Verbotenes Glück

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Jeder Mensch hat das Recht, glücklich zu sein.

Ich habe mein Glück gefunden. Mein Glück hat einen Namen: Eva. Doch leider muss ich mein Leben abseits gesellschaftlicher Normen führen: Eva ist meine Mutter.

Hier meine Geschichte:

Mein Name ist Wolfgang. Ich bin 27 Jahre alt und arbeite als Techniker in einem großen Unternehmen.

Vier Jahre sind vergangen, seit ich Köln verlassen habe.

Jetzt wohne ich in München.

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Meine Eltern haben sich vor drei Jahren scheiden lassen. Vater hat wieder geheiratet und lebt jetzt in Hamburg.

Nach der Scheidung musste Mutter, die sich seit ihrem abgebrochenen Studium um Haushalt, Vater und mich kümmerte, arbeiten gehen.

Freitag Abend,- ich saß am PC, klopfte es an meiner Wohnungstür.

Ich öffnete. Mit verweinten Augen stand Mutter vor mir, neben ihr auf dem Flur zwei Reisetaschen.

„Mama, komm rein. Was ist denn passiert?“, fragte ich erschrocken.

Sie schluchzte nur. Ich nahm die schweren Taschen und stellte sie im Wohnzimmer ab.

Mutter setzte sich aufs Sofa. Mit weinerlicher Stimme seufzte sie:“Ich weiß nicht mehr weiter….. Seit drei Monaten habe ich keine Arbeit mehr. Die Firma ist insolvent.

Miete und Strom kann ich nicht mehr bezahlen und stehe auf der Straße.

Mit 47 Jahren sind meine Aussichten auf dem Arbeitsmarkt sehr bescheiden“.

Dicke Tränen liefen über ihre Wangen, die sie mit einem Taschentuch leidlich abwischte.

Ich setzte mich neben sie, legte einen Arm um ihre Schultern und zog sie sanft näher.

Mutter seufzte verhalten und drückte sich in fester Umarmung an mich.

Eng umschlungen saßen wir nun auf dem Sofa.

Während ich mit einer Hand ihr Haar und Wangen streichelte, spürte ich, wie ihre zarten Finger sich leicht verkrampft in meinen Rücken krallten.

Ein wohliger Schauer rieselte durch meine Glieder.

Die Nähe und Wärme ihres Körpers, der Geruch ihrer Haut, der Duft ihrer Haare und der salzige Geschmack ihrer Tränen auf meinen Lippen beim zarten küssen des verweinten Gesichtes bereiteten mir ein unbeschreibliches Gefühl.

Eine Empfindung, die Geborgenheit, Heimat, Verantwortung, Liebe, Schutz, Wärme und innigste Verbundenheit vereint, beschreibt es wohl am treffendsten.

„Mama, beruhige dich doch. Du weißt, dass ich dich nie im Stich lassen werde. Es wird sich alles regeln. Jetzt mach dich erst mal frisch, danach gehen wir zum Italiener um die Ecke. Dort können wir alles besprechen. Ich habe einen Bärenhunger und du sicher auch“, sagte ich nach einigen Minuten und löste sanft ihre Umklammerung. „Ja“, hauchte sie leise, nahm ihre Toilettenutensilien aus einer der Reisetaschen und begab sich ins Badezimmer.

Etwas verstört blieb ich noch eine Weile sitzen, um mich gedanklich zu sortieren.

Etwa eine Stunde später beim Italiener.

Wir setzten uns abseits der anderen Gäste an einen ruhigen Tisch. Beide bestellten wir Pizza, dazu eine Flasche Merlot.

„Mama, ich möchte, dass du vorerst bei mir wohnst. Das Appartement ist groß genug. Seit Susanne, meine Ex, vor einem Jahr auszog, lebe ich alleine.

Wir werden die leerstehende Kammer für dich einrichten. Ich verdiene sehr gut. Also mach dir auch keine Geldsorgen. Ich bin froh um deine Gesellschaft. „

Ein leichtes Lächeln zeichnete sich um ihren schönen, volllippigen Mund. Ihre großen braunen Augen blitzten auf. Ich war mir sicher, Erleichterung und Freude darin erkannt zu haben.

„Das habe ich nicht zu hoffen gewagt. Du bist so lieb zu mir. Ich will dir nicht zur Last fallen und werde mich revanchieren.

Ich werde für dich kochen, waschen, putzen. Sobald ich wieder auf eigenen Beinen stehen kann, suche ich mir eine kleine Wohnung. Ich hab dich so lieb, mein Großer. „

Verlegen schaute ich auf die inzwischen leere Flasche.

„Wollen wir noch etwas trinken, Mama?“.

„Gerne, aber erst muss ich woanders hin. „

Mutter stand auf und machte sich schwankend auf den Weg zur Toilette.

Aufmerksam sah ich ihr nach.

Etwa eins 65 groß, füllige Oberweite, fester, etwas breiter Po und feine, intelligent wirkende Gesichtszüge machen sie zu einer immer noch attraktiven Frau. „Wenn sie eine Fremde wäre, würde ich diese Dame jetzt anbaggern“,- schoss es mir durch den Kopf „Pfui! Schäme dich,- deine eigene Mutter!“. Aber die Gedanken ließen sich nicht vertreiben. Eine Erektion machte sich bemerkbar.

„Sonst noch einen Wunsch, der Herr?“.

Der Kellner stellte die georderte Flasche auf den Tisch und erlöste mich von meinen abwegigen Gedanken. „Alles bestens“, antwortete ich und bat um die Rechnung.

Mutter kam zurück.

Ich schlug vor, morgen einkaufen zu gehen, um alles Benötigte für den ab jetzt gemeinsamen Haushalt zu besorgen.

Vor dem Lokal drückte Mama mich fest an sich und gab mir einen Kuss auf den Mund.

Wieder machte sich mein kleiner Freund in der Unterhose bemerkbar. Wir hakten ein und schwankten heimwärts.

Zu Hause angekommen waren wir wie aufgedreht, quatschten über dies und jenes und genehmigten uns noch ein Gläschen Roten aus meinem Vorrat.

Mutter begann zusehends zu lallen. Wir saßen auf dem Sofa. Sie kuschelte sich an mich.

Ich spürte ihre Müdigkeit, die sie langsam erschlaffen ließ.

Auch ich war inzwischen angeschlagen.

„Morgen gibt es viel zu erledigen. Das Bett ruft. Aber ich kann Mama hier nicht liegen lassen! Das Sofa ist zu klein“, ging es mir durch den Kopf.

Ich stand auf, legte Mamas Arme um meinen Hals und trug sie schwankend ins Schlafzimmer. Dort legte ich sie so sanft wie möglich aufs Bett.

Mutter lallte in ihrer Betrunkenheit etwas, das sich anhörte wie “ ….. mmmh ….. Schatz ….

ich liebe dich …..“. Regungslos lag sie auf dem Laken. „….. mmmh ….. zieh mich aus …..“, hauchte sie erschöpft.

Ich rollte die Strümpfe von ihren kleinen Füßen, die mich mit rot lackierten Fußnägeln anlächelten. Jetzt ging es an die Jeans: Knopf auf, Reißverschluss auf, Hose nach unten ziehen. – Gar nicht so einfach.

Nun zum Oberteil: Knöpfe auf, Oberkörper erst links, dann rechts leicht zur Seite drehen, Bluse abziehen.

Was für ein erregender Anblick! Mutter regungslos vor mir liegend im knappen, schwarzen Slip, schwarzen, leicht durchsichtigen BH, der lange Nippel und große Warzenhöfe schemenhaft erkennen ließ.

Das buschige, schwarze Schamhaar vermochte der Slip nicht zu bändigen. Weder an der Innenseite der Oberschenkel noch oberhalb des Bundes.

Der Gedanke, Mutter ganz zu entkleiden und ihre intimsten Stellen zu liebkosen, erregte mich immens.

Mein Penis wurde hart. Doch ich beherrschte mich. Nachdem ich die Bettdecke über Mama zog, entkleidete ich mich bis auf die Unterhose, ging zur Toilette und entleerte mühsam meine Blase.

Die Erektion wollte nicht nachlassen.

Was tun? Ein Stück Klopapier abrollen, onanieren, dabei an Intimitäten mit Mama denken ….. Binnen einer Minute hatte ich mir Erleichterung verschafft.

Nachdem ich das besudelte Toilettenpapier wegspülte, wusch ich mein Genital, putzte die Zähne und legte mich ins Bett.

Da lag ich nun neben der Frau meiner sexuellen Begierde.

Abwegige Gedanken hielten mich wach. Eine Stunde verging. Mutter drehte sich im Schlaf und rückte an mich. Ihr Busen drückte leicht gegen meinen Rücken. Dezent kitzelte ihr Atem mein Nackenhaar. Ihr rechter Arm klammerte zart meine Brust.

Mamas nackte Haut an meiner! Verdammt, ich war schon wieder geil. Fünfzehn Minuten,- länger hielt ich es nicht aus.

Wollte ich in dieser Nacht noch Schlaf finden, musste ich mich nochmal erleichtern.

Im Liegen streifte ich langsam die Unterhose ab.

Mit der linken Hand griff ich meinen Quälgeist, zog die Vorhaut mittels Zeige- und Mittelfinger straff zurück und klemmte mein bestes Teil zwischen die Oberschenkel nach hinten. Die Vorhaut hielt ich mit den Fingern am Schaft auf Spannung. Dabei presste ich meine Oberschenkel in kurzen Abständen gegeneinander.

Pulsierende Ejakulation! Orgasmus! Erlösung!

Entspannt schlief ich endlich ein.

Samstag Morgen.

Erwachen. Irritation. Traum oder Realität? Ich lag allein im Bett, tastete verklebte Haare an meinen Oberschenkeln.

Der Geruch frisch gebrühten Kaffees kroch in meine Nase. „Schatz, aufstehen! Frühstück ist fertig!“, rief es aus der Küche. Also doch kein Traum!

Schnell in die Unterhose geschlüpft, Bademantel über und ab in die Küche.

Mama saß am gedeckten Küchentisch. Ihr volles, brünettes, mittellanges Haar war noch feucht von der Morgendusche. Der seidige, locker gebundene Morgenmantel gewährte tiefen Einblick in ihr Dekolletee.

„Guten Morgen, Mama“, sagte ich etwas verlegen und gab ihr einen Kuss auf die Wange. Ein kurzer Blick auf ihre üppigen, jetzt ohne BH doch ziemlich hängenden Brüste war unvermeidlich.

Meine Unterhose begann sich langsam zu spannen.

„Der gestrige Abend hat mir so gut getan. Endlich habe ich mal wieder fest geschlafen. Hast du mich ins Bett gebracht und ausgezogen? Ich kann mich nicht mehr erinnern“. „Ja, Mama, du hattest mich darum gebeten ….. Es war schön für mich, neben dir zu liegen ….. Ich schlafe nicht gerne allein“, druckste ich leicht verlegen hervor. „Ich auch nicht“, erwiderte Mama lächelnd.

„Das kann ja heiter werden.

Sicher werde ich jede Nacht onanieren müssen, um einschlafen zu können“, dachte ich still in mich hinein.

Wir genossen das Frühstück. Mama zählte dabei auf, was wir alles für den Haushalt besorgen wollte. „Fein“, sagte ich. „Wenn ich mich frisch gemacht habe, machen wir uns an den Einkauf“.

Mama stand auf, um den Tisch abzuräumen. Dabei streifte der Morgenmantel die Tischecke, öffnete sich einen Spalt weit und gönnte mir einen flüchtigen Blick auf Mutters stark behaarte Scham.

Wieder Druck im Unterleib! Ab ins Badezimmer und Hand angelegt.

Samstag Abend.

Einkauf getätigt und verstaut. Danach Abendessen: Mama hatte Spaghetti, Salat und dazu Rotwein angerichtet.

Ich hatte den Eindruck, dass sie meine Gesellschaft sehr genoss.

Alleine zu leben war nie unser beider Ding.

„Hast du heute noch was vor?“, fragte Mutter während sie das Geschirr in die Spülmaschine sortierte.

„Ich würde gerne ein Bad nehmen und dann den Abend gemütlich mit dir verbringen“.

„Das ist eine gute Idee. Ich habe nichts geplant. Einen entspannenden Abend in angenehmer Gesellschaft mit unaufdringlicher Musik und einem guten Tropfen habe ich schon zu lange entbehrt“, antwortete ich leise.

Minuten später vernahm ich gedämpftes Plätschern einlaufenden Badewassers.

Meine Sammlung mit vielen selbst zusammengestellten CDs machte mir die Musikauswahl für den Abend leicht.

Simon & Garfunkel, Linda Ronstadt, Irma Thomas, Solomon Burke, Al Green, Percy Sledge ….. Gefühlvolle Songs für die kommenden Stunden.

Mir wurde plötzlich klar: Du wirst alles versuchen, deine leibliche Mutter zu verführen! Dein Körper spricht eine deutliche Sprache! Moralische Skrupel werden deine Begierde nicht bändigen können!

Steigender Blasendruck in Kombination mit einer harten Latte,- ich musste schnellstens aufs Klo: „Mama, darf ich ins Bad,- ich muss dringend Wasser lassen?“.

„Die Tür ist offen!“, rief es zurück.

Eiligst die Hose runter und auf die Schüssel gesetzt. Ein Griff zwischen die Beine und den Lümmel nach unten gedrückt. Es ging nicht! Die Latte war zu steif zum Wasserlassen.

Mutter lag entspannt mit geschlossenen Augen in der Wanne. Der Badeschaum ließ nur Hals und Kopf unbedeckt.

Langsam schafften ich es doch, mich zu entleeren.

„Das hat aber lange gedauert“, sagte Mutter mit immer noch geschlossenen Augen und einem Lächeln im Gesicht. „Ich bin gleich fertig, dann kannst du noch mein Badewasser benutzen“.

„Ja, gerne „, gab ich zur Antwort, spülte, zog die Hose hoch und ging ins Schlafzimmer um frische Wäsche auszuwählen und mich zu entkleiden. Im Morgenmantel zurück ins Bad. Mutter war inzwischen fertig. Leise klang Musik aus dem Wohnzimmer.

Ab in die Wanne. Samenstau abgebaut, gründlich gewaschen, danach rasiert und Zähne geputzt.

Mutter hatte es sich bereits auf der Couch gemütlich gemacht. Das Licht stark gedimmt. Zwei gefüllte Gläser auf dem Beistelltisch.

Etta James ….. at last my love has come along ….. schallte es dezent aus den Lautsprechern.

„Setze dich doch zu mir“, sagte Mama und nahm einen kräftigen Schluck Wein.

Ich nahm das andere Glas, leerte es zur Hälfte und setzte mich neben sie.

„Ich möchte jetzt nicht reden, nur die Musik genießen und relaxen“, hauchte sie leise, legte ihren Kopf auf meinen Schoß und suchte die ihr bequemst mögliche Liegeposition auf dem kurzen Sofa.

Jung und verdammt attraktiv sah sie aus, hier im Dämmerlicht. Ihr Gesicht erinnerte schon immer an Iris Berben.

Ich sah ihr in die Augen, streichelte lange ihr Haar und ihre Wangen.

Fleetwood Mac ….. i need your love so bad ….. tönte es aus den Boxen.

Mama richtete sich auf, gab mir einen Kuss auf den Mund. Ihre Zungenspitze spielte kurz mit meinen Lippen.

Wir griffen nach den Gläsern und leerten sie zur Neige.

Während ich mich um Nachschub kümmerte, begab sich Mutter, bereits leicht angetrunken, zur Toilette.

Sie hatte es eilig und ließ die Tür offen. Ich hörte das Hochklappen der Klobrille.

Es drängte mich zum Badezimmer. Ein kurzer Blick. Geil!

Den geöffneten Bademantel zur Seite geschoben, den Blick auf ihre Vulva gerichtet,

den Spalt mit zwei Fingern gespreizt stand sie breitbeinig über dem Porzellan.

Urin prasselte in die Schüssel. Schwarzer Pelz, ovale Öffnung,- rosiges Fleisch grinste mir entgegen!

Wie gerne hätte ich meine Hände in den warmen Strahl gehalten!

Ich machte kehrt, füllte die Gläser mit Merlot und legte eine andere CD ein.

Percy Sledge ….. warm and tender love …..

Mutter kam zurück. Ich reichte ihr das Weinglas. Wir nahmen beide einen Schluck, stellten die Gläser ab.

„Ich würde jetzt gerne mit dir tanzen, die Musik ist so schön“, bat Mama, schloss ihre Hände um meinen Nacken und drückte sich sanft an mich.

Es war sehr warm im Zimmer. Eng umschlungen bewegten wir uns im Rhythmus der Musik.

Der dezent süßliche Duft ihres Parfüms, der weiche, wohlgeformte, sich zärtlich an mir reibende Frauenkörper betörte meine Sinne gänzlich.

Ich führte meine linke Hand unter ihren locker gebundenen Bademantel: Langsam die Hand über ihre rechte Hüfte gleiten lassen, mit den Fingern leicht und auch fest die Pobacke drücken und dann dem Rückgrat und dem Hals entlang mit den Fingerspitzen nach oben fahren.

Ein kurzes Erzittern am ganzen Körper und ein leises „… mmhhh ….

„. Mama streifte ihren Mantel ab und ließ ihn zu Boden gleiten. Sie öffnete meinen Gürtelknoten und entkleidete mich ebenfalls.

Kris Kristofferson ….. hold your warm and tender body close to mine …..

Endlich Haut an Haut rieben wir unsere Körper unter Hochspannung. Steif und fest drückte mein Phallus gegen ihren weichen Bauch. Feinfühlig tasteten und streichelten meine Finger und Handflächen ihren Körper.

Ich kniete nieder.

Mit der Nasenspitze berührte ich ihren Venushügel und sog mit vollen Zügen unwiderstehliche Düfte ein: betörendes Parfüm gemischt mit leicht säuerlichem Intimgeruch. Meine Zungenspitze suchte nach der Knospe ihrer Klitoris. Mama spreizte leicht ihre Beine, um mir den Zugang zu erleichtern.

Angeschwollene Schamlippen und glitschiges Scheidensekret lockten unwiderstehlich. Meine Zunge kreiste, bohrte und leckte gierig in verbotenem Areal.

Muttern zuckte und stöhnte mehrmals auf. „Küss mich“, sagte sie.

Ich erhob mich. Geöffnete Münder fanden zueinander. Gierig neckten und umkreisten sich unsere Zungen.

Mama griff nach meiner rechten Hand und führte mich ins Schlafzimmer.

Sie legte sich aufs Bett. Ich kniete nieder und übersäte ihr Gesicht mit zärtlichen Küssen.

Langsam bewegte ich mich südwärts. Herrliche Mutterbrust! Als Säugling von ihr genährt!

Vorsichtig knabberte und saugte ich an den steifen Nippel, während meine Finger die Klitoris tasteten.

Jede sanfte Berührung der Knospe ließ Mama leicht zucken und aufstöhnen. Heftig spritzte es kurz aus ihrer Scheide. Instinktiv platzierte ich mich kniend am unteren Bettrand. Sanft zog ich Mutter in passende Lage, um ihre Lustsensoren besser stimulieren zu können. Ich gierte nach Sexualsekret weiblicher Ejakulation. Das Fingerspiel mit der Klitoris führte rasch zum Erfolg. Mutter stöhnte auf und presste einen Schwall Flüssigkeit aus ihrem Leib. Der meiste Saft spritzte mir ins Gesicht, wenige Tropfen in den Mund.

Genüsslich leckte ich die Reste der Ausscheidung von Mutters Scham und Schenkeln.

Mama rutschte nach oben. Ich krabbelte aufs Bett und beugte mich über sie. Zärtlich küsste ich ihre Brüste. Mutter spreizte weit ihre Beine.

Endlich! Die ersehnte Aufforderung zur Penetration!

Ich streifte meine Vorhaut bis zur Schmerzgrenze zurück und führte die Eichelspitze vor das Himmelstor. Langsam schob ich mein zum Platzen erigiertes Glied in Mamas Vaginalöffnung.

Ganz in Mutter! Intimst vereint! Den Körper, der mich einst gebar genießen und empfinden!

Intensivste Kontraktion!

Pulsierend ergoss sich mein Sperma in Mamas Gebärmutter.

Diesen Orgasmus werde ich nie vergessen!

„ich habe gespürt, wie du gekommen bist. Es war wunderbar“, hauchte Mutter zärtlich.

Schweigend, Hände haltend lagen wir erschöpft auf dem Bett.

Minuten später raffte ich mich mühsam auf und ging ins Wohnzimmer.

Weingläser füllen, CD wechseln, Musik etwas lauter um sie auch im Schlafzimmer zu hören.

Procol Harum ….. nights in white satin …..

Mutter richtete sich auf, nahm das gereichte Glas. Wir löschten unseren Durst, stellte die Weingläser ab.

Nackte Mutter,- Göttin meiner Wollust!

Warmer, weicher Venushügel ….. zärtliche Küsse ….. intimste Berührungen ….. Erektion ….. rhythmisches Knarzen des Bettgestells ….. Begattung!

Mama stöhnte, hechelte, jauchzte und zappelte wie elektrisiert von meinen heftigen Stößen.

Das Kratzen und Krallen ihrer Fingernägel folterte meinen Rücken. Erregender Lustschmerz!

Drückende Schwüle ….. tropfender Schweiß ….. aufeinander klatschende Unterleiber ….. wippende Brüste ….. Ejakulation!

Mit aller Kraft spannte ich meine Beckenmuskeln. Stöhnend presste ich meinen Samen in Mamas zuckenden Leib.

Ein warmer Strahl spritzte gegen meinen Unterbauch. Erlösung!

Außer Atem, erschöpft und glücklich lag ich neben ihr.

Stille Stunde der Erholung.

„Mama, kannst du dir vorstellen, ein Kind mit mir zu haben?“, stotterte ich nach einer Weile.

„Mein Schoß ist noch fruchtbar ….. und du bist der Mann, den ich begehre und liebe“,- flüsterte sie mir zärtlich ins Ohr.

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