Wie ein sechser im Lotto 06

Telefonsex mit ECHTEN Frauen: Zusätzlich mit Kamera Funktion möglich!

Ich Empfehle erst die Geschichten 1-5 zu lesen um den Einstieg zu vereinfachen.

Danke für das viele positive Feedback. Ich werde versuchen ein paar Anregungen und Wünsche zu Berücksichtigen.

Silke faste nach hinten und zog mit beiden Händen die Backen auseinander.

Susi dachte bei sich wenn ich jetzt ein Mann wäre würde ich meinen Schwanz sofort in diese Geile Schlampe rammen.

Susi setzte nun den Rasieren an und mit drei vier Strichen war auch der After haarlos.

Silke blieb mit gespreizten Arschbacken Knien und wartete was Susi nun machen würde.

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Susi legte den Rasierer zur Seite und steckte Silke 3 Finger in die triefende Möse.

„Uhm ah ja fick mich, fick mich tief und hart. „

Susi rammte ihr nun die Finger tief hinein und ließ dann schnell einen weiteren folgen.

„ja ja gibs mir ohm ich komme gleich.

Silke war schon wieder ein einziges geiles Loch. Sie kannte sich selber nicht mehr.

Seit der gestriegen Orgasmusserie war sie mit der kleinsten Berührung sofort geil.

Wie sollte das denn bei der Arbeit werden?

Sie arbeitete in einer kleinen Fleischerei.

Eine Berührung zu vermeiden war hinter dem engen Tresen fast unmöglich.

Ihr Gebieter hatte ihr schließlich befohlen mit entblößten Nippeln und ohne Slip zu laufen.

Sie ertappte sich bei dem Wunsch nicht Susi würde sie ficken sondern ER.

Weitere Gedanken wurden von ihrem Orgasmus weggespült.

Susi merkte an dem rhythmischen Zucken von Silkes Scheidenmuskeln das sie ihren Orgasmus hatte.

Sie nutzte die Gunst der Geilheit und steckte nun auch noch ihren Daumen mit hinein.

Mit einem leichten Ruck verschwand ihre Hand in Silkes Lustschlund.

Silke war inzwischen in einem waren Orgasmustaumel und schrie und zuckte vor ihr.

Susi beugte sich vor und leckte Silkes Arschloch was Silke zum Wahnsinn trieb.

Als Susis Zunge in ihr Arschloch eindrang und so weit es ging hineinglitt, brach Silke zusammen.

Sie hatte keine Kontrolle mehr über ihr Muskeln und lag platt auf dem Boden.

Susis Zunge war durch den plötzlich Zusammenbruch herausgeglitten.

Doch ihre Hand arbeitete immer noch in Silkes Möse.

Sie gnubbelte nun auf dem G-Punkt herum und Silkes Stöhnen und Schreien wurde immer hysterischer.

Silke war nun ein einziges wimmerndes Bündel und Susi zog ihre Hand heraus.

Sie deckte die am Boden liegende Silke mit einer Decke zu und ging wieder zu sich herüber.

Silke dämmerte in einen tiefen Traumlosen Schlaf.

Sie erwachte durch die Türklingel.

Schlaftrunken stand sie auf und taumelte zur Haustür.

Im letzten Moment bemerkte Sie ihre Nacktheit und zog sich schnell einen Bademantel über.

Sie machte noch schnell ihre Haare nass damit sie frisch geduscht aussah und öffnete dann die Tür.

„Achim, was, so schnell hätte ich dich nicht erwartet. „

„Red nicht so viel, las mich rein.

„Oh natürlich, komme bitte herein. „

Achim ging an Silke vorbei, drehte sich um und griff ihr von hinten an die Brüste.

Silke hatte zum Glück schon die Tür geschlossen.

Lilli ihre Mutter ging gerade vorbei weil Sie zum Schwimmen wollte.

Silkes Brustwarzen richteten sich sofort wieder auf und ihre Möse war auch schon wieder nass.

Achim öffnete nicht einmal den Knoten des Bademantels.

Er zog ihn oben auseinander um die Titten herauszuholen und schob Silke in die Küche.

„Bück dich auf den Tisch. „

Silke gehorchte sofort und stellte sich mit gespreizten Beinen vor den Tisch.

Achim verlor keine Zeit, er hob nur den Bademantel hoch und griff ihr an die Möse.

„Du geiles Luder bist ja schon wieder nass. „

Silke errötete.

„Bitte mein Gebieter fick mich hart und tief mit deinem Riesen. „

„Bitte fick mich ich tu alles für dich. „

Auf diesen Moment hatte Achim gewartet, er stieß ihr seinen Steifen in die glitschige Möse.

„Argh oh um ja ja ja gib ihn mir, härter härter.

Silke wimmerte in einer Tour und stieß mit ihrem geilen Arsch entgegen.

Achim hämmerte seinen Schwanz in sie, sein Bauch klatschte an ihren Arsch.

Ihre Arschbacken bebten mit jedem Zusammenstoß.

Auf dem Tisch vor Silke Kopf stand eine Obstschale.

Achims Blick viel auf eine Banane, er nahm sie und setzte sie an der Rosette an.

Silke hatte bemerkt das Achim eine Banane nahm und auch was er tun wollte.

Ihr war inzwischen alles egal wen er sie nur fickte.

Das konnte doch nicht sein, war sie ihm hörig?

Achim drückte ein wenig und Silkes Schließmuskel gab sofort nach.

Die Banane verschwand immer tiefer in ihrem Arsch.

„Uhm Oh ja fick mich mit der Banane uhm ja tiefer“

Silke war inzwischen egal was in sie gesteckt wurde, Hauptsache sie wurde gefickt.

Achim schob die Banane bis zum letzten Zipfel in Silkes Arschloch.

Er zog seinen Schwanz kurz vor ihrem nächsten Orgasmus heraus und setzte sich auf einen Stuhl.

Silke stieß mit ihrem Hintern ins Leere.

„Oh nein bitte bitte hör nicht auf. „

So kurz vor dem Orgasmus und dann die Banane in ihrem Arsch, sie wurde fast Wahnsinnig.

„Bitte steck ihn wieder rein, sag was ich tun soll und ich mache es nur steck ihn wieder rein“

Achim stand auf und trat hinter Silke.

Er setzte seine Eichel an ihren geschwollenen Schamlippen an.

Drang aber noch nicht ein.

Silke versuchte mit Gegenstößen seinen Schwanz hinein zu bekommen.

Achim hatte aber damit gerechnet und hielt ihren Arsch fest.

„Nicht so schnell meine geile Sklavin. „

Er hielt ihr einen Zettel vor.

„Unterschreib das und ich ficke dich zu deinem nächsten Orgasmus. „

Silke nahm ohne zu schauen den hingehaltenen Stift und unterschrieb.

Ihr war egal was Sie da unterschrieben hatte, sie wollte nur ihren Orgasmus.

Achim nahm den Zettel und stieß gleichzeitig zu.

Silke stolperte mit einem Aufschrei nach vorne und lag auf dem Tisch.

„Uhm argh ja ja jaaaa ich kooooooooooommmmmmmeeee. „

Ihr Schrei musste bis zu Susi gedrungen sein.

Kurz danach ging die Tür auf und Sie stand in der Küche.

Achim ließ sich dadurch nicht stören und fickte Silke weiter.

Silke nahm Susi gar nicht war.

Erst als Sie sich mit gespreizten Beinen vor Silke auf dem Tisch platzierte.

„Oh Du ich äh arg ich komme schon wieeeddddeerrr. „

Susi sagte nichts sondern zog Silkes Kopf auf ihre Möse.

Silkes stöhnen an ihrer geilen Votze ließ sofort Susis Säfte fließen.

„Nun leck schon deine Schwester du geile Sklavin. „

Silke hatte die Stimme ihres Gebieters durch ihren Orgasmusschleier gehört.

Sie stieß ihre Zunge hervor und direkt in das klaffende Loch ihrer Schwester.

Susi fing auch gleich an zu stöhnen und griff Silkes Nippel um daran zu ziehen.

Achims Eier fingen bereits bedrohlich an zu kribbeln.

Er konnte dieses Tempo nicht mehr lange durchhalten.

Er zog seine Schwanz heraus und spritzte alles über Silke hinweg auf Susi.

So ihr beiden Lustsklavinnen wenn ihr fertig seid leckt euch noch sauber. „

Mit diesen Worten säuberte er seinen Schwanz an Silkes Bademantel , zog sich an und ging.

Silke wollte sich erheben doch Susi drückte ihren Kopf wieder herunter.

„Du leckst mich erst noch zum Orgasmus ehe du entlassen bist“

Silke gehorchte und schleckte was das Zeug hielt.

„Ja ah uhm fick mich mit deiner Zunge. „

Susis Atem ging nun immer schneller und Silke nahm nun ihre Hände zu Hilfe.

Die eine Hand zwirbelte Susis Kitzler.

Silke benutzte Susis eigene Nässe und schob ihr drei Finger in den Arsch.

„Aihh oh mehr mach weiiiter. „

Silke ließ sich das nicht zweimal sagen und steckte auch noch die letzten zwei Finger in den Arsch.

Bis zum zweiten Gelenk gingen die Finger ganz locker in Susi

„A stop nicht weiter, du zerreißt mich ja. „

Silke ließ sich von Susis Vorbehalten nicht stoppen.

Sie nahm ihre Hand aus Susis Arsch heraus und stieß sie ihr in die Möse.

Durch die vorrangegangenen Orgasmen völlig schlaf war Susi wehrlos.

Silkes Hand drang in einem Rutsch bis zum Handgelenk ein.

„Aih auu auu oh „

Susi riss die Augen auf und versuchte sich zu erheben.

Doch Silke drückte sie auf den Tisch zurück und begann ihre Hand zu bewegen.

Susi japste nach Luft und verdrehte die Augen.

„Ohh mhh weiter weiter jaaaaaa“

Silke leckte nun Susis Kitzler und brachte sie so zum Orgasmus.

Dann zog sie ihre Hand langsam wieder heraus und küsste ihre Schwester.

Ihre Zungen verschlangen sich ineinander und tauschten die Liebessäfte.

Dann lösten sie sich voneinander und Susi ging wieder zu sich hinüber.

Silke war völlig aufgelöst.

Was sollte aus ihrem Leben werden?

Wie sollte sie Erwin alles verheimlichen?

Das klingeln des Telefons riss sie aus ihren Gedanken.

„Silke Müller“

„Hallo Ficksklavin

Achims Stimme ließ sie sofort wieder hellwach werden.

„Du wirst dir nächstes Wochenende frei nehmen, erzähl Erwin von einem Betriebsausflug nach Holland zur Tulpenblüte“

„Ich werde dich Freitagabend an der Haltestelle abholen“

„Wir werden Samstagabend zurücksein. „

„Ja Gebieter“

Silke wusste nun gar nicht mehr was sie machen sollte.

Die Woche verging wie im Fluge und der Freitag stand vor der Tür.

Silke hatte eine kleine Tasche für die Übernachtung gepackt.

Erwin war nicht begeistert, hatte dann aber doch seine Zustimmung gegeben.

Silke stand nun mit wackligen Knien an der Haltestelle.

Achim hielt neben ihr.

„Steig ein“

Silke warf ihre Tasche nach hinten und stieg in den VW-Bus ein.

Achim fuhr los und bog dann zur Autobahn ab.

„Heb deinen Rock hoch“

Silke schob ihren Rock nach oben und bot ihm ihre rasierte Pussy dar.

„Brav meine geile Stute jetzt knöpf die Bluse auf“

Silke sah nach rechts zum neben ihnen fahrenden Auto.

Der Fahrer sah zu ihnen herüber und Achim hielt die gleiche Geschwindigkeit.

Er wollte das der Fahrer sie sah.

Silke blieb nichts über als zu gehorchen. Sie begann ihre Bluse aufzuknöpfen.

Sie hatte wie befohlen in ihren BH Löcher für die Nippel geschnitten.

Diese standen steif ab und es war deutlich zu sehen wie erregt sie schon wieder war.

Der Fahrer streckte seine Zunge heraus und machte Leckbewegungen in der Luft.

„Stell dich hin und zeig ihm auch deine Möse“

Achim sah ihr direkt in die Augen und griff an ihre steife Brustwarze.

Silke stand auf und drehte sich mit ihrem Arsch zum Fenster.

„Spreiz die Backen damit er alles sehen kann“

Sie griff nach hinten und spreizte ihre Arschbacken.

Der Fahrer nebenan musste nun ihre Rosette sehen.

Ihre von ihrer Geilheit bereits glänzenden Schamlippen und ihr großer Kitzler blieben seinen Blicken auch nicht verborgen.

Achim griff herüber und steckte ihr zwei Finger zwischen die Schamlippen.

Silke stöhnte auf.

Achim steckte nun die Finger einmal tief hinein und zog sie dann heraus.

Der andere Fahrer fuhr nur noch mit einer Hand und es war klar was er mit der anderen machte.

„Zieh dich ganz aus und klettere nach hinten“

Silke tat wie befohlen und kletterte nach hinten.

Sie setzte sich auf die Bank und versuchte sich klein zu machen um nicht gesehen zu werden.

Achim griff zum Handschuhfach und zog ein Blatt heraus.

Silke sah nicht was darauf stand aber es musste wichtig für den Fahrer nebenan sein.

Er nickte Achim kurz zu und beschleunigte seine Fahrt.

Achim fuhr auf die rechte Fahrspur und setzte sich hinter den BMW.

An der nächsten Raststätte fuhren beide zum hinteren Teil und hielten nebeneinander an.

Der Fahrer stieg sofort aus und kam herüber.

Silke wäre am liebsten im Erdboden versunken.

Achim stieg auch aus und unterhielt sich kurz mit dem Mann.

Dann kam er zum Auto zurück.

„Geh auf alle viere und sei brav“

Silke ging auf alle viere, froh aus dem Blickfeld zu verschwinden.

Achim öffnete die Seitentür und Silke bemerkte den kühlen Luftzug an ihrem Geschlecht.

Der Fremde musste nun ihre Fotze und Rosette gut sehen können.

Der Bus bewegte sich und kurz darauf hatte Silke auch schon eine Hand auf der Möse.

„Dein Mann sagte mir du brauchst es mehrmals täglich, da kann ich helfen“

Silke zuckte bei dem Klang der fremden Stimme und schloss die Augen.

Nicht das noch kam ihr in den Sinn als der fremde Schwanz in sie eindrang.

Sie versuchte sich mit Nebensächlichkeiten abzulenken.

Doch der in ihrer nassen Möse ein und ausfahrende Schwanz brachte sie immer wieder ab.

Ein Stöhnen entfurh ihren zusammengepressten Lippen.

„Na gefällt dir mein Riemen?“

Sie antwortete nicht.

Ein scharfer Schmerz durchzuckte sie als er seine Hand auf ihre Arschbacke niedersausen ließ.

„Au was soll das denn“

Ein weiterer Schlag war die Antwort.

Der Bus bewegte sich wieder und Achim tauchte vor ihrem Gesicht auf.

Sein Riesenpenis stand steif von seinem Bauch ab.

„Mund auf“

Sie gehorchte wieder sofort.

Was war nur mit ihr los. Erpresst zu werden ist eine Sache aber es zu genießen?

Achim stieß ihr seinen Schwanz bis in die Kehle und fickte sie im Gegenrhythmus.

Silkes Stöhnen nahm zu.

Der Fremde beschleunigte seine Stöße.

„Ja gib nur ordentlich Kontra“

Silke hatte gar nicht bemerkt wie sie seinen Stößen entgegenkam.

Ihr war jetzt auch egal was er von ihr dachte, Sie wollte nur noch kommen.

Kurz vor ihrem Orgasmus zogen beide heraus.

„oh nein bitte nicht, macht weiter bitte“

Achim legte sich unter sie.

„setz dich auf mich und steck ihn dir rein“

Das ließ sie sich nicht zweimal sagen.

Sie bestieg Achim und spießte sich auf seinem Pfahl selbst auf.

„uhm oh „

bevor sie jedoch losreiten konnte zog er sie zu sich herunter und küsste sie.

Ihre Zungen verschmolzen miteinander, Silkes Atem ging immer schneller.

Achims Hände streichelten ihre Brustwarzen wanderten dann zum Rücken.

Den Rücken herunter und kneteten ihre Arschbacken.

Seine Lenden stießen nach oben und fickten Silke in einem langsamen Rhythmus.

Er spreizte ihre Arschbacken und ließ seinen Zeigefinger über ihre Rosette kreisen.

Langsam strich er mit seinem Finger zu ihrer Spalte und verteilte die Nässe über ihre Rosette.

Dann war plötzlich ein Gewicht auf ihrem Arsch und die Eichel des Fremden lag auf ihrem Arschloch.

Er verstärkte den Druck und drang ein.

Der Schließmuskel gab nach und mit einem Ruck steckte er bis zur Wurzel in ihr.

Silke schrie vor Schmerz auf.

Beide begannen nun mit ihrem aufeinander eingestimmten Fickrhythmus.

Silkes Schmerz verwandelte sich im Nu in Pure Lust.

„oh ja mehr Härter, fickt mich „

„Mann hast du da eine geile alte“

Beide fickten sie bereits 20 Min.

, Silke konnte keinen Gedanken mehr fassen.

Sie hatte nur noch bunte Kreise vor den Augen und ficken im Sinn.

Der Fremde kam zuerst und pumpte sein Sperma in ihren Darm.

Sein Erguss brachte sie erneut zum Orgasmus.

Achim zog heraus und kniete sich vor sie.

„brav schlucken und wehe es geht was daneben“

Er stieß ihr seinen harten bis in den Rachen und kam in mehreren Schüben.

Ein kleiner Tropfen kam aus ihrem Mundwinkel und tropfte auf ihren Busen.

„Das wird eine Bestrafung nach sich ziehen das ist dir doch klar?“

„Ja mein Gebieter“

Der Fremde zog seinen nun schlaffen Schwanz aus ihrem Arsch und wollte sich anziehen.

„Halt wollen sie sich nicht noch sauberlecken lassen?“

„Oh Natürlich“

Silke schloss die Augen und wandte sich dem Fremden zu.

Er hielt ihr seine schlaffe Nudel entgegen.

Sie nahm ihn in den Mund und schleckte ihn sauber.

Er schmeckte nach ihrem Mösensaft vermischt mit einem bitteren Beigeschmack.

Sie musste kurz ein Würgen unterdrücken bei dem Gedanken wo er gerade herkam.

Nachdem sie den fremden Schwanz gereinigt hatte hielt Achim ihr seinen auch noch hin.

„Anziehen brauchst du dich nicht, setz nur diese Augenbinde auf“

Der Fremde bedankte sich bei Achim und drückte ihm seine Visitenkarte in die Hand.

„Wenn ihr mal in der Nähr seid kommt vorbei“

„Klar doch machen wir gern, nicht war meine geile Sau?“

„Ja mein Gebieter“

Silke blieb auf dem Boden liegen und wartete was sich Achim noch ausgedacht hatte.

Achim setzte sich wieder ans Steuer und den Bus in Bewegung.

Die Fahrt ging noch endlos weiter.

Zumindest kam es Silke so vor.

Mit verbundenen Augen hatte sie so gut wie gar keinen Orientierungssinn.

Zwischendurch mussten sie die Autobahn verlassen haben.

Es ging nach mehreren Abbiegen anscheinend über befestigte Wege.

Die Wege wurden immer schlechter, der Wagen rumpelte ab und zu in Schlaglöcher.

Irgendwann hielt Achim an und stieg aus.

„Warte hier und lass die Augenbinde um. „

Silke wartete gespannt. Sie musste wieder an die Raststättenbegegnung denken.

Beim Sex mit einem vollkommen Fremden war sie ohne Probleme zum Orgasmus gekommen.

Achim hatte recht, sie war eine geile Sau.

Bei dem Gedanken an den Fremden fingen ihre Säfte schon wieder an zu laufen.

O nein das durfte doch nicht war sein.

Bevor sie weiter darüber nachdenken konnte ging die Tür auf.

„Steh auf“

Achim half ihr beim Aussteigen und nahm ihren Arm um sie zu führen.

Die kalte Abendluft ließ ihre Brustwarzen sofort abstehen.

Silke hoffte das es dunkel genug war da sie ja immer noch nackt war.

Dieses ausgeliefert sein ließ ihre Geilheit empor schnellen.

Es roch wie auf dem Lande, nach Bauerhof.

Wo hatte Achim sie nur hingefahren.

Der Weg war sandig unter ihren blanken Fußsohlen.

Jetzt wechselte er zu einem befestigten Weg.

Eine Tür wurde aufgeschoben, eine Stalltür?

„bleib hier stehen“

Sie hörte Achim kurz weggehen und mit irgendjemanden ein paar Worte wechseln.

Verstehen konnte sie nichts, nur ein paar Wortfetzen wie bereit und Licht.

Der Rest klang holländisch.

Achim war wieder da.

„komm“

Er führte sie weiter, wieder wechselte der Boden zu Stroh.

Das musste ein Stall sein.

„Stell dich hier gegen“

Sie stieß gegen ein ledernes Gestell.

Ihre Beine wurden gespreizt und an den Fußknöcheln angebunden.

Ihre Knie wurden ebenfalls fixiert.

Selbst an ihren Oberschenkeln wurden breite Lederriemen befestigt.

„Beug dich vor“

Wieder nur diese kurze knappe Anweisung von Achim.

Silke gehorchte, was blieb ihr auch jetzt noch anderes übrig?

Ihr Bauch ruhte auf einer schmalen mit Leder bezogenen Bank.

Es fühlte sich zumindest so an.

Ihre großen Brüste hingen rechts und links davon herab.

Knapp über ihrem Arsch wurde nun ein breiter Lederriemen gezogen.

Mit einem Ruck wurde er angezogen und bog ihren Arsch etwas nach oben.

Von hinten musste Sie einen wirklich geilen und Zugangsbereiten Anblick bieten.

Nun wurde noch ihr Genick mit Riemen an dem Tisch fixiert.

Seitlich musste noch eine zusätzliche Befestigung vorhanden sein.

Es schob sich etwas um ihre hängenden Brüste und umschloss sie.

Nach unten schauten nur doch die Spitzen mit den vorstehenden Brustwarzen hervor.

Etwas klapperte hinter ihr.

Dann wurde eine warme Flüssigkeit auf ihre Nippel gepinselt.

Der weiche warme Pinsel ließ Silke kurz aufstöhnen.

Ein unterdrücktes Lachen war die Folge.

Ein Finger wurde durch die Schamlippen gezogen.

Silke stöhnte noch einmal.

Die warme Flüssigkeit wurde nun auch noch auf ihren Schamlippen verteilt.

Diese Prozedur brachte sie schon wieder an den Rand eines Orgasmus.

„lass dich einfach fallen mein Geiles Stück“

Diese Beschimpfung ließ ihr einen Schauer über den Rücken wandern.

Noch nie war sie auf Erniedrigung und Beschimpfung abgefahren.

Der Boden vibrierte etwas, Sie zuckte kurz zusammen.

Kurz darauf begannen Zungen ihre Nippel zu lecken.

Silke stöhnte auf.

Die Zungen leckten ihre kompletten Warzen.

Dann wurden ihre Nippel gequetscht und gesaugt.

Silke stieß einen Schrei aus dem sofort ein langgezogenes Stöhnen folgte.

Etwas hölzernes wurde ihr über den Rücken gelegt.

Es umschloss ihren gesamten Körper, bis auf ihr Hinterteil.

Etwas rundes kaltes stieß gegen ihr Geschlecht.

Kurz darauf fuhr eine lange Zunge über ihre Schamlippen.

Zog mal lang über ihre Lippen dann tief in ihre Möse.

Silke konnte es nur über sich ergehen lassen ohne entgegen stemmen zu können.

Dann war die Zunge weg und eine große Eichel drang mit einem Ruck in sie ein.

Der Schwanz war sehr lang und wurde mit einem gleitenden Ruck in sie geschoben.

Dann setzte ein Stakkato mit schnellem Tempo ein.

Rein raus rein raus.

Silke war nur noch eine stöhnende und quietschende Fickstute.

Plötzlich wurde der Riemen ganz in sie geschoben.

Sie begann zu schwitzen und stöhnte noch lauter.

„ah ah zieh in raus, ah er ist du dick ahhhh“

Sie schrie ihren gewaltigen Orgasmus heraus.

Der Schwanz begann wieder sich zu bewegen und Silkes Scheide reagierte.

Sie zog sich zusammen und kam in einem Megaorgasmus.

Der Schwanz spritze ihr Unmengen von Sperma in die Möse und das brachte Silke erneut zum Orgasmus.

„Nein oh nein nicht schon wieeedeeer ahhh aoooooo“

Der roße Schwanz wurde herausgezogen und verschwand.

Wieder wurde ihr eine Flüssigkeit auf ihr Hinterteil gepinselt.

Silke versuchte die Ohren zu spitzen, was würde noch kommen.

Und wurde alles gefilmt?

„Du bist eine echt geile verfickte Sau“

Die fremde Stimme ließ Silke zusammenzucken.

Achim flüsterte ihr ins Ohr „Es wird noch besser meine Sklavin“

„Nein ich will nicht mehr macht mich los“

„Das geht nicht meine kleine geile Sau, du hast schließlich den VERTRAG Unterschrieben“

Silke wurde kurz schwarz vor Augen das hatte er sie unterschreiben lassen.

Ihre eigene Geilheit hatte sie hierher gebracht.

Ihre Rüstung wurde kurz angehoben und ihr Genickriemen gelöst.

Dann hob jemand ihren Kopf an und ein Scheinwerfer leuchtete ihr ins Gesicht.

„Sprich mir nach“

„Ja mein Gebieter“

„Ich Silke Müller“

„Ich Silke Müller“

„Mache ALLES aus Geilheit mit, da mich mein Mann nicht befriedigt“

„Bitte „

„SAG ES“

„Mache ALLES aus Geilheit mit da mich mein Mann nicht befriedigt“

Achim gab ihr einen tiefen langen liebevollen Kuss.

Silke begann wieder dahinzuschmelzen und atmete bereits schneller.

Die Rüstung wurde wieder heruntergedrückt und verschnallt.

Dann hörte Sie wiehern.

Silke wurde Kreidebleich. Das werden sie nicht nein nicht ein Pferd.

Hufgetrappel kam näher.

Silke begann zu schreien und versuchte sich aus ihren Fesseln zu befreien.

Sie konnte sich nicht einen Millimeter bewegen.

Die Tür wurde aufgeschoben und ein Pferd hereingeführt.

Er schnaubte aufgeregt und trippelte auf dem Boden herum.

Silke wurde Angst und Bange, Sie hatte auf dem Dorf schon öfter bei Hengstsprüngen zugeschaut.

Die Hengste gingen nicht gerade zimperlich mit ihren Stuten um.

Da hieß es immer nur rauf und in einem Rutsch rein mit den 40 cm und der riesigen Eichel.

Sie konnte ja nicht sehen das Achim die 6 Muskulösen Neger mit ihren Riesenschwänzen begrüßte.

Der Hengst wurde in die Nachbarbox geführt so das Silke ihn hören und sein Getrappel auf dem Boden fühlen konnte.

Es war hervorragend vorbereitet, Achim mußte nachher seine Freunde loben.

Der erste Neger stand nun mit seinem 21cm Penis hinter Silke und setzte die große Eichel an.

Die große Eichel hatte einen Durchmesser von fast 6cm.

Die Eichel bahnte sich ihren Weg in die vom vorherigen Fick geweitete und besamte glitsche Möse.

Silke schrie auf der Schmerz war enorm.

Es fühlte sich an als ob sie in zwei Teile gespalten wurde.

„Au aU aU Aiii iiii AAAAAHHH“

Der Schwanz stieß bis an ihren Gebärmutterhals und begann dann mit kurzen tiefen Fickbewegungen.

Silkes Scheide gewöhnte sich langsam an die Dicke und Länge.

Ihr Schreien wurde erst leiser dann kehliger und endete in einem gurgelnden Stöhnen.

„AU AII A AG HHHH uhm ohh meinn Gott oh mein Gott oh mmmmmmmmmm“

Der Neger stieß und stieß und spritze ihr dann sein Sperma in ihre Geile Möse.

Die Heftigkeit und Menge des Spermas ließen Silke erneut zu einem Megaorgasmus kommen.

Der Neger zog sich aus ihr zurück und ließ ihre Möse klaffend offen.

Achim beugte sich zu ihr herunter und küsste Silke.

„Du warst spitze meine kleine Schlampe“

Silke lächelte ihn selig an

„Danke mein Gebieter für so einen Orgasmus“

„Willst du mehr? noch einen Hengst?“

Silke überlegte nicht lange.

Ihre Scheide hatte gerade einen Pferdepimmel aufgenommen.

Der Orgasmus war der stärkste in ihrem Leben, sie wollte mehr.

„Ja mein Gebieter ich will mehr, tiefer größer härter“

Achim lachte kurz und trocken auf, Silke dachte immer noch sie würde von Pferden gefickt.

Er hatte extra die Neger mit den riesigen Schwänzen ausgesucht.

Dann küsste er Silke noch einmal und gab das Zeichen zum weitermachen.

Der nächste trat hinter sie.

Sein Pimmel Stand bereits und war gut und gern 23cm mit einer 7cm Eichel.

Sein Penis stieß gegen ihre Rosette und Silke stieß einen Entsetzensschrei aus.

Der Schwanz wanderte kurz etwas nach unten und wurde auch nach Pferdemanier in einem Stück reingestoßen.

Silkes Möse war noch vom Vorschwanz geweitet und musste sich nur ein wenig dehnen.

„Ah o oh oh oh GOOOOOOTTT“

Der „Hengst“ stieß bei jedem Stoß an ihren Gebärmutterhals.

Silke begann am ganzen Körper zu schwitzen und wurde von einer einzigen Orgasmuswelle dahingetragen.

Der Schwanz begann zu spritzen und mit jedem stoss quoll eine menge Sperma aus ihrer Scheide.

Lief die Beine herunter und sammelte sich in einer Fütze zu ihren Füßen.

Die anderen rückten sofort nach und bei jedem war der Schwanz etwas größer als beim Vorgänger.

Beim letzten maß der Schwanz 28cm und hatte einen Durchmesser von gut 8cm.

Nachdem der letzte sein Sperma in sie gespritzt hatte begannen sie von vorn.

Diesmal mit ihrem Arsch.

Silke kam jedes mal zu einem Orgasmus.

Sie lallte zum schluss nur noch und wurde zum Schluß abgeschnallt.

Sie musste gestützt werden.

Die Männer trugen Sie in ein Bad und legten Sie in eine Wanne.

Achim wusch sie sauber und spülte ihr auch ihre Möse und den Darm.

Dann trugen sie Sie zum Auto wo sie sofort einschlief.

Achim setzte sich ans Steuer und trat die Heimfahrt nach Deutschland an.

Das Video hatte er mitgenommen.

Es musste noch geschnitten werden damit Silkes Gesicht nicht zu sehen war.

Die Szene mit ihrem Gesicht war nur für ihn.

*

Fortsetzung folgt. .

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