Verbotene Früchte 02

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Drei Tage waren vergangen, seit ich entdeckt hatte, dass meine eigene Mutter nachts heimlich aufstand, sich vor den Computer setzte und sich „verwöhnte“. Während mich das an sich vielleicht nur ein wenig erregt hatte, brachte mich der Gedanke, dass sie bei jedem ihrer Spielchen an mich dachte, beinahe um den Verstand. In der Uni dachte ich daran, wie meine Mama sich befummelte, während sie sich meinen Penis in sich wünschte; zuhause holte ich mir regelmäßig einen runter, während ich unzählige Inzest-Geschichten las; nachts legte ich mich mit einem Ständer schlafen, nur um von mir in meiner eigenen Mutter zu träumen, und am nächsten Morgen fand ich mich in einer feuchten Hose wieder.

Wirklich ständig dachte ich an die fleischigen Kurven meiner Mutter, wie ich sie anfasste, sie massierte, in ihr versank…

Mit jeder Minute wurde das Verlangen größer und größer. Einerseits wusste ich ganz genau, dass meine Träume die Wirklichkeit werden würden — sie war meine Mutter, ich war ihr Sohn, und selbst wenn wir beide es wollten, durfte es doch einfach nicht sein — andererseits brachte ich es aber auch nicht fertig, mich von diesen Fantasien zu lösen.

In meinem Kopf bildeten sich Pläne, wie ich meiner Mutter näher kommen könnte: Angeregt durch die ganzen Geschichten, die ich gelesen hatte, stellte ich mir vor, wie ich hier und da Hinweise fallen ließ, wie sehr ich meine Mutter wollte. Dass ich sie zum Beispiel lange heimlich beobachtete, und mich dann hastig abwandte, wenn sie zu mir schaute. Dass ich sie zufällig im Bad überraschte, wenn sie nach dem Duschen nass und feucht durch den Flur huschte, oder wenn sie sich im Schlafzimmer umzog.

Oder dass ich mich an ihrem Computer zu schaffen machte, dass ich Inzest-Seiten in die Favoriten speicherte, die sie noch nie zuvor gesehen hatte, oder Filme runterlud und sie halb versteckt, halb offensichtlich auf dem PC zurückließ.

All diese Ideen hielt ich vorerst jedoch in meinem Kopf eingesperrt. Noch war die Angst einfach zu groß, ich könne mich täuschen, dass meine Mutter nicht scharf auf mich war, sondern einfach nur auf jüngere Kerle stand.

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Doch selbst wenn sicher gewesen wäre, dass sie mich genauso sehr wollte wie ich sie, könnte ich sie nicht einfach darauf ansprechen, oder?

Mit diesen Zweifeln im Sinn achtete ich in der kommenden Zeit immer mehr darauf, ob, und wenn ja wie, sich das Verhalten meiner Mutter mir gegenüber geändert hatte. Während ich Nacht für Nacht mit ansah, wie die Finger meiner Mutter über ihren Körper streichelten, suchte ich tagsüber nach irgendwelchen Hinweisen auf ihre Abenteuer und Neigungen, doch fand ich kaum etwas.

Manchmal hatte ich das Gefühl, ihr Blick würde mich verfolgen, wenn ich gemeinsam mit ihr irgendwo saß und dann das Zimmer verließ, doch das war wohl mehr Paranoia als ein Beweis. Merkwürdiger war es da schon, dass sie mich eines Tages darum bat, ihr während einem Bad den Rücken zu schrubben. Seit ich denken kann hatte ich meiner Mutter noch nie den Rücken geschrubbt, wie kam sie also so plötzlich auf diese Idee?

Nichtsdestotrotz tat ich, worum sie mich gebeten hatte.

Während sie in der Wanne lag, holte ich aus draußen aus einem Schrank ein frisch gewaschenes Handtuch. Als ich zurückkam lag meine Mutter noch ungerührt in der Wanne, in der wie ich überrascht feststellte fast kein Schaum zu finden war. Ansonsten war die Wanne bis oben hin mit weißem Schaum voll, doch an jenem Tag verdeckte absolut nichts die Sicht auf ihren weichen Körper, der im klaren Wasser glänzte. Der Wasserspiegel reichte ihr in der liegenden Position bis knapp über die dunklen Brustwarzen, die ein klein wenig aus dem Wasser herausschauten.

Der Unterschied zwischen dem warmen Wasser und der kalten Luft ließ sie hart und spitz von den fleischigen Rundungen der Brüste, an denen ich einmal genuckelt hatte, abstehen. Noch lange nach dem flüchtigen Blick, den ich auf sie geworfen hatte, hallte das Bild dieser wunderschönen Knospen in meinem Kopf wieder, und ich musste mich sehr darauf konzentrieren, die wachsende Beule in meiner Hose zu verbergen, während meine Mutter in der Wanne aufstand und sich auf ein feuchtes Handtuch setzte, das über dem Wannenrand hing.

Sie setzte sich mit dem Rücken zu mir, damit ich ihren gesamten Rücken abrubbeln konnte. Hätte ich in diesem Moment doch nur etwas anderes rubbeln können…

Während meine Mutter ihre blonden Locken über ihre Schulter zog blickte ich einen Moment lang völlig perplex auf die nackte Haut meiner Mutter. Glitzernde Tropfen rutschten über das zarte Fleisch und hinterließen schimmernde Schlieren. Sie streichelten ihren Rücken hinunter bis zu der Spalte des großen, runden Pfirsichs, den meine Mutter ihren Po nannte.

Völlig in den Bann geschlagen vom Anblick ihres nassen Hinterns wachte ich erst aus meiner Trance auf, als meine Mutter mich, ohne sich dabei umzudrehen, sagte: „Was ist los? Nun fang schon an zu rubbeln!“ Mit einem kopfschütteln verscheuchte ich das dreckige Bild, das mir bei diesem Befehl in den Sinn kam, nahm das duftende Handtuch hoch, und legte es meiner Mutter auf der Rücken. Dann begann ich den Stoff sanft über den Rücken meiner Mutter zu ziehen.

Nach einigen Streichen wurden meine Bewegungen fester und sicherer, bis das Frottee kräftig, aber auch sanft über sie rieb und sich dabei mit Wasser vollsog. Während meiner Arbeit vergaß ich für einen Augenblick die Gedanken an meine Mutter als die Frau, auf die ich scharf war, doch als sie schließlich meinte, sie wäre nun trocken genug und ich solle sie nun mit irgendeiner Lotion eincremen, schoss mein Blut sofort erneut eine Etage tiefer. Meine Finger, direkt auf der Haut meiner Mutter, und dann auch noch bedeckt mit einer schmierigen Flüssigkeit? Wenn es mir dabei nicht kam wäre das ein Wunder.

Doch was sollte ich machen? Jetzt zu verschwinden wäre viel auffälliger gewesen, als mit einer Hose mit dunklem Fleck im Schritt die Sache durchzuziehen.

Mit leicht zittrigen Fingern nahm ich die schmale Flasche mit duftender Lotion in die Hand, träufelte etwas auf ihren Rücken, und stellte sie dann offen neben mich auf den Boden. Vorsichtig hob ich meine Finger, legte sie auf den Rücken meiner Mutter, und hielt die Luft an.

Mein Zeigefinger fuhr aus einem der größeren Tropfen hinaus nach unten, rüber zu einem anderen. Noch überlagerte das zähe Öl das Gefühl der mütterlichen Haut unter meinen Fingern, doch das würde nicht lange so blieben, würde ich die Flüssigkeit wirklich in sie reiben. Ich legte meine restlichen neun Finger auf den Rücken meiner Mutter und begann, die klare Lotion auf dem weichen Rücken meiner Mutter zu verteilen. Wir beide blieben dabei stumm, sagten kein Wort.

Mit beiden Händen verteilte ich grob das Öl auf diesem wunderbar duftenden Körper. Meine Finger huschten über ihre Schulterblätter, streiften die Grenzen zu ihren saftigen Hüften, und trauten sich nur widerwillig in die Nähe ihrer Pospalte. Plötzlich schoss mir eine Frage durch den Kopf:

Wie weit durfte ich gehen?

Mit dem Körper meiner Begierde zwischen den Fingern taxierte ich ihren Rücken, fuhr mit meinen Augen ihre Flanke, ihre runden Pobacken und ihren entblößten Nacken ab und spürte, wie der Zug zwischen meinen Beinen kräftiger wurde.

Geistesabwesend massierten meine Finger das Öl mitten auf ihrem Rücken ein während ich mir krampfhaft überlegte, ob ich die Chance ergreifen sollte, die sich mir hier bot. Ich hatte meine nackte Mutter vor mir, meine Mutter, auf die ich ungeheuer geil war, und die sich jede Nacht Filmchen anschaute, in denen es Söhne ihren Müttern und Mütter ihren Söhnen besorgten. Ich konnte sie berühren, ohne preisgeben zu müssen, was ich wusste, und meine Mutter würde nur denken, dass meine Berührungen Zufall waren.

Was wollte ich mehr? Ich spürte, wie sich ein Grinsen auf meine Lippen stahl, als meine Finger über ihren Rücken strichen, hoch und runter, hoch und runter. Dann glitten sie zur Seite, immer weiter und weiter, bis ich ganz klar an ihrer Hüfte angelangt war. Ich cremte ihre fleischigen Rundungen ein, arbeitete mich sogar bis kurz vor die Ansätze ihrer Brüste vor, und massierte an dieser Stelle sorgfältig. Der Gedanke, dass mich nur ein griff von den Lustkuppeln meiner Mutter trennte, ließ meinen kleinen Freund beinahe platzen.

Vielleicht war es ja nur Einbildung, doch während ich meine Finger in der Nähe ihrer Brüste arbeiten ließ, vernahm ich ein leises Stöhnen aus dem Mund meiner Mutter. Dachte sie an dasselbe, an das ich dachte? Wie feucht ihre Spalte jetzt in diesem Moment wohl war…

Meine Finger glitten zurück auf ihren Rücken, immer tiefer und tiefer, bis ich an den Ansätzen ihrer Pobacken ankam. Sollte ich diese beiden Hügel richtig eincremen? Durfte ich das tun, oder würde das die Grenze überschreiten, an deren Rand ich gerade balancierte? Ich entschloss mich kurzerhand, den Mittelweg einzuschlagen.

Vorsichtig tastete ich mich mit klebrigen Fingern vor, spürte, wie das Fleisch unter meiner Haut prachtvoller und fester wurde. Ich strich über die Ansätze ihres Hinterns hinweg, drückte für einen winzigen Augenblick, einen Bruchteil einer Sekunde lang ihren heißen Arsch, kniff in diesen mächtigen Hintern, nur um kurz darauf wieder meine Hände über ihren Rücken gleiten zu lassen. Doch trotzdem, dass meine Finger sich in diesem Moment von ihnen fernhielten, spürte ich noch immer ihre warmen Backen in meinen Händen und stellte mir vor, wie es sich erst anfühlen müsste, ihren Busen zu begrabschen, wenn schon ihre vier Buchstaben meine Hose fast zum Platzen brachten.

Als ich nach einigen Minuten widerwillig meine Hände von ihrem Rücken nahm schluckte ich. Jetzt nichts wie raus hier, sonst würde meine Mutter die Beule zwischen meinen Beinen nicht nur erkennen, sie würde sie direkt vor ihrer Brust hervorstechen sehen. Ich quetschte mir ein knappes „So, genug jetzt mit dem Geschmiere“ raus, floh aus dem Bad und hastete auf die Toilette, wo ich mir nicht nur die Hände wusch, sondern auch meinen kleinen Freund guten Tag sagte.

Das Gefühl der Haut meiner Mutter unter meinen Fingern ging mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf. Jedes Mal wenn ich an sie dachte spürte ich, dass meine Fantasien wieder ein Stück realer geworden sind, und ich wohl noch weniger Chancen hätte, mich davon zu befreien, würde ich mich der Sache nicht endlich annehmen. Jeder Versuch allerdings, die Gedanken an das feste, saftige Fleisch des Körpers meiner Mutter in die hintersten Winkel meines Kopfes zu verbannen, schlug fehl, und zwar immer wieder und immer schneller.

Ginge das so weiter, würde ich wie ein Verrückter bald nur noch daran denken können, es mit meiner Mutter zu tun…

Eines Tages beschloss ich, das Problem auf eine andere Weise anzugehen. Sich der Sache zu verschließen hatte keinen Zweck, doch was war, wenn ich mich meinen Fantasien einfach hingab? Wenn ich tat, was ich konnte, um sie auszuleben, ohne dabei meine Mutter zu konfrontieren? Sicher würde ich schließlich irgendwann darüber hinwegkommen, es würde mich langweiligen und ich könnte mir endlich eine erreichbare Liebschaft suchen.

Doch wie lebte ich meine Fantasien aus, ohne mich direkt auf meine Mutter zu werfen?

Früh am morgen, nachdem ich meiner Mutter erneut beim Masturbieren zugesehen hatte, schlich ich mich (obwohl ich wie oft allein in der Wohnung war) in das Zimmer nebenan, wo unser zweiter Computer stand. Ich näherte mich vorsichtig dem Sessel, auf dem meine Mutter gesessen hatte und gekommen war, und kniete mich vor ihn. Der Stoff der Sitzfläche war dunkel, doch der fast schwarze Fleck war dennoch nicht zu übersetzen.

Das formlose Muster musste das Ergebnis unzähliger kleiner Lusttröpfchen sein, die aus der Spalte meiner Mutter herausgekullert waren. Ich fuhr mit einem Finger darüber, doch die Flüssigkeit war schon in den Stoff eingezogen und fühlte sich nicht mehr feucht noch warm an. Dennoch schob ich meinen Kopf über den Fleck, fuhr mit einer Hand zu meiner wachsenden Beule und atmete tief ein. Ein zarter Duft zog mir in die Nase, hauchdünn, doch trotzdem wahrnehmbar.

Diese wunderbare Flüssigkeit verströmte einen herben, süßlichen Geruch, der sofort die Sinne benebelte und all mein Blut zwischen meine Beine sacken ließ. Mit aufgestelltem Ständer schnüffelte ich an dem Sessel vor mir und rubbelte mir so heftig einen, dass es mir binnen weniger Sekunden beinahe kam. Sofort hielt ich inne, schließlich wollte ich nicht, dass meine Mutter heute Nacht ebenso einen dunklen Fleck zu Gesicht bekam. Ich genoss noch ein letztes Mal den Duft meiner Mutter, dann ging ich durch den Flur zum Klo und beförderte mit Bildern meiner nackten Mutter vor Augen eine anständige Menge Sperma in den Abfluss.

Missmutig entdeckte ich, als ich wieder im Flur war, dass mein kleiner Freund noch immer Zuwendung zu wollen schien. Ich seufzte, ging hinüber in die Küche und schenkte mir erst einmal ein Glas Limo ein. Mir jetzt direkt wieder einen runterzuholen hatte keinen Sinn, also konnte ich auch ruhig erstmal entspannt Frühstücken. Gelangweilt nahm ich einen Teller aus dem Schrank, schnappte mir den Toaster und brachte beides ins Wohnzimmer. Dann ging ich wieder in den Flur, stapfte auf die Küche zu…

Und blieb vor der offenen Tür zum Schlafzimmer meiner Eltern stehen.

Das bläuliche Morgenlicht ließ alles im Zimmer klar erkennen, vor allem das gemachte Bett fesselte jedoch meine Aufmerksamkeit. Dort, unter dem linken Kissen, dem Kissen meiner Mutter, lag ihr Schlafanzug. Genauer gesagt der Schlafanzug, den sie letzte Nacht angehabt hatte, als sie ihre dicken Brüste liebkost und ihre Scheide gestreichelt hatte. In dem sie die ganze Nacht gesteckt und geschlafen und geträumt hatte. Und das war kürzer her als ihr Abenteuer auf dem Sessel, der mich allein schon ganz verrückt gemacht hatte! Unsicher tat ich einen Schritt ins Zimmer, ganz als ob ich darauf achtgeben müsste, meine Eltern in ihrer Nachtruhe nicht zu stören — dabei hatten sie diese schon längst beendet und waren fort.

Während eine leise Stimme in meinem Kopf flüsterte, ich solle zurück in die Küche und einfach etwas essen, ging ich weiter auf die Bettseite meiner Mutter zu. Je näher ich der dicken, mit blauem Stoff bezogenen Decke und dem weichen Kissen kam, desto stärker wurde der Geruch nach dem Weichspüler, den meine Mutter immer benutzte. Inständig hoffte ich, dass dieses Zeug nicht auch das mit seinem Geruch verseucht hatte, was ich suchte. Am Kopfende angekommen griff ich langsam nach dem Kissen, hob es hoch…

… und hielt unterbewusst die Luft an.

Da lag er tatsächlich, der Schlafanzug meiner Mutter. Doch es war kein Schlafanzug in diesem Sinne, es war vielmehr ein ausgeleiertes, weites, violettes Hemd und ein weißer Schlüpfer. Und beides lag nur einen Handgriff weit entfernt. Einige Momente schaute ich nur nach unten, dann setzte ich mich auf die Bettkante, um diesem Schatz etwas näher zu sein, ohne ihn jedoch anzufassen. Schon allein der Anblick ließ mich schon wieder ein Zelt aus meiner Hose machen, was würde erst passieren, wenn ich dieses weiße Höschen in die hand nahm? Ich saß schließlich gerade auf dem Bett meiner Mutter, und wenn ich hier abspritzen würde, vielleicht sogar auf den Schlüpfer, dann wäre es vorbei mit der Heimlichtuerei, und das wolle ich auf keinen Fall — noch nicht.

Doch was sollte ich tun?

Da schoss mir ein Gedanke durch den Kopf. Ich sprang vom Bett auf, lief in die Küche, und lächelte beim Anblick der offenen Waschmaschine. Es war Freitag, ja, und das bedeutete, dass meine Mutter heute ihre Wäsche von der Woche und damit auch ihr Schlafzeug waschen würde. Das wiederum heißt, dass ich mit ihrer Kleidung alles machen konnte, was ich wollte, wenn ich es danach nur in die Waschmaschine packte.

Meiner Mutter würde es bestimmt nicht auffallen, wenn ihr Schlüpfer am Abend bereits in der Waschmaschine lag; sie würde denken, dass sie ihn vielleicht schon hineingesteckt hatte und nicht weiter darüber nachgrübeln. Ich konnte mir freien Lauf lassen, meine Mutter würde nichts merken, und am Ende wäre jeder zufrieden.

Binnen eines Augenblicks war ich zurück im Schlafzimmer. Ich schnappte mir die Hose, legte das Kissen wieder fein säuberlich zurück auf ihr Oberteil, und verschwand aus dem Raum.

Beinahe rannte ich in das Arbeitszimmer zu exakt dem Sessel, auf dem jede Nacht meine Mutter saß, schaltete so schnell es ging den Computer an und klickte mich direkt durch zu einem der unzähligen Mutter-Sohn-Videos, die sich meine Mutter angesehen hatte. Dass der verlauf schon wieder nicht gelöscht worden war wunderte mich nicht, schließlich hatte meine Mutter bereits seit mehreren Tagen jede Nacht ihren Spass, da war es klar, dass sie zunehmend nachlässiger wurde.

Wer sollte auch schon auf den Gedanken kommen, dass sich auf dem PC, der sonst nur für kleine Spiele oder das Surfen auf irgendwelchen Kauf-Seiten benutzt wurde, ein kleines Geheimnis in Form von unzähligen Links zu Inzest-Seiten versteckte?

Ungeduldig beobachtete ich, während sich der Ladebalken des Videos langsam füllte. Erst sollte der Film etwas geladen sein; nichts war schlimmer als ein ruckelnder Porno, der immer wieder durch die Nachricht „Buffering…“ unterbrochen wurde.

Inzwischen langweilte ich mich allerdings nicht, hatte ich doch ein wunderschönes Spielzeug in Händen. Ein unsicherer Blick über die Schulter verriet mir, dass das Fenster des Zimmers geschlossen war. Zusätzlich schloss ich noch die Türe des Arbeitszimmers, um auch ja jeden Laut innerhalb dieser vier Wände zu halten. Meine Eltern waren zwar nicht daheim, aber wer wusste schon, welcher Nachbar gerade nichts mit sich anzufangen wusste.

Auf diese Weise versichert konnte ich mich endlich meiner „Beute“ widmen, dem kleinen Höschen aus nicht ganz so unschuldigem, weißen Stoff.

Fasziniert hob ich es vor mich, während ich meinen Ständer aus seinem Gefängnis befreite. Das zarte Unterwäschestück fühlte sich nicht nur weich an, sondern wurde auch von einem wahnsinnigen Duft umnebelt. Mit wachsender Erregung hielt ich mir den Stoff an die Nase und sog den Geruch genüsslich in mich. Es roch genauso wie die Sitzfläche des Sessels, nur viel, viel intensiver. Fast schon konnte ich die Muschi meiner Mutter vor mir sehen und schmecken, so berauschend war der Duft.

Ich entfaltete das zerknautschte Höschen und suchte nach der Stelle, an der ihre Knospe sich befunden haben musste. Als ich vorne und hinten identifiziert hatte drehte ich das Höschen einmal um, damit die Innenseite nach außen zeigte, schob eine Hand direkt unter das feuchte Zentrum und legte meine andere auf meinen Ständer. Während sich meine Finger um die Vorhaut schlossen drückte ich den Schlüpfer fest an meine Nase, wobei ich mir vorstellte, wie mein Kopf im Schoss meiner Mutter versank, wie ihre Schenkel gegen meine Wangen drückten und wie mir ihr Saft in großen, schimmernden Tropfen über das Gesicht rollte.

Meine Zunge leckte über den Stoff in der Hoffnung, noch etwas von dieser himmlischen Flüssigkeit schmecken zu können, doch das verdammte Höschen hatte bereits alles eingesaugt. Immer schneller bearbeitete ich meinen Schwengel während ich in meinen vom Höschen umschlossenen Zeigefinger bis und mir dabei vorstellte, wie ich die Knospe meiner Mutter zwischen den Zähnen hatte. Ich hörte ihr Stöhnen, lauter und drängender als damals im Bad, und spürte fast den Geschmack ihrer Scheide auf meiner Zunge.

Ich schnüffelte immer begieriger an dem Schlüpfer, besorgte es mir immer heftiger. Meine Eichel begann zu brennen und fühlte sich immer dicker an, bis ich schließlich für einen Moment innehielt. Es war Waschtag, ich konnte mit dem Höschen tun, was ich wollte, und ich würde mir eine Sache bestimmt nicht entgehen lassen.

Rasch stand ich auf, entledigte mich meiner Schlafanzughose, drehte den Slip wieder richtig herum und zog ihn mir über die Beine.

Allein der Hauch von nichts auf meiner Haut machte mich verrückt, und als dann der Punkt, an dem noch vor weniger als zwei Stunden die Perle meiner Mutter gerieben hatte, meinen Schwanz liebkoste verlor ich fast völlig den Verstand. Der Schlüpfer war mir einige Nummer zu groß, weshalb ich ohne Probleme meinen Steifen in der Hose massieren konnte. Während meine Hand immer schneller über meinen Ständer vor malte ich mir aus, wie er nicht in der Hose, sondern in dem was sonst darin war steckte.

Ich stöhnte, als mein Schwanz in meinen Gedanken an den saftigen Schamlippen meiner Mutter rieb, vorbei an der steinharten Klitoris, hinein in die tiefschwarze Spalte zwischen ihren Beinen. Meine Finger klammerten sich fest um meine Eichel, während diese in die eingebildete Grotte meiner Mutter eindrang. Die Scham meiner Mutter zerrte heftig an meinem Stab, und ich spürte förmlich, wie ihre Muschi ihn melken wollte. Die Spitze meines Dings wurde immer feuchter, und immer mehr vermischte sich meine mit der Flüssigkeit meiner Mutter — ein absolut geiler Gedanke.

Näher war ich wohl noch nie dem echten Gefühl meines Schwanzes in der Möse meiner Mutter gekommen, und es dauerte dementsprechend nur wenige Augenblicke, als ich heißes Sperma in mir aufbrodeln spürte. Im Glauben, dass der Waschtag meine Tat verheimlichen würde, zog ich den Schlüpfer straff über meine Eichel, als ich in meinen Gedanken meinen Saft in den Schoß meiner Mutter pumpte. Eine Ladung nach der anderen verließ meinen pochenden Ständer, und total aufgegeilt spürte ich, wie die Soße durch den Stoff des Schlüpfers meine Finger erreichte.

Würde meine Mutter diese Hose wieder anziehen, so wäre ihr Möschen direkt dort, wo ich abgespritzt hatte… was konnte ich mehr bekommen, ohne meine Mutter mit damit konfrontieren zu müssen, dass ich auf sie wie auf keine andere spitz war?

Mit einem genüsslichen Lächeln zog ich mir im Sitzen den Schlüpfer wieder über die Beine, wischte die letzten goldenen Tropfen von der Spitze meines Penis und hielt mir den Stoff an die Nase.

Das vermischte Aroma meines Spermas und des Scheidennektars meiner Mutter ließ mich ins Delirium schweben.

Am Ende desselben Tages setzte ich mich völlig entspannt vor den Computer. Als meine Mutter am Ende die Waschmaschine anschmiss deutete nichts darauf hin, dass sie den zusätzlichen eingetrockneten Saft auf ihrem Schlüpfer bemerkt hatte. Mein Plan hatte funktioniert: Ich hatte mich zum bisher geilsten Höhepunkt gebracht, und sie ahnte absolut nichts.

Dementsprechend locker setzte ich mich nachts vor meinen Computer und surfte ein wenig im Internet.

Als ich einen Blick nach draußen warf bemerkte ich das blaue Licht, dass ich lächelnd als Zeichen dafür nahm, dass meine Mutter schon wieder bei ihrem liebsten Hobby war. Während mein Mauszeiger zu dem Symbol auf dem Desktop wanderte, das für die Kamera im Zimmer nebenan verantwortlich war, holte ich zufrieden meinen wachsenden Ständer aus der Hose. Ein Fenster öffnete sich, erst schwarz, dann zeichneten sich undeutliche Konturen ab, bis das Bild schließlich glasklar war.

Dort saß sie wieder, meine Mutter, mit entblößten Brüsten und zuckenden Fingern in der Hose. Sie war etwas vom Tisch weggerückt, was mir einen freien Blick auf das dunkle etwas ermöglichte, dass mein kleines weißes Spielzeug an der Scheide meiner Mutter ablöste. Genüsslich massierte ich mir beim Anblick ihres dicken Busens den Schwanz, als ich mit einem Mal erstarrte: Während ihre rechte Hand zwischen ihren Beinen wühlte, hielt sie sich mit der linken etwas vor ihr Gesicht.

Es war ein weißes Stück Stoff, das ich nur allzu gut kannte. Noch während ich versuchte zu verstehen, was das bedeutete, durchzuckte ein heftiger Orgasmus meine Mutter. Sie öffnete den Mund, krümmte sich nach hinten, und ließ ihre Säfte aus sich heraussprudeln, während sie an dem kleinen Kleidungsstück schnüffelte, in dem sich meine und ihre Säfte zu einem betörenden Cocktail vermischt hatten.

Als wäre ich auf frischer Tat ertappt worden schaltete ich den Computer sofort aus und legte mich ins Bett.

Einschlafen konnte ich allerdings lange nicht, dafür gingen mir viel zu viele Fragen durch den Kopf. Warum hatte sie den weißen Schlüpfer wieder aus der Waschmaschine gefischt? Hatte sie gemerkt, dass etwas mit ihm nicht stimmte? Hatte sie herausgefunden, dass nicht nur sie in diesem Höschen gekommen war? Vermutete sie vielleicht bereits, dass ich ihre Unterhose als Wichshilfe benutzt hatte? Hatte sie es sich vielleicht gerade deswegen so fest vors Gesicht gedrückt?

Als ich am nächsten Tag aus wilden, teils verführerischen, teils unheimlichen Träumen erwachte, erschien die Entdeckung der letzte Nacht die Erinnerung eines anderen zu sein, so fremd fühlten sie sich an.

Benommen wankte ich aus meinem Zimmer in den Flur in Richtung Toilette. Ich öffnete die Tür, schaltete das Licht ein und zuckte vor Schreck zusammen. Dort, mitten auf dem Deckel der Kloschüssel lag etwas. Nein, dass dort etwas lag war nichts besonders, meine Mutter legte mir oft irgendwelche Zettel aufs Klo weil sie sich so sicher sein konnte, dass ich sie auch entdeckte. Legte sie so etwas in die Küche oder ins Wohnzimmer war es dagegen viel wahrscheinlicher, dass ich ihre nachrichten einfach übersah.

Was ich an jenem Morgen allerdings auf der Toilette entdeckte war keine Notiz, kein kleiner bunter Zettel, kein bekritzeltes Post-it.

Was ich dort fand war das schwarze Spitzenhöschen meiner Mutter, das sie letzte Nacht getragen hatte, während sie mit meinem Sperma im Gesicht gekommen war.

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