Die geile Kellerromanze, auf dem Kalten Tisch vollkommen ausgeschleckt !!!
Der Keller roch nach Staub und alten Kartons. Nichts Besonderes – und doch lag Spannung in der Luft. „Ganz ehrlich“, sagte Melly, „wenn du mich schon hier runter bringst, hätte ich Snacks erwartet.“ Chico grinste. „Du bist freiwillig mitgekommen.“ „Nur weil du meintest, es ist wichtig.“ Sie trat näher. „Also?“ Er sah sie ernst an. „Du.“ Melly lachte. „Im Keller? Schlechter Move.“ „Ich mein’s ernst. Du gehst mir nicht aus dem Kopf.“ Einen Moment lang sagte sie nichts. Dann: „Und ich kann hier nicht einfach gehen?“ „Doch. Aber du tust es nicht.“ Sie grinste leicht, griff nach seinem Shirt. „Vielleicht warte ich noch auf die Snacks.“ „Ich hab nur mich.“ „Selbstbewusst“, murmelte sie – blieb aber stehen. Die Luft wurde wärmer. Näher. „Du bist unmöglich“, flüsterte sie. „Und du bist noch hier.“ Dann küsste sie ihn. Direkt. Frech. Er zog sie an sich, als hätte er genau darauf gewartet. Der Keller fühlte sich plötzlich anders an. Als sie sich lösten, lächelte Melly. „Nächstes Mal mit Snacks.“ Chico grinste. „Deal. Aber das hier bleibt unser Geheimnis.“
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