Daddy liebt mich

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Seit vielen Jahren diene ich meinem Herren. Er möchte, dass ich ihn Daddy nenne. Anfangs hat er mir gezeigt, wofür mein Mund da ist. Es ist nicht das Sprechen, nur um meine Dankbarkeit für seine Liebe auszudrücken, nachdem er sie mir gezeigt hat, indem er in eines meiner Löcher gespritzt hat. Sein liebstes Loch ist meine Mundfotze, gefolgt von dem, wo die Babys rauskommen, dann die Arschfotze. Der Mund und die Arschfotze dienen meinem Herren auf vielfache andere Weise.

Seit vielen Jahren darf ich meinem Daddy helfen und Bedürftigen dienen. Er fährt mich im Auto an ungewöhnliche Orte, die ich natürlich vorher nicht sehen darf, daher fahre ich im Kofferraum seines Autos mit. Einmal habe ich auf dem Beifahrersitz gesessen, als mein Daddy mich zeigen wollte, Aber meistens warte ich im Kofferraum, dass er nach einer Dreiviertelstunde bis drei Stunden den Kofferraumdeckel öffnet und mich an die Leine nimmt, damit ich schnell aus dem Wagen steige.

Einmal bin ich eingeschlafen und Daddy musste mich auf seine Arme nehmen und herausheben. Als meine nackte Flanke in einer kalten Pfütze lag, bin ich aufgewacht. Ich war unsicher, ob Daddy mich bestrafen würde, doch stattdessen durfte ich ohne Leine neben ihm auf Knien und Handflächen hergehen bis unter eine Brücke, wo schon viele Männer auf mich warteten. Früher haben wir das häufiger gemacht, aber mein Daddy meinte, dass wir es nicht nötig hätten, solche armseligen Penner zu bedienen.

Ich wurde traurig, weil ich dachte, es wäre meine Schuld, da hat er zu mir heruntergesehen – ich durfte vor dem Sessel liegen und als Fußhocker dienen – und meine Wange gestreichelt. Es ist mir gleich gekommen dabei, dass ich pissen musste. Da wurde sein Gesicht wieder ernst und er befahl, dass ich die Sauerei ganz schnell wieder auflecken solle. Er stand auf und fluchte, ob er mir jetzt Windeln anziehen müsste. Ich versprach, nachdem ich alles sauber aufgeleckt und ihm einen geblasen hatte, damit er sich wieder beruhigt, das ohne seine Erlaubnis nicht wieder zu tun, aber ich bat, dass er meine Ficklöcher nicht bedeckte, so dass er mich jederzeit ohne vorherige Entfernung von etwas wie Kleidung ficken könnte.

Schon früh hat er mich erzogen, dass ich in seiner Wohnung nur mit seinen großzügigen Geschenken an Lederriemen am Leib herumlaufen darf. Als ich so groß war, dass ich von selbst die Türen öffnen konnte, sollte ich nur noch auf allen Vieren gehen, aber heimlich, wenn ich nicht wusste, wo mein Herr und Daddy war, bin ich auf meinen Füßen durch die Wohnung gelaufen, um schneller wieder bei ihm zu sein. Er hat mich gut erzogen.

Die Ausbildung meiner Löcher hat er mit sehr viel Bedacht vorgenommen, gleich nachdem ich bei ihm abgeliefert wurde. Er hat mich zuerst nur in meine Mundfotze gefickt, weil er da am leichtesten reingekommen ist. Es ist sehr wichtig, sagte er, dass ich den Kopf in den Nacken lege, damit er seinen Riesenprügel weit in meine Luftröhre stecken konnte. Es wäre wie eine Muschi, die einen Orgasmus hat, wenn mein Rachen krampft, erklärte er. Leider habe ich mit der Zeit immer weniger geröchelt, weil ich mich an seinen schönen großen Schwanz gewöhnte, da hat er die Ausbildung zur Vierlochstute mit der Arschfotze fortgesetzt, bis die weit genug war, jedem Schwanz zu dienen.

Mein drittes Loch war dann endlich meine Fotze, die schon beim ersten und zweiten Loch so feucht wurde, dass ich wusste, das ist die Öffnung, die nur meinem Daddy gehört. Erst war ich nach meiner Ausbildung noch eine zeitlang in der Schule, aber Daddy meinte, dass ich dort nichts mehr lernen würde, was ich als seine Dienerin bräuchte, und dass die kleinen Schwänze der Mitschüler nichts für mich sind; ich bräuchte große Schwänze wie seinen.

Das einzige, wofür die Dochte der Jungs gut wären, sei mein viertes Loch, mein Pissloch. Aber das könnten sie nur dann benutzen, wenn er meine Fotze nicht gerade ficken wollte, und wenn mein Daddy mich nicht ficken kann, dann soll es auch kein anderer. Daddy hatte immer Recht. Er weiß meine Nutzbarkeit so gut einzuschätzen. Zum Beispiel als Aschenbecher. Wenn er raucht, öffne ich meine Mundfotze immer so weit es geht, und als er angefangen hat, seine Zigarette auf meiner Zunge auszudrücken und ich den Stummel schlucken durfte, wusste ich, wie sehr er mich liebte.

Denn natürlich rauchte er ohne Filter und ich durfte den Tabak und seinen Speichel zu mir nehmen. Dass die Geschmacksnerven das nicht überstehen würden, war ihm klar, aber die brauchte ich ja nicht, wenn ich zum Beispiel den Typen unter der Brücke, die wochenlang nicht geduscht hatten, einen blasen musste. ich erinnerte mich an den Geschmack von Daddys Sperma und konnte mir deshalb vorstellen, dass ich ganz oft hintereinander ihm einen blasen konnte, wenn auch keiner von denen so tief in meinen Rachen kam.

Die Männer gaben für den Mundfotzenfick alles, was sie hatten, das waren manchmal 2 oder 3 Dollar pro Penner, dass mein Daddy bis zu 100 Dollar am Abend verdient hat. Er war damit unzufrieden und ich versprach mich mehr anzustrengen. Er sagte nur, dass in der Gegend kaum mehr als 10 Typen auf einmal zusammenkämen, dass er auf mehr als fünf Stationen keine Lust hätte und es nicht an mir läge. Ich rollte mich glücklich vor seinen Füßen zusammen, darauf achtend, dass die Lücken zwischen meinen Beinen frei lagen, falls mein Daddy mich in der Nacht noch ein paar Mal ficken wollte, ohne dass ich aufwachen sollte.

Er war so gut zu mir, mich nach einem langen Arbeitstag nicht wachmachen zu wollen. Und großzügig war er natürlich auch. Neben den Lederriemen, die ich im Haus tragen durfte, schenkte er mir regelmäßig neue Halsbänder, die ich beim Gassigehen und den Arbeitsterminen draußen tragen durfte, damit er mir nicht befehlen musste, dass ich ihm folgte. Die Halsbänder wurden auch immer breiter. Wenn er sie austauschte und ich dabei wie ein braves Hundchen vor ihm hockte, sagte er, das diene dazu, meinen Hals weiter zu strecken, damit ich seinen Schwanz besser aufnehmen könnte.

Er erzählte eines Tages, dass er überlegt hatte, mich eine Weile nicht zum Geldverdienen oder als Möbelstück und cum dump in Mund und Arsch einzusetzen. Natürlich brachte er mich nicht nur zu den Pennern in die Bezirke, das diente ja nur der Wohltätigkeit, wie ich schon beschrieben habe. Ich wurde traurig, als er sagte, er hätte sich weitere Dienerinnen besorgt, die er ausbilden wollte, weil ich dachte, er mochte mich nicht mehr und wollte mich abstoßen.

Aber dann sagte er, dass ich ihm bei der Ausbildung helfen sollte. Das machte mich sehr glücklich und ich malte mir aus, wie schön es wäre, den jungen Stuten beizubringen, meinem Herren zu dienen, das Sperma unseres Daddys von ihren Körpern zu lecken und sie mit den großen Dildos in der Kammer zu ficken, um ihre Löcher für meinen Daddy zu weiten. Aber das war noch nicht alles, dann erklärte er, dass er mir ein Baby machen wollte, damit wir eine ganz neue Generation von Dienerinnen großziehen könnte.

Zum ersten Mal verwendete er das Wort ‚wir‘. Wir fickten in den nächsten Wochen mindestens viermal am Tag und nur in meine Fotze, bis wir sicher waren, dass ich schwanger war. Natürlich fuhr er mich in den nächsten Monaten wieder zu allen Terminen und passte nicht einmal mehr genau darauf auf, dass ich nicht in die Fotze gefickt wurde. Mein Daddy verdiente soviel mehr bei den notgeilen Geschäftsleuten, eine schwangere Schlampe zu ficken. Aber auch die weiteren Mädels waren angekommen und durften nicht so lange allein zuhause bleiben, damit sie keinen Unfug anstellten und überall hinmachen konnten.

Ich räumte gern für meinen Daddy auf und leckte auch alles wieder sauber, aber die Erziehung war schon eine anspruchsvolle Aufgabe, die wir uns teilten. Vor der Niederkunft waren zwei der Neuen soweit, meinem Daddy zu dienen. Er sagte, in den nächsten Wochen würde ich nur für unseren Nachwuchs da sein, und wenn alles gut liefe, würde er mich gleich wieder schwängern, damit unser Vorhaben auch Sinn ergäbe. Die Ausbildung lief gut. Auch wenn ich mit permanent dickem Bauch etwas eingeschränkt war, hatte Daddy eine weitere Idee.

Er mietete im Nebenhaus einen Konferenzraum, in dem Gelage im Mittelalterstil abgehalten wurden. Wir Dienerinnen krabbelten unter dem Tisch umher und leckten die Muschis und Schwänze der Gäste, während sie oben am Tisch speisten. Als Nachtisch durften wir zu den Gästen hoch, die uns danach auswählten, wer es ihnen unterm Tisch am besten besorgt hatte. Natürlich blies ich immer nur meinen Daddy, der als Gastgeber am Kopfende des Tisches saß, damit er mich wählen konnte.

Nach den ersten drei Schwangerschaften, die zum Glück nur Mädchen hervorbrachten, gab Daddy mir Wachstumshormone, damit ich fruchtbarer wurde. Die Jahre vergingen und nach acht Jahren hatten wir 14 Töchter (die männlichen Küken wurden nicht gekeult), die bald die Dienerschaft unseres kleinen Unternehmens bereichern würden. Daddy liebt mich und ich liebe meinen Daddy.

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