Unter der Dusche 02

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Ich wurde durch ein Klopfen an die Tür meines Zimmers geweckt. Ich schaltete meine Nachttischlampe ein, die Tür ging auf. Mein Vater trat ein. Ich war noch schlaftrunken, aber ich freute mich sofort sehr. Wochenlang hatte ich gehofft, dass er wieder Interesse an mir zeigte. Seit dem Vorfall unter der Dusche verging Tag um Tag ohne dass etwas passierte oder er sich etwas anmerken lies. Er ignorierte mich so wie er es immer tat.

Jetzt sah ich erst, dass mein Vater mit erigiertem Schwanz in der Hand in meinem Zimmer stand. Er sagte nichts, verzog wie üblich keine Miene. Aber es war klar was meine Aufgabe war. Ich setze mich an den Rand des Bettes und sah ihm in die Augen.

Er ging auf mich zu und wichste nun seinen Schwanz langsam ganz knapp vor meinem Gesicht. Ich wollte ihn so gern spüren wie seine Eichel in meinen Mund eindringt und ihn ganz ausfüllt, aber ich traute mich nicht initiativ zu werden.

Ich konnte den Geruch seines Spermas bereits wahrnehmen.

Vater: „ Ich weiß was du willst“

Sah man mir das wirklich so stark an? Ich wollte die ultimative Verbindung zu meinem Vater herstellen, er sollte die absolute Befriedigung durch mich erhalten. Er sollte das geilste sein was er erleben konnte, dann war es das auch für mich. Ich wollte seinen Schwanz, wie sonst nichts auf der Welt.

Vater: „ Du willst meinen Schwanz in deinem Mund spüren, stimmt´s?“

Ich senkte meinen Blick.

„ Ja, Papa“

Vater: „Du bestimmst nicht was passiert! Du machst was ich dir sage! Öffne deine Mund und schau mir in die Augen!“

Ich machte das natürlich sofort. Ich bekam überall Gänsehaut dabei. Ich spürte meine Muschi pochen. Ich wurde feucht.

Mein Vater wichste seinen Schwanz schneller. Er griff meinen Haarschopf und zog meinen Kopf in den Nacken. Im selben Moment spritze er ab.

Der erste Strahl ging direkt in meinen Mund und landete auf meiner Zunge und in meinem Rachen. Ich sah ihn dabei mit aufgeregtem Blick in die Augen, öffnete meinen Mund noch weiter. Der zweite Spermastrahl klatschte auf meine Stirn und Wange. Mit einem weiteren Zug drückte er den Rest seines Spermas aus seinem Schwanz, so dass es auf meine Zunge tropfte. Ich wollte seine Eichel ablecken, aber er zog meinen Kopf nach hinten, meinen Haarschopf immer noch in der Hand, um das zu unterbinden.

Ich schluckte sein Sperma und sah ihn weiterhin an. Er streifte seine Eichel an meiner Wange ab, sodass der letzte anhaftende Tropfen Sperma abgewischt wurde. Offensichtlich war es ihm wichtig dass ich meinen Wunsch auf keinen Fall erfüllt bekam, ich durfte seinen Schwanz nicht mit meiner Zunge oder Lippen berühren, oder gar in meinem Mund fühlen.

Vater:“ Ich sagte dir schon einmal, es geht nicht um deine Wünsche, sondern um meine!“

Mir wurde klar, dass mein Vater mich immer gieriger und verrückter nach seinem Schwanz, seinem Sperma, seiner Zuneigung machen wird.

Er hatte alles in der Hand. Und genau das machte mich geiler als alles andere was ich bisher sexuelles erlebt hatte. Sex mit meinem Freund war dagegen nur mehr langweilig.

Mein Vater ließ mich los, und verließ ohne weitere Worte den Raum. Ich war einerseits perplex andererseits so elektrisiert, dass ich auf der Stelle masturbieren musste. Ich stellte mir vor wie es damals war, als er mir beim ersten Oralverkehr seinen schweren Schwanz auf die Zunge gelegt hatte.

Mit einer Hand massierte ich meine Muschi, mit dem Zeigefinger der anderen Hand nahm ich das Sperma von meinem Gesicht auf und leckte es ab. Ich kam sofort und heftig. Es war so schön Vaters Sperma einzusaugen, so befreiend. Ich konnte nicht mehr einschlafen, und so sehr ich es liebte das langsam trocknende Sperma als Beweis was eben passierte zu spüren, ich musste mich saubermachen und ging in das Bad.

Dort brannte aber Licht.

Mein Vater duschte. Die Badezimmertür war offen. Obwohl er gerade abgespritzt hatte wichste mein Vater wieder mal unter der Dusche, ich sah ihm zu. Falls er mich ertappen würde war mir das egal. Natürlich sah er mich bald. Er deutete mir mit seinem Zeigfinger an, dass ich näher kommen sollte. Vor der Dusche blieb ich stehen um nicht mein Schlafkleid nass zu machen. Mein Vater aber zog mich einfach zu sich und drückte mich gleichzeitig auf die Knie.

Vom Wasserstrahl sofort völlig durchnässt zeichneten sich meine wohlgeformten Brüste deutlich ab, was meinem Vater sichtlich sehr gefiel. Er Schob mich gegen die Wand, und drückte ansatzlos und wie selbstverständlich seinen Schwanz in meinen Mund. Er fing an meinen Mund zu ficken, es war kein sanftes Blasen so wie ich es mir ausgemalt hatte, nein er stieß hart zu. Er nahm zwei seitliche Büschel meiner Kopfhaare und drückte so seinen Schwanz noch tiefer in meinen Rachen.

Etwas abgefedert durch meine Haare erzeugte jeder Stoß meines Vaters ein Klopfgeräusch meines Hinterkopfes an die kalte nasse Wand an. Der dumpfe Ton musste wohl meine Mutter geweckt haben. Sie stand plötzlich in der Badezimmertür und sah das Schauspiel und sie sah mir in die Augen während ich immer weiter und erbarmungsloser in den Mund gefickt wurde. Ihre Reaktion war aber ebenso eigenartig wie die meines Vaters, sie war weder erstaunt noch regte Sie das eben Gesehen in irgendeiner Art auf.

Sie drehte sich nach einiger Zeit um und ging wieder weg. Meine Gedanken waren im totalen Aufruhr. Einerseits verstand ich nicht was da gerade abging. Warum reagierte meine Mutter so, und andererseits war ich gerade im höchsten Maße erregt weil mein Vater mich unaufhaltsam in den Mund fickte.

Ich zeigte auf die Tür um meinem Vater irgendwie mitzuteilen, dass da gerade Mutter da war. Er hielt inne und pumpte seinen Schwanz nicht weiter in meinem Mund.

„Mutter hat uns gesehen, sie war gerade da“ keuchte ich, noch ziemlich fertig vom Mundfick meines Vaters.

Vater: „ Das macht nichts, was deine Mutter nicht für mich tun würde, Nichts! Kümmere dich nicht darum“

Ich verstand sofort was er meinte, meine Mutter war ihm verfallen, so wie ich auch, es war unumstößlich und für immer, egal was je passieren würde. Das spürte ich.

„ Was kann ich für dich jetzt tun? Ich will auch alles für dich tun, immer!“

Vater: „Trockne dich ab und geh ins Wohnzimmer“

Ich stand auf, zog mein Schlafkleid aus und meinen Bademantel auf und ging in das Wohnzimmer, wo meine Mutter schon wartete.

Mutter: „Setzt dich zu mir, es ist alles in Ordnung so! Er hat nur darauf gewartet dass du 18 bist, verstehst du?“

Ich setze mich neben Sie und kuschelte mich an sie.

Dann kam auch schon Vater zur Tür herein. Er setzte sich neben mich. Er öffnete seinen Bademantel, und sein steifer Schwanz kam zum Vorschein.

Mutter:“ Du wirst ihm jetzt seine Eier lecken und sein Poloch. Du darfst erst aufhören wenn er kommt. „

Meine Mutter gab mir nun also Anweisungen wie ich meinen Vater zu bedienen hatte. Alles war also geplant, ich hatte mich zu fügen, aber es war extrem geil mich zu fügen.

Ich beugte mich zu den Eiern meines Vaters und leckte sie sanft während meine Brüste sanft über seine haarigen Oberschenkel strichen. Ich spürte auf meiner Wange wie unglaublich hart dadurch sein Schwanz wurde.

Mutter:“ Geh jetzt auf die Knie und lecke sein Poloch“

Während meine Mutter meine Haare streichelte leckte ich brav sein Poloch das er mir entgegenstreckte, in dem er die Beine weit spreizte.

Mutter:“ Du machst das gut!“

Meine Mutter beugte sich nach vor und blies nun ganz sanft den Schwanz meines Vaters.

Er zeigte zwar wie immer keine Reaktionen aber man spürte an der Härte seiner Eier, dass er mit uns zufrieden sein musste.

Auf ein Zeichen stoppte meine Mutter und sagte zu mir. „Öffne deinen Mund. Es darf nie ein Tropfen daneben gehen. “

Schnell drückte er seinen Schwanz tief in meinen Mund und spritze sein Sperma tief in meinen Rachen.

Ich schluckte alles und sagte leise „Danke“.

„Bedanke dich nicht, es ist noch nicht aus“ sagte meine Mutter zu mir. „Steh auf und beuge dich nach vor, aber schau mich dabei an.

Mein Vater hob meinen Bademantel hoch und während ich mit weit aufgerissenen Augen meine Mutter ansah schob er langsam seinen Schwanz in meine triefend feuchte Möse. So hart er meinen Mund fickte so hart fickte er nun meine Möse.

Mutter : „ Gefällt dir das?“

In höchster Ektase konnte ich nur gepresst „ Ja Mama!“ herausbringen.

„Sehr“

Als mein Vater den Dialog mit meiner Mutter hörte stieß er noch kräftiger zu. Meine Mutter stand auf, holte etwas aus dem Kasten, kam zurück und hockte sich nun vor meinen Körper. Sie zeigte mir war sie geholt hatte, eine Tube Gleitcreme. Mein Vater zog seinen Schwanz aus meiner Muschi, und mit geübten Griff ölte Sie seinen Kolben mit der Gleitcreme ein. Trotzdem war es nicht einfach in meinem Arsch einzudringen.

Erst nur ein wenig, aber mit jedem Hub etwas mehr, drang mein Vater ein. Ich konnte es kaum ertragen wie Schauer um Schauer über meinen Körper liefen trotz oder weil es doch auch schmerzte. Ich konnte mein Stöhnen nicht mehr kontrollieren und lies laute Lustschreie raus, ohne Hemmung dass es die Nachbaren hören konnte. Und als dann meine Mutter, immer noch vor mir hockend, mit ihrem Finger in meine Muschi fuhr und gleichzeitig meine Brustwarzen abwechselnd küsste war es um mich geschehen.

Ich hatte einen mächtigen Orgasmus und schrie ihn wie von Sinnen heraus. Mein Vater drehte mich um und drückte mich auf die Knie.

Mutter: „Du wirst jedes einzelne Mal sein Sperma schlucken, entweder wird dir direkt in den Mund gespritzt oder du leckst es auf. Das gilt für den Rest deines Lebens!“

Ich öffnete meinen Mund, aber mein Vater spritzte nicht mich an wie ich es erwartet hatte sondern er spritzte Alles auf das Gesicht meiner Mutter.

Mir war klar was ich zu tun hatte. Ich leckte jeden Tropfen Sperma vom Gesicht meiner Mutter, und ich war unfassbar glücklich darüber, dass ich das alles erleben durfte.

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