Vaterliebe 01

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Für alle war ich nur der liebevolle Ehemann und Vater. Ich hatte einen guten Job, bewohnte mit meiner Familie ein kleines Häuschen in einem Vorort und führte eine Bilderbuchehe.

Das stimmte auch, ich war glücklich mit meiner Frau Eva. Meine Tochter Sara hatte gerade ihr Abitur geschafft und genau da ist der Haken an meiner Geschichte.

Eva und ich freuten uns natürlich sehr, dass es Sara mit einer guten 2 geschafft hatte.

Sie ging dann mit ihrer Klasse feiern, Eva und ich luden Familie und Freunde zu einer spontan Party ein. Ich versackte dann doch ganz gut und ging voll wie ein Eimer ins Bett.

Dachte ich zumindest. Ich landete in einem Bett, nur war es nicht mein Ehebett, sondern das meiner Tochter Sara. In meinem Suff bemerkte ich es nur nicht sofort. Sara war irgendwann in der Nacht von ihrer Feier zurück und hatte sich schlafen gelegt.

Sie war es auch, an die ich mich jetzt schmiegte. Im festen glauben, es sei Eva an die ich mich kuschelte, bekam ich Lust auf mehr.

Mein Schwanz erwachte schnell zum Leben. Ich befreite mein Glied aus der Unterhose und drückte es an das Gesäß von Sara. Mein Frau mochte es, wenn ich sie von hinten nahm, Löffelchen oder auch Doggy waren ihr mit die liebsten Stellungen. Ich küsste also ungewollt Sara, meiner Tochter, den Nacken, während ich mich sanft an ihr rieb.

Meine Tochter murmelte etwas, doch ich verstand es nicht. Mir war es auch egal.

Meine Hand glitt an ihren Armen hinab zu ihrem Becken. Ich schob ihren Schlüpfer etwas hinunter, gerade so viel, dass ihre nasse Ritze freigelegt wurde. Prüfend fuhr ich mit meinen Fingern zwischen ihre Schenkel. Und bei allen was heilig war, Sara war feucht!

Naja, ich dachte noch immer, es sei Eva. Meine Hand glitt unter ihr Nachthemd, hinauf zu ihren Brüsten.

Und spätestens hier merkte ich, dass etwas nicht stimmte, selbst in meinem Zustand. Versteht mich nicht falsch.

Meine Frau hat schöne Brüste, aber sie waren größer als die von Sara. Und da sie gestillt hatte, litt etwas die Straffheit darunter. Ich hielt stutzig inne.

Diese Brüste waren klein und fest, kaum eine Handvoll. Ich schob etwas das lange Haar aus dem Gesicht meiner Tochter und erschrak.

Sie war noch immer in einer Art Halbschlaf. Das wollte ich ausnutzen, bis Sara unvermindert doch ihre Augen öffnete. Mein Herz blieb stehen. Was würde jetzt passieren?

Würde sie das Haus zusammen schreien? Wenn Eva uns so erwischen würde, könnte ich mich nur schwerlich daraus reden. „Äh Schatz, es ist nicht das, wonach es aussieht!“

Diesen Spruch würde sie mir niemals abkaufen, und ich könnte es ihr nicht einmal übel nehmen.

Ich rührte mich nicht, meine Hand lag weiter auf der Brust meiner Tochter. Mein Glied pochte in ihrer Ritze. Hätte hier nicht auch etwas von meiner Seite aus passieren müssen? Hätte sich meine Erregung nicht in Wohlgefallen auflösen müssen? Immerhin lag ich bei meiner Tochter! Doch mein blöder Schwanz machte überhaupt keine Anstalten sich zu beruhigen. Im Gegenteil!

Er wurde gar noch etwas praller, meine Vorhaut hatte sich bereits über meine blanke Eichel zurück geschoben.

Saras Ritze schmiegte sich einladend an ihn, es passt zwischen uns sprichwörtlich kein Stück Papier mehr. Er war willig, und es war ihm wohl einerlei was er fickte. Ein merkwürdiges Gefühl durchfuhr mich. Ein Kribbeln, es reichte von meinem Scheidel bis zu den Fußsohlen. Es war verboten! Es war unmoralisch und so was von Tabu. Würde es heraus kommen, wäre alles vorbei. Meine Ehe mit Eva, meinem Job könnte ich auch an den Nagel hängen.

Ich wäre das Gesprächsthema Nummer eins. Aber noch viel mehr Schockte mich die Tatsache, wie ich mich rechtfertigen sollte. Ich machte mir Gedanken über etwas, an das ich nicht mal im Traum denken dürfte! Was zum Teufel machte ich da nur? Suff hin oder her, ich war der Vater, der vernünftige hier. Selbst wenn ich es erst nach dem Akt kapiert hätte, es wäre nicht mehr zu Rechtfertigen. Sara starrte mich noch immer an.

Sie war so schön und unschuldig. Sie sah aus wie die jüngere Version meiner Frau.

Dann passierte etwas, womit ich überhaupt nicht gerechnet hätte.

Sie drehte ihren Kopf weg, legte sich wieder hin, so als sei nichts passiert. Wie soll ich das jetzt deuten? Ich sollte abhauen, oder? Ja, das wäre das Beste.

Ich wollte meine Hand gerade unter ihrem Nachthemd herausziehen, als sie ihr Becken enger an mich drückte.

Eher ich realisieren konnte, was überhaupt passierte, drang ich mit meinem harten Glied auch schon in das nasse Loch meiner Sara ein. Ich konnte spüren, wie sich der Scheidenmuskel teilte, meinen Schwanz freudig in sich willkommen hieß! Ich stöhnte völlig überfordert auf. Sara drückte sich so eng es konnte an mich, und hielt dann inne. Ich bewegte mich auch nicht, aber es viel mir verdammt schwer! Ich sollte jetzt aus ihr gehen und verschwinden.

Mit viel Glück konnte ich das alles als Alkohol Unfall unter „Pech“ ablegen und es vergessen. Doch sie in mir zu spüren. Sara, meine kleine Prinzessin, machte es mir immer schwerer, noch einen klaren Gedanken fassen zu können. Ich lag neben ihr, spürte ihren warmen Körper, roch ihren süßlichen Duft. Sie lag einfach nur da. Erwartete sie von mir, dass ich weiter mache? Wollte sie am Ende von ihrem Papa gefickt werden?

Ich stöhnte schwerfällig, knetete ihre kleine, straffe Brust.

Ohne mir dessen bewusst zu sein, bewegte ich mein Becken längst. Ich schob mein Glied langsam in ihr vor und zurück. Ich holte meine Hand unter ihrem Nachthemd hervor, glitt über ihren Oberkörper hinab zu ihrem Gesäß. Ich legte meine Hand dann auf ihren Bauch und drückte Sara etwas fester an mich. Gleichzeitig stieß ich tief in sie vor. Sara stöhnte leise auf.

Es gefiel ihr! Ich jubelte innerlich. So schön diese Position war, es war nicht das, was ich jetzt wollte.

Ich zog meinen Penis aus ihrer kleinen Pussy, erhob mich und drehte sich langsam auf den Rücken. Sara hielt ihre Augen geschlossen, tat so, als würde sie schlafen! Doch sie spreizte einladend ihre Beine für mich. Für ihren Dad! Im dunklen konnte ich ihre nasse kleine Fotze gut erkennen. Ihr ganzer, blasser Körper hob sich von ihrer dunklen Bettwäsche ab. Ich legte mich auf sie, auf meine kleine Sara. Spürte ihre Brüste durch das Nachthemd, ihre harten Nippel berührten meine Brust.

Ich legte meinen Kopf an ihren Hals, roch sie so intensiv wie noch nie. Ich küsste ihre Wange, küsste mich Zentimeter um Zentimeter zu ihrem vollen, Sinnlichen Mund vor. Ich spürte ihren warmen Atem, wie er mein Gesicht streifte. Dann küsste ich sie, leidenschaftlich, voller Erregung. Sie erwiderte sie! Unsere Zungenspitzen berührten sich. Spielten miteinander, nass und heiß. Ich lutschte an ihrer Zunge wie an einem saftigen Fruchteis. Ich konnte von ihrem versauten Mund nicht genug bekommen.

Die Stimme in meinem Kopf, die Vernunft. Die Stimme des Vaters, wurde immer leiser. Meine Lust verdrängte sie immer mehr, es gab keinen Platz mehr für reue oder das abwiegen von für und wieder. Ich lag auf dem bebenden Körper meiner jungen Tochter Sara. Wir küssten uns auf eine Art, wie sie nur geliebten vorbehalten sein sollte. Doch es war mir jetzt völlig egal. Die Welt, das was wir taten, die Konsequenzen waren mir egal.

Auch das ich davor stand meine Tochter ungeschützt zu ficken war mir egal. Ich wollte sie bis zum Höhepunkt ficken, mein heißes Sperma in ihr verspritzen!

Alleine der Gedanke brachte mich fast zum Höhepunkt.

Sara hatte augenscheinlich mehr Erfahrung als ich zuerst annahm. Alleine schon wie sie mich küsste! Doch damit nicht genug, sie griff zwischen uns, umschloss mit ihrer Hand fest aber nicht schmerzhaft mein Glied und fing es an zu wichsen.

Ich keuchte auf, sah sie verwundert an. Aber Sara hatte weiter die Augen geschlossen. Ich ließ sie gewähren, küsste sie erneut und ließ sie mich wichsen. Sie melkte mich wie eine Kuh! Da spürte ich es. Ich wollte es gar nicht, aber ich konnte nicht mehr an mich halten. Ich bäumte mich in einem tiefen Lustschauer auf und kam! Mein Saft spritzte im Hohen Bogen, benetzte ihre Scham, ihren Bauch. Versaut ihr Lieblings Nachthemd.

Traf sogar ihr Kinn. Ich zuckte einige Male unablässig und legte mich dann völlig erschöpft auf Sara. Ich keuchte, schmiegte mich an meine Tochter an, die mich sanft auf die Wange küsste.

Wir lagen so sicher eine kleine Weile, mein Verstand fand derweil in normale Bahnen zurück. Was nur hatte ich getan? Was nur?

Sara schien das zu spüren, sie vertrieb meine düsteren Gedanken, in dem sie anfing mich wieder zu küssen und zu streicheln.

Mein Glied war ohne hin noch steif, weiß der Teufel warum. Ich stützte mich mit einem Arm ab, sah Sara an. Sie hatte ihre Augen geöffnet, endlich! Auch sie sah mich an, lächelte aber nur kurz und öffnete wieder ihre Beine. Mit der Hand führte sie mein Glied, zu ihrer noch immer nassen Ritze. Eher ich mich versah, oder Verstand, drang ich in Sara ein. Sie stöhnte mir leise ins Ohr, legte einen Arm um meinen Hals und drückte mich an sich.

Schnell fanden wir zu einem Rhythmus, es war, als würden unsere Körper sich in einem Sinnlichen Rausch der Lust vereinen. Ich stieß tief in meine Tochter vor, konnte ihren Muttermund spüren. Sara quittierte das mit einem lauten Seufzer und drückte sich enger mit ihrem Unterleib an mich. Es war, als verlange ihre kleine Fotze mit allem was ich hatte nach mir. Gierig reckte sie mir ihren Leib entgegen und ich erwiderte ihre Aufforderung mit noch heftigeren Stößen.

Ich frage mich, wo sie das nur gelernt hatte. Blödsinn, ich weiß, aber in dem Moment schoss mir die Frage einfach durch den Kopf, während ich es Sara nach Leibeskräften besorgte. Ihr stöhnen wurde immer lauter, ich bekam am Rande meines Verstandes gerade noch mit, dass wir uns nicht erwischen lassen durften. Immerhin lag Saras Zimmer genau neben unserem.

„Schhh“, bat ich und drückte ihr sanft die Hand auf den Mund.

Die Position war inzwischen etwas einseitig geworden. Also richtete ich mich auf. Ich drängte fest zwischen ihre Beine.

„Du musst still sein, ja?“, keuchte ich völlig verschwitzt. Sara nickte, griff nach ihrem Lagen und biss darauf. Ich lächelte zufrieden und fing sie wieder an zu stoßen. Saras Aufschrei wurde vom Lagen unterdrückt, so dass ich alles geben konnte. Wie ein Tier fickte ich ihr versautes kleines Loch, es schmatzte unanständig bei jedem stoß.

Ich beugte mich wieder zu ihr vor. Krallte meine Hand in ihr wunderschönes Haar und fickte Sara nach allen Regeln der Kunst. Sie legte dankbar ihre Arme um meinen Oberkörper, umschloss mit ihren Beinen mein Gesäß und gab mir alles von sich. Ihr Becken zuckte heiß und schnell. Wir würden beide gleich kommen. Ja! Der Gedanke daran reichte aus, um mir den wohl geilsten Orgasmus meines Lebens zu bescheren.

Sara musste es ahnen, sie hörte auf das Lagen zu beißen, und sah mich mit tränen benetzten Augen an.

„Komm in mir!“, bat sie stöhnen.

„Komm und mach mir ein Baby Papa!“

Das reichte. Ich stemmte mich mit beiden Händen ab, presste ein letztes Mal meine Lende Sara entgegen und mein heißer Saft ergoss sich in ihrem inneren. Auch Sara kam, bäumte sich in einem stummen Schrei auf und zuckte unbändig mit ihrem Gesäß. Ihr Höhepunkt schien kein Ende zu finden, dann aber sackten wir beide erschöpft zusammen.

Verschwitzt und atemlos lagen wir nebeneinander. Ihre Konturen hoben sich schemenhaft von der Wand ab, ich konnte ihre sanften Rundungen erkennen, ihre Stirn, ihre kleine Nase, ihre geöffneten, vollen Lippen. Ihr Körper schien in Flammen zu stehen, mir ging es kaum anders. Ich lauschte ihrem Atem, der stoßweiße ihren Mund verließ. Mein Mund war trocken, meine Kehle brannte. Ich hatte Durst, aber ich wollte noch nicht aufstehen. Mein Glied, das langsam erschlaffte, flutschte aus der von meinem Sperma versauten Fotze meiner Tochter heraus.

Sie sagte nichts.

Ich fand auch keine Worte. Ich denke es gab auch keine, das zu beschreiben was wir empfanden. Da war Freude, unglaubliche Befriedigung, ein Gefühl tiefer innerer Verbundenheit. Und Scham.

Sie kam so schlagartig wie die Erkenntnis dass wir gerade eine Grenze überschritten hatten, die wir lieber nicht hätten überschreiten sollen. Dieses zarte Band der Unschuld, des Vertrauens zwischen Vater und Tochter. Es war zerstört worden.

Das wussten wir beide.

Ich wollte etwas sagen. Irgendetwas, aber es gab nichts was ich hätte sagen können. Sara sah mich nicht an, sie lag einfach da und starrte an die Decke.

Das Gefühl der Geborgenheit war verschwunden, dafür schwebte Scham und diese peinliche Stille über all dem. Schnell zog ich meine Unterhose hoch. Was nur hatte ich getan? Schnell verließ ich ihr Zimmer. Sara hielt mich nicht auf.

Sie sagte nichts.

War alles verloren?.

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