Urlaub bei Oma Teil 02

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Nach einem Art Tiefschlaf musste ich mich beim Aufwachen zunächst erst zurechtfinden, dem Kaffeeduft folgend fand ich Oma, die sich ein leichtes Hemdkleid übergeworfen hatte, das Frühstück vorbereitend in der Küche. Ich trat leise an sie heran, umfasste sie, um ihr ein „Guten Morgen, Oma“ ins Ohr zu flüstern.

Lachend entgegnete sie, „Na mein Lieber, schon auf“, drehte sich zu mir um und gab mir einen langen Kuss, „ich hoffe du hast dich gut erholt, das Frühstück ist schon fertig“, neckte sie.

Ich drückte sie an mich, den weichen Busen an meiner Brust spürend, „wunderbar, du siehst ja sehr verführerisch aus, Anne“, flüsterte ich ihr ins Ohr.

„Das hört eine alte Frau gerne, Jürgen“, lächelte sie stolz, „ich mag's auch lieber wenn du mich beim Vornamen nennst, Enkel und Oma passt ja doch nicht ganz, aber wir wollen jetzt erst mal frühstücken, ich hab dir ein paar Rühreier gemacht, wird dir sicher gut tun“, lachte sie schelmisch und schubste mich zum Tisch.

„Nun erzähl mal ein bisschen über zu Hause, wie geht's meiner Tochter so“, fragte sie.

„Nicht viel Neues Anne, nachdem mein Vater weg ist, war Christa sehr nieder geschlagen, aber ich bin oft bei ihr und helfe soweit dies meine Zeit zulässt“, erzählte ich, „sie hat mich schließlich wie ein eigener Sohn behandelt, aber es geht ihr schon viel besser und ihre Lebensfreude ist auch wieder da, sie geht sogar schon ab und zu wieder aus — sogar schon mal mit ihrem Stiefsohn“, ergänzte ich lachend.

„Ich weiß, sie will uns übrigens am Wochenende besuchen kommen“, sagte sie,

„Na fein“ entgegnete ich, „dann sind wir ja alle mal wieder zusammen.

Oma lächelte viel sagend, „ ihr beide …Sohn mit seiner Stiefmutter … so, so … ihr seid mir schon ein nettes Paar, was macht ihr denn so Schönes“, neckte sie.

Ich schaute sie strafend an, „Oma, was du schon wieder unterstellst, Christa ist doch wie eine Mutter zu mir“, tadelte ich, „, mal Essen gehen, ein Bierchen trinken, bisschen Spaß haben … , was man halt so macht“.

„Na ja, ich bin ja nicht eifersüchtig“, lachte Oma, „Warum sollte ich auch, jetzt bist du ja bei mir“, sie rückte etwas näher und flüsterte „du warst ja auch sehr lieb zu mir und hast mich sehr glücklich gemacht“. Sich vorbeugend, küsste sie mich, wobei ihr großer voller Busen direkt vor meinen Augen hing.

„Gefall ich dir immer noch“ flüsterte sie und streckte mir ihre vollen Möpse entgegen,

„magst du meine Titttis“.

„Anne, ich bin ganz verrückt nach dir, deine dicken Euter machen mich richtig scharf“

„mhhh Jürgen, ich höre es gerne wenn du so mit mir redest“, schnurrte Oma.

„ Du bist ja auch ganz schön in Fahrt gekommen, Anne“

„Ich hab auch schon so lange kein so lieben jungen Mann mehr gehabt“, flüsterte Oma etwas verlegen, „es war wunderschön mit dir, Jürgen.

Es wird viel unter unseren Damen sehr viel geredet über Erotik im Alter, für mich gehört auch der Sex dazu …. oder meinst du ich bin zu alt dafür“?

„Aber Anne, ich hab dir doch schon gesagt …. auch gezeigt, wie anziehend du bist, wie aufregend der Sex mit dir war und ist, für mich war es ebenfalls wunderschön und richtig geil mit dir“.

Oma beugte sich erneut weit vor und ließ mich tief in ihren Ausschnitt schauen, „Ohhh Jürgen du machst mich sehr glücklich auf meine alten Tage“.

Mein Kleiner begann sich zu regen, als ich Omas Titten so verlockend in ihrem Kleid wackeln sah. Ich musste sie einfach berühren, in die Hände nehmen, „Anne du hast wunderschöne Titten“, murmelte ich und zog sie an mich, ihre vollen Birnen umfassend.

Sie streckte sich mir auffordernd entgegen, „gefallen dir meine alten Hänger, Jürgen“, neckte sie „es ist wunderbar, wenn du mich anfasst, meine Tittis streichelst, ich mag das sehr“.

Sie etwas zurück drückend, nahm ich ihre dicken Euter aus dem Kleid und liebkoste sie,

„ alte Hänger? … du hast schöne Titten … voll und schwer … wahnsinnig geile Hänger“, flüsterte ich, „ sie machen mich richtig an, Anne“.

„Möchtest du noch mehr sehen, Jürgen“, flüsterte Oma

„Ja… ja, bitte Anne, lass mich deine Fotze sehen “ keuchte ich.

Oma streifte ihr Kleid nach unten und rutschte mehr nach vorne, spreizte ihre Beine, mit ihren Händen an den Schamlippen fassend, öffnete sie ihre Muschi weit, schelmisch lächelnd schaute sie mich an.

„Nun mein Kleiner …. Kannst du jetzt alles sehen … was du möchtest“

„jahhh Anne, deine schöne nasse Fotze, geil .. Anne …. sehr geil“

Mich lüstern ansehend, fragte Oma „Was siehst du denn noch, du Ferkel“

„ … deine Schamlippen, du bist ja schon ganz nass Anne, du alte Sau und dein geiler alter Kitzler ist schon geschwollen … auch dein kleines braunes hinteres Loch … zuckt ja schon … Anne, du bist eine geile Fickschlampe und machst mich geil … ganz verrückt“

Oma lächelte glücklich und ihre Augen hingen an meinen Lippen, „ Jaahh mein Junge, ich mag es, wenn du so mit deiner versauten Oma redest, bitte sag mir noch mehr“.

„ ich will deine nasse Omafotze lecken, Anne … jahhh zeig mir deine Arschrosette … ich möchte sie lecken …. Dich von hinten nehmen und deine alte Arschfotze mit meinem Prügel

ausfüllen …. Du geile alte Omahure“.

Oma gluckste zufrieden, beugte sich vor und begann meinen Schwanz zu reiben, „was haben wir denn da“, neckte sie, „ der ist ja schon groß und fest, der Kleine“.

Sie zog meine Shorts nach unten, beugte sich vor und nahm meinen harten Morgenprügel in ihre Mundfotze.

„Anne“, stöhnte ich auf, als ihre Zunge fordernd über meine Nille glitt, ihr Mund an meinem Rohr saugte, „du machst mich ja schon beim Frühstück verrückt“.

Oma saugte und knabberte an meinem Schwanz, schob meine Vorhaut mal sanft, mal hart nach unten, „ich werde dich ein bisschen melken, Liebster“, flüsterte sie.

Mal sanft, mal hart wichsend, bearbeitete sie meinen Riemen, „Gefällt dir das“? schmatzte sie und riss meine Vorhaut bis zum Anschlag herunter.

Ich stöhnte laut auf … ein erneuter Wichs bis zum Anschlag „ jahhh Anne, ohhh jahhh“, rief ich.

Oma meine Vorhaut runter drückend, „ komm her, ich melke dich ab … bis dir der Saft spritzt, du geiler Hengst“, und wichste mich hart.

Ich bäumte mich auf, reckte ihr meinen Prügel entgegen, fast irr vor Geilheit suchte meine Hand ihre Spalte. Oma drückte ihre Beine fest zusammen, „möchtest du an die Muschi deiner Oma, du Schlingel“ flötete sie, und molk mich weiter.

„Jahhh Anne, ich möchte deine Saftmuschi spüren“, meine Hand drang suchen zwischen ihre Schenkel.

„so was unschickliches, du Ferkel“, flüsterte Oma und wichste mich weiter ab, „was willst du denn mit mir anfangen“?

„streicheln, dein Pussy spüren, dich lecken“

„Lecken? ….

du kleines Schwein, willst Omas alte Fotze lecken“

„Jaaahhh bitte Anne, lass mich deine Muschi spüren, dein Kitzler streicheln“, rief ich immer geiler werdend.

„Das ist doch nichts für einen so jungen Hengst, meine Omafotze, die alten Schamlappen … den schrumpligen Kitzler willst du lecken, du süßes Ferkelchen“? flüsterte Anne, während sie meinen Prügel weiter hart durchwichste.

„Bitte Anne …“,

„ du bettelst um meine alten Schlampenfotze zu lecken … mein Junge, die ist doch zu ausgeleiert für meinen jungen Hengst und über viele Jahre schon von deinem Opa durchgefickt worden“, flüsterte Oma.

„Nein, Anne, das stimmt ja gar nicht, deine Fickmuschi ist immer noch eng und geil und ich möchte dich so gerne jeden Tag ficken“, bettelte ich.

Meine Geilheit war nicht mehr zum Aushalten,

„ Mach endlich deine Beine breit, du alte Schlampe, du willst doch, dass ich deine Fotze sauber lecke und deinen alten schrumpligen Kitzler noch steifer mache, los …. Jetzt öffne dich endlich!“, herrschte ich sie an.

Oma stöhnte glücklich auf und öffnete nun bereitwillig ihre Beine, meine suchende Hand fand endlich ihre bereits klatschnasse Fotze, wühlte sich in diese volle Saftmuschi.

„Jahhh komm mein Liebster, finger meine geile Omafotze, streichle meinen Kitzler, komm gibs mir“, keuchte Anne und wichste wild meinen Schwanz.

Ich schloss meine Hand etwas und drückte sie in das vom Geilsaft überquellende Loch „lass mich in deine nasse Fickfotze, Anne, mach sie weit auf“, bat ich sie.

Sie erzitterte, öffnete ihre Beine weit, „Jahhhhh ohhhhhhh jahhhhhh, weite meine Fotze, gibs der heißen Schnecke, fick mich fest, reiß mir meine Fotze auf ..“, jaulte sie und bockte mir mit aller Kraft entgegen.

Mal lutschte ihre Mundfotze meinen Schwanz, mal reckte sie sich und bot mir ihre Muschi an, wie eine Wilde fuhrwerkte sie auf dem Küchenstuhl hin und her, „ so in harter Prügel … die geilen Eier … ich melk dich … komm spritz … spritz mir alles auf meine Titten“, schrie sie geil.

Die Beine noch weiter auseinander reißend keuchte sie, „ …. Komm Liebster …. Komm, wir spritzen zusammen …. Ich bin gleich soweit … ahhhh … komm spriiiitz“.

Meine kommende Explosion spürend, rammte ich ihr meine Hand nochmals tief in ihr Loch.

„ Aahhhiiiiiiiiiih ich komme … kommeeeeeeeee“, schrie Anne zuckend, als ich meine Hand gefolgt von einem Schwall Fotzensaft aus ihrer Möse zog.

Wild meinen Schwanz zwischen ihren wabbelnden Titten bearbeitend, zog sie mir die Vorhaut ganz runter und nahm meine aus dem Pissloch schießende heiße Ladung zwischen ihren vollen Möpsen auf, molk mit ihren Titten meinen zuckenden Prügel.

Schuss auf Schuss, hoch und steil in ihr Gesicht, auf ihre geilen Hängeeuter. „ Ich komme Anne … ich spritz …. Jahhhhhh … ich spriiiiiiiiitz“ heulte ich auf und sackte auf den Stuhl zurück, die letzten Tropfen auf den Boden spritzend, während Oma erschöpft aber glücklich lächelnd auf ihren Stuhl zurück sank.

„Ein wunderschöner Tagesanfang“, flüsterte Oma und leckte sich den Geilsaft von ihren Titten, „ich bin so glücklich, ich hatte doch ein wenig Angst, ob du mich noch magst“.

„Aber Anne, wie kommst du denn auf diese Gedanken“, entgegnete ich und küsste sie, „du bist eine aufregende reife Frau und ich kann mir nichts Schöneres vorstellen als dich immer wieder zu ficken“.

Sie schaute mich liebevoll an, „Jürgen, du machst mich sehr glücklich, ich hatte mir niemals vorgestellt noch mal einen auch noch so jungen Liebhaber zu haben. Ich möchte schon, daß du mich jeden Tag hernimmst …… aber, du willst dich jetzt sicher auch frisch machen“, meinte sie, „ich hab auch noch einiges zu tun und treffe mich nachher zum Einkaufen mit meinen Freundinnen, leider bin ich erst am Abend wieder zurück“.

„Das macht doch nichts, Oma, ich werde mich ein bisschen an den Pool legen und warte bis du wieder da bist“, lachte ich und begab mich ins Bad.

Am Abend, ich hatte einen kleinen Imbiss vorbereitet, kam Oma schwer bepackt vom Einkauf zurück, „Nett, dass du schon eine Kleinigkeit hergerichtet hast, bin gleich wieder bei dir, ich mach mich nur etwas frisch“, rief sie. Ich probierte den Wein und schenkte schon mal ein, als Oma in ihrem kleinen kurzen Schwarzen erschien, „Oma du siehst mal wieder umwerfend aus“, staunte ich, „direkt zum Anbeißen und … „.

Oma schaute mich stolz an, „Danke Jürgen, das trag ich nur für dich, aber ich will mich erst mal stärken, bin schon ein bisschen hungrig …. auf deinen Imbiss“, sagte sie neckend.

Sie setze sich, wobei ihr ohnehin kurzes Kleid nach oben rutschte und ihre schönen strammen Schenkel freigab. Sie schaute mich lächelnd an, prostete mir zu „na dann bedien mich mal, Jürgen“, bemerkte sie und ließ mich tief in ihren Ausschnitt schauen.

Beim Servieren des Imbisses zog Oma alle Register ihrer Verführungskunst, mal öffnete sie ihre Beine weit und ließ mich in ihren Schritt sehen, mal beugte sich soweit vor dass ihr fast die Titten aus dem Kleid fielen. Auf meine anwachsende Beule in der Hose schauend, lächelte sie „Was hast du denn Jürgen, da scheint sich ja schon einiges zu rühren“, und gab mir einen neckischen Klapps auf die Wange.

Lachend erwiderte ich, „warte nur du alte Hexe, wenn du fertig bist mit deinem Imbiss, werde ich dich …“.

„Was wirst du mit deiner armen alten Oma denn anfangen, du Schlingel“, neckte sie und schob den Imbissteller zurück.

„Das wirst du gleich feststellen, Anne“, flüsterte ich, zog sie auf die Couch und nahm sie küssend in den Arm.

Oma erschauerte etwas, schmiegte sich fest an mich und erwiderte meinen langen Kuss.

Ihr Kleid nach unten streifend, küsste ich ihren Hals, ihre Schultern.

„ Ich will dich jetzt ficken, du kleines Aas, du hast mich den ganzen Tag allein gelassen“, flüsterte ich ihr ins Ohr.

Oma erzitterte und lehnte sich zurück, „ Mein Liebster“, hauchte sie zärtlich „nimm mich, nimm mich fest, mach mich glücklich“.

Ich umfasste ihre vollen Brüste, liebkoste ihre Knospen, die sofort hart und spitz wurden als ich an ihnen knabberte. Mein Kopf lag auf ihren großen vollen Hängeeuter, mein Mund lutschte ihre Tittenknospen, während meine Hände ihren Körper streichelten, ihren runden Bauch, den ausgeprägten Muschihügel, ihre Schenkel und ihren strammen Po.

Oma stöhnte glücklich, „Ohhh Jürgen, du weiß was eine alte Frau braucht , ohhhhh jahhh“, flüsterte sie und drückte mir ihre Euter, ihre Muschi fest entgegen.

Meine Hand fand ihre Spalte, ihre vollen Schamlippen, öffnete sie, „Du bist ja schon klatschnass, du kleine geile Schlampe“ stellte ich fest und zog an ihrem schon fester gewordenen Kitzler.

Oma erbebte „ jahhh ohhh jahhh, ich hab doch auch den ganzen Tag … ich bin richtig geil geworden … meine Schnecke wurde immer feuchter“, wisperte sie etwas schamhaft, „ist das schlimm mein Liebster“.

„Nein Anne, gar nicht, du hast eine wunderschöne geile Saftfotze, raunte ich, „ warum ist denn deine Omafotze so nass geworden“.

Oma flüsterte zitternd, „Ich hab an dich gedacht, deinen großen harten Schwanz, dein dicker Hengstprügel der mich hart nimmt, hab mich ein paar mal gerieben … oh Gott Jürgen, du machst mich ganz verrückt“.

„Du bist meine geile alte Sau, die gefickt werden will ….

„.

„Jahhh „, stammelte Oma, „bitte Jürgen, gib mir deinen Speer, spieß mich auf … bitte fick mich“, und riss mir meine Shorts nach unten so dass meine aufrechte Lanze in die Höhe schnellte. „Bitte fick mich … jetzt sofort … meine Fotze braucht es … mein Loch ist so heiß“, bettelte sie.

Sie legte sich zurück und öffnete ihre Beine weit, versuchte mit ihrer Muschi meinen Prügel einzufangen, „Bitte Jürgen ….

Bittteeee Liebster, fick mich durch, benutz mich, fick deine Omahure“.

Ich zog meinen Schwanz durch ihre nasse Spalte und setzte ihn an ihrem Fickloch an, Oma flüsterte mit gierigem Blick, „ jahhh Jürgen, drück ihn rein, stoße fest zu, gib mir deinen Riesenprügel, feg mir meine Fotze durch“, und drückte ihre Muschi fest gegen meine Lanze.

„Komm her“, rief ich, „ drück sie her, deine geile Schnecke, ich werds dir besorgen du geile alte Schlampe“ langsam drang mein Speer tief in ihre Lustgrotte, die ihn wie ein Schwamm aufsaugte.

Oma stöhnte laut auf, „jahhhh mein Liebster, besorgs mir, zieh mich richtig durch, fick mich fest“, ihre Augen hingen geil an meinen Lippen, „ fick deine Omafotze, mach mit mir was du willst, benutz mich wie du möchtest … nur fick … fick endlich“, bettelte sie.

Tief und fest in ihre Fotze rammelnd, zog ich ihre prallen Hängetitten kräftig lang, „jetzt hast du meinen Speer in dir, du geile Hure“, rief ich, „ich besorg's dir jetzt und fick dich richtig durch“.

Ich packte ihre Oberschenkel und zog Anne kräftig über meinen Schwanz, meine Eier schlugen bei jedem Rammelstoß auf ihren prallen Hintern. Ihr Stöhnen, die klatschenden Fickgeräusche, ihr herbsüsser Fotzenduft erfüllten den Raum. Oma lag unter mir, die Beine über meinem Rücken gekreuzt, so dass ich tief in ihre Fickröhre eindringen konnte, ihre vollen Euter hingen wackelnd zur Seite und ihre Augen lagen auf meinen Lippen. Sie fummelte wild an ihren Titten, zogen sie zur Seite, nach unten, „Jaahhh Jürgen … ist das schön ….

sags mir … fick mich tief und fest … gib mir deinen Riesenprügel“, keuchte sie geil.

„Melk mein Schwanz mit deiner alten Fotze“, herrschte ich sie an, „mach deine Fickröhre eng. Du geile alte Schlampe, willst wohl jeden Tag gefickt werden“!

„Jahhhhh ohhhh jahhhh Jürgen …. bumms mich jeden Tag … zieh mich durch so oft du willst“, keuchte Oma mit dunkler geiler Stimme, „ ich bin eine geile Sau … die es oft braucht … ich hab das doch so lang vermisst … ich mach alles was du willst, Liebster, nur bitte fick mich … fick mich jeden Tag“.

„Alles, was ich will„?

„ jahh mein Liebling, alles was du magst … du machst mich so geil und glücklich, ich möchte dich nur spüren … in mir haben … deinen großen langen Speer“ flüsterte Oma.

„ In dir haben … „?

Oma schaute mich mit geil verschleiertem Blick an, „jahh dein fetter harter Prügel … soll mich in mein Loch pimpern … mich aufspießen … meine alte Fotze ausleiern … mich mit deinem Saft überschwemmen“, keuchte sie und drückt sich mit aller Kraft meinem Schwanz entgegen.

„Bitte fick mich hart, tief und schnell, ich will es haben … will kommen“, bettelte sie weiter.

Mit tiefen harten Stößen rammelte ich in ihre nasse Fotze, jeder Stoß von Omas lautem Aufstöhnen begleitet, „du geile Sau … alte Fickschlampe, ich zeigs dir jetzt“, rief ich, „ ich wird dich durchrammeln, dass du nur noch deine Fotze, meinen Prügel spürst … geiles Fickfleisch“.

Omas Augen leuchteten bei jedem Wort auf, „ jahhhh ohhh jahhh du liebes Ferkel … du weißt was deine Oma braucht ….

Jahhh mach weiter … mein kleines Schweinchen“, stammelte sie.

Ich zog sie an ihren Möpsen nach oben und drehte sie um, so dass sie vor mir kniete, ich praller Arsch steil in die Höhe reckend.

„Nein … nein, was machst du da … nicht raus gehen“, schrie Oma als mein Schwanz aus ihrem Loch rutschte.

Meine Hände klatschten auf ihre strammen Hinterbacken, „mach deine Arschfotze auf, Anne“, befahl ich.

Oma erstarrte etwas, „Du willst doch nicht etwa … in mein Poloch“, wimmerte sie ängstlich, öffnete aber mit beiden Händen ihren Hintereingang. Die rötlich braune Rosette lag einladend vor meinen Augen, ich leckte durch ihre Kimme, meine Zunge umspielte ihre Arschfotze.

Oma stöhnte auf „ was machst du da, du Ferkel …. Jahh oh Gott ist das geil … nun komm endlich rein … komm in Omas Arschfotze, mein Kleiner“.

Den von der Fotze eingenässten Schwanz ansetzend überwand ich langsam und fest ihren Schließmuskel, „mach deine Rosette auf du alte Ficknudel … weiter … noch weiter“, herrschte ich sie an und drückte meinen Schwanz tiefer in ihr Loch.

Oma öffnete ihre Beine weit und zog ihre Arschbacken noch weiter auseinander, „Bitte Jürgen … langsam … da war noch nie einer drin … du bist zu groß … Opa Gerd hat das nie gewollt … bitte vorsichtig“, keuchte sie.

Mein Schwanz fuhr immer tiefer in ihr hinteres Fickloch, „Du bist herrlich eng Anne … ich werd dich jetzt durchficken … bist du kommst“.

Oma hielt erst zitternd still, begann dann aber leicht meinen Stößen entgegen zu ficken „jahhh Jürgen … bitte langsam …. fick mich vorsichtig …. Jaahh … groß und hart … fick tiefer … ich wollte schon immer einen Schwanz in meiner Arschfotze haben“, flüsterte sie und rieb sich wild an ihrem Kitzler.

Ihr prachtvoller Arsch reckte sich mir entgegen, langsamer begann ich fester zuzustoßen.

„“Oh ja … komm … gib es mir … stoße zu …“, keuchte Oma, „“Komm … tiefer … ich spüre deinen Prügel … oohhh … so … geil“.

Ich spürte wie meine klatschenden Eier auf ihre vollen Schamlappen prallten, der Ficksaft ihre Schenkeln einschmierte, meine Hände krallten sich vor Geilheit in ihre Arschbacken.

„Oh, mein Gott! … das tut so gut… fick meinen Arsch… Ich komme gleich… Mmmm… Jahhhhhhhhhh…“ schrie Anne geil, »Oh Liebster, ja… ja… Fick mein altes, enges, Arschloch… Mach's mir in den Arsch… Ooohhhhhh… Spritz ab … in meinem … geilen Arsch …“.

Meine Stöße wurden fester, schneller und härter, Anne stöhnte bei jedem Stoß brünstig auf.

„Ist es geil, gefällt es dir, Anne?“

„Ja… ja…ohhhhhhhh jahhhh…“

„Du bist eine geile Schlampe … eine Omahure ….

meine Arschnutte? „

„Ohhhhhhhh , ja… ich bin deine alte Schlampe! Deine Arschnutte! …. fick meine alte Arschfotze …. spieß mich auf mit deiner großen, dicken Lanze!“ schrie Anne, zuckend und bebend unter mir, alles Damenhafte war von ihr gewichen, sie wollte nur noch gefickt werden.

Mit aller Kraft rammte ich ihr meinen Speer in ihre enge Arsch-Fickröhre, meine Lenden schlugen an ihren prallen Arsch, meine Hände klatschten auf ihre Hinterbacken.

Oma reckte ihren Arsch steil in die Höhe und bockte mir nun fest entgegen, mit lautem Aufheulen quittierte sie jeden Stoß meines härter werdenden Prügels.

„Ohhhhhhh Jürgen …….. fick mich fester …….. tief rein mein geilen Arsch …bitte“!

„Das kannst du haben, du geile Arschnutte“, rief ich und rammte meinen Speer mit einem kräftigen Stoss tief in ihren Anus, Oma antwortete nur mit einem dumpfen und langen Stöhnen.

Sie drängte sich immer mehr gegen meine stoßende Lanze, um möglichst viel von ihr in ihrem Arsch aufzunehmen. Durch ihr Entgegenbocken hatte ich jetzt meinen Prügel bis zum Anschlag in ihr stecken und ich fühlte wie sich ihre Rosette immer weiter aufdehnte. Ich zog meinen Schwanz heraus, Omas Arsch war so weit gedehnt, dass ich ihre dunkelrote Darmwand sehen konnte – G ei l – sofort stieß ich ihr meinen Speer wieder soweit wie möglich in sie hinein.

„Jahhhhhhhh — ohhhh jahhhhhhh … tieeeef …. fester“

„komm her du alte Arschnudel …. Ich wird dir dein Arschloch ausficken“.

„ Ja…Ja…. Jaa ohhhhhhhhh Jürgen jaa.. mach weiter komm gibs mir“ stöhnte Oma unter mir.

„ahhhhhhhhhhhhhhhhh jaaaaaaaaaaaaaaa jeeeeeeeeeeetzt!“, Anne schrie auf und kam in einem lang anhaltenden Orgasmus.

Meine Lenden zogen sich langsam zusammen, ich machte weiter … musste mich entladen ….

Ein letzter Stoss … dann die Explosion

„Anne ich komme …. Spritze …. Ahhhhhhh“

„ Ohhhhh jaaaaaaa du geiles Ferkel spritz mir in den Arsch du Sau!! Machs deiner Oma jaaaaaa jaaaa jaaaaaaaaaaaaaa Oh Oh ist das heiß … bitte spriiiiiiiiiitz mehr … ich … ja ja jaaaaaaaaaaaaaaaaa ichhh kommeeeeeeeee schon wieder … jaaaaaaaaaaaaa!“ schrie Oma laut und hemmungslos ihren Orgasmus heraus. Ihr Becken zuckte wild und ihr Kopf flog wild von einer Seite zur anderen, bis sich ihr ganzer Körper verkrampfte um die volle Ladung in ihrem Darm auf zu nehmen ….

laut aufschreiend … stöhnte sie leiser werdend weiter, bis sie einfach nicht mehr konnte und sich auf die Seite fallen ließ.

Ich zog meinen schlaffer werdenden Schwanz langsam heraus und hielt ihn an ihre geöffneten Lippen. Oma schaute mich glücklich an und leckte wie eine Ertrinkende auch das letzte Tröpfchen aus ihm heraus. „Danke mein Liebster „ sagte sie und umarmte mich.

Sanft küsste ich ihren Mund und die Lustknospen ihrer vollen Möpse, sie schmiegte sich an ihn und so nickten wir vom wilden Ficken erschöpft ein.

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Kommentare

Klaus 12. Februar 2017 um 10:23

Geile Geschichte habe 2mal abgespritz würde auch mal gerne eine Oma ficken hat eine Oma Lust und Zeit

Antworten

Heinz 19. Juli 2020 um 2:43

Ich habe es gelesen und wurde gleil da bei .
So eine geile Oma würde ich auch Mal lecken und sie in den Arsch ficken .
Vielleicht bekomme ich auch Mal eine Antwort und würde mich sehr freuen darüber .
Ich schreibe auch zurück .

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