Anke – meine dicke Schwägerin 02

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Jahre später wohnten wir wieder in einem Haus, wenn auch in verschiedenen Wohnungen. Anke wohnte zwei Stockwerke tiefer als Carola und ich, in einer netten kleinen Wohnung. Sie hatte mittlerweile einen anderen Freund, Harald, und es sah nach Hochzeit aus bei den beiden.

Anke hatte sich kein bisschen verändert, war so dick wie damals, mit dicken Schenkeln, breiten Hüften und riesigen Brüsten, schön verteilt auf 130 Kilo. Sie war einen Kopf kleiner als ich, und sie reizte mich jeden Tag, wenn ich sie sah.

Und wir sahen uns oft, schließlich wohnten wir im gleichen Haus, und Anke kam immer wieder zu uns hoch zum Babysitten!

Bei jeder Begegnung musste ich auf ihre Busen starren, und sie genoss es jedes Mal, hielt mir ihre Oberweite auch noch extra hin, sodass es keinem anderen auffiel, aber ich ein deutliches Klicken in meiner Hose spürte! Sie schaute mir dann in die Augen und lächelte wissend. Ja, ich wollte sie wieder haben, wollte wieder mit ihr ficken, aber sie hatte ja jetzt einen Freund, der sich wohl gut um sie kümmerte und sie befriedigen konnte.

Ich war eifersüchtig auf Harald, weil er mit meiner dicken Schwägerin Sex hatte und ich nicht! Weil er sich in ihre dicken Rundungen reinwühlen konnte, auf ihrem weichen Bauch liegen und die dicken Titten kneten durfte.

An einem Donnerstag-Abend war meine Frau Carola mal wieder mit ihren Freundinnen im Golden Gate zum Abtanzen, und da kamen sie nie vor 4 Uhr morgens zurück. Ich hatte also den ganzen Abend für mich.

Die Kids hatte ich schon in's Bett gebracht, als ich an Anke denken musste. Sie war vorher noch bei uns oben, hatte lange mit Carola gesprochen, beim Rausgehen streifte sie mich, als ich in ihrem Ausschnitt die dicken Möpse anstarrte. Wie immer lächelte sie, aber heute irgendwie anders.

Später am Abend fand ich in unserem Kühlschrank eine Flasche Sekt, italienischen selbstverständlich, und das betrachtete ich als unausgesprochene Aufforderung. Ich machte mich etwas frisch, zog eine nette Jeans an (die Jogginghose, die ich anhatte, war schon recht ausgebeult), schnappte die Sektflasche und ging runter zu Anke.

Mein Herz pochte stark bis zum Hals, als ich an ihrer Tür klingelte. Der Fernseher wurde leiser gedreht, dann ging die Tür auf. Anke stand nur mit einem Bademantel bekleidet in der Tür, die beiden Hälften des flauschigen Stoffes konnten die Oberweite nicht verstecken, und so sah ich tief in den Spalt zwischen ihren riesigen Titten. Der Gürtel, der den Bademantel zusammenhielt, war zwischen Busen und Bauch eingeklemmt.

Ich fragte sie, ob sie nicht ein paar Sektgläser hätte, ich hätte zufällig eine Flasche Sekt gefunden, die wir doch zusammen trinken könnten.

Natürlich hatte ich viel direktere Absichten, und Anke wusste es, so gut kannte sie mich längst. Mit kessem Blick bat sie mich herein.

Schnell war die Flasche geöffnet und der sprudelnde Wein in die Gläser gefüllt, wir prosteten uns zu. Nach dem ersten Schluck gingen wir in's Wohnzimmer. Jetzt erst bemerkte ich den Fernseher, dessen Ton nun vollständig abgedreht war. Das flimmernde Bild zeigte eine blasse Rothaarige, die herzhaft auf einem blonden jungen Mann ritt, ihre kleinen Brüste hüpften, und bei jedem Auf- und Ab konnte man den aufgerichteten Schwanz des Mannes zwischen ihren Schamlippen verschwinden sehen.

Schnell wollte Anke den Fernseher abschalten, aber ich bat sie, ihn doch laufen zu lassen. „Ist doch schön, anderen dabei zuzuschauen, oder nicht?“ fragte ich sie ehrlich. Ich schaue auch gerne erotische Filme an, wenn ich alleine bin sind es eher Pornos mit weniger Geschichte und mehr sexueller Aktivität. „Komm, dreh‘ doch den Ton wieder an“ forderte ich sie auf, und schon konnten wir auch die Lustschreie der beiden auf dem Bildschirm hören.

Wir versuchten beide ein wenig zu plaudern, aber unsere Blicke hingen bei den Akteuren im Fernseher. Meine Hose wurde eng, meine Rute war hart und hoch aufgerichtet. Und die Vorstellung, dass Anke neben mir nichts unter ihrem Bademantel anhatte, erregte mich noch mehr. Ich begann versteckt, mit zwei Fingern an meinem Hosenladen entlang zu streicheln, von meinen Eiern bis hoch zur Eichel und wieder zurück. Anke schien es zu bemerken, denn sie leckte sich die Lippen, und nun verschwand eine Hand in der Öffnung ihres Bademantels, zwischen ihren dicken Schenkeln.

Dies verfehlte bei mir nicht die Wirkung, der Druck wurde noch stärker, ich rieb mich nun kräftig in meinem Schritt, mit meiner ganzen Hand. Leichtes Stöhnen entfuhr immer wieder meinen Lippen, und Anke schaute mir jetzt richtig zu, schaute auf meine Hand, dann wieder in meine Augen, und verfolgte genau, was ich tat. Auch von ihr hörte ich immer wieder starkes Atmen.

„Find‘ ich geil, dass Du einen Porno schaust! Einfach so?“ hörte ich mich sagen.

„Ja. Und nein! Mein Harald hat es mit meiner Freundin Barbara getrieben, sie hat es mir gestern beim Kaffee gebeichtet. Zuerst hätte ich ihr die Augen auskratzen können, aber sie hat es mir erklärt, ich hab's akzeptiert. Sie ist eben schlank! Jetzt will ich es mir richtig geil selber machen, um mich abzureagieren!“

„Ich versteh‘ Harald nicht, wo Du doch so schöne Rundungen hast! Also, ich steh‘ zu Deiner Verfügung!“ bot ich mich vorsichtig an.

„Das kann ich mir denken!“ lachte sie. „Ist doch witzig, dass Du gerade heute zu mir kommst!“ Ich schaute ihr direkt in die Augen: „Anke, ich bin heiß auf Dich, jedes Mal, wenn ich Dich sehe, möchte ich Dich umarmen, an mich pressen, Deinen Körper spüren!“ „Ich weiß“ sagte sie nur knapp, „mir geht's genauso! Aber ich will Dich zappeln lassen!“

Mit diesen Worten strich sie sich über die rechte Brust, kreiste kurz über die Stelle, an der ich ihre Brustwarze vermutete, dann schlug sie den Bademantel zurück und entblößte langsam und lasziv den riesigen Fleischberg! Ihre Fingerspitzen streiften zum Warzenhof, dann zur Brustwarze, wo sie mit den Fingernägeln daran zupfte.

Sie hatte lange Fingernägel, dick lackiert mit kleinen, aufgesetzten Steinchen und Mustern drauf. In Gedanken spürte ich, wie sie mir diese Krallen in meinen Rücken bohrte, während ich meine Rute an ihrer Spalte rieb.

Fasziniert schaute ich dem Treiben ihrer Finger zu, wie sie den Nippel immer härter machten, immer dicker abstehen ließen. Ich konnte mich kaum mehr zurückhalten, wollte einfach diesen dicken Nippel in meinen Mund nehmen, mit der Zunge daran spielen und mit meinen Lippen daran zupfen.

Nur unter größten Bemühungen konnte ich diesen Reizen widerstehen, während ich meine Rute durch die Hose immer stärker rieb. Dann versteckte sie ihre Brust wieder unter dem Bademantel, sah mich provozierend an.

Ich beugte mich zu ihr, umfasste sanft ihren Kopf und küsste sie auf den Hals, liebkoste ihn mit meinen Lippen, knabberte an ihrem Ohrläppchen, was sie mit angenehmem Schnurren erwiderte. Langsam strich meine Hand über ihr Gesicht, über ihren Hals, dann auf dem Bademantel nach unten zu ihrer Brust.

Die harte Brustwarze stieß durch den dicken Stoff, ließ meine Finger damit spielen, während meine Lippen ihren Mund fanden.

Mit den Zähnen knabberte ich an den geschwungenen Lippen, die sich mir gierig entgegenstreckten. Meine Zunge öffnete die weiche Höhle, spielte mit der Zunge dahinter, die hart in meinen Mund vordrang, suchend, fordernd. Nun stieß sie durch meine Lippen, als wenn sie meinen Mund ficken wollte, immer wieder, immer schneller.

Meine Hose wurde eng, sodass es richtig schmerzte.

Schnell richtete ich mich auf, um den einengenden Gürtel zu öffnen, den Hosenknopf zu öffnen und den Reißverschluss zu teilen. Meine Rute drückte den dünnen Stoff meiner Unterhose nach draußen, verschaffte sich Platz, um sich zu voller Größe aufrichten zu können.

Anke machte sich derweil an ihrem Bademantel zu schaffen, schob die beiden Hälften auseinander und entledigte sich der lästigen Ärmel, bis sie quer auf dem Sofa lag, zurückgelehnt auf die Seitenlehne.

Ihr praller Körper drängte sich mir entgegen, als sie mir frech in die Augen schaute. Ich wollte mich über sie drängeln, aber sie hielt mich zurück, streichelte sich selbst an den Brüsten, über den Bauch, spielte mit ihrem Bauchnabel, indem sie stoßende Bewegungen mit einem Finger in die enge Höhle machte, bis endlich beide Hände ihren Schritt erreichten.

Die Hände fuhren über die Innenseiten der dicken Schenkel, strichen immer mehr zur Mitte hin, fuhren die Schamlippen entlang, bis zwei Finger die fleischigen inneren Schamlippen teilten, um die Öffnung in's Paradies zwei weiteren Fingern anzubieten, die auch sofort schmatzend darin verschwanden.

Ihr bebender Körper war die pure Wollust! Die dicken Brüste wurden von ihren Armen nach vorne gedrängt, die weichen Warzenhöfe leuchteten mir entgegen und luden zum Anfassen ein, wollten in meinen Mund eingesaugt werden. Aber sie wollte mich nicht, wollte sich selbst streicheln, mich dabei beobachten, wie ich meine Hosen abstreifte und mit nacktem Schritt neben ihr auf dem Sofa kniete, ihr zugewandt, und meinen Schweif ungeniert massierte.

Der Anblick erregte sie, sie stöhnte hemmungslos, während sie ihre Spalte rieb, mittlerweile hatte sie drei Finger ihrer rechten Hand in ihrer Möse stecken, ihr linker Zeigefinger kreiste um ihren Kitzler, rieb ihn vor und zurück, legte ihn mit Daumen und Zeigefinger frei und zeigte ihn mir, sie wollte aber nicht, dass ich sie anfasste.

Ich war heiß, rieb meine Rute nun hemmungslos, dass ich Anke nicht anfassen durfte machte mich rasend. Sie wollte mich heiß machen, heiß auf sie, auf ihren dicken Körper, aber noch durfte ich sie nicht anfassen! Wann? Wann durfte ich??

Meine Rute war prall und dick, meine Hand rieb sie immer schneller beim Anblick des geilen Körpers vor mir, als ihre Titten zu hüpfen anfingen, dann zitterte ihr ganzer Körper, unter heftigen Stöhnen brachte sie ihr Zeigefinger, der immer schneller ihre Klit massierte, zum Orgasmus! Sie schrie ihren Orgasmus hinaus, ihre Finger zuckten in der nassen Möse, dann ging ihr Hecheln in ein Kichern über, und die Hände wurden ruhiger.

Mit einem tiefen Ausatmen sackte sie zusammen, genoss die Nachwirkung ihres Orgasmus‘, und ich hätte jeden Augenblick abspritzen können, mein Sperma auf ihrem Bauch verteilen können. Nur mit großer Anstrengung konnte ich meine Hand von meiner Rute nehmen und begann, ihre Beine zu streicheln, von den runden Waden bis hinauf zu ihren Schenkeln. Dann kletterte ich vom Sofa, kniete mich vor sie auf den Boden und begann, ihre Schenkel zu küssen, mit den Lippen zu liebkosen, immer weiter hinauf, bis zu ihrer Spalte.

Ihr Honig tropfte von den glitzernden Schamlippen, ich leckte die Tropfen ab, vergrub meine Nase zwischen diesen Freuden spendenden Hautlappen und streckte meine Zunge in ihre Öffnung, so weit sie hinein reichte. Sie zuckte zusammen, bäumte sich auf, hielt meinen Kopf fest und drückte ihn dicht an sich, an die weiche Rundung ihres Bauches, der meine Stirn kitzelte.

Meine Zunge leckte immer wilder ihren Saft, fand ihren Kitzler und sog ihn ein, meine Lippen knabberten daran, während ich meine Eichel am Sofa rieb, bereit, jeden Moment abzuspritzen.

Mit beiden Händen umfasste ich ihre Arschbacken wie eine reife Frucht, mit weit geöffnetem Mund sog ich ihre ganze Pflaume ein, dann kam sie nochmals mit einem lang gedehnten Lustschrei, wölbte sich mir entgegen, dann fiel sie erschöpft zurück.

Ich streichelte sie ruhig, knetete dabei ihre Brüste, bis sie sich ein wenig erholt hatte, dann führte ich sie zu ihrem Bett, das hinter der raumtrennenden Regalwand der Zweizimmer-Wohnung stand. Sanft drückte ich sie in die Kissen, streckte sie lang aus, auf dem Rücken liegend, sodass ihre riesigen Titten schön zur Geltung kamen.

Schnell zog ich mein störendes T-Shirt aus und setzte mich auf ihren Bauch, legte meinen steifen Schwanz zwischen die beiden Hügel.

Vorsichtig drückte sie die Rundungen zusammen, klemmten meinen Schwanz dazwischen ein, mein Sack rieb auf ihrem dicken Bauch, ich wurde noch heißer, meine Rute schwoll noch mehr an. Es brauchte nur noch ein paar Stöße, dann ergoss ich meinen Samen auf ihren Hals, spritzte meine ganze Erregung hinaus, weil sie mich so lange gequält hatte und ich sie nicht anfassen durfte! Sie genoss meinen Orgasmus, schaute mir direkt in die Augen, sah zu, wie ich mich auf ihrem Bauch leerpumpte.

Sie lächelte mich an, während ich meine letzten Tropfen auf ihrer Haut verteilte.

Lange rieb ich meinen Schwanz in der nassen Kerbe, er wollte einfach nicht abschwellen. Es war so ein geiles Gefühl, auf ihr zu sitzen, ihren dicken Körper unter mir zu sehen, zu spüren. Ihr Körper war so weich, er schien keine Knochen zu haben! Mit einer Hand verteilte ich mein Sperma auf ihren Brustwarzen, auf ihren Warzenhöfen, dann entließ sie mich aus diesem heißen Gefängnis, und ich legte mich neben sie.

Es schien auch sie wieder erregt zu haben, ihre Brustwarzen ragten hart in die Höhe. Ich musste sie einfach lecken, sie einsaugen, mit den Lippen umspielen, sie einklemmen. Ich roch mein Sperma, leckte es von ihren Brüsten, dann küsste ich sie auf den Mund. Schnell drehte sie den Kopf zur Seite, als sie meinen Saft auf ihren Lippen spürte.

„Magst Du das nicht?“ fragte ich sie überrascht.

„Nein, ich hatte noch nie Sperma im Mund!“ gestand sie mir. „Auch noch nie einen Schwanz?“ – „Nee, ehrlich gesagt mag ich keinen anfassen. Ich spüre gerne einen Schwanz, in mir, auf mir, aber anfassen…“ Das war für mich neu, aber ich hatte es ja erlebt – bei ihr! Wie konnte ich sie neugierig darauf machen? Hatte sie Angst? Wie konnte ich ihre Angst davor nehmen? Plötzlich war ich heiß darauf, der erste zu sein, dessen Schwanz sie in den Mund nimmt, aussaugt.

Ich wollte sie in den Mund ficken, wollte, dass mein Schwanz von ihren dicken Lippen umschlossen wird, wollte mein Sperma in sie hineinspritzen! Wie konnte ich sie dazu kriegen?

Ich begann, sie zu massieren, bei den Zehen beginnend, die Innenseiten der Beine hinauf, spürte ihre weiche Haut, knetete die massiven Schenkel, streichelte ihre Seiten, umkreiste ihre dicken Brüste, streichelte ihren Hals, küsste sie auf den Mund. Meine Hände wurden immer zielstrebiger, fanden ihr Lustzentrum und liebkosten es, und sie begann zu stöhnen.

Ich wollte sie heiß machen, ließ sie immer wieder meinen steifen Schwanz spüren, mal am Bauch, mal am Schenkel, mal an der Seite. Wie besessen hing ich dem Gedanken nach, sie so scharf zu machen, dass sie meinen Schwanz in den Mund nehmen wollte!

Sie stöhnte immer schneller, als ich mit zwei Fingern ihre Schamlippen teilte, ihre Spalte entlang fuhr, und jedes Mal, wenn sie die Luft anhielt, spürte ich, dass sie kurz vor einem Orgasmus war, und ich hörte auf, nahm meine Finger weg, ließ sie einfach liegen.

„Du bist gemein!“ stammelte sie beim vierten Mal. „Schau mal, da wartet einer auf Dich“ sagte ich verschmitzt und drückte ihr meine Rute an die Hüfte. „Komm, versuch's doch mal!“ ermunterte ich sie, und weiter „Du darfst keinen Orgasmus kriegen, bevor ich einen hatte!“ drohte ich ihr, ich würde ihr auf die Finger klopfen, wenn sie versuchen sollte, selbst Hand anzulegen.

Dann küsste ich sie lange auf den Mund und legte mich auf den Rücken, meine Rute hoch aufgerichtet.

Ich führte ihre Hand an meine pralle Männlichkeit, ließ sie sanft Kontakt aufnehmen, darüber streicheln, und sie schien es zu genießen! Nun ging ich einen Schritt weiter, ermutigte sie, meinen Schwanz zu umfassen, daran zu reiben. Interessiert ließ sie es mit sich geschehen, sie schien zu bemerken, dass sie mit ihrer Hand Wollust bereiten kann, als sie das Pulsieren in meiner Rute spürte, und fühlte, wie sie sich immer mehr aufbäumte.

Nun nahm sie ihren Mut zusammen, ging mit dem Kopf darüber, umfasste die Spitze mir ihren Lippen.

Sofort zuckte mein Glied ob der warmen Feuchte, und ich musste mich beherrschen, nicht in ihren Mund hineinzustoßen! Vorsichtig tastete sie sich weiter, nahm Zentimeter für Zentimeter mehr in den Mund, um dann wieder bis zur Eichel zurückzugehen, und dann wieder mit dem Kopf nach unten zu gehen, um meinen Schwanz in ihrem Mund aufzunehmen.

„Ist es so richtig?“ fragte sie mich dann, und ich bescheinigte ihr mit einem langen Seufzer „Ja, es ist herrlich, wie Du das machst!“ Meine Rute war dick und schmerzte schon vor Blutüberschuss.

„Ich mag ihn aber lieber richtig spüren!“ Sprach's, und schon saß sie über mir. Ich staunte nicht schlecht, wie schnell sie ihren massigen Körper bewegen konnte! Schon spürte ich ihre heiße Möse an meiner Eichel, und ich stieß von unten in die nasse Öffnung, drückte ihre dicken Schenkel bei jedem Stoß zur Seite, damit ich mich weiter in sie hineindrängen konnte.

Dann verließ sie die Kraft, und sie ließ sich auf mein Becken fallen, saß nun richtig auf mir, sodass sich mein Speer tief in ihren Unterleib bohrte.

Sie schrie auf vor Geilheit und begann, auf mir zu hoppeln, es war der Versuch, mit ihrem Becken auf und ab zu gehen, damit mein Schwanz aus ihr heraus und wieder hinein fuhr. Aber wir wurden von ihrem Gewicht tief in die Matratze gedrückt, und so gelang es nicht. Dadurch blieben jedoch die Muskeln in ihrem Unterleib angespannt, und so umfasste ihre Scheide meine Rute wie mit eiserner Hand, griff nach meinem Schaft und hielt ihn gefangen, war wie ein fordernder Mund, der das Sperma aus mir heraussaugen wollte.

Ich hielt sie an den Hüften fest, weil ich ihre hinteren Rundungen nicht erreichen konnte, um sie auf mir vor und zurück zu schieben, damit ich besser in sie hineinstoßen konnte. Ihre Brüste tanzten vor meinem Gesicht, ich versuchte, sie mit meinem Mund einzufangen, um sie einzusaugen. Ich liebte diesen dicken, weichen Körper, Anke's geile Blicke, wenn sie mich fixierte, dann schloss sie die Augen und legte den Kopf in den Nacken.

Unsere Lustschreie füllten den Raum, geilten uns gegenseitig immer mehr auf, dann strich sich Anke mit einer Hand über die Titten, über den Bauch zu ihrer Klit, begann sie zu reiben, während sie auf mir ritt, mich in die Matratze rammelte. Ich stieß mit aller Kraft in diesen weichen Unterleib, in diese nasse Röhre, dann kam mein Orgasmus mit einem immer stärker werdenden Kribbeln in den Beinen, in meinem Becken, und ich spritzte meinen ganzen Saft in Anke hinein, in nicht enden wollenden Schüben entleerte ich meine Eier in diesen geilen Körper.

Im nächsten Moment schrie auch Anke ihren Orgasmus hinaus, quetschte ihre Scheide zusammen, sodass ich mich dagegen stemmen musste, um nicht herausgedrückt zu werden. Es war fantastisch, zu spüren, wie sie kam, während sie auf mir ritt! Sie hoppelte noch eine Weile auf mir weiter, bis ihr Orgasmus abgeklungen war, dann ließ sie sich neben mich auf das Bett gleiten.

Erschöpft und tief befriedigt schmiegten wir uns aneinander, während die Erregung langsam nachließ.

Wir streichelten uns gegenseitig, genossen unsere Nähe, genossen uns! Eng aneinander gekuschelt schliefen wir ein.

Das Surren des Videorecorders schreckte uns auf. Die Rückspulautomatik brachte am Bandende die Videocassette wieder in den Ursprungszustand zurück. Schnell schaute ich auf die Uhr: zwei Uhr morgens, kein Problem.

„Und, Harald's Fremdgehen vergessen?“ fragte ich sie leise. „Ja, soll er doch Fremdgehen! Ich hab‘ ja Dich!“ meinte sie frech.

Ja, es war wieder herrlich, es mit Anke zu tun, ihren runden, weichen Körper zu spüren, sie mit den Händen, mit dem ganzen Körper zu fühlen! Sie zu ficken, mit meinem Saft zu füllen.

Wie es scheint, ist ihr Harald bis heute treu geblieben. Oder es macht ihr nichts mehr aus, oder sie hat jemanden anderen gefunden, mit dem sie sich abreagiert. Wir hatten keinen weiteren Sex mehr miteinander, und so bleibt es eine schöne Erinnerung und eine unerfüllte Sehnsucht….

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