Vergissmeinnicht

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Ich saß gerade am Tisch und aß meinen Joghurt, während ich die neueste Ausgabe des Playboys las. Es war ein schöner Tag, es schien die Sonne und sie erhellte durch das große Wohnzimmerfenster den ganzen Raum. Ich hörte plötzlich das Türschloss und jemanden die Tür aufmachen. Es musste meine Mutter sein, denn wir wohnten alleine in unserem Haus. Ich hörte Tüten rascheln und meine Mutter mit Stöckelschuhen durch den Flur gehen.

„Hallo Schatz“ rief sie durch den Raum.

Ich kippte mit dem Stuhl nach hinten, damit ich in den Flur sehen konnte. Meine Mutter bückte sich gerade, als sie ihre Schuhe auszog. Mir war es sofort unangenehm, als ich ihren halbnackten Hinten sah, der sich meinem Blick entgegen drückte, da ihr kurzes Kleid hochrutschte. Der kleine schwarze Slip bedeckte gerade die Teile, die ich garantiert nicht bei meiner Mutter sehen wollte.

Meine Mutter ist eine rassige Mexikanerin, die sehr jung nach Amerika kam und zunächst als Kindermädchen tätig war.

Der Familienvater konnte meiner vollbusigen Mutter wohl nicht widerstehen. Daher fingen sie eine Affäre an, meine Mutter wurde schwanger und 18 Jahre später sind wir hier. Von meinem Vater hören wir nichts, er hat nur fleißig Unterhalt gezahlt, damit das alles ja nicht rauskommt. Soviel zu unserem Hintergrund.

Ich schaute unbewusst weiter auf den Hintern meiner Mutter — sie ist eine sehr attraktive Frau. Große Brüste, breite Hüften, schönes Gesicht und sieht sehr jung aus für ihr Alter.

Meine Freunde nennen sie eine Milf.

Sie legte ihre Tüten ab und setzte sich erschöpft mir gegenüber an den Tisch. „Hier“ sagte sie und legte zwei verpackte Pillen auf den Tisch.

Ich schaute verplant aus meinem Playboyheft: „Was isn das?“

„Vergissmeinnicht“ antwortete sie.

„Vergissmeinnicht?“ fragte ich verwirrt. „Ist das nicht eine Pflanze oder so?“

„Nein“ antwortete meine Mutter.

„Naja… auch. Das ist aber was anderes. „

Ich schaute auf diese komischen gelblichen Pillen. Ich spürte den Blick meiner Mutter, der darauf wartete, dass ich frage. „Und was ist das nun?“

„Pillen. „

Ich lächelte. „Ist mir schon klar. Aber was soll ich damit?“

Sie grinste. „Die heißen Vergissmeinnicht. Das ist sowas wie Rohypnol…“

„Was isn Rohypnol?“ unterbrach ich.

„Das ist diese Droge, die einen total weghaut — man kann sich dann an nichts mehr erinnern. „

„Und was soll ich damit?“ fragte ich. Sollte ich das jemanden in den Drink kippen oder was? Was zur Hölle dachte meine Mutter wie ich darauf reagiere?

„Wie gesagt. Das ist was Ähnliches. Das ist ein richtiges Schlafmittel. Du schläfst ganz entspannt ein und kannst dich hinterher nicht mehr an die letzten fünf bis acht Stunden erinnern.

„Aha“ antwortete ich frech und wiederholte „Und was soll ich damit?“

Meine Mutter lehnte sich entspannt zurück und holte tief Luft.

„Stell dir vor: Du kannst machen was du willst, etwas verbotenes, etwas was du sonst nicht machen würdest — du nimmst die Pille, vergisst es und musst keine Konsequenzen tragen. „

Ich überlegte, aber verstand es nicht.

„Aber wenn ich mich nicht daran erinnern kann, können sich alle anderen daran erinnern.

„Nicht, wenn ich sie auch nehme“ erwiderte sie.

„Dann können wir nur etwas zusammen machen?“

Sie nickte und lächelte.

„Was können wir denn bitteschön tolles verbotenes machen?“ fragte ich sie und konnte mir wirklich nichts vorstellen. Was kann man denn bitte mit seiner Mutter machen? Etwas trinken? Gras rauchen? Ich hatte keine Ahnung.

„Also mir würde da schon was einfallen“ lächelte meine Mutter und beugte sich vor.

Ich sah einen tiefen Ausschnitt in ihrem Kleid, aber keinen BH.

„Hast du keine Idee?“ fragte sie. Ich schüttelte den Kopf.

Sie stand auf und sprach: „Dann muss ich dich wohl auf Ideen bringen. „

Sie drehte sich um und beugte sich nach vorne. Genau wie vorhin im Flur. Ich sah wieder ihren Rock, der hochrutschte und ihren schwarzen kleinen Slip. Und an jenem Slip fasste sie und zog ihn langsam aus.

Der nackte hintern und die Schamlippen meiner Mutter zeigten sich mir. Ich fasste es nicht. Was zur Hölle war in sie gefahren?

„MAMA!“ rief ich laut.

Sie richtete sich auf und ging um den Tisch. Sie setzte sich direkt zu mir und zog ihr Kleid runter, sodass ich ihre Brüste gerade so heraus hüpften.

„Meine Güte, Mama! Was soll das?“ rief ich laut, beinahe aggressiv.

Meine Mutter legte ihre Hand auf meinen Schoß und sprach ruhig: „Stell dir vor: wir könnten geilen, hemmungslosen Sex haben. Wilden, verrückten, heißen Sex. Und dann nehmen wir diese Pillen und vergessen das Ganze. Wenn es dir gefällt, und das versichere ich dir, ist es geiler Sex. Wenn nicht, vergisst du es wieder. „

Ich glaubte nicht, was ich hörte.

„Bist du verrückt geworden, Mama? Das ist Inzest!“

Ich war total aufgebracht, aber sie interessierte es nicht die Bohne.

Sie lächelte nur und sagte ironisch: „Uuh, Inzest, wie schlimm. Ist ja nicht so, dass du mich schwängerst oder so. „

„Schwängern? Oh mein Gott, ich muss gleich kotzen. „

„Stell dich nicht so an. Ich weiß genau, dass du schon mal darüber nachgedacht hast, mit mir zu schlafen. „

„Wie bitte!?“ rief ich laut.

„Ach komm schon“ fing sie an.

„Denkst du ich merke nicht, wie du mir immer auf den Hintern oder auf die Brüste starrst?“

„Was redest du da?“ wurde ich laut. Was unterstellte sie mir da?

Sie stand auf und sprach: „Du willst mir also sagen, dass du mich kein Stück geil findest?“

Ich nickte. Sie fasste sich an ihre Hüfte und zog mit einem Ruck ihr Kleid aus. Meine eigene Mutter stand nun nackt vor mir.

„Mama!“ rief ich.

„Wenn du mich nicht geil findest, musst du es mir beweisen. „

„Was?“ fragte ich. Was meinte sie?

„Zieh deine Hose aus. „

„Was!? Mama, komm mal klar!“ Was ging nur in ihrem Kopf vor?

„Wenn du jetzt keine Latte in der Hose hast, lass ich dich auf der Stelle in Ruhe.

„Was!?“ rief ich wieder laut. „Nein!“

Ich sollte mich vor meiner Mutter entblößen und ihr zeigen, dass ich keine Latte hatte? Unmöglich! Also das mit der Latte meine ich, denn die hatte ich. Wie konnte ich auch anders? Klar, es war meine Mutter, die nackt vor mir saß und mein Kopf wehrte sich auch extrem, aber letztendlich war sie eine sehr attraktive Frau. Große perfekte Brüste, weite Hüften und eine sehr schöne Muschi mit landing strip.

Ja ich hatte eine Erektion von meiner eigenen Mutter und ja: ich fand sie optisch geil. Es änderte aber nichts daran, dass es der Körper meiner eigenen Mutter war. Niemals käme ich auf Gedanken…

„Und?“ fragte sie sinnlich. „Kriegst du einen Dicken beim Anblick deiner Mutter?“

„Nein!“ log ich. „hör auf!“

Meine Mutter grinste und packte mir in den Schritt. Sie hielt meinen Schwanz in ihrer Hand — nur die Hose und Unterwäsche trennten uns.

Ich zog sofort ihre Hand weg: „MAMA!?“

Sie lehnte sich zurück.

„Dein Körper spricht eine klare Sprache — er will mich. Wieso wehrst DU dich so dagegen?“

„Weil das krank ist! Ich bitte dich!“

„Das ist nicht krank. Das ist geil. Vertrau mir — du wirst es nicht bereuen. Und wenn: dann kannst du dich hinterher sowieso nicht mehr daran erinnern!“

Sie stand auf und fing an langsam vor mir zu posieren.

„Gefalle ich dir nicht?“ fragte sie.

„Gefallen dir meine Brüste nicht?“ sagte sie und drückte sie mir fast ins Gesicht. Ich hatte ihre prallen Titten direkt vor meiner Nase. Ihre harten kleinen Nippel stachen mir fast die Augen aus.

Sie drehte sich um und beugte sich nach vorn. „Gefällt dir mein Arsch nicht?“ fragte sie und gab sich selbst einen Klaps. Ihre Arschbacken wackelten.

Sie fasste sich von hinten zwischen die Beine und ich sah ihren Zeigefinger zwischen ihren Schamlippen gleiten. „Gefällt dir meine Muschi etwa nicht?“

Mein Schwanz bohrte sich durch meine Hose — ich wollte es nicht zugeben, aber mir gefiel alles an ihr.

„Komm schon, mein Schatz“ fing sie an und kniete sich zwischen meinen Beinen. „Zeig Mami, dass du sie lieb hast. “

Ich schluckte — ich war so geil, ich vergaß mich zu wehren.

Sie zog mir vorsichtig die Hose aus und holte meinen Schwanz aus der Boxershorts. Sie feuchtete ihre Lippen an und ließ meinen Schwanz dazwischen gleiten. „Mama…“ versuchte ich zu sprechen. „Das ist… krank“ sprach ich, als meine Eichel im Mund meiner Mutter war.

„Mama, ich…“ ich kriegte keinen klaren Satz heraus. Ich war nicht mal in der Lage klar zu denken.

„Wir sollten nicht…“ ich konnte nichts zu Ende sprechen, denn ich war geil wie eine läufige Katze.

Klingt komisch von jemandem, der noch eben angewidert war, oder? Naja, vielleicht war ich auch nicht ganz ehrlich. Natürlich ist mir immer schon aufgefallen, was für einen schönen Körper meine Mutter hat und manchmal kamen mir auch Gedanken. Ich habe sie zwar immer unterdrückt, aber dennoch kamen sie. Und nun tat meine Mutter das, was ich mich nicht zu erträumen wagte.

„Mama…“ versuchte ich wieder zu sprechen.

„Sei still“ antwortete sie mir sinnlich.

„und genieß es. „

Und ich genoss es tatsächlich. Dann schaute sie zu mir auf, meinen Schwanz in der Hand haltend. „Soll dich Mami ficken?“

„Mama“ sagte ich. „Wir sollten nicht“

Es sprach die pure Vernunft aus mir. Denn alles andere hatte seine Sachen gepackt und ist in den Schwanz gegangen. Es war als säße mein gesamter Verstand in meinen Hoden und schaute zu wie Fans beim Public Viewing des WM-Finales.

Nur die langweilige Vernunft interessierte sich nicht für den sportlichen Inzest und war daher nicht eingeladen.

„Ich sag dir was wir sollten“ fing sie an. „Wir sollten ficken wie Wilde. Ich will deinen Schwanz tief in Mamis Muschi. „

Und plötzlich war die Vernunft auf der Party, auf der alle waren und behauptete er sei von Anfang an dabei gewesen. Inzest? Tabu? Sex mit der eigenen Mutter? Her damit!

Meine Mutter richtete sich gleich auf und setzte sich auf mich.

Sofort glitt mein Schwanz in meine Mutter, als wäre es seine seit ewig feststehende Bestimmung.

„Oh ja“ stöhnte meine Mutter und fing mich zu reiten. Ihre Titten wackelten dabei direkt vor meinem Gesicht. Mein Körper feierte — Tor! Das Harte war im Feuchten! Was für ein Heimspiel!

Meine Mutter ritt mich immer schneller und ich konnte es nicht fassen. Es war, als alle unterdrückten Fantasien frei wurden.

Jeder verbotene Gedanke, den ich je hatte, war nun vor mir. Und nichts erfüllt einen Mann mehr als ein Wunsch, der wahr wird. Mein Schwanz war in der Muschi meiner Mutter und wir hatten wilden Sex.

„Und? Wie ist es?“ fragte sie mich.

„Wahnsinn“ antwortete ich und drückte mein Gesicht fest in die Brüste meine Mutter.

„Macht Mami das gut?“ fragte sie mich und ritt mich fester.

„Oh ja“ antwortete ich. Das machte Mami wirklich gut. Und ich stand darauf, wenn sie so mit mir redet. Allgemein machte sie wirklich alles, worauf ich stand. Es war als könnte sie Gedanken lesen.

„Willst du an Mamis Titten nuckeln? Soll Mami ihren Jungen stillen?“

Ohne Witz? Ich kam fast, als sie das sagte. Sofort packte ich mit meinen Mund ihren Nippel und sog daran.

„Oh ja, stöhnte sie laut. Lutsch an Mamis Titten. Trink Mamis Milch“

Rückblickend muss ich wohl gestört gewesen sein, als ich das so verdammt geil fand. Aber ich dachte nicht darüber nach. Mit jedem Wort traf sie ins Schwarze. Ich sog an ihren Nippel und ließ mich ficken. Und dann geschah etwas, womit ich nicht rechnete. Als ich an ihren Nippel lutschte, füllte sich mein Mund mit einer warmen, süßen Flüssigkeit.

Muttermilch. Ich kam auf der Stelle. Es muss mich so verdammt erregt haben, dass ich auf der Stelle den wohl heftigsten Orgasmus meines Lebens verspürte.

„Oh ja!“ stöhnte meine Mutter als sie es merkte. „Spritz Mamis Muschi voll. “ Ich trank ihre süße Milch während ich in ihr abermals abspritzte. „Braver Junge,“ sprach sie. „Mami will dein Sperma in ihr. Schwängere mich!“

Jedes Wort von ihr machte das Kommen intensiver — ich hatte noch nie einen so langen Orgasmus.

Ich hatte das Gefühl ich hätte mehrere Liter in sie gespritzt. In die Fotze meiner eigenen Mutter!

Und als mein Körper sich beruhigte, trank ich weiter diese leckere Milch.

„Alles okay?“ fragte sie mich, als sie meinen Kopf an ihren Titten nuckeln sah.

„Wie ist das möglich?“ fragte ich.

„Was?“ fragte sie und streichelte mir durchs Haar.

„Deine Milch!“

Ich glaubte ich würde mich jetzt beruhigen, aber dann sagte sie etwas, was mich wieder auf Touren brachte.

„Mamis Körper ist darauf programmiert, ihrem Jungen alles zu geben was er braucht. „

Sofort sprang ich auf, meine Mutter in den Armen haltend, immer noch in ihrer Muschi und legte sie auf den Tisch. Scheiß auf den Joghurt, dem Playboy und die Blumenvase. „Oh“ schrie meine Mutter überrascht als ich sie packte und sie auf dem Tisch nahm. Ich sah nun alles — ihre perfekten Titten, aus denen immer Milch spritzte, als ich sie anpackte.

Ihre heißen Kurven und ihre schöne Hüfte. Und vor allem: Ihre Muschi, aus der mein Sperma herausquellte. Keine Chance, kein Halt, kein Stop. Ich packte ihre dicken Titten, hielt mich daran fest — ich musste mich festhalten, denn ich begann sie richtig hart zu ficken. Ich zog meine Hüfte weit zurück, sodass gerade mal meine Eichel in ihrer Muschi war und drückte meinen Schwanz soweit es geht wieder hinein.

Meine Mutter stöhnte laut und war so überrascht, dass sie sich erst fangen musste.

„Oh ja!“ stöhnte sie dann wieder. „Fick Mami!“ schrie sie. „Fick Mami richtig hart!“

Ich drückte fest ihre Brüste und sah die Milchstrahlen aus ihren Nippeln spritzen. Ich konnte und kann heute mir nichts geileres vorstellen, als das Bild, das ich beim Sex mit ihr hatte. Ich fickte den perfekten Körper meiner Mutter und sah Muttermilch spritzen. Ich beugte mich ab und zu vor um von ihrem köstlichen Nektar zu kosten.

Wir waren in Ekstase — nichts hielt uns auf. Kein Tabu, keine Wert- oder Moralvorstellungen. Es gab nur noch meine Mutter und mich. Und den Inzest.

Ich drehte meine Mutter um und fickte sie von hinten. Meine Mutter machte weiter mit ihrem dirty talk, der mich immer wieder hart machte, nachdem ich ihre Muschi vollspritzte. Wir fickten ungelogen drei Stunden lang. Sie ritt mich, ich fickte sie in Missionars-, dann in Hündchenstellung.

Sie bließ mir einen, ich leckt sie. Ich spritzte sie voll. Auf die Brüste, ins Gesicht und vor allem: in sie. Ich tat all das, was zwischen einer Mutter und Sohn verboten war. Und wir liebten es.

Erst nach drei Stunden lag ich auf ihrem Schoß, an ihren Brüsten lutschend und sie massierte meinen Schwanz. Nach unzähligen Orgasmen war nichts mehr zu machen. Mein Schwanz wurde nicht mehr hart. Aber das machte nichts.

Ich genoss ihre Hand in meinem Schritt und ich genoss ihre leckere Muttermilch. Ich hatte den Gesichtsausdruck eines Baby, das satt und zufrieden war. Und das war ich tatsächlich. Es fehlte nur noch das Bäuerchen.

„Es ist soweit“ sprach meine Mutter und streichelte meinen Kopf, während sie mich stillte.

Ich ließ von ihrem Nippel ab, aus dem noch reichlich Milch floss. „Was meinst du?“

„Wir müssen die Pillen nehmen“ antwortete meine Mutter fast traurig.

Ich sagte nichts. Die Pillen würden unser Gedächtnis löschen. Aber wollte ich das? Ich meine: wir sind eindeutig zu weit gegangen, aber je mehr Grenzen wir überschritten desto geiler wurde es. Mussten wir wirklich die Pillen nehmen?

„Was passiert dann mit uns?“ fragte ich und meinte den Sex, den wir wohl vergessen würden.

„Naja“ fing sie an. „Man wird müde, schläft für wenige Minuten und glaubt nach dem Aufwachen, dass man mehrere Stunden lang geschlafen hat.

Das wollte ich aber nicht wissen. Ich wollte wissen, ob wir es wirklich vergessen wollten. Aber ich traute mich nicht das zu sagen.

„Hast du sie denn schon mal genommen?“ fragte ich.

Sie verneinte. Und dann fragte ich etwas, worüber ich eigentlich gar nicht nachdachte. Es kam einfach: „Hab ich sie denn schon mal genommen?“

Meine Mutter erschrak — mit dieser Frage hatte sie nicht gerechnet.

Nach mehreren Momenten voller Schweigen antwortete sie: „Ja. „

Ich schaute nach oben zum Gesicht meiner Mutter. Was hatte das zu bedeuten? Was hatte ich denn getan, das ich wieder vergessen hatte? Und dann vielen mir Situationen ein, in denen ich plötzlich einschlief und mich an vieles nicht erinnern konnte. Und diese Situationen waren nicht wenige. War das vielleicht nicht das erste Mal mit meiner Mutter? War das der Grund, warum meine Mutter sich so sicher war, dass ich sie ficken würde? War das der Grund, warum sie genau wusste, was mich anmachte?

„Mama“ fragte ich erstaunt und richtete mich etwas auf.

„Wie oft habe ich sie denn genommen?“

Meine Mutter schaute beschämt zur Seite. „Unzählige Male. „

Und mir wurde klar, dass ich meine Mutter mindestens so oft nahm, wie die Pille, die sie mir gab. Meine Mutter jedoch, nahm sie kein einziges Mal. Sie perfektionierte den Sex, regte ihren Milchfluss an, tat alles um mir zu gefallen. Das musste schon seit Jahren so gehen, denn wenn ich darüber nachdachte, hatte ich seit Ewigkeiten diese Gedächtnislücken.

Ich legte meinen Kopf wieder auf den Schoß meiner Mutter, direkt unterhalb ihrer großen Brüste, aus deren Nippel noch Muttermilch tropfte.

Ich machte es mir richtig gemütlich, da sprach meine Mutter mit fast trauriger Stimme: „Du musst die Pille nehmen“

Ich atmete durch und flüsterte: „Muss ich nicht. Ich will mich erinnern. „

Meine Mutter riss die Augen auf und fragte überrascht: „Was?“

„Ich will nichts mehr vergessen.

Das war der beste Sex meines Lebens. „

„Aber…“ fing sie an. „Das wird zu viel verändern…“

„Werden wir Sex haben? Darf ich deine Milch trinken. „

„Ja“ flüsterte sie und ließ eine Freudenträne fließen.

„Dann will ich die Pille nicht“ sagte ich und nahm ihren Nippel in den Mund. Ich trank ihre süße Muttermilch und wusste, dass ich nie mehr vergessen würde.

Es war der Anfang einer wundervollen inzestuösen Beziehung. Mit einer wundervollen Frau — meiner Mutter. Keine andere Frau kann ihr das Wasser reichen, bei keiner andere Frau fühlte ich mich so gut. Es gibt einfach nichts Schöneres auf dieser Welt, als den Sex mit der eigenen Mutter. Ihr glaubt es nicht? Probiert es doch selbst aus. Falls es euch nicht gefällt, nehmt eine Vergissmeinnicht — aber ich verspreche euch: Ihr Vergesst es nicht.

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