Wahrheit oder Pflicht

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Ich betrat das Haus meiner Klassenkameradin mit einem mulmigen Gefühl. Karla lächelte mir unschuldig entgegen, und obwohl ich wusste, dass dies kein Date war, freute ich mich darüber. Sie hatte mich zu einer kleinen Party eingeladen und ich hatte glücklich angenommen. Im Wohnzimmer warteten bereits ein Junge und ein Mädchen auf uns. Das Mädchen kannte ich aus der Paralelklasse, der Junge war mir fremd.

*Das sind Paul ud Sandra*, stellte Karla uns einander vor.

*Sind wir nicht mehr*, hakte ich überrascht nach. KAarla presste die Lippen zusammen. *Zwei meiner Freunde haben abgesagt und vom dritten habe ich noch nichts gehört. *, erklärte sie. Ich fand das jedoch nicht schlimm, doch Karla schien etwas deprimiert zu sein. Als wenig später Sandras Handy jlingelte und sie bedäuerte weg zu müssen, schlug die Stimmung um. *Ich hatte eine Party mit Chips und Musik geplant, aber zu dritt wird das nichts. *, seufzte Karla.

Paul versuchte sie zu beruhigen. *Wir können uns doch auch so einen schönen Abend machen. *, versuchte er sie aufzumuntern. *Ja, vielleicht einen Film gucken, oder etwas trinken gehen. *, versuchte ich eine Idee beizusteuern. Karla hielt wenig davon. Zum weggehen habe ich keine lust und DVDs schaun wirkt sicher krampfig. * *Wie wäre es mit einem Gemeinschaftsspiel?* schlug Paul vor.

Karla und ich wussten nicht sofort was er damit meinte.

*Ihr kennt doch bestimmt Wahrheit oder Pflicht?* Nun wussten wir worauf er hinaus wollte. Ich wollte ablehnen, doch Karla schien das eine gute Idee zu finden. Da ich kein Spielverderber sein wollte, beschloss ich mitzumachen.

Als Karla aufstand und kurz darauf mit einer Flasche zurückkam wusste ich erst nicht, was sie damit wollte. Dann erinnerte ich mich aber wieder wie das Spiel funktionierte. Wir setzten uns im Kreis und Karla begann die Flasche zu drehen.

Der Kopf landete bei Karla und der Stumpf bei mir. Ich war also an der Reihe. *Also gut, Wahrheit oder Pflicht?*, fragte ich etwas unerfahren. Karla brauchte nicht lange. *Wahrheit* meinte sie nur. Fieberhaft überlegte ich mir eine Frage. *Wieviele Freunde hattest du schon?“fragte ich sie schließlich. Karla schmunzelte. *Was ist den das fürne harmlose Frage? Aber gut, ich hatte 8. * antwortete sie schließlich. Ich drehte die Flasche und Karla durfte Paul fragen.

*Wahrheit*entschied sich auch er dafür. *Wieviele Kerle hattest du schon*fragte sie. Überrascht sah ich Karla an. *Paul ist schwul. * erklärte sie schnell. Verdutzt nickte ich. *12*antwortete Paul ohne zu zögern. Verdutzt musterte ich ihn. Dann begann er die Flasche zu drehen und der Kopf zeigte auf mich. Vorsichtig bereitete ich mich darauf vor. Ich entschied mich ebenfalls für Wahrheit. Wieveiel hast du schon flaschgelegt?*fragte er. *Ähm Mädchen?* hinterfragte ich obwohl ich mir danach ziemlich dämlich vorkam.

*Oder Jungs*, erwiderte Karla spasseshalber. *3*antwortete ich nach einer kurzen Pause. Karla und Paul sahen mich an, als hätte ich das Spiel verloren. Dann ging es jedoch in die zweite Runde. Ich durfte wieder fragen, diesmal aber Paul. *Wahrheit*, nmeinte dieser. Karla stöhnte. *Immer das selbe*, meckerte sie. Ich überlegte mir eine Frage, die ich stellen konnte. *Hattest du mit deinen Freunden…naja…auch Sex?*, wagte ich es zu fragen. Paukl unterdrückte ein Grinsen.

*Natürlich.

*, erwiderte er. Es ging weiter und Paul dfurfte Karla fragen. *Pflicht!*, entgegenete sie nun. Paul nutzte dies natürlich sofort aus. *Du musst ihn küssen. *, verlangte er und zeigte auf mich. Mein Herz begann nun zu pochen. Besonders als KArla anstallten machte der Aufgabe zu folgen. Sie küsste mich zärtlich und strich mir dabei üer die Wange. Danach setzte sie sich an ihren Platz zurück und übernahm das Ruder. Die Flasche zeigte auf Paul.

*Pflicht*, wollte er Karla in nichts nachstehen. *Hmm, gut, du musst uns deinen Penis zeigen*, verlangte sie. Sofort sah ich sie entsetzt an. *Ist doch nurn Spiel*, meinte sie nur. Paul folgte und zog zuerst seine Hose hinunter und den seine Shorts. Darunter kam sein irigiertes Glied zum Vorschein. Karla sah seinen Schwanz interessiert an, und auch ich musste hinsehen ob ich wollte oder nicht. Paul schwenkte ihn ein paar mal und zog sich dann wieder an.

Ich speilte weiter und durfte Karla fragen. Sie entchied sich wieder für Pflicht. *Jetzt bist du dran. Zweig uns deine Möpse. *, verlangte er. Ich schluckte. Kala tat es sogar. Sie zog ihr shirt aus und löste ihren BH.

Darunter kamen zwei wunderschöne Brüste zum Vorscheiin. *Und du darfst dich 3 Runden lang nicht anzioehen. *fügte Paul hinzu. Karla überlegte kurz und stimmte schließlich zu. Ich konnte meinen Blick nicht von ihr wenden.

Sie spielte weiter und konnte mich etwas Fragen. *Wahrehit*, sagte ich schnell, aus Angst ebenfalls etwas ausziehen zu müssen. *Langweiler. Also, gut… hast… jemals daran gedacht mit einem Typen zu pennen*, fragte sie. Nun war ich baff. *Nein antwortete ich wahrheitsgemäß. Karla schien nicht ganz zufrieden zu sein, kazeptierte aber. Ich war dran und konnte Karla nun wieder etwas Fragen. Für keinen +überraschend entschied sie sich für Pflicht. Nun war meine Chance gekommen. Ich konnte von ihr verlangen was ich wollte..

Als es darauf ankam, war mein Kopf vollkommen leer.

Dann setzte ich aber alles auf eine Karte. *Du..ähhh…musst an dir rumspielen* verlangte ich. Zu meinem Erstaunen, schien Karla dem aber nicht abgeneigt zu sein. Im Gegenteil, sie schien sich darüber zu freuen. Zuerst griff sie sich an die Brüste und knetete sie. Dann wanderte ihre Hand unter ihren Rock und ihren Slip und sie stöhnte kurz auf. Paul sah ihr weniger, sondern beobachtete mich. Lüstern sah ich Karla weiter zu. Obwohl sie es nicht musste zog sie ihren Slip hinunter und präsentierte uns ihre Muschi.

Sie steckte ihre Finger hinein, zog sie aber kurz darauf wieder heraus. *Soll ich meinen Slip wieder für 3 Rundne unten lassen, oder darf ich mich anziehen?*fragte sie mich. *Ich denke ersteres würde ihm mehr gefallen*, gab Paul sein Statement ab. Karla lächelte und setzte sich wieder hin. Sie saß ihm Schneidersitz und man konnte immernoch alles sehen. Das Spiel ging weiter und Karla durfte etwas von mir verlangen. Diesmal stand ich vor der Entscheidung.

Ich nahm all meinen Mut zusammen und antwortete mit Pflicht. Karla sah verschwörerisch zu Paul *Du musst ihn…küssen!*,verlangte sie. Ich glaubte nicht, was ich da gerade hörte. Natürlich sträubte ich mich dagegen, aber Karla hatte sich gerade entblättert. Wäre es fair von mir wegen einem einzigen Kuss aususteigen? Ich seufzte und bereitete mich schließlich dazu bereit. Ich empfand es als unangenehm, wobei Paul es zu genissen schien. Danach rassten mir tausend Gedanken durch den Kopf.

Karla schien das Spekakel besonders gut gefallen zu haben. Ich drehte die Flasche wieder und Paul entschied sich für Wahrheit. *Also,…wie küss ich so?* fragte ich, obwohl ich mich danach hätte ohrfeigen können. *Sehr gut* grinste dieser.

Er drehte die Flasche und der Kopf landete bei Karla. *Pflicht*, schien diese ein neues Lieblingswort zu haben. *Ok, da du bereits nackt bist…blas ihm einen!*, verlangte er. Ich bekam sofort einen Schock.

Hatten sich die beiden gegen mich verschworen? Karla rückte näher zu mir und griff an meine Hose. Ich hätte abwehren können, aber warum? Sie öffnete sie und holte mein Glied heraus. *Lecker*, gab Paul einen unnötigen Kommentar ab. Karla begann ihn zu streicheln und nahm ihn schließlich in den Mund. Sie bließ ihn bis er kerzengerade stand. Dann schien sie die Lust zu verliren. Sie drehte die Flasche und Paul war dran. Ohne dessen Antwort abzuwarten, legte Karla los.

*Du bist dran*, verlangte sie. Ich sah sie entsetzzt an, doch dann begann sie mich zu küssen. Ich nahm nichts anderes als das wahr. Erst als der Kuss nachließ spürte ich, wie Paul mir einen bließ. Es war erstaunlich angenehm. Während Karla mich streichelte legte sich Paul voll ins Zeug. Bis ich kam. Ich spritzte meinen Saft direkt in seinen Mund.

Er schien alles zu schlucken. Danach setzte er sich an seinen Platz.

Als beide bermerkten dass ich eine Pause brauchte, organisierte Karla drei Colas.

Nach dem Austrinken ging es weiter. Karla hätte inzwischen längst ihr Oberteil wieder anziehen müssen, schien es aber zu vergessen. Ich drehte die Flasxche und diese zeigte auf Karla. Diesmal nahm sie Wahrheit. *Hat dir das zusehen spass gemacht?* fragte ich schließlich. *Ja sehr. Könnten wir öfter machen. * Als nächste drehte sie und erwischte wieder mich. *Pflicht* riskierte ich es.

*Du musst mich ficken. *, sagte sie als wäre es das normalste der Welt. Als ich sie nur ratslos an sah, drehte sie sich und ging vor mir in Stellung Sie hielt mir direkt ihren nackten Hintern hin. *Ich würde die Chance nicht evrstreichen lassen* meinte Paul. Ich schluckte und stand dann auf. Obwohl ich vor kurzem gekommen war, stand mein Schwanz wieder. Ich packte Karla am Becken und steckte ihr meinen Schwanz rein.

Sie stäöhnte und ich machte immer weiter. Schließlich kam ich ein zweites mal. Wir machten wieder einige Minuten Pause. Danach setzte ich aus und überließ Paul das Feld. Dieser drehte, erwischte aber leider mich. *Pflicht* *Jetzt wirds hart* meinte er. Ich sah ihn erschroken an. *Jetzt musst du mir nämlich einen blaßen!*

Erst konnte ich gar nichts sagen. Dann machte ich aber anstallten aufzustehen. *Ich hoffe du willst jetzt nicht gehen*, mahnte mich Karla.

Ich fand keine passenden Worte. *Paul hat sich bei dir ja auch getraut. *, meinte sie. Ungläubig sah ich sie an. *Aber er ist ja auch schwul!*rechtfertigte ich mich. Unverhohlen sah Karla mich an. *Du hast es immerhin zugelassen, also wirst du es auch ein bisschen sein. *, meinte sie. Ich brummte. *Ja weil es ein Spiel ist. *, versuchte ich zu erklären. Karla nickte. *Genau es ist ein Spiel, nicht mehr!*, gab sie mir recht.

Ich begann mich wieder zu setzen und starrte zu Paul.. Dieser packte nun wieder seinen Schwanz aus, der noch immer kerzengerade stand.

*Also?*,schien eer nur auf mich zu warten. Langsam robbte ich zu ihm. ich griff nach mseinem Schwanz und sah immer wieder zu Karla. Diese leckte sich demonstrativ die Lippen. Immer näher kam mein Mund Pauls Schwanz. Als er schon ganz nahe war, drückte er meinen Kopf nach unten und plötzlich hatte ich seinen schwanz im Mund.

Instinktiv lutschte ich ihn. Karla spielte bereits wieder an sich rum. Paul schien ein Schnellspritzer zu sein, den er kam direkt, als ich meinen Mund wieder wegnehmen wollte. Hustend setzte ich mich auf. Ich schluckte seinen Saft, obwohl ich das eigentlich nicht wollte. Karla klaschte in die Hände.

*Ich brauche eine Pause*, seufzte ich. Karla schien dies falsch zu verstehen. *Dann mach ich weiter. * Sie drehte die Flasche und der Kopf zeigte zirka in die Mitte zwischen mir und Paul.

Karla entschied sich für Paul. *Du…musst ihm in den Arsch ficken!*, verlangte sie. Da wolte ich nun endgültig aussteigen, doch es kam nicht dazu. Paul rutschte zu mir rüber und zog mir die Hose runter. Mein Schwanz stand wieder, doch Paul bat mich, mich umzudrehen. Ich wusste nicht wieso, aber ich tat es. Auf allen Vieren stand ich nun da. Ich spürte wie ich gepackt wurde und Pauls Schwanz in mich eindring. Ich schreite auf, wehrte michaber nicht.

Immer mehr Stöße folgten von seiner Seite. Ich spürte wie seine Eier an meine klopften. *Was den hier los?*, hörte ich schließlich eine bekannte Stimme. Ich wagte es aufzusehen und entdekcte Sandra und einen Jungen. Sandra war zurückgekommen und ihr Freund schien sich verspätet zu haben. Ungläubig sahen sie dem Spektakel bei.

*Das ist Wahrheit oder Pflicht*, ersuchte ich schnell zu erklären. Dich die beiden sahen mich und Paul nur schräg an.

Sandra blickte zu Karla die immer noch nackt dalag. *Schonn wieder?*, fragte sie kritisch. Karla zuckte mit den Schultern. *Und diesmal mit zwei Tunten?*, schien auch der Junge – sein Name war Tim – das Spiel zu kennen. Sofort rappelte ich mich auf. Pauls Schwanz steckte immernoch in mir, doch durch einen Ruck gleiotete er hinaus. *Ich bin keine Tunte!*, wehrte ich mich. Tim sah mich verholen an. *Das sieht man*, säuselte er. Ich fand keine Worte.

Karla appelte sich auf und schritt auf Sandra zu. *Jetzt könnt ihr ja mitmachen*, schlug sie vor, streichelte Sandra über die Wange und küsste sie zärtlich. Doch Sandra wehrte kurz darauf ab. *Du meinst es doch gar nicht ernst! Du weißt, dass ich eine reine Lesbe bin, und ich hab kein Bock darauf einen von deinen Homos einen zu blaßen!*, sagte sie entschieden. Wieder wollte ich mich zu wehr setzen, kam aber nicht dazu.

*Ich verspreche dir, dass dich keina der Jungs entjungfern wird, schwöre!*, meinte Karla. Sandra überlegte, ob sie dem glauben konnte. Schließlich beschloss sie mitzumachen. Auch Tim, der ein Veteran in diesem Spiel zu sein schien, schloss sich an. Wir setzten uns wieder im Kreis und es zu fünft weiter. Aus irgendeinem Grund zog ich mich jedoch nicht wieder an. Vielleicht weil auch Paul so blieb. Karla hatte Sandra zugessagt weitermachen zu drüfen. Der Kopf landete direkt bei Tim.

*Gleich beim ersten Mal. Aber gut, ich nehme Pflicht. *, sprach er. Darauf schien Sandra gewartet zu haben. *Du musst…den Typen da anpissen!*, kreischte sie schon fast. Ungläubig sah ich sie an. Warum schon wieder ich? *Du bist sowieso schon nackt*, rechtfertigte sich Sandra.

Tim schien keine Probleme damit zu haben, und packte sein Ding aus. Ich staunte nicht schlecht. Tims Schwanz war einer der größten die ich je gesehen hatte.

Zusätzlich schien er auch noch recht dick zu sein. Karla tat so, als hätte sie ihn breits öfters gesehen. Auch Paul leckte sich die Lippen. Tim schoss einen Strahl auf mich ab, der mich unerwartet erwischte. Ich versuchte auszuweichen, doch es misslang. Ich warf mich auf den Boden, doch Tim pisste weiter. Als er fertig war, packte er ihn wieder ein. Sandra lachte schallend. Die Gruppe erlaubte mir, mich kurz zu waschen. Als ich zurück war, ging es weiter.

Tim drehte und erwischte Karla. *Pflicht*,sagte diese nur. Tim überlegte kurz. *Du musst…. Sandra lecken! Wo ist egal!* entschied er. Karla folgte sofort und griff Sandra an die Hose. packte Karlas Arm, ließ ihn aber schnellwieder los. Karla zog Sandras Hose hinunter und enthüllte allen ihre Muschi. Sandra schien äusersten Wert aufs rasieren zu legen. Sofort machte sich Karla über Sandras Muschi her und leckte was das Zeug hielt. Sandra stöhnte so laut, dass ich Angst hatte ein Nachbar könnte reinschauen.

Als sie fertig war, ergriff Karla sofort die Flasche und drehte. Ich war an der Reihe. *Pflicht*, antwortete Karla für mich. Ich sagte nichts. *Du musst Sandra…ficken!*, entaschied sie. Sandra wehrte sich. *Du sagtest, dass müsste ich nicht. *, erinnerte sie. Karla nickte. *Schon gut, er fickt dir lediglich in den Arsch, so bleibst du Jungfrau*, versicherte sie. Sandra glaubte sich verhört zu haben. Mir persönlich gefiel Sandra und ich war zu allem bereit.

Ich bewegte mich auf sie zu und sie ging in Position. Sie wollte kein schlechte Mitspieler sein. Ich packte ihre Hüfte und steckte meinen Schwanz in ihr Arschloch.

*Wehe du steckst ihn ins falsche Loch!*, ermahnte mich Sandra. Tatsächlich war ich kurz in Versuchung gekommen.. Ich hatte ihren Po auseinandergezogen und ihr Arschloch sah mir entgegen. Ich konnte einfach nich anders. Ich musste mich nach vorne beugen und es lecken.

Es war wunderschön und zog mich magisch an. Ich spitzte meine Zunge und masierte es sanft. Dann steckte ich meine zunge weiter rein. Ich roch diesen Duft, aber er war nicht unbehaglich. Ich törnte mich an. Immer weiter leckte ich ihr Arschloch aus, bis es zeit für meinen Schwanz wurde. Ich glaube mein Schwanz war noch nie so hart, als ich ihn ihr reinsteckte. Sandra kreischte auf. *Verdammt das tut weh. Das wusste ich nicht*, klagte sie.

Ich ignorierte es. Immer wieder stieß ich meinen

Schwanz in sie hinein. Karla war zu Sandra gerobbt und küsste sie zärtlich. Aber auch in Paul schien in Bewegung zu geraden. Er setzte sich hinter mich und griff nach meinen Eiern. Ich war so erregt, dass ich es zuließ. Ich spürte wie er begann sie zu lecken. *Da gehörte aber nicht zum Spiel*, erinnerte ich. Paul lachte kurz. Sandra schien es inzwischen zu gefallen.

*Es tut weh aber… es füllt sich geil an. Bitte… machs mir jetzt in mein anderees Loch. * bettelte sie. Karla sah sie an. *Sicher?* hakte sie nach. Seandra nickte. Karla gab mir ein Zeichen, ich zog meinen Schwanz aus ihrem Hintern und steckte ihn sanft in Sandras Muschi. Diese schrie auf , betelte aber um mehr. Ich setzte meine Stöße fort, bis ich kam. Ich zog ihn raus und setzte mich hin.

Paul spielte immernoch an meinen Eiern rum, bis sich Tim einmischte. Er begann an Pauls Schwanz zu saugen. *ich dachte du wärst keine Tunte*, konfrontierte ich ihn mit seinen eigenen Worten. Tim sah zu mir auf. *Das stimmt. Aber man muss keine Tunte sein um etwas geil zu finden. *, meinte er nur. Seandra war inzwiaschen völlig außer Atem. Sie brauchte eine Auszeit.

*Und? Wie war dein erstes mal?*, fragte Karla interessiert.

*Unglaublich*, konnte Sandra nur sagen. *Vielleicht überdenkst du das mit der Lesbe ja nochmal. *, schlug Tim vor. Sandra lächelte ihn milde an. *Jetzt wo ich weiß, wie geil das sein kann, könntest du recht haben. Vielleicht auch wieda mit unserem Freund hier* zwinkerte sie mir zu. Ich spürte wie ich rot wurde. Sandra sollte nun fortfahjren und schwang die Flasche. Natürlich war wieder einmal ich der Übeltäter. *Pflicht*, war ich nicht mehr zu halten.

Sandra hatte sich aber etwas besonderes einfallen lassen. *Du musst dich von uns bedinnen lassen. *, verlangte sie. Zuerst wusste ich nicht, was sie damit meinte, doch dann man sie näher und küsste mich Ich spürte wie jemand meinen Schwanz bließ, konnte aber nicht sagen wer. Als sich Sandra zurückzog erkannte ich Tim. , Aber auch Paul war da und hielt mir seinen Schwanz vor dem Mund. Sofort klappte ich ihn auf und schnappte danach.

Paul bohrte ihn tief in meine Kehle. Dann sollte icvh mich umdrehen. Während ich weiterhin Pauls Schwanz luschte spürte ich wie Tim mir in den Arsch fickte. Nun erkannte ich erst das Ausmaß seines Schwanzes. Er war wirklich enorm. Aber durch die geilheigt spürte ich keinen Schmerz. Nun spürte ich auch wie mein Schwanz abgeleckt wurde. Sandra und Karla lutschten ihn und küssten sich nebenher. Ich spürte wie ich die beiden anspritzte und auch Pauls Saft in meinem Mund.

Auch Tim kam wenig später.

Es war ein geiles Gefühl den Saft in meinem arsch zu spüren, aber noch geiler, als er seinen Schwanz wieder aus meinem arsch herauszog. ich schrie auf und fand es einfach nur geil. Ich legte mich auf den Boden und keuchte erschöpft. Tim und Paul schossen ihre Sperma reste auf mich ab und zwar direkt auf mein Gesicht. Gierig leckte ich den Saft von meinen Wangen.

Nach einer kurzen Pause stellte mir Karla die Flasche hin. *So du bist dran. Du darfst dir wünschen was du willst. Sofern dir noch etwas einfällt. *

Spiel 2

Eine Woche war seit dem Spiel vergangen. Seitem war einiges geschehen. Tim hatte ganz zu Männern gewechselt und war jetzt mit Paul zusammen. Sandra war Bi geworden und hatte sowohl einiges Dates mit Karla, aber auch mit mir.

Karla und ich hatten aber auch ein neues Ritual eingeführt. Mindestens einmal die Woche wollten wir ein Wahrheit oder Pflichtspiel organisieren. Ich und Karla hatten uns diesmal in meinen Haus getroffen und überlegten wenn wir einladen konnten. *Paul kann leider nicht*, erzählte ich ihr. *Karla sah mich überrascht an. Das hat er dir gesagt?*, hakte sie nach. Ich nickte. *Wir waren gestern im Kino, da hab ich ihn gefragt*, berichtete ich. Karla sah mich schief an.

*Im Kuino? Was wohl Tim dazu sagen wird. *, lächelte sie. Ich zuckte mit den Schultern. *Wir haben Tim, bei Paul zuu Hause getroffen*, erzählte ich. Karla wurde interessierter. *Na jetzt will ich aber auch wissen, was ihr gemacht habt. *, war sie nicht mehr zu halten. Aber ich musste sie enttäuschen. *Ein Gentleman genießt und schweigt. *, sägte ich sie ab. Karla tat beleidigt. *Also wen haben wir?*, fragte ich nochmal nach. Jetzt schien Karla wieder da zu sein.

*Ok, als erster hat Tomy zugesagt. *, sagte sie Ich zog die Augenbrauen hoch. *Doch nicht unser Tomy? Dieser Streber? Der braucht doch nur ne Frau anzusehen, schon kriegt er nen Orgasmus. *, konnte ich Karla nicht verstehen. Aber sie schien zu wissen was sie tat. *Er kann vielleicht für Stimmung sorgen. *, meinte sie. Ich war mir da nicht sicher.

*Der Typ hatte doch noch nichmal Sex. Weder mit ner Frau noch mit nem Kerl, höchstens mit seiner Hand.

*, lästerte ich. Karla war sich aber sicher. *Dann haben wir noch Walter, also Herrn Rhein. *, zählte sie auf. Ich glaubte mich verhört zu haben.

*Unseren Referendaren? Der ist doch kaum älter als ich. *, wunderte ich mich. Karla nickte. *Ja, er will dass wir ihn Walter nennen, weil er mehr Bezug zu uns haben will. Deshalb hat er die Einladung auch angenommen. Er wird schon sehen was er davon hat.

* *Hoffentlich geht das gut*, bettete ich laut. *Außerdem ist er schwul. *, ergänzte Karla. *Sicher?*, hakte ich nochmal nach. Karla wigte mit dem Kopf. *zu 60 %. Du kennst doch Anton, unseren Nazi. Walter hat ihn ins Lehrerzimmer gerufen. Ich hab an der Tür gelauscht und stöhnen gehört. Außerdem roch Anton danach nach Sperma*, erzählte sie. Ich kam aus dem Staunen nicht mehr raus. *Als nächstes Nadine, aus der Paralelklasse. * Ich musste lachen.

*Diese Schlampe? Na die wird ihren Spass haben. * Karla grinste. *Du magst sie doch nur nicht, weil sie dich noch nich rangelassen hat. *, witzelte sie. Ich wurde still. *Egal, die soll ruhig unsere Lehrere durchvögeln, mir is sie schnuppe. * *Einen haben wir noch. *, meinte Karla. *Anton persönlich* Ich hatte meine Zweifel. *Hoffentlich verprügelt er uns nicht gleich. *, flehte ich. Karla sah mich mitleidig an. *Keine Angst du wirst auf deine Kosten kommen.

*, versprach sie. *Na dann… möge das Spiel beginnen!*, sagte ich.

Um Punkt 9 trafen unsere Gäste ein. Anton hatte leider absagen müssen, worüber ich ehrlich gesagt erleitetr war. Tomy trug ein Hawaiihemd, und tat einen auf cool. Dabei hatte er keinen Schimmer, was ihn erwarten würde. Nach ihm kam Nadia. Es war klar, dass sich eine Schlampe auch wie eine Schlampe anziehen musste. Ihre Brüste sahen wur Hälfte raus und ihre Nippel waren durch den Stoff klar erkennbar.

Wenn sie nichtmal einnen BH trug, wozu noch das Oberteil?. Ihr Minirock war auch mehr als Mini und ich hatte arge zweifel, dass sie einen Slip trug. Sogar auf hchhackige Schuhe verzichtete sie nicht. Die würde sicher eines Tages auf dem Strich landen, sofern sie nicht bereits dort unterwegs war. ich kann gar nicht ausdrücken, wie sehr ich mich freute ihr meinen Schwanz in nur jedes erdenkliche Loch zu stecken. Karla streichelte mich am Arm.

*Ich weiß, was du denkst, un dich denke es auch. Nadine hasst Frauen, doch das wollen wir heute mal ändern* Ich sah Karla verschwörerisch an. als Letztes kam Walter. Er trug eine Lehrerweste und hatte sich frisch rasiert. Nadine machte ihm schöne Augen. Wenn die wüsste, dass ihr Schwarm mehr auf Schwänze stand, wäre sie wieder gegangen. Wahrscheinlich war sie nur wegen ihm gekommen. *Na? Wie siehts mit ihm aus? Willst du ihm auch dein Ding reinstecken?*, hakte Karla nach.

Die Frage erübrigte sich eigentlich. *Un Tomy?*, verwies Karla auf den Streber. Auf das konnte ich freilich verzichten. Aber der Gedanke, dass Tomy meinen Scghwanz im Mund hatte und dies ihm gar nicht gefiel, gefiel mir wiederum. Karla hatte Cola aufgestellt und Tomy schnappte sich sofort ein Glas. Nach einigen Regelfragen, begann das Spiel schließlich.

Tomy durfte anfangen und erwischte Nadine. *Auf jedenfall Wahrheit*, ging sie auf Nummer sich. Karla stubste sie an.

*Bei unserer Version hat jeder nur ein Wahrheit zur Verfügung, sicher, dass du es verschwenden willst?, hajkte sie nach. Nadine seufzte. *Dann Pflicht*, entschied sie sich um. Tomy grinste. *Gib mir einen Kuss!*, freute er sich. Nadine wollte kein Spielverderber sein und folgte. Tomy schlapperte sie beinahe voll. Zufrieden brummte er. Nadine wischte sich den Mund ab und machte weiter. Ich bekam Walter. *Pflicht*, war er sich sicher. *Gut…Sie..müssen meine Brüste anfassen. *, nutzte sie das Spiel voll aus.

Walter seufzte und folgte. Er griff nach Nadines riesigen Brüsten und begann sie zu kneten. Für Nadine schien es ein geiles Gefühl zu sein. *Oh jetzt haben sie meinen Nippel berührt. *, baggerte sie. Walter lächelte sie sanft an. Als er von ihr losließ, fluschte einer iihrer Brüste „aus versehen“, aus ihrem Top. Ich fand ihn wunderschön. Der Nippel war sicher steinhart. *Oh tut mir Leid, wie konnte das nur geschehen? Ich möchte mich entschuldigen, vor allem bei Ihnen Walter.

Ich hoffe sie haben wegen mir keinen Stände rbekommen. *, jammerte sie. Walter war die Ruhe in Person.

Tomy hatte auf jedenfall einen. Ihm ronn die Spucke bereits aus dem Mund. Nadine beeilte sich nicht ihre Titte zu verstauen. Danach setzte sie sich im Schneidersitz hin. Doch sie trug einen Slip, aber einen so hauxchdünnen, dass man ihre Scharmharre sehen konnte. Natürlich nur Walter und ich, der neben dme Referendaren saß.

Walter drehte die Flasche und erwischte mich. *Pflicht*, erwiderte ich. Walter sah zu Tomy. *Der Kleine hat sicher bereits einen Ständer. Wärst du so lieb und könntest meinen etwas streicheln,?*, fragte er nett. Nadine fiel aus allen Wolken. Nun merkte sie, dass ihre Announcen vergebs waren. Trotzdem wollte sie nicht aufgeben. Vielleicht gelang es ihr Walter zu bekehren. Ich presste meine Hand auf Walters Hose und rieb seinen Schwanz. Ich öffnete seinen Reißverschluß und sein Ding sprang mir entgegen.

Zwar noch in der Unterhose, aber ich merkte, dass er rauswollte. Doch das war nicht die Aufgabe. Er stand und ich hatte meinen Teil erfüllt.

Ich machte weiter und erwischte wieder Nadine. *Pflicht!*, scheinbar wollte sie Walter beeindrucken. *Du musst Karla küssen und ihr dabei einen Finger in die Muschi stecklen. Welchen, darfst du dir aussuchen. *, meinte ich. Nadine blickte mich schräg an. *Seh ich aus wie eine Lesbe?*, hakte sie nach.

Ich nickte, und musste aufpassen nicht zu lachen. *Es ist nur ein spiel*, sagte nun auch Walter. Das wirkte. Ihm zuliebe versuchte sie es. Karla tat den ersten Schritt und küsste sie. Ob es mit Zunge war konnte ich nicht sagen. Doch sie hatte Probleme mit Aufghabe Nummer 2. Auch da half Karla ihr. Sie nahm ihre Hand und ließ sie zu ihrer Hose gleiten. Der Finger wanderte in den Sli und Karla unterbrach den Kuss für ein kurzes Stöhnen.

Tomy konnte nicht mehr. Ich sah auf seine Hose und konnte feutes erkennenn. Nadine stichelte noch etwas mit ihrem Finger in Karlas Loch rum, als sie abbrach. *Was soll das* Du hast mir an die Muschi gegriffen*, wehrte sie sich. *Sorry*, meinte Karla kurz.

*Dumme Lesbe*, sagte Nadine und ging zu ihrem Platz zurück. Nadine drehte die Flaxche und erwischte Tomy. Nun folgte die Rache. *Wahrheit*, windete sich Tomy heraus.

*Wie groß ist dein Schwanz*, fragte Nadine. Tomy schluckte. *13 cm. *, antwortete er wahrheitsgemäß. Nadine lachte schallend und Tomy fragte sich, warum er nicht gelogen hatte. *Macht nichts, ich mag kleinere Schwänze. *, baggerte Walter ihn an. Tomy wich zurück. Er hatte keine Ahnung was er davon halten sollte. Er machte weiter und erwischte mich. *Pflicht* *Gut, du musst…. deinen Schwanz in dem Mund eines hier anwesenden stecken!*Ü, verlangte er. Danach wurde er rot.

Er hatte es nur gedacht und wollte es nicht aussprechen. Aber es war nur spät. Ich holtze meinen Penis heraus und Nadine glotzte ihn an. Ich setzte mich in Bewegung und stand vor Tomy. Der sah mich verwirrt an. *Du sagtest irgendjemanden im Raum. *, erinnerte ich. *Ein Mädchen natürlich!*, sagte Tomy. Ich hob die Augenbrauen. *Hast du nicht gesagt, also mach den Mund auf. *, verlangte ich. Tomy glotzte mich dumm an. *Vergiss es ich bin keine schwuchtel!*, redete er.

Walter war zu den beiden gekommen. *Tomy! Alle anderen haben auch gefolgt. Willst du ein schlechter Spieler sein?*, fragte er hartr. Tomy schien dies egal zu sein. *Trotzdem! Das kann ich nicht!*, sprach er. Walter wurde erwas wütend. *Vergiss nicht, ich habe einfluss auf deine Noten. Ich könnte dich Durchfallen lassen und sei es nur wegen eines schlechten Gemeinschaftssinnes. *

Tomy öffnete erschroken den Mund, und ich nutzte die Chance.

Tomy wusste nuicht wie ihm geschah als er plötzlich zum ersten mal im leben einen Schwanz m Mund hatte. Er bewegte seinen Arm, doch Walter stoppte ihn. Bis zum Anschlag fickte ich Tomy in sein Strebermaul und er konnte nichts dagegen tun. Und es war seine eigene Schuld. Ich kam und stöhnte auf. Nadine schien das ganze am geilsten zu finden. Zu sehen wie der Streber gefickt wird und dazu on einem kerl. Sie hatte ihr Höschen beiseitge geschoben und spielte an sich rum.

Ob es nun Walter sah, oder Karla war ihr egal. Als ich ihn rauszog, spukte Tomy mein Sperma heraus zu Boden. *Na wie wiw war es?*, fragte ich herausfordernd. Tomy sah mich entgeistert an.

Nadine bekam sich einfach nicht mehr ein. *Na Streber? Wie war dein erstes mal?*, fragte sie lachend. Tomy wurde total rot und sah mich böse an. *Wenn du davon irgendjemandem erzählst dann…*, versuchte er mir zu drohen.

*Was dann? Petzt du es dann jedem?*, fragte ich provozierend. Tomy presste die Lippen zusammen. *Ich mach dann mal weiter*, sagte ich und drehte. Nadine bekam einen weiteren Lachanfall, als die Flasche wieder bei Tomy landete. *Unfair!*, kreischte dieser. *Antworte*, drängte ich. Wahrheit*, sagte Tomy schnell. *Kannst du nicht mehr nehmen. *, erinnerte ich ihn. Tomy wurde sauer. *Dann eben Pflicht!*, meinte er. Darauf hatte ich gewartet. Ich trabte wieder zu ihm, stelle mich mit dem Rücken zu ihm und ließ meine Hose hinunter.

*Leck mein Arschloch*, befahl ich. Tomy sah nun noch dummer drein als sonst.

*Ja Tomylein, leck ihm sein Loch!*, kreischte Nadine. Zu gern hätte ich ihren Mund gestoppft, aber dazu später. Tomy sah zu Walter und dieser nickte. Deprimiert steckte Tomy seine Zunge heraus. Ich zog meine Arschbacken auseinander und presste meinen Arasch gegen seinen Mund. Tomy machte ein angeekeltes Geräusch, doch schließlich spürte ich seine Zunge an meinem Arsch.

*Walter, er tut nicht richtig. *, beschwerte ich mich. Herr Rhein ermahnte Tomy und dieser begann zu lecken. Nadine versuchte einen erneuten Lachkrampf zu verhindern. Schließlich half ihr Walter dabei. Er schien angeturnt und holte seinen Schwanz heraus. Gebannt starte Nadine auf sein Ding, insbesondere auf seine Eichel. Sein Schwanz stand Kerzengerade und es waren ein paar Tropfen zu sehen. Nadine leckte sich die Lippen und wollte am liebsten gleich auf ihn losstürmen. Als Tomy fertig war entfernte ich mich von ihm und er spuckte und prustete.

Er wollte sich dne Mund ausspülen, doch Walter meinte, es wäre noch nicht Zeit für eine Pause.

Einziger Vorteil für Tomy: Er durfte drehen. Diesmal erwischte es Nadine und Tomy rieb sich freudig die Hände. *Pflicht, erwiderte diese. *So du Schlampe, mal sehen ob du noch immer lachen wirst, wenn du mir einen geblasen hast. *, hächelte er. Nadine sah ihn angewidert an. *Bring es einfach hinter dich. *, redete ihr Walter gut zu.

Nadine nickte. Tomy öffnete seinen Hoenstall und holte sein Ding heraus. Vor uns allen tauschte ein kleiner, zusammengezogener Stummel auf. Nun lachte nicht nur Nadine, sondern auch Karla und ich. Walter gab sich wie immer suverän. Tomy brüllte und bat um Stille. Nadine seufzte und griff nach seinem Schwanz. Sofort erhob sich dieser. Es dauerte etwas, bis Nadine den Mut fand, das Teil in den Mund zu nehmen. Sie spielte etwas mit ihrer Zunge an Tomys Eichel, aber nicht lange.

Tomy schien ein Schnellspritzer zu sein, wie erwartet. Er spritzte Nadine in die Kehle, und die wollte ausspucken, doch Tomy hielt ihren Kopf fest. Als sie sich befreien konnte, gab sie wüste Beschimpfungen von sich. *Nettes Ding*, sagte ich, als Tomy mich anblickte.

Sofort verstaute er ihn wieder. Nun war Nadine an der Reihe.

Nadine konnte ihr Glück gar nicht fassen, als sie Walter erwischte. *Pflicht*, schien sich dieser nicht zu schade zu sein.

Nadine grinste und ließ ihren Minirock verschwinden. Nun konnten wir sehen,wie klein ihr Slip wirklich war. *Steck mir dein Ding rein, aber pronto!*, befahl sie. Walter lächelte. Er trat zu ihr und legte ihr etwas auf die Augen. Es handelte sich um ein Taschentuch, das als Augenbinde dienen sollte. *So wird es spannender*, erklärte er. *Wenn du trauf stehst süßa. *, war Nadine einverstanden. Als er sich vergeissert hatte dass sie wirklich nichts sah, tat er ein paar Schritte zurück.

Danach winkte er mich zu ihm. Ich ahnte was er vorhatte. *Wirts bald?*, schien Nadine die Geduld zu veriren. *Dreh dich um, ich hab Lust auf etwas Doggy*, erklärte Walter. Nadine folgte. Ich nickte Walter dankbar zu. Ich holte meinen Schwanz raus und riss Nadine ihren Slip herunter. Tomy krabbelte näher um alles zu sehen. Nadine schien nicht viel vom rasieren zu halten und auf ihrem Po war tatsächlich ein Name tätowiert. *Alex*. Tomy machte stöhnende Geräusche, aber niemand achtete auf ihn.

Ich steckte Nadine meinen Schwanz tief hinein und war froh endlich meinen Willen bekommen zu haben. Nadine stöhnte demonstrativ, wahrscheinlich um Walter geil zu machen. Das gelang ihr allerdings nur bei Tomy.

Dessen Schwanz wuchs sofort wieder an. Als ich mit ihrer Muschi fertig war, musste ihr Arsch daran glauben. In dem Wissen Walter wäre es, ließ sie es sofort zu. Scheinbar tat es ihr aber kein bisschen weh. Sie hatte gernrel einen sehr großen Arsch, aber darauf hätte ich sie nie angesprochen.

Ich spritzte ihr hinein und zog mich keuchend zurück. Sofort kam Tomy angekrabbelt und steckte seinen Kopf zwischen Nadines Beine. Sofort begann er genüßlich zu lecken. Nadine merkte von dem Wechsel nichts. Eigentlich war ich noch nicht fertig mit ihr, aber tat Tomy den Gefallen. Lecken war wohl das einzige was Tomy gut konnte. Nadine kam und Tomy leckte den ganzen Saft. *Und meinen spuckt er aus. *, flüsterte ich zu Karla. Dann steckte Tomy seinen Schwanz in Nadines Möse, kam aber bald darauf mit seinem richtigen Schrei.

Nadine erkannte die Stimme und zog sich das Tuch weg. Tomy hatte immernoch seinenh Schwanz drin und Nadine stieß ihn weg. *Arschloch! Das war voll unfair!*, schimpfte sie. Wir mussten uns erst ein paarmal entschuldigen, bis das Spiel weitergehen konnte. Walter war nun dran, doch er verzichtete. *Ich muss nicht. Aber Karla hat noch nicht viele Versuche gehabt*, gab er seine Chance ab. Karla bedankte sich und rehte. Ergebnis: Nadine. Diese seufzte. *Vergiss es Lesbe.

Diesmal nehm ich Wahrheit!*, meinte sie. Karla nickte. *Hast du wirklich noch nie mit einer Frau geschlafen?*, wollte sie wissen. Nadine schüttelte den Kopf. Nein…das heist…ach nichts. *, wehrte sie ab. Karla erinnerte sie an die Regeln.

Nadine üperlegte kurz. *Einmal! Eine feste Freundin. Sie hieß Alex. Wir haben einmal aus spasseshalber mit einander gepennt. N´bischen Alk war auch im Spiel. Auf jedenfalls kam sie am nächsten Tag mit Liebe an.

Seither sehen wir uns nicht mehr. Deswegen hase ich Lesben auch so. *, gestand sie. Das erklärte einiges. *Nur weil du mal eine schlechte Erfahrung gemaxht hast?*, hakte Karla nach. Nadine schwieg und drehte die Flasche. Tomy. *Ach egal… ich jetzt zu deprimiert, mach du weiter*, sagte sie zu Karla. Diese nickte. *Pflicht*, musste Tomy sagen. Karla grübelte kurz. *Du…musst meinen Hintern lecken. *, sagte sie. Tomy sah sie erstaunt an. Scheinbar hatte sie Mitleid mit dem Jungen.

Doch mehr als Hinternlecken schien sie nicht riskieren zu wollen. Sie machte sich freiund Tomy krabbelte zu ihr. Karla bemerkte wie Nadine auf ihren Hintern starte. Sofort wendete sie ihren Blick jedoch. Tomy leckte aas das Zeug hielt. Danach kam er sich supercool vor. Sofort drehte er die Flaxche und erwischte wieder Karla. *So jetzt leckst du mir die Eier!*, sagte er triumpfierend. Karla bereute es, so mitleidig gewesen zu sein. Missmutig nahm sie Tomys Eier in den Mund und lutschte sie.

Danach kam sich der Junge noch geiler vor. Sein Blatt hatte sich gewendet.

Karla durfte nun drehen und erwischte Nadine. Diese hatte kein Wahrheit mehr übrog. *Du musst… dich von mir verwöhnen lassen. *, beschloss sie. Nadine wurde mumlig zumute, ließ es aber drauf ankommen. *Ich bin nicht Alex*, sagte Karla dann. Sie zog sich aus und krabbelte zu Nadine. Diese hatte bis jetzt immernoch nicht wieder ihren Slip angezogen, sondern trug nur ihr Top.

Doch auch das war schnell weg. Tomy begann sich einen abzuwixxen. Karla streichelte Nadine über die Brüste und nahm, ihren rechten Nippel in den Mund. Nadine vergass darauf sich zu wehren. Karla streichelte ihre Muschi und Nadine schien es zu genießen. Sie war also nicht völlig Frauen abgeneigt, hatte nur schlechte erfahrungen gemacht. Sie pressten ihre Mösen aneinander und begannen sie gegeneinander zu reiben.. Tomy war inzwischen gekommen, wichsete seinen Schwanz aber immer noch.

Karla stand kurz auf und kam mit etwas zurück, dass wie ein Gürtel aussah. Ich erkannte dass es ein Dildo war.

Kein gewöhnlicher, sondern einen den mann umschnallen konnte. Nadine musterte sie skeptisch. Karla bat sie, sie wie vorhin umzudrehen und stieß mit ihrem Dildoschwanz in Nadines Muschi. Diese stöhnte und schrie. Karla überlegte, ob sie es auch in ihren Arsch machen sollte, verzcihette aber darauf. Als alle fertig waren, setzten sie sich an ihren Platz zurück.

Nadine sah Karla mit einem glücklichen Bklick an. Nadine machte weiter und erwischte Walter. *Pflicht* *Diesmal keine Tricks. *, bat sie Walter nickte. *Du hast es dir verdient*, sprach er. Nadine nickte. *Lass mich deinen Saft trinken. *, bat sie. Walter war dazu bereit und holte wieder seinen Schwanz heraus. Wieder lief mir das Wasser im mund zusammen. Besonders alös er Nadine ihn in den Mund steckte. Er war aber nicht brutal, sondern ließ Nadine sanft lecken.

Schließlich kam er, verzog dsabei aber keine Miene.

Nadine schluckte und war überglücklich. Dann sah sie Karla und hatte einen gierigen Gesichtsausdruck. Walter machte weiter zund erwischte mich. *Pflicht!*, sagte ich gesitesgegenwärtig. Walter hatte etwas besonderes vor. *Wie wärs mit ein bisschen 69?*, hakte er nach. Sofort war ich dazu bereit. Ich wollte zu ihm, doch Walter ging auf mich zu. Ich legte mich hin und Walters Schwanz landete in meinem Mund.

Obwohl Walter etwas größer als ich war, ging sich alles aus. Er lutschte meinen Schwanz wie ein Weltmeister, und ich versuchte dem nahe zu kommen. Darauf hatte ich den ganzen Abend gewartet.

Als wir beide gekommen waren, brauchten wir erstmal eine Pause. Karla hatte das Schauspiel aufgegeilt verfolgt und Tomy hatte angewidert weggeschaut. Doch hin und wieder riskierte er doch einen Blick. Nadine war zwiegeteilt. Einerseits fand sie das Spektakel eregend, andererseits, fand sie es schade, dass Walter nicht auf sie stand.

*Es wird Zeit fürs Finale*, sagte ich demonstrativ. Die anderen wollten eine Erklärung. *Beim Finale darf sich derjenige nur Pflicht aussuchen und alle müssen mitmachen*, erklärte Karla schnell. Walter hatte nichts dagegen. Auch Nadine erklärte sich dazu bereit. Walter durfte die Flasche drehen un d erwischte Tomy. *Und was passiert jetzt*, fragte der Streber unsicher. Karla grinste. *Lassen wir es drauf ankommen. * Sie blickte zu Nadine und diese seufzte. Karla robbte zu Tomy und gab ihm einen Kuss.

Tomys Herz klopfte wild. Auch Nadine war nun bei ihm. Sie griff nach seinem Penis und wixxte ihn. Tomy stöhnte glücklich. Karla beendete den Kuss und verging sich ebenfalls an Tomys Penis. Sie strich die Vorhaut zurück und leckte ihn genüßlich. Auch Nadine machte mit, die bereits erfahrung damit hatte. Während dem lecken küssten sich die beiden Mädchen immer wieder. Tomy kam, und spritzte den beiden direkt ins Gesicht. Allerdings leckten die beiden es sich gegenseitig wieder ab.

Nadine legte sich nun auf den Rücken und Karla direkt auf sie. Sie spürten den Körper der jeweils anderen auf ihren. Karla befriedigte Nadine mit ihren Fingern und Tomy sah seine Chance. Er hatte inzwischen ein unglaubliches Stehvermögen entwicckel. t Sofort steckte er seinen Schwanz in Karlas Muschi und fickte sie was das Zeug hielt.

Ich sah zu Walter und der nickte mir zu. Wir begaben uns zu Tomy, und als sein Schwanz teilweise wieder herausn war, griff ich ihn mir.

Walter drückte Tomy zu Boden und er wurde von Karla und Nadine getrennt. Er wusste erst, was mit ihm vorging, als Walter ihm seinen Schwanz in den Mund steckte. Tomy wollte sich wehren, doch Walter ließ ihm keine Chance.

Auch ich hatte Tomy umrundet und zog seinen Arsch auseinander. Topmy schrie auf, als ich ihm in sein Loch fickte. Er wollte aufspringen, doch Walter hielt seinen Kopf fest. Was für ihn glücklich begann, änderte sich nun.

– Ich fickte weiter und genoss jeden einzelnen von Tomys Schreie. Ich kam als erstes, Walter schien noch einiges an Stehvermögen zu haben. Ich zog mich zurück und sah wie Karla hinter mir auftauchte. Sie trug wieder ihren Umschnalldildo und grinste mir verschwörerisch zu. Ich musste lachen, als ich sah, dass sie diesmal einen längeren umhatte. Tomy würde sich ganz schön wundern. Sie steckte ihm ihren künstlichen Schwanz rein und Tomy schrie von neuem.

Obwohl ich gerade gekommen war, wixxte ich weiter, weil ich es einfach zu geil fand. Walter zog seinen Schwanhz aus Tomys Mund und spritzte ihm ins Gesicht. Dieser stöhnte angewidert. Als auch Karla endlich mit him fertig war, ließ sich Tomy zu Boden fallen. *Das war zuviel*, keuchte er. *Sag bloß du hattest heute keinen Spass?*, fragte ich hart. Tomy konnte diese Frage allerdings nicht ganz verneinen. Er benutzte ein letztes mal „Wahrheit“ und gab zu, dass ihm einiges Spass gemacht hatte.

Doch es war auch viel neues dabei, von dem er nicht wusste, ob er es wieder machen wollte. Wir tranken noch unserer Gläser leer, zogen uns an und unsere Gäste verließen uns schließlich. *Wie fandest du es diesmal*, wolle Karla wissen. Ich überlegte kurz. *Kommt es mir nur so vor, oder werden unserer Spiele immer geiler?*, wollte ich wissen. Karla grinste, *Das wissen wir erst nach dem Nächsten. *

Spiel 3

Es war ein Sonntagabend, als Karla und ich uns wieder einmal zusammensetzten.

*Ich bin noch völlig fertig vom letzten. *, gestand ich. Karla kicherte. *Frag mich mal. *, erwiderte sie. *Nadine?*, hakte ich nach. Karla schüttelte den Kopf. *Wir haben uns danach nur einmal getroffen. Danach habe ich ihr nämlich Sandra vorgestellt. Und siehe da… die beiden wurden ein Paar!*, klang KArlas Stimme fast etwas eifersüchtig. Ich überlegte ob ich das glauben konnte. *Sandra, echt? Seit wann steht die auf unserer Schulschlampe?“, fragte ich nach. Karla erzählte weiter.

„Seit diese endlich zu Frauen gefunden hat. Beide können viel voneinander lernen. Sandra hat gelernt, dass auch Jungs toll sein könnnen, und Nadine kann ihr da noch einiges beibringen. Und Sandra ist ja sozusagen ne „Berufslesbe“, sie kann Nadine auch einiges zeigen. * *Also ich dachte, ihr beide würdet zusammenkommen. *, gestand ich. Karla lächelte unschuldig. Ihr wäre das gar nicht so ubnrecht gewesen. *Ich nehme an, du hast dir für nächstes mal wieder ein paar ausgesucht, oder?*, wollte ich wissen.

Karla bejahte. *Drei Personen kommen Fix. Zuerst: Anton kommt diesmal sicher!*, sagte sie. Ich wusste nicht, was ich davon halten sollte. *Wenn das gut geht. *, zweifelte ich. Karla schien das ganz locher zu sehen. *Ich habe ihm schon einiges von uns erzählt, und er is ganz scharf darauf um sonst zu poppen. *, erzählte sie. Ich nickte. *Als zweites hat sich Demir angemeldet. * Sofort stoppte ich Karla. *Fehler! Demir ist ein Ausländer.

Anton ist Schulnazi Nummer 1. Was stimmt da nicht?*, fragte ich aufgebracht. Karla tat so, als müsste sie länger überlegen.

*Das wird schon gut gehen, vertrau mir. *, sagte sie schließlich. Ich konnte sie nicht verstehen. Warum provozierte sie so eine Situation? *Ich wette die Party wird platzen. *, sagte ich persimistisch. KArla glaubte nicht daran. *Und dann haben wir noch Jasmin. *, verkündete sie. UIch seufzte. *Was hast du immer für Auswahlkriterien? Jasmin ist in unserer Klasse das Mauerblümchen.

Es ist schon ein wunder, dass sie zu dieser Party zugesagt hat. Ausziehen, geschweige den ficken, wird sie bestimmt nicht. *, meinte ich. Karla sah das anders. *Dann musst du sie eben dazu bringen. *, meinte sie. *Wenn du mir hilfst. *, bat ich darum. Doch Karla musste mich enttäuschen. *Ich bin nächstes mal nicht dabei. *, gestand sie. Sofort wurde ich hellwach. *Das erklär mir mal!*, verlangte ich. Karla begann von einem Typen zu erzählen, den sie im Internet getroffen hatte.

*Alles seriös, keine Angst. Isn Traum, den ich mir seit längerem erfüllen wollte. Und da ich jetzt 18 geworden bin, möchte ich die Chance wahrnehmen. Ich habe nur eine Szene in dem Film, weil ich Anfämngerin bin, aber ich will es mal versuchen. *, gestand sie. Natürlich wollte ich ihr die Sache nicht ausreden. *Dann bin ich ja ganz allein. *, beschwerte ich mich. Karla konnte mich beruhigen. *Eben nicht!

Meine Schwester hat sich zu Besuch gemeldet.

*, sprach sie. Verdutzt sah ich sie an. *Meine Schwester Emily hat mir dieses Spiel beigebracht. Alles was ich weiß, habe ich von ihr. * Stumm nicdkte ich. *Und sie springt für dich ein?*, hakte ich nach. Karla nickte. *Sie hat seit längerem nicht gespielt und hat nmal wieder lust. Sie wird die anderen schon antreiben. *,versprach sie. Icgh verstand und besprach noch die Details mit Karla. Dann wünschte ich ihr noch viel Glück mit dem Film und bereitete mich auf das nächste Spiel vor.

Was diese Emily wohl für eine Person war?

Ich schlich mit einem unangenehmen Gefühl zur Tür. Was diese Emily wohl für ein Mensch war? Wie konnte mich Karla einfach so im Stich lassen? Ich öffnete die Tür und bat Emly hherein. IUm Vorbeigehen musterte ich sie. Große Möpse hatte sie ja. Unmd ihr Arsch war auch nicht zu verachten. *Nette Bude*, meinte sie. Ichn dankte ihr und bot ihr etwas zu trinken an.

Sie verzichtete. Ich führte sie ins Wiohnzimmer und sie sah sich weiter um *Dieser Ort dürfte gehen. Was hat dir KArla üpber mich erzählt?*, hakte Emily nach. Ich überlegte kurz was ich sagen sollte. *Nicht viel. *, sagte ich schließlich wahrheitsgemäß. Emily begutachtete mich von oben bis unten. *Zeig mal deinen Schwanz her. *, bat sie. Zuerst viel iich aus allen Wolken. *Bitte*, fragte ich nach. *Ich möchte wissen, ob du für das Spiel geeignet bist.

*, behandelte sie mich wie einen Anfänger. Nunja, ichtat ihr den Gefallen und holte meinen Schwanz rasus. Bei Emilys Anblick dauerte es nicht lange bis er zur vollen größe Aufblühte.

*Der dürfte gehen*, sagte sie. Natürlich hätte ich meinen Schwanz am liebsten gleich draußenn gelassen und Emily durchgefickt. So eine Frau wie sie sah man nicht jeden Tag. Allerdings musste ich mich bis zum Spiel gedulden. Sie fragte mich über die Mitspieler aus und ich antwortete ihr.

Sie organisierte sich etweas zu schreiben und notierte einiges. Danach meinte sie, sie müsste sich vorbeireiten. Ich akzeptierte das und bereitete auch einiges meinerseits für die party vor.

Jasmin war die erste, die eintraf. Schüchtern überreichte sie mir eine Tafel Schokolade. Ich bedankte mich und und bat sie ins Wohnzimmer zu gehen. Sie folgte und kurz nach ihr traf Anton ein. Sofort baggerte er mich an, doch ich schmertterte ab.

Auch ihn vertröstete ich auf später. Demir war der letzte. Als er Anton sah, wurde ihm mulmig. *Was hat DER, hier zu suchen?*, fragte Anton aufgebracht. Ich versuchte zwischen den beiden zu vermitteln, doch dies viel schwer. Anton stand auf und wollte gehen, bis jemand die Tür blockierte. Es war Emily. Zumindest glaubte ich das. Sie stand in einem Kostüm total aus schwarzem Leder vor uns. Die Brüste lagen frei und sprangen uns entgegen.

Am liebsten hätte ich mich in sie hineingekuschelt. Auch ein Loch für die Muschi war freigeblieben. Emily schien alles schon vor dme Spiel auszupacken. *Heute geht es nicht nach deinem Willen. *, sagte sie Anton. Irritiert setzte er sich wieder. Allerdings in einigem Abstand zu Demir. Mit ihm würde er sicher als letztes ficken. Ich hätte mir noch lebhaft eine Peitsche zu Emilys Outfitt vorstellen können. Demir sah sie lüstern an und Jasmin wurde rot im Gesicht.

Sicher wäre suie gerne aufgestanden und gegangen, doch selbst dafür war sie zu schüchtern. Ich fragte mich, ob sie das aushielt. Eimily setzte sich und verdeckte somit leider ihre Muschi. Ich holte die Flasche und wir fanden uns ein. Emily nahm das Ruder in die Hand und begann zu drehen. Gespannt warteten wir, wenn es erwischen würde.

*Alta. *, sagte Anton genervt. WÄhle*, befahl Emily. Anton überlegte kurz und entschied sich für Wahrheit.

*Schlappschwanz*, schimpfte Emily. Anton sah sie empört an. *Wie bitte?*, fragte er nochmal nach. *Du bist ein Schlappschwanz!*, bleib Emily hart. *Wahrscheinlich hast du einen total kleinen Stummel. *, beschimpfte sie ihn. Das war Anton zuviel. Er stand auf öffnete seinen Reißverschluss und holte sein Ding heraus. *Sieht der klein aus?*, fragte er empört. Ich hob die Augenbrauen und sah wie Jasmin ihren Kopf wegdrehte. Das Spiel begann gleich mit einem Kracher. Vielleicht war Jasmin hier doch fehl am platze.

Ich war mir nicht klar, wie weit sie gehen würde. Andererseits musste ich mjir eingestehen, dass ich auf sie stand. Zugegeben, sie war etwas mollig, zwar nicht sehr, aber dennoch. Trotzdem zog sie mich an. Ich wollte unbedingt wissen, wie sie nackt aussah. Anton präsetntierte immer doch seinen PRaachtschwanz. Lachend wedelte er vor Demirs Gesicht damit rum. *Siehste? Den wirst du NIE kriegen!*, lachte Anton. *Ok, das zählt dann wohl als Pflicht, oder?*, fragte Anton Emily.

Diese schüttelte jedoch den Kopf. *Nein, deine Aufgabe ist etwas anderes. *, meinte sie. Anton knurrte und wartete darauf. Emily deutete zu Demir. *Spritz ihm ins Gesicht. *, befahl sie. Anton glaubte sich verhört zu haben. *dem Typen? Lieber mach ichs mit nem Hund!*, knurrte er. Emily blieb hart. *Reiß dich zusammen! Das hier ist ein Spiel und du hast dich verpflichtet mitzuspielen. Außerdem musst du ihn ja nich gleich heiraten!*, sagte sie ernst.

Anton überlegte, ob er es tatsächlich machen sollte. Vielleicht konnte er später bei seinen Kumpels angeben, dass er nen Türken volgespritzt hatte. Er erklärte sich bereit und schritt zu Demir. Dieser saß direkt vor ihm. Als er begann seinen Schwanz zu wichsen, drehte Jasmin ihren Kopf noch weiter weg. Ich griff ihre Hand und sie sah mich an. *Es ist nicht schlimmes. *, beruhigte ich sie. Jasmin wagte einen Blick zu Anton, jedoch nur kurz.

Sie schien noch nicht bereit zu sein. Anton wixxte weiter seinen Schwanz und Demir wollte mit seinem Mund damit schnappen. Sofort riss Anton ihn zurück. *Hättest du wohl gern, du dummer Ausländer, was?*, amüsierte er sich. Schließlich kam er und spritzte in Demirs Gesicht ab. Als dieser begann das Sperma aufzulecken, schimpfte Anton. *He! Das is meins! Das hat dir keiner erlaubt!*, wurde etwas wütend. Demir bekam Angst und hörte azuf. Es kam, das er sein Gesicht ließ, wie es war.

Anton setzte sich wieder an seinen Platz, ließ seinen Schwanz aber ausgepackt. *Ich bin dran, richtig?*, fragte er Emily. Diese nickte. Er drehte und erwischte Jasmin. Diese zuckte zurück. *Wahr..wahrehit*, flüsterte sie beinahe. Anton grübelte. *Hast Glück, dass ich net auf Weiba steh, also… mit wievielen Typen hastu schon gepoppt?*, fragte er. Jasmin schluckte. *Keinem…*, sagte sie noch leiser. Anton bekam einen Lachanfall.

*Hätte ich mir denken können!*, aüsierte er sich noch mehr.

Jasmin konnte ihm nicht in die Augen sehen. *Mach einfach weiter*, schklug ich ihr vor. Jasmin nickte und drehte die Flasche. Sie erwischte wieder Anton. Dieser brummte. *Pflicht*, waer er nun auf den Geschmak gekommen. *ahmm…ahmmm. *, überlegte Jasmin eine Weile. Erst als ich ihr Mut zu sprach, reagierte sie. *tu dein Ding wieder weg. *, bat sie. Anton lachte wieder und verstaute seinen Schwanz. Er drehte und erwischte diesmal mich. *Pflicht*, meinte ich.

Jasmin sah mich entgeistert an. Anton grinste. *Na dann pack mal aus dein Teilchen*, befahl er. UIch folgte und holte meinen Schwanz heraus. Jasmin bekam einen Schreck vor mir und sah zu Boden. Als ich Jasmin so ansah stieg mein Schwanz nach oben. Er tat einen Schritt auf Jasmin zu, so dass mein Schwanz direkt vor ihrem Gesicht baumelte.

*Sieh ihn dir bitte an. Es ist nichts schlimems an ihm.

*, meinte ich. Nur zögerlich blickte Jasmin ihn an. Sie hob ihre Hand und berührte ihn. *Na wie is es dfu Jungfrau?*, machte sich Anton über sie, lustig. Sofort ließ Jasmin ihn wieder los. Uhr zuliebe verpackte ich ihn wider sicher und drehte die Flasche. Ich bekam Demir. *Wahrheit*, war ihm doch etwas mulmig zumute. *Würdest du Anton ficken oder dich von ihm ficken lassen?*, hakte ich nach. Anton sah mich entgeistert an. Demir nickte *ja* Anton knurrte.

*Das passiert in dieser Welt aber nicht mehr!*, beschwor er. Demir nahm die Flasche und erwischte Anton. *Wahrheit!*, sagte er instinktiv. Doch Emily belehrte ihn. Obwohl er die erste Wahrheit verschleudetr hatte, konnte er sie nicht mehr benutzen. Er musste Pflicht nehmen. *Leck…. leck meinen Schwanz!*, bat Demir. Ich hatte bereits Angst, Anton würde ihn zusammenschlagen. Würde der Nazi tatsächlich folgen, oder aus dem Spiel austeigen? Anton sah Demir ungläubig an und lachte dann los.

*Hättest gern, du dummer Türke*, machte er sich über ihn lustig. *Du musst!*, warf ich ihm vor.

Doch Anton machte nicht die geringsten Anstallten zu folgen. Auch Emily, die sonst so überzeugend sein konnte, schaffte es nicht. Schließlich kam es dazu, dass wir Anton verwanrten. Sollte er sich nochmals weigern, müsse er gehen. Anton war an der Reihe und schien sich nicht zu schämem. Er drehte die Flasche und bekam Jasmin.

Unsicher blickte ich sie an. *Wahrehit*, meinte sie. Doch Anton musste sie enttäuschen. Sie hatte Wahrehit bereits verbraucht. *Tja üpech gehabt kleine. Dann zieh dich mal aus!*, befahl er. Jasmin blickte Anton erschroken an. Er stand gar nicht auf Frauen, trotzdem wollte er Jasmin demütigen. Zu ihrem Leidwesen, schien auch Emily darauf zu bestehen. *Zeig, dass du etwas besseres bist als er und tu es!*,sagte sie laut. Jasmin blickte mich hilfesuchend an. *Reicht es für den Anfang nicht, wenn sie die Unterwäsche anbehält?*, fragte ich.

Anton hielt davon nichts, ließ sich dann aber doch überzeugen. Jasmin begann sich nur langsam auszuziehen. Als sie fertig war, sah sie zusammengekauert da. Sie trug einen weißen BH und einen weißen Slip. *Du bist dran. *, machte sie Emily darauf aufmerksam. Jasmin drehte die Flasche und erwischte Anton. „Pflicht*, sagte dieser gespannt. *Also..ähmmm. *

Jasmin schien nichts eibnzufalllen. *Ich weiß nicht. Mach du einfach weiter. *, bat sie. Ich konnte es nicht glauben.

– Sie hatte die Chance gehabt es diesem Typen heimzuzahlen, hatter aber darauf verzichtet. Anton grinstre und drehte. Er erwischte mich. Ich machte mich schon auf das schloimmste gefasst. *Pflicht*, meinte ich. Anton deutete auf Jasmin. *Zieh sie komplett aus. *, befahl er. Jasmin wich zurück. *ch konnte es nicht glaube. wie konnte Anton nur so fies sein. *Du haste s gehört*, rief mir Emily zu. Unsicher rückte ich näher an Jasmin. *Keine Angst, ich tu dir nichts.

*, versicherte ihr. Sie schien mir zu vertrauen und ließ sich ihren BH ausziehen. Darunter kamen zwei wohlgeförmter Brüste zum Vorschein. Anton pfiff demonstrativ um Jasmin zu verunsichern. Dann begann ich ihr dien Slip auszuziehen und Jasmin schlug danach sofort die Beine zusammen. Niemand sollte ihre Muschi sehen. Sie setzte sich zusammengekrümmt hin, damit auch ihre Brüste schwerer sichtbar waren. Ich war dran und betete dafür, Anton zu erwischen. Doch ich bekam Emily. Diese hob eine Augenbraue.

*Wahrheit*, meinte sie schließlich. Ich war über ihren Rückzug überrascht. *Auf wen hier stehst du am meisten. *, fragte ich. Emily musste schmunzeln. *Jasmin. *, antwortete sie. Mir kam es beinahe so vor, als hätte sie sich mit Anton verschworen. Sie drehte und erwischte Anton. *Letzte Chance. *, wies sie darauf hin.

Anton nickte angespannt. „Du musst…. Jasmin entjungfern!*, befahl sie. Anton sah sie fast genauso schockiert an wie ich.

Jasmin sagte gar nichts. *Das kann nicht dein ernst sein. *, fragte ich Emily ungläubig. Doch sie ließ sich nicht davon abbringen. *Still! Es ist teil des Spiels!*, sagte sie hart. Anton bereitete sich erklärt und kroch zu Jasmin. Diese sah ihn unsicher an. Zugern hätte ich ihr geholfen, aber ich konnte nicht. War es wegen dne Regeln? Oder weil ich gerne sehen würde, wie Jasmin entjungfert wurde? Zweiteres konnte ich mir im moment noch nicht eingestehen.

Anton griff nach ihren Beinen und zog sie auseinander. Da sah ich zum ersten mal ihr Loch. Ich hätte es am liebsten gleich geleckt, doch Anton steckte einfach seinen Zeigefinger hinein. Jasmin wollte ihn stoppen, war aber nicht stark genug. Anton stocherte immer weiter in ihrer Muschi herum, bis er ihn wieder erausziog und Blut am Finger hatte.

*Das war nicht die Aufgabe. *. wies Emily Anton darazuf hin. Dieser meckerte, folgte aber schließlich.

Normalerweise tat er es nicht mit Frauen, doch diesmal musste es sein, wenn er nicht dsiqualifiziert werden wollte. Sein Schwanz satnd und er rollte Jasmin auf den Rücken. Ich musste zusehen, wie er seinen Schwanz in sie hineinbohrte. Jasmin schrie ängstlich. Am liebsten wäre ich an Antons Stelle gewesen. Er fickte sie immer weiter, bis er schließlich kam. *War doch nicht so schlecht. *, sagte er dann. Ich sprang auf und schubste ihn. Er wollte mich schon schlagen, bis Emily uns beide trennte.

„Nur ein Spiel!*, sagte sie nochmals.

Jasmin lag erschöpfft und unsicher da. Ihre Muschi vor allen ausgebreitet. Dann hockte mich zu ihr und half ihr auf. Ich sagte ihr sie könnte sich wieder anziehen und Jasmin folgte dem nur zu gern. Anton drehte die Flasche und erwischte mich. Wütend sah ich ihn an. *Pflicht. *, meinte ich schließlich, auch auf eine weitere gefahr hin. *Fick Jasmin in den Mund. *, schien er noch nicht fertig mit ihr zu sein.

Unsicher packte ich meinen Schwanz aus. Jasmin kam näher. Wahrscheinlich hatte sie sich bereits daran gewöhnt. Sie öffnete ihren Mund und ich musste ihn ihr nichtmal hineinschieben. Sie lutschte ihn genau zweimal, bis ich abbrach. *Du bist noch nicht fertig. *, meinte Anton. Das wusste ich. *Bitte nimm etwas anderes. *, bat ich. Anton musterte mich. *Warum?*, hakte er nach. Ich überzeugte ihn, dass Jasmin fertig war und Anton gab nach. Er befahl mir, seinen Schwanz zu lutschen.

Scheinbar hatte er es auf mich als nächstea abgsehen. Eingeknickt näherte ich mich Anton, dessen Schwanz immer noch sand. Es war unangenehm, als ich ihm lecken musste. Anton stieß seinen Schwanz förmlich in meinen Mund. Er kam sich jetzt sicher total toll vor.

Er kam ein zweites mal und ich spuckte sein Sperma aus. Darüber shcine er sehr empört zu sein. Trotzdem ging ich in die nächste Runde und erwischte Demir.

Dieser war bis jetzt nicht groß zum einsatz gekommen. Er nahm das erste mal Pflicht und ich behandelte ihn sanft. Er musste uns seinen Schwanz zeigen. Jasmin blickte diesmal sogar hin. Was ging wohl in ihr vor? Anton starrte Demirs Schwanz sogar eine Zeitlang an. Demir machte weiter und erwischte Emily. *Pflicht*. Demir überlegte kurz. *Du musst… Jasmin beglücken. *, befahl er. Ich sah Demir ratlos an. Er war genau so ein Schuft wie Anton.

Emily folgte und Jasmin, schien nun alles mit sich geschehen zu lassen. Emily küsste sie und knetete ihre Brüste. Jasmin musste Emilys Nippeln lecken. Dann setzte sich Emily direkt auf Jasmins Gesicht. Diese war nun gezwungen Emilys Muschi zu lecken. Ich wollte ein gtreifen, traute mich aber nicht. Emily stöhnte und kam scschließlich. Als sie aufstand, war Jasmins Gesicht voller Saft. Mit der Hand streigte sie es sich ab.

Ich war mir nicht sicherm, wieviel sie noch vertrug.

Hoffentlich wendete sich das Blatt bald. Emily war dran und es asollte die letzte Runde folgen. Die Flasche drehte sich. Wir warteten gespannt bei wem sie stehen blieb.

Ich bekam das fette Grinsen, als die Flasche bei Anton stehen blieb. Dieser rümpfte die Nase. *Na wenns sein muss. *, meckerte er. Emily stand auf und holte etwas aus ihrer Tasche. Es handelte sich um Schnürre. *Binde ihn damit fest. *, befahl sie mir.

Das musste sie mir nicht zweilmal sagen. Ich nahm sie entgegen und schlenderte zu Anton. Der sah mich forsch an. Schließlich gab er aber nach und ließ sich an den Tisch fesseln. *Kommt jetzt noch was?*, fragte er, als er sich nicht mehr frei bewegen konnte. Emily nickte. *Ja, du wirst jetzt bezahlen. *, verriet sie. Anton wurde mulmig zumute. Ich packte meinen Schwanz aus und rampte ihn in Antons Maul. Nun solllte die Rache folgen.

Allerdings schien es Anton zu genissen, was mir missfiel. Emily winkte Demir zu und dieser verstand. Sofort holte er seinen Schwanz raus und ließ ihn vor Antons Gesicht tanzen. Anton sah ihn wütend an. *Wehe dub dusbt deibn ding reibn. *, sagte er, obwohl ich noch meinen Schwnaz in seinem Mund hatte. Demir grinste Anton überlegen an. *So du Nazi, wie gefällt dir das?*, fragte er triumpfierend und steckte seinen Schwanz ebenfalls in Antons Mund.

Dieser versuchte sich zu wehren, hatte aber keine Chance. Mein und Demirs Schwanz steckten in seinem Mund und er konnte weder etwas sagen, noch sich wehren. Er blickte zurück zu Jasmin, die ein wenig strahlte. Sie schien sich über Antons Unglück zu freuen. Bevor ich kam, holte ich meinen Schwanz heraus und spritzte auf Antons Gesicht ab. Demir folgte meinem Beispiel und und befleckete den Rest von Antons Gesicht. Dieser schüttelte energisch den Kopf und versuchte das Sperma abzubekommen.

*Scheiß Türkensperma. *, schimpfte er. Demir lachte vergüngt. *Stellt den Tisch gerade auf. *, befahl Emily nun. Ich konnte mir vorstellen, was sie vorhatte. Wir kippten den Tisch und Anton musste auf alle Viere gehen. *Du zuerst?*, fragte ich Demir. Die Frage schien für ihn überflüssig zu sein. Er brauchte zwar etwas, bis sein Schwanz wieder groß war, war aber dann einsatzbereit. *Wenn du das tust, du dummer Ausländer bring ich dich dumm!*, schrie Anton wie am Spieß.

Doch gleich sollte er noch mehr schreien. Demir presste seinen Schwanz in seinen Arsch. *Na wie gefällt es dir mich in dir zu haben?*, fragte Demir. Anton ggab weiterhin wüste Beschimpfungen ab. Demir begann ihn hart durchzuficken. Anton schrie immer wieder und wünschte sich nie an diesem Spiel teilgenommen zu haben. Als Demir fertig war, versuchte ich mein Glück. Endlich konnte ich mich rächen. Jasmin sah mir zu und ich wollte sie nicht enttäuschen.

Anton sollte leiden. Ich stieß meinen Schwanz bis zum Anschlag hinein und fickte so hart ich konnte. Demir schien noch nicht fertig mit Anton zu sein. Immer wieder ließ er seinen Schwanz und seine Eier gegen sein Gesicht baumeln. Dann wurde er von Jasmin abgelöst.

*Ich will etwas probieren*, verriet sie. Demir war einverstanden. Zirka um diese Zeit kam ich. Ich zog ihn wieder raus und setzte mich. Jasmin beugte sich über Antons Kopf.

Dieser sah gerade noch wie Saft aus ihrer Muschi ran. Jasmin begann damit Anton vollzupissen. *Sein Gesicht bekommt ja einiges ab. *, dachte ich mir. Als sie fertig war, beschloss Emily ihn wieder loszubinden. Sofort zog sich Anton wieder alle Sachen an und schritt auf Demir zu. Schützend stellte ich mich vor ihn. *Wir sprechen uns noch!*, versicherte er , rannte zur Tür und verschwand in die Nacht. *Da ist jemand ein schlechter Verlierer.

*, meinte Emily.

Der Abend neigte sich zu Ende jnd Demir ging. Jasmin brauchte erst aufmunternte Worte, bis es ihr wieder besser ging. Nach ihrem Abschied beschloss ich sie die nächsten Tage einmal anzusprechen. Vielleicht wurde aus uns nochwas. Emily sah mich an. *Meine Schwester scheint dir ja einiges beigebracht zu haben. Und jetzt geh vor mir auf die Knie!*, redete sie wieder wie eine Domina. *Nein. *, sagte ich entschieden.

*Du hast dir heute genug heruasgenommen und dich ohnehin zurückgehalten. Du brauchst eine kleine Zugabe. Und da du Wahrheit schon genommen hast, bleubt nur Pflicht. *, meinte ich. Emily blickte mich überrascht an. Die Zeit des Unterwürfig seins war vorbei. *Auf die Knie. *, befahl ich. Die Domina war so perplex, dass sie folgte. Ich hatte wieder Sperma getankt und stieß Emily meinen Schwanz in den Mund. Ich hatte ihre Rolle übernommen. Sie bließ meinen Schwanz, bis dieser zum vierten mal an diesem Abend Sperma spuckte.

Doch damit nicht genug,. Ich zwang sie, sich auf alle viere zu stellen. Nun fickte ich sie von hinten weiter. Emily stöhnte. Es war ungewohnt für sie, einfach ihre Rolle zu tauschen. Als ich fertig war fragte sie mich. *Wahrheit oder Pflicht* *Wahrheit* antwortete ich, weil ich glaubte, dass sie genau das hören wollte. *#War ich besser als Karla*, fragte sie. Ich grübelte kurz. *Das entscheide mich beim nächsten mal. *, ließ ich sie im Unklaren.

1 Woche später: Emily war wieder abgereist. Wir hatten es noch genau dreimal getrieben. Auf ihre Frage hatte ich ihr aber nie eine Antwort gegeben. Demir hatte Antons Kumpeln gesteckt, dass er Anton durchgevögelt hatte und die hatten sich von ihrem Freund distanziert. Er war nun ausgeschlossen. Doch das reichte Demir nicht. Da er offen schwul war, erzählte er es in der ganzen Schule und Anton war dem verzweifeln nahe.

Das nächste Spiel stand an, doch Karla fiel aus. Sie hatte doch eine größere Rolle bekommen und ich hatte Angst das Spiel allein gestalten zu müssen. Doch ich bekam unerwartete Hilfe von Jasmin. Sie hatte mir gestanden, das Spiel geil zun finden und nochmal spielen zu wollen. *Ich gab ihr den Posten als meine Assistentin und wir verabredeten uns ein paar mal, um die Details zu besperechen. So kamen wir uns näher, und kamen auch zusammen.

Wir ließen einen Abend ausfallen, weil unserer Planungen noch nicht niet und nagelfest waren und verschoben es auf nächste Woche. So konnte ich ihr die Chance geben, selbst einige Kanditaten auszuwählen. Schüchtern blätterte Jasmin uihren Notizblock durch. *Also ähmm…. da wären einmal Verena, die Schulsprecherin. Die Super-Zicke. Dominiert ihre jeweiligen Freunde. Dann Karl, unseren Spitzensportler. Ein totaler Homophoner. Und natürlich hat sich Demir wieder angemeldet. * erzählte sie. Ich war stolz auf meine Freundin.

Sie schien das Spiel bereits perfekt begriffen zu haben. Mit so einer Truppe konnte das nächste Spiel nur ein voller Erfolg werden. Und eines stand schon fest. Das nächste Spiel würde kommen.

Jasmin reagierte noch schüchtern, als sie die neuen Gäste hereinbat. Karl schenkte ihr nichtmal einen Blick. Für sie war sie scheinbar nicht hübsch genug. Im Wohnzimmer entdeckte er bereits ein Mädchen sitzen. *Verena. „*, erklärte ich hihm. Doch auch mit Verena schien Karl nichts anfangen zu können.

Er zog mich an sich und flüsterte mir ins Ohr. *Das is doch voll die Emo-Braut. Gibt es hier keine gescheiten Mädels?“*, wollte er wissen. Ich konnte nur lächeln. *Ich verspreche dir, du wirst auf deine Kosten kommen. „, meinte ich und ging zu Jasmin. Diese bat gerade einen weiteren Gast herein. *Sascha. *, stellte sich der Junge vor. Wobei Junge zuviel gesagt war. Er trug lange Haare und einen „Männerrock“ „Ne Transe. „, flüsterte mir Jasmin zu.

*Karla meinte hier kann man Spass haben. „, sagte Sascha. *Ich verstand. *Du bist der Typ, den Karla am Telefon erwähnt hat. *, begriff ich esnun. Sascha nickte. „Und du drehst echt Pornos?“, staunte Jasmin. Sascha sah sie erstaunt an. *Wieso nicht? Das macht ne Menge Spass. *, meinte er. Jasmin konnte dies nicht wirklich nachempfinden. *Begleite mich doch mal zum Dreh, dann siehst du ob es was für dich ist. *, schlug Sascha vor.

Jasmin blieb nett und sagte, sie wole darüber nachdenken. Sascha betrat das Wohnzimmer und Karl blickte ihn unverholen an. *Was will dne die Transe hier?“, fragte er frech. Sascha blickte ihn streng an. * *Was will den der Schlapschwanz hier?*, erwiderte er.

Karl wollte ihm schon an die Gurgel, doch ich hielt sie auseinander. Karl blickte in die Runde. *Ich weiß nicht, was ich hier soll. Ne Emo-Braut und ein Mauerblümchen.

Ich verschwinde wohl bessa wieda. *, meinte er, wurde aber von Sascha zurückgehalten. *Ja, geh nur zu deiner Mami. *, stichelte er. Karl wurde wütend und ging an seinen Platz zuück. Verena sah ihn einige Zeit an. Ich bemerkte den Blick. *Verena hat mir gestanden, dass sie in KArl verknallt ist. *, flüsterte mir Jasmin zu. Ich verstand und holte die Flasche. *Regeln sind wie folgt. Jeder darf nur einmal Wahrheit wählen. Sonst wäre es doch langweilig.

Ansosnten ist alles erlaubt, was Spass macht. Wer eine Aufgabe ablehnt muss gehen. *, erklärte ich. Alle waren einverstanden. Ich drehte die Flasche und eröffnete das neue Spiel.

Ich war überrascht, als die Flasche bei Jasmin anlangte. *Pflicht*, meinte sie. Unsere neuen Teilnehmer sahen mich gesopant an. *Spiel an dir herum. *, verlangte ich. Verena und Karl sahen mich fassungslos an. Sascha schione das normal zu finden. *Dazu kannst du sie nicht zwingen*, sagte Karl.

Er wollte aufstehen, doch Jasmin hielt ihn zurück. *Schon, ok das machen wir immer. so*, beruhigte sie ihn. Karl sah sie erstaunt und erregt an. Jasmin masierte ihre Brüste und zog sich selbst an ihren Nippeln. Ihre Hand fuhr unter ihren Rock und man konnte nur erahnen, was sie genau tat. Ich staunte wie sehr Jasmin sich gemausert hatte. Vom Mauerblümchen war nichts mehr zu sehen. Zuletzt steckte sie ihren Finger in den Mund und leckte ihn.

Dann nahm sie die Flasche und drehte. Karl war an der Reihe. *Wahrheit*, meinte er unsicher. *Feigling. *, zischte Jasmin. Sie überlegte kurz und stellte dann ihre Frage. *Hattest du jemals was mit nem Jungen?*, fragte sie überraschend. Karl reagierte ganz perplex. *Nein! Wie kommst du darauf!*, protestierte er. Jasmin sah zu Verena. Diese nickte. *Soll ich die Geschichte von damas wieder ausgraben?*, fragte sie. Wir sahen sie fragend an. Verena schien die Aufmerksamkeit zu genießen.

*Also…* *Wehe du sagst etwas!*, unterbrach sie Karl. Ich bat ihn still zu sein. *Es war bei der Wahl des Schülersprechers. Ich habe nur knapp gewonnne weil ein Gerücht im Umlauf war. Karl soll seinem Kumpel in der Umkleidekabine angeblich einen gewichst haben. *, kicherte sie. Karl wurde sauer. *Dieses dumme Gerücht hat hier nichts verloren. *, fand er. *Bleibst du bei deiner Antwort?*, hakte Jasmin nach. *Natürlich. *, erwiderte Karl.

Dann schnappte er sich die Flasche und und drehte sie.

Der Kopf landete bei Verena. *Hah!*, grinste er. *Wahrheit. *, meinte sie. Karl lachte. *Feige. *, sagte wer obwohl, er selbst ebenfalls Wahrheit genommen hatte. *Also gut, ich zeige dir dass ich mutiger bin als du. Pfluicht*, gab sie nach. Darauf schien Karl gewartet zu haben. * Jasmin hat bereits an sich rumgespielt, von dir verlange ich nun, dass du dich bis auf die Unterwäsche ausziehst. *, meinte er. Jasmin war dagegen. *He, es ist ihr erstes Spiel.

Ist das nicht etwas hart?*, fragte sie. Karl überlegte kurz. *Für sie gerecht genug. Außerdem muss sie sich nicht ganz ausziehen. Verena gab schließlich nach. Zuerst zog sie sich ihre Schuhe aus, dann ihr schwarzes Hemd und ihren schwarzen Rock. Sogar ihrs schwarzen Strümpfe fielen. Karl lachte los. *Was ist das den für Unterwäsche? Weiß-rot gestreift. Gar nicht Emolike. * Doch Verena grinste nur. Ich begutachtete sie von oben bis unten. Ich fand schwarze unterwäsche hätte gar nicht zu ihr gepasst.

Jetzt tat Verena etwas überraschendes. Sie drehte sich von Karl weg, griff sich an den Slip und zog ihn hoch. Ich staunte nicht schlecht, als ich ihre Muschi sehen konnte. *Damit habe ich die Mutprobe bestanden. *, meinte Verena. Karl war der Einzige, der nichts sehen konnte. Er robte tzu Verena, doch diese versperrte ihm den Blick auf ihr Heiligstes. *Hast du jetz echt… ne oder?*, staunte er. Verena streckte ihm die Zunge raus.

Verena war an der Reighe und erwischte Sascha. *Wahrheit meinte dieser. *Wieviele Pornos hast du schon gedreht. *, fragte Verena. Sascha musste kurz überlegen. *15. Aber nur 13 davon sind rausgekommen. *, antwortete er. Und drehte er die Flasche und erwischte wieder Karl. Dieser mjusste diesmal Pflicht nehmen. *Nachdem Verena schon so freizügig war, zeig uns doch mal deinen Kleinen. *, spielte er auf seinen Schwanz an. Karl war kurz am Zögern.

Dann packte er ihn schließlich aus und streckte ihn in Richtung Verena und Jasmin. Besonders vor Verenas Gesicht ließ er ihn baumeln. *Zumindest nicht so klein wie ich erwartet hatte. *, meinte sie kühl. Karl grinste. *Kein Bock ihn zu blasen?*, hakte er nach. Verena verneinte. *Das überlass ich deinem Kumpel. *, sagte sie. Karl wurde wütend. *Nimm das zurück!*, verlangte er. Verena fasste nun seinen Schwanz und wichste ihn ein paar mal. Doch nur so lange, bis er kerzengerade stand.

*Magst du mich jetzt wieder?*, flirtete sie. Karl schluckte. Er hatte nicht erwartet, dass Verena es tatsächlich tat. Nachdem er seinen Schwanz wieder eingepaxckt hatte ging es weiter. Er erwischte diesmal mich. *Wahrheit. *, beschloss ich auf Nummer sicher zu gehen. Karl dachte kurz nach. *Was war das krasste was du jue in so einem Spiel gemacht hast?*, wollte er wissen. Ich überlegte kurz. *Du kennst doch Tomy, oder? Den hab ich mal gewzungen meinen nArsch zu lecken, also wortwörtlich.

*, fiel mir nur diese Sache ein. Karl überlegte kurz, ob ixch es ernst meinte. Dann nickte er und ich drehte. Diesmal kam wieder Verena an die Reihe. *Pflicht*. Ich überlegte ob och es wirklich von ihr verlangen konnte. Ich wusste, dass sie es nicht mögen würde, versuchte es aber. *Blass Karl einen. *, sagte ich. Sie sah mich kurz an und schlich dann zu Karl.

*Willst du etwa wirklich…?*, war dieser ganz perplex.

Verena rieb Karls Hose und löffnete den Reisverschluss. Karls Schwanz kam wieder herausgesprungen. Er hatte nichts an Größe eingebüst. Verena nahm ihn in den Mund und Karl begann sofort zu stöhnen. *Scheisse*, fluchte er. Verena erhöhte immer wieder ihr Tempo. Als sie spürte, dass Karl am kommen war, hörte sie auf. *Karl bat sie witerzumachen, doch sie blieb hart. Karl hatte sich noch nicht ganz erholt, da drehte Verena schon wieder die Flasche. Sascha.

*Pflicht. *, sagte dieser und sah immer noch zu Karkl. *Beende mein Werk. *, verlangte sie. Karl sah sie stutzig an. Er wollte sich wehren, doch Sascha war bereits zu ihm gerobbt und wichste seinen Schwanz weiter. Karl wollte ihn wegstoßen, war aber zu erregt. Er schien unbedingt kommen zu wollen. *Ist ohnehin nicht dein erstes Mal, oder?*, flüsterte Verena ihm zu. *Nein, aber trotzdem. *, erwiderte Karl. Es fiel ihm erst später ein, was er da gesagt hatte.

Der Saft spritzte aus Karls Schwanz und Sascha begann alles aufzulecken. Karl ließ sich zurückfallen. Erst als Sascha ihn küssen wollte bewegte er sich weg. *Scheisse! Ihr Bastere! Wenn ihr das jemandem erzählt dann…*, schimpfte er und stolperte mit offener Hose in den Voraum. Wir hörten nur noch wie die Tür auf und zuging.

*Damit hätten wir wohl einen Spieler verloren. *, seufzte ich. *War ich zu hart*, fragte Sascha unschuldig.

Ich erwiderte nichts darauf. *Naja ich glaube ich bin dran oder?*, hakte Sascha nach. Ich nickte und er drehte die Flasche. Er erwischte Jasmin. *Pflicht. * Sascha sah zu Verena. *Also wenn es dir nichts ausmacht… ich konnte vorhin in den Genuss von Verenas schöner Spalte kommen. Leckst du sie etwas?*, fragte er ganz höfflich. Verena sah ihn überrascht an. *Ich bin aber keine Lesbe. *, mischte sich Verena ein. Jasmin robbte zu ihr.

*Das hat damit nicht viel zu tun. * erwiderte sie. Sie ergriff Verenas Slip, diese wollte abwehren, ließ es dann aber zu. Erst strich Jasmin mit ihren Fingern übr Verenas Spalte, um sie zu beruhigen. *Keine Angst, ich war bei meinem ersten Mal auch unsicher. *, meinte sie. Verena nickte und lehnte sich zurück. Jasmin begann sie sanft zu lecken. Ich konnte meine Augen nicht von dem Spektakel lassen. Wenn Karl davon gewusst hätte, hätte ern sich bestimmt zweimal überlegt, ob er gegangen wäre.

Verena begann zu stöhnen und bat um mehr. Es dauerte etwas, bis bei Verena der Saft herausspritzte. Jasmin griff nach der Flasche und drehte sie. Jedoch nicht anständig, sodass sie auf mich zeigte. War das beabsichtigt? *Beende das Werk. *, bat sie. Verena sah mich kommen, rührte sich aber nicht. Ich schlcukte, als ich vor ihr kniete. Ich wollte es immer schonmal einer Emo besiorgen. Besonders, wenn sie so eine hübsche Muschi hatte. Er griff nach ihren Beinen und streckte meine Zunge nach ihr aus.

Ich roch an ihrer Muschi und konnte den Saft bereits auf meiner Zunge spüren. ich holte meinen Schwanz heraus und begann ihn in Verena hineinzustecken. Diese stöhnte, ließ es aber geschehen. Ich hob ihre Beine hoch und fickte sie, bis sie ein zweites Mal kam. Außer Atem ließ sie sich zurückfallen. Ich war so erregt, dass ich gleich weiter spielen wollte. Ich war bei Verena leider nicht gekommen. Ich erwischte Schsha. *Pflicht*, meinte er.

Ich beschlossm meinen Überdruck loszuwerden. *Lutsch meine Eier. *, verlangte ich. Sascha robbte zu mir und fing an. Zuerst leckte er nur ein Ei, dann nahm er beide in den Mund. Das reichte bereits, damit mein Schwanz nachgab und Saschas Gesicht vollspritzte.

Sascha schien auch keine Pausen zu mögen und drehte. Er erwischte Verena, doch diese schien erschöpft zu sein. *Dann mache ich für sie weiter. *, sagte ich sofort, und hängte noch ein Pflicht daran.

*Dreh dich um. *, verlangte Sascha. Ich folgte und stellte mich mit dem Gesicht tzur Wand. Ich spürte wie mir die Hose runterzogen wurde und ich gegen die Wand gedrückt wurde. *So machen wir dasn in unseren Filmen. *, meinte Sascha, als er mir seinem Schwanz uin den Arsch drückte. Er presste mich immer mehr zur Wand und fickte mich so hart er konnte. Schließlich süpürte ich wie er kam und ich ließ mich zu Boden fallen.

Doch Sascha schien noch nicht fertig zu sein. Er spritzte mir seinen übrigen Saft ins Gesicht. Ich öffnete meinen Mund um etwas abzubekommen. Ich wollte nach der Flasche greifen, doch Verena hatte sie.

*Ich kann jetzt wieder weitermachen. *, meinte sie. *Pflicht. *, erwiderte ich außer Atem. Sie war immer noch nackt und stellte sich quer über mich. Ihre Muschi direkt über mein Gesicht. *Ich hoffe mein Saft hat dir geschmeckt, probier doch mal diesen.

*, meinte sie und begann auf mich herab zu pissen. Die Pisse landete teilweise in meinem Gesicht, teilweise in meinem Mund. Auch Verena ließ sich wieder hinfallen, als sie fertig war. Jasmin kam zu ihr und umarmte sie. *Hat es dir gefallen?*, fragte sie. erena lächelte sie an und glaubte sie küssen zu müssen. Wir brauchten zehn Minuten um uns alle wieder zu erholen.

Schließlich beschlossen wir das Spiel für heute zu beenden und nach Hause zu gehen.

Jasmin hatte beschlossen Verena zu begleiten. Ich fragte mich, was die beiden zu besprechen hatten.

3 Tage später. *Keine Angst, Verena ist nicht meine neue Freundin. *, glaubte Jasmin, ich wäre eifersüchtig. Ich lächelte sie nur an. *Hast du das mit Karl gehört?*, fragte ich schließlich. Jasmin nickte. Er und sein Kumpel haben sich unter der Tusche betatscht wurden aber beobachtet. Karl will jetz sogar die Schule verlassen. *, meinte sie.

Ich konnte mir ein bisschen Schadenfreude nicht verkneifen. Sascha drehte angeblich einen neuen Film, und von den anderen hatte ich nichts neues gehört. *Ich habe wieder Kanditaten für nächstes mal. *,. sagte Jasmin nun. Ich nickte nur langsam. Diesmal wirst du aber ohne mich machen müssen. *, meinte ich. Entsetzt sah sie mich an. *Da ich diese Woche mit dem Abi fertig werde, fahre ich erstmal einige Zeit in den Urlaub. *, erklärte ich.

Jasmin verstand. *Gut, dann setzen wir solange aus. *, schlug sie vor. Ich war dagegen.

Ich packte sie an den Schultern und sprach ihr Mut zu. *Unnötig. Ich werde länger weg sein, und du wirst für mich einspringen. Du bist soweit. Du hast dich enorm gesteigert. Verena wird dir sicher auch helfen. Ich glaube an dich. *, sagte ich. Jasmin konnte nichts darauf antworten. Danke sagte sie schließlich. Ich verabschiedete mich und ließ sie allein.

Die Wahrheit war, dass ich mir nicht mehr sicher war, ob ich dieses Spiel weiterspielen wollte. Es gab andere Dinge. Ich hatte viel dabei gelernt und war sicher, Jasmin würde auch noch viele Erfahrungen machen. Nun war sie an der Reihe.

Kommentare

Wabbel 26. Januar 2020 um 22:15

Die Geschichte ist sehr geil aber echt sehr viele Rechtschreibfehler.

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