Wie ich eine Sklavin wurde

Telefonsex mit ECHTEN Frauen: Zusätzlich mit Kamera Funktion möglich!

Ich bin Sofie, eine Sklavin des geliebten Herren

Aber das war ich nicht immer. Dies ist meine Geschichte.

Alles fing damit an, dass ich spät abends noch ein bisschen joggen ging. Ich war eine normale Studentin aus Göttingen, die das Glück hatte in ihrer Heimatstadt studieren zu können.

Da ich dort aufgewachsen war, hatte ich auch keine Angst mich in meiner Stadt auch spät abends zu bewegen.

Also zog ich meine Joggingsachen über und lief los. Das hatte ich schon öfter gemacht. Es war eine warme Sommernacht und ich fühlte mich frei und gut. Das sollte sich bald ändern, den dies war die Nacht, die mein Leben komplett veränderte.

Ich war gerade dabei einen meiner Lieblingssongs auf meinem I-Pot zu hören, als ein schwarzer Transporter neben mir aufschloss. Wahrscheinlich hatten sie mich schon eine Weile beschattet, den der Ort war gut gewählt, niemand sonst war auf der Straße.

EIS Werbung

Auch denke ich, dass sie vorher meine Aktivitäten im Netz überwacht haben, umso mehr über mich herauszufinden. Wahrscheinlich hat mein verdammtes Facebook Account sie auf mich aufmerksam gemacht.

Die Seitentür flog auf und zwei maskierte zerrten mich in das Auto. Danach beschleunigte der Wagen abrupt. Das ganze ging so schnell, dass ich noch nicht mal schreien konnte. Im Transporter war es dunkel, so dass ich kaum etwas sah. Ich fing sofort an mich zu wehren und zu schreien.

Doch meine Entführer gingen unbarmherzig und brutal vor.

Sie waren zu fünft, zwei saßen vorne und drei waren hinten mit mir im Ladebereich. Mit solch einem Auto war ich seinerzeit umgezogen, nur war dies kein Leihwagen, sondern es war gezielt ausgerüstet um Frauen zu entführen.

Als ich anfing um mich zu schlagen und zu beißen, schlug mir einer der Männer brutal in den Magen. Ich klappte zusammen wie ein Taschenmesser.

Dann zerrten sie mich wieder auf die Füße und ketteten mich mit Handschellen an zwei Ösen aus Metall die unter dem Dach des Wagens angebracht waren. Dann wurden meine Füße genauso am Boden fixiert. Die Männer schien noch nicht mal das Schwanken des Autos zu stören. Inzwischen fuhren wir wieder mit normaler Geschwindigkeit durch Göttingen, trotzdem schwankte es.

Der Schlag hatte mich so hart getroffen, dass ich nur noch wimmerte, jedoch kam ich nun langsam wieder zu Atem und beschloss zu schreien.

Doch damit hatten die Schweine nur gerechnet. Als ich den Mund öffnete um zu schreien, stopfte mir einer der maskierten einen Lappen in den Mund. Auch hier ging er erbarmungslos vor. Nachdem der Lappen komplett in meinem Mund verschwunden war, banden sie mir zusätzlich ein Tuch um den Mund. An Schreien war nicht mehr zu denken, es war nur noch Gekeuche und Gewimmer zu hören. Offensichtlich zufrieden mit ihrem Werk, ließen sie von mir ab.

Ich blickte mich panisch um und zerrte an den Handschellen, aber es gab kein Entkommen. Langsam gewöhnten sich meine Augen an die Dunkelheit. Ich sah, dass sich meine Entführer auf eine Bank an der Seitenwand mir gegenüber gesetzt hatten. Sie trugen alle schwarze Sturmhauben, mit Öffnungen für Augen und den Mund, waren ansonsten aber normal gekleidet. Einer rauchte eine Zigarette. Alle musterten mich von oben bis unten. Der eine auf der rechten Seite holte eine Taschenlampe heraus und leuchtet mir ins Gesicht.

Zufrieden musterte er meine langen blonden Haare, die ich zum Pferdeschwanz nach hinten gebunden hatte und meine blauen Augen, die ich allerdings geblendet schloss. Dann glitt der Strahl der Taschenlampe tiefer. Mein Oberkörper bebte, da ich immer noch versuchte mich zu befreien. Ich trug zum Joggen immer einen Sport-BH, daher wackelte nicht so viel. Trotzdem war er offensichtlich zufrieden mit dem was er sah, da er anerkennend pfiff. Ich habe recht ansehnliche Brüste, ziemlich große bei einer schlanken sportlichen Figur.

Der Mann mit der Zigarette holte ein Telefon aus der Tasche und verglich mich mit einem Bild. Er nickte, nachdem er mich gemustert hatte. Sie sprachen immer noch kein Wort. Ich wollte endlich wissen, was sie mit mir vorhatten und wer zum Teufel sie waren. Nachdem der eine seine Zigarette zu Ende geraucht hatte, wurde ich weniger hin und her geworfen. Wahrscheinlich waren wir inzwischen auf einer Autobahn angekommen und die Fahrt ging ausschließlich geradeaus.

Der der geraucht hatte holte ein Klappmesser aus der Tasche. Er erhob sich langsam und klappte es vor meinem Gesicht auf. Panisch warf ich mich hin und her, hörte aber sofort auf, als das Schwein mir das Messer an den Hals hielt. Ich schrie vor Angst auf, aber durch den Knebel war nur gequieke zu hören. Das Schwein war aber noch lange nicht fertig. Er drehte das Messer vor meinen Augen, nur um dann plötzlich mein T-Shirt in Fetzen zu schneiden.

Dann war mein BH dran, ein Schnitt und meine großen Brüste schwangen frei herum. Gierig grabschte der Typ nach ihnen. So landete seine linke Hand auf meiner rechten Brust und drückte unbarmherzig zu. Wieder schrie ich. Mit Entsetzen merkte ich, dass er auch meine Jogging-Hose zerschnitt. Er verletzte mich nicht, aber trotzdem wurde er von einem der anderen Männer ermahnt.

Zum ersten mal sprach jemand: „Vorsichtig! Du weißt was der Boss gesagt hat! Lass mich das machen.

“ Der Typ der gesprochen hatte stand auf und nahm das Messer entgegen. Er trat hinter mich und schlitzte die Beine meiner Hose auf. Danach war mein Slip dran, nach zwei Schnitten stand ich nackt vor den Schweinen. Meine Kleidung hing in Fetzen an mir herab. Der Typ vor mir begrabschte meine Titten und knetete sie brutal. Sein Kumpel klappte das Messer wieder ein und griff mir zwischen die Beine. Er betatschte meine rasierte Möse und drang mit seinen Fingern in sie hinein.

„Ganz schön eng, deine Pussy,“ murmelte er und griff hinter sich in eine Seitentasche des Wagens. Ich hoffte das er mich nun in Ruhe lassen würde, aber seine beiden Hände kamen zurück, frisch eingecremt mit Gleitcreme.

Er kniete sich hinter mich und bearbeitete meine Pussy unermüdlich. Sein Partner vergnügte sich derweil mit meinen Brüsten. Nicht genug, dass er sie begrapschte und zusammendrückte, nun leckte und knabberte er auch an ihnen.

Panisch wand ich mich in den Handschellen, wurde aber auch feucht und geil durch das Gefingere. Panisch sah ich, dass der Dritte seine Hose öffnete und einen halb erigierten Schwanz herausholte. Er schaute sich das wilde Treiben vor sich an und begann langsam seinen Schwanz zu reiben. Der Busengrabscher vor mir setzte sich neben den Wichser und öffnete auch seine Hose. Offensichtlich war er schon erregter, da ein nahezu perfekt steifer Schwanz aus seiner Hose sprang.

Sein Kumpel hatte inzwischen auch einen ganz schön steifen Schwanz. Beide erhoben sich und ergriffen meine Handgelenke. Sie schlossen die Handschellen auf und ketteten mich an die Seitenwand des Autos, auch dort waren entsprechende Ösen angebracht.

So stand ich vorne herübergebeugt vor meinem Pussy-Fingerer. Der erhob sich und reichte seinen Kumpels etwas. Mit Grauen bemerkte ich was das war. Ich musste mit ansehen, wie die zwei sich Kondome über ihre großen Schwänze zogen.

Der Wichser stand auf und trat hinter mich. Ich spürte seinen Schwanz, den er an meiner Pussy rieb. Ich wusste, dass ich gleich vergewaltigt werden würde. Das Schwein, das mich gefingert hatte, hatte inzwischen auch seinen Schwanz herausgeholt und war gerade dabei ihn auch in ein Kondom zu packen. Beide streckten mir ihre Schwänze entgegen.

Dann kam der entscheidende Moment, das Schwein hinter mir zwängte seinen Schwanz in meine feuchte Muschi.

Er keuchte und zog ihn wieder heraus, nur um ihn sofort wieder hinein zu stoßen. Brutal vögelte er mich, so dass ich vor und zurück geworfen wurde. Immer wieder berührten meine Wangen die Schwänze der beiden anderen. Ich schrie, stöhnte und biss immer wieder in den Knebel. Es dauerte nicht lange, dann kam mein Peiniger. Er vögelte mich immer wilder, bis er schreiend kam. „Boahr, ist die eng,“ bemerkte er. „Ihr seid dran!“

Das ließen sich die Schweine nicht zweimal sagen.

Sie traten hinter mich und vögelten mich abwechselten in meine Pussy. Ich weiß nicht mehr wie lange sie mich erbarmungslos fickten, aber schließlich ließen sie von mir ab. Beide setzten sich wieder auf die Bank. Fast gleichzeitig zogen sie die Kondome ab. Immer noch ragten ihre Schwänze unternehmungslustig in mein Gesicht. Mit weit aufgerissenen Augen erkannte ich was sie vor hatten. Beide begannen zu wichsen, während das dritte Schwein meinen Kopf fest hielt. Die beiden waren so geil, das es nicht mehr lange dauerte.

Fast gleichzeitig spritzten sie mir in das Gesicht. Der eine traf meine Nase, so dass sei ekliges Sperma mir von der Nase tropfte. Sein Kumpel spritzte hauptsächlich auf den Knebel. Danach wischten die Wichser ihre Schwänze stöhnend an meinem Gesicht, bzw. an dem Knebel ab. So erniedrigt wurde ich bis dahin noch nie, aber es sollte noch schlimmer werden…

Alle drei waren erstmal befriedigt. Ich konnte schon nicht mehr schreien, so verausgabt hatte ich mich.

Leise wimmernd hing ich in meinen Fesseln. Meine drei Peiniger packten ihre Schwänze wieder ein und zwei von ihnen zündeten sich eine Zigarette an. Der dritte kramte in dem geräumigen Seitenfach herum und zog nach kurzer Suche einen elektronischen Blasebalg hervor. Damit blies er eine breite Luftmatratze auf, die er dann auf dem Boden legte. Noch rauchend lösten die Schweine meine Fesseln. Ich wehrte mich kurz, aber nachdem einer mich am Hals packte und würgte lies ich mich auf die Luftmatratze legen.

Ich musste mich auf den Rücken legen und die Beine spreizen. Meine Handgelenke wurden über den Kopf am Boden des Autos gekettet, meine Füße wurden ebenfalls an Ösen im Wagenboden befestigt. Sie zogen mir nun auch die Turnschuhe und die Socken aus, vielleicht damit ich noch hilfloser war. Zufrieden mit ihrem Werk setzten sich zwei wieder auf die Bank, der dritte setzte sich auf den Boden.

Sie sprachen nicht viel, der eine bemerkte lediglich, dass ich ein geiles Luder wäre, der andere lobte nochmals meine enge Spalte.

Ich verhielt mich still und hoffte, dass sie mich nun frei lassen würden. Insgeheim wunderte ich mich, dass sie Kondome verwendet hatten. Wurden nicht immer bei Vergewaltigungen die Frauen mit blanken Schwänzen geschändet. Was hatte das alles zu bedeuten?

Immer weiter ging die Fahrt. Ich war gerade dabei einzuschlafen, als der Transporter langsamer wurde und schließlich anhielt. Mein Herz schlug schneller. Wurde ich jetzt frei gelassen, oder waren sie an einen verlassenen Ort gefahren um mich zu töten? Ich hatte furchtbare Angst, als die Männer ausstiegen und die Tür hinter sich verschlossen.

Ich hörte, wie die Fahrer- und Beifahrertür auf und wieder zu gingen. Danach hörte ich Stimmen von draußen. Meine Peiniger berieten sich mit dem Fahrer und Beifahrer. Beratschlagten sie was jetzt zu tun war, oder sollte das nur eine Pause mit Fahrerwechsel werden?

Schließlich wurde die Schiebetür wieder geöffnet. Ich sah einen gr0ßen Schatten in der Tür. Ein Mann beugte sich herein und schaltete ein Licht ein. Blinzelnd betrachtete ich ihn.

Er war groß und muskulös. Das auffälligste war aber, dass er keine Sturmmaske trug. Er war ein Schwarzer mit blitzenden weißen Zähnen, die er zeigte, als er meinen nackten geschundenen Körper betrachtete. „Die is´ ja geil!“ sagte er zu seinen Kumpels und verschwand wieder aus meinem Blickfeld.

Ein zweiter mir unbekannter Mann beugte sich in das Auto. Auch er betrachtete mich lüstern und begrabschte meine Titten. Er war etwas kleiner und dicker, daher wusste ich, dass er mich vorhin nicht vergewaltigt hatte.

Auch er trug keine Maske. Nachdem er meine Brüste gedrückt hatte, war meine Pussy dran. Er war etwas vorsichtiger als die Schweine vor ihm, aber trotzdem befingerte er mich erst, dann steckte er gleich zwei Finger in meine Muschi. Ich stöhnte und biss in den Knebel. Sollte ich nun noch mal vergewaltigt werden? Er kniete sich zwischen meine Beine und öffnete seine Hose. Die Schiebetür war die ganze Zeit offen und das Licht war an, meine anderen Entführer konnten also alles mit verfolgen.

So wurde auch der Penis des kleinen Dicken mit Pfiffen und Gejubel von ihnen begrüßt, als der Dicke ihn dann aus seiner Sporthose geholt hatte. Mit der rechten Hand wichste das kleine Schwein heftig, mit der linken bearbeitete er abwechselnden meine Pussy und meine Titten. Nach einer Weile freute er sich über einen prächtigen Ständer. Genüsslich setzte er den Schwanz an meine Pussy an. Er war ganz schön schwer und stank nach Schweiß. Angeekelt biss ich in den Knebel.

Doch der Stoß kam nicht. Verwundert hob ich den Kopf, nur um zu sehen, wie sich auch der Dicke ein Kondom überzog.

Nachdem er zitternd sein Gerät verpackt hatte, stürzte er sich auf mich. Bis zum Anschlag drang er sofort in mich hinein. Mir verging Hören und Sehen, als er sich auf mir bewegte. Sein schwerer Körper glitt schnell auf und ab und sein Schwanz bohrte sich immer wieder in mich hinein.

Seine Kumpels draußen feuerten ihn an, so dass er noch heftiger fickte. Schließlich kam er stöhnend. Schnell war er wieder aus mir heraus und zog das Kondom ab. Er verpackte seinen Schwanz, kniff mir zur Verabschiedung noch einmal in die Brust und verschwand nach draußen.

Dort wurde ihm von seinen Kumpels auf die Schulter geschlagen und er bekam Lob und Anerkennung für seine Fickkunst. Ich war entsetzt über soviel Unmenschlichkeit.

Der Mann hatte gerade ein hilfloses Mädchen vergewaltigt und bekam Glückwünsche und Schulterklopfen — diese Leute waren unsagbar schlecht.

Ich hatte nicht sehr lange Ruhe. Vor dem Bully riefen einige der Schweine immer wieder nach einem „Ben“. Der kam dann auch zu mir in das Auto. Es war der Schwarze! Grinsend öffnete er seine Hose und holte einen riesigen Schwanz heraus. Er war schon so gut wie steif, wahrscheinlich hatte er den Fick vorher genossen.

Mühsam zog auch er ein Kondom über seinen riesen Schwanz, der sich inzwischen zu voller Größe aufgerichtet hatte. Panisch schrie ich, doch Ben hatte kein Erbarmen, ohne Skrupel bohrte er sein Gerät in meine Möse. Er schaffte es nicht ihn ganz zu versenken, vielleicht weil ich zu trocken war, oder weil er mich nicht verletzen wollte. Er kniete sich zwischen meine Beine und hob mein Becken an um mich immer wieder auf sein Gerät zu ziehen.

Ich war überwältigt von Schmerz und Lust. Es war einerseits entsetzlich vor so vielen Männern auf einen riesigen schwarzen Schwanz gespießt zu werden, aber es war auch total geil. Immer weiter fickte Ben mich. Schließlich zuckte mein Unterleib und meine Pussy zog sich zusammen. Ich hatte einen Orgasmus, bei einer Vergewaltigung! Grinsend hob Ben den Daumen und seine Kumpels jubelten. Aufgegeilt durch meinen Orgasmus warf er sich auf mich und drang noch etwas tiefer in mich ein.

Meine Schenkel bebten, als er mich heftig fickte. Da nahte auch schon der zweite Orgasmus.

Sowas war mir noch nie passiert. Ben stöhnte und fickte mich immer schneller. Als er jedoch merkte, dass ich ein zweites mal kam, zog er schnell seinen Schwanz aus meiner Möse und richtete sich wieder auf. Er zog das Kondom von seinem riesen Schwanz und steckte mir drei Finger in die Möse. Genüsslich beobachtete er meine zuckende Muschi und hörte mein Stöhnen.

Zufrieden mich zweimal zum Orgasmus gebracht zu haben erhob er sich. Er stellte sich über mich und setzte sich auf meinen Bauch. Seinen Schwanz versenkte er zwischen meinen Brüsten. Grinsend hielt er meine Titten fest und bewegte sein Becken, so dass er sie fickte. Sein Eichel berührte fast mein Kinn, so groß war sein Schwengel. Panisch versuchte ich ihn abzuschütteln, aber er war zu stark. Immer wieder schoben meine Brüste seine Vorhaut hin und her.

Seine langen Finger umspielt ab und zu meine Brustwarzen und er bewegte sich schneller. Schließlich kam er! Ein große Ladung Sperma spritzte mir in das Gesicht und zwischen die Brüste. Seine Kumpels jubelten und priesen seinen Fickkunst. So bespritzt lies er mich liegen und stieg aus dem Auto. Er wurde noch überschwänglicher von den Schweinen gefeiert. Ich war der Ohnmacht nahe, ich wusste nicht wie lange ich das noch aushalten würde.

Ich schloss die Augen und versuchte mich zu entspannen. Mein Hoffnung war, dass sie mich nun laufen lassen würden, schließlich hatten mich jetzt alle gefickt. Leider wurde diese Hoffnung schnell zerstört. Ich hörte wie sie sich wieder gegenseitig anfeuerten. Schließlich flog die Tür wieder auf und zwei der Schweine traten wieder in den Transporter.

Sie hatten keine Sturmmasken auf, offensichtlich zwei Schweine von meiner einer ersten Vergewaltigung.

Sie lösten die Handschellen. Als ich mich wehrte und versuchte aus ihrem Griff mich zu winden, schlug mir der eine wieder in den Magen. Ich krümmte mich und meine Peiniger lachten.

„Du merkst es noch! Du must tun was wir wollen, ansonsten geht es dir schlecht!“ höhnte der eine.

„Ja, du bist nun eine Sklavin und gehörst dem Herren,“ setzte der andere hinzu.

Sie drehten mich auf den Bauch und fesselten meine Arme mit einer Handschelle.

Auch meine Beine verbanden sie so miteinander. Dann hoben sie mich aus dem Auto und stießen mich außerhalb zu Boden. Ich kniete nackt auf dem Asphalt eines verlassenen Parkplatzes. Im Hintergrund hörte ich das Rauschen einer Autobahn. Nur Licht aus dem Transporter beleuchtete meinen geschundenen Körper. Spärliche Reste meiner Kleidung hing noch an mir herab. Auf meinen Brüsten und auf meinem Gesicht klebte immer noch Sperma. Niemand außer meinen Peinigern war zu sehen. Diese traten nun auf mich zu.

Sie bildeten einen Kreis um mich und öffneten ihre Hosen. Ängstlich glitt mein Blick über die offensichtlich schon wieder geilen Männer. Alle hatten die Sturmhauben abgesetzt, sie schienen nun keine Angst vor Entdeckung zu haben. Bei manchen stand der Schwanz schon wie eine Eins, bei anderen sollte ich wohl nachhelfen. Einer der Typen, der mich aus dem Auto geholt hatte, brachte sein Gesicht ganz dicht an mein linkes Ohr. Er sagte:

„Ich löse jetzt den Knebel.

Zunächst darfst du schreien, hier hört dich niemand. „

Er hat einen Osteuropäischen Akzent, sprach aber fliesend. Sein Atem stank nach Alkohol und Zigaretten.

Langsam löste er den Knebel und legte mir das Tuch um den Hals. Der Lappen, den sie mir vorher in den Mund gestopft hatten viel zu Boden. Ich holte erstmal tief Luft und stammelte:

„Was wollt ihr von mir? Habt ihr immer noch nicht genug?“

Darauf lachten die Schweine.

Ben drängte sich vor und hielt mir seinen großen Schwanz hin. Er war noch nicht ganz steif, hatte dafür aber schon eine beachtliche Größe.

„Lutsch ihn!“ verlangte er.

Trotzig biss ich die Zähne zusammen. Ich beschloss nicht zu schreien, das hatte wahrscheinlich wirklich keinen Sinn. Die Schwänze würde ich aber auch nicht lutschen. Sollten sie mich umbringen oder noch einmal vergewaltigen. Aber das würde ich nicht machen!

Ben grinste und schlug mir mit der flachen Hand ins Gesicht.

„Die kleine will nich,“ sagte er.

Mein Kopf flog zur Seite. Nachdem ich mich wieder aufgerichtet hatte ergriff das Schwein hinter mir das Tuch um meinen Hals und begann mich zu würgen. Ein weiterer hielt mir die Nase zu. Langsam ging mir der Atem aus und schließlich schnappte ich nach Luft. Sofort griff ein anderer zu und hielt mein Kinn fest. Er drang mit seinem Zeigefinger in meinen Mund ein und hielt ihn so offen.

Dann versuchte er mir seinen Schwanz in den Mund zu schieben. Ich biss mit aller Kraft zu, traf aber nur seinen Finger. Er heulte schmerzerfüllt auf und trat zurück und hielt sich den Finger.

Ich schmeckte sein Blut und grinste.

„Will noch jemand?“ fragte ich höhnisch.

Fassungslos sahen mich meine Peiniger an. So etwas hatten sie wohl noch nicht so oft erlebt.

Sie schlugen mich abwechselnd mit den flachen Händen in das Gesicht, so dass meine Wangen bald rot glühten, dann wurde ich herumgedreht und musste ihnen meinen nackten Arsch präsentieren, den sie auch rot schlugen, dass es nur so klatschte. Ich ertrug es und gab nur ab und zu ein leichtes Stöhnen von mir. Ich genoss meinen kleinen Triumpf und fand es fast geil so gespankt zu werden. Währenddessen verband der Gebissene seinen Finger mit einem Pflaster.

Fast bereute ich, dass ich ihm nicht in den Schwanz gebissen hatte.

Schließlich zerrten sie mich wieder in den Transporter und ketteten mich am Boden auf der Luftmatratze fest. Auch einen neuen Knebel bekam ich in den Mund gestopft. Dann schlossen sie die Tür und versammelten sich wieder davor. Offensichtlich um sich zu beraten, wie sie den nun weiter vorgehen wollten. Ich konnte nicht alles verstehen, da sie sich teilweise auch in einer anderen osteuropäischen Sprache unterhielten, aber ich bekam mit, dass es sie sehr frustrierte, das sie mich nicht dazu gebracht hatten ihnen die Schwänze zu lutschen.

Besonders der Gebissene wollte das nicht auf sich sitzen lassen. Mir war es gleich. Sollten sie mich noch mal vergewaltigen oder spänken, ich hatte meinen Triumpf.

Immer wieder war von Analverkehr die Rede, unter anderem als Druckmittel. Davor hatte ich wirklich Angst. Wenn sie mich in den Po fickten, wäre das schrecklich. Glücklicherweise hörte ich, dass Analsex von „dem Boss“ ausdrücklich verboten worden sei. Ich fragte mich wer dieser „Boss“ war.

Ihr Auftraggeber? Ihr Anführer? Trotz dieser Ungewissheit tröstete es mich, dass ich keiner analen Vergewaltigung entgegen sah und auch keiner schweren Verletzung, das war inzwischen klar geworden. Was würden sie stattdessen mit mir machen? Vielleicht ließen sie mich nun auch in Ruhe? Ich machte mir ganz kleine Hoffnungen.

Unruhig wurden meine Peiniger als draußen ein zweites Auto vorfuhr. Ich hörte wie sie sich nervös berieten und aufgeregt durcheinander riefen. Nahte dort Hilfe? Mein Herz schlug schneller, doch dann beruhigte sich die Meute.

Einer sprach ruhig und gelassen und dann entfernten sie sich. Alleine lag ich angekettet auf der Luftmatratze. Wieder und wieder versuchte ich mich zu befreien, aber die Handschellen saßen perfekt.

Nach einer gefühlten Ewigkeit kamen meine Entführer zurück. Ich hörte die Schritte, als sie sich dem Fahrzeug nährten. Die Schiebetür wurde aufgerissen und wieder zerrten sie mich auf den Asphalt nachdem sie meine Fesseln gelöst hatten. Wieder waren meine Füße aneinander gekettet und meine Hände hinter dem Rücken.

Die Schweine standen wieder um mich herum und holten ihre Schwänze heraus. Einer löste den Knebel und band das Tuch wieder um meinen Hals. Der einzige Unterschied war, dass sie nun ihre Sturmhauben trugen. Trotzig presste ich die Lippen zusammen und presste leise hervor: „Ihr könnt mich alle mal…. “ Nachdem ich das sagte wurde mir klar wie dumm meine Aussage war, aber mein Entschluss stand fest, ich würde keinen Schwanz in den Mund nehmen!

Der Typ den ich gebissen hatte trat vor.

Sein schlaffer Penis baumelte vor meinem Gesicht herum, er achtete aber darauf nicht in meine Reichweite zu kommen.

„So meine Kleine,“ sagte er höhnisch. „Du hast jetzt noch einmal die Gelegenheit unseren Wünschen zu entsprechen, oder wir müssen drastische Maßnahmen ergreifen. „

„Fahr zur Hölle, du Wichser!“ zischte ich.

„O. K. “ bemerkte er. „Du hast es so gewollt!“

Er trat aus dem Kreis heraus und ging um den Transporter herum.

Die anderen verhielten sich ruhig, nur ab und zu hustete jemand. Dann hörte ich jemanden gedämpft schreien, wie als wenn jemand der geknebelt ist schreit. Der gebissene kam wieder auf mich zu. Ich traute meinen Augen nicht, er hatte eine gefesselte Frau im Schlepptau, die er brutal hinter sich her zog. Er stieß sie vor mir zu Boden. Sie hatten sie offensichtlich ähnlich schlecht behandelt wie mich. Ihre Kleidung war an einigen Stellen zerrissen, ihre Hände waren auf den Rücken gefesselt, sie war geknebelt und sie war offensichtlich geschlagen worden.

Leise weinend lag die Frau vor mir.

Der gebissene verschwand wieder hinter dem Auto. Er kam mit noch jemanden im Schlepptau zurück. Es war ein Mann so um die vierzig. Auch ihm hatte man die Hände auf den Rücken gefesselt und geknebelt. Seine Kleidung war schmutzig aber unversehrt. Der Gebissene stieß ihn ebenfalls vor mir zu Boden, so dass er neben der Frau lag. Ich vermutete, dass das ein Paar war, das das Pech hatte zur falschen Zeit auf diesen Rastplatz zu fahren.

Grinsend stieg er über die beiden und trat auf mich zu.

„So, du kleine Schlampe, entweder du leckst, bläst und saugst alles was wir dir in den Mund schieben, oder wir werden diesem Ehepaar richtig weh tun. Du hast die Wahl!“

Er trat noch näher an mich heran, sein Schwanz baumelte wieder vor meinem Gesicht, diesmal aber innerhalb meiner Reichweite. Betroffen senkte ich den Blick. Ich kannte die beiden nicht, wollte aber auch nicht, dass sie leiden, schließlich waren diese Schweine zu einigem fähig.

„Wenn ich tue was ihr sagt, lasst ihr die beiden dann in Ruhe?“ fragte ich leise.

„Wenn du deine Sache gut machst, krümmen wir ihnen kein Haar mehr und lassen sie laufen,“ versprach das Schwein vor mir.

„Also gut, ich füge mich,“ stammelte ich.

„Du weißt was du zu tun hast!“ Sagte mein spezieller Freund der gebissene und hielt mir seinen Penis hin.

Langsam öffnete ich den Mund und leckte einmal zögerlich über seinen Schwanz.

„Mehr!“ forderte er und trat noch dichter.

Ich tat was er verlangte und leckte immer wieder über seinen Schaft und die Eichel. Sein Ding reagierte und stellte sich auf. Als ich ihn dann in den Mund nahm und anfing zu saugen wurde er noch größer in meinem Mund.

„Hey, ich will auch! “ rief einer der anderen und drängte seinen Kumpel beiseite.

Sein Schwanz stand schon komplett und er zwängte ihn fast bis zum Anschlag in meinen Rachen. Ich keuchte und würgte. Er packte meine Haare und zog so meinen Kopf hin und her, so dass er meinen Mund fickte. Dann waren zwei weitere dran. Der kleine Dicke und ein weiterer zwangen mich nacheinander ihre Schwänze zu lecken. Dann steckten sie mir gleichzeitig ihre Stangen in den Mund. Ich saugte an beiden und entlockte so meinen Peinigern ein lautes Stöhnen.

Als letztes war Ben an der Reihe. Sein riesiger Schwanz ragte vor mir in die Höhe. Als erstes musste ich ihn der Länge nach ablecken. Dann nahm ich ihn in den Mund um zu saugen. Gleichzeitig umspielte meine Zunge seine Eichel. Ben stöhnte und behauptete, dass ich ein Naturtalent wäre. Dann ließen sie erstmal von mir ab. Sie standen wieder im Halbkreis um mich herum. Jeder Schwanz stand kerzengrade, ich kniete also vor fünf total steifen Schwänzen.

„So Kleines, wir wollen noch abspritzen! Gib dir mal Mühe, sonst nehmen wir noch die alten Maß. “ bemerkte der dickere und deutete auf das Ehepaar.

Ich begann sofort wieder an den Schwänzen zu lecken und zu saugen. Immer noch auf Knien rutschte ich von Schwanz zu Schwanz. Alle kamen nacheinander, die meisten in meinem Mund. Ich bemühte mich so wenig wie möglich von dem ekelhaften Sperma zu schlucken und spuckte was ich konnte aus.

Der Dicke war so geil, dass er gleich losspritze, als er an der Reihe war. Sein Spermas landete auf meinen Brüsten.

Ben fickte meinen Rachen bis er kam. Am längsten brauchte ich bei meinem speziellen Freund dem gebissenen. Er schien sich absichtlich zurück zu halten. Schließlich kam er und wischte danach seinen Schwanz an meinen Wangen ab. Ermattet sackte ich zusammen. Die Tränen liefen mir über das Gesicht, aber das störte meine Peiniger nicht.

Sie hoben mich auf und fesselten mich wieder auf die Luftmatratze im Transporter. Diesmal wurde ich nicht geknebelt. Nachdem sie die Schiebetür geschlossen hatten, weinte ich hemmungslos. Ich war so angeekelt von diesen Typen und auch von mir selbst. Mein Triumpf hatte sich aufgelöst, da sie mich gezwungen hatten sie mit dem Mund zu befriedigen. Gleichzeitig schwand meine Hoffnung je wieder nach Hause zu kommen. Vielleicht sollte ich mich einfach fügen? Die Schweine schienen immer das zu bekommen was sie wollten.

So lag ich da und wimmerte. Ich hoffte, dass sie mich nun erst einmal in Ruhe lassen würden. Draußen war nicht viel zu hören. Offensichtlich entfernten sich meine Peiniger von dem Transporter. Vielleicht brachten sie gerade ihre neue Opfer in ein Versteck? Ich hoffte, dass die Schweine Wort hielten und die beiden unbeschadet laufen ließen.

Dann wurde die Tür wieder geöffnet. Verbittert und traurig hob ich den Kopf um zu schauen wer nun wieder gemein zu mir seien würde.

Es war der Schwarze. Ich erkannte ihn an seiner Statur und seinen Händen, da er immer noch seine Sturmhaube trug. Widerlich grinsend bestieg er den Transporter und wühlte in der Seitentasche. Daraus holte er eine lange dünne Kette, die er mir auf den Bauch legte. Dann spielte er mit einem Ende der Kette in meiner Möse herum. Ich wand mich unter seinem Tun und schrie: „Lass das du perverses Schwein!“ Er lachte nur und stieg wieder aus dem Auto, die Kette nahm er mit.

Kurze Zeit später kam er wieder Ein weiterer Mann begleitete ihn. Zusammen lösten sie meine Fesseln und banden mir wieder die Hände mit einer Handschelle zusammen. Auch meine Füße wurden wieder einander gekettet. Ich lies sie gewähren, was sollte ich tun? Wenn ich mich wehrte würden sie mich wieder schlagen, oder schlimmeres. Ich fragte nur:

„Habt ihr immer noch nicht genug? Ich kann nicht mehr. „

Mit seinem fiesen Grinsen entgegnete Ben: „Das schaffst du schon, keine Sorge.

Problemlos hob er mich aus meinem Gefängnis und trug mich auf den Armen über den dunklen Parkplatz. Ich sah vor uns am Rand des Parkplatz eine Rasenfläche. Auf der ein Holztisch mit zwei Bänken zu sehen war. Daneben standen meine anderen Peiniger, einige rauchten, alle trugen ihre Sturmhauben. Ben setzte mich auf eine der Bänke mit dem Rücken zum Tisch. Auf dem Tisch sah ich die Kette und eine große elektrische Laterne, die aber noch ausgeschaltet war.

Während Ben mich festhielt wickelte der andere die Kette um meine Hand- und Fußgelenke Danach schlang er die Kette um die Bank und ein Tischbein. Damit war ich an die Bank fixiert. Zusätzlich führte er die Kette auch noch zwischen meinen Brüsten und meinen Beinen hindurch um sie dann an der Bank festzubinden. Draußen war es kalt, durch die Kälte standen meine Nippel aufrecht. Die beiden Schweine traten zurück und betrachteten ihr Werk. So ganz zufrieden waren sie noch nicht.

Erst nachdem sie mich wieder geknebelt hatten, ließen sie von mir ab.

„Gut schaust du aus!“ bemerkte der eine und tätschelte mir die Wange. „Schön verschnürt für das was gleich kommt. „

Ich schaute ihn nur fragend an. Meine anderen Peiniger taten auf uns zu und lobten mein Aussehen, bzw. die angewandte Fesselkunst. Einige tätschelten meine Wange oder kniffen mir in die Brust. Schließlich trat mein spezieller Freund vor.

Er nickte dem dicken und einem anderen zu, die daraufhin sich von der Gruppe entfernten. Er griff neben mich und schaltete die Laterne ein. Die Sitzgruppe und der Rasen davor wurde in schummriges Licht getaucht. Danach baute er sich wieder vor mir auf.

„Wir hatten dir ja versprochen, dass wir das Paar in Ruhe lassen,“ bemerkte er süffisant. „Allerdings nur, wenn du deine Sache gut machst. „

Erschrocken riss ich die Augen auf.

Was meinte er damit? Hatte ich nicht alle Schwänze zum Spritzen gebracht?

„Wir haben uns beraten und sind der Meinung, dass du dich nicht genug ins Zeug gelegt hast. Daher werden wir jetzt mal schauen, was die beiden alten drauf haben. Vielleicht kannst du ja noch etwas dazu lernen, wenn du zuschaust. “ sagte er lächelnd. „Ach ja! Wenn du mich noch einmal beißt, bringe ich dich um!“ zischte er und gab mir eine Ohrfeige.

Mein Kopf flog zu Seite und meine Wange brannte. Mit Entsetzen sah ich wie der dicke und der andere Mann zurückkamen. Sie hatten das Pärchen im Schlepptau, das sie vor mir auf den Rasen warfen. Beide waren nackt, geknebelt und sie hatten ihnen die Hände auf dem Rücken gebunden. Sofort wurden sie von den Schweinen umringt und wieder auf die Füße gestellt. Sie bildeten eine Gasse, so dass ich das Pärchen eingehend betrachten konnte.

Sie war um die vierzig, dunkelblond und hatte ein recht hübsches Gesicht, das aber leicht geschwollen war von den Schlägen die sie abbekommen hatte. Ihre Schminke war von den vielen Tränen ganz verschmiert. Sie hatte ein paar Kilo zu viel drauf, war aber trotzdem recht ansehnlich, was auch an ihren großen Brüsten lag, die allerdings schon deutlich nach unten hingen. Ihre Pussy verdeckte ein ganz schön großer Busch, wahrscheinlich hatte sie sich lange nicht mehr rasiert, oder ihr Mann stand drauf.

Panisch blickte sie mich an, wahrscheinlich wusste sie nicht, was auf sie zu kam.

Ihr Mann sah mich genauso ähnlich ängstlich an. Auch er war um die vierzig, war aber etwas korpulenter als seine Frau. Er hatte dunkelblonde Haare und braune Augen. Offensichtlich war ihm noch übler mitgespielt worden. Sein Gesicht war geschwollen und auch an seinem Bierbauch bemerkte ich blaue Flecke und Striemen. Seine Brust war behaart und auch sein Intimbereich war nicht rasiert.

Er hatte einen normal großen Schwanz, der herabhing.

Mein spezieller Freund trat vor die beiden. Langsam öffnete er seine Hose und zog sie herunter. Seine Kameraden kamen seinem Beispiel nach. Ich sah das einige schon wieder halb steife Schwänze hatten. Wo nahmen sie nur diese Kraft her? Alle zogen ihre Hosen und Unterhosen aus und ließen sie im Gras liegen. Die Frau gab ein panisches Keuchen von sich. Dann schrie sie, es war aber nur leises Kreischen zu hören.

Die Männer schnappten sich die beiden und zwangen sie auf die Knie, so dass ich den Mann von der Seite betrachten musste. Die Frau kniete neben ihm. Beiden wurde der Knebel entfernt, woraufhin die Frau zu schreien begann. Der dicke verabreichte ihr eine Backpfeife und beendete so ihr Geschrei. Dann umfasste er ihren Hals und drückte zu. Er brachte sein Gesicht ganz dich an ihres und zischte: „ Wenn du nicht tust, was wir dir sagen, wird dein Mann erst leiden und dann sterben!“

Ben nahm sich den Mann vor und sagte: „An deiner Stelle würde ich auch alles ertragen, sonst wird es sehr schmerzhaft für deine Frau!“

Mein spezieller Freund wandte sich lächelnd an mich: „Die beiden werden dir jetzt zeigen, wie man richtig bläst.

Daraufhin trat er und noch eins der Schweine hinter die beiden. Sie umfassten die Hälse der beiden und würgten so lange bis beide den Mund öffneten. Sofort wurden ihnen Schwänze in den Mund gestopft. Die Frau musste sogar zwei in den Mund nehmen. Damit begann das Spiel. Sie zwangen die beiden so lange ihre Schwänze zu lecken und zu saugen, bis restlos alle einen richtigen Ständer hatten. Der Mann bekam sogar öfter einen Schwanz ab, offensichtlich weil er sich mehr davor ekelte.

Immer wieder wurde er mit Backpfeifen und Drohungen gefügig gemacht. Ben hatte richtig Freude daran mit seinem riesen Penis hinter ihn zu treten und ihm sein Ding auf die Schulter zu legen Die Frau spuckte zwischendurch öfter auf den Boden, was den Männern gar nicht gefiel. Dadurch wurde sie noch heftiger in den Mund gefickt, so dass sie kaum Luft bekam.

Nachdem alle Schwänze steif waren wurde die Handschellen der beiden entfernt.

Da sie umringt waren, hatten sie sowieso keine Chance davon zu laufen. Die Frau musste sich auf den Rücken legen und wurde sofort von dem Dicken vergewaltigt. Sie wehrte sich, doch ein anderer half, indem er sie festhielt. Sie schrie aus Leibeskräften, doch wer sollte sie hören? Mir viel auf, das der Dicke kein Kondom übergezogen hatte. Offensichtlich waren sie nur bei mir so umsichtig.

Der Mann hatte noch weniger Glück.

Er musste sich auf den Boden knien und nach vorne beugen. Mit den Händen sollte er sich abstützen. Mein persönlicher Freund hielt ihn seinen Schwanz hin, den der Mann abschlecken musste. Dann reichte Ben dem Schwein eine Tube und dieser begann seinen Schwanz mit Gleitgel einzucremen. Panisch schrie der Mann immer wieder „Nein!“ und versuchte davon zu kriechen. Doch Ben hielt ihn fest und schlug ihn mit einem Gürtel auf den Arsch. Wimmernd verharrte der Mann, während sein Peiniger genüsslich um ihn herum ging.

Das Schwein zog die von einem Striemen überzogenen Backen auseinander um das Arschloch des Mannes zu inspizieren. Entweder stand mein spezieller Freund auch auf Männer, oder er war einfach ein grausamer Sadist.

Der Mann versuchte wieder zu entkommen, doch Ben und noch ein weiterer hielten ihn fest. Mein spezieller Freund betastete prüfend das Loch des Mannes. Seine Finger waren ja noch eingecremt und so steckte er langsam einen Finger hinein.

Der Mann schrie seine Wut und Angst heraus, woraufhin er von Ben wieder einen Schlag mit dem Gürtel abbekam. Genüsslich bewegte mein spezieller Freund seinen Finger in dem Arsch des Mannes.

„Der ist noch Jungfrau, so eng wie der ist,“ bemerkte er.

„Ja, und weil er auch soviel brüllt,“ versetzte Ben. „Soll ich das ändern?“

„Ja, knebele ihn mal wieder, seinen Mund brauch er ja grad nicht,“ befahl mein persönlicher Freund.

Gesagt getan, dem armen Mann wurde wieder ein Knebel in den Mund geschoben und zusätzlich ein Tuch umgebunden.

Währenddessen wurde seine Frau weiterhin vergewaltig. Inzwischen hatten ihre Peiniger getauscht und der Dicke musste sie festhalten, der andere fickte sie. Inzwischen schrie sie nicht mehr, sondern weinte nur noch leise.

Ihrem Mann stand jetzt schlimmes bevor. Langsam zog sein Peiniger den Finger aus dem Arschloch und setzte seinen Schwanz an.

Langsam und bedächtig bewegte er sein Becken hin und her drang aber noch nicht ein. Dann plötzlich stieß er zu. Sein Opfer brüllte unter dem Knebel als ihm bewusst wurde, das ihm gerade ein ca. 18 cm langer Schwanz in den Arsch geschoben wurde. Seine Augen weiteten sich und er keuchte nur noch. Mein spezieller Freund hatte offensichtlich Freude dabei einen Mann zu ficken. Er begann sich langsam zu bewegen, nur um dann noch einmal kraftvoll zu zustoßen.

Jedes Mal stöhnte er dabei auf, sein Opfer schrie und jammerte. Dann, als der Mann sich fast daran gewöhnt hatte, zog das Schwein noch einmal seinen Schwanz ganz heraus, nur um danach noch einmal zu zustoßen. So fickte er ihn eine Weile, dann lies er erstmal von ihm ab.

Er machte Platz für einen zweiten Peiniger. Dieser hatte sich schon seinen Schwanz eingecremt und war sofort fick-bereit. Auch er vögelte den Mann von hinten in seinen Arsch.

Vor dem ersten Stoß umfasste der Mann seinen Schwanz mit der Faust, um sofort eindringen zu können. Kraftvoll stieß er zu, was dem Mann ein trauriges Jaulen entlockte.

Mein spezieller Freund wandte sich nun der Frau zu. Sie wurde immer noch in der Missionars Stellung gevögelt, wobei der Dicke sie lediglich festhielt.

„Wollt ihr sie nicht mal reiten lassen?“ fragte mein spezieller Freund. „Das kann sie bestimmt richtig gut.

Der Dicke nickte begeistert und legte sich auf den Rücken. Sein Schwanz hatte einiges an Standhaftigkeit eingebüßt, aber das sollte sich gleich ändern. Sie zogen die Frau in die Höhe und manövrierten sie über den Dicken. Zuerst zwangen sie sie ihn mit ihren großen Brüsten zu befriedigen, dann musste sie mit dem Mund ran. Schließlich stand der Schwanz wieder kerzengrade. Sie zogen sie in die Höhe, um sie dann mit gespreiteten Beinen auf den Schwanz des Dicken zu setzen.

Dieser grabschte nach ihren Titten und begann sie von unten zu stoßen.

„Los, beweg dich!“ befahl mein spezieller Freund.

Als sie nicht gleich gehorchte, bekam sie eine schallende Ohrfeige von ihm verpasst. Langsam begann sie auf und ab zu reiten, dabei schunkelten ihre großen Titten hin und her. Der der sie vorher gefickt hatte hielt ihr seinen Schwanz hin. Als sie nicht reagierte stieß er sie immer wieder mit seinem Ding im Gesicht an.

Nachdem er die Faust gehoben und ihr gedroht hatte öffnete sie schließlich ihren Mund und leckte seinen Schwanz. Brutal stieß das Schwein zu und versenkte sein Ding fast komplett in ihrem Schlund. Danach zwang er Sie zu saugen und zu lecken.

Ich muss zugeben, dass mich der Anblick ganz schön erregte. Zu sehen wie eine vollbusige, reife Frau auf einem Mann ritt, und dabei noch gezwungen wurde einen weiteren mit dem Mund zu bedienen, war ganz schön geil.

Ich wurde plötzlich aus meiner Spannerei gerissen, da der Ehemann schmerzerfüllt aufschrie. Sein Schrei wurde zwar durch den Knebel gedämpft, aber als ich hinsah, wusste ich warum er so brüllte. Der schwarze Ben war gerade dabei seinen riesen Schwanz in den Arsch des Mannes zu bohren! Dazu umschloss er seinen Riemen mit der linken Faust und mit der rechten Hand umklammerte er die Hüfte des Mannes, um dann seinen Schwanz unbarmherzig voran zu treiben.

Dem Mann liefen die Tränen herunter, als er spürte wie sein Po-Loch bis auf äußerste gedehnt wurde. Ich konnte nachfühlen wie es ihm erging. Ben hatte mich ja „nur“ in meine Muschi gevögelt, wie schlimm musste es erst im Po sein?

Obwohl sich Ben bemühte schaffte er es nicht seinen Penis komplett in den Arsch des Mannes zu versenken. Daher begann er nach ungefähr der Hälfte ihn wieder heraus und wieder herein zu schieben.

Der Mann bettelte und weinte, aber Ben hatte kein Erbarmen und vögelte den armen Mann schneller. Der andere Arschficker, der noch dabei stand trat vor den Mann und wischte mit seinem Schwanz immer wieder über das Gesicht des Mannes. Trotzdem mir der arme Kerl leid tat, erregte mich der Anblick. Einen Mann der so intensiv und brutal gefickt wurde hatte ich noch nie gesehen.

Mein Blick wandte sich wieder der Frau zu.

Diese stieß nämlich gerade ein angeekeltes „Iiiiiiihhhhhhh“ aus, da sie von mein spezieller Freund mit seinem Penis gequält wurde. Er hatte seinem Kumpel beiseite geschoben, war neben sie getreten und schlug ihr nun immer wieder mit seine Latte ins Gesicht. Währenddessen musste sie weiter reiten und der Dicke vögelte sie von unten. Angeekelt von dem noch vom Analverkehr feuchten Schwanz verzog sie das Gesicht. Schließlich zwang er ihr seinen ekligen Schwanz in den Mund und begann zu ficken.

Sie tat mir so leid. Dieses Schwein war so gemein! Schlimm genug, dass er schon ihren Mann vergewaltigt hatte, ihr aber zusätzlich danach noch den Schwanz in den Mund zu zwingen, war wirklich fies. Trotzdem erregte mich was ich sah.

Der Ehemann der Frau war in der Zwischenzeit von Ben weich gefickt worden. Inzwischen hatte der andere Peiniger das Ficken übernommen und Ben schlich um den Mann herum.

Der arme keuchte nur noch und konnte sich kaum abstützen, ab und zu knickten seine Arme einfach ein. Ben entfernte das Tuch und den Knebel aus dem Mund des Mannes. Dann drehten sie ihr Opfer auf den Rücken und hoben sein Becken an. Der andere begann den Mann wieder in den Arsch zu ficken, während Ben sich an das Kopfende setzte und die Füße des Mannes fest hielt. Um ihn noch mehr zu quälen, oder um sich zu befriedigen, legte er dem Mann seinen riesen Schwanz auf das Gesicht.

Durch die Fick-Bewegungen des anderen rieb der Penis so an dem Gesicht ihres Opfers.

Nach einer Weile forderte Ben:

„Leck ihn!“ und drückte um seine Forderung Nachdruck zu verleihen mit seinem Daumen auf den Kehlkopf des Mannes. Angeekelt öffnete dieser den Mund und leckte an dem großen schwarzen Riemen, der ihm im Gesicht hing.

„Gut so, nur weiter! Du wirst noch eine richtig gute Stute!“ keuchte Ben.

Die Frau musste inzwischen beide Schwänze der Männer in den Mund nehmen. Sowohl von rechts, als von links bekam sie einen Schwanz zu schmecken und von unten wurde sie gevögelt.

Anscheinend empfand sie mittlerweile auch etwas Lust, da sie nun intensiver auf dem Schwengel des Dicken ritt und auch die beiden anderen Schwänze bereitwillig lutschte. Zusätzlich wichste sie mit ihren Händen die Schwänze. Es war wirklich ein geiler Anblick!

Mein spezieller Freund blickte auf die Uhr und forderte seine Kumpels auf zum Ende zu kommen, schließlich hätten sie noch einen weiten Weg zu fahren.

„Dann lasst uns die beiden doch ordentlich bespritzen,“ schlug einer der Schweine vor.

Der Vorschlag kam an. Die beiden mussten sich wieder auf den Boden knien und bekamen Schwänze in den Mund geschoben. Der Mann bekam den Schwanz des Dicken ab und er musste einen der Arschficker bedienen. Mein spezieller Freund blieb bei der Frau und schob ihr seinen schleimigen Penis in den Rachen. Einen weiteren musste sie mit der Hand befriedigen.

Mit Entsetzen sah ich Ben auf mich zu kommen.

„Du Kleine brauchst doch auch was zu tun,“ höhnte er und nahm mir den Knebel ab.

Er stellte sich auf die Bank neben mich, packte meine Haare und drehte meine Kopf in den Nacken zu ihm herum. Langsam und bedächtig legte er seinen riesen Schwanz auf mein Gesicht. Seine großen Eier waren in der Nähe meine Mundes.

„Los leck sie!“ forderte er.

Als ich nicht gleich reagierte zog er an meinen Haaren und sagte:

„Denk dran was wir mit den beiden gemacht haben; uns fällt bestimmt noch etwas schlimmeres ein. „

Was sollte ich tun? Langsam und vorsichtig öffnete ich meinen Mund und leckte an seinem Hodensack. Sein Schwängel stank ekelig und auch seine Eier schmeckten streng.

Langsam bewegte er meinen Kopf und seine Hüfte. Dann griff er mit der rechten Hand seinen Schwanz und trommelte mit ihm auf meinem Gesicht herum. Ich versuchte von ihm weck zu kommen, aber durch meine Fesseln konnte ich mich kaum bewegen, außerdem hielt er meine Haare mit der linken brutal fest.

„Jetzt wirst du ihn sauberlecken!“ befahl er.

„Ich kann das nicht,“ stammelte ich. „Das ist so ekelig.

„Du wirst ihn jetzt sofort ablecken, sonst setzt es was!“

„Warum seid ihr so gemein zu mir, was habe ich euch den getan?“

„Du bist eine Sklavin und wirst tun, was wir sagen. Und jetzt leck!“

Seinen letzten Satz unterstrich er, indem er mir schmerzhaft die Nase zuhielt und auch leicht herumdrehte.

Mir blieb nichts anderes übrig.

Von der Wurzel an leckte ich langsam seinen Schwanz. Es schmeckte ekelig und trotzdem war ich immer noch angetörnt. Ihm schien es zu gefallen, da er sich etwas entspannte und laut stöhnte.

Das Pärchen wurde währenddessen weiter missbraucht. Die meisten Schweine waren gekommen und hatten ihre Ladung Sperma entweder im Gesicht ihres Opfers verteilt, oder waren im Mund gekommen. Nur mein spezieller Freund war noch übrig. Er hielt den Kopf der Frau fest, während er wichsend seinen Schwanz an ihre Wange hielt.

Schließlich kam er und verteilte seine weiße Soße in ihrem Gesicht. Sie musste seinen Schwanz dann noch sauber lecken, was der Mann auch bei seinen beiden Peinigern tun musste.

Ben war kurz davor. Offensichtlich wollte er in meinem Mund kommen, da er mich nun zwang sein riesen Teil in den Mund zu nehmen und zu saugen. Wiederwillig gehorchte ich. Schon nach kurzer Zeit bemerkte ich, dass sein Schwanz anfing zu zucken.

Dann kam er stöhnend und keuchend. Eine große eklige Ladung Sperma schoss in meinem Mund. Da er mich immer noch festhielt konnte ich nicht anders, ich musste seine Ladung fast komplett herunterschlucken. Befriedigt wischte er seinen Schwanz an meinem Gesicht ab und trat von der Bank herunter.

Er ging zu den anderen, die sich gegenseitig abklatschten und lobten. Das Pärchen kauerte am Boden, beide waren von Sperma bespritzt. Sie weinte und er starrte vor sich hin.

Die Schweine zogen sich ihre Hosen wieder über und teilten sich auf. Drei fesselten das Pärchen wieder und knebelten beide. Ben und der dicke kümmerten sich um mich. Die Kette wurde gelöst und Ben trug mich zurück in den Transporter. Aus dem Augenwinkel sah ich, dass sie das Paar an die Bank, bzw. an den Tisch mit der Kette fesselten. Offensichtlich wollten sie si hier zurücklassen.

„Was habt ihr mit mir vor?“ fragte ich zaghaft und vorsichtig.

„Du hältst den Mund, sonst knebeln wir dich wieder,“ bemerkte Ben und hob mich wieder auf die Matratze im Auto. Als sie mir die Handschelle auf dem Rücken lösten, streckte ich fast automatisch die Arme über den Kopf um mich wieder anketten zu lassen. Meine beiden Peiniger sahen sich an und grinsten.

„So langsam hast du verstanden,“ sagte der Dicke und kettete meine Füße auch wieder an den Boden des Transporter.

Sie warfen noch eine Decke über mich, dann warteten wir auf die anderen.

Die kamen auch bald. Einer stieg noch zu uns nach hinten, die anderen nahmen vorne Platz. Die Tür wurde zugezogen und weiter ging die Fahrt.

Nachdem wir eine Weile gefahren waren, fragte mich der Dicke, ob ich nicht etwas trinken wolle. Mein Mund fühlte sich immer noch ekelig von dem Sperma von Ben an, daher sagte ich sofort ja.

Der Dicke reichte seinen Kameraden ein paar Wasserflaschen, für mich hatte er eine kleine PET-Flasche die er aufschraubte. Ich öffnete den Mund und er goss mir einen großzügigen Schluck in den Mund. Gierig trank ich und bat gleich darauf um mehr. Schnell war die kleine Flasche ausgetrunken. Komischerweise setzte kurz danach eine bleierne Müdigkeit bei mir ein. Hatten die Schweine mich vergiftet, oder war ich nur von den Ereignissen so fertig? Bald konnte ich kaum einen klaren Gedanken mehr fassen.

„Was habt ihr mir da gegeben?“ stammelte ich und versuchte krampfhaft die Augen offen zu halten.

„Schlaf meine Kleine,“ sagte der Dicke und streichelte mir über das Gesicht. „Morgen sind wir da. „

Alles gegen ankämpfen half nichts, langsam schlossen sich meine Augen. Mit der Gewissheit in eine ungewisse Zukunft zu fahren schlief ich ein.

Langsam und träge öffnete ich meine Augen.

Ich blinzelte in das strahlende Neo-Licht einer Tiefgarage Mir war kalt und ich fröstelte, kein Wunder, ich war immer noch nackt, von ein paar Fetzten meiner Joggingkleidung einmal abgesehen. Mir wurde bewusst, dass ich von zwei stämmigen Kerlen geführt wurde. Sie hatten mich untergehakt und trugen/schleiften mich vorwärts. Ich war immer noch in Handschellen, allerdings befanden sich meine Arme vorne, so dass ich es etwas bequemer hatte. Meine Füße waren nicht gefesselt, so dass ich unsichere Schritte machen konnte.

Ich war immer noch total groggi von dem Schlafmittel, bekam meine Augen kaum auf und ich hatte das Gefühl lange geschlafen zu haben.

Wir kamen auf eine Fahrstuhltür zu, die sich öffnete kurz bevor wir ankamen. Herauskam ein ca. 30 jähriger gut aussehender Mann, der mich anlächelte. Er hatte dunkelblondes, schulterlanges gelocktes Haar, das er hinten zum Zopf gebunden hatte. Seine dunkelbraune Augen funkelten mich an, in denen hätte ich versinken können.

Sein 1,80 Meter großer athletischer Körper steckten in einem dunklen Anzug in der linken Hand hielt er lässig einen schwarzen Koffer. Er sah wirklich zum Anbeißen aus. Unter normalen Umständen hätte ich ihn angelächelt, ich hoffte ein bisschen er würde mir helfen, doch es sollte ganz anders kommen.

„Hi, ich bin Michael, doch alle nennen mich „Boss“,“ sagte er und musterte mich lächelnd. „Na du hast ja so einiges durchgemacht, du arme kleine.

Keine Sorge, nach dem Gesundheitscheck wird es dir besser gehen. „

„Was wollen sie von mir?“ fragte ich stammelnd. „Ich will sofort gehen. „

„Du bekommst noch alles erklärt, keine Sorge!“ sagte er. Dann verspielte er alles an Sympathie die er vorher bei mir hatte. Er ergriff mit der rechten Hand eine meine Brüste, als ob er sie prüfen wolle. Erschrocken von diesem plötzlichen Übergriff zuckte ich zurück, doch ich war noch so schwach von dem Schlafmittel, dass ich nicht aus seiner Reichweite kam.

Außerdem waren ja noch die beiden Schweine da, die mich festhielten. Zufrieden wanderte er mit seiner Hand über meinen Busen.

„Du bist ja eine ganz geile, wilde. Auf dich freue ich mich schon!“ sagte er flüsternd und dann an meine Wächter gewandt: „Beugt sie, ich muss sie spritzen. „

Die beiden gehorchten. Sie drehten mich herum und beugten meinen Oberkörper vor, so dass ich dem Boss meinen Arsch hin streckte.

Der genoss offensichtlich den Anblick kurz um dann noch einmal zuzugreifen. Er knetete mein straffes Hinterteil um dann sofort mir einen heftigen Klaps auf den Po zu geben. Der Hall der Garage verstärkte das Klatschen noch. Ich schrie zaghaft auf und er lachte.

An die rote Po-Backe setzte er dann eine Spritze an, die er wohl aus dem Aktenkoffer herausgeholt hatte. Ich versuchte mich zu wehren, aber meine beiden Wächter hielten mich fest.

Ich spürte das Pieken, als er die Spritze setzte. Dann schlug er mir noch einmal auf die andere Po-Backe und ging lachend davon.

Hatte er mich jetzt vergiftet? Willenlos gemacht? Oder war das wieder ein Schlafmittel? Ich wusste es nicht.

Die beiden Wächter zogen mich in die Fahrstuhlkabine. Sie unterhielten sich, das hörte ich noch. Es war die Rede von Partys, aber ich nahm das Gespräch kaum noch war.

Nachdem wir ca. zwei Stockwerke nach oben gefahren waren wurde mir schwarz vor Augen.

Ich erwachte und richtete mich erschrocken auf. Verunsichert schaute ich mich um. Ich lag auf einem weichen Bett in einem rechteckigen Raum. Zur linken sah ich einen Schrank daneben eine Tür die offen stand. Der angrenzende Raum war weiß gekachelt, offensichtlich ein Badezimmer. Auf der gegenüberliegenden Seite war auch eine Tür, die allerdings geschlossen war. Außer dem Schrank war da in dem Raum noch eine Kommode, auf der ein Fernseher stand, ein Stuhl und ein großer Spiegel.

An den Wänden hingen ein paar Bilder. Fast dachte ich, ich wäre in einem Hotelzimmer, nur waren keine Fenster zu sehen.

Überrascht stellte ich fest, dass ich bekleidet war. Ich trug ein weißes Untershirt mit roten Rändern und kleinen Punkten, dazu einen passenden Slip. Definitiv nicht meine Kleidung, aber sie passte wie angegossen. Langsam erhob ich mich vorsichtig und ging zum Spiegel. Überrascht stellte ich fest, dass ich sehr gut aus sah.

Man hatte mich gewaschen, mir die Haare gemacht und auch noch eingecremt. Meine Haut fühlte sich weich und zart an. Auch meine Haare waren bestens gepflegt.

Vor dem Spiegel lag eine Bürste und zwei Haarbänder, also bürstete ich mein Haar und band mir zwei neckische Zöpfe. Nachdem ich das Ergebnis im Spiegel überprüft hatte, grinste ich zufrieden.

Dann viel mir alles wieder ein. Die Entführung, die Vergewaltigungen, die Erniedrigung.

Wo war ich hier und was hatten sie mit mir vor? Eine kurze Inspektion des Badezimmers bestätigte meine Vermutung: ich war eine Gefangene. Das Bad war gut ausgestattet, alles was eine Frau sich wünscht war zu finden, nur keine Fenster.

Ich setzte mich auf das Bett und untersuchte meinen Körper. Von den Misshandlungen war nichts mehr zu sehen und zu fühlen. Keine blauen Flecken oder ähnliches. Auch meine Pussy war nicht mehr gerötet, allerdings stellte ich erschrocken fest, dass man mich überall frisch enthaart hatte.

Die Beine waren offensichtlich gewachst, in den Achselhöhlen war kein Härchen zu sehen und auch meine Muschi lag ganz frei. Ich musste sehr lange und tief geschlafen haben, dass ich das alles nicht bemerkt hatte. Erschrocken dämmerte mir, dass ich diesen Leuten komplett ausgeliefert war.

Schluchzend sank ich auf dem Bett zusammen.

Ein Klopfen riss mich nach einer Weile aus meiner Trauer. Als ich aufsah, bemerkte ich die Tür, die sich langsam öffnete.

Herein schaute eine gutaussehende Frau, die mich freundlich anlächelte.

„Na, bist du schon wach?“ fragte sie. „Darf ich rein kommen?“

Teilnahmslos nickte ich. Doch dann betrachtete ich sie neugierig. Sie war um die 35, so genau konnte ich das nicht sagen, hatte rot-braune, leicht gelockte schulterlange Haare und ein hübsches Gesicht. Sie war etwas stärker geschminkt, aber nicht zu grell. Am auffälligste war, dass sie kaum etwas an hatte.

Sie trug ein schwarzes, durchsichtiges ärmelloses Netzteil, dazu passende Handschuhe und halterlose Strümpfe. Ihre schönen kugelförmigen Brüste lagen frei und schauten aus dem Oberteil heraus. Nur ein kleiner schwarzer Slip verdeckte ihre Scharm.

Sie stöckelte auf ihren schwarzen High-Heels herein, zog sich den einzigen Stuhl heran und setzte sich mir gegenüber.

„Wie geht es dir Kleine,“ fragte sie und es klang als meinte sie das tatsächlich ernst.

„Eigentlich ganz gut,“ schluchzte ich, „aber ich bin gefangen und missbraucht worden. Sie haben mich vergewaltigt und geschlagen…“

Die rote Schöne rückte mit ihren Stuhl etwas näher und legte eine Hand auf mein Knie.

„Stört dich das, oder stößt meine Berührung dich ab?“ fragte sie vorsichtig.

Ich verneinte die Frage und verbarg mein Gesicht in meinen Händen und weinte hemmungslos.

Sie stand auf und setzte sich auf das Bett. Behutsam legte sie mir einen Arm über die Schultern und sagte: „Wein erstmal meine Kleine, dann fühlst du dich besser. „

Das lies ich mir nicht zweimal sagen All der Schmerz und die Angst brach aus mir heraus. Ich umarmte die fremde Frau und heulte an ihrer Schulter. Sie erwiderte die Umarmung zärtlich und tröstete mich.

Nach einer Weile löste ich mich von ihr.

Mir wurde klar, dass ich mich einer völlig fremden offenbart hatte.

„Wer bist du und was willst du von mir?“ fragte ich ziemlich schroff. Sie zog enttäuscht die Mundwinkel nach unten, antwortete aber freundlich.

„Mein Name lautet Jennifer, viele nennen mich Jenny. “

Sie richtete sich auf und präsentierte mir ihre tolle Figur. Aufreizend legte sie ihre behandschuhten Hände unter ihre Brüste und hob sie leicht an.

Sie sah wirklich verdammt gut aus.

„Ich bin von unseren Herren geschickt worden, um dich zu begrüßen und um dir hier alles zu zeigen. „

„Von unseren Herren?“ fragte ich aufgebracht.

„Ja, von unseren Herren. “ antwortete sie ruhig. „Wir sind beide Sklaven des geliebten Herren, du erst seit kurzem, ich bereits 18 Jahre lang. „

„Du bist eine Sklavin?“ fragte ich ungläubig.

„Und ich auch? Ich dachte hier geht es nur um Sex und vielleicht Lösegeld. „

„Es geht auch um Sex!“ sagte sie. „Immer wenn der Herr, seine Lakaien oder die Gäste des Herren es wünschen, müssen wir ihnen zu Diensten sein. Jede von uns, jederzeit. „

„Aber sie lassen uns wieder frei, wenn sie genug haben?“ fragte ich panisch.

„Nein Kleine, das ist ein Job auf Lebenszeit.

Schau mal, ich bin seit 15 Jahren hier. Ich hab erlebt, dass einige Sklavinnen die nicht mehr so attraktiv waren, aussortiert wurden und nun unter anderem Dienst in der Küche tun. Wieder andere werden weiterverkauft. Das ist nun mal unser Los.

Ich begann wieder zu schluchzen, als ich das hörte. Jenny sah mich mitleidig an. Ich fasste mich und fragte was wohl jede in meiner Situation fragen würde:

„Gibt es einen Weg hinaus, kann man aus diesem Gefängnis fliehen?“

„Nein Kleines, es gibt keinen Weg hinaus.

Jeder Versuch und jeder Ungehorsam wird hart bestraft. Du hast doch den Boss schon kennengelernt, oder?“

Ich nickte.

„Er übernimmt die anfallenden Bestrafungen der Mädchen, außerdem bildet er die Sklavinnen aus, falls man das überhaupt Ausbildung nennen kann. “ Sie sprach das Wort –Ausbildung- sehr verächtlich aus. „Da dürfen dann auch alle anderen Lakaien des Herren ihren Spaß haben. Das findet meistens im Keller statt, manchmal machen sie das auch zur Abschreckung hier oben.

Ich hatte vor drei Monaten das Vergnügen gezüchtigt zu werden. Der Boss, wie er sich nennt, ist ein richtig schlimmer Finger, vor dem solltest du dich hüten. Viele Lakaien auch, aber nicht alle, er ist echt der schlimmste von allen. „

„Was passiert, wenn ich nicht gehorche oder versuche zu fliehen?“ fragte ich ängstlich.

„Das darf und möchte ich dir nicht sagen,“ bemerkte Jenny vorsichtig. „Ich bin hier, um dir die angenehmen Seiten deines neuen Zuhauses zu zeigen.

Nun trockne erstmal deine Tränen, mach dich etwas frisch, dann zeige ich dir unser Reich. „

Sie lotste mich in das Badezimmer, wo sie mir mit einem Waschlappen das Gesicht wusch. Danach richtete sie mir liebevoll die Haare und streichelte mir über das Gesicht.

„Du bist wunderschön,“ sagte sie verträumt und sah mir in die Augen. Ich spürte das Kribbeln in der Luft, wagte aber nicht mich zu rühren.

„Sorry, ich bin mal wieder total notgeil. “ sagte sie und wandte sich ab. „Ich glaube die tun uns irgendetwas in das Trinkwasser, dass wir immer so leicht erregbar sind. „

Ob es tatsächlich am Trinkwasser lag, weiß ich bis heute nicht, ich fühlte mich zu ihr hingezogen. Sie war so fürsorglich und freundlich, ich fühlte mich geborgen und sicher in ihrer Nähe.

Nachdem ich in ein Paar Flip-Flops geschlüpft war.

Führte sie mich aus meinem Zimmer und wir betraten einen langen Flur, von dem einige Türen abgingen. Der Flur mündete in einem großen Spa. Ich traute meinen Augen nicht. Wie in einer großen Badeanstalt waren hier Pool und Liegen zu sehen. Es gab sogar einen Fittnesbereich und ein Solarium. Auf den Liegen räkelten sich bezaubernd schöne Frauen aus allen Herren Ländern. Auch am und im Pool waren viele zu sehen. Alle hatten wenig bis gar nichts an, oder waren höchstens in einen Bademantel gehüllt.

Viele trugen bezaubernde Dessaus in allen erdenklichen Farben. Einige ließen sich massieren oder planschten im Pool. Wieder andere lagen nur so herum oder plauderten miteinander. Viele hatten auch langstielige Gläser in der Hand und tranken Sekt Eine kleine Asiatin, die nur ein weißes Negligee trug, kam mit einem runden Tablett auf uns zu. Auf dem Tablett hatte Sie mehrere Gläser und eine Flasche Sekt. Lächelnd reichte sie mir ein Glas und flüsterte: „Herzlich willkommen.

Jenny nahm sich auch ein Glas und lehrte es in einem Zug. Dann nahm sie Flasche und schenkte sich noch einmal ein.

„So ist es besser,“ sagte sie zu mir und zeigte auf mein Glas. „Glaub mir. „

Was hatte ich zu verlieren, auch ich trank das Glas leer und lies mir von Jenny noch einmal nachschenken. Dann gingen wir durch dieses schöne Spa, es war fast wie im Urlaub, nur das hier nur Frauen waren.

„Wo sind die Männer?“ fragte ich Jenny, die neben mir her schlenderte und ab und zu an ihrem Sektglas nippte.

„Der Herr kommt wann er will, und seine Lakaien und Gäste bringt er wenn mit. Die haben zum Glück normalerweise keinen Zutritt. Der Boss darf leider immer hier sein, was er auch gerne tut, aber im Moment ist er nicht hier. Er bringt auch meistens ein paar unangenehme Zeitgenossen mit, die wir dann verwöhnen müssen.

Dann gibt es noch ein paar Bedienstete, aber das sind auch in erster Linie Frauen. Die versklavten Männern haben ihren eigenen Bereich, den wir nicht betreten dürfen. „

„Der Herr hat auch Männer versklavt?“ fragte ich ungläubig.

„Ja, manche wurden entführt so wie du, andere sind in Ungnade gefallene Lakaien, wieder andere hat er gekauft. Einige die dich entführt haben sind jetzt Sklaven, wie ich hörte, vielleicht war der Boss nicht zufrieden mit ihnen, ich weiß es nicht.

„Sie haben ein Ehepaar vergewaltig und dann auf einem Parkplatz zurück gelassen,“ erinnerte ich mich.

„Tja, vielleicht hätten sie das lieber gelassen!“ bemerkte Jenny mit einem Grinsen.

Wir erreichten einen erhöhten Bereich, von dem man das gesamte Spa überblicken konnte. Es gab mehrere Sitzecken und auch eine gut gepolsterte Liegefläche, alles mit edlen Kissen bedeckt. Es sah trotz der Größe sehr gemütlich und einladend aus.

„Du kannst die vorstellen, was hier passiert oder?“ fragte mich Jenny und ich nickte. „Dahinten gibt es noch weitere Räume, große und kleine, mit den unterschiedlichsten Betten. Hier müssen wir warten, ich denke der Herr wird bald kommen um dich in Augenschein zu nehmen. „

„Was wird dann passieren?“ fragte ich ängstlich.

„Das hängt davon ab, wie du dich verhältst und wie der Herr drauf ist.

Wenn du Glück hast kannst du gleich hier bleiben, wenn nicht, bekommst du das Halsband. „

„Das Halsband?“

„Ein Eisenring der den Sklaven um den Hals gelegt wird. Da können sie dann eine Kette dran befestigen und dich hinter sich her ziehen. Da stehen einige voll drauf. In der Regel bekommen das Halsband alle Mädchen um, die diesen Bereich verlassen. „

„Werde ich dann gezüchtigt?“

„Ja.

Die nennen das dann nur Ausbildung, meine arme Kleine. “

Jenny strich mir wieder über das Gesicht, wären sie sich mit der anderen Hand ihre feuchten Augen rieb.

„Ich habe fürchterliche Angst!“ sagte ich, während ich mich auf eines der Kissen setzte.

Jenny setzte sich neben mich und legte den Arm um meine Schulter.

„Musst du nicht. Bei aller Grausamkeit und Brutalität, der Herr mag es nicht, wenn seine Sklavinnen zu Schaden kommen.

Also werden sie dich nicht verletzten. „

Ich kuschelte mich an Jenny, als plötzlich eine der Türen aufging. Heraus kamen zwei schwarz gekleidete Männer die sich rechts und links von der Tür aufstellten.

„Jetzt geht es los! „ sagte Jenny. „Tu was ich tue. “ Sagte sie und ging auf die Knie. Unsicher machte ich es ihr nach und sank auch zu Boden.

Aus der Richtung der Tür vernahm ich nun weitere Schritte und Peitschenknallen.

Der Boss betrat den Raum. Er trug nicht mehr einen Anzug, sondern lediglich eine kurze Sporthose und Turnschuhe. Er verfügte über einen beeindruckenden Körper mit viel Muskeln und einem Waschbrettbauch. In der Hand hatte er mehrere Ketten, an denen vier Mädchen hingen, die er hinter sich her in den Raum zog. Die Mädchen waren alle etwa in meinem Alter und trugen alle den von Jenny beschriebenen Eisenring um den Hals, an dem die Ketten befestigt waren.

Zusätzlich waren ihre Hände noch aneinander gekettet, ansonsten waren sie nackt.

Hinter den Mädchen betraten zwei weitere Männer den Raum. Sie waren ähnlich muskulös wie der Boss und trugen auch lediglich Sporthose und Schuhe. Der eine von ihnen, ein Schwarzer, bearbeitete die Hintern der Mädchen mit einer Reitgerte, wenn sie nicht schnell genug gingen. Der zweite hatte eine neunschwänzige Lederpeitsche, die er auch ab und zu zum Einsatz brachte. So trieben sie die armen Mädchen in den Raum.

Ich musste mit ansehen, wie sie sie peitschten und schlugen, damit sie schließlich zu den Füßen eines großen Sessels sich zu Boden kauerten.

Zwei weinten leise vor sich hin, die beiden anderen starrten nur Jenny und mich an. Die beiden Männer mit Peitsche und Gerte hielten sich im Hintergrund, während der Boss auf einem anderen Sessel platz nahm.

Nun war es soweit. Ich sollte zum ersten mal in meinem Leben den Herren sehen.

Ein durchschnittlich aussehender Mann betrat den Raum. Er hatte einen schicken dunklen Anzug an, dunkelblonde Haare und einen Dreitagebart. Er war recht groß aber ansonsten ehr unscheinbar. Auf der Straße wäre er mir nicht aufgefallen. Aber hier war das etwas anderes. Er genoss offensichtlich die Aufmerksamkeit und schlenderte auf den großen Sessel zu. Die Mädchen duckten sich unterwürfig, als er zwischen ihnen durchging und Platz nahm.

Er lächelte mich an und sagte mit einer schönen tiefen Stimme:

„Nun Jenny, wen hast du mir da mitgebracht? Trete näher damit ich sie mir ansehen kann.

Jenny erhob sich und zog mich mit auf die Füße. Dann stolzierte sie auf den Herren zu, wie es eine Bordsteinschwalbe nicht besser hätte machen können. Ihr Hintern wippte hin und her und ihre hohen Absätze klackten auf dem Fußboden. Ich war so perplex, dass mich Jenny heranwinken musste. Auch der Herr war beindruckt, da er anerkennend leise Pfiff.

„Jenny, ich hoffe du hast heute noch etwas Zeit für mich,“ sagte er und musterte Jenny von oben bis unten.

„Natürlich Herr, ich bin immer für euch da,“ sagte Jenny und stubste mich an. „Das ist Sofie, eure neuste Eroberung. Noch etwas schüchtern, aber wunderschön. „

Ich hatte ängstlich meinen Kopf gesenkt und auf den Boden gestarrt. Jenny faste mir unter das Kinn und hob meinen Kopf, so dass ich den Herren anblickte.

Dieser musterte mich neugierig von Kopf bis Fuß, dann lächelte er.

„Komm näher, ich möchte sie in Augenschein nehmen. „

Wir traten näher heran, auch er erhob sich und kam auf uns zu. Als er vor uns stand ging Jenny plötzlich auf die Knie und bedeutete mir das selbe zu tun. Etwas später sank ich auch auf den Fußboden. Der Herr nahm dies lächelnd zur Kenntnis.

Plötzlich umfasste Jenny den linken Fuß des Herren und stellte ihn sich auf den Kopf.

Diese unterwürfige Geste hätte ich niemals von ihr erwartet. Der Herr nahm den Fuß von ihrem Kopf herunter und fragte:

„Und Sofie, willst du nicht auch deinen Herren begrüßen?“

Ich war so perplex das ich mich nicht rühren konnte. Jenny sprang für mich ein und sagte:

„Sie kennt unsere Sitten und Gebräuche noch nicht Herr, aber ich zeige sie ihr gerne. „

Dann rutschte sie noch etwas näher an den Herren heran und bedeutete mir das selbe zu tun.

Langsam und vorsichtig nahm sie seinen rechten Fuß in die Hand und stellte ihn mir auf den Kopf. Ich kauerte mich zu Boden und wagte nicht mich zu rühren. Jenny hatte währenddessen den Fuß losgelassen und küsste nun den linken Schuh des Herren.

„Naja Jenny, dein Arrangement in allen Ehren, aber ich fürchte um eine Ausbildung werden wir bei ihr nicht herumkommen. Schließlich hat sie ja auch einen meiner Männer gebissen.

“ Sagte er und nahm den Fuß von meinem Kopf. „Micha, würdest du bitte?“ sagte er und ging zurück zu seinem Sessel.

Der Boss kam auf uns zu. Grinsend hob er ein schwarzen Sklavenring in die Höhe. Er machte Anstalten mir das Ding um den Hals zu legen, da hielt ich es nicht mehr aus. Ich sprang auf und versuchte davon zu laufen. Doch er war schnell und stark. Er kriegte einen meiner Zöpfe zu fassen und hielt mich fest.

Ich schlug nach ihm, doch meine Schläge zeigten kaum Wirkung. Dann waren seine Helfer da und zwangen mich wieder auf den Boden zurück. Sie hielten mich fest, während der Boss mir den Ring um den Hals legte. Ich hörte ein Klacken dann war das Ding verschlossen. Sie zogen noch eine Kette durch eine Öse die vorne am Ring angebracht war.

Zusätzlich bekam ich noch Handschellen, wie die anderen Mädchen. Zu denen zogen sie mich nun auch.

Auch ich musste mich zu den Füßen des Herren auf den Boden kauern.

Dieser hatte das Schauspiel offensichtlich genossen. In seiner Anzughose machte ich eine deutliche Beule aus.

„Jenny, ich habe es mir überlegt, ich will gleich mit dir auf´s Zimmer,“ sagte er und stand auf. Er strich mit noch einmal über den Kopf und raunte mir zu:

„Du wirst noch gefügig werden und wenn nicht, ist auch nicht schlimm.

Dann ging er zu Jenny, die sich ihm gleich an den Hals warf und mir einen mitleidigen Blick zuwarf. Die beiden verschwanden in Richtung eines der Räume.

Der Boss trat auf uns Sklavinnen zu und riss an der Kette.

„Ihr werdet jetzt den Weg nach unten kriechen! Immer schön hinter mir her. Wer aufsteht bekommt mächtig Ärger!“ drohte er und setzte sich forschen Schrittes in Bewegung.

Was blieb uns übrig, wir krochen so schnell wir konnten hinter dem Schwein her, schließlich waren ja noch die beiden anderen Muskelmänner hinter uns. Die schlugen und peitschten uns, immer wenn wir ihrer Meinung nach zu langsam waren, oder sie einfach Bock darauf hatten. Meine Ausbildung hatte begonnen.

Kommentare

Alpenbock 5. April 2021 um 17:34

Ich wollte etwas von ihrer Ausbildung mitbekommen.Es whre bestimmt schön zu lesen swie sie ihr Herr abgerichtet hatt Gefesselt, gepeitscht, und immer wiedeer in alle Löcher gefickt vom Herrn und den anderen Männern bis ihr Wiederstand gebrochen und sie den Gästen ihre Löcher anbietet. Obzöhn gefesselt oder auch niocht.

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*