Vormundschaft 05

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Die Welt der Cathérine Ferrer soll Verbindungen mit inzestuösem Charakter in einer Welt mit mittelalterlichem Anstrich und entsprechend starken Tabus erkunden – und dies im Gegensatz zu der freien Welt der Catherina Mueller.

In Teil 1 bis 4 wurden die beiden Welten beschrieben.

Die Vormundschaft – Teil 5

Was bisher geschah

Gräfin Cathérine Ferrer, geborene Mueller, war wegen ihrer aktuellen Situation im Jahr 2053 gestresst.

Ihr Ehemann galt seit nun bald zehn Jahren als vermisst, was ihr einen für eine Frau im streng katholisch ausgerichteten Catalunya beachtlichen Freiraum ermöglicht hatte. Sie war eine der wenigen Frauen, die als Vormund ihres minderjährigen Sohnes eigene Vermögensverwaltung betreiben konnte. Die meisten anderen Frauen hatten im Gegensatz dazu einen Vormund. In ihren Träumen als Catherina Mueller aus dem Jahr 2048 in einer parallelen Welt war sie aber noch freier. Dort gab es für Frauen keinen Vormund.

Sie war mit rund 33 Jahren an der Wasserscheide angekommen. Die Grafschaft von Perpignan hatte, wie die allermeisten der katholisch orientierten Kleinstaaten in Frankreich und Spanien, eine rein männliche Erbfolge in den Statuten verankert. Bisher hatte sie für ihren bis dato siebzehnjährigen Sohn Jean-Marie Baptiste die Vormundschaft, da ihr Mann nach einem Jahr Abwesenheit als offiziell vermisst galt. So hatte sie seit bald neun Jahren eigene Entscheidungen treffen können, auch wenn ihr Sohn diese auf dem Thron sitzend nach außen vertrat.

Aber er war jetzt mit 18 Jahren volljährig geworden und alles änderte sich. Der Herzog würde sie heiraten wollen. Jean-Marie war zwar jetzt ihr Vormund, aber er würde es nicht verhindern können, denn der grausame Herzog war sein Lehensherr. Dem Schicksal hatte sie entkommen wollen und hatte das auch geschafft, aber zu einem hohen Preis!

So tauschte sie ihren Platz mit ihrer angeblichen Zwillingsschwester Katherina aus der diktatorischen Republik Marseille. Das ergab viele Verwicklungen! Auch die angebliche Katherina hatte nur die Wahl, entweder den Herzog zu heiraten oder ihren angeblichen Neffen Jean-Marie zu ehelichen.

Und nach einem Stromschlag war sie sich nicht mehr klar darüber, was sie in der jüngsten Vergangenheit gemacht hatte. Allmählich begann sie an ihrem Verstand zu zweifeln und an ihren Erinnerungen. Hatte sie nur als Cathérine von einem parallelen Leben als Catherina Mueller aus dem Jahr 2048 geträumt oder war sie vielleicht wirklich Catharina? Hatte sie jetzt als Cathérine ihren eigenen Sohn geheiratet oder wenn sie Catharina war, was war Jean-Marie dann für sie? Immerhin war sie sich mit Jean-Marie darüber einig, dass ihre Ehe nur eine pro-forma Angelegenheit sein sollte.

Um ihre Identität als angebliche Zwillingsschwester Katharina zu schützen, musste sie verhindern, dass ihre Kammerzofe Colette, die Spionin des Bischofs, ihren Jean-Marie verführte. Jean-Marie war auf seiner Einführungsreise in der Grafschaft und hatte nur Colette auf die Reise mitgenommen. Der Bischof hatte ihr in einem persönlichen Gespräch unter vier Augen erklärt, dass es noch einen weiteren Spion, diesmal vom Herzog beauftragt, in der unmittelbaren Entourage des jungen Grafen gab. Das konnte nur der Kammerdiener Jules des Grafen sein.

Also musste sie verhindern, dass Colette auf der Reise ihren Ehemann verführen konnte. Sie reiste dem jungen Grafen nach und verführte ihn gewissermaßen selber vor den Augen der beiden Spione. So rettete sie ihre Identität, aber gefährdete den Status ihrer Ehe. Jean-Marie würde es schwer finden, den pro-forma Status der Ehe weiter zu akzeptieren.

Ein Abend mit Konsequenzen

Ich hatte mir am Morgen keine großen Illusionen gemacht.

Jean-Marie hatte jetzt sozusagen Blut geleckt. Mir war klar, dass er in den nächsten Tagen die Frage der ‚Einführung in die ehelichen Pflichten‘ wieder stellen würde. Und mir war genauso klar, dass ich bis dahin eine befriedigende Strategie finden musste, um diese Frage für ihn und für mich selber annehmbar zu beantworten. Was mir am Morgen nicht genügend bewusst gewesen war, war seine jugendliche Ungeduld in dieser Angelegenheit, denn noch am selben Abend des heutigen Tages stellte sich mir diese Frage — weit früher als gedacht.

Claudine war heute Abend zum Service eingeteilt, weil ihre Tochter Colette noch indisponiert war. Jules hingegen war natürlich auch zum Dienst eingeteilt. Claudine hatte gerade das Abendessen abgeräumt und das Dessert serviert. Sie war gerade zur Küche gegangen, als Jean-Marie mich sehr unvermittelt ansprach, während er meinen angeblichen Namen bewusst betonte:

„Katharina, ich bin jetzt über 18 Jahre alt. Es kann nicht sein, dass ich nicht weiß, wie man länger aushält.

Ich muss das wissen. Wer kann mir das beibringen, ohne dass es in unpassender Weise beim Bischof oder Herzog berichtet wird?“

Ich hatte noch nicht die Zeit gehabt, mir eine passende Strategie komplett auszudenken. So musste ich jetzt improvisieren:

„Wenn es Dir wirklich nur um das Wissen geht, dann ist Claudine sicherlich eine vertrauenswerte Frau. Das ist auf jeden Fall besser, als Dich in das Hurenhaus zu schicken.

Er sah mich an und ich konnte regelrecht wahrnehmen, wie es in seinem Kopf ratterte. Er war halb zufrieden und halb verärgert:

„Du kannst doch nicht im Ernst meinen, dass ich mich vor einer Bediensteten blamiere, indem ich zugebe, dass ich Nachhilfe brauche? Schön, dass Du akzeptierst, dass ich es wissen muss, aber Claudine kannst Du in diesem Zusammenhang vergessen. Warum kannst Du das nicht machen? Du bist doch meine Ehefrau.

Jetzt war es an mir, etwas verärgert zu sein. Er wusste doch ganz genau warum. Wieso rüttelte er an unserer gemeinsamen Vereinbarung?

„Jean-Marie, Du erinnerst Dich doch sicherlich an das, was wir übereinstimmend verabredet haben, nicht wahr?“

„Ja, Ma…, ich meine Katharina. Aber Du hast Dich zuerst nicht daran gehalten! Oder willst Du mir sagen, dass Du Dich gestern Abend an die Verabredung gehalten hast, als Du Deinen Busen in meinen Mund geschoben hast?“

Ich wurde leicht rot, als er mich daran erinnerte: „Das war ein Notfall, Jean! Ich musste doch überzeugen und du durftest nicht so, so frei reden und mich gar als Mama ansprechen, solange Leute in Hörweite waren!“

„Aber wir waren da doch alleine im Zimmer!“, er war empört über die Unterstellung.

In diesem Moment war Claudine schon längst wieder im Raum und die mischte sich ungefragt ein: „Herr Graf, hier sind Sie zuhause. Hier können Sie reden, wie Sie wollen. Sie können sich auf mich verlassen und inzwischen auch auf Jules, wie er mir gesagt hat. Wir haben vereinbart, den Service alleine zu machen, solange Colette sich noch nicht fühlt. „

„Claudine, halt den Mund und setz dem Jungen keine Flausen in den Kopf! Du weißt doch gar nicht, worüber wir geredet haben.

„Das brauche ich auch nicht zu wissen, Frau Gräfin. Sie sollen aber wissen, dass wir beide, also Jules und ich, absolut diskret sein werden, auch wenn der junge Herr Graf vielleicht, na sagen wir mal im Eifer des Gefechtes, sich in der Anrede vergisst. „

„Siehst Du, Mama! Habe ich dir nicht gesagt, dass Jules genau weiß, wo sein Vorteil liegt? Auch Claudine findet es wichtig, dass wir als überzeugendes Ehepaar handeln.

Claudine erläuterte noch mehr über Jules: „ Seit gestern habe ich begriffen, dass sie beide ja tatsächlich ein rechtmäßig getrautes Ehepaar sind — mit allem was dazugehört… Und in Anbetracht der Situation ist es auch wichtig das zu demonstrieren, solange Colette noch nicht überzeugt ist. Herr Graf, alle anderen wissen doch, wie der Herzog ist, da haben alle Verständnis dafür, dass Sie beide einen Ausweg gesucht haben. Sie sollten wissen, dass die meisten in der Bevölkerung vermuten, dass die Gräfin Katherina in Wirklichkeit Ihre Mutter Cathérine ist, aber öffentlich wird das keiner zugeben oder etwa gar melden!“

Er sah selbstzufrieden aus.

Auf die Einmischung von Claudine hätte ich gerne verzichten können, aber ich konnte ihre Aussage nicht ungeschehen machen. Ich konnte ihr auch nicht klar widersprechen, denn gestern hatte ich sie ja gerade als Hilfe eingesetzt um Jean-Marie ins Bett zu bekommen — und damit weg von Colette.

„Genau, ein ganz normales Ehepaar zieht sich in den Flitterwochen in das Hochzeitsgemach zurück, nicht wahr, meine liebe Ehefrau?“

„Na gut, Jean-Marie, wir ziehen uns gleich ins Schlafzimmer zurück.

Claudine, du kannst das Dessert abräumen. “

Es hatte keinen Zweck, jetzt noch Widerstand zu leisten. So wie er aussah, hätte kein Argument der Welt ihn jetzt davon abgehalten, mit mir ins Bett zu steigen zu wollen.

Er lächelte befriedigt, als meine Hand ihn in Richtung Schlafzimmer führte. Seine Augen folgten mir, wie er das ziemlich rote Kleid bewunderte. Meine gut gerundeten Hüften schienen ihm der Himmel auf Erden zu versprechen, so wie er sie fokussierte.

„Was würdest Du sagen, wenn ich Dir deine Augen verbinde, nachdem wir das Schlafzimmer betreten haben? Ich denke, dass verminderte optische Reize Dir vielleicht helfen würden. “

Er grummelte ein bisschen: „Aber Du bist so schön, ich will Dich die ganze Zeit ansehen. “ Aber er weigert sich dann doch nicht: „Vielleicht Du hast ja Recht…“

Ich lächelte, als ich ihm eine ganz besondere Augenbinde versprach.

Ich drehte mich um und küsste ihn süß auf den Lippen. Er reagierte leidenschaftlich und hielt dann meine Hände. Seine überschwängliche Begeisterung berührte mich, entgegen meiner Vorsätze möglichst cool zu bleiben. Das war vielleicht genau das, was ich brauchte, um mein schlechtes Gewissen zu beruhigen. Er gab mir das Gefühl, dass es ein Geschenk für ihn war und unsere Heirat nicht nur das Ausnutzen einer Fluchtmöglichkeit, um dem Herzog zu entkommen. Ich umarmte ihn intensiv und war dankbar für seinen jugendlichen Eifer.

Ich fühlte durch seine Kleidung hindurch das Zelt, das sich definitiv in seiner Hose zu bilden begann.

Ich lachte leise: „… …und ich werde bald viel mehr von Dir sehen können. “

Ich küsste ihn sanft auf seine Wange, machte meine Hände frei von der Umarmung und brachte sie nach unten, um zu seinen Gürtel zu öffnen.

Jean errötete intensiv, als er fühlte wie meine Hände seinen Gürtel öffneten.

Er schloss seine Augen und ließ mich seine Hosen öffnen. Ich war ausgesprochen vorsichtig, um seinen harten Pfahl nicht direkt zu berühren, von gestern noch wohl wissend wie leicht erregbar er war, aber ich schaffte es die Hosen behutsam bis zu seinen Knien herunterzuschieben. Jedoch bemerkt ich sofort, dass sein harter Penis, der von den einschränkenden Hosen befreit war, nach vorne schnellte wie ein Klappmesser in seinen Boxershorts. Ich konnte nicht umhin zu lächeln.

Ich ließ ihn auf dem Bett platznehmen. Dann hob ich ungeduldig sein Hemd über seine Arme und ließ es auf den Boden fallen.

Ich lächelte ihn an. Heute hatte ich Zeit ihn zu betrachten. Ich war nicht unter dem Druck, der mich gestern Abend so angetrieben hatte und der keinerlei echte Lustgefühle ermöglicht hatte: „Du hast eine schöne Bräune…“

Jean fühlte sich durch das kleine Kompliment offensichtlich beschwingt, wie ich bemerkte.

Das machte ihn sofort viel mutiger: „Darf ich Dich gleich ausziehen, Mama?“

Ich lachte spontan, als sein Eifer sich als der eines jungen Mannes zeigte. Ich beugte mich zu ihm, küsste ihn leicht und flüsterte in sein Ohr: „Warte einen Moment, wir wollen doch nichts überhasten, nicht wahr?“

Jean reagierte aber immer noch eifrig. Er beäugte fasziniert mein Dekolleté, das durch meine eng anliegende Bluse hervorgehoben wurde. Ich kicherte amüsiert:

„Jean, ich fürchte, dass zu viel ‚optische Anreize‘ nicht gut für Dich sein werden… Vielleicht ist es jetzt Zeit für Dich, Deine neugierigen Augen verhüllt zu bekommen.

Ich trat einen Schritt zurück. Aber irgendwie konnte ich der Versuchung nicht widerstehen, ein bisschen zu provozieren. Neckisch drehte ich mich nach links und dann nach rechts, um dafür sorgen dass mein Bordeaux-roter Rock mit der Bewegung mitging. Der Schwung war ausreichend, um für kurze Augenblicke genug von meinen Schenkeln aufblitzen zu lassen, was seine Augen größer werden ließ. Ich war begeistert von dem intensiven Ausdruck auf seinem Gesicht, das mich wie eine Göttin fühlen ließ.

Meine Brustwarzen wurden so hart, dass sie schmerzten. Und dann war da dieses lang vermisste Gefühl einer vertrauten Sehnsucht in meinem Unterleib, das diese Empfindung einer sich ausbreitenden Wärme vermittelte.

Ich fixierte seine Augen mit einem verschmitzten Lächeln, als ich schließlich meine Hände unter den Saum meines Rockes brachte. Ich packte das weiße Baumwoll-Höschen und zog es herunter bis zu meinen Knien. Ich ließ es herunterfallen und während er es so fasziniert fixierte, als ob es aus Gold gesponnen sei und nicht aus simpler Baumwolle, trat ich aus dem Schlüpfer heraus.

Ich nahm den hübsch mit Spitzen verzierten Bikini-Slip vom Boden auf. Und dann hielt ich das Unterwäschestück mit beiden Händen so auf, dass die weite Öffnung nach unten wies.

„Dies wird eine ganz besondere Augenklappe für Dich sein…“ Ich trat nahe zu ihm heran und ich zog mein Höschen langsam über seinen Kopf, bis das Vorderteil meines Höschens seine Augen und Nase komplett abdeckte. Dann setze ich mich seitwärts auf seinen Schoß und schließlich küsste ich seine Lippen leicht.

Jean war sprachlos. Er brachte keinen einzigen Ton während des ganzen Vorgangs hervor. Aber es war eindeutig, seine Lust an meiner ‚Show‘ war so deutlich auf seinem Gesicht zu erkennen, als ob er es in Großbuchstaben auf seiner Stirn geschrieben hätte. Er war eindeutig fassungslos, als er den berauschenden Duft von meinen Höschen zu inhalieren schien. Das feminine, erregende ‚Parfüm‘ von dem leicht angefeuchteten Stoff, das meine intimsten weiblichen Regionen bedeckt hatte, brachte wohl seinen Kopf zum Schwimmen, während die Wärme von meinem Gesäß auf seinen nackten Schenkel noch dazu beitrug.

Aber das war keine eindeutige Einbahnstraße. Die Wärme seiner nackten Haut stieg auch mir in den Kopf.

Ich lächelte, als ich wahrnahm wie gefesselt er von all den Eindrücken war. Zuerst merkte er noch nicht einmal, wie ich aufstand. Ich kniete vor ihm hin, betrachtete das anregende Bild wie mein Höschen seinen Kopf bedeckte, während sein Oberkörper nackt war. Seine Hose hing an seinen Knöcheln, während sich in seinen Boxershorts ein solides Zelt bildete, das so aussah, als ob es durch eine Stange von Eisenholz errichtet wurde.

Ich kicherte unwillkürlich, als ich ihm das Kommando gab: „Los, heb‘ Deinen Po ausreichend an!“

Ich wartete nicht lange, sondern begann seine Boxershorts herunterzuziehen. Er war überrascht, aber aus Gewohnheit gehorchte er mir sofort. Innerhalb von Sekunden hatte ich seine Unterhose bis zu den Knien und seinen befreiten Penis voll in meinem Blickfeld. Ich atmete tief durch und erklärte ihm in einer leicht heiseren Stimme: „Oh, das ist schön…“

Er war derartig erregt, dass seine Eichel voll sichtbar und dunkelrot mit glänzend straff gespannter Haut angelaufen war, während selbst seine Vorhaut noch gestreckt unter der Eichel erschien.

So würde er nur Sekunden durchhalten, sobald ich ihn berührte. Schnell startete ich den nächsten Schritt: „Jean-Marie, streckst Du dich bitte auf dem Rücken auf dem Bett aus?“

Er runzelte die Stirn für einen kurzen Moment, aber dann führte er meine Forderung bereitwillig aus, obwohl seine Hose und Boxershorts immer noch um seine Knöchel hingen und seine Bewegungen einschränkten. Ich setzte mich auf das Bett an seine Seite.

Ich kündigte ihm mit einer leisen aber klaren Stimme an, was wohl nötig war, wenn er nicht wieder zu früh kommen sollte: „Jetzt werden wir erst einmal Deine überhöhte Erregung abbauen, damit du danach länger durchhältst!“

Jean fühlte sich wohl etwas unsicher, weil er unfähig war, etwas zu sehen, während sein intimstes männliches Stück manipuliert wurde.

Dieser Mangel an Vertrauen hatte seine eigene Wirkung, so dass seine Erektion begann ein ganz klein wenig abzunehmen. Er zog ein Gesicht.

Ich wollte ihn schnell wieder und noch mehr erregen. Das gelang mir auch sofort, als meine Hand sein steif erigiertes Teil umfasste. Binnen Sekunden reagierte sein Glied noch mehr und er fing an zu stöhnen, als ob er kurz vor dem Kontrollverlust wäre. Genau da, wo ich ihn haben wollte.

Ich ließ meine Hand auf und ab gleiten, während ich den Druck meiner Hand variierte und seine Vorhaut noch mehr dehnte. Er grunzte wohlig auf und da war schon klar, dass er nicht mehr lange an sich halten konnte. Keine Minute später spritzte er heftig ab und stöhnte mit fiebriger Stimme. Das heiße Sperma spritzte heftig über meine Hand und rann dann in zähen, großen Tropfen herab auf seine Schenkel und dann das Laken.

Erst nach einer halben Minute war er wieder imstande, klar zu formulieren:

„Ach so, Du wolltest nur wieder den ‚Beweis‘ auf dem Laken haben? Das habe ich aber anders gemeint, Mama!“

„Oh, Du kleingläubiger Thomas, ich habe Dir doch gesagt, dass ich erst einmal Deine überhöhte Erregung abbauen muss, damit Du beim zweiten Mal länger durchhältst!“

„Wie soll das denn gehen? Ich spüre doch, wie ich — na ja, nicht mehr so fest bin.

Das ist doch — ich meine…“ Seine Stimme klang unsicher.

„Keine Sorge, mein Kleiner. Jetzt können wir Dich mit visuellen Reizen wieder in die richtige Stimmung bringen. Ich habe da volles Vertrauen. “

Ich zog ihm mein Unterhöschen vom Gesicht und küsste ihn amüsiert. Er sah mich an und war sich nicht klar über seine Empfindungen. Enttäuschung und Verlangen wechselten sich als Ausdruck seiner Empfindungen auf seinem Gesicht ab.

Seine hübschen Augen spiegelten sein Vertrauen in mich und gleichzeitig auch Spuren von Zweifel wider.

Ich zog langsam meine enge Bluse aus und sah wie seine Augen größer wurden, als ich die Bluse auf den Boden beförderte. Dann öffnete ich den Verschluss meines weißen Büstenhalters:

„Jean, Du darfst mir meinen BH ausziehen. Aber hübsch langsam, wir wollen doch beide etwas davon haben. „

Zuerst wirkten seine Hände etwas zögerlich und unsicher, aber dann gewann er Vertrauen in seine eigene Fähigkeit.

Er zog mir das weiße Wäscheteil langsam über die Arme herunter und befeuchtete sich unbewusst mit seiner Zunge seine Lippen, als er meine Busen entblößte und sie fasziniert anstarrte. Dieser Blick blieb auch nicht ohne Wirkung auf mich. Ich spürte, wie meine Brustwarzen auf sein fasziniertes Betrachten reagierten und mir die resultierende Spannung in meinen Busen nur zu klar bewusst wurde.

„Jean, Du darfst meine hübschen, kleinen Melonen auch küssen, wenn Du willst.

Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Im nächsten Augenblick hingen seine Lippen an meiner rechten Brustwarze und küsste sie zunächst sanft, bevor er dann leicht daran saugte. Ich atmete tief ein, das ging mir durch und durch. Ich streichelte seinen Hinterkopf. Nach langen Sekunden wechselte er zu meinem linken Busen und wiederholte das erregende Spiel. Jetzt fing auch ich an schneller zu atmen — und er lächelte als Reaktion darauf, während sein Penis wieder bretthart wurde.

Ich runzelte die Stirn, als sein Lächeln auf einmal einen gewissen triumphierenden Unterton annahm. Aber jetzt konnte ich eigentlich nicht mehr zurück. Und das nicht nur wegen des Quasiversprechens, was ich ihm gegeben hatte. Ich hatte ihn erregen wollen, aber das Ganze hatte ein Echo in mir hinterlassen. Jetzt wollte ich es auch. Ich fühlte das lange vermisste Ziehen in meinem Unterleib, das Verlangen danach gefüllt zu werden durch seine Männlichkeit.

Ich kümmerte mich nicht mehr um Feinheiten. Ohne meinen Rock auszuziehen, setzte ich mich einfach über ihn. Meine Knie befanden sich rechts und links oberhalb seiner Hüften. Meine Hände unterstützten meinen Körper durch meine ausgestreckten Arme an beiden Seiten seiner Brust. Ich senkte langsam meinen Po bis auf seine Lenden herab, während ich gleichzeitig meine linke Hand nahm und die rote Spitze von seinem harten Schwanz auf die geschwollenen Lippen meiner Weiblichkeit führte. Ich zog meine Hand wieder weg, als sein Schwert an meinem Eingang pochte.

Ich unterstütze meinen Körper mit beiden Händen wieder. Ich seufzte lustvoll, als seine Speerspitze begann sich zwischen meine Schamlippen zu versenken: „Jetzt werde ich Dich zu einem richtigen Mann machen!“

Meine Phantasie erreichte neue Höhen, als ich mir klar wurde, dass ich für immer in seiner Erinnerung bleiben würde, als die erste Frau, die mit seinen schönen männlichen Körper Liebe machte. Ich rutschte langsam auf seinem rigiden Stab herunter, während ich mich mehr aufrichtete um diesen köstlichen Druck auszukosten, der meine Schamlippen langsam und genussvoll aufspreizte.

Jean biss auf seine Lippen, als sein Penis tiefer und tiefer in mich eindrang, als ich mich mehr und mehr auf ihn herabsenkte. Er war ohne Zweifel wie im siebten Himmel. Er war sichtlich begeistert und wohl nicht in der Lage, seine akuten Empfindungen zu begreifen. Er war derart vernarrt, dass er mir laut sagte: „Ich liebe dich!“

Ich konnte zuerst nur strahlen, als ich seine spontane Erklärung hörte.

Wie süß, dachte ich, wie ich mich herunterbeugte, um ihn liebevoll auf seine Lippen zu küssen. Ich hatte jetzt sicherlich mehr als Hälfte des Weges nach unten zurückgelegt und ich fühlte jeden Zentimeter, den es weiterging. Momente später fühlte ich mich allerdings auch schuldig. Natürlich hört es eine Mutter gerne, wenn ihr Sohn sagt ‚ich liebe Dich‘, aber in diesem Moment war es natürlich auch zwiespältig.

Aber dann stöhnte er leise auf und bewegte sich ein bisschen.

In dem Moment vergaß ich alle Schuldgefühle. Ich genoss die wunderbar erregende Reibung, die durch meinen ganzen Körper strahlte. Ich erlag meiner wachsenden Erregung und ich versuchte, das exquisite Vergnügen zu verlängern. Jean küsste mich inbrünstig zurück. Wie sich unsere Gesichter trennten, bekam er jetzt den Mut, meine Hüften durch den Rock zu streicheln.

Ich wurde noch erregter, als ich seine suchenden Hände auf meinen Hüften fühlte. Ich half ihm, seine Hände an die für mich richtigen Stellen zu führen.

Ich begann mich langsam schneller zu bewegen und ihn zu reiten, als ich nicht anders konnte, als dieses Gefühl zu intensivieren.

Ich hielt für einen Moment inne, als sein eisenharter Schwanz gerade noch in mir war. Dann ließ ich mich mit meinem Gewicht einfach auf den ‚Pfahl‘ herabfallen. Das berauschende Gefühl des schnellen Eindringens ließ mich glücklich aufkichern und meine Spannung noch steigen. „Oh Jean, das fühlt sich so gut an!“

Er stöhnte tief auf, als sein Schwanz bis zum Anschlag schnell in mir verschwunden war, aber sein Gesicht zeigte auch einen deutlichen Stolz, als ich meinen Genuss nicht verschwieg.

Ich hörte sein hektisches Atmen und war begeistert, aber auch besorgt, ob er sich nicht mehr kontrollieren konnte. Ich verlangsamte die Bewegungen bis zum Stillstand, denn ich wollte ihm eine längere Dauer gönnen, damit er sich gut fühlen konnte, obwohl ich selber lieber ‚galoppiert‘ wäre:

„Vielleicht möchtest Du einen kleinen Moment Pause machen, wenn Du zu nahe dran bist, lieber Jean?“

Er war so glücklich und so konzentriert auf sein erstes Mal ohne vorzeitiges Kommen, dass er wohl ganz vergaß, was ich damit andeuten wollte.

Er war immer noch stolz auf meinen Ausruf der Begeisterung. „Mama, du bist die schönste Frau der Welt und so sexy! Ich möchte jeden Tag Liebe mit Dir machen. Ich liebe dich!“

Seine leidenschaftliche Erklärung machte mir gleichzeitig Angst und Vergnügen: „Das ist ein sehr schönes Kompliment, aber Du weißt doch…“

Er blickte mich an und sein Lächeln wurde auf einmal noch etwas weiter: „Ich brauche keine Pause.

Du hast meine überhöhte Reizbarkeit gut kuriert und jetzt können wir…“

Mit diesen Worten rollte er auf einmal herum und lag nun plötzlich auf mir. Keine Sekunde später drang er wild in mich ein und küsste mich genauso hart. Ich war so überrascht, dass ich für einen Moment einfach wie gelähmt war. Erst Sekunden später öffnete ich meine Lippen, um seinen Kuss zu erwidern. Er war zunächst zu schnell mit seinen Bewegungen für mich.

Ich reagierte instinktiv und legte meine Hände auf seinen nackten Po, um ihn zu einem besseren Takt und zu einem tieferen, langsameren Rhythmus zu veranlassen. Er ließ sich leiten und ein paar Momente später spürte ich meine Erregung wachsen, als sein harter Schwanz mich tief aufspaltete, dann wieder langsam zurückzog und mich dann wieder hart und tief penetrierte. Ich hörte mich selber aufstöhnen, als er perfekt dem Druck meiner Hände folgte. Sein muskulöser, leicht behaarter Arsch fühlte sich ausgesprochen männlich an.

Jetzt war ich es, die ihm fordernd meine Lippen offerierte, damit er mich küsste. Und das tat er auch umgehend und stolz, während er mich weiter fickte. Meine Erregung stieg.

„Ja, tu es! Nimm‘ mich hart, mein kleiner, ausdauernder Hengst. Genauso ist es richtig, mein lieber Jean. „

Ich fühlte wie er härter zustieß. Ich hörte sein Atmen plötzlich hektischer werden und hört ihn laut aufgrunzen, dann verlor die Kontrolle.

Ich spürte es und ich spürte auch, wie er mich mit wachsender Hingabe streichelte, bis er wenige Momente später erschöpft auf mir lag mit seinem Gewicht. Es war zu früh gewesen für einen richtigen Orgasmus für mich, aber es war auch schön genug gewesen ohne Orgasmus. Eine Zärtlichkeit erfüllte mich und ich streichelte ihn, während ich für einige Sekunden das Gewicht seines männlichen Körpers auf mir genoss. Im Hinterkopf versuchte ich die Schuldgefühle weg zu drängen, die in mir aufkamen, weil es nicht sein durfte, dass mein Sohn mich nahm.

Konsequenzen vor dem Frühstück

Am nächsten Morgen bereute ich den gestrigen Abend, weil Jean-Marie sofort nach dem Aufwachen erklärte, dass wir dies doch jetzt jeden Tag machen könnten. Kleiner Finger — ganze Hand. Das war keine gute Idee, und das versuchte ich ihm auch zu erklären.

„Jean-Marie, wenn wir ein normales Ehepaar wären, dann wäre das ja durchaus in Ordnung. Wir sind aber kein normales Ehepaar, das weißt Du genauso gut wie ich.

Du kannst jetzt beim Sex mitreden — genau das wolltest Du auch wissen. Mehr ist keine gute Idee. „

Er zog eine Schnute. Dann runzelte er die Stirn und erklärte ganz sachlich seine Sicht:

„Der Bischof hat uns als normales Ehepaar getraut und keiner hat einen Einspruch erhoben. Mit Jules in meinem Dienst wird es auch keine Spionage mehr geben, jedenfalls nicht durch den Herzog. In der katholischen Kirche gibt es keine Scheidung.

Wie soll also Deiner Meinung nach diese Ehe enden?“

Das war eine gute Frage, auf die ich aber keine gute Antwort hatte. Jedenfalls keine, die auf kurze bis mittlere Sicht funktionieren würde.

„Wir waren uns einig, dass diese Ehe nur pro forma existiert. Jean-Marie, ich bin Dir ja auch sehr dankbar, aber ich sehe erst dann eine Chance, wenn Du Dir offiziell eine Mätresse nehmen kannst, weil in einem oder zwei Jahren genügend Gras über die Sache gewachsen ist oder der Herzog vorher umgekommen ist.

Also musst du Geduld haben. “

„Ich will aber keine Mätresse — und schon gar nicht erst, wenn ich noch zwei Jahre warten muss. Du hast doch die Vereinbarung über die pro forma Ehe quasi aufgelöst — und auch verhindert, dass ich Colette als Mätresse nehmen kann. Und ich habe den Eindruck gehabt, dass es Dir gestern Abend gefallen hat…“

Ich konnte nur mit den Augen rollen.

Er verdrehte die Tatsachen zu seinen Gunsten, auch wenn er nicht ganz unrecht hatte. Natürlich durfte er keine Mätresse nehmen, bis der Herzog nicht mehr so misstrauisch war. Aber das wusste er doch jetzt auch.

„Jean-Marie, wir sind kein normales Ehepaar, auch wenn der Bischof so tut als ob. Ein normales Ehepaar könnte auch an Kinder denken. Das geht partout nicht, das weißt du!“

Empfängnisverhütung war in der Generation meiner Eltern noch eine einfache Sache gewesen, die über die Verschreibung der richtigen Mittel einfach möglich war.

Für die Catherina aus meinen Träumen war das auch kein Problem gewesen, aber ich lebte nicht in einer Traumwelt. Heute und speziell in dieser erzkatholischen Grafschaft war das unmöglich.

„Mama, also geht es dann, wenn wir die erlaubte Empfängnisverhütung benutzen? Die verwitweten Frauen und unverheirateten Mädchen wissen doch auch immer was zu tun ist, nicht wahr? Das ist doch ein Kompromiss, richtig?“

Mir blieb bald die Spucke weg bei seiner Chuzpe.

Der Bengel war doch einfach frech. Das fand ich einfach dreist.

„Jean, maximal zwei Jahre zu warten, kann doch nicht so ein Problem sein! Also nun sei mir doch einmal dankbar, dass ich Dich eingeweiht habe!“

„Mein Schatz, es ist schon ein Problem heute Abend abzuwarten. Am liebsten würde ich Dich gleich noch einmal vernaschen so wie gestern…“

„JEAN-MARIE!!“, ich war skandalisiert und schockiert.

Wie konnte er es wagen, so mit mir zu reden?

„Solltest Du mir nicht auch dankbar sein, dass ich Dich mit der Heirat vor dem Herzog gerettet habe und auch, dass ich auf Colette verzichtet habe?“

Natürlich hatte er damit recht. Aber gab ihm das das Recht, die Erfüllung ehelicher Pflichten zu fordern? Ich starrte ihn wütend an. Plötzlich gab er mir einen schnellen Kuss:

„Ich kann doch nichts dafür, dass Du so ausgesprochen sexy bist.

Was für ein Mann könnte das aushalten, neben Dir im Bett zu liegen und nicht …“

Trotz meiner Verärgerung musste ich lachen. Das war ein typisches Argument von meinem Sohn. Schmeicheln und fordern, das konnte er gut.

„Siehst Du, da musst Du auch lachen. Also, Doktor Brenner könnte doch absolut sichere Tage bezüglich Empfängnisverhütung für Dich bestimmen. An die würde ich mich auch garantiert halten. Dafür warte ich dann zwei Jahre ohne Murren.

Ist das nicht ein Kompromiss? Oder alternativ kann ich Deinem Vorschlag folgen und Claudine ansprechen, aber nur wenn Du zustimmst, das Du uns dabei zuschaust in unserem Schlafzimmer und sie Deine Kleidung tragen darf. “

„Das ist doch glatte Erpressung!“, woher hatte der Junge nur solche Ideen her? Er wusste, dass ich dem nie zustimmen würde. Das war doch absurd. Ich mochte ja Claudine durchaus, aber so gerne nun doch nicht, dass ich ihr zuschauen würde, wie sie mit meinem Sohn in meinem Bett war und schon gar nicht in meiner Kleidung!

„Nein, keine Erpressung, denn Du hast ja die freie Wahl zwischen Alternativen.

Außerdem hast Du doch selber vorgeschlagen, dass ich Claudine als vertrauenswürdige Frau einweihen kann, nicht wahr?“

Der Kerl drehte mir meine eigenen Worte im Munde herum. Das war doch nur als Ausweichmöglichkeit zu Colette gedacht gewesen – in dieser schwierigen Situation vorgestern!

„Die beiden Alternativen sind aber für mich nicht akzeptabel, Jean-Marie!“

„Welche Alternativen kannst Du mir denn zu zwei Jahren Geduld und Enthaltsamkeit vorschlagen, Frau Gemahlin?“

Das machte mich für einen Moment sprachlos.

Aus seiner Perspektive hatte ich das noch gar nicht betrachtet. Letzten Endes hatte er ja die Heirat akzeptiert, damit ich nicht in die Hände des Herzogs fiel. Er konnte schon eine gewisse Dankbarkeit erwarten.

„Jean-Marie, ehrlicherweise muss ich sagen, dass ich es nicht erwartet habe, wie sich das alles entwickeln würde. Ich habe keine fertige Antwort für Dich. Aber ich werde mir noch etwas einfallen lassen.

Vorläufiges Ende.

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