Ich habe sehr lange überlegt ob ich

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Aber ich möchte nach langen Überlegungen doch alle an meinem erlebten teil haben lassen.

Meine Frau und ich führten eine ganz normale harmonische Ehe,bis zu dem Tag als meine Geschichte beginnt.

Wir leben in einem kleinen Vorort wo eigentlich jeder jeden kennt. Meine Frau Petra arbeitet in einem großen Supermarkt,ich bin Außendienstler. Alles lief ganz normal bis zu dem Zeitpunkt andem ich etwas in meiner Jacke vergessen hatte.

Ohne groß darüber nachzudenken fuhr ich nach Hause um es mir zu holen.

Wir wohnen in einem Mehrfamilienhaus das uns gehört. Außer uns gibt es noch 4 vermietete Wohnungen.

Ich habe meinen Firmenwagen einfach an der Straße stehen lassen und bin in unsere Wohnung gegangen. Ich nahm die andere Jacke und holte das Angebot das ich für meinen nächsten Kunden brauchte. Meine Frau war aber nicht in der Wohnung trotzdem ihr Wagen in der Einfahrt stand.

Einkaufen konnte sie nicht sein da es zu weit war zu Fuß zu gehen. Ich ging zuerst in den Keller da ich dachte das sie vielleicht waschen wollte aber da war sie auch nicht.

Nach kurzem überlegen ging ich dann Richtung Dachboden. Um so näher ich kam umso lauter hörte ich eine Stimme die sehr fordernd wirkte. Die Tür war nicht ins Schloss gefallen und so konnte ich sie ein wenig aufschieben um etwas zu sehen.

Der Raum war ziemlich dunkel und als sich meine Augen daran gewöhnt hatten erkannte ich meine Frau. Sie war nackt und an dem Stützbalken gefesselt,vor ihr stand ein Mann der sie mit einer Art Peitsche schlug.

Ich wollte gerade dazwischen gehen als ich meine Frau laut stöhnen hörte und sie sich auch noch für die Schläge bei ihrem Züchtiger bedankte.

Ich war schockiert so etwas hätte ich nie von meiner Frau gedacht vorallem weil sie mir gegenüber immer so verhalten war und immer mehr das Standartprogramm wollte.

Der Schläger drehte sich jetzt um und ich konnte sein Gesicht erkennen,es war der alte Kerl der drei Häuser weiter wohnte. Das war der nächste Schock für mich und ich ging ein paar Schritte zurück um mich zu sammeln.

Ich war verunsichert meine Frau stand nackt vor einem fast fremden Mann und ließ sich Schlagen.

Andersherum regte sich mein Freund in der Hose und wenn ich genau überlegte machte mich das ganze sehr an und ich wäre gerne an der Stelle des Alten gewesen.

Als ging ich näher um sah ihnen wieder zu. Der Nachbar hatte in der Zwischenzeit aufgehört zu Schlagen und knetete fast schon brutal die schweren Titten meiner Frau. Er beschimpfte sie als Hure und als sie nicht sofort reagierte fing sie sich eine Bachpfeife ein.

Während sie sich seinen Fragen stellen mußte verdrehte er ihre Brust oder zog brutal ihre Nippel in Länge bis sie schrie.

Er stellte ihr Fragen über unser Sexleben,über mich und sehr viele Fragen über meine Frau selber.

Nach einigen Minuten fragte er dann ob ihre Mutter auch so eine geile Nutte sei oder woher sie diese Veranlagung hätte.

Der Alte gab meiner Frau ihr Handy und sie mußte meine Schwiegermutter anrufen. Sie zitterte und als am anderen Ende abgenommen wurde kniete sich der Kerl vor meine Frau um griff ihr fest zwischen die Beine. Er zog an ihren Scharmlippen und Scharmhaar ,er drang dann erst nit einem dann mit mehreren Fingern in meine geile Sau ein während sie in den Hörer stotterte.

Dieses Spiel machte er mehrere Minuten mit ihr bis er genug hatte und ihr das Zeichen zum auflegen gab.

Was ich bisher nicht gesehen hatte war das er einen riesigen Schwanz aus seiner Hose geholt hatte und ihn mit seiner freien Hand bearbeitete. Er stand mit abstehendem Schwanz auf und löste die Fesseln meiner Frau. Ohne die erwartete Gegenwehr drückte er meine Frau auf ihre Knie und sofort öffnete sich bereitwillig ihr Mund und umschloss das Mächtige Teil des alten Mannes aus der Nachbarscharft.

Ich konnte meinen Blick nicht abwenden als ich sah mit wieviel genuss sie den Kerl verwöhnte. Nach ein paar Minuten fing er an sich zusätzlich in den Hüften zu bewegen. Er fickte den Mund meiner Frau und sie genoss es auch wenn zwischendurch ein paar Würgelaute zu hören waren.

Dann stieß er ihn noch einmal tief in den Hals meiner angetrauten und ergoss sich unter lautem stöhnen direkt in ihren Hals so das sie keine Möglichkeit hatte und seinen geilen Saft aufnehmen mußte.

Ich konnte meinen Blick noch nicht abwenden. Meine Hoffnung das sie das alles nicht ganz freiwillig war brach dann aber auch noch zusammen.

Sie stand auf und umarmte und küsste den Nachbarn und sagte ihm laut und deutlich wie geil sie die Treffen mit ihm finden würde. Das war zuviel für mich und ich zog mich zurück.

Ich lief zu meinem Wagen und fuhr sehr planlos durch die Gegend.

Ich konnte es nicht fassen so von meiner Frau,die sonst immer so prüde und reserviert tat,hintergangen worden zu sein. Viele Fragen bauten sich auf,wie lange und wie oft ist das schon passiert.

Ich konnte nicht anders,drehte meinen Wagen und fuhr zu unserem Nachbarn. Ich mußte ihn zur Rede stellen.

Vor der Tür hätte ich mit allem gerechnet aber was dann passierte verstehe ich bis heute nicht.

Als er die Tür öffnete sagte er mir direkt das er mich schon erwartet hätte und bat mich in sein Haus. Nicht ich führte das sondern gleich der Alte.

Er fing gleich an mir den Wind aus den Segeln zu nehmen und fragte mich ob es mir gefallen hätte meine Frau zu sehen wie sie von ihm benutzt wurde. Sie braucht eine starke Hand die sie führt,dann ist sie für die Männerwelt bereit.

Ich war wie gelähmt,brachte keinen Ton heraus. Wieder ergriff er das Wort und sagte mir das er mich integrieren möchte so das meine Ehehure länger und gründlicher genutzt werden könne.

In meinem Kopf drehte sich alles , ich konnte keinen klaren Gedanken fassen. Aber ich stimmte ihm zu.

Günter ,der Nachbar ,beschrieb mir einen Platz wo ich mich im Park am nächsten Tag einfinden sollte um zu sehen wie weit sie schon sei.

Zu Hause saß Petra vor dem Fernseher, sie stand auf und begrüßte mich mit einem Kuß. Die alte geile Drecksau dachte ich,hinterhältig kam sie mir vor nachdem ich jetzt ihren Tagesablauf kannte.

Aber ich verbrachte den Abend so normal wie möglich und war sehr auf den nächsten Tag gespannt.

Nach dem aufstehen merkte ich schon meine Nervosität ,die auch unverändert bis zu dem Termin in der Vormittagszeit.

Der Platz im Park war sehr versteckt und Minuten nach meinem Eintreffen kam meine Frau,wenn ich sie überhaupt noch so nennen möchte.

Sie legte ihren Mantel auf die Lehne und setzte sich auf die Parkbank. Ihr Gesicht war stark geschminkt viel mehr als sonst wenn sie mit mir unterwegs war. Zum Vporschein kam ein weißes knielanges Sommerkleid.

Sekundenspäter kam Günter mit seiner Frau um die Ecke,was mich erst wieder irritierte.

Als meine geile Schlampe sie entdeckte öffneten sich ihre Beine und sie lehnte sich zurück. Die Nachbarin ergriff das Wort und fragte meine Frau ob sie bereit wäre ,sie solle sich dann präsentieren.

Ich bemerkte, daß sogar ihre Nippel erkennbar waren, und das nicht zu knapp. Sie hatten sich unter ihrem Kleid steil aufgestellt.

Günter stellte sich hinter die Bank fasste ihr von hinten an die Titten, hob sie leicht an.

Mit seinen Daumen strich er über die Warzen. Meine Frau warf dem Kopf in den Nacken und zog ohne sich umzusehen ihren Rock hoch und präsentierte den beiden ihre Pussy.

Sie war kahl kein einziges Haar war mehr vorhanden,oft hatte ich sie gebeten dies zu tun aber sie hatte immer abgelehnt.

Die Nachbarin steckte sofort zwei Finger in ihren Schlitz und betrachtete diese genau

Sie war naß, meine prüde Ehefrau war geil wie nichts.

Die Alte hielt ihr die Finger die gerade noch in ihr waren vor ihren Mund und meine Frau leckte sie genussvoll ab.

Meine Hose drohte zu platzen und ich befreite meinen geschwollenen Schwanz aus seinem Gefängnis.

Gefällt es euch, daß in unter dem Kleid nackt bin? fragte meine Frau lächelnd. Das sind grundsätzliche Bedingungen die du Nutte zu erfüllen hast,hörte ich von Günter. Karin ,seine Frau ,griff hinein, und zog den Ausschnitt ihres Kleids bis unter ihre Brüste.

Die Brüste hingen nun aus dem Ausschnitt heraus. Ihr Herr betrachtete sie. Schöne Hängetitten hast du genau richtig für eine Nutte in deinem Alter,sehen halt richtig genutzt aus.

Und jetzt zeigen wir die was wir ab sofort mit dir machen werden. Meine Frau mußte aufstehen und wurde nach vorn gedrückt so das ihre Brüste nach unten hingen. Schweigend reichte Die Alte ihrem Mann zwei dicke Kabelbinder. Er ergriff ihre linke Brust und streichelte sie bis die Brustwarze hart abstand.

Dann legte er das breite Plastikband um ihre Brust und steckte das Ende durch die Öffnung. Mit einem Ruck zog er den Kabelbinder festmeine Frau zuckte zusammen. Ihre Brust schwoll an und stand bereits prall ab. Dann bekam die andere die gleiche Behandlung. So die beiden betrachteten ihr Werk als sich Petra aufgerichtet hatte. So kannst du auch ohne BH gehen ohne das jeder geile Bock auf deine Hängeeuter starrt sagte Günter zu ihr.

Seine Frau packte die sich dunkler verfärbenden Brüste meine angetrauten wieder in ihr Kleid. Die beiden setzten sich auf die Bank während erneut ihr Kleid angehoben wurde,Ihr Meister holte etwas aus seiner Hosentasche,es waren silberne Liebeskugeln. Sofort wurde sie nach vorn gedrückt und sehr schnell wurden ihr die Bälle eingeführt.

Meine Frau mußte jetzt spazieren gehen. Als sie aus sichtweite war kam der Alte zu mir und sagte mir das ich vorgehen sollte und gab mir eine Adresse.

Ich ging los und brauchte für den Weg einige Minuten. Ich stand vor einem Tanzcafe und ging hinein. Die Innenausstattung war einfach,der Raum sehr dunkel. Es wurden Schlager gespielt und drei Paare tanzten auf den Parkett.

Es dauerte auch nicht lange bis meine Frau mit ihrer Herrschaft den Raum betraten. Der Kellner sprach mich mit meinem Namen an und bat mich ihm zu Folgen. Wir gingen in einen Raum,von dort konnte man unsichtbar den Tanzsaal und einen Nebenraum beobachten.

Nach einer halben Stunde kam ein sehr kräftiger Mann auf den Tisch zu an dem die drei saßen. Er forderte meine Frau auf ,bevor sie aber aufstehen durfte ging Günter mit dem Kerl etwas zu Seite und erzählte ihm etwas. Dann nahm er Meine Petra an die Hand und tanzte mit ihr.

Der Südländischetyp wurde nach dem dritten Musikstück frecher. Seine Hände wanderten bis sie ganz deutlich auf ihrem Po lagen.

Er knetete richtig ihre Pobacken.

Als die beiden eine Pause machten um etwas zu trinken sah ich das die Brustwarzen meiner Petra noch deutlicher gegen den dünnen Stoff ihres Kleids drückten als vorher.

Plötzlich stand Günter hinter mir und fragte ob es mir gefällt. Auch wenn es peilich war,ich mußte es nicken. Sollen wir die Hure ficken lassen ,war dann die nächste Frage. Ich stimmte zu.

Nachdem Günter den Raum verlassen hatte wunderte ich mich selbst über das zu dem ich zugestimmt hatte.

Ich sah wieder auf die Tanzfläche,unser Nachbar sprach dem Tänzer kurz ein paar Worte zu und gab meiner Frau ein Paar Kondome in ihre Hand.

Ganz ohne Vorwarnung griff er ihr wieder an den Po,diesmal aber noch intensiver und ich sah wie er ihre Backen unter dem Kleid auseinander zog.

Dann nahm er sie an die Hand und führte sie in den anderen Raum. Zu meiner großen Freude konnte ich jetzt auch hören was gesprochen wurde.

Der Südländer blieb mit ihr vor dem Sofa stehen und befahl ihr mit ernster Stimme“Los Nutte zieh dich auch ich will etwas sehen für mein Geld.

Nach kurzem Zögern zog sich meine Frau das Kleid über den Kopf. Ihre bläulichen gebundenen Titten kamen zum Vorschein und der Mann klatschte Beifall.

„Los ich will alles sehen“ sagte er streng. Zeig mir dein Fickloch und bitte mich dich zu rammeln“

Meine Petra spreizte ihre Beine ,ihre Scharmlippen glänzten. Ich konnte da auch nicht mehr und holte meinen steifen Schwanz aus meiner Hose. Ich genoss es meine Frau so zu sehen.

„Lebst du alleine“fragte er,worauf meine Petra mit kurzer Verzögerung antwortete. „Ich bin vereiratet“kam aus ihrem Mund.

„Weiß dein Mann das du eine Nutte bist?“ Petra schüttelte den Kopf.

„So Ehehure dann knie dich vor mich hin“Während er das sagte öffnete er seine Hose und ein sehr dicker Schwanz sprang hervor. Ich sah wärend ich mit meinem Schwanz spielte wie meine Frau genüsslich den fremden Pimmel im Mund hatte und ihn mit Lippen und Zunge verwöhnte. Kurz darauf drückte der Fremde am Hinterkopf ihren Mund bis zu seinem dichten schwarzen Scharmhaar auf seinen dicken Schwanz.

Petra versuchte sich zu wehren aber er hatte sie gut im Griff so das sie nicht weg konnte

Meine Geilheit stieg immer weiter und ich wichste meinen Schwanz. Ich war nur noch auf das fixiert was vor meinen Augen geschah und so merkte ich auch nicht das ich nicht mehr alleine in dem Raum war. Die Nachbarinn stand plötzlich neben mir und fasste mir ohne ein Wort an meine Eier,dann rutschte ihre Hand höher bis sie meinen Schaft umfasste und ihre Hand bewegte.

Ich war einfach zu geil um das zu unterbinden und so entfernte ich lieber meine Hand und ließ mich von der Alten wichsen.

In der Zwischenzeit stand der Freier meiner Frau hinter ihr und hatte seinen dicken Schwanz tief in der Furche meiner Frau versenkt. Er stieß so hart zu das selbst die gebundenen Brüste deutlich schaukelten.

Karin machte es mir mit ihrem Mund ,und immer wenn sie meinem Pimmel frei ließ erzählte sie mir Schweinereien.

Was meine Frau für eine geile Sau wäre,was sie alles mit ihr vor hätten usw.

Der Ficker nutzte menie Frau immer noch in dieser Stellung ,versuchte aber jetzt noch zusätzlich mit seinen Fingern ihren Po zu erobern. Petra wollte das aber nicht zulassen und begann sich zu winden.

Die Tür ging auf und der Nachbar stand mit im Raum. Er beschimpfte meine Frau das sie sich zieren würde und das der Südländer sie ganz gemietet hätte.

Dann bekam sie erst eine Ohrfeige und fast zeitgleich ergriff er ihre linke Brustwarze und zog sie daran unter schreien zu Boden.

„Du wirst in den Arsch gefickt ob du willst oder nicht“schrie Günter.

„Mach dir Spucke an dein Loch dann wird es nicht so schlimm,los steck dir selber die Finger rein und ebne dem Weg für deinen ersten Arschfick“

Ich war so geil das ich bei den Worten schon hätte abspritzen können.

Kurz darauf drehte sich meine Frau um und hielt dem Kerl ihren Arsch hin. Dann kam die nächste Erniedrigung,sie mußte laut und deutlich darum bitten gefickt zu werden. Wärend sie es herausstotterte lief eine Träne über ihre Wange.

Der Typ versenkte dann langsam unter den Schreinen meiner Ehenutte den dicken Schwanz im ihrem Hurenarsch. Minutenlang konnte man ihr ansehen wie die Bewegungen schmerzten.

Ich konnte nicht länger und im hohen Bogen spritze das Sperma aus meinem Schwanz.

Er hörte gar nicht mehr auf,solch eine Menge hatte ich noch nie abgelassen.

Ich sah wieder in den Nebenraum wo der Südländer immer noch den Arsch meiner Frau bearbeitete. Man konnte ihm aber ansehen das es auch bei ihm nicht mehr lange dauern konnte.

Sekunden später zog er seinen Schwanz aus meiner Frau und ihr Herr und Zuhälter drückte sie vor ihm auf den Boden. Sie zierte sich erst aber nach einem erneuten Klapps nahm sie den Schwanz in den Mund.

Ihr Gesichtsausdruck kam mir etwas angeekelt vor aber mit der Unterstützung von Günter blies sie den dick geäderten Schwanz bis er in ihrem Mund abspitzte. Bis zum letzten Tropfen hatte sie ihm tief in ihrem Maul,sie konnte auch nicht anders da Güntern Hände ihren Hinterkopf hielten und der Ficker ihre Ohren gegriffen hatte.

Nach ein paar Sekunde ließen sie meine Frau los und sie setzte sich erschöpft auf den Boden.

Als erstes fand Günter wieder Worte. „Na du Drecksau,wenn dich dein Alter so sehen könnte“

„Frisch gefickt,Arsch entjungfert,Hängetitten geschwollen wie würde er denn da reagieren?“Sie wurde knallrot im Gesicht und bat ihren Herren es bitte nicht zu erzählen. „Wenn du immer brav bist,erfähret es keiner du Nutte“

Günter bat dann den Südländer ihre Arme hoch zu halten damit er ihre Brüste entfesseln könne.

Als das Seil wieder so gelöst war fragte er sie ob sie etwas spüren würde.

Es würde an ihren Brüsten schmerzen. Der Herr lachte sie an und sagte“Das ist die nachträgliche Strafe für ihre Geilheit sich in Hinterzimmern fremd ficken zu lassen,außerdem wirst du sie nie wieder Brüste nennen sondern es sind ab sofort Hureneuter,verstanden!“

Der Ficker griff noch einmal nach und unser dominanter Nachbar hob ihre rechte Brust an,nahm einen Filzschreiber und schrieb Hure unter ihre Titte.

„Das hält erst mal ein paar Tage –vergiss es nicht wenn dein Mann dich besteigt wird er bescheid wissen“

Ich fuhr dann schnell nach Hause um ehr da zu sein als meine Frau.

Als sie in unsere Wohnung kam war sie etwas schockiert das ich schon daheim war.

Ohne viele Worte ging sie ins Bad um zu duschen. Durch den Türspalt sah ich sie wie sie versuchte den Schriftzug abzuwaschen. Auch konnte man auf der Haut die Spuren sehen die die Seile hinterlassen hatten.

Ich öffnete die Tür und ging zum Waschbecken. Sofort drehte sie sich um so das ich nur ihre Hinteransicht zu sehen bekam.

Wie gerne hätte ich sofort ihre frisch gepflügten Löcher nochmal bearbeitet aber ich ließ sie erst einmal in Ruhe.

Würde mich sehr über Kommentare freuen.

Kommentare

worlo 1. Juli 2022 um 9:32

Das ist so geil wie sie benutzt wird

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