte die beide zärtlich und streichelte Josephins Nacken. Josephin strahlte ihren Sohn an: „Gleich gehen wir dir ein paar neue Klamotten kaufen Timmy, wir möchten alles für dich tun, was du dir wünschst. “ Tim lächelte zurück: „Das habt ihr doch schon“.

Paul streichelte wieder mal über Tims po und sagte: „Wie sieht es aus mein kleiner, möchtest du heute Abend mal den Schwanz deines Vaters in deiner Boyfotze spüren?“ und dann drückte er Josephin näher an sich und Tim heran: „Und du, möchtest du mal wissen, wie sich zwei große Schwänze tief in dir anfühlen?“.

Kommentare

hans 28. April 2020 um 18:26

eine super geile geschichte hätte gerne noch erfahren wenn paul auch noch tim fickt

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Calypso 9. Mai 2022 um 19:37

Sehr geile Geschichte, ein flotten Dreier super.

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