Wie ein sechser im Lotto 14

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Am nächsten Morgen schliefen die beiden Mädels sehr lange, zu anstrengend war die Entjungferungsorgie.

Silke und Erwin blieben so lange im Bett bis sie oben die Dusche rauschen hörten.

Dann standen sie auch schnell auf und Silke begann im kurzen Nachthemd mit nichts drunter in der Küsche zu klappern.

Erwin setzte sich in seiner Pyjamahose an den Tisch und wartete auf das Frühstück.

Er nahm sich die Morgenzeitung und begann zu Lesen.

Silke rief die Treppe rauf „hey ihr zwei Langschläferinnen Früstück ist fertig kommt ruhig im Nachthemd runter.

Sabrina und Elke sahen sich an und zogen sich frisch geduscht ihre Nachthemden wieder an.

Elke griff nach ihrem frischen Slip doch Sabrina hielt ihre Hand fest.

„Achim hat doch gesagt wir sollen keine Slips tragen“

Elke sah sie mit großen Augen an „aber wir können doch vor deinen Eltern nicht ohne auftauchen“

„Wir haben doch unsere Nachthemden an, die sind doch Fußlang, da kann keiner drunterschauen“.

Elke legte zögernd ihren Slip zur seite „Stimmt und es weiß ja niemand“

Beide gaben sich noch einen Kuß und gingen dann fröhlichkichernd in die Küche.

„Guten Morgen ihr zwei nah so gute Laune“

„Ja Mama“ „Ja Frau Müller“ die beiden Mädchen setzten sich an den gedeckten Frühstückstisch.

Erwin brummte hinter seiner Zeitung ein Morgen und las weiter.

Insgeheim konnte er seine Geilheit kaum noch Zügeln.

Nur gut das die Zeitung seine Erektion verbarg.

Kurz nachdem alle begonnen hatten klingelte es an der Tür.

Silke ging und öffnete Achim den sie kurz nach ihrem Ruf angerufen hatte.

„Guten morgen Gebieter“flüsterte sie ihm zu und Achim gab ihr einen tiefen Zungenkuß.

Als Silke mit Achim im Schlepptau in die Küche kam lief Elke rot an.

Sie mußte wieder an den gestriegen Abend denken und ihre Möse fing an zu kribbeln.

„Guten morgen meine Damen“ Achim tat als wenn nichts geschehen wäre.

Erwin sah hinter seiner Zeitung auf „so und ich werde übersehen“. Alle lachten.

„Na hinter deiner Zeitung bist du ja auch kaum zu sehen“ gab Achim lachend zurück.

Elke entspannte sich etwas, Achim wollte wohl doch nichts sagen.

Er setzte sich zwischen die beiden und nahm den angebotenen Kaffee dankend an.

„Wenn ich euch alle so anschaue bin ich wohl etwas früh was“

Silke sah ihn grinsend an „das nicht aber overdressed“ Achim grinste zurück.

„na wenn ich mich auch im Schlafdress hersetzen soll müßte ich mich ganz ausziehen“

„ich schlafe nämlich nackt“.

Erwin ließ die Zeitung etwas sinken „Feigling“

Achim sah ihn an „also was sollen denn die Mädchen denken“

„Wieso war doch nur Spass“.

Nun ließ Silke sich vernehmen.

„Du schläfst wirklich nackt?“

„Ja sicher, ist viel gesünder, kein einschneidendes Slipgummi“.

„Na wenn du das so siehst hast du recht, die Durchblutung wird schon behindert“.

Elke schaute erstaunt in die Runde.

Sabrina hatte ihre Eltern immer als sehr Prüde beschrieben.

Erwin brummte nur mürrisch „ach was son quatsch“.

Achim schüttelte den Kopf.

„wetten du hast unter deinem Hosenbund einen roten strich dort wo das Gummi sitzt“.

Silke lächelte in sich hinein, „zeig doch mal Erwin“

Erwin legte die Zeitung auf seinen Schoß und zog den Bund etwas hinunter.

„Siehste sag ich doch“ Achim zeigte bestätigend auf den roten Strich der zu sehen war.

„Und bei den jungen Mädels ist der Strich bestimmt noch roter,

weil die doch sicher diese neumodischen engen Slips tragen“.

Achim lachte in sich nun war die Bombe gelegt.

Die Mädels liefen Feuerrot an.

„Ach Achim laß man die Mädels in Ruhe, sieh nur wie rot sie schon sind“

Silke streichelte der neben ihr sitzenden Elke über den Arm.

Erwin sah erbost über seine Zeitung.

„Wie enge Slips, meine Tochter trägt vernünftige Schlüpfer und ihre Freundin auch“

„Ich kenne schließlich ihre Eltern und weiß das sie genauso denken wie ich“.

Achim trieb es nun auf die Spitze, er wußte ja genau das sie keine trugen.

Das hatte er ihnen zumindest befohlen und war sich sicher das sie gehorchen würden.

„Das glaubst du doch selbst nicht du alter Prüder Dickkopf“

„Was heißt hier Prüde, nur weil ich auf Sitte und Anstand achte“

Silke schüttelte den Kopf.

„Nun streitet euch nicht, ich bin mir auch sicher das Erwin Recht hat“.

Sie sah die beiden Mädchen durchdringend an.

„Ist doch so oder?“

Die Mädchen wurden noch einmal etwas kleiner auf ihren Stühlen.

Hatte Achim sie etwa absichtlich in diese Situation gebracht?

Elke sah sich schon erst durchgeprügelt von ihrem Vater und dann zu ihrer Tante verschickt.

Die lebte auf der Alm als Sennerin und dort total abgeschieden.

Erwin sah die beiden Mädchen an.

„warum antwortet ihr nicht wenn ihr gefragt werdet? das kenne ich ja gar nicht von euch“

Seine Stimme war nun laut und streng.

„So, nun reicht es mir aber“ Die Mädchen zuckten zusammen was sollten sie nur antworten?

„Aufstehen und Nachthemd hoch, alle beide“

Erwin war aufgestanden und seine Erektion nun nicht mehr zu verbergen.

„Oh Erwin du hast ja eine Morgenlatte“ Achim zeigte grinsend auf die Beule in der Hose.

„Das ist was ganz natürliches das hat jeder Mann am Morgen“.

Erwin setzte seinen Weg fort und stand nun hinter den Mädchen.

„Aufstehen habe ich gesagt, ihr habt zu hören wenn euch ein Erwachsner was sagt“

Beide standen zögernd auf.

„Nun Nachthemd hoch oder soll ich euch helfen?“ Erwins stimme überschlug sich fast.

Die Mädchen dachten vor Wut, in wirklichkeit war es aus Geilheit.

Er wußte ja das sie nichts drunter haben sollten.

Beide begannen die Hemden zu raffen.

Sie achteten darauf möglichst nur hinten hoch genug zum schauen zu heben.

Ihre Scham sollte nicht zur Schau gestellt werden.

Elke wußte gar nicht was sie machen sollte, wenn nun Herr Müller ihren nackten Po sehen würde.

Was würden ihre Eltern sagen? Sie dachte mit Grausen an ihre Tante.

Eine alte Jungfer die noch strenger als ihre Eltern war und allein und zurückgezogen lebte.

Dorthin würden sie ihre Eltern sicherlich schicken.

Die blaken Po´s kamen zum vorschein und Achim pfiff anerkenned durch die Zähne.

„Wau habt ihr schöne Ärsche“.

Erwin brüllte los, was ist das denn?“

„Ich glaube ich gucke wohl nicht richtig“

Silke versuchte zum Schein zu beschwichtigen.

„vielleicht wollten sie nur nicht zu spät am Tisch erscheinen“

„Genau deshalb haben wir uns die Nachthemden schnell übergeworfen und sind runtergekommen“

Sabrina tat so als wenn sie den Rettungsanker ihrer Mutter annahm.

Elke atmete ob der rettenden Idee von Frau Müller auf.

„Das ist lange kein Grund hier nackt zu erscheinen“

Achim meldete sich nun auch wieder zu Wort.

„Naja nackt sind sie ja nun wirklich nicht, man hat ja nichts gesehen“.

Erwin tat weiterhin sehr erbost.

„Sabrina du wirst sofort deine Strafe erhalten und du Elke“

Erwin machte eine lange Pause.

„Du wirst sicher auch bestraft wennich deinem Vater alles berichtet habe“

Elke wurde weiß.

„Nein bitte Herr Müller bestrafen sie mich mit aber sagen sie bitte bitte meinen Eltern nichts“

Erwin schluckte, nun war sie dort wo er sie haben wollte.

„Dann kommt beide mit“.

Er ging ins Wohnzimmer und Elke mußte an den gestrigen Abend denken als sie den Tisch sah.

„Elke du kennst meine Strafen nicht bist du wirklich gewillt sie zu ertragen?“

Elke bejahte sofort, sie wollte lieber jetzt bestraft werden als von ihren Eltern.

„Nun gut dann lehnt euch beide über die Couchlehne“.

Beide gehorchten sofort und lehnten sich hinüber.

Erwin ging kurz in den Keller und kam mit ein paar Stricken zurück.

Er band ihnen die Fußgelenke an den Couchfüßen fest.

So standen die beiden nun mit gespreizten Beinen.

Die Arme band er ihnen auch zusammen und führte die Stricke unter der Couch hindurch.

Nun konnten die Mädchen nicht mehr hoch.

Erwin trat hinter sie und holte seinen Schwnaz hervor um ihn ein wenig zu wichsen.

Das konnten die Mädchen nicht sehen da sie ja mit den Köpfen nach unten über der Couch hingen.

Ihre Ärsche zeichneten sich unter den gespannten Nachthemden gut ab.

Erwin trat nun an die Mädchen heran und schob die Hemden hoch.

Elke wimmerte kurz auf, was würde Sabrinas Vater machen?

Sabrina hatte immer sehr große Angst vor den Strafen ihres Vaters gehabt.

Genaues hatte sie nie erzählt.

Erwin hatte nun bei beiden die Hemden hoch und unter dem Bauch festgeklemmt.

Ein wahrhaft geiler Anblick diese hochgereckten Ärsche.

Zwischen den weit gespreitzten Beinen konnte man auch gut die frisch rasierten Mösen sehen.

Elke dachte mit schrecken an die Rasur, was wenn Sabrinas Vater das entdecken würde?

„Was ist das denn“ brüllte er auch schon los.

Silke kam gerade ins Wohnzimmer und sah die Bescherung ;).

Ihre Möse begann auch sofort zu laufen.

Sabrina fing sich als erste.

„Was denn Papa“ fragte sie in möglichst unschuldigem Tonfall.

„Ihr habt euch den Intimbereich rasiert wie billige Huren“

„Aber Papa das ist sauberer“

„Willst du sagen das alle Frauen Schlampen sind die sich nicht rasieren?“

Seine Stimme wurde immer lauter.

„Seid ihr vielleicht gar keine Jungfrauen mehr?“

Elke fing nun an zu schluchzen, nun würde bestimmt alles rauskommen.

Sabrinas Vater würde ihren anrufen und ihm alles berichten.

Silke kam näher, „das kann man doch nachsehen, laßt mich mal schauen“

Sie trat erst hinter Sabrina und kniete sich hinter sie.

„Achim hilf mir mal du bist ruhiger als Erwin“

Achim trat nun auch ins Zimmer und kniete sich neben Silke.

Er gab ihr einen Kuß und lächelte sie verschwörerisch an.

„Was soll ich denn machen?“

Sie lächelte zurück.

„Nimm einfach die Schamlippen und zieh sie weit auseinander damit ich hinensehen kann“.

Achim leckte sich über die lippen und zog die Lippen auseinander.

Sabrinas Möse war bereits pitschnass und Silke steckte sofort einen Finger hinein.

Sabrina entglitt ein Stöhnen und Elke zuckte zusammen. Nun war alles aus.

„Das kann ich einfach nicht glauben, meine kleine eine Hure“

Silke schrie nun auch los und Erwin brüllte mit.

„Was was sagst du?, sie ist keine Jungfrau mehr?“

Silke schüttelte den Kopf „Nein mein Schatz leider nicht, unsere Tochter ist eine Hure“

Erwin brüllte sie an „das wird dir noch leidtun mein Fräulein“.

„Nun zu dir, da du genauso rasiert bist bist du etwa genauso eine Hure?“

Elke antwortete nicht, sie schluchzte nur noch vor sich hin.

Wie konnte Achim ihnen so etwas antun?

Silke kniete sich nun auch hinter Elke und Achiom zog auch ihre Lippen auseinander.

„Die sind beide ganz nass vor Geilheit diese kleinen Huren“

Erwin lächelte und brüllte los.

„Das kann ja wohl nicht war sein, dein Vater und ich haben euch ja wohl gut erzogen“

„und nun das beides Huren, aber wenn ihr welche sein wollt werdet ihr auch so behandelt“

Mit diesen Worten ließ er seine Hose herunter und stieß seinen Schwanz in die Möse seiner Tochter.

Sabrina schrie erschrocken auf. „Aarghhh aaa „

Elke zuckte erschrocken zusammen.

Der hinter ihr kniende Achim befreite seinen steifen und stieß ihn ihr in einem Rutsch hinein.

Das brachte auch Elke zum aufschreien.

Silke feuerte die Männer an „ja besorgt es den kleinen Schlampen, fickt sie richtig durch“

Silke würde am morgigen Tag mit Elkes Mutter ein Frauengespräch führen.

Bei dieser Gelegenheit würde sie einen Gesundheitscheck beim Frauenarzt erwähnen.

Da Sabrina sehr große Angst davor hätte ob Elke nicht mitkommen könnte.

Bei dieser Gelegenheit würde sie ihr dann gleich die Pille danach und eine Verhütungsspritze geben lassen.

Beide Männer hämmerten wie wild in die saftigen Mösen.

Silke ging um die Couch herum und hockte sich vor die Mädchen.

„So ihr kleinen Huren jetzt werdet ihr gefickt wie es sich mit Huren gehört.

Die Mädchen stöhnten im Chor, sie waren schon wieder kurz vorm Orgasmus.

„Die beiden werden euch so richtig vollspritzen und euch ein Kind machen“.

Elke vernahm die Stimme wie durch einen Nebel, dióch das Wort Kind kam durch.

Schlagartig war sie da, schwanger oh nein nur das nicht.

Sie versuchte sich zu befreien und zerrte und rüttelte an ihren Fesseln.

Erwin stöhnte verbissen zwischen hervor.

„Ich komme gleich, ja ja jaaaaaaaa arghhhh mmmmmmm“

er ließ sich schwer auf Sabrina fallen und zog dann seinen halbsteifen heraus.

Ging um die Couch herum zog Sabrinas Kopf an den Haaren hoch und hilet ihr seinen Schwanz hin.

„Sauberlecken du kleine Hure“.

Sabrina öffnete befriedigt den Mund und gehorchte aus Wort.

Elke versuchte immer noch sich zu befreien, an Schwangerschaft hatte sie nie gedacht.

Alles nur das nicht, nicht Schwanger werden neinnnn.

„Bitte bitte aufhören, ich will noch kein Kind neinnnnn bitttteeeee“

Achim stieß unerbittlich immer wieder zu.

„Das hättest du dir eher überlegen sollen, du machst jetzt was wir dir sagen“

„Alles aber bitte nicht schwängern bitttteeee“

Elke weinte in einer Tour, was hatte sie nur gemacht.

Achim Stieß immer schneller und fester.

„Jaaaaaaaaa ich kooommmmmeeeee“

„neiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiinnnnn“

Achim ließ sich auch schwer auf die weinende Elke fallen und gab ihr einen klaps auf den po.

Silke nahm Elke in den Arm und gab ihr einen Kuß.

„Strafe muß sein kleine Elke, natürlich bekommt ihr keine Kinder. „

„Ich gehe morgen mit euch zum Frauenarzt und regele den Arztbesuch mit deinen Eltern“

Elke fiel eine Gerölllawine vom Herzen.

Achim ließ sich von Silke den Schwanz sauberlecken und startete dann den Videorekorder.

Er hatte am Abend noch den Film hineingelegt.

Als der Film startet wimmerten beide los, Erwin und Silke sahen sich das ganze interessiert an.

Sabrina und Elke ließen vor Scham die Köpfe hängen.

„Nun wenn das so ist meine beiden Huren seid ihr ab Heute unsere Familienhuren“

Silke sah Erwin begeistert an.

„Genau, und ihr werdet alles tun was wir euch sagen, das habt ihr nun von eurem sündigen tun“

Beide stöhnten und Silke zog sich das Hemd über den Kopf und zog auch beide Mädchen aus.

Sie trat hinter die beiden und begann die Mösen zu fingern.

Das ging sehr leicht da das Sperma begann herauszulaufen und so zusätzlich schmierte.

Silke zog ihre Finger hinaus und leckte sie ab, „Hmmm schmeckt ihr lecker“

Achim sah interessiert zu, „besser als Butter zum Baguette was“.

Mit diesen Worten kam er mit zwei Baguettebroten aus der Küche.

„Hmm du weißt was mich erfreut Achim“

Die Mädchen konnten nicht sehen was sich hinter ihnen tat.

Sie wußten nicht ob sie in froher Erwartung oder vor Angst zitterten.

Silke leckte beiden erst einmal gehörig den steifen Kitzler und brachte sie erneut zum spritzen.

Beide Mädchen waren ware Saftschleudern, sie flossen beim Orgasmus förmlich aus.

Silke konnte gar nicht so schnell schlecken wie sie wollte.

Achim nahm ihr eine Stange aus der Hand und mit den Worten „ich saug mal etwas für die auf“

rammte er Elke das Baguettebrot in die zerfließende Möse.

Elke schrie auf und ihren Orgasmus heraus.

Im Fernsehen lief gerade die Szene wo Elke von Susi in beide Löcher gefistet wurde.

Silke stieß Sabrina das andere Brot hinein und zog Elkes heraus.

Sie biß etwas ab und verzog genießerich das Gesicht. „Hmmmm himmlich, das sollte man verkaufen“

Dann gab Sie das Brot Erwin der weiteraß und auch schwärmte.

Silke streichelte Elke Schamlippen und stieß ihr mit einem Mal drei Finger hinein.

Elke stöhnte auf „jajjaaaaaa ahhhh ja „

Silke fickte sie nun ersteinmal mit ihren drei Fingern und nahm dann den vierten hinzu.

Elke fühlte sich nun schon so gedehnt wie am Abend mit Susis Faust.

Silke hatte doch deutlich größere Hände, eher wie ein Mann.

Als diese nun noch den Daumen mit hinein schieben wollte schrie Elke auf.

„Arghhhhh auuu neinnnn aufhööörennnnn arghh“

Silke gab Erwin ein Zeichen rumzukommen und Elkes Kitzler zu lecken.

Als Seine Zunge den ersten strich über den enorm steifen Kitzler machte spritze elke wieder.

Ihr Orgasmus ließ sie den Schmerz vergessen und Silke nutzte die Gelegenheit und stieß zu.

„Arghhhhhhhhhhaaaaaaaaaaaaaaaaaauuuuuuuuuuuuuu“.

Trotz des orgasmus explodierte der Schmerz in Elkes Kopf.

Aber er wurde sofort von einem Megaorgasmus fortgespühlt.

Silkes Hand füllte sie so aus das jede Faser ihrer Scheide so gereizt wurde das alles mehr schrie.

„Oh meinnn Gooooooooooot“.

Elke stammelte nur noch vor sich hin und mit ihrem Megaorgasmus Ohnmächtig.

Sabrina hatte die ganze Zeit da gestanden und versucht sich selbst mit der Brotstange zu ficken.

Doch es gab nichts wo sie sie gegen stoßen hätte können.

Achim stellte sich nun über die Stange.

Dann stieß er ihr ohne Vorwarnung seinen inzwischen wieder steifen in ihren Arsch.

Sabrina kam Augenblicklich zum Orgasmus.

Erwin fickte sie nun noch in ihren Mund und Kniff ihr dabei die langen Nippel breit.

Silke zog währenddessen vorsichtig ihre Hand aus der Ohnmächtigen Elke und machte sie los.

Elke rutschte ihr entgegen und sie legte sie vorsichtig auf den Boden.

Achim und Erwin spritzten beide noch einmal in Sabrina ab.

Dann mußte Silke ihnen die Schwänze sauberlecken.

Erwin band Sabrina auch los und beide Männer trugen die Mädchen nach oben ins Bett.

Gut das Elke noch eine Nacht blieb, so konnten sie am Abend noch eine Fickorgie starten.

Achim hatte für den Abend schon ein paar Freunde eingeladen.

Erwin mußte nur noch zum sexshop und zwei Masken und ein paar andere Sachen besorgen.

das aber später…….

Fortsetzung folgt. .

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