Wo soll das nur hinführen 04

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>>Hallo Leute, hier nun der 4 Teil der Geschichte. Hat ein bißchen gedauert, aber so ist das im Leben. Schließlich bin ich kein professioneller Fliessbandschreiber. Ich schreibe weil es mir Spaß macht und hoffe, auch euch damit ein paar geile Momente zu bereiten. Wem das zu langsam geht, der soll seine eigenen Geschichten schreiben.

Bemerkungen zur Rechtschriebung bitte einfach unterlassen.

Und fuer die die neu dazugekommen sind, es hilft die vorherigen Teile zu lesen, bevor ihr hier einsteigt.

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Teil 8

Nachdem Petra es so eingerichtet hatte, dass Ihre Mutter Inge, am Telefon direkt mithoerte, als sie ihrem Mann, Joerg, den Schwanz wichste und auch Joerg mitbekam, wie Inge quasi live dabei war, mußten sich beide danach erstmal wieder beruhigen. Die aufgebaute Spannung knisterte foermlich in der Luft und sowohl Joerg als auch Petra hingen ihren Gedanken nach.

Wie sollte es weiter gehen? Inge war Zeugin geworden, wie Petra Ihren Joerg verwoehnte.

Aber auch Petra und Joerg hatten mitbekommen, wie Inge auf diese sexgeladene Situation angesprungen war. Ihr Vorteil war, dass Inge nicht wissen konnte, dass Joerg sie doch hoeren konnte und Petra wuerde das niemals ihrer Mutter gegenueber erwaehnen. Fuer Joerg war es nun noch geiler, denn Petra hatte ihm einen getragenen Slip seiner Schwiegermutter besorgt, den er a) schon benutzt hatte und b) auch weiterhin benutzen wuerde. Man war das geil, den Duft von Inges Muschi hier bei sich zu haben.

Schritt fuer Schritt wurde die Atmosphaere zwischen Mutter und Schwiegersohn aber auch zwischen Vater und Tochter immer sexgeladener. Ihrem Vater hatte Petra am Telefon den Hinweis gegeben, das auch er nun Zugriff auf einen Ihrer Slips hatte. Sie hoffte dass er diesen Hinweis auch verstanden hatte und entsprechend nutzen wuerde.

Aber wie sollte es nun weiter gehen? Ohne das Gesicht zu verlieren, das Vertrauensverhaeltnis zu riskieren und dennoch in der Sache, Sex miteinander zu haben, Klaus mit seiner Tochter Petra und Joerg mit seiner Schwiegermutter Inge, weiter zu kommen.

Beide beschlossen, das Thema nun erst einmal ruhen zu lassen, fuer ca. 3-4 Wochen. In dieser Zeit wuerde sich schon etwas ergeben, ohne das der Anschein erweckt wuerde, Joerg und Petra waeren notgeil. Zum Anderen waere es Zeit genug, damit sich der Gedanke an Ihren Schwiegersohn als Sexualpartner, als Lustobjekt und begehrenswerten Mann, auch bei Inge festsetzen konnte.

Was Joerg und Petra nicht ahnen konnten, maximal erhoffen, dass die Ereignisse sowohl Inge einen neuen Fruehling verschafften, als auch Klaus zusaetzlich neuen Saft in die Lenden pressten.

Nachdem Petra das Gespraech mit Ihrer Mutter so abrupt beendet hatte, war Inge einfach nur noch geil gewesen und da sie es sich nicht selber machen wollte, sondern einen steifen Schwanz brauchte, ging sie schnurstracks auf die Suche nach Klaus.

Sie wußte nicht warum, aber ohne lange zu suchen, ging sie in den Waschkeller und fand Ihren Klaus, wie er sich gerade an den Slips seiner Tochter verging.

Unter normalen Umstaenden waere Inge total ausgerastet, haette ihm eine Szene gemacht, die er so schnell nicht vergessen haette, aber dieser Abend war anders.

Als Inge bemerkte was Klaus tat, ging sie einfach zu ihm, nahm ihm die Slips weg und meinte. „Das hebst Du dir besser fuer mich auf!“

Voellig verdutzt, wußte Klaus nicht was er zu seiner Verteidigung sagen sollte und bevor er rumdruckste, sagte er lieber gar nichts.

Mit purer Geilheit in den Augen zog Inge ihren Klaus hinter sich her und ins Schlafzimmer. In Windeseile war sie ausgezogen. `Zum Glueck,`dachte sie sich,`hat er noch nicht abgespritzt. `

Sie lies sich aufs Bett fallen, machte eine einladende Geste zu Klaus und meinte: „Na los, wie lang soll ich denn noch warten?“

Dann wedelte Sie mit Petras Slips, die sie immer noch in der Hand hielt und fuegte an.

„Oder muß ich dich damit locken?“

Die Tatsache dass Inge die Schluepfer von ihrer Tochter in der Hand hielt, ihm keine Szene machte und darueber hinaus ganz offensichtlich noch geil auf Sex war, konnte Klaus kaum fassen. Zum Glueck uebernahm sein Schwanz nun das Denken, alles andere haette ihn ueberfordert.

In Null-Komma-Nix, war Klaus ausgezogen und legte sich neben seine, heute so unglaublich laeufige Gattin. Noch bevor er etwas sagen konnte, gurrte Inge ihm ins Ohr.

„Wenn du es mir heute so richtig gut besorgst, kannst du sie wiederhaben. “ Und lies damit die nach Tochtermuschi duftenden Stoffteilchen vor Klaus‘ Nase herum kreisen.

„Wenn ich dich so zu Hoechstleistungen animieren kann, soll es mir recht sein. Auch wenn es unserer gemeinsamen Tochter gegenueber nicht ganz fair ist. Aber du haettest ja keine Skrupel gehabt, dich egoistisch ganz allein daran zu vergnuegen. So hab ich auch was davon.

“ Setzte sie nach und grinste Klaus luestern und schelmisch zugleich an.

Erleichtert ueber die so simple Erklaerung seiner Frau und unendlich geil, weil sie nun nach so vielen Jahren endlich einmal auf seine geheimen Phantasien einging, ueberschlugen sich die Gefuehle in Klaus‘ Kopf.

Wild und ungestuem warf er sich auf seine Frau. Aber das war genau das, was auch sie jetzt brauchte. Das Telefonat mit Petra und das Wissen um Joergs steifen Schwanz, machten sie wild vor Geilheit.

Im Grunde war Petras Verhalten nicht zu erklaeren. Sie pries ihren Mann ja foermlich an. Oder hatte Inge das nur falsch verstanden? Vielleicht war Petra einfach nur gluecklich mit ihrem Joerg und wollte sich nur ihrer Mutter mitteilen.

Egal. Auf Inge hatte das eine unglaublich erregende Wirkung gehabt. Sie stellte sich diesen jungen, potenten Mann nackt und in allen Einzelheiten vor und ohne es wirklich zu realisieren, wußte sie, dass sie sich ihm nicht verwehren wuerde, sollte die Gelegenheit kommen.

Sie genoß dieses Wissen. Es war ihr Geheimnis und sie wollte es ausleben und genießen. Sollte Klaus doch an Petra denken und wenn er sich mit einen Slip von ihr so anstacheln lies, das er seine Frau immer noch gut befriedigte, dann war das OK fuer sie. Seit heute! Seit jetzt! Das dem evtl. ein weiterer Schritt folgen wuerde, ueberblickte Inge in ihrem Rausch nicht.

Und so begann eine leidenschaftliche und heiße Nacht fuer Inge und Klaus.

Beide hatten den Sex zwar auch in letzter Zeit miteinander genossen, aber der heutige Abend gab beiden eine Ahnung davon, dass sie noch lange nicht alles erlebt hatten und sich auch in ihrem Alter immer noch neue Perspektiven boten.

Als sich das Liebesspiel, das man eher einen Ringkampf nennen konnte, dem Hoehepunkt naeherte, hatte Inge schon einen heftigen Orgasmus hinter sich. Sie wollte ihrem Klaus etwas Gutes tun und ohne weiter darueber nachzudenken, drueckte sie ihm den Zwickel eines von Petras Slips an die Nase.

Das war gerade in dem Moment als Klaus dabei war, seinen steifen Pruegel in Inge zu bohren, um selbst seinen Hoehepunkt zu erklimmen.

„Komm mein Schoener, stoß mich fest. Riecht das gut, ja? Magst du das? Du bist so ein versauter Vater. Vergehst dich an der Unterwaesche deiner Tochter. Aber mach nur. Jaaaa…. Reite mich schoen. Denkst Du grad an Petra? Oh Klaus, du bist so pervers. Denkst tatsaechlich du fickst deine Tochter, was?“

Das war natuerlich mehr als Klaus haushalten konnte und in kuerzester Zeit spritzte er alle seine Reserven in Inges Moese.

Mit lautem Stoehnen kam er und ohne dass er es wollte, entlockte ihm die Situation den Ruf nach seiner Tochter.

„Ja, Petra..! So lang hab ich gewartet. Ja, ich stoß dich, du bist so heiß, so eng. So geil…“

Dann fiel er schoepft neben Inge auf's Bett. Nachdem er sich wieder einigermaßen erholt hatte, kamen seine Schuldgefuehle wieder zurueck. Unsicher wie Inge reagieren wuerde, drehte er sich auf die Seite und sah ihr ins Gesicht.

Sie lag ruhig und entspannt neben ihm und streichelte seine Haare.

„Ach Klaus, jetzt schau mich nicht so an, wie ein begossener Pudel. Wir hatten gerade wunderschoenen Sex! Oder?“

„Ja, auf jeden Fall!“

„Na dann ist doch alles Ok. Lass es uns nicht an die große Glocke haengen. Sei froh das ich nicht ausgerastet bin, als ich dich im Keller erwischt habe. „

„Das ist ja gerade das, was ich nicht verstehen kann.

Was ist heute anders als sonst?“

„Hat es dich selber heiß gemacht, mich dabei zu beobachten, wie ich Petras Waesche benutze? Oder was war los?“

Nun mußte sich Inge etwas einfallen lassen. „Ach ich weis auch nicht, was ueber mich kam. Ich kenne deine Sehnsuechte nun seit Jahren, Jahrzehnten kann man sagen. Es hat mich wahrscheinlich einfach nicht mehr schockiert. Ich hab meinen Frieden damit gemacht. “ Und um der Sache, nicht die falsche Richtung zu geben, schob sie schnell hinter her.

„Aber nicht das du denkst, dass das nun dein Freifahrtschein waere. Das heißt noch lange nicht, dass du mit Petra irgend etwas anfaengst. Was wir beide miteinander machen geht nur uns was an, alles andere ist tabu. „

Klaus nickte nur zu eifrig.

„Aber mach jetzt kein Faß auf. Es war schoen und gut. Und jetzt laß uns schlafen.

Klaus lag noch lange wach.

Er versuchte einzuordnen, was das zu bedeuten hatte. OK, er hatte sich in der denkbar duemmsten Situation erwischen lassen und als er es realisierte, war es zu spaet, um etwas zu beschoenigen. Inges Reaktion jedoch war voellig anders als erwartet. Statt ihm eine Standpauke zu halten, wollte sie gefickt werden und wie.

Sie lockte ihn sogar mit Petras Waesche. Merkwuerdig, merkwuerdig. Aber, dennoch, fuer ihn haette es besser nicht laufen koennen.

Unter den Augen von Inge hatte er Petras Slip an der Nase, seinen Schwanz in der Fotze seiner Frau und gefickt was das Zeug haelt. Einfach nur geil.

So lange Klaus auch darueber nachgruebelte, am Ende hatte er immer noch keine Erklaerung aber das Gefuehl, das es OK war. Man mußte nicht alles bis zum Kleinsten ausrollen. Es war so gewesen, seine Frau hatte mitgespielt und beide hatten Spaß. Belassen wir es dabei und sehen was als Weiteres folgt.

Irgendwann kam der Schlaf und damit das Ende seiner Gedankenspiele.

Aber auch Inge lag wach. Man war das ein Tag. So langsam trieb ihr Sexualleben noch mal auf hohe See. Von wegen ruhiger Lebensabend. Es war aber auch verflixt. Seit Petra die INZEST-DVD in Klaus‘ Zimmer gefunden hatte, entwickelte sich alles Schritt fuer Schritt immer schluepfriger, anzueglicher, sexgeladener. Wahrscheinlich hat das bei Petra etwas ausgeloest, was auch die anderen Familienmitglieder nicht unberuehrt lies.

Sie dachte zurueck an die Situation, als sie Klaus im Keller erwischte; tief in Gedanken stand er da, sein steifer Schwanz in einem Slip vergraben, ein anderer an seiner Nase. Er hatte immer noch diese Phantasien und er nutze seine Gelegenheiten, dieser geile Bock.

Als Petra am Telefon mit ihr ueber die Waesche sprach, die sie da gelassen hatte, hatte er zielsicher seine Chance erkannt. Allerdings nicht damit gerechtet, das er erwischt werden wuerde.

Tja, Pech fuer ihn, aber eigentlich doch Glueck fuer beide. Der Sex danach war sensationell. Sie liebte ihren Klaus, den verstaendnisvollen, warmherzigen, etwas chaotischen Klaus, dennoch stark und mit klarem Verstand. Ein Traeumer war er. Sie liebte ihn und er sie.

Aber Liebe und Sex waren bei Maennern ja bekanntlich Zweierlei. Seit heute mußte sie sich eingestehen, dass es auch bei ihr so war. Der Gedanke an Joerg machte sie schon wieder feucht.

Oh Gott, wo soll das nur hinfuehren?

Ein wohliger Schauer rollte von Ihrer Magengegend bis zwischen ihre Schenkel. War es wirklich so, dass Joerg auf sie stand oder wollte Petra sie nur aufziehen? Sie hatte noch nie das Gefuehl gehabt, von Joerg angestarrt oder zufaellig, unauffaellig beruehrt worden zu sein. Sie wuerde Ihn testen. Da wuerde es schon Moeglichkeiten geben. Sie war zwar keine 30 mehr, aber einen Mann heiß machen, dafuer ist Frau auch mit 59 nicht zu alt.

Waehrend sie ueber moegliche Strategien nachdachte, ueberkam auch sie der Schlaf, der sie traumlos und erholsam umschloß.

Teil 9

Wie nascht man vom heißen Brei, ohne sich zu verbrennen? Das war die Frage die Petra sich immer wieder stellte. Sie wollte sehen, dass Inge zum AEußersten ging und sich von Joerg ficken ließe und sie wollte endlich Papa's Schwanz reiten. Beides sollte aber passieren, ohne dass es den Familienalltag beeintraechtigen wuerde.

Weder wollte sie die Ehe ihrer Eltern und ihre eigene riskieren, noch wollte sie das Verhaeltnis zu Ihren Eltern zerstoeren bzw. der Großeltern zu den Enkeln.

Sie mußte es so anstellen, dass beide Liebschaften oder Affaeren oder wie auch immer man das nennen mochte, voneinander getrennt waeren und zumindest offiziell keiner vom anderen wußte. Das heißt, wenn Joerg bei Inge zum Schuss kommen sollte, duerfte Klaus nichts erfahren. Und Inge mueßte ebenfalls in dem Glauben bleiben, das Petra es nicht wußte.

Umgekehrt duerfte Inge niemals davon erfahren, dass Klaus mit seiner Tochter fickte, wenn es denn einmal so weit kommen wuerde.

Darueber machte sie sich Gedanken und versuchte Konstellationen zu ersinnen in denen das funktionierte.

Aber noch war es ja nicht soweit. Weder wußte sie ob Inge jemals den Mut haette, sich mit Joerg einzulassen. Ihn wuerde sie schon so instruieren, dass es fuer Inge offensichtlich war, von ihm begehrt zu sein.

Noch wußte sie, ob sie selbst bzw. ihr Vater den Mut haben wuerden, den letzten Schritt zu gehen.

Aber vor diesem letzten Schritt waren noch ein paar andere zu beschreiten, soviel war klar.

Ihre Waesche, die sie ja aufgrund der angeblich kaputten eigenen Waschmaschine nicht selbst waschen konnte, hatte sie absichtlich lange bei Ihren Eltern liegen lassen.

Was sie nicht wußte war, dass dies ihren Eltern mehr als einmal die Gelegenheit gab, diese als Spielzeug und Motivationshilfe in den ehelichen Sex einzubauen.

Petra ging immer noch davon aus, dass evtl. ihr Vater mal die Chance genutzt haette, sich eingehender mit ihren intimen Geruechen zu beschaeftigen, aber mehr auch nicht.

Als Sie nun nach ca. 3 Wochen bei Ihren Eltern anrief und fragte, wann sie denn nun Ihre Waesche abholen koennte. Ging ihr Vater ans Telefon.

„Hi Paps, ich ruf wegen meiner Waesche an. Mama ist nicht da oder?“

„Nein, Mama ist unterwegs.

„Weißt Du ob sie schon gewaschen hat?“

„Ehm, keine Ahnung, soll ich mal nachschauen? Wenn die Waesche fertig ist, mueßte sie ja eigentlich im Gaestezimmer liegen. „

„Ja, das waere schoen. Wie geht's euch denn so, wir hatten ja nun eine Weile keinen Kontakt. „

Und waehrend sich Klaus Richtung Gaestezimmer auf den Weg machte erzaehlte er:

„Ach, alles wie immer.

Keine besonderen Vorkommnisse. Und wie geht es euch und den Kindern?“

„Bei uns ist auch alles in Butter. Die Kinder sind grad fuer ein paar Tage bei Joergs Eltern. Die wollten sie auch mal wieder bei sich haben. „

„Wann kommt ihr denn mal wieder bei uns vorbei?“

„Papa hin und wieder muessen wir auch arbeiten. Aber keine Angst, das wird schon. Ausserdem koennt ihr uns ja auch mal besuchen.

Fuer euch ist es genauso nah wie fuer uns. “ Gab Petra etwas spitz zurueck.

„Ist ja gut, du hast ja Recht. Ich werd mit deiner Mutter reden. Es wird sich schon was ergeben. So, hier liegt Waesche. Ich denke, dass es deine ist. Deiner Mutter jedenfalls gehoert sie nicht. “ Spielte Klaus auf die sowohl modischen Unterscheide, als auch auf die unterschiedlichen Groeßen von Mutter und Tochter an.

„Sind die drei roten Slips auch dabei?“

„Rote Slips, ehm ja, … liegen auch hier.

Heiße Teile, muß ich sagen, da brauchst du ja auch nichts anziehen. So winzig wie die sind. “ Rutschte es Klaus heraus.

„Die sind ja auch nicht gegen die Kaelte, sondern fuer die Waerme, wenn du verstehst was ich meine. “ Entgegnete Petra schelmisch und merkte wie es ihr begann Spaß zumachen, das Gespraech in eine anzuegliche Richtung zu treiben.

Klaus nahm den Ball auf. Nur zu gern wollte er mit seiner Tochter wieder so ein geiles Telefonat fuehren, wie damals, als er seine Jungendphantasien beichtete und es sich beide anschließend am Telefon selber gemacht hatten.

„Na warm trifft es nicht ganz. Wer so was traegt der muß doch schon recht heiß sein. “

„Oh, Danke Paps, das bin ich auch sehr oft, besonders in letzter Zeit. “

„Das glaube ich dir gern. Aber was tust du dann, wenn du heiß bist? Dagegen muß man doch was machen?“

„Zum Glueck hab ich ja einen starken Man, der kann mir helfen, mich abzukuehlen.

Der hat da so ein wunderbares Werkzeug, das hilft immer. Wenn ich nicht komplett falsch liege, hast du auch so eins. Kannst Du dich erinnern? Arbeitest du noch damit?“

Damit hatte Petra ihren Vater direkt auf seinen Schwanz angesprochen. So konkret waren sie noch nie. Es kribbelte auf Ihrer Haut und sie merkte wie sie mit einem Mal feucht wurde.

„Oh, hin und wieder schon. Ich hab es noch nicht verlernt.

„Es ist doch bestimmt groß und hart! Oder Paps?“

Damit mußte sie schlucken und merkte, dass auch Klaus am anderen Ende schwer atmete.

„Wenn Du mich so fragst, ja, momentan waechst er gerade und wird groß und hart. Aber woher willst du das wissen?“

„Ach, weißt du, es war eher ein Wunsch von mir, als wirkliches Wissen. „

„Du wuenscht dir mein Werkzeug groß und hart.

Oh, Petra weißt du was du sagst? Moechtest du es wirklich einmal sehen?“ Klaus war begeistert und erschrocken zugleich. Nach so langen Jahren endlich eine AEußerung von Petra, die auf seine Wuenschen paßte.

Mit belegter Stimme antwortete seine Tochter „Ja, Paps, ich moechte mal ein boeses Maedchen sein und gern mal deinen Schwanz sehen, groß und steif und hart. „

„Oh Petra, du bist wirklich ein boeses Maedchen.

Du glaubst gar nicht wie sehr ich mir wuensche, einmal nackt mit steifem Schwanz vor dir zu stehen. Ich traeume seit langem davon. „

„Du bist aber auch ein boeser Papa. Willst dich vor deiner Tochter obzoen entbloeßen. Da muss ich mich doch revanchieren. Moechtest du mich denn auch einmal nackt sehen? Mir zwischen die Schenkel schauen, auf meine Scham? Auf meine Brueste? Papa ich will dir gern mal meine Fotze zeigen.

Ich will es mir selber machen, waehrend du mir zuschaust. „

„Ohh, Kleine das waere toll. Aber wie kommt das denn alles so ploetzlich. Ich hatte nie den Eindruck dass ich dich interessiere?“

„Tja, das moechtest Du wohl gern wissen, was? Ich hab vor ein paar Monaten eine DVD von Dir gefunden, mit Inzest-Pornos. „

Klaus am anderen Ende wurde heiß und kalt. Er hatte einen Kloss im Hals und wußte nicht was er sagen sollte.

Dafuer fuhr Petra fort „Erst war ich schockiert und wußte nicht was ich tun sollte. Sollte ich mit Mama sprechen oder es ignorieren. Am Ende hab ich doch mit Mutter gesprochen. “

Klaus waere am liebsten im Boden versunken. Das Petra einen seiner Filme gefunden hatte, war schon schlimm genug, aber das sie auch noch mit Inge darueber gesprochen hatte, das schockierte ihn nun.

„Keine Panik, Pap's.

Mama hat ganz entspannt reagiert. Sie kennt deine Phantasien ja schon ewig. Fuer mich hingegen war es neu und nachdem ich es so langsam verarbeitet hatte, wurde mir bewußt, dass mich der Gedanke, dass du auf Inzest-Pornos stehst irgendwie anmachte.

Ich kann es dir nur so beschreiben. Ich hab davon getraeumt, wie du nachts in mein Zimmer kamst, als ich noch bei euch wohnte und wie du mich nackt bei Mondschein angeschaut hast.

Dann hast du dir einen runter geholt und mich dabei angespritzt. Anfangs war es gar nicht so der Gedanke, dass du mich ficken willst, sondern einfach der Punkt, das es so total abartig und anders ist, wenn Familienmitglieder miteinander Sex haben.

Das war mir fremd und hat mich angezogen. Aber irgendwann wurde mir bewußt, das du nicht nur eine wage Phantasie hast, nein du willst ganz offensichtlich mit mir, deiner eigenen Tochter, ficken.

Klaus, war mal wieder, wie so oft in der letzten Zeit voellig baff. Er konnte nur zuhoeren. Allerdings bemerkte er, dass er in der ganzen Zeit seine Haerte nicht verlor.

Petra hingegen, mußte sich offensichtlich ihre Gefuehle von der Seele reden und somit, sprach sie weiter: „Paps, ich will dich nicht schockieren oder in die Enge treiben. Ich hab deine Wuensche verstanden und akzeptiert und mehr noch, es sind meine eigenen Wuensche geworden.

Ob es jemals passiert, zwischen uns, kann ich nicht sagen. Aber ich werde es versuchen.

Ich will deine Geilheit und Erregung sehen und dir meine zeigen. Wenn Mama und Joerg irgendwann vielleicht mitspielen, waere das schoen, aber ich werde es nicht erzwingen. „

Aber wie soll das denn gehen? Wir sind Vater und Tochter, das duerfen wir nicht. Ausserdem darf deine Mutter nie davon erfahren und auch Joerg nicht.

„Wir muessen es doch keinem erzaehlen. Ich glaube fast es ist besser, wenn es unser Geheimnis bleibt, damit wird das Familienleben am wenigsten gestoert. Wenn wir es beide wollen, dann schaffen wir es auch. Sieh mal, wenn ihr uns besucht, dann wird sich schon eine Gelegenheit finden. Es ist doch warm und Mama und Joerg sind ja nicht staendig in unserer Naehe. Ich koennte ja einen Rock tragen ohne was drunter.

Und dich ab und zu mal drunter schauen lassen.

Und bei Dir, mhhh? Du koenntest ja die Klotuer nicht abschließen, wenn Du mal mußt und dann platze ich einfach rein. Oh Papa, ich bin ganz naß zwischen den Beinen. Willst du zuhoeren wie ich es mir besorge und Du holst dir auch einen runter? OK? Ich freue mich so darauf einmal zu sehen wie es dir kommt. Versprich mir, das du dir einen runter holst, wenn du bei uns bist und mich dabei zuschauen laeßt.

„Oh Petra, ja, gern, sobald sich eine Gelegenheit bietet, will ich dir zeigen, wie meine Manneskraft aussieht, mit der du gezeugt wurdest. Seit Jahren warte ich auf diesen Moment. Aber hier, mit dir am Telefon, ich koennte platzen. Mein Schwanz ist ganz hart und groß, nur fuer dich. Ich reibe ihn mir, reib auch du deine Pussy, ja Kleines.

Sag mir wie geil du bist, Oh, Kleines ich hab so Sehnsucht nach deinen Bruesten, sie sind so groß und fest und rund.

Ich liebe deine großen Warzenhoefe, deine Nippel, wie sie durch deine Shirts picksen. Petra, du weißt gar nicht wie gluecklich ich grad bin. Oh, jetzt kommt es mir. “

Und in mehreren heftigen Schueben, pumpte Klaus seinen Samen heraus. Aber auch Petra, war kurz davor zu kommen.

„Mein Lieber Papa, gern zeige ich dir alles was du sehen moechtest von mir. Ja, ja, jetzt, o, o , oh, ohh, ohhhhh!“

Und damit war auch Petra ueber den Horizont gegangen.

Klaus war der Erste der sich wieder im Griff hatte. „Oh Petra. Wo soll das nur hinfuehren? Phantasie ist das eine, aber die Realitaet etwas anderes. Wir muessen uns bremsen, sonst kommt es zur Katastrophe. „

„Ach, Papa, es ist doch nichts passiert. Lass es uns ganz ruhig angehen. Ihr kommt am besten uebermorgen mal bei uns vorbei und uebernachtet bei uns, mal sehen was sich so ergibt. Die Kinder sind nicht da, und somit haben wir etwas mehr Freiheiten.

Irgendwie kriegen wir schon die Kurve.

Teil 10:

Als Klaus seiner Inge erzaehlte, das sie am uebernaechsten Tag, einem Freitag, zu Petra fahren wuerden, um dort einen gemuetlichen Abend zu verbringen und dort auch uebernachten wuerden, breitete sich sofort eine Spannung und Unruhe in ihr aus. Ihr erster Gedanke ging sofort zu Joerg, sie wuerde ihm gegenuebertreten mit dem Wissen, bei seinem, von Petra herbeigefuehrten Orgasmus, quasi dabei gewesen zu sein.

Das versetzte ihr einen leichten Stich ins Herz und einen etwas groeßeren zwischen ihre Schenkel. Oh, Hilfe, sie freute sich darauf aber gleichzeitig war sie in Panik. Sie gruebelte den ganzen naechsten Tag, was sie tun sollte.

Sie wollte Joerg provozieren aber gleichzeitig gegenueber Petra und Klaus unauffaellig wirken. Sie durfte sich also nicht zu offensichtlich kleiden und verhalten.

Klaus merkte von dieser Anspannung Inges nichts, denn er war in seiner eigenen Welt.

Wuerde er es schaffen seiner Petra einen oder mehrere Blicke auf seine Maennlichkeit zu gewaehren und wuerde er die Gelegenheit bekommen auch etwas von Ihr zu sehen? Ja, er hatte schon zwischen ihre Schenkel geschaut, damals als sie bei Joergs Geburtstag im kurzen Nachthemd ihrem Mann gute Nacht gewuenscht hatte und auch hatte er deutliche Bilder von ihr gesehen, aber diesmal wuerde es eine von beiden Seiten bewußt gesteuerte Situation sein, von beiden gewollt und von beiden genossen.

Der Freitag verging, entgegen aller Erwartungen, sehr ereignislos. Alle bemuehten sich, den Anschein zu wahren, nicht aufzufallen und warteten auf ihre jeweilige Chance.

Joerg konnte zwar nicht umhin, diesmal deutlicher auf Inges Titten zu starren aber ein weiteres Vorpreschen seinerseits gab es nicht. Inge viel auf, das Joerg ihr gegenueber etwas aufmerksamer war und sie genoß es von ihm bemerkt zu werden. Das lies sie sicherer werden und am Abend als alle zu Bett gingen, arrangierte sie es so, das sie die erste im Bad war, die sich fuer die Nacht umzog.

UEblicherweise, nahm sie immer ihre Sachen mit ins Gaestezimmer, diesmal aber nicht. Bewußt ließ sie ihre Sachen auf der Kommode im Bad liegen und hoffte, dass Joerg evtl. aehnliche Interessen haben wuerde, wie Klaus an Petras Unterwaesche. Sie haette vielleicht doch mit Petra einmal unauffaellig klaeren sollen, ob Joerg auch auf getragene Damenwaesche abfaehrt, aber nun konnte sie das nicht mehr tun und mußte darauf hoffen, dass der maennliche Trieb bei beiden Maennern gleich veranlagt war.

Petra wiederum, zog sich waehrend dessen schnell im Schlafzimmer um und nutzte die Zeit der Abwesenheit ihrer Mutter, um sich im durchscheinenden, kurzen Nachthemd bei ihrem Vater Klaus zu verabschieden. Da dieser nicht wußte, dass von Joerg keine Gefahr drohte, war er sehr zurueckhaltend, Petra allerdings umarmte ihren armen triebgesteuerten Vater und gab ihm reichlich Gelegenheit fuer Einblicke auf ihr Dekollete.

Da Joerg aber noch im Wohnzimmer war, nutzte sie den Moment auch fuer eine Umarmung und einen Abschiedskuß.

Sie presste ihre vollen Brueste an Klaus und rieb sich an ihm, waehrend er panisch darauf fixiert war, die Tuer im Blick zu behalten. Als Petra sich von Klaus loeste blieb sie ca. 1m vor ihm stehen, luepfte ihr Nachthemd und lies ihm freien Blick auf ihre dunkelblonde, zurechtgestutzte, intime Haarpracht. Als sie Klaus‘ Verlangen in seinen Augen sah, griff sie sich kurzerhand selber zwischen die Schenkel, zog ihren Mittelfinger einmal zwischen Ihren Schamlippen entlang, verweilte kurz beim Kitzler und fuehrte Ihre Hand an ihre Nase.

Nachdem sie pruefend ihren eigenen Duft eingesogen hatte, legte sie Ihre Hand an ihres Vaters Nase und meinte: „Traeum was schoenes!“ laechelte verschmitzt und fuegte noch an. „Ihr koennt ja eure Tuer offen lassen, es ist ja warm genug, da koennt ihr ruhig ein wenig Durchzug vertragen. “

Waehrenddessen saß Joerg im Wohnzimmer am Rechner und surfte noch mal schnell auf ein paar Pornoseiten. Er war den ganzen Tag schon geil.

Insgeheim hatte er die Hoffnung, dass Inge ihn ueberraschen wuerde, wenn sie aus dem Bad kam und evtl. nachschauen wuerde, ob noch jemand im Wohnzimmer waere. Er wuenschte sich, dass die sah, wie er Pornobilder anschaute. Nach ein paar Minuten, kam ihm das Ganze dann aber doch zu gestellt vor, denn welcher Mann wuerde, bei Gaesten im Haus, rein zufaellig mal eben ein paar Pornoseiten checken, wenn er es nicht auf eine Provokation abgesehen haette.

Er schloß also die Seiten, fuhr den Rechner runter und verlies das Wohnzimmer. Im gleichen Moment, kam Petra aus dem Gaestezimmer. Joerg konnte ahnen was sie dachte. Ihr Blick und ihr geiles, aufreizendes Nachtgewand, bestaetigten ihm, dass Klaus inzwischen in großen Noeten sein mußte. Er zog Petra an sich heran und ohne zu versuchen seine Stimme zu daempfen, sprach er:

„Oh, wer kommt denn da, ein Betthupferl? Das werde ich mir doch gleich schnappen und vernaschen.

Du kannst ja schon mal ins Bett gehen und dich in Position legen, wenn ich aus dem Bad komme, haben wir noch was vor mit dir. „

Danach kueßte er sie leidenschaftlich. Dabei lies er eine Hand unter ihr Nachthemd wandern und massierte die Scham seiner geliebten, versauten Ehefrau. Im selben Moment kam Inge aus dem Bad. Sie hatte ebenfalls ein Nachthemd an, nicht so kurz und transparent aber auch raffiniert geschnitten.

Es betonte sehr schoen ihre reifen schweren Brueste.

Inge mußte genau bemerken, dass Joergs Hand gerade mit Petras intimsten Bereich beschaeftigt war. Sie lief zwar augenblicklich rot an, genoß aber die Situation. ‚Ach waere doch Joerg auch schon im Pyjama, dann koennte ich vielleicht seinen Schwanz erkennen. ‚ Dachte Inge und schalt sich innerlich ob dieser geilen versauten Gedanken.

Petra entzog sich ihrem Joerg ein Stueck.

Aber nur soweit, das der Kuß zwischen ihnen beendet wurde. Joergs Hand blieb halb verdeckt aber doch fuer Inge zu erkennen zwischen ihren Schenkeln. Zu ihrer Mutter gerichtet meinte sie augenzwinkernd. „Mama schnell weg hier, sonst faellt er dich auch noch an, dieser Lustmolch. „

Inge, sonst nicht die Schlagfertigkeit in Person, hatte eine innere Eingebung und erwiderte mit Blick in Joergs Augen. „Er wird doch keine arme, alte Rentnerin zum Abbau seines Triebstaus mißbrauchen.

Ein Laecheln zuckte in Petra auf, aber Joerg war es, der aussprach, was auch sie dachte. „Alt mag ja sein, aber arm bestimmt nicht und zudem noch sehr lecker, wenn man von der Verpackung auf den Inhalt schließen kann. “ Dabei hing Joergs Blick an Inges Augen und wanderte kurz darauf auf den so schoen praesentierten Busen seiner Schwiegermama. Und waehrend sein Blick wieder zu Inges Augen ging, fuegte er an.

„Und mißbrauchen wuerde ich niemals tun, da finde ich schon meine Wege, zu einem Einverstaendnis zu kommen. “

„So, so, na das mußt du erst beweisen“ kam es von Inge ohne das sie vorher ueberlegt haette. Ihr lief es ploetzlich heiß den Ruecken runter. Sie murmelte einen Gutenachtgruss und verschwand im Gaestezimmer.

Petra konnte sich ein Lachen nicht verkneifen, zog sich ins Schlafzimmer zurueck und bedeutete Ihrem Mann, sich im Bad zu beeilen.

Fuer Joerg stellte sich das schwieriger dar als gedacht.

Als er sich dort naemlich in Windeseile auszog, fiel sein Blick auf die fein saeuberlich hingefalteten Sachen seiner heiß begehrten Schwiegermutter. Oben auf lag ein wunderschoener spitzenbesetzter, burgunderfarbener BH mit wirklich beeindruckender Koerbchengroeße. Eine solche Einladung konnte sich ein Mann nicht entgehen lassen. Wie besessen inspizierte er den feinen Stoff und bemerkte den betoerenden Duft von Parfum und Schweiß, auch meinte er noch einen Hauch von Inges Koerperwaerme zu spueren.

Immerhin hatte sie dieses Meisterwerk der Verpackungskunst bis vor 3 Minuten angehabt.

Doch weiter ging die Erkundung, denn direkt unter dem BH, lag der dazu passende Slip. Wie von Sinnen inhalierte Joerg den noch warmen, intimen Duft, wuerzig und fraulich und reif. Am Zwickel fand er feuchte Spuren und konnte nicht anders, als diese mit seiner Zunge zu kosten. In seinem Kopf schlugen die Gedanken Purzelbaeume, er mußte diese Frau, seine Schwiegermutter ficken.

Egal wie, es mußte einen Weg geben. Zum Glueck war Petra auf seiner Seite, das gab ihm Sicherheit und er konnte sich weiter vorwagen als ohne ihre Zustimmung.

Am Liebsten haette er die beiden Stoffteile mitgenommen. Er wollte aber nicht, das Inge zu großen Verdacht schoepft. Was sollte er tun? Petra wartete auf Ihn. Er wollte abspritzen aber durfte sich, bevor er zu seiner Frau ging, nicht verausgaben. Andererseits wollte er Inge zeigen, dass er ihre Waesche bemerkt und benutzt hatte, ihren intimen Duft nun kannte.

Kurzerhand nahm er beide Stoffteile mit sich, als er nur mit Boxershorts und darin aufragendem harten Pfahl aus dem Bad schluepfte. Er wuerde mit Petra ficken und mit Schwiegermamas Unterwaesche Spaß haben und danach die Sachen wieder zurueck bringen. Morgen wuerde Inge nichts bemerken, außer das der Zwickel ihres Slips vielleicht einwenig haerter und kratziger war als sonst.

Petra verdrehte schon die Augen als Joerg endlich ins Bett kam.

Als sie jedoch seine Augen sah und das was er mitbrachte, wußte sie bescheid.

Schnell fluesterte Joerg ihr alle Details seines Badaufenthaltes ins Ohr, denn die Tuer stand offen, das hatte sie ihrem Vater versprochen. Auch die Tuer zum Gaestezimmer, wo Klaus und Inge schliefen war nur angelehnt.

Fuer Petra war es ein Leichtes, die Geilheit ihres Mannes, fuer Ihre Zwecke zu nutzen. Ohne Umschweife bot sie sich ihm dar und achtete darauf, dass sie so laut waren, das im Nachbarzimmer ausreichend gut verstanden wurde, was im Schlafzimmer geschah.

Von den Geraeuschen und den unterdrueckten Stimmen aufmerksam gemacht, konnten auch Klaus und Inge nicht voneinander lassen. Da Klaus wußte, dass Petra ihn zuhoeren lassen wollte, war er besonders geil. Im Gegenzug wollte auch er sie an seiner Lust teilhaben lassen. Er kommentierte, wie steif sein Schwanz heut sei und wie toll er Inges Brueste fand. Wie betoerend seine Frau zwischen den Schenkeln roch und noch einiges mehr. Davon angestachelt wurde auch Inge mitteilsamer, als sie sonst war und feuerte Ihren Mann an, endlich zur Sache zu kommen und sie mit seinem harten Schwanz, tief in ihre nasse Fotze zu stoßen.

Beide Paerchen praesentierten sich so voreinander und genossen den akustischen Austausch, obwohl keiner gegenueber dem anderen Zugab, das es seine Absicht waere, die Eltern bzw. Kinder zu hoeren oder von Ihnen gehoert zu werden.

Immer wieder kam aus dem einen oder anderen Zimmer die Bemerkung. „Nicht so laut, sonst hoeren sie dich noch!“ Obwohl alle beteiligten wußten, dass dies nur ein Vorwand war und die Liebenden, im jeweils anderen Zimmer, nur noch mehr darauf aufmerksam gemacht wurden, was sich in diesem oder jenen Zimmer abspielte.

Inge gestand es sich nicht offen ein, aber sie genoß es zu wissen, das Joerg hoeren konnte, wie sie gerade gefickt wurde, wie sie stoehnte und hechelte. Andersherum trieben sie die Geraeusche aus dem Schlafzimmer der Kinder in immer weitere und versautere Hoehen.

Als es dann im elterlichen Zimmer still wurde, da dort der Hoehepunkt schon vorbei war, konnte sich Joerg eine Bemerkung dazu nicht verkneifen.

„Dass deine Eltern noch so agil sind haette ich nicht gedacht. Gerade Inge ist ja abgegangen wie eine Rakete. So ein heißes Luder, hat ihren Mann angefeuert wie ein Rennpferd. Da waere ich gern dabei gewesen. „

Natuerlich konnte Inge das hoeren und erroetete bis in die Haarspitzen. Dennoch war sie zufrieden mit sich und der Welt. Sie hatte wieder ein Stueck sexuelles Neuland betreten. Es war geil, es war verdorben aber es war herrlich befriedigend.

Klaus bekam davon nichts mehr mit. Er war nach diesem Ritt erschoepft in die Kissen gesunken und sofort eingeschlafen.

Joerg dagegen war immer noch aufgestachelt und er erinnerte sich an die Unterwaesche seiner geilen Schwiegermutter, die er immer noch bei sich hatte. Nackt wie der war ging er wieder ins Bad. Als er im Flur Licht machte bemerkte er, dass die Tuer zum Zimmer der Schwiegereltern, die erst noch angelehnt war nun ca.

25cm weit offen stand.

Offensichtlich hatte ein Windstoß sie aufgeschoben. Der Gedanke, dass ihn Inge nun evtl. sehen koennte, wenn er nackt an der Tuer vorbei ging, bescherte ihm schon wieder einen schwellenden Schweif. Da es im Zimmer von Klaus und Inge dunkel war, konnte er nur erahnen wer sich dahinter verbarg. Er ging einen Schritt zur Tuer und spaete hinein, dabei rieb er sich seinen Schwanz.

Inge unterdessen lag regungslos da und blickte in Richtung Tuer.

Als das Licht anging und eine schwarze Silouette dahinter erschien schlug ihr Herz ploetzlich doppelt so schnell. Es war Joerg, er war nackt und rieb sich seinen Schwanz. Oh, Himmel, was war hier nur los. Joerg ging offensichtlich davon aus, dass seine Schwiegereltern schon schliefen. Anders konnte sich Inge nicht erklaeren warum Joerg nackt vor ihrem Zimmer stand und sich seinen Schwengel rieb.

Nach einer gefuehlten Ewigkeit, die aber nur eine knappe Minute war, drehte sich Joerg um und ging ins Bad, erkennen konnte er im Dunkel eh nichts.

So wollte er sich auf die Unterwaesche von Inge konzentrieren. Lang und innig beschaeftigte er sich damit, rieb seinen Pruegel am zarten Stoff des BH's, inhalierte den Zwickel des Slips, streichelte und liebkoste die Waeschestuecken wie kleine Schaetze.

Inge hatte bemerkt, das Joerg ins Bad gegangen war, als er jedoch recht lang darin verbrachte, keimte ein Gedanke in ihr, den ihr der Teufel eingepflanzt habe mußte. Auf leisen Sohlen stand sie auf und ging ebenfalls ins Bad.

Sie wollte doch mal pruefen was Joerg dort trieb, und vielleicht gab es ja Gelegenheit, zu einigen Ausblicken auf intime Details ihres Schwiegersohnes.

Wie es sich fuer solche Geschichten gehoert, hatte Joerg selbstverstaendlich nicht abgeschlossen. Inge platze zwar sehr leise aber doch schnell herein.

Was sie erblickte, hatte sie sich ertraeumt aber nicht zu hoffen gewagt. Ein sichtlich ueberraschter Joerg stand vor der Kommode und verging sich an ihrer Unterwaesche.

Wie versteinert stand er da, zu keiner Reaktion faehig. Sein Speer stand steil ab und die Pose war so eindeutig, das keine Erklaerung es haette entkraeften koennen.

Beiden war die Anspannung anzusehen. Joerg aus Scham erwischt worden zu sein, Inge aus Aufregung so eine herrlich verdorbene Situation erleben zu duerfen. Ihr schoß Feuchtigkeit zwischen die Schenkel. Bevor Joerg irgend etwas tun konnte kam sie ganz herein, schloß die Tuer und meinte nur spitzbuebisch, „Da hat wohl Petra noch Reserven in dir gelassen.

Damit drehte sie sich mit dem Hintern zum Klo und hob in aller Ruhe ihr Nachthemd an, tat das natuerlich sehr langsam und hoeher als noetig. Damit gab sie Joerg einen wunderbaren Blick auf ihr magisches Dreieck, setze sich und lies es laufen. Dabei schaute sie Joerg in die Augen und zwinkerte ihm zu. „Wenn Du magst, darfst Du gern weiter machen, ich schau dir gern zu dabei, als Entschaedigung sozusagen.

So langsam kam Joerg aus seiner Starre zurueck ins Leben. Sein Glied war nur noch ein Haeuflein Elend. Er blickte an sich herunter und registrierte die Bescherung.

Inzwischen war Inge fertig mit ihrem Geschaeft und tupfte sich ab. Dieser Anblick reichte und es kam wieder Leben in seinen besten Freund.

Natuerlich bemerkte auch Inge seine Reaktion und meinte; „offensichtlich hab ich doch noch gewisse Reize.

Dabei lehnte sie sich zurueck und gab Joerg den Blick frei auf Ihre reife, behaarte Schwiegermuttermoese. Mit offenem Mund und eher mechanisch begann Joerg seinen Schwanz zu reiben. Dabei starrte er Inge unverbluemt auf die Fotze.

„Na Joerg, gefaellt dir der Anblick? Ich hoffe du magst behaarte Muschies, ich in meinem Alter brauche nun wirklich nicht mehr auf Jungmaedchenmumu machen, das waere albern. Oder wie siehst du das?“ Joerg konnte nur nicken.

„Reib dich schneller, ich will sehen wie du spritzt!“

Und Joerg rieb schneller.

„Riech an meinem Hoeschen, zeig mir wie du meinen Duft einatmest. „

Und Joerg tat es. Sein Schwanz wuchs, der Duft in Inges Burgunderrotem Slip war betoerend, die Tatsache der er ihr irgendwie ausgeliefert zu sein schien gab ihr UEbriges dazu.

Er rieb und wichste sich wie von Sinnen.

Nach kurzer Zeit spritze er alles in Inges Richtung. Einige Spritzer landeten auf Inges Nachthemd.

Als wenn es nichts Besonderes waere, stand Inge auf, lies ihr Nachthemd nach unten fallen und spuelte.

„Was deine Petra wohl dazu sagen wuerde?“, hauchte sie Joerg noch zu und verschwand aus dem Bad.

‚Meine Fresse, was war das denn?‘ Schoß es Joerg durch den Kopf, als er wieder allein im Bad war.

Mit so einer schnellen Wendung konnte er nun wirklich nicht rechnen. In seinen Gedanken malte er sich aus, wie er nach diesem Erlebnis mit Inge, die naechsten Schritte umsetzen konnte. Hier war mehr moeglich, da war sich Joerg sicher. Es mußte nur die richtige Situation kommen. Fuer Joerg war das eben Erlebte der Freifahrtschein, nun offensiver sein Ziel zu verfolgen. Es wuerde schon die richtige Gelegenheit kommen.

Inge lag neben Klaus im Bett und war gar nicht so abgeklaert und cool wie sie gegenueber Joerg getan hatte.

Ihr Herz raste und in ihrer Muschi staute sich die Hitze. Der Teufel hatte sie geritten, was mußte sich auch unbedingt zum Bad gehen, wo sie doch wußte, dass Joerg darin war. Sie haette ahnen koennen,… nein haette sie nicht, genauso gut haette abgeschlossen sein koennen oder Joerg haette sich ganz unverfaenglich die Zaehne putzen koennen.

Aber nein, er stand, mit steifen Pfahl und ihren getragenen Hoeschen vor der Nase, im Bad und rieb sich zum Hoehepunkt.

Aber sie hatte es auch provoziert, genauso wollte sie es ja. Wie kam sie aus der Sache nur wieder raus? Wollte sie das ueberhaupt. Im Grunde war sie froh daß es passiert war. Nun wußte sie, dass Joerg weiter gehen wuerde, wenn sie ihn ließe.

Wie sollte sie sich aber gegenueber Klaus und Petra verhalten? Wuerde Joerg mit Petra sprechen?

>> mal sehen wie es weiter geht…<<.

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