Zueinanderfinden Teil 05

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Teil 5-Supernova

Wir saßen am Esstisch, beide hatten wir uns gewaschen und umgezogen.

Meine Mutter hatte nur gesagt: „ Komm, wir müssen uns sauber machen“.

Mehr war bis jetzt nicht über dieses Thema geredet worden.

Ich kaute schweigend auf meinem Essen herum und schaute unentwegt auf meinen Teller.

Meine Mutter hielt es ebenso, nur manchmal spürte ich ihren Blick über mich schweifen.

Dann brach sie endlich die Stille:

„ Geht es dir jetzt besser?“ fragte sie liebevoll.

Ich verschluckte mich prompt und gab ihr als Antwort zunächst nur eine erstickte Hustensalve.

Als ich mich beruhigt hatte und ich merkte das meine Mutter immer noch auf eine Antwort wartete, schaffte ich es, mit rotem Kopf, ein „ Ja“ zu stammeln.

Sie lächelte.

Wieder eine Schweigepause.

„ Ich bin froh das es dir geholfen hat“, sagte sie dann.

Sie überlegte kurz.

„ Ich denke auch das ich es als Mutter verantworten kann was ich getan hab. „

„ Es hat dir gut getan, und einen Schaden wirst du davon wohl nicht behalten. „

Sie sah mich ernst an.

„ Hattest du wirklich Gefühle für mich?“

Ich wurde noch röter, aber schaffte es zu nicken.

Sie nickte ebenfalls, nachdenklich.

„ Was hast du dir denn mit mir vorgestellt“ fragte sie, doch wurde sofort selber rot und winkte schnell ab.

„ Naja das ist ja wirklich unwichtig und geht mich auch garnichts an“.

Dann wurde sie wieder sachlich.

„ Wenn du Gefühle für mich hast, ist das ntürlich nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, aber…

Sie sah mich prüfend an.

„ Ich kann mir vorstellen dass das normal ist, bei Jungen in deinem Alter, soweit ich weiß erleben viele so eine Phase“.

Sie zwinkerte mir zu.

„ Ich nehme es einfach als Kompliment, dass du mich attraktiv findest“.

Ich rang mich zu einem Lächeln durch.

Sie schob die Hand unter mein Kinn und hob meinen Kopf hoch so dass ich ihr in die Augen schauen musste.

„ Denkst du du kommst damit klar?“

Ich nahm mich zusammen und schaute so ernst ich konnte zurück.

„ Klar“ Ich nickte.

Sie strahlte.

„Fein“

Sie stand auf, ich ebenso.

Wir umarmten uns.

Dann ging jeder auf sein Zimmer.

Ich beschloss mich damit abzufinden.

Es gelang mir relativ gut.

Es schien zunächst wirklich, als hätte ich nur diesen Orgasmus durch die Hand meiner Mutter gebraucht, um von all den verbotenen Gedanken frei zu kommen.

Ich konnte wieder an andere Mächen denken, ohne Schuldgefühle ornanieren und meine Mutter wieder anschauen und mit ihr reden, ohne sofort eine schmerzhafte Beule in der Hose zu fühlen.

Wenn sich doch dass Bild meiner Mutter einschlich, oder ich mich dabei ertappte wie ich ihren Körper bewunderte, verdrängte ich den Gedanken sofort und mit aller Kraft.

Ich klammerte mich an unsere normale Beziehung.

Ich hatte Angst dass diese wieder ausseinanderbrechen könnte und schaffte es dadurch wirklich, jede Fantasie an sie von mir fernzuhalten.

Im Nachhinein betrachtet hätte ich eigentlich schon relativ früh merken müssen, dass es bei meiner Mutter etwas anders stand.

Immer öfter bemerkte ich wie sie beim gemeinsamen Essen oder Gesprächen allgemein, ihren Blick an meinem Körper entlangwandern ließ, mit glänzenden, sehnsüchtigen Augen.

Ich setzte es mit den liebevollen Blicken gleich, die sie mir auch früher schon zugeworfen hatte, jedoch war der Unterschied eigentlich offensichtlich.

Sie kaute an ihrer Unterlippe während sie mich ansah, war nervös und fahrig, strich mit einer Hand über ihren Schenkel.

Wenn ich über andere Mädchen aus meienr Schule redete wurde sie zuweilen sogar etwas traurig.

Als dann, während, mein Zimmer gestrichen wurde, dort Wasserschäden entdeckt wurden, spitzte sich die Lage zu. Da mein Bett mit großem Aufwand völlig auseinandergebaut hätte werden müssen, schlief ich mit ihrem Einverständniss in ihrem Doppelbett, dort wo früher mein Vater lag.

Ich schob es auf Schlafstörungen oder eine schwache Blase, als meine Mutter sich immer häufiger nachts neben mir hin und her warf, und oft für 10 Minuten oder länger im Badezimmer verschwand.

Tagsüber war sie dagegen immer unausgelasteter und wurde zunehmend launisch und zerstreut.

Heute glaube ich, dass es die gleichen Schuldgefühle waren die auch mich vorher gequält hatten.

Für mich wurde diese Zeit auch zu einer inneren Zerreissprobe.

Erstens lag meine Mutter mit ihrem verlockenden Körper nur einen halben Meter von mir entfernt.

Zweitens konnte ich nicht, wie in meinem Bett, den Druck der sich in mir aufbaute einfach ablassen, sondern lag manchmal die halbe nacht lang mit einer Riesenlatte da.

Der Zustand meiner Mutter verschlimmerte sich, bis ich mich fragte ob sie krank war oder Probleme bei der Arbeit hätte.

Dann kam der eine Abend.

Meine Mutter hätte längst von der Arbeit zurück sein sollen, aber sie blieb weg, auch ihr Handy blieb tot. Als es auf Mitternacht zu ging legte ich mich ins Ehebett und versuchte zu schlafen.

Meine Mutter war schließlich erwachsen, und vielleicht hatte sie einfach irgend etwas wichtiges zu tun.

Kurz nach Null Uhr geschah es.

Die Tür wurde aufgestoßen, ich hob verschlafen den Kopf.

Meine Mutter stand in der Tür, bekleidet nur mit einer Bluse und Slip, hinter ihr im Flur konnte man ihren Rock und Mantel auf dem Boden liegen sehen.

Sie sah mich mit starrem Blick an, ihre Brust bebte. Mit einer Hand fuhr sie sich fahrig durchs Haar.

„ Frank?“

Ich setzte mich im Bett auf.

„ Ja?“ Antwortete ich zögernd und verwirrt.

Meine Mutter schwieg erst.

Mit halbgeschlossenen Augen und leicht geöffnetem Mund sah sie mich an.

Nervös, hektisch. Erregt?

„ Willst du mit mir schlafen?“

Die Worte echoten in meinem Kopf, klingelten in meinen Ohren. Mir wurde heiß.

Es konnte nicht wahr sein.

Ich schluckte schwer.

„Ja“ krächzte ich…

Dann waren plötzlich alle rationalen Gedanken wie weggeblasen.

Ich sah wie meine Mutter aufs Bett kletterte, dann war ihr Gesicht schon direkt vor mir, wir schauten uns nur eine Sekunde in die Augen, dann waren ihre Lippen auf meinen, heiß, hungrig, fordernd.

Ich erwiderte ihre Küsse, von Sinnen, ein roter Nebel in meinem Kopf, unsere Münder stürzten sich aufeinander wie Raubtiere.

Unsere Zungen drangen vor und fanden sich gegenseitg, rieben sich aneinander, mit der Leidenschaft des aufgestauten Verlangens.

Ihre Hände durchwühlten meine Haare, krallten sich hinein, ich umschlang ihren Rücken mit beiden Armen, zog sie an mich, so nah wie möglich, wollte alle Distanz zwischen uns zunichte machen, mit ihr verschmelzen.

Ihre Nippel drückten hart und warm gegen meine Brust, dann setzte, Nein sprang sie fast auf meinen Schoß.

Wir keuchten gleichzeitig auf als ihr Schritt sich auf meinen senkte, nur durch den dünnen Stoff meiner Shorts und ihres Höschens getrennt. Meine Mutter fing an zu stöhnen, presste ihren Unterleib bei jedem Atemzug an meinen, streichelte mein hartes Glied mit ihrem bereits feuchten Slip, durch den ich die schiere Hitze, die von ihrer Lusthöhle ausging, an meinem Penis und meinen Schenkeln spüren konnte.

Ich war wie wahnsinnig, im Rausch, unfähig einen klaren Gedanken zu fassen, während meine Sinne und mein Körper sich selbstständig machte und alles eroberten wonach ich mich solange gesehnt hatte.

Meine Hände erforschten ihren brennenden Körper, strichen über ihren Rücken, ihren Hintern, fühlten die weiche, pralle Rundung ihrer Brüste.

Dann zeriss ich ihre Bluse, streifte den BH von ihren wunderschönen Eutern und fühlte sie erzittern als ich ihre Nippel drückte.

Sofort fuhren meine Hände wie von selbst weiter zu ihrer Hüfte.

Ich zerfetzte ihr Höschen praktisch, mit meinen von Trieben gesteuerten Händen.

Ich sah ihre Spalte nun direkt vor mir,feucht schimmernd, die Lippen geschwollen.

Ich wollte sie dort streicheln und verwöhnen, ihr noch mehr Wonne bereiten als sie mir gegeben hatte.

Doch im gleichen Moment ergriff meine Mutter die Initiative.

Sie stieß mich mit einer Hand zurück in die Kissen, richtete sich über mir auf und nahm meinen Schwanz fest in die Hand.

Dann liess sie sich langsam auf ihn nieder, meine Eichel tauchte ein in ihr warmes Lustzentrum, tiefer und tiefer, meine Eier kribbelten vor Lust, ich konnte nur mit aller Kraft verhindern einfach ekstatisch zu zucken.

Allerdings nicht lange.

Meine Mutter führte sich meinen steinharten Schaft bis zur Wurzel ein, dann liess sie ihn wieder bis zur Eichel in die Freiheit, nur um gleich wieder, schneller und kraftvoller darauf niederzusinken.

Ich nahm es nur passiv wahr, wie meine Mutter sich immer rasanter, in immer höhere Befriedigung arbeite.

Immer schneller ging es.

Ich konnte nur daliegen und versuchen zu atmen.

Sie tobte sich auf meinem Schwanz aus, zwängte ihn in ihre Lustgrotte, ritt mich in Richtung Ohnmacht.

Dann spürte ich wie meine Mutter erzittterte als sie ihr Orgasmus durchrollte.

Halb schreiend halb stöhnend sackte sie auf meinem knallharten Schaft zusammen.

Ein paar Minuten lang saß sie nur völlig entkraftet auf meinem ungemindert hartem Glied, die Hände auf meine Brust gestützt und versuchte sich zu erholen.

Ich dagegen war halbwegs wieder zu Atem gekommen. Jetzt war ich am Zug.

Ich richtete mich auf und umschlang den heißen, vollendeten Körper meiner Mutter, küsste und streichelte ihr Gesicht, ihren Hals, ihre Brüste, knetete ihren samtenen Hintern.

Gleichzeitig fing ich an, mein Becken arbeiten zu lassen.

Sanft aber kraftvoll drang ich in sie ein, versenkte mein Glied in ihr, spürte wie ihre Säfte weiter über meine Schenkel flossen.

Meine Mutter keuchte bei jedem Stoss voller Wonne und Erschöpfung auf.

Sie schlang die Arme um meinen Rücken wie eine Ertrinkende, während ich meinen Schwanz bis zur Wurzel in ihr vergrub.

Bis zum letzten Zentimeter füllte ich sie aus, eroberte sie.

Ich spürte schmerzhaft wie sich ihre Fingernägel in meinen Rücken krallten, als ihr zweiter Orgasmus sie durchschüttelte, sie stöhnte erstickt auf, ihre Spalte flutete meine Schenkel mit ihren Lustsäften.

In diesem Augenblick war ich plötzlich auch so weit.

Mein ganzer Körper spannte und verkrampfte sich, mein Orgasmus brach aus mir heraus.

Ich merkte nicht ob ich schrie oder nur keuchte, in meinen Ohren klingelte es, mein Sichtfeld verschwamm. Schub um Schub spritzte ich mein Sperma in sie hinein und jedesmal stöhnten wir beide gleichzeitig auf. Jedesmal spannte sich jeder Muskel meines Körpers an und jedesmal raste eine Woge aus purer Lust durch meinen Unterleib.

Dann war es vorrüber.

Ich ließ mich zurückfallen, völlig leer, ausgepumpt und entkräftet, meine Mutter sank auf mir zusammen und legte ihren Kopf auf meine Brust.

Ihre Nippel rieben rau an meiner Haut.

Ihre Hand streichte zitternd und schwach meine rechte Brustwarze, auf meiner linken spürte ich ihre heißen Atemstöße.

Sanft strich ich über ihre Haare, in mir das Gefühl von völliger Zufriedenheit und Erschöpfung, von einer grenzenlosen Befreiung.

Dann döste ich langsam ein.

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