Meine teuflische Tante

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Ingrid meine Tante ist über 60 Jahre alt aber schaut immer noch sehr attraktiv aus, aber kommt auch manchmal zu aufgedonnert daher. Sie hat keine Hemmungen sich nuttig gekleidet zu zeigen. Ingrid wohnt alleine in einer Wohnung einesm Mehrfamilienhauses Nähe der Stadt Zürich. Als Teilzeitangstelle arbeitet sie in einem Erotik-Club als Empfangsdame. Sie hat mir schon öfters angedeutet, dass sie da so nebenbei etwas Geld verdienen könne, wenn sie gewissen Diensteistungen erbringen würde. Sie erzählte mal, dass besonders alte Männer viel bezahlen, wenn sie bei einer Lesbenliebe mit einer anderen Frau zuschauen können.

Ihr mache es Spass mit der Frau liebe zu machen und im Augenwinkle zu sehen wie die geilen Senioren sich einen runterholen würden. Meine Eltern schienen dies zu wissen und haben deshalb haben immer sehr schlecht von Tante Ingrid gesprochen, sie sei ein Luder, treibe es mit fremden Männern. Sie ist zwar geschieden, abergeniesst wohl das Leben in vollen Zügen. Ich mag sie sehr gut, sie war es auch,die mir im Geheimen den ersten Vibrator schenkte und mir Geld gab, dassich Klamotten kaufen konnte.

Meine Cousine Carmen schwärmte auch vonder Ingrid, dass sie auch gerne liebe mit Frauen macht. Sie hätte schon mitIngrid geschlafen und es wäre ein tolles Erlebnis gewesen. Mein erster Gedankewar denn auch, das möchte ich bei Tante Ingrid auch mal haben. Oft sind es Gedankenübertragungen, denn Tante Ingrid rief mich gesternan, ob ich vier Wochen lang zu ihrer Wohnung schauen und die Katze fütternkönne. Sie reise nach Amerika um ihre Brüste grösser zu machen.

Am Samstagfuhr ich dann zu Ingrid, hatte ich ihr versprochen, sie zum Flughafen zu fahren. Stürmisch und mit einem innigen Zungenkuss Empfang mich Ingrid an der Tür. Uff ist das eine heisse Frau, sie trug einen engen knielangen Lederrock, einenges Trägertop und hochhackige Punps, einfach hinreisend diese sexy Frau. Sie zeigte mir wo das Futter für die Katze ist und erklärte mir die Elektronik in der Wohnung. Wir waren schon spät dran und mussten uns deshalb beeilen.

Am Flughafenküsste sie mich wieder innig zum Abschied und flüsterte, wir machen es zusammenLiebes, wenn ich wieder zuhause bin. Bei der Rückfahrt von Flughafen, dachteich gehe gleich in die Wohnung von Ingrid und übernachte da. In derWohnung duftete es stark nach Parfüm und im Schlafzimmer stand noch derSpiegelschrank offen. Ingrids Garderobe war alles andere als brav füreine 60jährige Dame. Ihre Dessous-Schubladen mit viel Reizwäsche und allesso Halbschalen BH’s. Die ist ja richtig scharf die Tante, dachte ich.

Ich genoss das alleine sein in der Wohnung von Ingrid, hörte Musik und zogmir einen Video rein, als es plötzlich klingelte. Durch das Guckloch in der Türe,sah ich, dass ein alter dicken Mann in Arbeiterkleidung draussen stand. Zögerlichöffnete ich die Tür. Der dicke Mann stellte sich als Hausmeister vor undwollte Ingrid sprechen, denn sie müsse die Wohnungsmiete bezahlen. Ich sagte dem Hausmeister, Ingrid sei nicht da. Erbost reagierte er, sagte dieMiete sei überfällig. Ich antwortete ängstlich, dass ich davon nichts wüsste.

Der alte Hausmeister stiess mich zur Seite, trat frech und mürrisch in die Wohnung und sage, es sei nicht das Mietgeld, sondern Dienstleistungen, die Ingrid anstelle der Monatsmieteerfüllen müsse. Ich erschrak und dachte, was er wohl meinte. Im gleichen Atemzugsagte der Hausmeister, ich könnte da ja auch für die Miete tun. So quasi eine AnzahlungFürs Erste wäre er für heute zufrieden, wenn ich ihm einen blasen würde. Er merkte,dass ich nun total verunsichert und sagte befehlend «knie nieder du Schlampe».

Ich folgte wie in Trance seinen Anweisungen. Er hatte schon seine Hosen geöffnet und ein grosses dickes Ding ragte da raus. Los fass ihn an und blase du Schlampe, agte er befehlend. Sein Pimmel war sehr dick, und ich hatte Mühe dieses Kaliber ganz in den Mund zu nehmen und zu blasen. Der Hausmeister hielt mich an den Haaren fest, dass meinen Kopf kaum zurückziehen konnte. Der geile Bock machte Stossbewegungen in meinen Mund, sein Atem wurde immer lauter und schneller.

Ich lies es geschehen wie der alte Mann mir hemmungslos seinen Sperma mit lauten Schrei mir in den Mund ergoss. Es war erstaunlich viel Sperma und es schmeckte üsslicher als ich es schon erlebte. Beim Vater meines Ex-Freundes oder beim alten Bademeister im Freiebad schmeckte es mehr salzig. Nach seinem Erguss meinte er sarkastisch, gut gemacht du Schllampe, aber musst noch einiges lernen. Der Hausmeister seine Arbeiterhose wieder hoch und drehte sich zur Türe.

Ich komme wieder Kleine, du musst noch viel lernen, dass du es so gut machst,wie Ingrid. Mein Herz pochte bis zum Hals, als der geile Alte wieder zur Türe raus ging. Er komme wieder, sagte er herrschend, oh Schreck, auf was habe ich mich da eingelassen. Hatte sogar Ingrid da was absichtlich arrangiert mit dem Hausmeister. Sie sagte schon mal, dass junge Frauen wie ich, sich von alten Sexpartnern führen lassen sollen. Gedanklich abwesend ging ins ins Bad und spülte meinen Mund aus.

Irgendwie hat mich dieses Erlebnis auch erregt. Glücklichmachend schob ich mir einen Vibrator aus der Wäscheschublade von Tante Ingrid rein und genoss für mich einen tollen Orgasmus. Meine Gedanken kreissten dabei von Tante Ingrid und dem dicken Hausmeister mit dem auffallend dicken Penis. Bis bald, Küsse von Regula.

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