Die Einladung

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Besuch bei der Unbekannten

Ich komme zur angelehnten Tür in die fremde Wohnung. Überall gedämpftes Licht, es duftet fremd, aber sinnlich-fordernd. Ich stehe allein in der Wohnung, der Gang ist dezent erleuchtet, mehrere Türen führen in unbekannte Räume. Aber es ist klar hinter welcher Tür das Abenteuer wartet, dunkelgelbes Licht schwebt aus einer angelehnten Pforte. Ich ziehe Schuhe, Socken und Hemd aus, behalte jedoch die Hose an, unter der kein Slip meine Erregung klein hält.

An der Klinke hängt eine Augenbinde, die ich mir offenbar überstreifen soll. Erregt, gespannt, mit klopfendem Herzen streife ich mir diesen Räuber meiner inneren Sicherheit über. Dunkelheit erwartet mich. Leise schiebe ich die Tür auf und klopfe vorsichtig. Ich sehe nichts, höre nur ein leichtes Schleifen der Tür, die plötzlich von fremder Hand zur Gänze geöffnet wird. Eine angenehme, feste Stimme fordert mich bestimmt, aber freundlich auf, zwei Schritte nach vorne zu tun. Noch im Lauf werde ich von einer kühlen Hand an der Brust gestoppt.

Ich errieche einen Hauch von schwerem Parfum, halte inne, warte was geschieht. Zunächst jedoch passiert gar nichts, ich stehe da, blind, in einem fremden Raum, den ich nicht überblicken kann. Ich fühle mich beobachtet, begutachtet. Ein leiser Hauch von Haut zieht an mir vorüber… War es ihre Hand, die mich an der Brust berührte, war es ihre Nase, die an mir schnupperte? Kühle Hände fassen nun etwas bestimmter zu, streichen mir über die Brustwarzen, den Bauch, die prall gefüllte Hose.

Zwei Hände nehmen mich am Rumpf, drehen mich um die eigene Achse, langsam. Ich spüre, wie die Hände sich an meinem Gürtel zu schaffen machen. Langsam, mit Genuss und Vorfreude lassen sie die Gürtelschnalle klingeln, ziehen, obwohl das gar nicht nötig wäre, den Gürtel aus den Schlaufen – Stück für Stück, bis er mit dem Lederteil zu Boden fällt. Hält sie den Gürtel am Silberkoppel noch fest? Was macht sie damit?

Sachte patscht sie mit dem Riemen meinen Oberkörper, es zieht, aber schmerzt nicht wirklich, steigert unklare Empfindungen, mich umschauert die Unsicherheit, wann wieder ein Patsch kommt.

Der Po in der Jeans kriegt es etwas fester ab. Dann plötzlich Ruhe.

Nichts geschieht für einen Moment. Ich überlege, was ich sagen soll, um die Stille im Raum, um meine aufkommende Unsicherheit zu übertönen. Urplötzlich machen sich dann aber zwei Hände fest und bestimmt daran, die Hose ganz zu öffnen, Knopf um Knopf wird aus seiner Funktion entlassen. Die Hose fällt, ich stehe ganz nackt und blind, die Hose um die Füße schlotternd, vor der Unbekannten.

Sie streift wie zufällig über meinen halb gefüllten Schwengel, packt auch mal mit einer Hand zu, streift die Vorhaut zurück, lässt – ich sehe es nicht – die lila glänzende Eichel zum Vorschein kommen. Ihre kühle Hand umfasst mit Kraft meinen Schaft, wichst mich, bringt ihn zu voller Blüte, ihre Hand wird warm dabei.

Ich höre das leise Geräusch der Gelenke in ihrem Körper als sie sich hinkniet um sich das geile Teil mal aus der Nähe anzusehen.

Heftig schüttelt sie ihn hin und her, vor ihrem Gesicht schwengelt sie den Prügel ganz offenbar. Ich spüre den Widerstand der Lippen gar nicht gleich — erst als sie ihn mit dem Mund abrupt stoppt und die ganze Beere fest ansaugt, durchfährt es mich heiß: In großen Zügen saugt sie mich an, entlässt mich, saugt mich wieder an. Mir wird schwindelig, ich habe das Gefühl, ich stürze in ein großes lüsternes Loch, die Knie werden weich.

Ich würge ein „mach langsam, ich komm sonst“ heraus, beuge mich hinunter und nehme das pulsende Ding selbst in die Hand. Darauf entlässt sie mich aus dem Griff ihrer Lippen, schaut nach oben und ich kann sie zum ersten Mal berühren. Festes, gewelltes Haar umspielt ein etwas rundliches Gesicht, zarte, gut gepflegte Haut tasten meine blinden Hände. Ich erfühle weiche, warme, volle Lippen, einen leicht geöffneten Mund. Aber ich darf sie nur kurz umspielen, denn sie befreit sich aus meinem Tasten, steht auf, packt mich am Schaft und zieht mich weiter.

Ich kann gerade noch aus den Resten der Hose steigen ohne zu stürzen, so eilig hat sie es. Wir gehen irgendwohin tiefer in den Raum hinein. Plötzlich bleibt sie stehen und lässt mich los.

Wieder dieses jähe Alleingelassensein, diese Stille im Schwarz meiner Augen. Kein Geräusch, nichts. Ich taste umher, suchend wie ein Kind beim Blindekuh-Spiel. Vorsichtig mache ich einen Schritt nach vorne, noch einen, beuge mich, verrenke mich. Meine Arme, Hände, Finger schwenken suchend umher.

Ich muss ungeheuer albern aussehen.

Nackt, geil, mit weit abstehendem Schwanz und so kindlich umhertastend.

Mit dem Fuß ertaste ich sie. Sofort fasse ich nach, spüre einen nackten Körper, finde mich erst nicht zurecht. Mit der Zeit stellt sich für mich heraus: Sie kniet auf allen Vieren am Boden, auf einem Teppich oder einer Decke oder so. Sie reckt mir Rücken, einen runden, weichen Po und ihre Mähne entgegen.

Den Kopf aufgerichtet, den Hintern durchgestreckt, die Arme durchgedrückt, so erwartet sie mich wie ein geiles Tier. Ich ertaste langsam ihre üppig proportionierten Formen, ein hübscher, großer, weicher Busen füllt den Raum zwischen ihren Armen, ganz offenbar hat sie große Nippel, die leicht erigiert sind, eine schöne Kontur ergeben für die Finger. Wie ich so vor ihr stehe, leicht nach vorne gebeugt und ihre Brüste erkunde, nimmt sie mich wieder in ihren Mund auf, saugt mich an, man hört leicht schmatzende Geräusche und auch höre ich ihre Stimme zum zweiten Mal: Ein zufriedenes, unartikuliertes Geräusch, ein Schnaufen durch die Nase, hinter dem ein nasales, warmes Raunzen nachklingt, während sie weiter an meinem Schwanz lutscht.

Ich bin total high, vergesse fast, sie weiter zu betasten, fühle ihre Lippen, fühle mit meinen Fingern nach, wie mein Teil in ihrem Mund ein und auswandert. Ich nehme ihn kurz heraus, halte ihn selber fest, drücke ihn und patsche sacht in ihr Gesicht. Mit einer gekonnten Bewegung des Kopfes führt sie ihn wieder in sich ein, leckt, beißt sachte; lutscht ihn schmatzend – Nässe tropft ihr aus dem Mund.

Ich halte es nicht mehr länger aus.

Ich ziehe ihn heraus und klettere, die Beine gespreizt, über ihren Körper hin in Richtung Hinterteil. Dabei glitsche ich an ihren Haaren entlang, den Rücken hinab, halte mich an den prächtigen Backen fest. Ihr breiter, und doch fester Hintern: Mein Haltepunkt, mein Kap d` amour. Ihre marmornen Arschbacken sind mein Fixpunkt in der Dunkelheit, hier drehe ich mich um, in die richtige Position, sie zu ficken. So stehe ich da, breitbeinig, die zum Zerreißen geile Latte auf ihrem Rücken ausruhend, und suche ihre Höhle.

Was ich entdecke, haut mich um: Eine wahrhaftig tropfnasse, geschwollene Schnecke erwartet mich da, die äußeren Lippen weich und groß, klitschnass umspielen sie die innere Höhle, die sich meinen beiden Fingern bereitwillig öffnet. Ich bespiele sie, langsam immer tiefer eindringend. Ihr Raunzen wird musikalischer, sie stöhnt leicht auf, als ich mit den Fingern heftiger in sie eindringe. Ich gehe selber auf die Knie, suche, finde und lecke ihre geile, salzig tropfende, so groß gewachsene Muschel.

Schmatze und trinke ihre Ambrosia, fahre auf und ab mit der Zunge, benetze mein ganzes Gesicht mit ihrer feuchten Lust. Langsam richte ich mich etwas auf, suche eine bequeme Position in meinem Dunkel, halte mich an ihren Pobacken fest und dringe in sie ein. Beide stöhnen wir zugleich laut auf, als ich in einem Rutsch bis zum Schaftende in ihr stecke.

Ich halte mich fest, knete diesen in meiner Blindheit übergroßen, meine gesamte Fantasie ausfüllenden Arsch, stoße zu, sacht zunächst, dann immer schneller, fester, heftiger.

Ich verliere mich komplett in dieser kurzen, heftigen Fickbewegung, halte mich an ihren Backen fest, die Knie scheuern am Boden, immer weiter, weiter, es könnte stundenlang so weitergehen. Ich vergesse, dass ich nichts sehe. Ich bin nur noch Haut, Schweiß, Stöhnen, Hören, Gleiten. Klatschend gibt der Hintern den Puffer ab, er gibt die Grenze an, die keiner von uns mehr finden würde, nämlich dass es nicht weiter hineingehen kann. Das patschende, vom Dampf der Flüssigkeiten erfüllte Geräusch entführt mich in eine Welt die nur noch heißt: Aufgehen, Zerfließen, Verschmelzen, Hingeben, Rasen, Weiter, Weiter, Weiter.

Ich höre irgendwo in der Ferne ihr tiefes Grunzen als sie kommt, spüre, wie sie noch enger wird, wie ihre Höhle mich festhält, mich nicht mehr loslässt. Ich kann nicht mehr anders, ich platze, explodiere, ergieße mich in sie. Es tropft auf den Boden, ihr Saft und meiner, irgendwas, eine Mischung wohl aus beidem macht die Decke unter ihr zu einem dampfenden Sumpf. Ich erstarre in rasendem Herzschlag, krampfe meine Finger in diese weichen, festen Backen, stöhne, der Schweiß tropft mir unter der Binde vom Gesicht.

So verharren wir einige Sekunden — ach – Minuten, Stunden! ineinander, bewegungslos.

Kurz bevor ich das Bewusstsein wiedererlange, gleitet sie urplötzlich nach vorne, entzieht sich meinem noch immer pulsierendem Schwanz und ist wieder verschwunden. Ich bleibe genau so wie bis eben aufrecht kniend stehen, die Hände nach dem entgangenen Hintern greifend. Mein Schwanz, noch groß, aber nicht mehr wirklich aufrecht, entlässt seine letzten Tropfen auf den Teppich. Verwirrt greife ich nach der Binde um mir Licht und Orientierung zu verschaffen, aber da ist sie schon wieder bei mir, hält mich an den Händen fest.

Langsam und schweigend zieht sie mich nach oben, führt mich sanft einige Schritte ins irgendwo. Da sagt sie die letzten Worte: „War fein!“ — und schließt die Tür.

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