Verbotene Liebe Teil 06

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Mir ist nach Hart, mir ist nach Steve

Ich ging zurück zum Brunnen, Kevin war nicht mehr da, aber ich sah Steve. So nett Jens war, ich brauchte es wieder hart und so flüsterte ich Steve ins Ohr: „Wo kannst du mich jetzt kräftig ficken, ohne dass es einer mitbekommt?“ „Eigentlich habe ich was“, kam von ihm, „nicht sauber aber ungestört. Bei uns hinterm Heizungskeller ist noch eine kleine Kammer. “

Ich willigte ein, denn ich wollte wissen, ob ich bei ihm wieder so nass würde und gerade heute trieb mich so ein Verlangen.

Kurz rief ich Mutti an. „Ich gehe noch zu Steve, du weißt doch, der nette Junge aus dem Park. Ja, ok? Kann es auch ein bisschen später werden, morgen beginnen doch Osterferien?“ Puh, gut, dass Mutti dran war, die blickte es so wieso nicht, sie fand Steve nett, also auch gut für mich.

Im Keller schaute ich mir den Raum an. Wirklich nicht sauber, ein alter Tisch, ein paar Stühle und sogar eine alte Matratze stand an der Wand.

Steve erklärte mir, es sei ein ehemaliger Pausenraum vom Hausmeister.

„Und hier kommt keiner hin? Und hier hört niemand etwas?“

Steve schüttelte den Kopf und ich schmiss mich in seinen Arm. Sofort griff er mir zwischen die Beine, hatte aber Probleme mit der Jeans. Bevor er die versaute, zog ich lieber die Jacke und die enge Hose aus, stellte mich vor ihm hin:

„Jetzt mach mit mir, was du willst, tobe dich aus, aber mach es hart und wild, härter als in der Hütte, genau das brauche ich heute.

„Egal was?“

In dem Moment, wo ich nickte, griff er schon zu, eine Hand riss meine Bluse auf und eine Hand zerriss meinen Slip.

Brutal krallte er seine Hände in meine Scheide und fragte: „Ist die Fotze schon so nass?“

An meinen Haaren fassend, presste er mir seine Lippen auf den Mund und läufig, wie ich gerade war, erwiderte ich ihn gierig.

Die Hand zwischen meinen Beinen hob mich an, die Finger drangen tiefer ein und er setzte mich auf den Tisch.

Seine Pranken kneteten meine Brüste und er begann, mit dem Mund an meinen Nippeln zu beißen. Ich kraulte in seinen Haaren und presste sein Gesicht fester gegen meine Brüste.

„Du hast geile Titten“, stammelt er schon wesentlich erregter und ich stachele ihn noch mehr an.

„Ist das alles, was du kannst?

Mach fester, zeige, dass du es drauf hast, lass dich gehen.

Mach mich zu deiner räudigen Fickfotze, ich will vor dir winseln“

Das hatte gewirkt, Steve drehte auf. Brutal wurden jetzt meine Titten gepresst und ich merkte, wie Steves Erregung immer mehr stieg.

An den Haaren vom Tisch gerissen, wurde ich in die Knie gedrückt, er öffnete seine Hose und hielt mir seinen Penis vor dem Mund.

„Mach die Fresse auf, lass mein Schwanz rein und schlucke, was du bekommst. “

Ich öffnete den Mund und schon schob er sein Penis rein. Erst als ich leicht röchelte, stoppte er.

„Los lutsch an ihm und fange nicht wieder an zu kotzen!“, schnauzte er mich an und ich gehorchte, so gut es ging.

Ich schluckte, umkreiste seine Eichel mit meiner Zunge und versuchte ihn immer tiefer zu lassen.

Steve zog sich dabei oben aus, dann bekam ich einen Schubs, fiel zur Seite und landete auf dem Boden. Jetzt zog er auch seine Hose ganz aus und schmiss beides auf meine Jeans.

„Was ist los du Fotze, willst du nicht weitermachen?“

Sofort kniete ich wieder vor ihm und dieses Mal schnappte ich sofort mit dem Mund seinen Schwanz. Mit meinen Händen umfasste ich seinen Hoden und sorgfältig lutschte ich um seine Eichel.

„Schon ganz gut du Fotze, kannst gleich weiter machen, jetzt muss ich aber erst ficken“,

Ich wurde hochgerissen und bäuchlings auf den Tisch geschmissen. Prüfend rammte mir Steve seine Hand in meine Möse und bemerkt: „Du stehst wirklich darauf. “

Sofort rammte er seinen Schwanz in meine nasse Fotze und begann sich abzureagieren. Erst rutschte ich noch von den heftigen Stößen über den Tisch und dann packte er mich am Becken und riss mich in jeden Stoß.

Ich schrie nur noch und schrie, so laut ich konnte: „Ja fester, ja fester. “

Steve schafft es wieder, ich trat kurz weg und er fickte weiter, bis es mir wieder kam. Dieses Mal aber wieder so heftig, dass ich auch abspritze und dass genau in dem Moment, wo Steve in mir kam.

Ohne Verschnaufpause bemerkt Steve: „Wie du spritzt mich an, du stehst wohl auf Pisse, auf die Knie und leck bloß alles sauber.

Wieder wurde ich an den Haaren zu Boden gedrückt und er hielt mir seinen Schwanz zum Sauberlecken hin. Gierig saugte ich ihn ein und musste dann noch seinen Sack lecken. Nachdenklich, vom ersten Fick erholend, lehnte er sich an den Tisch, während ich vor ihm kniete.

„Alles?“

„Alles“, antwortete ich und wusste genau, was jetzt kam, denn Steve hat es schon mal gemacht.

Ein gelber Strahl traf mein Gesicht und ich öffnete sogar meinen Mund. Er füllte sich und warm lief es aus meinen Mundwinkeln über meine Brust, direkt zu meiner Muschi.

Ich verrieb es sogar auf meinen Körper und bettelte dann zu Steve: „Los fick mich jetzt von vorne, ich halte es nicht mehr aus. “

Steve tat mir den Gefallen, er brauchte mich auch nicht hinzulegen, ich sprang auf den Tisch und zog gespreizt die Beine an, um sie auf seine Schulter zu legen.

Steve drang ein und begann zu ficken.

Seine Pranken massierten meine nassen Titten und in mit kochte es sofort. Ich begann wieder zu schreien, sein Griff wurde fester und tat richtig weh. Aber er fickte mich, immer fester, so wie ich es wollte und alles explodierte in mir.

Ich schrie mir meine Seele aus dem Leib und bettelte nach mehr. Es blitzte wieder vor meinen Augen und ich war weg.

‚Es drückt in mir, immer wieder stößt etwas in meinen Bauch, ich öffne die Augen und wie durch einen Schleier sehe ich Steve immer noch in mich stoßen. Meine Brust tut weh, ich habe das Gefühl, ich zerreiße unten und er macht einfach weiter. Hör auf, merkst du nicht, dass ich nicht mehr kann, hör auf, denke ich. Ich will ihn wegschubsen, doch ich bekomme die Arme nicht mehr hoch, ich will ihn anschreien doch kein Ton kommt über meine Lippen.

Steve bitte, ich kann nicht mehr, bitte, bitte hör auf, weine ich, doch nur die Tränen laufen, meine Stimme versagt. Dann endlich stoppen seine Stöße, nein, er drückt nur noch tiefer und es zuckt in mir. Ein Schauer, wie ein heißer Wasserschwall, durchzieht meinen Körper, es krampft, ich fühle wieder meine Arme und Beine und die umkrallen ungefragt Steve und drücken ihn an mich. ‚

Auch er klammerte sich fest und zusammen kippten wir vom Tisch und landeten auf Matratze.

Es verging eine Zeit, bis wir uns wieder regten. Ich war auf Steve gelandet, doch er streichelte mich sehr zärtlich wach: „Imke bitte sag was, Imke Schatz“.

Ich öffnete die Augen und er himmelte mich an: „Du bist gut, so doll habe ich es noch nie erlebt. „

Ich blieb auf ihm liegen und schlief ein. Durch einen Albtraum wachte ich auf und zitterte am ganzen Körper.

Ich setzte mich auf und Steve saß neben mir.

Er begann von mir zu schwärmen und wollte, dass ich seine feste Freundin werde. Ich könne dann jeden Tag so schöne Erlebnisse haben und so weiter. Überschwänglich wollte er mich in den Arm nehmen, doch ich wehrte ihn ab.

„Nein Steve, ich bin nicht die Richtige für dich, ich habe dich heute das zweite Mal ausgenutzt, um mich selber zu bestrafen.

Du brauchst eine, die dich liebt und gerne so ein Sex macht. “

Wie ein Schlosshund fing er an zu weinen. Ich tröstete ihn und neunmalklug bot ich ihm vorschnell meine Hilfe an. „Wenn ich eine Passende finde, dann schicke ich sie zu dir. Sie wird sagen, dass sie von mir kommt. Du solltest sie auf Händen tragen und nie mehr loslassen. “

Dankbar schaute er zu mir, ich zog mich an, verließ aufrecht den Keller und schlich heulend durch die Dunkelheit nach Hause, zu Lu, der mich schweigend in den Arm nahm.

Ich verbrachte die gesamten Osterferien am Brunnen und natürlich landete ich einige Male in der Blockhütte. Am letzten Wochenende gesellte sich Rike zu mir und wir verstanden uns blendend. Rike war immer sehr zurückhaltend bei den Jungs, halt eine graue Maus. Dann kam Steve zum Brunnen und Rike druckste herum.

„Was ist?“, fragte ich sie und verlegen kam von ihr: „Steeevve. “

„Hat er dir wehgetan?“

„Nein, könnte er ruhig, er beachtet mich gar nicht.

Die anderen haben mich vor ihm gewarnt, aber ich habe so ein Kribbeln, wenn ich ihn sehe. Sag mal, du warst doch schon zweimal mit ihm zusammen, ist er so schlimm?“

„Steve ist ein ganz lieber Typ, nur im Bett ist er total heftig und ein bisschen pervers. “

„Er könnte alles mit mir machen“, himmelt sie Steve an.

„Du wirst dich danach wie Dreck fühlen“, teste ich noch mal.

„Der kann mich wie Dreck behandeln, aber ich werde mich großartig fühlen, wenn er mich liebt. “

Mit glänzenden Augen starrte sie zu ihm rüber.

So sah Mutti auch immer aus, nachdem Lu heftigsten Sex mit ihr gemacht hatte.

Ich sagte nur: „Was soll's, du willst es ja so. Geh zu ihm und sage, das ich dich schicke, nur gebe mir hinterher nicht die Schuld.

Wie in Trance schlich sie zu Steve, sprach ihn an, der schaute fragend zu mir und ich nickte. Er legte seinen Arm um sie, knutschte sie ab und beide verschwanden. Hier am Brunnen habe ich Steve nie wieder gesehen, nur auf dem Schulhof und da knutschte er mit Rike, abseits von allen anderen.

© perdimado 2011 .

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*