Zu neuen Ufern Ep. 03

Telefonsex mit ECHTEN Frauen: Zusätzlich mit Kamera Funktion möglich!

„Mama – Mama!“, schallte es schon laut von der Haustüre her, die wild aufgestoßen wurde. Die 8 jährigen Zwillinge Lisa und Erich fegten herein.

„Dürfen wir heute bei Oma und Opa übernachten?“, bestürmten sie ihre Mutter in der Küche.

„Erlaube es uns bitte, morgen haben wir eh keine Schule“, drängten sie weiter. Carmen umarmte ihre Kinder, die sich innig an sie klammerten.

„Ja ist es den Oma und Opa auch recht?“, wendete sie vorsichtig ein.

„Wenn es Euch recht ist — wir freuen uns darüber“, antwortete ihr Vater von der Türe her. Sie blickte hoch und sah ihren Vater an der Küchentür gelehnt. Er war hinter seinen Enkeln ins Haus gekommen.

„Hallo Papa. Ihr wollt Euch das wirklich antun?“, begrüßte sie Ihren Vater. „Du weißt doch, welcher Wildfang die Beiden sein können. „

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„Ach was“ antwortete er: „Wir freuen uns doch immer, wenn wir die Enkel bei uns haben.

Und Euch tut einmal ein bisschen Ruhe sicher auch ganz gut. „

„Na ja, da hast Du vielleicht recht“ und zu den Kindern gewandt: „Also gut, Ihr könnt bei Oma und Opa übernachten. Aber ich will keine Klagen hören. Wenn es heißt — ab ins Bett — flugs geht Ihr ohne zu murren. Verstanden. „

„JUHU! — OK! Mama“ „Wir holen schon die Spielsachen die wir mitnehmen!“

Draußen waren die Beiden, in Richtung ihrer Zimmer.

In Windeseile waren Sachen zusammen gepackt. Das nötigste was sie zum Übernachten brauchten. Noch schnell beladen mit einer Menge mütterlicher Ratschläge und Anordnungen für die Kinder und Vater.

Danach waren die Zwillinge mit ihrem Opa wieder aus dem Haus und Carmen abermals alleine. „Glucke!“, schellte sie sich selber, über die gut gemeinten Ratschläge von ihr, die allesamt bei den Kindern, wie auch bei ihrem Vater wahrscheinlich auf taube Ohren gestoßen waren.

Aber froh war sie doch, über das gute Verhältnis zu ihren Eltern, die liebend gerne die Enkel bei sich aufnahmen. Sie setzte Kaffeewasser auf, dabei erinnerte sie sich an ihre letzte Schale Kaffee von heute Mittag. Unweigerlich musste sie schmunzeln als sie daran dachte, dass sie ihn kalt getrunken hatte, weil sie einfach nicht früher dazu kommen war. Die Eindrücke vom heutigen Treffen mit Andrea in der Boutique mit der irren Wäscheprobe, waren noch allzu lebendig.

Sanft strich sie sich über die Brüste, als könnte sie dadurch die Spannung ableiten, die noch immer in ihrem Inneren herrschte. Das ist ganz recht, dachte sie, wenn die Kinder heute nicht im Haus waren. Da konnte sie schließlich gleich testen, wie die neue Reizwäsche auf Hubert wirkte. Hoffentlich hatte Hubert heute im Job keinen allzu harten Tag. Ich werde ihn sicherheitshalber vorher noch anrufen. Nochmals strich sie sanft über den Busen und registrierte wie die Warzen prompt antworteten.

Zufrieden stellte sie fest, wie geil sie noch immer war. !! Das könnte heute noch ein sehr erotischer Abend werden!!

*

ZUR SELBEN ZEIT AN ANDERER STELLE:

„Andrea? David hier. Kannst Du reden oder hast Du Kunden“, fragte ich meine Gattin am Telefon.

„Nein, momentan ist keiner im Geschäft, bin gerade dabei die Puppe neu einzukleiden. Was gibt's?“

„Nichts, bei mir ist es gerade nicht stressig.

Da hab ich an Dich gedacht. „

„Das ist aber lieb von Dir, mich freut es immer wenn ich Dich höre. „

„Du Andrea, hast Du Lust heute Abend italienisch Essen zu gehen. Bei unserem Stammitaliener?“

„Wieso denn das? Gibt's einen besonderen Anlass?“

„Nein keinen, einfach nur so“, antwortet ich.

„Gerne, da freue ich mich aber schon drauf.

Ich habe Dir dann auch was Schönes zu erzählen“, fügte Andrea geheimnisvoll dazu.

„Was denn?“

„Das sage ich noch nicht. „

„Geh weiter, sag schon. „

„Nein — nur so viel, … … es ist was Geiles“, hauchte Andrea mysteriös ins Telefon. Sie konnte direkt erahnen, wie am anderen Ende der Leitung Davids Kinnlade fiel.

„Bestellst Du unseren Lieblingstisch?“, säuselte Andrea weiter.

„Mit Sicherheit. Um 19 Uhr bei Alfonso, treffen wir uns dort?“

„Ist gut. „

„Du Andrea?“

„Ja?“

„Vergiss nicht — was wolltest Du mir noch sagen?“, bohrte ich nochmals.

„Was denn? — Tschüss bis heute Abend. „

„Tschüss Andrea, ich liebe Dich. „

„Ich Dich auch David. „

Während wir den Telefonhörer auf die Gabel legten, hatten wir Beide den gleichen Gedanken.

!! Das könnte heute noch ein sehr erotischer Abend werden!!

*

Hubert saß im Auto und war auf dem Weg nach Hause. Carmens überraschender Anruf in der Firma, spukte ihm immer fortwährend durch den Kopf. Von einem gemütlichen Abend zu Hause, ohne Kinder, hatte sie gesprochen. Von etwas Geilem, was sie zu erzählen hätte und von einer sexy Überraschung für Ihn, war die Rede. Alles in Allem hatte es dazu geführt, dass er nach dem Telefonat mit Carmen, sich nicht mehr auf die Arbeit konzentrieren konnte.

Nun war er in einem Schwebezustand zwischen frivoler Neugierde und geiler Erwartung. Er steuerte den Wagen zum Blumenladen in der Hauptstraße. Er wollte Carmen mit Blumen überraschen, um nicht mit leeren Händen zu erscheinen. Er betrat den Laden und erblickte …? David — der gerade von der Blumenverkäuferin bedient wurde.

„Hallo David, für wen besorgst Du den Blumen?“

„Hallo Hubert, für Andrea. Treffe mich nachher mit Ihr beim Italiener zum Essen.

— Und Du?“

„Ich nehme für Carmen Blumen mit …“ und mit gedämpfter Stimme fügte er hinzu: „… Sie hätte eine Überraschung …“ und noch leiser flüsterte er in Davids Ohr: „… und Sie will mir etwas Geiles erzählen“, dabei verdrehte er bedeutungsvoll die Augen.

„Dir auch? So ein Zufall“, entfuhr es David.

„Wieso? Was?“ Huberts Gesicht ein einziges Fragezeichen.

„Andrea hatte heute auch so geheimnisvoll angekündigt, mir etwas Geiles erzählen zu wollen.

„Was ist denn mit unseren Frauen los. Seltsam, meinst Du da gibt es vielleicht einen Zusammenhang?“, wunderte sich Hubert.

„Ich weiß es nicht. Wir werden es sehen“, Davids Antwort.

Das Gespräch wurde unterbrochen, da David den fertigen Blumenstrauß überreicht bekam. Die Männer warfen sich noch einen bedeutungsvollen Blick zu und wünschten sich einen verheißungsvollen Abend und trennten sich.

*

Als ich einige Zeit später beim Italiener ankomme, sehe ich Andrea schon vor dem Eingang des Restaurants warten.

Mit den Blumen bewaffnet steuere ich auf Sie zu.

„Blumen? Etwa für mich?“

„Natürlich Liebes, zu einem Date bringt man doch Blumen mit. Oder etwa nicht?“

„Ein Date — David du spinnst, wir sind doch schon so lange verheiratet“, wisperte sie, legte mir aber zärtlich die Hand um den Nacken und hauchte mir einen Kuss zu. „Obwohl, heute gab es schon mal etwas Besonderes.

. . etwas Geiles“, raunte meine Gattin mir geheimnisvoll ins Ohr.

Da war es erneut. Das Gefühl der bohrenden Geilheit, die mich seit dem Telefonat von heute Nachmittag befallen hatte. Alfonso der Restaurantbesitzer begrüßte uns überschwänglich. Er geleitete uns an unsern Lieblingstisch, in der hinteren Ecke seines Restaurants und eilte um eine Vase für die Blumen. Wir liebten dieses Lokal. Im Laufe der Jahre war es zu unserem Lieblingsrestaurant geworden.

In toskanischem Stil eingerichtet, Fliesenboden in Terrakotta, weiße Wände, dunkle antike Holzmöbel. Das ganze Lokal in ein dämmriges warmes Licht getaucht. Nur die Tische waren zusätzlich von Tischlampen erhellt. Das sich so ergebende Wechselspiel zwischen Licht und Schatten, verlieh dem Lokal eine besonders heimelige Atmosphäre. Nun saßen wir uns gegenüber, nippten an den Aperitifs und warten auf die bestellten Speisen.

„Sag mal Andrea, wie meintest Du das, mit — etwas Geiles.

Andrea antwortete schmunzelnd: „Das kann ich mir lebhaft vorstellen, dass Dich das beschäftigt. Carmen war heute in der Mittagspause, bei mir in der Boutique. Aber lass uns erst essen“, keck blickte sie mich dabei an.

Mann! Diese Frau versteht es, mich unter Strom zu halten. Bohrende Geilheit meldete sich neuerlich. Was war da passiert? Heute Mittag, in der Boutique, zwischen den Mädels, etwas Geiles. Meine Gedanken überschlugen sich.

„Prost David“, meine Frau hob ihr Glas.

„Prost Andrea“

Sie wollte mich also noch etwas zappeln lassen. Na gut, folgerte ich, wenn Du es so willst, dann lasse ich mich auf unser kleines Spielchen ein. Während dem vorzüglichen Essen wurde dieses Thema von mir nicht mehr erwähnt. Als Andrea beim Tiramisu von sich aus das Thema abermals anschnitt, spielte ICH den Gleichgültigen.

„Also heute Mittag war Sie bei mir in der Boutique“ begann Andrea.

„Wer“, fragte ich scheinbar ahnungslos, innerlich aber doch schon sehr aufgewühlt, wie das Gefühl zwischen den Beinen zeigte.

„Na Carmen“ ergänzte Andrea.

„Ach Ja, Du erwähntest ja vorhin so etwas. Habt ihr Kaffee getrunken?“, meine belanglose Frage.

„Das auch, aber eigentlich haben wir was anderes gemacht“, ihre Antwort.

Ein weiterer Schub zwischen meinen Beinen.

Aber ich spielte weiter: „Habt Ihr Modezeitschriften durchgeblättert und den Modetrend des kommenden Winters diskutiert?“

„Nein — Sie hat bei mir etwas anprobiert, etwas erotisches!“

„Ach ja“ murmelte ich scheinbar immer noch gelangweilt und stach ein Stück Tiramisu herunter, obwohl in meiner Hose mein Schwanz rebellierte.

„Sag mal, interessiert es Dich überhaupt nicht was wir Mittag gemacht haben“, entrüstete sich Andrea. Auf einmal fühlte ich unter dem Tisch eine Berührung zwischen den Beinen.

Andrea hatte den Schuh ausgezogen und tastete mit dem Fuß zwischen meinen Schritt. Ihr Fuß befühlte meinen steifen Riemen.

„Du ausgekochtes Schlitzohr“, grinste Andrea. „Wusste ich es doch, dass der Gedanke Dich geil macht, ob Carmen und ich etwas miteinander gehabt haben könnten. “ Mit blitzenden Augen schilderte sie weiter. „Sie hat Reizwäsche anprobiert. Dabei sind wir richtig scharf geworden. „

Andreas Fuß machte ganze Arbeit. Gefühlvoll presste er sich gegen meinen aufbäumenden Penis und rieb sanft auf und ab.

Prüfend wanderten unsere Blicke durchs Lokal, ob wir ja keine Aufmerksamkeit erregten.

„Wir wurden so geil, dass wir es getrieben haben“, schilderte Andrea weiter.

Bei mir herrschte Ausnahmezustand!

DER REIBENDE FUSS … MITTEN IM LOKAL … IHRE WORTE IM OHR … MEINE BILDER IM KOPF!

„Wo habt ihr …..“ räusperte ich, unfähig klare Worte zu artikulieren, weil ich einen total ausgetrockneten Mund hatte.

Hastig nahm ich einen sehr großen Schluck Rotwein.

„Auf dem Fußboden“, offenbarte Andrea.

„Wie?“

„Wir haben uns gegenseitig geleckt. „

Andreas anschauliche Schilderungen beflügelten meine Vorstellungen. Frivole Bilder bauten sich in mir auf und produzierten noch mehr Geilheit. Mein Ausnahmezustand erhöhte sich!

DER REIBENDE FUSS … MITTEN IM LOKAL … IHRE WORTE IM OHR … MEINE BILDER IM KOPF!

Wenn uns jetzt wer bemerkt hätte, ich glaube es wäre mir fast egal gewesen.

Aber niemand wurde auf uns aufmerksam.

„Noch was???“, raunte ich fragend rüber.

„Ja!“

„Was?“

„Wir haben uns mit dem Finger gefickt“, sie leise.

Ich erschauderte.

„Hat Euch das gefallen?“

„Wahnsinnig, es hat richtig geschmatzt, so nass waren wir. „

Hat SIE wahnsinnig gesagt? ICH! — werde gleich wahnsinnig!

DER REIBENDE FUSS … MITTEN IM LOKAL … IHRE WORTE IM OHR … MEINE BILDER IM KOPF!

„Ist es Euch dann gekommen?“

„Nein — da noch nicht!“

„Wann dann?“

„Erst als wir ….

„, stockend hielt sie mit der Erzählung inne.

DER REIBENDE FUSS … MITTEN IM LOKAL … IHRE WORTE IM OHR … MEINE BILDER IM KOPF!

„Ja??!“, ich aufhorchend, soweit ich überhaupt noch in der Lage war.

Sie fortfahrend: „Erst als wir uns den Finger in den Arsc…“

DER REIBENDE FUSS … MITTEN IM LOKAL … IHRE WORTE IM OHR … MEINE BILDER IM KOPF!

Das Ende des Satzes und die nächsten Sekunden nahm ich nicht mehr wahr.

Mir war einer abgegangen.

„David was ist???“ Sorgenvoll blickte mich Andrea an. Vollkommen betroffen und noch etwas weggetreten sitze ich ihr gegenüber.

„Du — ich glaube mir ist gerade einer in die Hose abgegangen“ raunte ich panisch zu Andrea rüber.

„Echt — sieht man es?“

Vorsichtig schielte ich hinunter, konnte aber, durch den Schatten nichts Genaues erkennen. Daher tastete ich.

„Doch ich glaub schon, der Stoff ist ziemlich feucht. “ Nun prusteten wir beide los. Ein paar Gäste wurden dadurch kurz auf uns aufmerksam, verloren aber bald wieder ihr Interesse.

„Was machen wir denn jetzt, wir können doch unmöglich darauf warten bis es auftrocknet. Da ist früher Sperrstunde“, flüsterte Andrea sarkastisch, während wir uns noch immer kringelten vor Lachen.

Folgende Strategie wurde, unter Tränen, generalstabsmäßig festgelegt.

1) Ich ziehe das Sakko aus und lege es neben mir auf die Bank. 2) Wir zahlen (Hier war offenbar unsere Schwachstelle, ernst zu bleiben) 3) Wir warten bis Alfonso wieder weg ist. 4) Andrea nimmt die Blumen und stellt sich so, dass sie mich abdeckt. 5) Ich stehe auf halte das Sakko über dem Arm vor meine besudelte Hose. 6) Knapp hintereinander gehend, türmen wir danach aus dem Lokal.

Kurz darauf verließen wir, lautes Lachen mühsam verbeißend, den Ort des moralisch so schändlichen Geschehens.

Gefolgt von den verwunderten Blicken anderer Gäste, die durch unser Gezappel doch noch aufmerksam wurden.

*

Hubert starrte auf das automatische Garagentor, welches sich lautlos öffnete. Der Wagen gleitet in die Garage. Das Gespräch mit David im Blumenladen, dominierte immer noch seine Gedanken. Was würde der heutige Abend bringen? Eine sexy Überraschung hatte Carmen versprochen. Was könnte das sein? Seit dem letzten Abend bei David und Andrea, der sich so unplanmäßig erotisch entwickelt hatte, war ohne Zweifel Bewegung in ihr eigenes Sexualleben gekommen.

Frivole Anspannung machte sich breit. Er nahm den Strauß rosa Gerbera, Carmens Lieblingsblumen hoch und ging ins Haus.

„Hallo Carmen, Schatz ich bin zu Hause. “

„Hallo Hubert, ich bin hier“, er hört sie in der Küche hantieren.

Hubert warf einen Blick ins Wohnzimmer und sah, wie liebevoll der Essplatz gedeckt war. Die Blumen waren eine gute Idee gewesen. Die passen perfekt als Tischschmuck und er freut sich spitzbübisch darüber, Carmen jetzt damit zu überraschen.

Er legte den Strauß in der Diele ab und begrüßte seine Frau in der Küche.

„Hallo Liebling — schön ist es, nach Hause zu kommen. „

Zärtlich strich er ihr über die Wange und mit einem flüchtigen Kuss berührten sich ihre Lippen. Irgendwie sieht Carmen heute besonders schick aus, dabei fällt ihm auf, dass sie geschminkt war. Ein Umstand den es sonst nur zu besonderen Anlässen gab.

Abermals dachte er an das Telefonat vom Nachmittag und erneut spürte er frivole Anspannung.

„Ich hoffe es ist Dir recht. Ich habe für uns heute etwas vom Chinesen bestellt. Der hat gerade vorhin geliefert“, sagte Carmen und weiter: „Ente Chop-Suey mit Bambussprossen und Reis sowie Gebackenes Gemüse mit Sauce, habe ich genommen und zur Nachspeise gibt es etwas Süßes. „

„Perfekt“, Huberts Antwort: „Soll ich noch was helfen?“

„Ja bitte, kümmerst Du dich um die Getränke?“

Das war Hubert jetzt ganz recht, so konnte er in Ruhe Carmens Blumen platzieren.

„Du hast mir Blumen mitgebracht?!“

Hubert strahlte, er genoss Carmens Reaktion wie ein kleiner Junge. Innig nahm er Carmen in die Arme und küsste sie leidenschaftlich. Er spürte wie sehr, auch nach so vielen gemeinsamen Jahren, er seine Gattin liebte.

„Komm, das Essen wird sonst kalt“, Carmen löste sich aus der zärtlichen Umarmung.

Die Chinesische Küche, stets ein Fest für den Gaumen.

Sie liebten diese. Einmal hatten Sie innerhalb eines halben Jahres die gesamte Speisekarte ihres Lieblingschinesen durchprobiert. Worauf sich ihre bevorzugten Speisen herauskristallisiert hatten. Ente Chop-Suey mit Bambussprossen sowie Gebackenes Gemüse waren zwei davon. Nach dem vorzüglichen Dinner erhob sich Carmen und räumte das Geschirr ab.

„Du wartest hier. Ich gehe jetzt in die Küche und sorge für den Nachtisch“, erklärte Carmen.

„Was gibt es denn?“

„Das sage ich noch nicht.

Aber es ist etwas sehr süßes“, enthüllte Carmen geheimnisvoll.

„Sorgst Du inzwischen für Musik? Leg bitte Van Morrison auf. “ Mit diesen Worten verschwand Carmen in die Küche.

„Dass Du mir aber ja nicht herein kommst“, hörte Hubert noch durch die geschlossene Tür.

Was ist denn jetzt los, dachte Hubert während er die CD heraussuchte und sie in den Player legte. Neuerlich kam ihm Carmens Ansage vom Nachmittag in den Sinn.

Sein Penis machte sich bemerkbar. Narr, schallte er zu sich — Du bist ganz schön geil. Das Lied -Someone Like You- klang durch den Raum, als sich die Küchentüre öffnete. Das Erste was Hubert sah, Carmen hat sich umgezogen. Umgezogen?!? In der Küche?!? Carmen hatte den seidigen, silbergrau schillernden Morgenmantel an, den er an ihr so liebte. Dazu schwarze Seidenstrümpfe und die lila hohen Pumps. Hubert war von diesem Anblick derart fasziniert, dass er das Tablett mit den Erdbeeren und Schlagobers, welches Carmen herein trug, gar nicht bemerkte.

Carmen trug das Tablett zum Tisch, an dem Hubert mit Glupschaugen saß. Beim Abstellen des Tablettes beugte sie sich betont vor.

„Süß genug?“, säuselte sie verführerisch.

Der gebundene Morgenmantel klaffte vor Huberts Augen auseinander. Gaben die uneingeschränkte Sicht auf Carmens praktisch nackte Brüste frei. Durch den Hebe-BH wurden sie ihm direkt entgegen gehoben. Carmen musste schmunzeln als sie Huberts Augen sah. Unweigerlich fiel ihr Andreas Spruch von heute Morgen ein.

„Wir suchen für Dich eine Wäsche aus, bei der unseren Männern die Augen herausfallen werden. “ So wie Hubert jetzt glotzte, war es kurz davor.

„Magst Du jetzt etwas Süßes“, fragte Carmen neckisch.

„Wie? Was? — Ach ja, Erdbeeren!“ — „Mit Schlagobers?“

Scheinbar unbeabsichtigt löste sich der Gürtel vom Morgenmantel und gab dadurch das Darunter frei. Jetzt ist es passiert! Hubert sind bildlich gesprochen die Augen heraus gefallen.

Der nackte Busen, die Strapse, die Strümpfe, die hochhackigen Pumps, der transparente Slip. Alle diese Reize stürmten gleichzeitig ungebremst auf ihn ein. Sie ließen seinen Schwanz nicht nur hochschnellen, sondern er hatte das Gefühl, dieser erstarrte zu Stein. Fast schmerzhaft pochte es ihm zwischen den Beinen. War dieses Traumbild der puren Versuchung dort tatsächlich seine Frau? Carmen genoss die Wirkung, die sie auf Hubert offensichtlich hatte. Es war heute schon das zweite Mal, dass Sie dieses Hochgefühl an Selbstsicherheit erlebte.

Nun setzte sie noch einen oben drauf. Mit graziös langsamer Bewegung streifte Carmen den Morgenmantel von den Schultern, der zu Boden glitt und dort achtlos liegen blieb. Mit spitzen Fingern griff sie nach einer Erdbeere und führte diese bedächtig zum Mund. Leckte genüsslich ein paar Mal daran. Dann tauchte sie die Frucht, wie in Zeitlupe, in den Schlagobers. Wie hypnotisiert verfolgte Hubert jede der Bewegungen. Carmen suchte Huberts Blick und schob sich genussvoll, die mit Schlagobers bedeckte Erdbeere in den Mund.

Um die kulinarische Lust noch zu steigern, schloss sie dabei die Augen und leckte jeden einzelnen Finger sauber. Die andere Hand strich währenddessen über ihre Brustwarzen. Es war der Inbegriff von Lust — Hubert stockte der Atem. Carmen suchte fortwährend Huberts Blick:

„Möchtest Du auch so einen Nachtisch?“

„Ja“, röchelte Hubert tonlos. Seine Stimme hatte versagt. Er räusperte sich und brachte nur ein krächzendes, aber doch hörbares: „Ja“ heraus.

„Zieh dich aus, ich möchte Dich nackt sehen“, befahl sie ihm.

Die Kleidungsstücke flogen nur so durch die Luft. So schnell hatte sich Hubert noch nie ausgezogen. Nun saß er vor ihr auf dem Sessel. Carmen betrachtete seinen Schwanz, den sie ja kannte. Oder doch nicht? Er erschien ihr heute, größer, steifer, knochiger. Zwischen ihren Beinen meldete sich ihre Möse. Sie freute sich, diesen bekannten Unbekannten bald in sich zu spüren.

„Mann bin ich geil … was werde ich mir diesen geilen Schwanz in meine glitschige Fotze stoßen … was werden wir heute noch ficken! …“ Carmen erschrak über die lüsternen Gedanken, die ihr durch den Kopf schwirrten. Voller Vorfreude nahm sie erneut eine Erdbeere, leckte verführerisch an ihr und tauchte sie in den Schlagobers. Dann führte sie die süße exotische Frucht an Huberts bereits geöffneten Mund. Züngelnd erwartete er die so gebotene Frucht.

Vorsichtig ließ Carmen die sündige Leckerei zwischen Huberts Lippen gleiten. Dabei achtete sich sorgsam darauf, damit er auch ja ihre Finger beständig sauber leckte. Was Hubert auch liebend gerne tat, denn die Kombination der süßen Frucht, der gekühlte Schlagobers in Verbindung mit der Wärme von Carmens Finger, war einfach unbeschreiblich.

„Jetzt ich“, flüsterte Carmen.

Schon nahm Hubert eine Erdbeere, leckte an ihr wie es vorhin Carmen getan hatte, tauchte die Frucht in den Schlagobers und fütterte seine Gattin, oder war es jetzt seine Gespielin? Als Carmen seine Finger ableckte, fuhren ihm diese Berührungen direkt in die Hoden.

So fütterten sie sich gegenseitig. Es war der absolut erotischste, frivolste, geilste Nachtisch, den sie jemals in ihrem ganzen Leben zu sich genommen hatten. Als keine Erdbeeren mehr da waren, maulte Hubert:

„Mist die Erdbeeren sind alle und wir haben noch jede Menge Schlagobers. — Moment einmal“, ein spitzbübisches Grinsen huschte über sein Gesicht.

„Da sind ja doch noch zwei Beeren. „

Schon fischte er mit dem Finger Schlagobers aus der Schüssel und strich damit Carmens Brustwarzen ein.

„Ihhhh — ist das kalt“, quickte Carmen.

„Aber geil“, vollendete Hubert den Satz und naschte an der verzierten Warze.

Der kühle Schlagobers und das heiße Fleisch, eine traumhafte Kombination. Erneut hatte er die Brust mit Schlagobers garniert und leckte sie abermals genussvoll ab. Seine Zunge spielte mit den harten Nippeln. Saugte an ihnen, schleckte darüber, biss zart in die erregten Warzen. Die Geilheit nahm nun ihren Lauf.

Hinein ins lustvolle Treiben, richtete er an seine Gespielin die Frage:

„Carmen? Möchtest Du Sahne am Stiel?“

„Ja und wie, ich liebe >BananensplitSchwanz mit Schlag<", die lüsterne Antwort.

Schon hatte sich Carmen niedergekniet. Die Schüssel mit dem restlichen Schlagobers genommen. Sie wollte Huberts Penis in die Schüssel tauchen. Was aber nicht ging, da dieser knochenhart war. So schöpfte sie kurzer Hand den Schlagobers aus der Schüssel und verrieb ihn auf Schwanz und Hoden.

Schmatzend verteilte sich die kühle steife Creme auf den erhitzten steifen Körperteil. Vor Lust winselte Hubert auf. Wie eine Katze leckte Carmen alles wieder sauber. Saugte ein Ei in den Mund und umkreiste es mit der Zunge, nuckelte zwischendurch an seinen Riemen um sich alsdann den anderen Ball vorzunehmen. In Huberts Eier rumorte es.

„Carmen hör bitte auf, sonst spritz ich ab. „

Sofort ließ Carmen ab und kam hoch und Ihre mit Schlagobers verschmierten Lippen verschmolzen zu einem innigen Zungenkuss.

Das allerdings trug auch nicht gerade dazu bei, Huberts brünstige Geilheit zu lindern.

„Komm rüber zur Sitzgruppe, dort ist es bequemer“, versuchte er Zeit und Fassung zu gewinnen.

Carmen legte sich mit dem Rücken auf die Polstergarnitur und bettete ihr Haupt auf die Armlehne. Hubert setzte sich vor Ihr auf den Teppich. Bewundernd ließ er den Blick über den Körper seiner Frau wandern.

„Du bist wunderschön“, liebevoll ergriff er Carmens Hand und küsste jeden Finger einzeln.

„Die Wäsche die Du anhast, ist der reinste Wahnsinn“, raunte Hubert.

„Die hat mir Andrea herausgesucht“, haucht Carmen zurück.

„Andrea?“, echote Hubert.

„Ja, ich war heute bei Ihr in der Boutique und habe sie mir dort ausgesucht. „

Huberts Fantasiewelt begannen sich wie ein Karussell zu drehen. > Carmen Andrea David Blumengeschäft Anruf geiles Erzählen Überraschung <.

Sein Schwanz sandte neuerlich Impulse.

„Ich war in der Mittagspause dort und wir haben ein paar Dessous ausprobiert. „

„Wir?? … Ausprobiert??“

„Na ja“, berichtigte Carmen: „anprobiert habe ich die Dessous — Andrea hat die erotische Wirkung geprüft. „

Hubert schwirrte der Kopf.

„Wie meinst Du das?“, räusperte Hubert mit völlig belegter Stimme.

Zum zweiten Male versagte ihm heute Abend schon die Stimme.

Er musste Zeit gewinnen, seine aufgestaute Geilheit war extrem. Es hätte nur mehr einer kleinen Berührung seines Steifen bedurft und er wäre explodiert. Das wollte er nun doch nicht, noch nicht. Er wollte diesen unbeschreiblich geilen Schwebezustand möglichst lange erhalten, ihn genießen und hinauszögern. So ergriff er Carmens Bein, hob es an und begann es zu massieren. Sanft strich er von der Kniekehle beginnend über die Wade hinab zum Knöchel. Bedächtig, zog er ihr den lila Pumps vom Fuß.

„Erzähle weiter“ er hatte seine Stimme wieder gewonnen.

Nun war es Carmen, deren Gedanken sich überschlugen. Vergangenes — Gegenwärtiges — Zukünftiges, alles vermischte sich fliesend, zu einem einzigen erotischen Fantasiebild. Ihr Körper vibrierte, als sie mit geschlossenen Augen, zu erzählen begann.

„Eigentlich sollte ich drei verschiedene Dessous probieren. „

„Was hattest du zuerst an?“ Hubert zog ihr den zweiten Pumps vom Fuß.

„Eine Corsage in rot/schwarz. Ein Traum sag ich Dir, Andrea wurde ganz kribbelig als sie mich darin sah. „

„Wie kribbelig?

„Sie streichelte sich zwischen den Beinen uns saugte an meinem Finger. „

Hubert ergriff Carmens Hand, nahm einen Finger zwischen die Lippen und saugte daran. Vor — zurück — vor — zurück.

„Etwas so?“, er lüstern.

„Ja — genauso!“

Carmen erschauderte als Hubert an ihre Finger saugte.

„Was war dann?“ Hubert leise.

„Ich probierte die zweite Garnitur“

„Welche?“

„Die ich jetzt trage — weiter kamen wir nicht. „

„Warum nicht?“

Hubert hielt den Atem an. Seine Blicke hingen gebannt an Carmens Lippen.

Mit geschlossenen Augen lag sie da. Ließ die Bilder vor ihrem geistigen Auge Revue passieren. Dann erzählte sie weiter.

„Wir waren aufgegeilt. Sie leckte mich durch das Höschen. „

„So vielleicht?“ Hubert beugte sich über Carmens Höschen.

Ein Hauch von transparentem Stoff umgab die blanke Möse. Mit der Zunge strich er über Carmens Schamlippen, hinauf zum Kitzler. Immer und immer wieder. Wie ein Déjà vu von heute Mittag empfand Carmen die Berührungen und eine aufsteigende Hitzewelle rollte abermals durch ihren Körper.

Nur war der Hauptakteur diesmal nicht Andrea, sondern Hubert ihr Mann. Voll Wonne fuhr sie Hubert durchs Haar, presste sanft sein Gesicht gegen ihr Geschlecht.

„Ja, ja, genau so war es!“

Wimmerte Carmen und bei jeder Berührung seiner Zunge, ruckte ihr Becken. Ein Fleck hatte sich auf dem Höschen gebildet. Nicht zu sagen, ob er von Carmens überlaufender Spalte entstanden war, oder von Huberts Speichel.

„Was war dann?“ lechzte Hubert.

„Andrea zog mir das Höschen aus“ hauchte Carmen.

Hubert tat es Andrea gleich. Seine Augen verschlang Carmens rasierte Möse. Die noch vorhandenen Schamhaare sahen aus, wie eine kleine Flamme die aus der Spalte loderte.

„Was passierte dann?“

„Andrea fickte mich mit der Zunge. “

Bekam er zur Antwort. Hubert öffnete sachte die aufgeschwollenen Schamlippen seiner Gattin.

Mit spitzer Zunge drang er in die saftige Öffnung ein. Carmen wimmerte auf und presste abermals Huberts Kopf gegen ihr Geschlecht. Immer wiederkehrend bohrte sich Huberts Zunge in Carmens Liebesgrotte und rotierte über den Kitzler.

„Was dann…. “ wollte Hubert noch fragen, aber Carmen fiel ihm lüstern ins Wort.

„Fick mich, fick mich, fick mich auf der Stelle! Ich will deinen Schwanz in mir spüren. „

Das Déjà vu war beendet.

Carmen richtete sich ruckartig auf und setzte sich mit gespreizten Beinen in die Polstergarnitur. Hubert kniet aufrecht vor Carmen und legte sich ihre Beine auf die Schulter. Dann setze er seinen Riemen an Carmens klaffende Spalte.

„Ja schieb ihn rein, stoße zu, ich will ihn in mir fühlen, schieb. . “ hechelte Carmen.

Es konnte ihr gar nicht schnell genug gehen, so bockte sie mit ihrer Ritze, Huberts Schwanz entgegen.

Ohne Widerstand, flutschte er in die tropfnasse Fotze. Er steckte bis zum Anschlag in ihr. Rhythmisch begann er zu stoßen. Carmen parierte jeden Stoß mit rotierendem Becken. Dadurch kam er noch tiefer hinein.

„Ist das geil, Du füllst mich ganz aus. “

Carmen wechselte etwas die Stellung. Sie nahm die Beine von Huberts Schultern, beugte sich nach vor, schlang die Beine um Huberts Hüften und die Arme um seinen Hals.

Ihre Lippen suchten und fanden sich. Sie waren jetzt nicht nur mit ihren Geschlechtsteilen, sondern auch mit ihren Zungen verschlungen. Fortwährend klatschten ihre Unterleiber heftig aneinander. Beide spürten die brodelnde Geilheit in sich.

„Erreichst du meinen Anus?“, röchelte Carmen.

„Wie??????“ Hubert glaubte sich verhört zu haben.

„Erreichst du meinen After? Andrea hat auch …“ röchelte Carmen noch einmal nachdrücklicher.

„Ich versuch's.

In Huberts Hirn brodelt es. Er soll an Carmens After greifen? So was hat sie noch nie verlangt. All die Jahre nicht. Tatsächlich schaffte es Hubert irgendwie mit dem Finger an Carmens After zu gelangen. Leicht tippte er an ihre Rosette. Als Carmen den Reitz an ihrer Rosette spürte, schrie sie laut auf:

„Ja, ja, ja, schieb ihn rein, schieb ihn rein!“

Carmens überraschend ekstatischer Ausbruch fuhr Hubert direkt in die Lenden.

Kaum hatte er den Finger, ein Stück in Carmens Arsch geschoben, entluden sich beide Körper gleichzeitig. Laut schreiend, stöhnend, röchelnd, überwältigte sie, ein staudammbrechender Orgasmus. Gut dass ihre Kinder nicht im Haus waren. Ihre verschwitzten Körper sanken kraftlos zusammen. Aneinander gelehnt stützten sie sich gegenseitig. Langsam wurde ihr Atem ruhiger. Ihre Geschlechtsteile waren immer noch ineinander vereint. Ihr Puls beruhigte sich zusehends. Huberts erschlaffender Schwanz flutschte aus Carmens Möse. Ein Schwall Körperflüssigkeit hinterher. Ein flüchtiger Kuss und sie krabbelten aus einander.

„Du Carmen!“

„Ja?“

„Jetzt sind wir schon so viele Jahre verheiratet und erst jetzt stellen wir fest, auf welche Art wir eigentlich unseren Nachtisch mögen. „

„Da bin ich auch der Meinung, dass wir vollkommenes Neuland entdeckt haben. Nur eines glaube ich …“ Carmen machte eine kleine Pause um dann fortzufahren: „ … in einem Restaurant dürfte es dann doch etwas schwierig sein, auf diese Weise unseren Nachtisch konsumieren zu können“, meinte sie trocken.

Belustigt über diese sarkastische Bemerkung, brüllten Beide herzhaft los.

*

Auch wir brüllten los, als Andrea und ich, das Lokal verlassen hatten und auf der Straße standen. Vorbei war es mit der Beherrschung und wir konnten uns vor Lachen kaum beruhigen. Die Situation war aber auch zu komisch gewesen. So etwas hatten wir noch nie gemacht. Mit dieser Aktion hatten wir vollkommenes Neuland entdeckt. Sex in der Öffentlichkeit.

Dabei war mir im vollbesetzten Lokal einer in die Hose abgegangen. Die Vertuschung unserer Schandtat, sowie die anschließende Flucht aus dem Lokal, die waren hollywoodreif. Nachdem wir uns einigermaßen beruhigt hatten, stellten wir übereinkommend fest:

„Aber geil war es schon. „

Es war nach 21 Uhr und keiner hatte recht Lust schon nach Hause zu gehen. Der Abend war lau und in der Fußgängerzone war nicht mehr allzu viel los.

Einige Pärchen bummelten noch entlang der bereits teilweise aufs Nachtlicht reduzierten Auslagen. Eingehängt schlenderten auch wir die Auslagen entlang. Plötzlich hielt Andrea an.

„Warte David. „

Sie verschwand in der nächsten Eingangspassage eines Porzellangeschäftes, die nur von den Schaufenstern her, schummrig erhellt war.

„Kommt wer, David?“ hörte ich Andrea aus der Passage. Ich stand fragend auf dem Gehsteig blickte zuerst nach beiden Seiten dann zu Andrea in die Passage.

„Nein warum?“

„Na weil ich mir jetzt das Höschen ausziehe!“

Schon hatte sie ihr Kleid hochgeschoben. Höschen, Strapse und Strümpfe kamen zum Vorschein. Mit einem Ruck zog sie ihr Höschen herunter und stieg heraus. Stopfte es in ihre Handtasche und strich ihr Kleid erneut glatt.

„Bist Du verrückt“, entfuhr es mir. Ich war fassungslos und angetörnt zugleich.

„Nein, aber geil! Das im Lokal hat mich mächtig scharf gemacht.

Ich mag noch nicht nach Hause. “

Dabei schlug sie einen schmollenden Tonfall an und hakte sich erneut bei mir unter. Mit der Hand fuhr sie unter mein Sakko, welches ich immer noch als Sichtschutz über den Arm vor mir hertrug. Ungeniert griff sie mir zwischen die Beine.

„Da hast Du aber eine schöne Ladung in die Hose gespritzt, als ich dir im Lokal mit dem Fuß einen abgewichst habe“, stellte sie lüstern fest.

Angeheizt von der ungewohnten öffentlichen Umgebung, wie auch durch Andreas ungewöhnliche freizügige Ausdrucksweise, schaute ich mich noch etwas verunsichert um. Das Spiel begann mir zu gefallen.

„Willst du etwa heute noch gefickt werden?“ Damit eröffnete ich unser frivoles Rollenspiel.

„Vielleicht?“, säuselte Andrea neckisch, sich auf das Spielchen einlassend.

„Aha! Wie der Spruch aus meiner Teenagerzeit“, erwiderte ich zufrieden.

„Wie?“

„Na ja es heißt. — Wenn eine Dame >NeinVielleichtJa< — dann ist sie keine Dame", grinste ich Andrea an.

„Na jetzt weißt Du ja Bescheid“, grinste sie schelmisch zurück.

Ich nahm sie um die Hüfte, küsste sie auf die Wange und wir schlenderten weiter. Ich blickte mich abermals um.

Die nächsten Leute waren etwas hinter uns. Ich ließ meine Hand auf ihren Po wandern und drückte ihn genussvoll. Ging dann noch tiefer und presste einen Finger auf die Stelle, wo ich ihre Spalte vermutete. Ich dürfte die Stelle erwischt haben, denn Andrea seufzte zufrieden. Sie zerrte mich in die nächste Eingangspassage, ich glaube es war ein Optiker. Hockte sich vor mich hin, zog fieberhaft den Reißverschluss meiner Hose auf. Holte meinen bereits von neuem steifen Schwanz heraus, schob sich das Teil zwischen die Lippen und blies hastig einige Male.

Dann ließ sie von mir ab, richtete sich hastig auf, hakte sich bei mir erneut unter und zerrte mich auf die Straße. Gerade noch rechtzeitig konnte ich meinen aus der Hose ragenden Schwanz mit dem Sakko abdecken. Die Leute hinter uns sind ein gutes Stück näher gekommen.

„Andrea, was machst Du denn“, zischte ich sie an.

„Hat es Dir etwa nicht gefallen?“, fragte sie unschuldig.

„Doch und wie, das war ja der Überkick.

Nun war ich es, der sie in die nächste Eingangspassage zog, ein Fotogeschäft.

„Zieh deinen Kleid hoch — schnell!“, befahl ich Andrea.

Hastig raffte sie ihr Kleid in die Höhe und lehnte sich breitbeinig an die Eingangstüre des Geschäftes. Mit der freien Hand fuhr ich Andrea zwischen die Beine und fingerte Sie. Mein Finger flutschte in ihre Möse. Kein Widerstand, sie war glitschig nass.

Wir küssten uns brünstig. Unsere Zungen rangen kurz und heftig. Dann fuhren wir auseinander, rückten unsere Kleidung zurecht und schlenderten abermals hinaus. Auf keinen Fall zu früh, dass Pärchen ist uns schon bedenklich nahe gekommen. Wir stellten uns an die Auslage und studierten scheinbar die Angebote des Fotogeschäftes und warteten bis das Pärchen heran war.

„Guten Abend“, grüßten wir höflich.

Erstaunt blickten uns die Beiden etwa 50 Jahre alten Leute an, erwiderten unseren Gruß und schlenderten weiter.

Sie hatten nichts bemerkt. Wir warteten ein Weilchen, bis sie weit genug weg waren. Sicherten noch einmal die Umgebung. Die nächsten Schaufensterbummler waren auf der anderen Straßenseite und noch weit genug weg. Wir verschwanden neuerlich in der Passage. Andrea voran, beim Hineingehen zerrte sie bereits das Kleid nach oben und lehnte mit gespreizten Beinen an der Ladentüre. Ich ging vor ihr in die Hocke, warf mein Sakko achtlos auf den Boden und leckte Andreas Möse.

Tief drang meine Zunge zwischen die Schamlippen, saugte am Kitzler, knetete ihre Pobacken. Am Hintern war sie immer besonders empfindlich. Andrea stöhnte unterdrückt auf. Wie besessen rotierte ich mit der Zunge über das hervorlugende Knöpfchen.

„Ja — ja — ja, leck meinen Kitzler. „

Irgendwie kam es mir vor, das Knöpfchen schwoll an.

„Pass auf! Es kommt wer!“

Sie riss mich von sich fort.

Wir hetzten hoch und schnellten auseinander. Ich krallte mein Sakko, Sie zerrte ihr Kleid runter und raus auf den Gehsteig. — Falscher Alarm! Keine Gefahr! Puh, dachte ich, noch öfter solche Aktionen, dann bin ich reif für die Klapsmühle. Wir schlenderten nun auf der Straße. Wir wurden mutiger. Oder leichtsinniger? Andrea hatte jetzt meinen Penis fest in der Hand. Abgedeckt vom vorgehaltenen Sakko. Ich hingegen grabschte an Andreas Hintern und fuhr dabei mehrmals mit dem Finger durch den Kleiderstoff über ihre Ritze.

Wir wechselten die Straßenseite und schlenderten einem anderen Pärchen entgegen. Als wir auf gleicher Höhe waren, grüßten wir abermals höflich, beließen dabei aber die Hände dort wo sie gerade waren. Welch ein Kick, wir hielten beide den Atem an. Das Pärchen bemerkte nichts. Wir gingen weiter. Ein Stück vor uns schritten gemächlich zwei Frauen von Auslage zu Auslage, eventuell Mutter und Tochter. Wir passten unser Tempo dem der Frauen vor uns an. Andrea meinen abgedeckten Schwanz in der Hand und ich hatte mittlerweile die Hand unter ihrem Kleid.

Getragen vom stetigen Hochschaukeln unseres erotischen Spieles, ritt uns plötzlich der Teufel und wir trafen eine frivole, absolut irrsinnige, wahnwitzige, Absprache. Wir entblößten unsere Geschlechter. Ich nahm das Sakko weg, schwang es über meine rechte Schulter. Andrea raffte ihr Kleid vorne in die Höhe und zeigte sich vom Nabel abwärts nackt. Würde sich jetzt Eine der Frauen vor uns umdrehen, könnte sie meinen steifen Schwanz und Andreas nackte Möse sehen. Den Blick starr auf die Beiden vor uns gerichtet, wichste Andrea meinen Penis, während ich an ihrer Muschi fingerte.

So schritten wir hinter den Beiden her. Pures Adrenalin. Die Nerven lagen blank, die Herzen rasten, der Blutdruck brodelte. Wenn nur niemand von einer Seitenstraße oder aus einem Hauseingang kommt. Die Frauen vor uns gehen weiter.

„Das halte ich nicht aus“, pfauchte Andrea und lässt ihr Kleid wieder fallen und auch ich halte mir lieber wiederum das Sakko vor. Wir befanden uns sexuell im höchsten Alarmzustand. Andrea begehrte lechzend mir ins Ohr:

„Lass uns irgendwo ficken, sofort, ich brauche es jetzt dringend!“

Fordernd griff sie abermals nach meinen Schwanz.

Ich blickte nochmals absichernd in die Runde. Bis auf die beiden Frauen vor uns, war momentan niemand mehr zu sehen. Wir stürzten förmlich in die nächste Geschäftspassage. Ein Rauchwarengeschäft. Im schummrigen Licht der Passage, sahen wir ganz hinten auf der Seite des Einganges, eine große Holzkiste stehen. Darin werden täglich frühmorgens die Tageszeitungen deponiert. Wie praktisch! Kaum waren wir in den Schatten der Passage abgetaucht, riss Andrea ihr Kleid in die Höhe, hielt es mit einer Hand fest und mit der anderen Hand rubbelte sie wie besessen den Kitzler.

Ich hingegen fummelte am Gürtel meiner Hose und verschaffte meinen Schwanz endgültig Freiheit. Andrea schwang sich auf die Kiste, mit gegrätschten Beinen erwartete sie mich sehnsüchtig:

„Komm, David komm, vögle mich endlich, ficke mich wild durch!“

Gierig vor Geilheit schleuderte sie mir diese Worte entgegen. Schon war ich bei Ihr, meine Hose unten bei meinen Unterschenkel. Animalisch, wie brünstige Tiere vielen wir übereinander her. Mit einem einzigen Ruck, rammte ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in Andrea.

In ihre glitschige Möse, nein nicht Möse, in ihre glitschige nasse Fotze. Kein Vorspiel, kein erotisches stimulieren, nur animalische Brunst. Mit einer, bislang mir selbst verborgen Wildheit, rammelte ich fast brutal. Und Andrea? Sie genoss es. Ihre Beine umklammerten meine Hüften wie Schraubstöcke. Ihre Arme umschlangen meinen Hals und immer wiederholend flüstert sie im Rhythmus meiner Stöße mir ins Ohr:

„Ja — ja — ja — ja — ja –ja –ja — ja!“

Dann verstummte sie, weil unsere Lippen sich fanden und die Zungen einen waren Ringkampf ausfochten.

Als wir die Lippen voneinander lösten um Luft zu holen, flehte Andrea:

„Fick mich von hinten — schnell. „

Wir wechselten sofort die Stellung. Andrea legte sich mit dem Oberkörper auf die Kiste und präsentierte ihre Kehrseite mit weit geöffneter Spalte. Keine Zeit verlierend, versenkte ich neuerlich meinen Riemen bis zum Anschlag, in ihrer Lustgrotte. Andrea hatte sich eine Hand unter ihren Körper geschoben und stimulierte mit einem Finger ihren Kitzler.

Wir fickten wild und hektisch. In meinem Sack brodelte es, der Orgasmus baute sich auf. Andreas bisher verhaltenes leises Stöhnen, wird zunehmen lauter und kurzatmiger. Ein untrügliches Zeichen, dass auch sie dem Höhepunkt entgegen strebte. Der Erfahrung über unsere sexuellen Vorlieben folgend, leckte ich meinen Finger feucht und reizte damit ihre Rosette — ich warte. Andrea spürte die Berührung an ihrem Hintereingang. Ein elektrisierender Reiz jagte von ihrem Anus aus, ins Hirn und von dort in ihr Lustzentrum zwischen den Beinen.

„Ja — schieb mir den Finger in den – – – – – – – – – Arsch!“, winselte Andrea.

Da war es, das Zauberwort. Ich schob ihr den Finger tief in den Anus. Wir hatten den Berggipfel der Lust erreicht. Unsere Geilheit schwappte über. Gemeinsam stürzten wir, auf der anderen Seite des Berges, in einem unbeschreiblichen Orgasmus zu Tal.

Ausgelaugt und völlig erschöpft, hingen unsere Körper ineinander.

Jedoch viel Zeit durften wir uns nicht lassen. Liefen wir in Gefahr, doch noch entdeckt zu werden. Andrea war die Erste die zum Leben erwachte. Rüttelnd holte sie mich ins Dasein zurück. Hastig richteten wir uns auf, zupften unsere Kleidung zu Recht und wankten mit noch weichen Knien, hinaus auf den Gehsteig. Die Frauen waren nicht mehr zu sehen. Auf der anderen Straßenseite standen etwas schräg gegenüber ein Mann und eine Frau von uns abgewandt und studierten die Auslagen.

„Und keiner hat was gesehen“ frohlockten wir.

Ich führte Andreas Hand zu meinen Lippen.

„Komm Liebes — gehen wir nach Hause“, schlug ich vor.

„Ja — es wird Zeit“, folgte Sie meinem Vorschlag.

Sie hakte sich bei mir unter und wir schlugen glücklich und zufrieden den Weg ein, der uns zu den parkenden Autos führte.

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