Was fuer ein Tag Ch. 02

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Unsere Tochter ging zuerst unter die Dusche, anschließend waren meine Frau und ich dran. Nachdem wir uns alle frisch gemacht hatten, setzten wir uns zum gemeinsamen Frühstück zusammen. Dort war natürlich das gerade erlebt das große Thema. Christin gestand, dass sie uns schon relativ lange heimlich beim Sex beobachtet hatte. Es hätte sie einfach angemacht, wenn wir beide es miteinander getrieben haben. Heute morgen im Wäschekeller war sie dann auch wieder als Beobachterin dabei.

Als sie uns dann in der Küche gehört hatte, konnte sie nicht mehr, hat sich ein Herz gefasst und ist dazu gekommen. Meine Frau und ich waren zunächst etwas geschockt, aber uns hatte das geile Treiben wenigstens so gut gefallen, wie unserer Tochter. Deshalb beschlossen wir, zunächst dabei bewenden zu lassen. Jeder sollte für sich selbst überlegen, wie man am besten damit umgeht.

Nach dem Essen räumten wir gemeinsam den Tisch ab und jeder ging seinen Tätigkeiten nach.

Mir gingen die Erlebnisse allerdings nicht aus dem Kopf. Als ich die Garage aufräumte, musste ich immer wieder an meinen Schwanz im Mund meiner Tochter denken. Dabei regte sich mein kleiner Freund schon wieder. Anne war zum einkaufen gefahren, da wir nachmittags ihren Vater und seinen Bruder zum Kaffee trinken eingeladen hatten. Christin wollte auf dem Dachboden einige alte Kartons durchsehen und etwas ausmisten, was sonst so gar nicht ihr Ding war. Ich bin zurück ins Haus gegangen, um zu sehen, wie es so voran ging und ob sie eventuell Hilfe benötigte.

Schon auf dem letzten Treppenabsatz konnte ich hören, dass sie noch beschäftigt war. Die Kisten mit den Klamotten wurden von einer Ecke in die andere geschoben. Ich schlich mich leise zur Tür und schaute durch den Spalt hindurch. Meine Tochter trug einen Minirock und ein kurz geschnittenes Top. Als sie wieder in die Knie ging um einen weiteren Karton zu verrücken, rutschte das Kleid hoch und gab den Blick auf ihren knackigen Po und die rasierte Muschi frei.

Das kleine Biest trug keinen Slip. Unter dem Top zeichnete sich auch kein BH ab, sie war also doch sehr spärlich bekleidet. Kein Wunder bei der Wärme. Ich sortierte kurz meinen größer werdenden Prügel und trat dann relativ geräuschvoll durch die Tür. „Hallo Papa, endlich eine helfende Hand. Du weißt ja, ich kann mich immer so schwer von Dingen trennen. “ Gemeinsam gingen wir noch 3 weitere Kartons durch und sortierten einige alte Klamotten aus.

„Da haben wir ja ganz gut was geschafft. Jetzt haben wir uns aber auch eine kleine Pause verdient. „

Wir setzten uns auf eine der Kisten und sprachen über einige Belanglosigkeiten. Christin wollte mir aus einer der neben mir stehenden Kisten noch ein Teil zeigen, welches sie eventuell auch noch aussortieren wollte. Sie beugte sich über meinen Schoß und begann in der Kiste zu wühlen. Ihr Busen rieb an meiner Brust und ihre Schenkel an meinen.

Die drückende Wärme auf dem Dachboden machte die Atmosphäre noch hitziger. In meiner Hose erwachte mein Schwanz zu neuem Leben.

Ich nutzte die Gelegenheit, schob meine linke Hand unter ihr Top und begann ihre Nippel zu massieren. Sofort hielt Christin bei der Suche inne und konzentrierte sich ganz auf ihr plötzlich aufkommendes Lustgefühl. Sie schloß die Augen, öffnete leicht den Mund und fing an zu stöhnen. Da hatte ich wohl genau den richtigen Griff getan.

Da ich wußte, dass meine Frau nicht all zu lange weg sein würde, wollte ich die Sache beschleunigen. „So, du kleines Luder, jetzt bist du dran gefickt zu werden. “ mit diesen Worten zog ich ihr das Top über den Kopf und presste meine Lippen auf ihre.

Wie zwei hungrige Wölfen saugten und lutschten wir an der Zunge des anderen. Etwas Speichel tropfte auf mein Hemd. Ich nahm dies zur Gelegenheit mich des Hemds und auch gleich meiner kurzen Hose zu entledigen.

Nur noch mit Unterhose bekleidet, setzte ich mich wieder neben meine Tochter. Nach einem weiteren langen Kuss, wanderte mein Mund zu ihrem Traumbusen. Die Nippel standen vor Erregung steif ab. Abwechselnd nahm ich zuerst den linken, dann den rechten zwischen die Zähne, saugte daran und pustete dann etwas kalte Luft an diese empfindliche Stelle. Die Reaktion war entsprechend. Christin stöhnte und wollte sich nun auch von ihrem Rock befreien. Kaum aufgestanden, lag der Rock schon auf dem Boden.

Den Moment nutzend, spreizte ich ihre Schenkel und vergrub meine Zunge in ihrer perfekt gestutzten Möse. Das Aroma war einfach wahnsinnig. Selten hatte ich einen solch tollen Geschmack erlebt. Mit langen Zungenschlägen umspielte ich ihren Kitzler, nahm diesen auch zwischen die Zähne und leckte dann weiter. Meiner Tochter gefiel dies augenscheinlich sehr, denn ihre Körpersäfte flossen in Strömen.

Nach einigen Minuten wollte nun aber auch ich bedient werden. Ich stand auf und Christin setzte sich vor mir auf die Kiste.

Ihr Gesicht war jetzt in Höhe meines noch verpackten Schwanzes. Ihre Hände massierten meine Eier durch den Stoff der Unterhose. Mein Prügel schwoll immer mehr an, bis er fast aus der Hose heraus platzte. Endlich hatte sie ein einsehen und zog meine Unterhose langsam hinab. Fast wäre ihr mein Gerät ins Gesicht geklatscht, so eine Spannung hatte sich aufgebaut. Nun da die Bahn frei war, fing sie an, zunächst meine Eier zu lutschen. Erst ganz vorsichtig, dann mit mehr Verlangen.

Sie leckte den Sack und nahm beide Eier in den Mund. Mein Kolben sprang vor Glück auf und ab. Jetzt kam nämlich auch er an die Reihe. Von der Unterseite her arbeitete sie sich langsam mit kreisenden Leckbewegungen hoch zur Eichel. Dies Gefühl war unbeschreiblich. Ich hielt es nicht mehr aus und musste selbst aktiv werden. Deshalb trieb ich meinen Schwanz tiefer in ihren Mund. Meine Hüften bewegten sich vor und zurück und so schob sich mein Geschoss tief in ihren Rachen hinein.

Von da an gab es kein halten mehr.

Nun setzte ich mich auf eine der Kisten und Christin setzte sich auf mich. Ich hielt meinen Schwanz fest und dirigierte ihn in ihr wunderbar feuchtes Loch. Langsam, ganz langsam drang ich immer tiefer in meine Tochter ein, bis schließlich jeder Zentimeter von mir in ihr steckte. Mit rotierenden Hüftbewegungen gewöhnte sie sich an das große Werkzeug in ihr. Ich nutzte die Zeit und kümmerte mich um ihre Titten.

Mit beiden Händen drückte ich diese zusammen, leckte über die Nippel, hob die Brüste hoch und leckte auch darunter. Das machte sie nur noch rasender.

Ihre Arme hielt sie nun hoch über den Kopf gestreckt und reckte sich auf meinem Lustpol. Ihre frisch rasierten Achseln, hatten es mir angetan. Ich löste meinen Griff vom Busen und umfasste mit einer Hand ihre beiden Handgelenke. Nun konnte sie die Arme nicht hinunter nehmen.

In aller Ruhe konnte ich somit anfangen, von ihren Brustwarzen hinüber zu den Achseln zu lecken. Dort angekommen, genoss ich die angestaute Feuchtigkeit und leckte wie von Sinnen. So in Fahrt gekommen, sollte nun aber auch gefickt werden. Schließlich kam meine Frau sicher bald vom einkaufen zurück.

Christin fing an, zunächst langsam, dann immer schneller werdend auf meinem Kolben zu reiten. Ihre Lustgrotte war so schön feucht, dass es wunderbar flutschte.

Ich hätte so gerne noch viel länger weiter gemacht, dachte aber an unsere bevorstehende Nachmittagsverabredung. Deshalb hob ich meine Tochter von meinem Schoß, legte sie auf die Kiste. Sofort bereit meinen Riemen wieder in sich aufzunehmen, spreizte sie sogleich die Beine. Ich kniete mich vor sie und spuckte eine ordentliche Ladung Speichel auf meine Eichel. „Vati will jetzt deinen Arsch ficken. “ Mit ihren großen Rehaugen schaute sie mich etwas erschrocken an. „So etwas hab ich noch nie gemacht, bitte sei vorsichtig!“.

Um eine bessere Schmierung zu bekommen, drückte ich ihre ihre Fotze und Arschbacken weiter auseinander. Dann senkte ich mein Gesicht zu ihrer Möse und fing wieder an zu lecken. Der Saft lief aus ihrer Muschi runter in Richtung Rosette. Um alles noch etwas feuchter zu machen, leckte ich auch noch daran. Da es ihr erstes anales Erlebnis war, befeuchtete ich meinen Mittelfinger und fing an, damit langsam in ihren braunen Kanal einzudringen.

Zunächst fehlte noch die nötige Entspannung, nach einer kurzen Weile aber gab die Rosette den Weg frei. Mein Finger glitt hinein und meine Tochter stöhnte laut auf. Ruhig bewegte ich den Finger vor und zurück. Alles war jetzt gut geschmiert. Auf meinen Kolben konnte allerdings ruhig noch etwas mehr Feuchtigkeit. Ich stellte mich neben Christin und steckte ihr meinen Schwanz nochmals in den Mund. Sie sollte möglichst viel Spucke darauf verteilen, desto leicht werde es gleich, riet ich ihr.

Nach einer Minute wollte ich unbedingt in ihren Arsch. Ich setzte meinen Pimmel an die Rosette und drückte leicht. Nach einiger Zeit verstärkte ich mein Bemühen und sagte ihr, sie solle sich etwas mehr entspannen. Dann ging es, ähnlich wie beim Finger vorher, fast ohne Probleme. Tiefer und tiefer drang ich in ihren Darm ein. Mit beiden Händen umklammerte ich ihre Titten. Dann fing ich mit rhythmischen Stoßbewegungen an. Was für ein Gefühl.

Ich fickte meiner geile Tochter in den Arsch! Alleine schon der Gedanke trieb mir den Saft in die Eier. Christin stöhnte mit jedem Stoß mehr, ihr schien der Arschfick gut zu gefallen.

In der Einfahrt hörte ich allerdings schon das Auto meiner Frau. Ich sagte meiner Tochter, sie sollte meine Eier streicheln, damit es mir schneller kommt. Schließlich wollte ich nicht überrascht werden. Sie drückte mit der linken Hand meine Eier und rieb sich mit der rechten die Fotze.

Und schon kam es ihr. Der Mösensaft lief in Strömen aus ihr heraus. Dies gab mir noch ein zusätzlich Schmierung. Mein Dampfhammer ging immer schneller in ihrem Arsch hin und her. Aber ganz so weit war ich noch nicht.

„Nimm deine Hand von der Fotze und reib meine Nippel. Ich muss endlich kommen!“ Sofort tat sie wie geheißen. Dieser zusätzliche Reiz reichte dann aus, dass ich es nicht mehr aushielt.

Ich schoss meine Sahne in ihren Darm. Schuss um Schuss ergoss sich in ihr. Es kam mir vor, als wollte es nicht mehr enden. Die Haustür wurde aufgeschlossen und meine Frau trat in die Wohnung. Sie schien mit mehreren Taschen beladen zu sein. „Hallo, ist denn niemand da?“ hörten wir sie rufen. Ich verharrte mit meinem Schwanz im Arsch meiner Tochter. „Sei leise. Ich regel das. Du lutscht jetzt meinen Schwanz sauber und dann siehst du zu, das hier alles unauffällig wieder hergerichtet ist.

„.

Damit zog ich mich aus ihr zurück. Mein Samen tropfte auf den Fußboden und ihr Fickloch schloß sich nur ganz langsam wieder. Ich stand auf, meine Tochter kniete sich vor mich und schob sich meinen Pimmel in den Mund. Dieser war immer noch relativ steif. Ich genoß diesen kurzen Moment so gut es ging. Christin lutschte die Eichel sauber und leckte meine Eier. Der Geschmack des Analficks schien sie ehr anzutörnen als zu stören.

„Anne, ich bin mit Christin hier auf dem Dachboden. Wir räumen gerade etwas auf. Ich bin sofort bei dir und helfe mit den Einkäufen. “ Meine Frau war schon auf dem Weg in die erste Etage. Ich nahm meiner Tochter den Schwanz aus dem Mund, zog mein Hemd und die Hose an und machte mich auf den Weg nach unten. Vorher gab ich Christin noch einen feuchten Kuss auf den Mund. Sie schmeckte nach Sperma, Arschfick und Geilheit.

Ich liebe diese Mischung. „Das müssen wir unbedingt wiederholen!“ flüsterte ich. Sie nickte, grinste und fing an sich anzuziehen.

Anne traf ich auf der Treppe zum Dachboden. „Seid ihr zwei denn richtig fleißig gewesen?“, „Das kann man so wohl sagen“ antwortete ich. „Jetzt wollen wir aber die Einkäufe auspacken, nicht das dein Vater und sein Bruder hier in einen unordentlichen Haushalt kommen. „.

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