Abrichtung zur Milchstute 03

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Am nächsten Morgen war Vorstandssitzung. Dr. Müller rief Nicole ins Konferenzzimmer. „Das wird den Vorstandskollegen gefallen!“ meinte er mit vielsagendem Blick auf ihre heute besonders nuttige Aufmachung. Schwarze grobmaschige Netzstrümpfe fanden ihre Fortsetzung in einem ebenfalls schwarzen, eng anliegenden Minijupe, der nur ganz knapp ihre Pobacken verhüllte. Weiter nach oben folgte ein rotes Oberteil aus elastischem Stoff, das ihre mächtigen Titten nur mit Mühe am herausquellen hinderte.

Es war ausser ihnen noch niemand im Raum.

„Komm hierher“ wies er sie an und zeigte auf eine seltsame Vorrichtung. Am Boden waren im Abstand von einem Meter zwei Fussfesseln verankert. Nicole musste tüchtig die Beine spreizen, um sich richtig zu positionieren. Dr. Müller schloss die Fesseln um ihre Fussgelenke. Von der Decke hing ausserdem eine Handfessel, die ein Stück vor Nicoles Gesicht baumelte. Darin wurden nun ihre Handgelenke eng beisammen festgezurrt. Über einen Seilzug hob Dr. Müller die Handfessel nun so weit über Nicoles Kopf an und gleichzeitig nach vorne weg von ihrem Körper, dass sie den Po hinten rausstrecken und den Oberkörper nach vorne beugen musste, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren.

Dr. Müller stellte sich jetzt hinter seine gefesselte Stute und begann genüsslich, ihre prall gefüllten Brüste freizulegen. Als beide ausgepackt waren, vergewisserte er sich mit sanft melkenden Bewegungen, dass alles bereit war. Zufrieden bemerkte er Nicoles Stöhnen und einige Milchspritzer auf dem dunklen Parkett. Sie wusste derweil noch nicht, was sie von ihrer Lage halten sollte. Während sie den Milchtropfen zusah, die von ihren Brustwarzen perlten, spürte sie plötzlich, dass etwas hartes, ihr sehr vertrautes sich am Eingang ihrer Möse zu schaffen machte.

Dr. Müller hatte nämlich seinen inzwischen steifen Ständer ausgepackt und führte diesen zielstrebig in ihre klaffende Spalte ein. Nicole war wie jetzt üblich ohne Höschen unterwegs, so dass der grosse Schwanz dank der gespreizten Beinstellung keinerlei Hindernisse antraf. Im Innersten der Grotte angekommen, hielt er einen Moment inne. Nicole durchfuhr eine Woge der Lust. Sie versuchte trotz der Fesselung, ihren Körper nach vorne und hinten zu bewegen, um den Prügel in ihr intensiver zu spüren.

Endlich wurde sie durch kräftige Stösse von hinten erlöst. Dr. Müller fickte sie eine Minute lang kräftig durch, bis er bemerkte, dass sie bald einen Höhepunkt haben würde. Sofort zog er seinen Apparat aus ihrer Fotze. Glitzernde Fäden ihres Lustnektars spannten sich dabei von ihrem Möseneingang zum Kolben, der es ihr gerade in die Nähe eines Orgasmus besorgt hatte. „Nicht aufhören, bitte stecken sie ihn wieder rein“ winselte Nicole verzweifelt, doch ihr Gebieter versorgte den noch feuchten Schwengel unerbittlich in seiner Hose und zog den Reissverschluss nach oben.

Nicole hing also nun leicht frustriert am Seil, die nach vorne die entblössten Brüste und nach hinten den drallen Po präsentierend, als die anderen Vorstandmitglieder einer nach dem anderen den Raum betraten. Die Schamesröte stieg ihr ins Gesicht, als sie sich ihrer entwürdigenden Situation bewusst wurde. Doch zu ihrem grossen Erstaunen nahm keiner der zehn Herren in Anzug von ihr Notiz. Bloss Dr. Müller lächelte sie am Tisch stehend an, wobei sie die Beule im Bereich seines Schritts gut erkennen konnte.

Die Sitzung wurde eröffnet. Nicole verstand von all dem Gerede und den an die Leinwand projezierten Präsentationen nur Bahnhof. Was sollte sie hier? Die Antwort auf diese Frage erhielt sie nach etwa zehn Minuten. Ein grau melierter Herr erhob sich von seinem Platz, während einer seiner Kollegen über die Absatzzahlen des vergangenen Quartals referierte. Er schritt zum Sideboard an der Wand, griff sich eine der bereit stehenden Tassen und füllte diese aus der Kaffeekanne.

Lässig schlenderte er darauf zu Nicole, hielt die Tasse unter ihre rechte Brust, und begann nun, ihre Zitze zu melken. Sie spürte, wie die Milch sogleich in scharfem Strahl in die schwarze Brühe schoss. Bald war er mit der Färbung seines Kaffees zufrieden, worauf er an seinen Platz zurückkehrte und an der Tasse zu nippen begann. Als Nicole sah, dass er ihr ein anerkennendes Lächeln zuwarf, schoss ihr erneut die Röte ins Gesicht.

Doch für peinliche Gefühle war keine Zeit, denn bald erhob sich der Nächste, um sich an ihren übervollen Eutern zu bedienen.

In kurzen Abständen folgten alle anderen. Es geilte Nicole zusehends auf, wie die Männerrunde ihre Brustwarzen bearbeitete. Und den Herren schien der Kaffee heute besonders zu schmecken, denn bald wurde reihum nachgefüllt. Nicole begann das Ganze zu geniessen, denn nicht nur erregte sie das melken ihrer Nippel, wohltuend war auch, dass ihre beiden Milchbeutel dank des regen Konsums nicht mehr so schmerzhaft gefüllt waren.

Nach anderthalb Stunden war die erste Pause.

Alle bis auf Dr. Müller verliessen den Raum. Er kam schnurstracks zu Nicole, packte seinen Schwengel wieder aus und versenkte ihn von hinten in ihrer triefenden Möse. Er hatte im Unterschied zu ihr bemerkt, dass sich auf dem Parkett zwischen ihren Füssen eine kleine Pfütze von Fotzensaft gebildet hatte, der aus ihrer Spalte getropft war. So war er bestens über ihren aufgegeilten Zustand im Bild, der bestens zur Verfassung seines Schwanzes passte. Dieser war während der Sitzung ziemlich genau so verharrt, wie er ihn zu Beginn eingepackt hatte: steif und von Nicoles Lustschleim getränkt.

Nicole keuchte in Ekstase. Zwei kräftige Hände hielten ihre Hüften fest, während seine Lenden rhythmisch gegen ihre Arschbacken klatschten. Sein Prügel drang wieder und wieder in das Innerste ihrer Grotte ein. Doch erneut liess der Zaubestab sie nicht zum herannahenden Höhepunkt kommen, sondern verschwand wie zuvor hinter dem Reissverschluss von Dr. Müllers Hose. Gerade rechtzeitig, denn keine Minute später kehrten die anderen Teilnehmer zurück. Die Sitzung wurde fortgesetzt.

Der Kaffee bzw.

Nicoles Milch fanden unverminderten Zuspruch. Bald sprudelte die Quelle nicht mehr so grosszügig wie zu Beginn. Die Herren gingen deshalb dazu über, zu zweit zur Tränke zu kommen. Einer hielt seine Tasse hin, und der andere melkte mit beiden Händen die jeweilige Melone von Nicole. Diese verlor beinahe den Verstand. Zweimal war sie in die Nähe eines Orgasmus gefickt worden, und jetzt walkten alle paar Minuten geschickte Hände ihre Euter durch. Sie hatte jegliche Scham verloren.

Ihr ganzes Wesen war von einer animalischen Geilheit beherrscht. Sie wünschte sich sehnlichst, von einem grossen Schwanz zugeritten zu werden, während gleichzeitig beide Euter gemolken wurden.

Dr. Müller sah an ihrem lüsternen Blick, worauf sie aus war. Doch er liess sie bewusst zappeln. So endete die Vorstandssitzung, als auch mit kräftigem Einsatz keine Milch mehr aus Nicoles Brüsten zu pressen war. Nachdem alle gegangen waren, befreite Dr. Müller seine Dienerin.

„Komm nach dem Mittagessen in mein Büro. Ich möchte, dass du mich verwöhnst!“ befahl er und gab ihr einen Klaps auf den Po. Sie grinste ihn lasziv an und machte sich auf den Weg.

Sie war schon fast aus der Tür, als er ihr nachrief: „Vielleicht versorgst du deine Titten noch, bevor du hier rausgehst?“. Erst jetzt realisierte sie, dass ihre nackten Melonen immer noch über den Saum ihres Ausschnitts hingen.

Nach vier Stunden schien es bereits normal für sie, sich in dieser Aufmachung darzubieten. Hastig verstaute sie die Brüste im Oberteil, lächelte etwas verlegen zurück, und entschwand nun endgültig.

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