Wochenende

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Wochenende Geschichte von Conradi

Freitag 13 Uhr, es war das letzte Bimmeln in der Schule, und die Türen vom Eingang gingen auf und die Schüler kamen heraus, gingen zu den Bushaltestellen um mit ihren Schulbussen nach Hause zu fahren. Ich stand mit meinen Bus für 44 Fahrgästen in der letzten Reihe. Laut Plan war meine Abfahrt erst 13 Uhr 15 Min. Ja für Insgesamt 3 Personen.

Morgens steigen auf meiner Linie ca.: 30 bis 40 Schüler und 2 Lehrer ein.

Heute hatten wir wieder strahlendblauen Himmel und 25 Grad im Schatten. Wie auch heute waren Frau Von der Lippe, und 2 Schülerinnen die letzten die ich nach Hause zu ihren Haltestellen fuhr. Die letzte die Aussteigen musste war Frau Von der Lippe, sie wohnte etwas außerhalb der Stadt, und dort war auch direkt vor ihrem Haus die erste Haltestelle am Frühen Morgen.

Die Anderen zwei Schülerinnen stiegen schon 5 Km vorher aus.

So konnte ich öfters mal mit der Lehrerin alleine Sprechen. Frau von der Lippe saß gleich am Einstig vorne rechts, wo sie immer saß. Frau von der Lippe sah aus über 30 Jahre, ihre Haare waren zu einem Zopf geknotet der wiederum als Dutt zusammen geheftet war.

Dieses machte sie für alle Gedanken Abscheulich. Sie hatte eine Sportliche Figur, die vielleicht eine Brustgröße von 75A hatte aber in einem anderen Outfit 75C oder D. Das konnte man so nicht erkennen, Lehrer halt, aber man sagt ja, stille Wasser die sind Tief.

Irgendwie war sie Abwesend, sie Träumte irgendwie und sie Antwortete nicht auf meine Frage. Als ich sie noch einmal Fragte ob sie zuhause erwartet wir, zuckte sie erschrocken Zusammen und ich konnte merken, das sie etwas weinerlich aus sah.

Bei ihrer Haltestelle merkte ich, das Frau von der Lippe immer noch aus dem Fenster starrte und vor sich hin träumte. Ich setzte mich kurz neben ihr und fragte ob alles in Ordnung sei. Sie schaute mich an und fing an zu Heulen, und ich nahm sie in den Arm um sie zu Trösten.

Haben die Kinder sie mal wieder einmal geärgert fragte ich, nein sagte sie, es ist etwas Privates, jetzt heulte sie auf wie ein Schlosshund.

Ich drückte sie an mir und sie lehnte sich an meiner Schulter und schluckste mehrere male. Ich gab ihr aus meinem Ablagefach vorne vom Bus einige Seiten Papiertücher, die man immer gebrauchen kann, um die Scheiben im Bus sauber zu halten. Frau von der Lippe nahm Dankend an und fing sich wieder. Wohnen sie weit weg von hier, fragte ich sie, nein sagte sie, dort wo das einzelne Haus steht, da Wohne ich.

Es waren ca.: 150 Meter Feldweg bis zur Tür. Ich sagte zu ihr, Frau von der Lippe, ich begleite sie zur Haustür. Sie nahm an und ich begleitete sie zur Haustür.

An der Tür angekommen, konnte ich sehen dass am Schild Herta von der Lippe stand. So junge Frau Herta ich wünsche ihnen ein schönes Wochenende und wir sehen uns Montag wieder, hoffentlich in alter Frische.

Frau von der Lippe drehte sich zu mir und fragte ob ich noch Zeit hätte für einen Kaffee. Nein sagte ich, ich muss erst den Schulbus ins Depot bringen, danach würde ich gerne auf die Einladung zurückkommen, wenn sie erlauben. Ja sagte sie, ich heiße nicht Herta, sondern Rita Herr Busfahrer, Herta war meine verstorbene Mutter, Oh sagte ich, mein Name ist Jochen und ich werde zurückkommen und mir einen Kaffee abholen.

Ich ging zurück zur Haltestelle und fuhr zum Depot wo ich mich vom Fahrdienstleiter verabschiedete um mein Wochenende anzutreten. Ich fuhr nach Hause, Duschte dort, machte mich Landfein, kaufte eine Topfblume und fuhr zur Lehrerin.

Ich schellte an der Haustür, und es öffnete eine ganz andere Peron wie ich sie in Erinnerung hatte.

Nichts von Dutt auf dem Kopf, keine Zöpfe, sonder eine zierliche junge Frau, mit langen Haaren die nichts mit Frau von der Lippe gemeinsam hatte. Im ersten Moment staunte ich, und bekam kein Ton heraus als ich die Frau sah, und schaute noch einmal auf das Türschild, ob ich nicht das falsche Haus Angesteuert habe. Hallo Herr Busfahrer, oh ich meinte Jochen. Sie hielt mir ihre Hand zur Begrüßung hin und ich ergriff diese schaute sie in die Augen und es war eine Sekunde Null Time.

Eine Sekunde keine Gedanken nur zwei Augen die Wärme ausstrahlten, all der Kummer der vorher zu scheinen vermag, war davon.

Ich überreichte ihr mein Geschenk, und betrachtete Frau von der Lippe jetzt erneut. Ihr eintöniges Kleid hatte sie gegen eine farbige Bluse getauscht, darunter konnte man einen mit Spitzen verzierten BH erkennen und der Rock den sie an hatte war ein kurzer Faltenroch, der ihre Figur betonte. Frau von der Lippe ich habe sie gerade nicht erkannt, sie sind ein ganz anderer Mensch sagte ich ihr. Danke sagte sie und bat mich ins Haus.

Sie nahm meine Blume und sagte zu mir, bitte folgen, und sie ging durch die Wohnung zur Terrasse und stellte die Topfblume, nachdem sie das Papier entfernt hatte auf ein kleinen Schemel und gab diese sofort Wasser. Oh die sieht schön aus Jochen. Sie schaute mich an und gab mir einen kleinen Kuss auf die Wange. Bitte setzt dich, der Kaffee kommt gleich.

Ich setzte mich und schaute so in den Garten. Nach hinten war alles frei und an den Seiten kamen erst so nach 20 bis 30 Meter Sträucher und kleine Bäume.

Rita brachte auf einem Tablett Tassen und eine Kanne mit Kaffee mit Milch und Zucker. Auf dem Tablett stand eine kleine Schale mit Gebäck.

Rita verteilte die Tassen und sagte zu mir, sie hatte nicht geglaubt das ich Wort halten würde und noch meine Kaffee holen würde, schließlich möchte keiner etwas mit einer hochnäsigen Lehrerin zu tun haben. Ob du hochnäsig bist weis ich nicht, sagte ich , aber du bist so wie ich das sehe, ein sehr gut Aussehendes Mädchen Rita. Oh Danke Jochen, aber in meinem Beruf, muss ich etwas Vorsichtig sein, schon alleine wegen der Schüler.

Aber warum warst du denn so Traurig Rita. Ach das war nichts besonderes Jochen, ich musste nur an eine Bekannte denken, die mir schrieb, dass sie jetzt endlich Heiraten wird.

Ja das ist doch schön sagte Jochen, jeder findet mal sein Zuhause. Ja sagte Rita, ich bin jetzt 29 Jahre und könnte auch schon unter die Haube sein. Meine Mutter Starb vor 2 Jahren. Damals als ich 22 Jahre, war und gerade in meinen Examen, als Lehrer, da wurde meine Mutter Krank.

Gepflegt wurde sie von da ab von mir, bis ich, ja bis ich es nicht mehr Verantworten konnte und sie dann in ein Pflegeheim gab. Da war ich so um die 25 Jahre. Zwei Jahre besuchte ich sie und ihre Erinnerungen wurden an ihrem Umfeld immer Schlimmer. Dann bekam sie einen Gehirnschlag und nach 3 Monate starb sie.

Ich Erbte das Haus, die Weiden hier Drumherum und noch einige andere Sachen. Meine Mutter war früher Rechtsanwältin und hatte alles so Eintragen lassen, das ich so gut wie keine Erbschaftssteuern zahlen musste. Sonst hätte ich einiges Verkaufen müssen um Vater Staat zu Bereichern.

Aber jetzt geht es mir wieder Gut und ich werde so langsam Anfangen zu Leben, doch meine guten Jahre sind vorbei Jochen, so Langsam gehöre ich zum alten Eisen.

Jochen musste Lachen, beugte sich etwas am Tisch vor, schaute von unten nach Oben und wieder zurück und sagte, altes Eisen kann ich nicht erkennen, und schon gar kein Rost. Rita lacht und sagte Danke schön Jochen, sie stand auf und gab ihn wieder einen Kuss auf die Wange. Jochen hielt sie kurz fest, die Zeit schien still zu Stehen, und schaute in ihren Augen. Sie war sichtlich verstört als Rita wieder zur Besinnung kam, und fragte nach einer weiteren Tasse Kaffee.

Jochen sagte ja, und Rita schenkte noch einmal ein, und schaute Jochen dabei in die Augen.

Die Tasse ist voll Rita, sagte Jochen zu Rita, und der Kaffee schwappte schon über den Tassenrand über. Etwas tröpfelte auf den Tisch und auf den Fußboden, oh das wollte ich nicht Jochen, es tut mir Leid. Rita nahm sofort eine Servierte und tupfte alles trocken. Sie Hockte sich vor Jochen um den Boden Aufzuwischen.

Jochen legte eine Hand in ihrem Nacken und Rita schaute zu Jochen auf, und Jochen zog Rita an sich und Küste sie. Es war erst ein Lippenkuss der sich immer mehr zu einem Zungenkuss und dann zu einem verlangendem innigen Kuss steuerte. Rita löste sich von Jochen und holte erst einmal Luft. Ihre Augen schauten weiter auf Jochen, sie legte die Arme um seinen Nacken und küsste ihn noch einmal, aber dieses mal war der Kuss so heiß, dass selbst Jochen nach Luft schnappte

Jochen nahm Rita jetzt auf sein rechtes Bein, so das Rita breitbeinig saß und ihren Hintern auf das Knie setzte.

Sie schauten sich nur an und Küssten sich wieder leidenschaftlich. Jochen merkte die Hitze an seinem Knie die von Rita ausgestrahlt wurde. Beide küssten sich wieder, als seien sie als paar lange getrennt gewesen. Jochen merkte das Rita sich nach Begleitung sehnte, und fragte sie, sag mal, ich fahre jetzt seit 2 Jahre diese Schulbuslinie, und Du fährst seit 2 Jahren immer mit den selben Bus, fährst du auch mal wo anders hin außer Einkaufen.

Rita grinste, und sagte nicht immer nur Einkaufen, oft ins Kino mit meiner Bekannten, oder in die Berge zum Wandern, dort habe ich noch einen Onkel Wohnen. Aber am liebsten bleibe ich zu Hause, habe hier mein eigenes Schwimmbad, da kann ich machen was mir gefällt.

Rita saß immer noch auf Jochens Knie und beide Blickten sich immer noch an. Jochen sagte zu Rita, würdest du mitkommen, und Rita fragte wohin. Ich möchte gerne in die Stadt um etwas zu Bummeln.

Ja sagte Rita und stand auf und sagte, ich ziehe mir nur etwas anderes an. Beim Verlassen der Terrasse bemerkte Jochen einen dunklen Fleck an ihrem Roch, und er schaute auf sein Hosenknie und erkannte auch dort etwas Dunkles. Es war etwas Feucht, und Jochen dachte sich nicht viel dabei, da es Sommer war und die Temperatur war immer noch sehr hoch. Rita kam mit einem anderen Roch und Bluse wieder, und mit einer dünnen Jacke die sie über eine Handtasche gelegt hatte.

Fertig sagte sie, das ging aber schnell sagte Jochen. Fenster und Türen wurden vom Haus geschlossen und beide gingen zum Auto. Rita nahm Platz in Jochens BMW.

Hast du auch einen Führerschein Rita fragte Jochen, ja sagte Rita, bin schon lange nicht mehr gefahren, muss bestimmt nochmal in die Fahrschule, bevor ich wieder fahren darf. Das ist alles eine Übung sagte Jochen, werden wir mal bei Gelegenheit herausfinden.

Jochen fuhr mit Rita in die Stadt . Beide Bummelten Hand in Hand durch die Straßen. Jetzt war es schon 19 Uhr und Jochen sagte zur Rita sollen wir was Essen. Rita schaute Jochen an und sagte, ja, und wo gehen wir hin, Suche dir etwas aus Rita sagte Jochen.

Mexikanisch sagte Rita. Jochen und Rita gingen in ein Mexikanisches Restorant und blieben bis 23 Uhr. Jochen fuhr Rita nach Hause und vor der Haustür wollte Ria noch das Jochen zur ihr kommt auf einen Kaffee. Jochen sagte zu Rita, Morgen werde ich dich wieder besuchen und küsste sie und streichelte etwas ihre Brustspitzen über die Bluse.

Komm sagte Rita auf einen Kaffee. Jochen blieb hart, er sagte nein noch nicht Rita, lass uns noch etwas warten, und außerdem habe ich keine Verhütung dabei. Schade sagte Rita, aber Morgen vielleicht. Jochen gab ihr noch einen Kuss und fuhr nach Hause.

Rita schaute noch etwas länger aus der Tür um die Abfahrt von Jochen zu Beobachten.

Samstag 10 Uhr erwachte Jochen und dachte an Rita, er fühlte sich etwas schuldig das er sie alleine gelassen hatte, aber vielleicht war es auch gut so. Jochen machte sich einen Kaffee, schaute noch einmal durch die Wohnung, da er als Junggeselle seinen Haushalt selber Pflegte und alles ok war, suchte er nochmal im Badezimmerschrank nach seinen Kondomen und machte sich auf den Weg zu Rita.

Die Sonne stand an diesem Samstag schon recht hoch, und Die Temperatur lag schon bei 20 Grad. Bald werden die Kinder Ferien bekommen dachte sich Jochen, und er seinen Urlaub.

Ja dieses Jahr wollte er nicht wegfahren, sonder seine Wohnung mal Streichen und Tagesauspflüge machen, aber bis dahin hat es ja noch Zeit.

Als er bei Rita in der Hofeinfahrt stand, kam diese schon heraus. Sie hatte nur ein Dünnes T-Shirt an, das Durchsichtig war und über ihren Slip endete. Oh Rita welch ein Empfang, ja sagte sie, bei so einem schönen Wetter kann man sich nur Luftig anziehen. Jochen nahm Rita in den Arm und ihre Lippen fanden sich.

Rita zerrte Jochen gleich ins Haus um ihn gebührend zu Empfangen.

Jochen streichelte Rita beim Küssen über den Rücken und griff nach ihren Po. Diesen drückte er etwas und Rita stöhnte Jochen vor Geilheit in den Mund, ja, ja , nimm mich, ich bin so Geil und Heiß auf dich Jochen, bitte nimm mich. Jochen drückte Rita an sich und sagte nicht so schnell kleine Rita, lass mich erst einmal Luft holen. Jochen spürte das Rita unter ihrem T-Shirt kein BH an hatte und ihre Brustwarzen gegen seine Brust drückten.

Rita hatte ein sehr dünnes und Knappes Tangahöschen an.

Jochen fragte Rita ob sie sich extra so luftig Angezogen hat für die Sonne oder für ihn. Rita sagte für euch beide. Rita und Jochen gingen auf die Terrasse wo Rita eine Doppelliege aufgestellt hatte.

Es gab auch eine Spanische Wand um die Terrasse, so dass man nicht sehen konnte, was sich dort Abspielt, wenn mal neugierige Spaziergänger umherliefen. Da die Sonne schon hoch am Himmel stand und Rita sich schon mal gesonnt hatte, musste Jochen jetzt seine Sachen ausziehen und mit ihr auf die Sonnenliege kommen.

Komm ich reibe dich mit Sonnenöl ein sagte Rita. Jochen hatte sich bis auf seine Unterhose ausgezogen. Rita grinste und sagte hast du Angst Jochen, und Jochen fragte wovor.

Vorm Nackt sein sagte Rita. Jochen sagte zu Rita wie kommst du darauf. Weil du noch deine Unterhose an hast. Jochen schaute auf Rita und diese legte ihr letztes Kleidungstück ab.

Rita hatte eine schöne Figur. Ihre Brust passte zu ihrem Körper sie war nicht zu Groß aber auch nicht zu klein. Ihr Venushügel hatte leichte Pflaumen von Schamhaare die leicht schwarz schimmerten. Die Sonne brachte ihr Körperteil so richtig zum Ausdruck.

Jochen hatte sich jetzt seine Unterhose Ausgezogen und Rita sah Jochens Pimmel. Jochen konnte seine Gefühle für den Anblick von Rita nicht unterdrücken, und legte sich gleich auf den Bauch, damit Rita seinen Rücken einschmieren konnte. Rita setzte sich auf Jochen seine Unterschenkel und ließ Sonnenmilch auf seinem Körper Tropfen und verrieb diese. Er merkte auch das Rita immer mit ihren Brustspitzen an seinem Rücken kam und Jochen sagte zu ihr, das ist auch eine Methode sich einzukremen.

Ja sagte Rita und nun drehe dich bitte um.

Jochen Drehte sich auf den Rücken und Rita setzte sich wieder auf Jochens Oberschenkel. Sein Pimmel schaute zum Himmel und Rita betrachtete ihn, man ist der schön sagte sie. Rita Kremte auch hier ein und strich mit den Händen immer Höher zu Jochens Schultern. Sie lag jetzt förmlich auf Jochen der sie Umarmte und fest hielt.

Jochen streichelte sie mit einer Hand über den Rücken und sagte zu ihr, Rita deine Massagen sind super. Dein kleiner fühlt sich auch super an, an meinem Bauch sagte Rita, ja sagte Jochen und erst einmal deine Brust. Rita robbte mit gespreizten Beinen höher und beide küssten sich. Nun saß Rita so auf Jochen, das Rita mit ihren Schamlippen und ihren Venushügel auf Jochens Schwanz lagen.

Rita sagte, das ein schönes Gefühl einen so großen warmen Körper zu spüren. Ja sagte Jochen es ist wirklich schön zu merken, wie deine Hitze Rita an meinem Schwanz zu spüren ist, und es wäre noch schöner deine volle Hitze zu genießen. Ja sagte Rita, aber dafür sollten wir uns wie du sagtest Zeit lassen, aber ich bin so Geil auf deinen Schwanz, dass ich ihn am liebsten sofort spüren möchte.

Um ihn sofort zu spüren meine kleine Rita, könnte ich dir ermöglichen, wenn du mal in meine Hosentasche die Kondome heraus holst.

Rita schaute Jochen an und gab ihn einen dicken Kuss. Aus der Hosentasche holte sie eine Packung Billiboy. Da Rita noch auf Jochen saß, öffnete Rita die Packung nahm eins heraus und stülpe es Jochen über den Schwanz. Sie robbte wieder in ihre alte Position, schaute Jochen an und dieser streichelte ihren Rücken bis zum Po und Massierte ihn.

Rita wollt jetzt nicht mehr warten, und setzte sich langsam auf dem Schwanz von Jochen.

Jochen merkte durch das Kondom, das er mit seiner Spitze schon in die Muschi von Rita eingedrungen ist. Rita Küsste ihn dabei und sie drückte sich immer weiter auf sein Schwanz. Jochen merkte die Hitze von Rita und machte jetzt leichte Fick-Bewegungen mit seinem Becken und Rita drückte sich immer wieder auf seinem Schwanz.

Rita flüsterte zu Jochen ist das schön, und zischte mit ihrem Atem und fing an auf Jochen zu Reiten. Jochen tat sein übriges, und umfasste Rita an der Hüfte um sie zu halten und ihr das Gefühl zu geben, sie noch intensiver zu spüren.

Plötzlich erstarrte Rita, zog ihren Bauch ein und Jochen merkte an seinem Schwanz eine wärme die er so nicht kannte. Rita bewegte sich danach wieder und Jochen schoss sein Sperma ins Kondom und Rita schrie vor Freude auf und sagte ist das schön. Beide küssten sich wieder und verharrten in der Stellung.

Nach dem Ritas Orgasmus abgeklungen ist, erhob sich diese und aus ihrer Muschi lief weiße Krem heraus, alles auf Jochens Bauch. Oh sagte Jochen ist das Kondom kaputtgegangen. Rita bekam einen Schreck hoffentlich nicht Jochen. Jochen schaute auf sein Teil und sagte nein Rita, die Flüssigkeit kommt alles von dir, meine ist noch im Gummi gefangen.

Rita lächelte wieder und sagte dann wollen wir deinen kleinen mal befreien vom Gummi. Jochen entfernte das Gummi und Rita reichte ihn Papiertücher. Mit einem anderen putzte sie Jochen Trocken und Küsste dabei öfters seinen Schwanz.

Da Rita ihren Hintern in Richtung Jochens Oberkörper streckte, konnte Jochen es nicht abwarten Rita auf den Hintern zu küssen. Oh das Kitzelt sagte sie und Jochen zog sie heran das er ihre Spalte und ihre Muschi von hinten erreichen konnte.

Aus Ihrer Muschi tropfte immer noch etwas Muschisaft hervor, die Jochen mit der Zunge Ableckte. Oh Jochen das ist sehr schön was du machst. Rita legte ein Bein über Jochen und schon waren sie in der 69er Stellung. Jochen Liebkoste Rita an den Schamlippen und an ihrer Knospe.

Rita Quiekte vor lauter Freude und erstickte ihre Lustschreie, mit den Pimmel von Jochen, den sie im Mund hatte. Jochen Spielte mit der Zunge an Ritas Kitzler und merkte das Rita einen leckeren Saft hat und Rita selber Spermasüchtig sei.

Jochens Lenden kribbelten schon wieder und Rita lutschte und saugte immer stärker an seinem besten Stück. Jochen fuhr mit seiner Zunge in Ritas Muschi und saugte dabei an ihren Kitzler.

Ritas Atmung wurde wieder wilder und sie sagte, gleich komme ich Jochen, ja sagte Jochen und ich Spritze gleich. Jochen hatte es noch nicht ganz ausgesprochen und er spritzte zum zweiten mal, am Samstag- Mittag seine Sperma heraus. Rita schluckte und Leckte alles ab und Jochen wurde zum Dank von Rita mit Muschisaft belohnt, da Rita einen weiteren Spritzigen Orgasmus hatte. Jochens Gesicht war komplett mit Muschisaft überzogen so viel hat Rita herausgedrückt.

Nach dem Rita Jochen komplett im Gesicht abgeküsst und abgeleckt hat, bis an die Eier meinte sie zu Jochen, du Schmeckst unwiderstehlich Männlich herrlich herb und Verlangend, es ist schön dich zu Lutschen.

Du aber auch sagte Jochen, wo nimmst du all deinen Saft her der so aus dir heraus spritz Rita. Ach das ist vielleicht Vererbung, ich weiß es nicht, aber manchmal kann es Peinlich sein, so wie Gestern, wo ich auf deinem Knie saß, und ich so Heiß von dir geküsst wurde, da musste ich anschließend mein Höschen wechseln. Rita nahm ein Papiertuch und Tupfte Jochen noch etwas Muschisaft aus dem Gesicht. Beide legten sich noch etwas auf der Liege und sonnten sich.

Es war schon 17 Uhr, Jochen wurde mit sanften Küssen von Rita geweckt, er war eingeschlummert.

Jochen sagte Rita, ich habe etwas Hunger, ja sagte Rita, wie wäre es mit etwas Salat. Keine schlechte Idee sagte Jochen, und was gibt es dazu meine kleine fragte Jochen. Rita schaute Jochen an und sagte fragend vielleicht etwas von mir, oder von dir. Beide nahmen sich in den Arm und Küssten sich, standen auf und gingen in die Küche.

Rita und Jochen waren Nackt in der Küche.

Hier schaute sich jochen noch einmal Rita Figur so richtig an. Rita schaute zu Jochen, und Jochen fragte, wie kann so eine graue Maus wie du, so eine tolle Figur haben, und diese immer unter so alte Omakleider verstecken. Sie lachte, und sagte das war nicht immer so. Wieso fragte Jochen.

Ich hatte mal einen Freund Jochen, der wollte nicht das mich andere Anbaggerten, und als Lehrerin soll ich auch ein Vorbild sein für die Schüler. Was ist denn aus deinem Freund geworden Rita fragte Jochen. Rita sagte ihm, Jürgen hat es vorgezogen mit einer anderen zu Leben und hat eine vom Wachturm genommen, du weist schon die mit Dicken Strumpfhosen u s w. Jochen sagte nur, welch ein Glück, nahm Rita in den Arm, dafür kann ich jetzt deinen schönen Körper erkunden, und genießen, lieben und Streicheln.

Rita Küsste Jochen und sagte Danke, das hast du lieb gesagt.

Jetzt gibt es erst einmal etwas Salat, und was hast du noch so in deinem Kühlschrank fragte Jochen. Nicht viel sagte Rita, die guten Sachen sind noch im Eisschrank und brauchen etwas länger zum Zubereiten. Ja dann schauen wir doch mal Rita, vielleicht kann ich dich mal mit etwas weniger Aufwand Überraschen. Rita zeigte Jochen die Kühltruhe.

Jochen wurde schnell fündig, da Rita auf alle Tüten und Plastikdosen ein Ediketten hatte mit Bezeichnungen. Jochen nahm einen Beutel heraus und ging mit Rita wieder in die Küchen.

Rita musste in der Küche erst einmal lachen als sie Jochen sah, Jochen schaute zu Rita und fragte was denn so Komisch sei. Rita zeigte auf Jochens Pimmel und sagte oh wie Klein. Nicht lachen sagte Jochen, mein Arbeiter ruht sich nur aus bis zu nächsten Schicht, damit er sich beim nächsten mal mit vollen Kräften Arbeiten kann.

Wieder einmal musste Rita lachen und gab Jochen einen Kuss, streichelte über seinen kleinen und sagte Schlaf schön, ruhe dich aus. Jochen nahm den Beutel, den er aus der Kühltruhe hatte, und legte ihn in die Mikrowelle, stellte auf Auftauen und fragte Rita nach Reis oder Nudeln. Ich habe Spagetti-Nudeln sagte Rita, ok sagte Jochen, das wird super. Jochen ließ sich von Rita noch einige Sachen geben, und dann schickte Jochen Rita nach Draußen um dort aufzuräumen, er wollte in der Küche alleine sein und Rita überraschen.

Als erstes zerbrach er die Nudeln in ca.: 3 cm langen stücken, und schmiss sie ins Wasser zum Kochen.

Dann nahm er sich den Salat vor, nahm einige Blätter und Mixte diese klein. Das Fleisch kam aus der Mikrowelle, nachdem es Aufgetaut war und wurde nochmal zerkleinert und dann Gebraten. Alles wurde zu einem Gulasch zubereitet. Nach ca 45 Min Tischte Jochen auf.

Beide setzten sich Nackt am Tisch. Rita war baff, das Jochen ohne Hilfe so leckeres Essen servierte. Nach dem Essen räumt Jochen ab und fragte noch nach Wein und Rita sagte, ich habe nur Weißwein. Jochen meinte, das ist Ok, eins könnte er Trinken, Aber mehr nicht, da er noch nach Hause wolle.

Rita protestierte, nach Hause, und wie soll ich jetzt ohne dich Schlafen, in meinem Kalten Bett.

Jochen nahm Rita in den Arm, die immer noch Nackt war, genau so wie Jochen und drückte sie an sich. Rita schaute Jochen in die Augen und sagte bitte bleibe heute Nacht bei mir, ich möchte dich spüren und Verwöhnen, und dich nicht mehr los lassen. Rita bekam einige Tränen in die Augen und Jochen sagte zu ihr, wenn du das Möchtest, bleibe ich Heute Nacht bei dir und wir werden uns in deinem Bett vergnügen so wie du das Möchtest. Rita küsste Jochen und hielt ihn an seinem Schwanz feste und küsste sich an seinem Körper herunter bis sie seine Eichel im Mund hatte.

Der Schwanz von Jochen wurde Blitzartig Steif und Dicker, so das Rita ihren ganzen Mund damit ausfüllen konnte ohne einen Versuch machen musste ihn tiefer hinein zu stecken.

Jochen spreizte im Stehen noch etwas die Beine, so dass Rita an seine Eier spielen konnte. Jochen sagte zu Rita, lass mich auch deine Muschi lecken , damit du nicht zu kurz kommst. Rita sagte ja, wir gehen am besten in mein Bett. Beide gingen in Richtung Schlafzimmer.

Jochen sagte noch, ohne Kondome geht das aber nicht. Rita eilte schnell auf die Terrasse, raffte alle Kleidung zusammen die dort noch lag, und zeigte Jochen die Packung Billy Boy. Jochen lächelte und sagte, der Abend ist gerettet. Beide nahmen sich wieder in den Arm, und legten sich ins Bett.

Rita küsste sich gleich wieder Richtung Schwanz und legte sich auf Jochens Körper.

Jochen ergriff ihre Hüften und zog sie zu seinem Gesicht. Rita Muschi glänzte schon vor lauter Erregung und Jochen konnte mit der Zunge ihren Muschi-Saft ablecken. Rita Stöhnte und ließ ihren Atem deutlich hören. Jochen sagte ihr das sie wieder Nass sei wie ein Brunnen.

Rita sagte zu Jochen, ich merke das es immer mehr Kribbelt in meinem Bauch und das sie bald ihren Orgasmus bekommt. Ja Rita sagte Jochen meine Eier brodel auch schon, und Rita verwöhnte weiter den Schwanz von Jochen und Lutscht seine Eichel mit saugendem Verlangen bis sie merkte, das Jochen seinen Samen durch das Rohr pumpte.

Es waren einige Spritzer Sperma die Jochen herauspumpte, Rita versuchte alles aufzuschnappen um es zu schlucken. Sie saugte immer noch an seinen Schwanz um auch die letzten Tropfen zu bekommen.

Nach dem Schlucken und Saugen von Rita an Jochens Schwanz, setzte sich Rita nun Intensiver auf Jochens Gesicht. Sie zog ihre Schamlippen auseinander, das Jochen ihren Kitzler besser Lutschen b. z. w.

besser Lecken konnte. Rita stöhnt und Winselte, bis bei Ihr der Orgasmus ausbrach. Jochen wurde wieder mit einem Warmen strahl Muschisaft bespritzt der aus Ritas Muschi kam. Dieses mal hatte Jochen sein Mund direkt vor Ritas loch und er konnte die volle Ladung von Rita auf seiner Zunge zergehen lassen.

Rita sackte völlig erschöpft auf Jochen zusammen und brauchte einige Minuten um wieder sich zu regen.

Jochen zog Rita zu sich hoch und nahm sie in den Arm. Rita küsste Jochen und kuschelte sich in ihn ein. Jochen sagte Rita, ja meinte Jochen, ist das Dumm von mir, wenn ich dich liebe fragte Rita. Jochen sagte Ja, denn wenn du mich liebst, werde ich dich ohne Rücksicht Ficken, bis du Platzt von meinem Sperma.

Rita sagte, das sei nicht gut so schnell zu Platzten, sie wolle erst mal Verhüten um die Volle Leidenschaft ihrer Liebe zu bieten, und die von Jochen zu genießen. Jochen gab ihr einen Kuss und sagte, schön Mädchen, wann fangen wir damit an. Montag gehe ich zum Arzt und hole mir die Pille und so lange müssten wir auf Kondome zurückgreifen. O.K.

sagte Jochen, in der Woche sehen wir uns, und ab Freitag kannst du wieder meinen Schwanz auslutschen und ich deine Muschi Rita, ich darf gar nicht daran denken, wie schön du Schmeckst.

Rita setzte sich jetzt auf Jochen, schaute ihn in die Augen und sagte das sie ihn jetzt spüren möchte. Jochens Schwanz wurde vom Anblick der Brüste wieder Hart. Rita Lutschte Jochen seinen Pinn noch mal Nass und stülpe gekonnt ein Kondom herüber. Rita setzte sich auf die Spitze und ließ sich langsam an dieser herunter.

Jochen merkte ihre Enge und verspürte ihre heißen Muschiwände und ihre zuckenden Muskeln. Oh ist das schön deinen Schwanz zu spüren sagte Rita, er füllt mich so aus, ich merke ihn bis zum Anschlag. Jochen sagte nichts, sondern legte die Beine von Rita neben sich so das Rita jetzt auf seinem Schwanz saß, und richtete sich auf zum sitzen. Rita legte ihre Beine um Jochen, Jochen nahm noch ein Kissen, dieses legte er hinter ihrem Rücken und dreht Rita um, das sie auf dem Kissen lag und Jochen Tief in ihr hineinstoßen konnte.

Nach einigen leichten Stößen wurde Ritas Stimme immer lauter mit den Worten Ja Jochen, ja,….Jaaah……bei jedem Stoß den Jochen machte wurde sie Lauter und Geiler und bockte Jochen entgegen.

Sie hatten ihre gemeinsamen Techniken abgestimmt und waren beide im Wahn der Begierde. Rita grunste nur noch, und jochen Hechelte. Rita erstarrte und schrie Ja,,, Ich komme und Jochen konnte sich auch nicht länger halten und Spritzte wieder in das Kondom. Der Saft den Rita absonderte wurde aus Ritas Muschi durch Jochens Pimmel herausgedrückt und spritzte an Ritas Kitzler hoch, und haftete an Jochens Bauch.

Oh war das Heftig sagte Rita, nach dem ihr Orgasmus nachließ. Jochen sagte ihr das es wunderschön war und er durch das Kondom ihre Hitze spüren konnte und dadurch einen herrlichen Abschuss hatte. Ja sagte Rita, das habe ich gemerkt, aber jetzt möchte ich das du von mir herunter gehst, du wirst mir zu schwer. Jochen richtete sich auf und sein Glied mit dem Kondom Ploppte aus Ritas Muschi.

Rita Lacht und schaute auf Jochens Schwanz. Jochen wusste nicht was Rita hatte und fragte sie. Rita zeigte auf Jochen Schwanz und sagte, so viel Sperma habe ich nicht bekommen, wieder 180 Kalorien verschenkt. Jochen befreite sein kleinen vom Kondom und Rita nahm seinen Schwanz und leckte die restlichen Spermaspuren ab.

Du kannst wohl nicht genug davon bekommen Rita, oder schmeckt er dir so gut. Rita sagte Sperma kann nicht schlecht sein, sondern nur für einen Guten Hormonhaushalt sorgen, aber das wissen die wenigsten Frauen und ist durch bestimmte Hormone die im Sperma enthalten sind für den Genitalen Bereich einer Frau wichtig. Nachdem Jochen das Kondom im Papiertaschentuch eingewickelt hat, und dieses neben dem Bett ablegte nahm er Rita in den Arm küsste sie kurz und beide legten sich ins Bett. Rita kuschelte sich in der Löffelstellung bei Jochen ein.

Jochens kleiner legte sich in Ritas Po-Ritze.

Beide sprachen über vergangene Zeiten einmal von Jochen und einmal von Rita. Rita stand auf und sagte das sie mal auf die Keramik müsste. Jochen entließ Rita aus dem Arm und sagte gute Idee, wenn du fertig bist gehe ich auch mal. Rita entleerte sich Ausgiebig und ging zurück zu Jochen.

So sagte Rita, ich bin so weit, ich werde noch mal Duschen. Oh Duschen Rita eine gute Idee, aber erst muss ich auch auf die Keramik. Ja sagte Rita, Links ist die Keramik und rechts geht es zur Dusche. Jochen betrat den Raum für die Keramik, er war Geräumig auch die Tür war breiter als andere Türen.

Er ging auf die Keramik entleerte sich wahrscheinlich so wie Rita und war erleichtert. Danach ging er rüber zur Dusche und er sah wie sich Rita in einer begehbaren Dusche vom Wasser berieseln lies. Jochen trat zu Rita, nahm ihren Körper in den Arm, Rita schmiegte sich an Jochen und drehte sich mit ihm unter dem Wasserstrahl. Ritas Lange Haare klebten an ihrer Schulter und Rücken.

Jochen nahm etwas Duschgel und rieb damit Ritas Körper ein.

Von hinten über die Schultern über ihren Busen die er dabei massierte und wieder zurück. Unter den Armen zu den Busen und hinunter über den Hüften und über ihren Hintern. So kleine Maus sagte Jochen sie sind fertig.

Ja sagte Rita und jetzt du. Rita nahm auch dieses Gel und schmierte Jochen die Brust ein und rieb hinunter zu seinem Pimmel. Machte weiter über seine Hüften und über seine Arschbacken. Jochen drehte sich und Rita schafte es von hinten, Jochens Rücken zu Waschen.

Nach der ausgiebigen Dusche rubbelten sie sich Trocken. Rita sagte zu Jochen, jetzt haben wir schon 23 Uhr Jochen, lass uns noch ein Wein trinken und zum Schlafen ins Bett legen. Rita nahm noch einige Handtücher mit ins Bett und legte dies aus um Körpersäfte aufzufangen.

Ja sagte Jochen und Morgen ist Sonntag, da können wir so richtig ausschlafen. Beide füllten sie sich Wein ins Glas und nahmen es mit ins Bett.

Sie setzten sich und Redeten über das was mit ihnen bis jetzt geschehen ist im Bett. Jochen fragte Rita ob sie schon viele Männer in sich gehab hätte. Rita sagte bis jetzt nur 3 beziehungsweise nur 2 ein halb Männer. Jochen stutzte wieso 2 ein halb fragte er, der erste war ein Schulfreund aus ihrer Hauptschule, da war sie erst 15 Jahre.

Der Zweite war in der Zeit ihres Studiums, und der Dritte bist du lieber Jochen.

So und wie viel Frauen hattest du bis Gestern fragte Rita Jochen. Auch nicht viele. Es waren 3 Frauen.

Die erste war meine Schwester, sie ist 18 Jahre älter und hat mir alles beigebracht im Geheimen Versteck im Wald. Das 2. Mädchen war Barbara, diese hatte ich in meiner Lehre kennen gelernt. Man was war die scharf, sie wollte immer von Hinten, in ihre Rosette, da sie kein Kind wollte.

Und nach langer Pause kam Heike die sich nach 5 Monate einen Türken unterwarf, 2 Kinder jetzt hat und herumläuft als sei 20 Grad Minus im Land. Das war vor 6 Jahren. Und jetzt kommt noch eine Dame, die so lieb und Weich ist. Ja sagte Rita, wer ist diese Frau.

Das ist ein Fahrgast aus dem Schulbus. Rita grinste und sagte Danke Jochen und nahm einen kräftigen Schluck Wein aus dem Glas. Jochen nahm auch ein Schluck, nahm anschließen die Gläser und stellte diese auf das Nachttischen ab und nahm wieder Rita in den Arm.

Beide lagen jetzt wieder Nebeneinander so das Jochen ihre Brustwarzen spüren konnte.

Rita drehte sich um und schmiegte sich an Jochen. Sein Schwanz lag wieder von hinten in Ritas Spalte und Rita öffnete die Schenkel und griff zwischen den Beinen und legte Jochens Schwanz vor ihrer Muschi. Jochen sagte zu Rita das es schön sei ihre wärme so zu spüren. Rita schnaufte und sagte ja Jochen es ist schön dein Schwanz zu fühlen.

Rita zog etwas ihr Becken nach vorne, so das Jochen seine spitze an Ritas Rosette lag. Rita bewegte ihre Rosette so das es saugende Bewegungen gab, und die Spitze von Jochen ansaugte. Jochen merkte dies und drückte sein Schwanz gegen Ritas Rosette. Rita merkte den Druck und sagte Aua.

Jochen zog sofort zurück und fragte Rita ob er sie weh getan hätte.

Nein sagte Rita, es ist nur zu Trocken dort, es fehlt Muschischleim. Jochen nahm seinen Schwanz und führte ihn in Ritas Muschi ein, holte sich etwas Feuchtigkeit und setzte wieder an Ritas Rosette an. Das gleiche Spiel wie vorhin und siehe da, es ging ein Stück tiefer in die Rosette. Rita Quiekte förmlich als Jochen mit seiner Eichel den Schließmuskel überwunden hatte.

Sein Schwanz wurde von Rita eingesaugt. Jochen Drehte Rita auf den Bauch und Rita drückte ihren Hintern in die Höhe so das Jochen von hinten besser Zustoßen konnte. Jochen gab alles und Fickte sie von hinten in den Po. Rita spielte mit ihren Muskel so, das Jochen dachte sein Schwanz wird noch tiefer in die Rosette gesaugt.

Rita genoss es von Jochen den Schwanz zu Spüren und Jochen merkte das seine Lenden und Eier kribbeln.

Rita, sagte Jochen, ich halte es nicht mehr lange aus, dann muss ich abschießen. Ja sagte Rita ich weiß und ich erwarte dein Sperma. Jochen machte noch zwei Stöße und Spritzte in den Darm von Rita.

Rita spürte den Einlauf von Jochen und es kam ihr auch gewaltig. Aus ihrer Muschi löste sich ein Dicker tropfen Muschischleim und ihr ganzer Hintern Zuckte und Zitterte und Rita hechelte. Sie sackte runter weil sie sich nicht länger halten konnte. Jochens Schwanz Plopte aus Ritas Rosette, aus ihrer Rosette schoss ein Schwall Sperma heraus, und Jochen war an der Brust total Nass.

Rita lag auf dem Bett, aus ihrem Hinter drückte sich immer noch Sperma der durch ihre Ritze lief.

Jochen nahm ein Handtuch und Tupfte Ritas Hintern Trocken. Rita spreizte etwas die Beine und jochen legte ihr das Handtuch gefaltet dazwischen. Danke Jochen, das war ein tolles Erlebnis, ich dachte du würdest mir den ganzen Hintern ausspritzen so schön hatte sich das Angefühlt. Nun sagte Jochen war es schön für dich mein Schatz, ja sagte Rita, ich liebe dein Schwanz und dein Sperma.

Jochen legte sich neben Rita, Rita löschte das Licht und beide kuschelten sich wieder ein und schliefen bis die Sonne am Sonntagmorgen beide Weckten.

Jochen wurde Wach, und hatte Rita noch im Arm. Rita die schon Wach war und die Anwesenheit von Jochen genießen wollte, merkte das Jochen Wach wurde. Jochen wollte sein Arm unter Rita herausziehen, da hielt Rita ihn fest und sagte so nicht mein lieber. Rita drehte sich um und legte ihre Arme um Jochen und Drückte ihn und sagte Danke Jochen, ich habe noch nie so eine schöne Nacht gehabt.

Beide Kuschelten sich wieder zusammen und Jochen meinte nach einiger Zeit zu Rita, hast du auch Lust auf einen Kaffee, ja sagte Rita und es Gibt auch Brötchen. Rita stand auf, so Nackt wie sie war, ging zur Toilette. Jochen machte es ihr gleich und die Tür von der Toilette stand auf. Du kannst auch rein kommen sagte Rita, wir kennen uns doch.

Jochen wollte sich nicht hinstellen um zu Pinkeln und setzte sich auf die Keramik. Rita schaute ihn an und sagte oh FräuleinJochen. Jochen grinste zurück und gab Rita einen Klaps auf den Hintern.

Beide verließen die Toilette und begaben sich in die Küche. Jochen schaute sich noch einmal um und ging zur Terrasse.

Die Sonne schien zum Fenster hinein und Rita kam von hinten und legte die Arm um Jochens Hüften. Ich liebe dich Jochen, ich möchte nicht mehr ohne dich sein. Jochen drehte sich um und schaute Rita in die Augen und sagte zu ihr, das wirst du auch nicht. Der Backofen gab ein Klingelzeichen von sich, das die Brötchen fertig waren und der Filterkaffee war auch schon Durchgelaufen.

Rita und Jochen setzten sich da es schon recht warm war auf die Terrasse und Frühstückten zusammen.

Jochen fuhr gegen Abend nach Hause. Am Montag sahen sie sich im Bus und Rita besorgte sich die Pille und beide lebten genüsslich ihr Geiles verlangen an den Wochenenden aus.

Fehler könnt ihr wie immer behalten euer Conradi

Kommentare

Hans 21. Oktober 2019 um 15:37

Das schreit nach Teil 2-18. Hat meiner Meinung nach ordentlich Potential

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