verheiratet mit einer Nutte

Telefonsex mit ECHTEN Frauen: Zusätzlich mit Kamera Funktion möglich!

Mit einigen meiner Kumpels aus der Schulzeit treffe ich mich immer noch hin und wieder in meiner alten Heimat. Ich habe dort ein Zimmer gemietet und komme häufig nur an den Wochenenden dorthin. Manchmal bleiben meine Kumpel über Nacht. Und dann wird es feucht-fröhlich… und da Alkohol bekanntlich die Zunge löst, hörte ich an jenem Abend trotz des Lärms um mich herum, dass sie über eine Frau herzogen. Ich fand nicht heraus, um wen es ging, aber meine Neugier war natürlich geweckt.

Zunächst konnte ich nur wenige Bruchstücke der Unterhaltung aufschnappen. „… geil, die lässt wohl jeden ran“ und noch einige andere ziemlich eindeutige Formulierungen. Und nach dem, was ich mitbekam, war sie offenbar schon etwas älter … und wohl ziemlich attraktiv. Naja, auch ich stehe nun mal auf reifere Damen. Verheiratet war sie angeblich nicht – Ja ja, wir Männer können auch ganz gut tratschen – grins. Ein paar Wochen später war mal wieder ein Treffen bei einem meiner Freunde in meiner Heimatstadt angesetzt, eine Sommerparty in seinem Garten – nur Herren waren zugelassen, so sagte man mir am Telefon.

Ich hatte aber abgesagt, weil ich es beruflich schlecht einrichten konnte, schaffte es dann aber doch noch. Erst gegen 22h am Sonnabend traf ich dort also ein. Ich fuhr direkt zu diesem Gartengelände, wo die Party stattfinden sollte. Den Ort kannte ich. Ich stellte meinen Wagen auf dem Parkplatz vor dem Areal ab und machte mich zu Fuß auf den Weg, es waren ja nur wenige hundert Meter. Die Stimmung schien schon den ersten Höhepunkt erreicht zu haben.

Das kannte ich, war absolut nicht neu für mich – grins. Was mich aber überraschte, das war das helle Lachen, das eindeutig von einer Dame herrührte. Hieß es nicht, dass nur Herren zugelassen waren? Egal…schließlich war es kein Verbrechen, wenn jetzt doch Damen anwesend waren, konnte mir auch nur Recht sein – obwohl ich verheiratet bin…grins. Ich blieb einen Moment an der Pforte stehen, und so konnte ich die gesamte Terrasse überblicken. Ziemlich viele Kerle trieben sich auf der Terrasse herum – aber Frauen waren nicht zu sehen.

Dann aber hörte ich das Lachen einer Frau. Und das kannte ich sehr gut… dieses glockenhelle Lachen…ich kann es nicht erklären, aber aus irgendwelchen Gründen hoffte ich, mich geirrt zu haben. Unmittelbar danach wurde die Tür des Garten-Häuschens geöffnet. Ich hatte mich also nicht geirrt, meine Frau stand in der Tür. Bevor sie die Tür hinter sich zu zog, stand sie einen Augenblick vor dem Hintergrund des hell erleuchteten Raumes. Sämtliche Konturen ihres Körpers zeichneten sich im Gegenlicht deutlich ab.

Ich schluckte – sie trug ein durchschimmerndes, dünnes Fähnchen – Kleid konnte man es kaum nennen. Sie hatte die Haare hochgesteckt. Sie sah einfach scharf aus, wie sie sich dort präsentierte. Offenbar hatte sie nicht damit gerechnet, dass ich doch noch auftauchen würde. Meine Phantasie schlug Purzelbäume. Ich wollte zu ihr gehen, aber ich tat es nicht. Ich war wütend auf die Typen, auf meine Frau, auf mich selbst, aber ich rührte keinen Finger….

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weil ich geil wurde. Was hatten meine beiden Freunde vor kurzer Zeit noch gesagt? Mir fielen die Worte wieder ein. Meinten sie etwa meine Frau? Sie stand immer noch in der Tür, aufreizend, die Arme hinter dem Kopf verschränkt, ebenmäßig ihre Achseln, kein einziges Härchen…. Jemand legte seinen Arm um ihre Hüften und schob dabei ihr Kleid hoch. Sie juchzte nur kurz, machte aber keine Anstalten, seine Hand dort wegzuschieben. Dann schien es, als wollte sie sich verabschieden.

Ich atmete auf. Zwei Typen küssten sie. Meine Frau ließ es zu…Ich hielt es für besser, jetzt auch zu verschwinden. Ich wollte ihr nicht über den Weg laufen, den anderen auch nicht. Bisher hatte mich ja niemand entdeckt. Ich lief zu meinem Wagen. Aber ich entschied mich, doch noch nicht heim zu fahren. Statt dessen parkte ich ein paar Straßen weiter. Von dort aus beobachtete ich den Ausgang vom Gartengelände. Ihren Wagen hatte ich dort auf dem Parkplatz zwar nicht gesehen, aber zu Fuß war sie ganz sicher nicht gekommen.

Nach einer viertel Stunde stieg ich aus und ging zurück zum Garten, das heißt, ich wollte zurück gehen, sah aber gerade noch, dass sie das Versammlungshaus des Garten-Vereins betrat. Ich suchte nach einem versteckten Zugang zum Haus. Es stand ja direkt am Haupteingang zum Garten-Gelände, und deshalb konnte ich mich von dort nähern. Inzwischen war es stockdunkel geworden. Im Haus brannte Licht. Man sah den Schimmer durch die Spalten zwischen den Fensterläden. Sie waren nicht von innen verriegelt.

Ich schob einen Flügel vorsichtig auf. Das Fenster selbst war verschlossen. Das Haus bestand aus einem großen Raum, dem Versammlungsraum, einer kleinen Pantry und Bad / Toilette. Ein großer Tisch, zahlreiche Stühle und eine ausrangierte Couch, das war die spärliche Einrichtung. Mein Puls raste, mein Kopf war dicht vor dem zerplatzen. Ich wusste, ahnte, was mich wohl jetzt erwartete. Ein Kerl befand sich im Zimmer. Ich kannte ihn nicht. Und dann wurde die Tür aufgerissen und ein zweiter Typ tauchte auf.

Sie setzten sich auf die Couch und sprachen leise miteinander. Verstehen konnte ich nichts wegen des verschlossenen Fensters. Und dann zogen sie sich aus und begannen, ihre Schwänze zu massieren.. Bis jetzt waren vielleicht zwei oder drei Minuten vergangen. Mir erschien es wie eine Ewigkeit. Und dann betrat sie den Raum. Wieso war ich von Anfang an überzeugt, dass sie es sein würde? Es war wohl wieder die Erinnerung an das, was meine Freunde von sich gegeben hatten…Ich war inzwischen so aufgegeilt, dass meine Hose beinahe nicht mehr in der Lage war, meinen Schwanz zu bändigen.

Sie blieb in der Mitte des Raums stehen, verschränkte die Arme hinter dem Kopf – offenbar ihre Lieblings-Haltung. Dann löste sie ihre Haare, sie waren immer noch hoch gesteckt. Sie stellte sich vor den Tisch und stützte sich ab. Und dabei streckte sie den Kerlen ihren Arsch entgegen. Dann wandte sie den Kopf zu ihnen, blieb aber am Tisch stehen und spreizte ihre Beine. Meine Knie wurden weich. Einer der Kerle stand auf und ging zu ihr.

Er zog eine Schleife an ihrem Kleid auf, und das Kleid öffnete sich etwas. Jetzt sah ich, dass sie einen roten BH und einen String-Ouvert trug, dazu dunkle Nylons und High-Heels – wobei ich mich hinterher fragte, ob sie die denn dort deponiert hätte. Aber das war im Moment nebensächlich. Er schob ihr das Kleid von der Schulter, dann die Träger vom BH, und ihre Brüste sprangen ihm förmlich entgegen. Er leckte an ihren Titten.

Er griff ihr zwischen die Beine und drückte sie auseinander. Meine Frau stöhnte etwas. Er drängte sie an die Tischkante, drückte sie ein wenig hinunter und stand breitbeinig vor ihr, mit seinem Schwanz wedelte er unmittelbar vor ihrem Gesicht herum. Sie öffnete ihren Mund, und er schob seinen Prügel hinein. Der zweite Kerl schob seine Hand in ihren String. Und dann begann er, sie zu fingern. Er fummelte nur an ihrem Eingang herum, mit schnellen, flinken Fingern.

Wohl um nicht einzuknicken, musste sie sich an seinen Schultern abstützen. Sie warf den Kopf nach hinten und drängte sich ihm mit ihrem Unterleib entgegen. Sie war geil – und reif…Das ganze spielte sich jetzt fast vor meinen Augen ab, vielleicht zwei, drei Meter entfernt. Er riss ihr den String ganz herunter und wühlte mit seinen Fingern in ihr…Dann zog er seine Finger heraus und stieß seinen Schwanz brutal in ihre Grotte. Und ihr schien es zu gefallen.

Ich bemerkte, dass sie ihren Orgasmus hatte. Ich war wie gelähmt. Sie ließ sich von beiden durchficken –sie wollte es, und sie genoss es…Die zwei Kerle zogen sich wieder an, nachdem sie ihre Ladung verspritzt hatten und verließen den Raum. Meine Frau ging ins Bad. sie kam dicht an mir vorbei, und ich musste befürchten, dass sie mich jetzt entdecken könnte, ich konnte mich vor Geilheit nicht mehr bewegen. Ich sah ihre Brüste, sie standen, fest und hart…Und ich hörte, dass sie immer noch erregt war, ihr Atem kam stoßweise… Die beiden Kerle standen vor der Tür, wähnten sich allein, und so hörte ich etwas von ihrer Unterhaltung.

standen vor dem Gartenhäuschen. „So eine geile Fickstute hab` ich noch nie vor meinem Rohr gehabt. Ich würde sagen, die verträgt noch einige. Und dafür, dass sie vorher so zickig war, ist sie ganz schön heiß geworden, die Sau. Aber ich glaube, wir haben das richtige Mittel gefunden, um die Nutte gefügig zu machen. Sie hätte uns eben vorher nicht so aufgeilen, so reizen dürfen, selbst schuld. „Beide grölten. „Was soll das denn? Die Schlampe zieht sich schon wieder an.

Sieht so aus, als wollte sie verschwinden. “Meine Frau wollte gerade das Haus verlassen. „Nicht so schnell, meine Hübsche. Wohin willst du denn?“„Für mich ist Schluss, ich muss nach Hause. “„Glaube ich nicht, bleib mal schön hier. “Einer von ihnen ging hinüber zu ihr und versuchte, sie festzuhalten. Sie wehrte sich und konnte sich seinem Griff entziehen. „Das reicht jetzt, Schätzchen. “Er zwang sie auf die Knie. „Los, mach die Kamera fertig. Wir machen ein paar Bildchen von ihr, und die legen wir dann aus auf dem Bahnhofs-Klo.

Das wird ein Spaß, glaubst du nicht, du Hure? Los, leg dich auf die Couch!“ „Irgendwie stört ihr Kleid! Schade drum! Kannst du dich noch erinnern? Dieser durchsichtige Fummel war das erste, was uns damals aufgefallen war, als wir die beiden zu Hause besuchten. “ Ich erinnerte mich jetzt dunkel, sie meinten mich. Unter irgendeinem blöden Vorwand hatten sie mich besuchen wollen. „Die Nutte hatte genau diesen Fummel an und provozierte uns mit ihren Titten.

Du hattest es doch darauf angelegt, du Drecksau“. Sie grölten. „Und schon ist ihr schönes Kleid hin…“Einer zerrte ihr die Kleid erneut von den Schultern. Sie lag jetzt nur mit einem transparenten Höschen bekleidet vor ihnen. Und die Kerle machten ihre Aufnahmen. „Ok, wie wär’s jetzt mit einer Nummer auf einem Parkplatz an der A7? Na, freust du dich schon? Und dort warten sicher schon ein paar Trucker auf dich. Und du wirst dich auf der Motorhaube präsentieren, als Kühlerfigur.

Mal sehen, wie viel Geld wir mit dir verdienen. Und du wirst schön brav sein. Du weißt ja, wo du sonst deine Bilder bewundern kannst. Aber jetzt sind wir noch mal dran“. Meine Frau spreizte ihre Beine. Dann öffnete sie ihren Mund, nur einen Spalt, strich mitihrer Zungenspitze über die Lippen und blickte die Typen heraus fordernd an. Einer von ihnen machte einen Schritt auf sie zu und sie legte beide Arme um seinen Hals.

Sie schmiegte sich an ihn, und dann küsste sie den Kerl. Dabei drängte sie sich an seinen Körper. „Ganz schön geil, die Schlampe!“Er drückte sie hinunter auf die Knie, seine Hose war noch geöffnet und holte seinen Schwanz wieder heraus. Obgleich er wenige Minuten vorher erst sein Sperma in sie abgespritzt hatte, war sein Prügel schon wieder steinhart. Während sie seinen Schwanz wieder im Mund aufnahm, knetete der zweite Typ ihre Brüste. Dabei massierte er seinen Schwanz mit der anderen Hand.

Plötzlich riss er meine Frau hoch, umklammerte ihre Hüften, griff hinter ihr stehend in ihr Höschen und fingerte sie. Ich konnte deutlich erkennen, wie sein Mittelfinger sich unter ihrem Höschen abzeichnete, als er zuerst an ihren Schamlippen entlang strich. Meine Frau bäumte sich auf und stöhnte. Und sie schrie auf, als er seinen Finger in ihre Möse hinein stieß. Dann riss er ihr Höschen mit einem Ruck herunter und grabschte mit der ganzen Hand an ihre Scham.

Sie stand vor ihm, mit halb geöffnetem Mund. „Die Nutte ist immer noch klatschnass. “„…oder schon wieder, aber das ist auch egal“. Er drückte ihren Kopf hinunter und rammte dann seinen Schwanz in ihre Grotte. „JEEETZT…Gib uns Bescheid, wie der Schwangerschaftstest ausgefallen ist!“Sie grölten wieder. Sein Sperma lief an ihren Beinen herunter. „Wollt ihr auch noch mal drüber rutschen? Scheint, als ob sie jetzt erst richtig heiß wäre. “Inzwischen hatten noch weitere Typen den Raum betreten.

Der nächste Kerl rieb seinen Schwanz, brachte es aber nicht mehr. Er ließ sich zur Seite drängen. Der dritte gab ihr ein paar kräftige Schläge mit der flachen Hand auf beide Arschbacken. Dann stieß er zu und spritzte seinen Samen schon nach wenigen Stößen hinein. „OK, du hast für heute genug geleistet. Du kannst dich verpissen. Vielleicht will dein Alterja auch noch was von dir. Kannst ihm erzählen, dass wir es waren, die dich rangenommen haben.

Wir haben dich jedenfalls bestens eingeritten, du geiles Stutenvieh. Aber denk daran, komme nicht auf dumme Gedanken – du weißt, es gibt da einige Bilder…. sag’ mal, hast du deinem Alten eigentlich erzählt, dass du schon in einem Club für Umsatz gesorgt hast?……Was sagst du?…Ich versteh’ nicht!“Ich verstand die Antwort meiner Frau auch nicht. Und dass ich eine Nutte geheiratet hatte, das wusste ich auch nicht…Aber es gibt nichts Schöneres! Ich weiß schließlich, wovon ich rede…lol….

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