Wiedersehen mit der Tochter 02

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Der restliche morgen verlief weniger erfreulich, ich streitete mal wieder mit meiner Frau, wobei ich vermutlich diesen Streit als sehr willkommen ansah, denn sie zog es vor, das restliche Wochenende bei ihren Eltern zu verbringen, meine Tochter zog mit ihrem Freund, nach durchgeführte Reparatur des Autos, durch die Stadt und ich konnte mir über die Vorfälle des Morgens Gedanken machen.

Die Gedanken, die ich mir machte, schweiften allerdings immer wieder ab und ich musste das ein oder andere mal unter die Dusche springen.

Das Telefon riss mich aus meinen Gedanken.

Ich dachte es wäre meine Frau oder meine Tochter, Irrtum, es war eine Freundin meiner Tochter, die unbedingt mit meiner Kleinen sprechen musste, weil sie sich mit Ihren Eltern gezofft hatte.

Ich sagte ihr sie soll Mittags noch einmal anrufen, weil sie mit ihrem Freund unterwegs sei, dabei erfuhr ich dann, dass auch die beiden sich gestritten haben und auf dem Weg nach Hause seien.

In mir keimte Verzweiflung aber auch Hoffnung auf, Verzweiflung, weil meine Tochter so schnell verschwunden war und Hoffnung, weil ich dieser unmöglichen Situation wohl nicht länger Stand gehalten hätte.

Sandra, so heißt die Freundin meiner Tochter, fragte ob sie nicht mal bei mir vorbei kommen könne, weil sie es zu Hause nicht mehr aushalte und sie meine Tochter und Ihren Freund nicht weiter stören wolle, außerdem wolle sie mich unbedingt kennen lernen, weil meine Tochter ihr am Telefon so viel von mir erzählt habe und sie jemanden zum reden bräuchte, der aus erwachsenen Sicht aber unbeteiligt, seine Meinung dazu äußern könne.

In der Hoffnung ein wenig abgelenkt zu sein stimmte ich zu, denn alleine wäre ich vermutlich nur in ein tiefes emotionales Loch gefallen.

Da es ein langes Wochenende war, Montags Pfingsten, wollte sie sich gleich in den Zug setzen und zu mir kommen. Ich sagte Ihr noch, dass sie, wenn sie möchte Badesachen mitbringen soll.

Ich ging noch ein wenig einkaufen und so verlief der Vormittag recht ruhig, als es am Mittag klingelte, stand da ein Mädel vor der Tür, welches einen ganz eigenen Charme besaß, hübsch aber nicht schön, üppig aber nicht übertrieben, ca 160 cm groß und in einem Sommerkleid, welches nur mit Mühe die Rundungen ihrer Brüste und ihrer Hüften im Zaum hielt.

„Hallo ich bin Sandra“ stellte sie sich vor, gab mir die Hand und ich entgegnete „Tag Sandra, ich bin Tom, aber das weißt du Ja“

Sie stellte sich auf die Zehenspitzen und küsste mich flüchtig auf die Wange zur Begrüßung.

Ich sah an ihr herunter und bemerkte eine, doch etwas größere Tasche, mein fragender Blick sagte wohl einiges.

„Och ich wollte eigentlich noch ein wenig das Wochenende zu meiner Tante, sie wohnt hier in der Nähe, allerdings muss ich sie erst noch anrufen, denn sie weiß noch nichts von ihrem Glück“, feixte sie und ihr Lächeln war einfach zu komisch, so dass wir beide Lachen mussten.

Na dann komm mal rein und du kannst deine Tante anrufen oder wir machen es uns im Garten gemütlich und du kannst dir mal den Frust von der Seele reden und dann anrufen.

Gesagt getan und so landeten wir im Garten und fingen an zu plaudern, sie erzählte mir von ihren Problemen zu Hause, ich gab ab und zu meinen Kommentar dazu ab und sie beruhigte sich schnell wieder.

Sie sah zum Pool hin und fragte, ob ich etwas dagegen hätte, wenn sie sich ein wenig abkühlt, denn heiß war es heute ohne hin, klar dass ich ihr diese bitte nicht abschlagen konnte, denn diesen Wonneproppen im Badeanzug zu sehen, würde mich vermutlich endlich von den Gedanken an meine Tochter ablenken.

Also zeigte ich ihr das Bad, wo sie sich umziehen konnte und ging wieder in den Garten und legte mich auf eine der Sonnenliegen.

Kurze Zeit später kam sie in den Garten und mir blieb die Spucke weg, was das Sommerkleid so mühevoll verdeckte, gab ihr Badeanzug nun frei, wein prachtvolle Figur, mit Rundungen die an der richtigen Stelle saßen, üppigem Busen und einem Hintern, der bei jedem Schritt einen Aufstand in meiner Hose auslöste.

Mich anlächelnd sprang sie in den Poll und schwamm ein paar Runden.

Ich besorgte etwas zu trinken aus dem Kühlschrank und zog mir eine Badehose an, um auch ein wenig zu schwimmen und meine Erektion in den Griff zu bekommen, die in meinen Shorts zu auffallend war.

Als ich in den Garten kam, lag sie auf meiner Liege und meinte nur, dass es herrlich sei, hier zu schwimmen und zu relaxen, innerlich konnte ich ihr bis auf das relaxen zustimmen, ich murmelte nur, dann fühl dich einfach wie zu Hause und sprang in den Pool. Denn ansonsten hätte sie meine Erektion mit Sicherheit bemerkt.

Ich ließ mich im Wasser treiben und hing meinen Gedanken nach, als sie plötzlich neben mir ins Wasser sprang und zu mir kam.

Wir schwammen an den Beckenrand, sie war so dicht an meiner Seite, dass ich ihren Duft riechen konnte und sie mich ab und an berührte, was mir einen Schauer über den Rücken laufen ließ.

Sie ließ sich Rücklinks auf dem Wasser treiben und fragte mich nach, meiner Frau und meiner Tochter, wie sie sich verstünden und so weiter, nachdem ich sie über die Verhältnisse, Eifersucht und Wiedersehensfreude, aufgeklärt hatte, was mir sichtlich schwer fiel, denn die zwei Brüste die da aus dem Wasser ragten, waren fast zu viel für mich, kam sie zu mir und legte ihren Kopf auf meine Schulter und meinte nur, „ich glaube wir brauchen beide etwas Trost“ sprang aus dem Wasser und fragte, ob sie sich was zu trinken nehmen dürfte, klar durfte sie und brachte mir, auf meine Bitte hin ein Bier mit.

Wir unterhielten uns eine Weile im Pool als sie dann meinte „langsam wird's kalt im Wasser, siehst du“, und zeigte auf ihre Gänsehaut und ihre knüppelharten Brustwarzen, welches ich mit einem, „ ui, aber wirklich kalt“ lächelnd beantwortete.

Also stiegen wir beide aus dem Pool und wollten es uns in der Sonne gemütlich machen, als es an der Tür klingelte, schade, dachte ich bei mir, das hätte noch ein wenig weiter gehen können, naja wie das Leben so spielt.

Ich ging zur Tür und mich traf der Schlag, Jessica meine Tochter stand da und war, wie ihr Gesichtsausdruck verriet, stock sauer.

„Hallo Kleines, komm erst mal rein und in den Garten, Sandra ist da und dann erzähl mal“

„Hallo Paps, nö jetzt wo ich dich sehe, geht's mir wieder gut, ui fein Sandra ist da, na das wird ja ein feines Wochenende“

Also gingen wir in den Garten, Sandra freute sich meine Tochter zu sehen, wobei die beiden sich zuzwinkerten und in mir ein kleiner Verdacht über einen eingefädelten Plan aufstieg.

Sie begrüßten sich mit einem Kuss auf den Mund, der ein wenig länger dauerte als eigentlich üblich.

Jessi, sagte sie wolle sich auch schnell umziehen um mit uns zu schwimmen und im Garten zu sonnen, was sie dann auch tat, allerdings kam sie nicht in einem Badeanzug sondern in einem Bikini aus dem Haus, der den Namen eher nicht verdiente, kleine Dreiecke über den Brustwarzen und der Muschi, ansonsten nur kleine Schnüre die alles zusammen hielten, sie legte sich neben Sandra auf eine Liege und ich nahm mittels Liegenmangel, auf der Wiese platz, wohlweißlich legte ich mich so, dass ich seitlich von den beiden lag, den ansonsten hätte mich der Anblick wohl um den Verstand gebracht.

„Paps, komm leg dich auf eine Liege, ich creme dir den Rücken ein wenig ein“ sagte meine Tochter, „außerdem können Sandra und ich auch auf einer Liege sitzen, dann bist du nicht so weit weg“

Gesagt getan, aber das war ein Fehler, denn die beiden saßen auf der Liege und als ich den Kopf in ihre Richtung drehte saß meine Tochter mit leicht gespreizten Beinen da und das Dreieck ihres Höschens war so klein, dass die Schnur des Strings nun ihre Schamlippen Teilte, zum Glück lag ich auf dem Bauch, Jessi cremte mir den Rücken ein und die Brührungen, mit den Gedanken an den frühen Morgen machten den Aufstand in meiner Hose komplett.

„Stop“ sagte ich, genug ich brauche nicht so viel creme auf dem Rücken, was ein verhängnisvoller Fehler war, denn Jessi meinte, ok, dann kann Sandra dir die Beine cremen, was sie auch gleich tat.

Das Züngeln einer Schlange ist hart gegen die Berührungen, die ich an meinen Beinen spürte, so erotisch bin ich noch nie eingecremt worden, die Hände die an meinen Beinen waren, wanderten von meinen Oberschenkeln zu meinen Waden und dann zu meinem Hintern, mit den Fingerspitzen under den Saum der Hose, so daß mein Hintern komplett eingecremt wurde, „Mädels ich hab ne Hose an, also brauchen meine Arschbacken keine Creme“ versuchte ich die angespannte Lage zu umgehen.

„Dann zieh sie doch aus“, kam es wie aus einem Mund und die Beiden lachten.

„ Im Leben nicht, denn erstens bist du meine Tochter und zweitens ist Sandra ein Gast und das würde sich ja nun wirklich nicht gehören, vor fremden Menschen einfach nackt herum zu laufen“

„Oh“ sagte Sandra, „dann muss ich wohl meinen Badeanzug wieder hoch ziehen“, was mir jetzt erst bewusst wurde war, dass sie, bevor sie angefangen hat meine Beine einzucremen, ihren Badeanzug bis zu den Hüften runter zu rollen, ich konnte nicht anders als auf ihren Busen starren, was sie zu einem Lächeln veranlasste und sie mich fragte „oder soll ich ihn so lassen“

Ausser einem lauten Schlucken konnte ich keine Antwort geben, die beiden lachten mich nun offensichtlich aus.

Sandra kam mit einem Tequilla und einem Bier näher und sagte „Lass uns Brüderschaft trinken, dann bin ich nicht mehr fremd“

Ich richtete mich halb auf, wir tranken und ich wollte mich wieder bequem hinlegen als meine Tochter meinte, „da fehlt noch der Kuss“ ich sah die beiden an und meinte „na OK, daran ist ja nichts auszusetzen, an einem Küsschen“ drehte den Kopf zu Sandra und gab ihr eine Küsschen.

„Paps, kannst du das nicht besser oder willst du es nicht besser können?“ fragte meine Tochter.

„Ich glaub er braucht Nachhilfe“ meinte sie dann zu ihrer Freundin und im gleichen Augenblick nahmen sie sich in die Arme und küssten sich, dass mit einer Zärtlichkeit, die jeden um den Verstand brachte, der sich dieses Bild nur vor stellt.

Ich runter von der Liege, rein in den Pool, Abkühlen.

Das war zu viel für mich, meine Erektion tat schon fast weh, die Beiden ließen von sich ab und sahen mich lachend an.

„Na Paps, weißt du jetzt wie es geht?“ fragte meine kleine mich.

„Kleines, was denkst du eigentlich, wie du entstanden bist, ich habe beim Vögeln schon immer geküsst und auch schon geküsst, als es dich noch nicht gab“ sagte ich, um endlich meine väterliche Autorität unter Beweis zu stellen, naja wenigstens versuchsweise.

„Na dann mal los“ sagte meine Kleine „Sandra hat noch etwas gut bei dir“ und schon waren sie im Pool.

Sie schwammen auf mich zu, kreisten mich ein, meine Tochter hinter mir, Sandra vor mir, als meine Tochter sagte „ bin ich den Blöd, alle haben oben rum nichts an außer mir“ und entledigte sich ihres Oberteils.

Jetzt hatte ich ihre Brust an meinem Rücken, ihre Hände auf meinem Bauch, knapp über der Badehose, Sandra vor mir, ihre Brust fast an meiner Brust und ihre Augen blitzten mich an.

„Na ok, ihr gebt ja doch keine Ruhe“ sagte ich.

„Fein“ meinte Sandra, von so einem großen Kerl wollte ich schon immer mal geküsst werden, kam dichter zu mir, ihre Brust drückte sich gegen mich und öffnete ein wenig ihren Mund.

Ich nahm sie in den Arm, küsste sie erst zärtlich, spielte mit ihren Lippen und dann begannen unsere Zungen sich förmlich zu umtanzen, ihre Hände wanderten zu meinem Nacken, strichen über meinen Hals und wanderten weiter über meinen Oberkörper, bis zum Saum meiner Badehose, ihr harten Brustwarzen drückten sich gegen mich, meine Kleine nahm uns beide in den Arm und sie küsste mich in den Nacken, streichelte Sandras Rücken und ich merkte, wie sie ihr den Badeanzug vollkommen auszog.

Mit einiger Mühe löste ich mich von den Beiden und wollte aus dem Pool, als meine Kleine sagte, „och Paps, du bist ein Spielverderber“ „ne sagte ich, ich bin nur ein Mann“ und stieg aus dem Pool.

Die beiden folgten mir und ich legte mich wieder auf meine Liege, meine Kleine kam zu mir und flüsterte mir ins Ohr „ Paps, ich will dich immer noch“

Ich sah sie an und sagte „ Engelchen, ich weiß aber das dürfen wir nicht, das wäre Inzest und das wird bestraft.

Um vom Thema ab zu lenken fragte ich Sandra „ wolltest du nicht deine Tante anrufen?“

Sandra sah mich an und sagte „ ach ja hab ich ganz vergessen, naja jetzt wo deine Tochter da ist, wird's vermutlich auch zu eng für drei am Wochenende“

„Nein“ erwiderte ich „ ich dachte nur du wolltest unbedingt zu ihr“

Worauf meine Kleine meinte, „sie kann doch hier bleiben, Platz ist doch genug da, du hast ja auch noch das Gästezimmer“

„kein Problem“ sagte ich, „ihr schlaft im Ehebett und ich im Gästezimmer, ich muss nur noch ein paar Sachen einkaufen, wenn ihr wollt können wir ja später grillen“

„Prima“ sagten die Beiden, wir einigten uns dann darauf, dass die Zwei einkaufen gehen und ich die Vorbereitungen zum Grillen treffen würde.

Das Grillen verlief gemütlich, wir tranken Wein und Bier und hatten einen ausgelassenen Abend, als Sandra mich zur Seite nahm und meinte „weisst du eigentlich wie sehr deine Tochter dich liebt?“

„klar“ Sagte ich „sie ist ja meine Tochter“

„nicht so, sondern wirklich liebt, wie eine Frau einen Mann liebt, sie hat es mir erzählt und ich kann sie verstehen“

„Denk mal über die rechtliche Situation nach“ sagte ich „das ist alles nicht so einfach und vor allem verboten“

Damit hatte ich klare Fronten geschaffen, dachte ich.

Die Nacht war warm und so legten wir uns auf eine Decke auf der Wiese und kuschelten ein wenig, denn der Alkohol, ließ die Hemmschwelle ein wenig niedriger sein.

Meine Kleine hatte ich rechts im Arm und ihre Freundin links, die beiden unetrhielten sich, als sei ich überhaupt nicht anwesend.

Jessi „Sandra, wie findest du meinen Paps?“

Sandra „wow er ist ein heisser Feger, würde mich interessieren ob er so gut im Bett ist, wie er Küsst „

Jessi „ ich weiss ja noch nicht mal wie gut er Küsst“

Sandra „ das musst du unbedingt mal ausprobieren“

Ich dachte ich traue meinen Ohren nicht, die kleinen Biester unterhielten sich über mich und ich lag zwischen ihnen, dabei kraulten beide noch an meiner Brust.

Jessi „ würde ich gerne, nur ich denke er ist zu verklemmt“

Sandra „bei dem Ständer den er heute Nachmittag bei meinem Kuss hatte, kann er nicht verklemmt sein“

„paps? schläfst du?“

„Nein ich höre euch nur ungläubig zu, ihr wisst schon, dass ihr über mich redet und ich jedes wort verstehe, denn ich bin nicht betrunken oder am schlafwandeln?“

„wissen wir“ und beide grinsen bis zu den Ohren, „Paps bekomme ich auch einen Kuss?“

„Klar kleines, komm her“ ich zog sie kurz an mich wollte ihr ein Küsschen geben, als sie ihr Bein auf meinen Schoß legte, sich halb über mich beugte und meinen Kopf in beide Hände nahm, mir in die Augen blickte und sagte, „ich will einen Kuss und kein Küsschen“

Ich sah den ernst in ihren Augen der verfluchte Alkohol, dachte ich bei mir, zog sie an mich und küsste sie, dieser Kuss war wohl etwas, was später alle Dämme zum brechen brachte.

Als sie sich von mir löste, weinte sie und sagte „ Paps, ich liebe dich“

Um die Stimmung nicht noch weiter ausschweifen zu lassen, sagte ich „ so nun ist es genug, ich geh duschen und ins Bett“ was mit einem lauten „och nöööööööööö“ quittiert wurde, ich liess mich davon nicht beirren sondern zog mich zurück unter die Dusche, die eiskalt sein musste, denn der Kuss meiner Tochter war mir direkt in den Schwanz gefahren.

Ab unter die Dusche, Shorts an, denn Vorsicht ist die Mutter der Porzelankiste, und ab ins Gästebett, was zum Glück groß genug ist, dass man sich nicht die ganze Nacht fürchten muss aus dem Bett zu fallen.

Früh am Morgen werde ich wach, weil ich aus dem Schlafzimmer recht eindeutige Geräusche höre,

auf Zehenspitzen hin, sehe ich meine Kleine und Sandra sich gegenseitig streicheln, beide liegen Nackt auf dem Bett, zärtlich streicheln sie sich über ihre Kitzler und bringen sich gegenseitig zum ersten Orgasmus, als sie die Stellung wechseln, so dass jede die andere ausgiebig lecken kann, sieht Sandra mich in der Türe stehen und lächelt mich an, dabei steckt sie drei Finger in meine Kleine die es mit einem lauten Stöhnen quittiert, als Sandra einen weitern Finger in ihren Anus bohrt, keucht meine Kleine nur noch und sagt „noch einen in meinen Arsch, ich will dass du meinen Arsch zum Orgasmus treibst, also bohrt Sandra, mich immer noch ansehend, einen weiteren Finger in den Arsch meiner Kleinen und bewegt die Hand hin und her, meine Hose ist zum platzen gespannt und ohne das es mir bewusst wird, reibe ich meinen Schwanz über der Hose, Sandra sieht mir zu und lächelt, als sie sich mit der Zunge über den Kitzler meiner Kleinen her macht und sie anscheinend einen urgewaltigen Orgasmus hat und schreit, „los fick mich, Paps fick mich“ das reisst mich aus meinen Träumen und ich verschwinde schnell in die Küche um Kaffee zu kochen und das Frühstück zu machen.

Als ich die Dusche höre, gehe ich Richtung Schlafzimmer, das Frühstück auf einem Tablett und will es abstellen, als ich Sandra auf dem Bett liegen sehe, die Beine angezogen und im Halbschlaf lächelnd.

Ich betrachte sie einen Moment, als sie auch schon die Augen öffnet und sagt „ komm wir Frühstücken zusammen“ und krabbelt unter die Decke.

Die Badezimmertür geht auf, meine Kleine kommt heraus und sagt „ui Früstück, danke Paps ich wollte es gerade machen und dich wecken, damit wir zusammen Frühstücken können.

Mein Vorschlag zusammen auf der Terrasse zu frühstücken wurde prompt abgelehnt, weil es im Bett angenehmer ist und die zwei Prinzessinnen sich nicht anziehen müssen.

Also ließ meine Tochter ihr Handtuch fallen und krabbelte ebenfalls nackt unter die Decke.

Ich verabschiedete mich kurz unter die Dusche, etwas kaltes musste her.

Da die zwei mit dem Frühstück auf mich gewartet hatten legte ich mich auf die decke (Shorts an) und wir genossen das Frühstück.

Da fragte Sandra mich „ sag mal, bin ich immer noch fremd für dich?“

„nein wie kommst du darauf“ und gleich fiel mir die Falle auf.

„also ausziehen“ kam es wie aus einem Mund

„ne, wir liegen ja nicht in der Sonne“ sagte ich um aus dem Schlamassel heraus zu kommen.

Falsch gedacht, die zwei nahmen das Frühstück, stürmten auf die Terrasse, die zum Glück nicht eingesehen werden kann.

Nach einigem überlegen dachte ich mir, ach was solls, ging runter und wollte mich an den Tisch setzen, da standen die zwei auf, Sandra hinter mir, meine Kleine vor mir, Sandra hielt mich von hinten fest, wobei ihr Busen meinen Rücken streichelte und meine Kleine urplötzlich in die Knie ging und mir meine Shorts runter zog.

Der Anblick, sie so vor mir in der Hocke zu sehen, meinen Schwanz der aus der Hose sprang und ihr direkt ins Gesicht schlug, war fast zu viel, ich sagte los komm hoch ich hab hunger.

Der Blick meiner Tochter, die Hände von Sandra und die Worte die die meine Tochter sagte waren es dann , was alle Dämme brechen ließ.

„Paps ich hab auch Hunger“

Ich fühlte Sandras Hände von hinten an meinem Schwanz, die ihn fest hielten, ihre Brust in meinem Rücken, und plötzlich waren die Lippen meiner Tochter über meiner Eichel, die Zunge spielte mit ihr, Sandras Hände spielten mit meinen Hoden und meine Kleine saugte meinen Schwanz tief in ihren Mund.

Kurz ließ sie ihn aus ihrem Mund um ihn gleich wieder darin verschwinden zu lassen.

Plötzlich stand sie auf und sagte, lass uns auf die Wiese gehen, ein letzter Widerstand kam in mir hoch, ich zweifelte an meinem Verstand, als Sandra sagte „Es wird zeit, dass du uns vögelst, denn wir sind uns nicht mehr genug und deine Tochter liebt dich über alles“

„Paps ich will dass du mich leckst, jetzt auf der Stelle, wenn du mich schon nicht vögeln willst, leck mich wenigstens“

Sie hockt sich über mein Gesicht, ich denke an das Bild, als sie sich vor meinem Gesicht selbst befriedigt hat und kann nicht anders, einen leichten klapps auf ihre Muschi und sie stöhnt, „fester“ diesmal ein wenig fester und sie stöhnt erneut, ich sehe wie sie sich die Pobacken auseinander zieht und sich einen Finger in ihren Hintern steckt, ihr weit offenen Lippen, schiebt sie langsam über mein Kinn Richtung Mund und ich brauche nur noch meine Zunge heraus zu strecken und schmecke den süssen Saft meiner Kleinen.

Sandra ihrerseits nicht untätig, streichelt meine Hoden und lutscht daran, langsam fährt sie mit ihrer Zunge über meinen Schaft und lässt ihn ganz in ihrem Mund verschwinden, meine Kleine rutscht über meinem Gesicht hin und her, dreht sich um und sieht mich von oben herab an, „Paps, steck mir bitte zwei Finger in den Arsch und leck mich, ich will einen Orgasmus durch dich haben, bitte“

Sie dreht sich wieder um und ich stecke ihr zwei Finger in den Hintern sauge und lutsche an ihrem Kitzler, schlage mit der freien Hand auf ihren Arsch und treibe sie zum Höhepunkt, sie kommt mit einem Urschrei zum Orgasmus und bettelt „hör nicht auf, ich komme gleich nochmal“.

Nach dem dritten oder vierten Orgasmus fällt sie über mir zusammen und schluchzt nur.

„paps ich liebe dich, bitte lass es nicht das einzige mal gewesen sein“

Sandra Küsst sie und sagt „Jessi, ich denke das werden wir öfter bekommen, aber jetzt will ich auch etwas davon haben. „

Mit diesen Worten setzt sie sich auf meinen Schwanz und reitet wie verrückt, ihre Brüste wippen dabei, meine Tochter spielt an ihren Burstwarzen und Sandra hat ihren ersten Orgasmus.

Nass geschwitzt liegen wir im Gras und sprechen nichts, bis meine Tochter sagt „Paps, das war kein Inzest, denn wir hatten keinen Geschlechtsverkehr“ und grinst

Naja das ist Auslegungssache denke ich bei mir.

„ So ihr zwei für heute Morgen ist es genug, ich muss duschen“

Also stehe ich auf, da packen mich an jedem Bein zwei Hände, halten mich fest und die beiden sagen „du solltest wohl auch deinen Spass haben“ sofort habe ich ihre Lippen und Zungen an meiner Eichel, beide sehen mich von unten an und haben einen Blick in den Augen, der sagt ; jetzt spritzt du uns ins Gesicht und auf die Brüste.

Sandra reibt ihre Brust an meinem Schwanz, während Jessi sich mit der Hand und dem Mund an meinem Besten Stück zu schaffen macht, meine Eier werden Steinhart und ich merke wie mein Saft steigt, meine Kleine sieht mich an und sagt „Paps, gib mir deinen Saft“

Die zwei saugen und lecken abwechselnd an meiner Eichel und in diesem Moment kommt eine gewaltige Ladung über beide Gesichter, worauf sie den Mund abwechselnd über meine Eichel stülpen um alles aus mir heraus zu saugen, die letzten Tropfen verreibt meine Kleine auf Sandras Busen um es anschliessend abzulecken.

Wir sehen uns an und ich weiss, dass ich mit den beiden noch eine Menge Spass haben werde, an diesem Wochenende.

Denn wir haben ja auch noch einen Baggersee in der Nähe….

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