Der Urlaub

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Es war mal wieder Zeit, in den Urlaub zu fahren. So fuhr ich, 38, Single, geschieden, 185 groß, normale Statur in den sonnigen Süden, nach Mallorca.

Da ich es mir leisten konnte, buchte ich mir eine kleine Suite in einem normalen Touristenhotel. Das war so ein Tick von mir. Obwohl ich Eigentümer einer großen Firma in Köln war, liebte ich es, mit den Normalos den Urlaub zu verbringen. Ich hatte das früher mal „standesgemäß“ mit meiner Frau versucht mit den sogenannten „Jet-Set's“ gemacht, aber während sie sich da bestätigt fühlte, fühlte ich mich in deren Kreisen extrem unwohl.

Meine Ex-Frau genoss da das Leben mit vollen Zügen und schmiss das Geld nur um sich. Das war auch dann ein Grund, warum wir uns trennten. Der einzige Wehrmutstropfen war dabei Peter, unser gemeinsamer Sohn, mittlerweile 17 Jahre. Immer, wenn sie etwas wollte und ich nicht bereit war es zu geben, entzog sie mir meinen Sohn und beeinflusste ihn wo sie nur konnte.

Durch Zufall machte seine Schulklasse im Rahmen eines Schulausfluges eine Betriebsführung bei uns.

Ich war Eigentümer einer Farben-und Lackfabrik mit einigen weltweiten Patenten. Plötzlich stand er frech im Büro meiner Sekretärin und behauptet mein Sohn zu sein und wollte mich sprechen. Ich war gerade in einer Besprechung, die war damit natürlich gestorben. Der ganze Vormittag galt nun Peter und ich erzählte ihm alles und wie es zur Trennung kam. Er erzählte mir, dass er nur gekommen war, weil er wissen wollte, ob ich wirklich so ein arrogantes Scheusal wäre, als das seine Mutter versucht hatte, ihm weiß zumachen.

Seitdem kommt er immer zwischendurch zu mir in die Firma oder selten auch mal zu mir nach Hause.

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So fuhr ich also alleine nach Malle, in ein schönes Hotel, direkt am feinen Sandstrand. Das Publikum war gemischt, viele Familien mit Kindern und junge Pärchen. Die Kinder tobten und lachten, spritzten mit Wasser um sich. Es war eine Freude, ihnen zuzusehen. Andere Erwachsenen, ohne Kinder, beschwerten sich und ich Lachte sie an, und fragte sie, ob sie schon erwachsen zur Welt gekommen waren; oder fragte sie, warum sie nicht einfach mitmachen.

Da drehten sich die meisten weg, die Mütter der Kinder lächelten und so kam man ins Gespräch.

Von den jungen Pärchen viel mir eins extrem auf. Er war so ein Fitnessstudio-Athlet, groß, blond, arrogant, ca. 25 — 30 Jahre. Er ließ das Hotelpersonal auf unhöfliche Art und Weise springen. Er war mir von Anfang an unsympathisch.

Sie war so Anfang bis Mitte 20, ca. 170cm groß, zierlich, angebräunte Haut, lange braune Haare, ein hübsches Gesicht, runder süßer Po und für diese zierliche Figur eine große Oberweite, schätze mal C, wenn nicht sogar schon D-Cup.

Versteckt in einem einfarbigen orangen Bikini. Sie trottete schüchtern hinter ihm her. Es war ihr anzusehen, dass ihr sein Benehmen peinlich war. Als sie ihn darauf ansprach, polterte er lautstark rum.

„Was soll das? Die bekommen immerhin mein Geld, also sollen die dafür auch was tun, genauso wie du. Hol mir mein Handtuch. Ich hab nicht umsonst deinen Urlaub bezahlt,“ und packte ihr an den Po. Sie holte aus und wollte ihm eine knallen, er lachte nur.

„Mach das und ich schmeiß dich raus. Und denk daran, heute knack ich deine Dose, du bist meine Schlampe. „

Das letzte rief er und sah sich triumphierend um. Sie wurde rot, senkte voller Scham den Kopf und ging mit hängenden Schultern weg und holte sein Handtuch. Dabei ging sie an meiner Liege vorbei und ich sah die Tränen, die ihr aus den Augen rannen. Sie tat mir leid.

Nachts, so gegen 2 hörte ich so 2-3 Zimmer neben meinem ein lautes Geschrei. Ich ging auf den Flur und sah, wie die junge Frau auf den Flur geschmissen wurde. Sie hatte nur ein Handtuch umgeschlungen. Ihr Freund war offensichtlich betrunken.

„Du prüdes Miststück. Mach doch was du willst. Ist mir doch scheißegal was du machst. Hier wohnst du nicht mehr. Wenn ich dich nicht ficken kann, biste zu nichts zu gebrauchen.

Da schmiss er ihre Klamotten auf den Flur, aber nicht bevor er sie zerrissen hatte. Alles kaputt. T-Shirts, Blusen, Hosen, Unterwäsche, einfach alles. Sie hatte nur das Handtuch um sich geschlungen um ihre Blöße zu bedecken. Sie weinte nur, die Tränen liefen nur so aus den Augen. Da sah er mich, grinste und riss ihr das Handtuch weg.

„Hier haste auch mal was zu glotzen, zu mehr taugt die sowieso nicht.

Sie wurde rot und versuchte ihre Brüste und die Scham zu bedecken. Sie hatte schöne, runde Brüste, die nur leicht hingen mit hellen mittelgroßen Höfen und ca. 1cm langen Nippeln. Die Muschi war total rasiert und glänzte.

Mit einem Ruck zog ich mein Schlaf T-Shirt aus und reichte es ihr. Sie drehte sich um und zog es an. Der Tuppes lachte nur und beleidigte sie weiter.

Das Shirt war nicht lang genug, ihr Po war zu 2 dritteln unbedeckt und die Muschi war total frei, aber das bemerkte sie nicht. Ich sah ihre Schamlippen aus dem Schlitz hervorschauen. Sie sah mich unsicher an als ich auf sie zu ging, griff ihren Arm und zog sie in meine Suite.

„Sie bleiben diese Nacht hier und ich keine Panik, das regle ich schon. Sie gehen jetzt mal duschen und ich schau, ob ich für sie für diese Nacht etwas Passendes zum Anziehen bekomme.

Sie nickte dankbar und schüchtern, dabei bemerkte sie, dass sie unten herum komplett entblößt war und floh ins Badezimmer.

Ich rief ihr hinterher: „ Welche Größe haben sie?“

„38-40″

„Ich geh mal zur Rezeption, kläre das und schaue ob was geregelt bekomme. „

An der Rezeption wollten die sich erst nicht darauf einlassen, aber was man so alles mit 50€ erreichen kann, war immer wieder erstaunlich.

Eigentlich wollten die Hotelleitung sie rausschmeißen, aber mit erneuten 50€ durften sie erstmal bleiben. Zur Öffnung der hoteleigen Boutique war auch eine finanzielle Überredung nötig, aber ich bekam ein langes T-Shirt zum Schlafen, ein Strandkleid, Bikini, leichte Strandschuhe und vor allem eine Zahnbürste. So auf Anhieb keine große Auswahl, aber immerhin etwas.

Diese ganze Aktion hatte so ca. 30 min gedauert und sie saß verschüchtert in meinem Bademantel auf der Couch.

Als ich reinkam, stand sie auf und sah mich mit ihren großen, schönen braunen Augen an. Ich ging auf sie zu, streckte meine Hand nach dem Revier des Bademantels aus. Sie wich zurück und viel auf die Couch. Dabei öffnete sich der Bademantel weiter und die Brüste, wie auch der Schambereich lag frei. Ich bedeckte die Brüste, kam dabei mit meinem Finger an die Knospen, die steif wurden und bedeckte dann ihre Scham. Lächelnd schob ich ihr eine Strähne aus ihrem schönen Gesicht.

Ich kann es nicht beschreiben, aber ich älterer Mann war fasziniert von diesem Gesicht, der Tiefe dieser glänzenden Augen. Danach setzte ich mich auf den Sessel ihr gegenüber und gab ihr die Tüte mit den gekauften Sachen.

„Ist zwar nicht viel, aber besser als gar nichts. Ziehen sie sich um und dann gehen wir ins Bett. Sie in mein Bett und ich schlafe auf der Couch. Mein Schlafzimmer ist abschließbar, wenn sie möchten.

Morgen früh sehen wir weiter. „

So zog ich sie von der Couch und drängte sie in mein Schlafzimmer, nahm meine benutzte Schlafgarnitur, und sie hatte so die frische, unbenutzte, die auch noch auf meinem Bett lag, zur Verfügung. Sie zog sich schnell um und huschte unter die Decke, die Tür blieb auf. Schnell war durch leises atmen zu hören, dass sie eingeschlafen war. Aber nach ca. 1Stunde wurde ich wach, hörte sie im Schlaf weinen.

Ich stand auf und ging zu ihr, versuchte durch Kopfstreicheln und beruhigender Worte sie zu beruhigen. Es schien zu funktionieren, sie wurde ruhiger und griff meine Hand, zog sie an sich. So lag meine festumschlossene Hand auf ihrer Brust. So blieb mir nichts anderes übrig und setzte mich aufs Bett, wenn ich sie nicht wecken wollte.

Kurze Zeit später wurde sie wieder unruhig und ich sprach leise und wieder beruhigend auf sie ein.

Sie rutschte mit ihrem Körper in Richtung meiner Stimme und ich hatte plötzlich ihren Kopf auf meinem Schoß. Durch ihre Rutschaktion war das T-Shirt verrutscht und ihr Traum-Po war unbedeckt. Wie schön wäre es, diesen sanften runden Po zu streicheln, zu liebkosen? Ich versuchte nicht darauf zu achten, aber es gelang mir nicht. Ich bekam so eine Erektion, wie lange nicht mehr. Mein letzter richtiger, gefühlvoller Sex war schon was länger her. Ich hatte zwar ein paar One-Night-Stands gehabt, aber so richtig emotional befriedigt war ich nicht.

Diese unschuldige Darstellung war so erregend, dass ich fast in meine Hose gekommen wäre, ohne sie oder meinen Schwanz erogen berührt zu haben. Ich dachte an alles, die letzten Börsenzahlen, meine Steuererklärung, zählte gedanklich Automarken auf, zählte die Punkte der Tapete,… aber es half nichts, sobald sie sich regte, sah ich wieder zu ihr und somit auch den Po. Schlimmer wurde es nur, als sie sich drehte und ihre Stirn unbewusst gegen meine Latte drückte.

Sie sah im Licht der aufgehenden Sonne so süß aus. Ich dachte, egal, so möchte ich öfters aufwachen. So einen Engel bei mir. Kurz bevor es mir trotzdem kam, ich merkte, wie sich meine Hoden zusammenzogen, öffnete sie die Augen und sah direkt auf meine Erektion und sprang wütend aus dem Bett. Ihre Augen funkelten zornig.

„Sie also auch. Sie sind auch nur so ein Mann, für den Frauen nur Gegenstände zum Lustabbau sind.

Ihr seid doch alle gleich. Euer Leben besteht doch nur aus Ficken, an was anderes könnt ihr Kerle nicht denken. „

„Momentmal. Das hätte ich diese Nacht gekonnt.

1. Ich hätte mir das nehmen können.

2. Du hast geweint und als ich dich beruhigen wollte, hast du meine Hand gegriffen und nicht mehr losgelassen.

3. Bei einem erneuten Weinen hast du dich auf meinen Schoß gelegt und das T-Shirt war verrutscht und ich bin auch nur ein Mensch

4.

Ich werde nie Sex erzwingen oder hilflose Lagen ausnützen. Ich geh jetzt raus und zieh dich jetzt verdammt nochmal an. Ich geh duschen. „

Ich war so richtig wütend. Knallte die Tür zu und ging duschen. Als ich dann angezogen aus der Dusche kam, stand sie bekleidet mit dem Bikini und dem Strandkleid an der Balkontür, es passte alles wie angegossen, und sah mich an.

„Tschuldige,“ sagte sie leise.

“ Alle Männer wollten mir nur an die Wäsche, waren erst nett und dann versuchten sie es mit Gewalt. Ich hatte immer so ein Pech. Warum sollte es diesmal anders sein?“

„Entschuldigung angenommen. Wir gehen jetzt zum Frühstück. Und deinem Freund gehen wir aus dem Weg. „

Wir gingen zum Frühstück. Erst wollte sie nicht rein, aber ich bot ihr galant meinen Arm und sie hackte sich lächelnd unter.

Oh, was für ein süßes Lächeln. Sie schaute sich vorsichtig um. Da saß er alleine an einem Tisch, mitten im Raum. Er sah hoch, sah sie an meinem Arm, grinste und rief höhnisch durch den Saal:

„Schau an, schau an. Da hat sie sich einen neuen Stecher besorgt. Was für eine Schlampe. Was zahlt er denn dafür, dass er dich ficken darf? Die bezahlte Reise ist ja anscheinend nicht genug. „

Da verkrampfte sie sich und ich spürte, wie sie die Fingernägel in meinen Arm bohrte.

Ich winkte nach einem Mitarbeiter, der ihn aus dem Saal entfernen sollte. Sie setzte ich an einen Tisch und wieder sorgte ein kleiner Schein dafür, dass man sich rührend um sie kümmerte. Ihn erwartete ich an der Rezeption. Dort wurde ihm mitgeteilt, dass er das Hotel umgehend zu verlassen hatte, er wäre unerwünscht. Er polterte los, aber als ich sagte, ich würde für ihre Reise aufkommen und er bekäme noch was Geld oben drauf, als Aufwandsentschädigung, war er zufrieden und zog ab.

Aber zu spät bemerkte ich, dass er ihr Ticket auch mitgenommen hatte. Pech. Aber so waren wir ihn los. Der Urlaub konnte beginnen. Das Hotel hatte sofort die Chance genutzt und eine Überbelegung auszugleichen. Also blieb ihr nichts anderes üblich, entweder bei mir zu bleiben oder trotzdem nach Hause zu fliegen. Ärgerlich orderte ich dann ein Zustellbett, welches ich sofort bekam. Alles ging nur mit zugesteckten Scheinen.

Jetzt endlich frühstücken.

Sie saß alleine an einem Ecktisch und wurde bedient. Alle anderen gingen, nur sie wurde bedient. Ich setzte mich zu ihr.

„So, alles erledigt. Du hast jetzt Ruhe. Ich will mich jetzt erstmal vorstellen. Ich heiße Andreas, bin 45 und arbeite und wohne in Köln und mache hier Urlaub. „

Da lächelte sie wieder.

„Angenehm, ich heiße Michaela, bin 25, Azubine im dritten Lehrjahr bei einer großen Farbenfabrik in Köln.

„Hm, wie heißt denn die Fabrik?“

„Chemische Werke Müller. „

„Oh, da arbeite ich auch. “ Oh scheiße, dachte ich, da hab ich sie gesehen, sie arbeitet für mich. Da ist sie mir und ihr Freund aufgefallen.

„Was für ein Zufall, und als was?“

„Ähm, in Block A als Assistent der Geschäftsleitung. “

Dass ich die Geschäftsleitung bin, verschwieg ich besser.

Ich dachte, bei meinen 5000 Angestellten, falle ich nicht auf und Bilder hängen in der Firma auch von mir nicht rum.

„Also, ich hab alles mit dem Hotel geklärt. Das Zimmer ist leider schon wieder neu vergeben. Dein Freund ist rausgeschmissen. Kommen wir also zu dir. Du hast die Wahl. Entweder du möchtest nach Hause, dann sorg ich dafür, oder du bleibst und verbringst den Urlaub bei mir. Ich hab ein Aufstellbett geordert, du würdest in meinem Bett bleiben und ich schlafe getrennt von dir.

Es gibt keine Verpflichtung, außer deiner lächelnden Anwesenheit. Und das, was du jetzt denkst, ist kein Teil der Vereinbarung. Ich würde mich freuen, einfach mal wieder mit jemanden zusammen Urlaub zu machen. Was sagst du?“

Sie sah mich mit großen Augen an, schwieg und war sich nicht sicher, ob ich sie verarsche würde.

„Gerne, aber ich zahl dir alles zurück. Wird was dauern, aber das mach ich.

Nach Hause kann ich nicht, bin letzte Woche mit Frank zusammengezogen. Hab mich wegen ihm mit meinen Eltern verkracht. Er war so charmant und liebenswürdig, nur meine Eltern meinten, der habe in der Firma einen schlechten Ruf. Naja, ich wollte nicht hören und hab mich mit ihnen zerstritten. Die arbeiten auch in der Firma. Ich vermisse sie und meine kleine Schwester Annika auch. Die ist grade 17 geworden. Meine Eltern sind eigentlich ganz ok, aber irgendwie höre ich schon: – Ich hab es dir doch schon gesagt.

– Also, wenn ich hier bleiben dürfte, wäre das toll. Vielleicht kann ich dann später doch nach Hause. Danke. ………..Gut, was machen wir heute?“

„Wir fahren nach Palma. Erstmal brauchst du ja was zum Anziehen. „

„Äh, können wir nicht hier bleiben, da brauch ich doch nicht so viel. Ich verdien als Azubi doch nicht viel. „

„Nein, wir fahren nach Palma shoppen und schauen uns den Ort an.

Das wollte ich sowieso machen. Aber jetzt macht's mir mehr Spaß. „

„Aber…. ?“

„Kein Aber, Los geht's. „

So fuhren wir nach Palma. Ich wusste gar nicht, was eine junge Frau so alles braucht. Unterwäsche, sie wollte so Normalos, aber ich meinte, wenn, dann richtig. Die Verkäuferin schaute komisch, aber als ich ihr die Situation erklärte, wurde sie sauer und kümmerte sich mit einer geschäftsmäßigen Freude um Micha, sehr zum Leidwesen meines Kontos.

Naja, ich werde davon schon nicht arm.

Als mir Micha dann die Dessous vorführte, damit ich entscheiden konnte, bekam ich sofort eine Erektion. Sie sah aber auch zu verführerisch aus. Ihre schlanke Figur, diese sanft braune Haut, die Traumbrüste, verziert mit feiner Spitze in Seide, dann noch das passende seidene Höschen, welches ihren Genitalbereich verdeckte und doch betonte. Dazu ihr Lächeln. Ohne Vorwarnung spritzte ich in meine Unterhose. Ich entschuldigte mich und ging auf Toilette mich zu säubern.

Den Slip konnte ich nur wegwerfen. Aber Gott sei Dank, hatte Micha das nicht mitbekommen. Das ich nun unter meiner weiten Stoffhose nackt war, gab mir einen weiteren Kick.

In der Zwischenzeit hatte sie 4 BHs, 4 Spitzenslips, 4 normale Slips (für ihre Tage), 1 Bikini und ein Strandkleid ausgesucht. Ich bezahlte ohne auf den Betrag zu achten. Mir wurde es warm ums Herz, sie so entspannt und glücklich zu sehen.

Aber die nächsten Geschäfte warteten. Sie brauchte ja noch Schuhe, Oberbekleidung und Hygieneartikel und Make up. Alles zusammen war sie nun um feine Unterwäsche, Blusen, Hosen, Schuhen, Kleider und Röcke wie auch sonstigen Kram reicher und ich den Betrag ärmer. Aber sie strahlte und das war Entschädigung genug. Es machte Spaß mit ihr shoppen zu gehen. Gut, dass ich einen Wagen gemietet hatte, sonst hätten wir die ganzen Tüten nicht zurück ins Hotel bekommen.

Nun hatten wir Zeit uns die Stadt Palma anzusehen, gingen lecker Essen und genossen den Tag. Während des Bummelns zog sie mich von einem Schaufenster zum nächsten. Erst untergehackt, dann fest Hand in Hand. Plötzlich schaute sie auf ihre Hand, bemerkte, dass wir so schon eine geraume Zeit gingen, zog sie sie zurück und schaute verstört zum Boden.

„Hey, was ist los?“

„Ich weiß nicht, wie ich es sagen soll….., es war schön, instinktiv richtig, aber…“

„Keine Panik.

Wenn du das Bedürfnis hast, ergreif sie. Ich mag das. „

So verlebten wir einen schönen Tag in Palma, abends im Hotel machte sie sich schick und wir gingen zum Essen. Alle verstummten und sahen sie voller Staunen an. Nur sie drückte sich schutzsuchend an mich. Es wurde dann noch ein schöner, eigentlich romantischer Abend, gekrönt durch einen nächtlichen Spaziergang am Strand. Wieder im Hotel, ging sie duschen und ich schaute mir die Rechnungen an.

Alles in allem, fast 4. 000,-€ für den Einkauf.

Sie kam in meinem Bademantel aus dem Bad, ging auf mich zu und küsste mich sanft auf den Mund und sagte leise.

„Danke. „

In diesem Danke, lag so viel Wärme, ein Danke für die Rettung vom Ex-Freund, ein Danke für die Unterkunft, ein Danke für den Urlaub und ein Danke für den schönen Tag.

Ich hielt sie fest und genoss ihre Nähe. Wir lösten uns, ich strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht, küsste sie auf die Wange und gab ihr einen Klaps auf den Po, den sie mit einem lachenden Quicken erwiderte.

„ Marsch ins Bett, sonst vergesse ich mich. Morgen haben wir noch was vor also ist jetzt Schlafen angesagt. „

Sie streckte mir lachend die Zunge raus und schlüpfte ins Bett.

Ich machte dann mein Bett parat und schlief schnell mit einem Lächeln im Gesicht ein.

Am nächsten Morgen, nach einer entspannten und ruhigen Nacht wachte ich auf. So gut hatte ich schon seit langem nicht mehr geschlafen und fühlte mich richtig gehend erholt. Ich machte die Augen auf und sah direkt in ihre Augen. Sie lag fertig angezogen auf dem Sofa und sah mich einfach nur an.

„Du sahst so friedlich und entspannt aus.

Ich musste dir dabei einfach zuschauen. „

„Guten Morgen, meine Sonne, bist du schon lange wach? Dann muss ich mich ja jetzt beeilen,“ lüftete die Decke und stand auf.

Micha bekam große Augen, grinste und meinte nur:

„Da ist ja noch jemand wach. „

Ich sah an mir herunter. Ich hatte einen Mordsständer, und er ragte komplett aus dem Eingriff meiner Schlafhose.

Ich wurde rot, murmelte eine Entschuldigung und flüchtete ins Bad.

Als ich wieder heraus kam, hatte mir Micha frische Wäsche herausgelegt. Über meine Peinlichkeit wurde nicht gesprochen.

Das Frühstück war sehr schön, sie lachte viel, erzählte von sich, ihrer Schwester Annika und ihren Eltern, so als ob ich die schon lange kennen würde, alle Anekdoten ihres Lebens. Dann fuhren wir wieder nach Palma.

Wir wollten ja mit der alten Bimmelbahn nach Soller, quer durch die Berge.

Ihr Kopf ging nur hin und her. Schau mal hier, schau mal dort, oh wie süß die Ziegen, aber am süßesten war sie, wie sie so begeistert rausschaute. Sowas kannte sie nicht. Dies war ihr erster Urlaub. Sie war immer mit ihren Eltern zum Campen gefahren. Das war zwar auch schön, aber ist mit so einer Reise nicht zu vergleichen. Sie war die ganze Zeit so begeistert, so lebendig, sprühte vor Freude, Lebenslust und Neugierde.

Es war ein Vergnügen sie zu beobachten.

Ich bemerkte in mir, dass ich sie immer lieber hatte und ihre Anwesenheit richtig genoss. Wenn sie nur auf Toilette ging, fehlte mir was.

Irgendwann setzte sie sich zu mir, kuschelte sich in an mich und ich legte meinen Arm um sie. Nur kurze Zeit später war sie eingeschlafen. Nach ca. 1 Std. weckte ich sie mit einem Kuss auf den Kopf als wir in den Bahnhof von Soller einfuhren.

Dort bummelten wir durch den Hafen und das nette Dörfchen. Überall blieb sie stehen und schaute in die Schaufenster und betrachtete jede Auslage. In einer Boutique konnte sie die Augen nicht von einem Umhang lassen. Immer wieder gingen ihre Augen zurück. Wenn wir weiter gingen, blieb sie stehen und schaute immer wieder zurück. Sie sagte nichts, doch ihre traurigen Augen verrieten alles. Ich zog sie weg und mit einem traurigen Gesicht folgte sie mir.

Es war ihr sichtbar unangenehm, kein eigenes Geld zur Verfügung zu haben.

So gingen wir essen, ihre Stimmung wurde zwar wieder besser, aber ein leichter Schatten blieb. Ich versuchte sie aufzuheitern, machte Witze, erzählte Anekdoten von mir und ihre Miene hellte sich wieder auf. So redeten wir weiter, bis ich mich zur Toilette verabschiedete, aber in Wirklichkeit ging ich in die Boutique zurück, kaufte den Umhang, eine passende Brosche dazu und ließ beides schön einpacken.

Wieder zurück am Tisch, fegte ich „unbeabsichtigt“ ihr besteck vom Tisch. Als sie mit ihrem Kopf wieder hoch kam, lag da ein schön eingepacktes Geschenk für sie. Voller Vorfreude, mit strahlenden Augen öffnete sie das Geschenk. Als sie den Umhang sah, sprang sie auf und viel mir jubelnd um den Hals. Dass sie dabei die Gläser und die Vase vom Tisch fegte, welche zersprangen, war nebensächlich. Ich hatte sie im Arm und sie drückte und herzte mich.

Der Tag war perfekt, was kann da noch schief gehen?

Wieder zurück im Hotel, wir hatten noch massig Zeit, wollten an den Strand, aber vorher wollte sie noch schnell duschen, als mein Handy klingelte. Es war meine Ex-Frau. Sie verlangte wieder Geld. Das Geld, was sie bei der Scheidung von mir bekam, obwohl der Richter ihr nichts zugesprochen hatte, waren 3 Mio €, diese waren ausgegeben für Partys, Klamotten und irgendeinen Scheiß.

Aber sie meinte, als Frau von Welt, als Frau der Gesellschaft hätte sie einen Status zu halten und immerhin wäre ich ja dazu verpflichtet, da ich ihr ja ein Kind gemacht hätte und sie ja so nicht mehr am Leben teilnehmen, bzw. einen anderen betuchten Partner bekommen würde. Wenn ich nicht zahlen würde, würde sie dafür sorgen, dass ich meinen Sohn nicht mehr sehen würde. Und ich könnte mir ja die 50. 000€ im Monat doch wohl leisten.

Ich schrie sie daraufhin an, drückte sie am Handy weg und schmiss mein Handy aufs Sofa.

Als ich mich umdrehte, sah ich Micha im Bademantel, mit nassen Haaren am Schreibtisch stehen. Sie hatte die Rechnungen vom gestrigen Shopping-Tag in den Händen. Erstaunt sah sie mich an.

Ich raunzte sie wütend an und ging ins Schlafzimmer:

„Komm her, zieh dich aus und leg dich ins Bett.

„Aber…“ meinte sie unsicher.

„Ich hab gesagt, du sollst dich ausziehen. Wir gehen jetzt ins Bett. „

Sie schaute auf die Quittungen in ihrer Hand, ließ sie fallen und mit traurigen Augen öffnete sie ihren Bademantel und stand dann nackt in ihrer bemerkenswerten Schönheit vor mir. Wie eine dem Schicksal ergeben Frau ging sie mit gesengtem Blick zum Bett und legte sich breitbeinig hin, schloss die Augen.

Als ich mich nackt neben sie legte und einen Arm unter ihren Kopf schob, meinte sie leise:

„Du bist nicht anders als die anderen. Komm, hol dir deine gekaufte War…“

Sie unterbrach sich, weil sie plötzlich Tropfen auf ihrem Gesicht spürte. Sie öffnete die Augen, sah mich weinen.

„Ich brauch dich grad, ich brauch deine Nähe. Bitte halt mich fest. „

Ich weinte wie ein kleiner Junge.

Sie wusste nicht, wie sie sich verhalten sollte. Eben noch der herrische Mensch, bei dem sie das Gefühl hatte, er würde sie vergewaltigen und nun aber wie ein hilfloses Bündel neben ihr lag. Da drehte sie sich um, drückte ihre Brust gegen mich, streichelte meinen Kopf und hielt mich fest, während ich weinte. Unter schluchzen erzählte ich ihr von dem Telefonat. Sie hörte nur zu und streichelte meinen Kopf, meine Rücken. Die Latte, die kam und ging war uninteressant.

Ich schlief in ihren Armen ein und sie hielt mich nur fest.

Als ich wieder wach wurde, meinte sie nur:

„Ich dachte, du wolltest mit mir schlafe. Ich war so traurig, weil ich dachte, ich hätte mich in dir getäuscht. „

„Du liebe Micha, ich hab dich viel zu lieb gewonnen, als das ich dir Gewalt antuen würde. Wenn ich so traurig bin, dann brauche ich Trost und Nähe und das ist am besten so.

Es tut mir leid, dass ich dich so erschreckt habe. Ich werde dir nie Weh tun. „

So drehte ich mich und zog sie auf mich. Sie lag breitbeinig auf mir und schaute mich an. Sie rutschte was tiefer, damit sie ihren Kopf auf meiner Schulter ablegen konnte. Dabei rutschte sie so tief, dass die Eichel meines steifen Schwanzes ihre Schamlippen teilte und etwas in sie eindrang. Ich spürte ihr Hymen, aber das war in dieser Situation uninteressant.

Ich hielt sie einfach fest. Ich streichelte ihren Kopf, ihren Rücken bis auf den Po. Es war nichts erotisches daran, einfach nur liebevoll und zärtlich. Sie richtete den Kopf auf, und sah mich an.

Nun wollte sie aufstehen, aber ich hielt sie fest, meinte zu ihr, wenn sie jetzt aufsteht, würde ich richtig in sie eindringen und entjungfern. Das wollte sie doch nicht, also zog ich sie zu mir hoch, küsste ihren Bauchnabel und spürte die Wärme ihrer Muschi auf meiner Brust.

„Nein“, meinte ich nochmal. „Wenn, dann machen wir das schön und nicht so aus einer Laune raus. „

Da schaute sie mich entspannt, glücklich an, küsste mich und schob vorsichtig ihre Zunge in meinen Mund. Unsere Zungen tanzten einen liebevollen Reigen. Ich streichelte sie weiter, kam über den Bauch zu ihrer Scham.

„Darf ich“ fragte ich sie, und sie nickte.

Da legte ich sie aufs Bett, hockte mich zwischen ihre Beine und küsste ihre Vagina, zerteilte mit meiner Zunge ihre Schamlippen und spielte mit ihrem Kitzler.

Als sie kam und sich fest ihre Fingernägel in meinen Rücken krallte, saugte ich an ihrem Kitzler und so hörte ihr Orgasmus nicht auf. Immer neue Wellen durchfluteten ihren schlanken Körper.

Als ich von ihr ließ lag sie ermattet und glücklich unter mir. Sie sah mich mit einem warmen und liebevollen Blick an, wie ich es mir schon so lange ersehnt hatte. Wenn ich mich nicht schon in sie verliebt hätte, wäre ich es jetzt spätestens.

So stand ich auf und sie starrte auf meine Latte.

Alle Frauen, die ich nach meiner Scheidung kennen gelernt hatte, waren nur interessiert an meinem Geld, meinem Einfluss. Aber sie war so anders. Das lag wahrscheinlich daran, weil sie nicht wusste, wer ich war. Sie sah nur den Menschen, der ich in Wirklichkeit bin.

Sie starrte also auf meine Latte, zog meinen Kopf noch mal zu sich runter und während sie mich küsste, griff sie meinen Ständer, kam mit mir hoch, sah auf die Spitze und küsste sie ganz sanft.

Als sie den Mund öffnete und meine Erektion umschloss, die Eichel einmal umkreiste, kam es mir schon und ich spritzte in ihren Mund. Sie wich nicht zurück, als ich zurückweichen wollte, hielt sie meinen Po fest und ich spritzte Schub um Schub in ihren Mund, während sie mich dabei anschaute.

Als ich fertig war, schrumpfte mein Schwanz, glitt aus ihrem Mund, sie zeigte mir mein Sperma auf ihrer Zunge, bevor sie es schluckte.

„Hm, das hab ich noch nie gemacht. Du bist der erste, der in meinem Mund kam und dein Sperma schmeckt gut. Ich dachte, das wäre total eklig. „

Seitdem schlafen wir zusammen in einem Bett, nur zusammen geschlafen haben wir nicht.

So zogen wir uns an, gingen dann Hand-in-Hand zum Essen, abends an den Strand und erzählten, wie wir zu unseren Ex-Partner gekommen waren.

Ich erzählte von den Annäherungen meiner Ex, wie sie mich umgarnte, die große Hochzeit und wie sie mein Geld ausgab. Ich hielt das aber immer so, dass sie glaubte, ich wäre ein normaler Angestellter. Erzählte ihr, wie sie unseren Sohn als Druckmittel missbrauchte, usw.

Da fing Micha an, erzählte von ihrer Jugend, die zwar schön, aber sie sich nicht viel leisten konnte, wie sie auf dem Charme, von Frank hereingefallen war, der sie so anhimmelte.

Wie sie den Rat ihrer Eltern ausschlug und sich mit ihnen verkrachte. Als sie von ihrer Schwester Annika sprach, die ja im selben Alter wie mein Sohn Peter war, meinte sie scherzhaft:

„Sollen wir die nicht miteinander verkuppeln?“ und so lachten wir uns erleichtert an. Die Welt war wieder in Ordnung.

So verbrachten wir unseren Urlaub in Harmonie und Liebe. Oh, und wie ich dieses junge bezaubernde Geschöpf liebte.

Ich dachte wehmütig daran, was passieren könnte, wenn unser Urlaub, unser ungezwungener Umgang, unsere gegenseitigen Zärtlichkeiten aufhörten und wir getrennte Wege gehen. Würde sie mich noch Lieben, wenn sie wüsste, wer ich war? Mit dieser Ungewissheit kam unser letzter Abend. Diesen Abend verbrachten wir in einer kleinen Bodega. Langsam und vorsichtig begann ich die Rede, die ich den ganzen Tag innerlich vorbereitet hatte. Irgendwie verspürte ich grade Angst.

„Micha, mein Engel.

Du weißt gar nicht, wie besonders du mir diesen Urlaub gemacht hast. Morgen nun fliegen wir nach Hause. Ich hab dafür gesorgt, dass du am Flughafen abgeholt wirst. Du wirst die ersten Tage in einem Hotel wohnen. Bitte versuch nicht mich in der Firma zu finden. Ich muss noch ein paar Dinge erledigen und dann werden wir uns wiedersehen. Bitte sag nichts, vertrau mir einfach. Ich liebe dich, ich hab dich so unendlich liebgewonnen.

Bitte vertrau mir einfach. Du wirst es dann verstehen, warum das so sein soll. „

Sie wollte was sagen, aber ich legte ihr den Finger auf den Mund. In ihren Augen bildeten sich Tränen, aber ich nahm sie in den Arm und hielt sie fest. Arm in Arm gingen wir zurück, legten uns ins Bett und schmusten als würde es keinen Morgen mehr geben.

Am nächsten Tag im Flugzeug saß sie stumm neben mir.

Ab und zu lief ihr eine Träne aus dem Auge.

„Schhhhh, keine Angst. Vertrau mir. Vergiss nicht, ich liebe dich und das wird sich auch nicht ändern. „

Am Flughafen erwartete sie der Wagen der Firma, der brachte sie ins Dorint. Dort sollte sie wohnen, bis alles geklärt wäre. Die Unterkunft wie auch die Verpflegung wurde über die Firma abgerechnet.

Abends rief ich noch Andrea, meine Personalchefin und Sandkastenfreundin, an.

Ich bat sie noch abends zu mir. Sie kam zwar missmutig mit ihrem Mann, beide wollten ausgehen, aber nachdem ihr von meinem Urlaub erzählt hatte, verstanden sie meine Gründe. Weiterhin bat ich sie um die Personalakten von Micha, ihrem Ex, wie auch von ihren Eltern.

„So, jetzt hab ich euch von meinem Urlaub und meinen Gefühlen zu Michaela gesprochen. —- und sie weiß nicht, wer ich bin. Ich weiß, dass ich älter bin.

Aber sie liebt mich und ich sie. Ich weiß nicht, wie sie es aufnimmt, wenn sie merkt, wer ich bin. Ob sie sich dann verarscht vorkommt. Davor hab ich echt Angst. „

Da nahm mich Andrea in den Arm und auch Markus ihr Mann sprach mir Mut zu.

„Also, ich brauche die Akten bis Übermorgen Mittag, geht das?“

Am nächsten Tag kaufte ich eine schöne 3-Zimmer-Wohnung und richtete sie ein.

Dabei ging der ganze Tag drauf. Am folgenden Tag warteten bereits die Akten in meinem Büro.

Die erste Akte war die von ihrem Ex, Frank G, 30, Lagerist, mittlere Schulbildung, mehrfach aufgefallen, wegen Beleidigung auf sexueller Basis und Einschüchterung anderer Mitarbeiter. Hatte bereits zwei schriftliche Abmahnungen wegen solchen Auffälligkeiten bekommen.

Die Eltern, Marianne N, 54 und Harald N, 58, kaufmännische Angestellte, fleißig, zuverlässig, freundlich und hilfsbereit.

Weiterhin war bei ihnen einen Vermerk auf Michaela, als auch Betriebsangehörige, wie auch auf Annika, die bei uns gerne ein Praktikum und später im Büro ebenfalls eine Ausbildung beginnen möchte-

Wie ist Micha nur an so einen Arsch geraten, Mann oh Mann. Ihre Eltern scheinen ja nett und Annika scheint wie ihre Schwester intelligent und hübsch zu sein. Michas Akte war sehr aufschlussreich. Hatte ein gute Abitur mit einem Schnitt von 1,3 hingelegt, ich muss sie mal fragen, warum sie damit nicht studieren will.

Aber das werde ich irgendwie schon hinbekommen.

So ließ ich dann mal Frank unverzüglich zu mir kommen.

„Herr G, mir ist zu Ohren gekommen, dass mehrere Mitarbeiterinnen sich über ihre sexistischen Äußerungen beschwert haben. „

„Och, das ist doch nur Spaß. Aber wenn die so aufreizend rumlaufen, dann müssen die damit rechnen, dass man das auch kommentiert. Die legen es doch darauf an.

„Was sagt denn ihre Freundin dazu?“

„Die? Die ist gegessen. Ist jetzt eine EX. Waren zusammen im Urlaub und da hat sie sich an einen anderen Stecher rangemacht. War echt ne Nutte, ne versaute Schlampe. Die fickt wohl jeden. Also wenn sie mal was Spaß suchen, ich kann mit der dann bestimmt was klar machen!“ Und grinste mich süffisant und schmierig an.

„Herr G.

was sind sie nur für ein Mensch? Komm ich ihnen nicht bekannt vor?“

„Öh, ne. Sie sind halt mein Boss, aber sonst? Ne. „

„Herr G, dieser Stecher ihrer Ex im Urlaub bin ich, und ich bin nicht ihr Boss, sondern ihr Ex-Boss. Sie sind hiermit mit sofortiger Wirkung entlassen. Das ist ihre dritte Abmahnung. Der Personalrat ist bereits informiert. Und nun habe ich besseres zu tun, als mir den Tag mit ihrer Anwesenheit zu verderben.

Sie können sich gerne noch an den Betriebsrat wenden, wenn sie mir nicht glauben. Und nun: Guten Tag. Alles Weitere klärt meine Personalchefin mit ihnen. Und die ist auch eine Frau. Vielleicht können sie sich ja jetzt einmal benehmen. „

Da schlich er wie ein geprügelter Hund aus meinem Büro.

Ich rief Andrea an und informierte sie über die Kündigung des Herrn G. und bat sie, mir Michaela ins Büro zu bringen.

Ich machte mich noch fein, setzte meine leicht getönte Brille auf und erwartete unruhig Michaela. Wie wird sie es aufnehmen? Wie wird sie reagieren, wenn sie erfährt, wer ich bin? Scheiße, da ist sie schon. Als hätte Andrea meinen Anruf erwartet.

Da saß ich nun im feinen Zwirn, mit drei-Tage-Bart, frisiert, statt Wuschelkopf. Sie schaute mich zwar an, aber ein Erkennen sah ich nicht.

„Frau N.

, ich hab gehört, sie hatten Stress im Urlaub mit einem ehemaligen Mitarbeiter dieser Firma?“

„Ja, hatte ich, aber ihr Assistent, der Andreas hat sich darum gekümmert. Wissen sie, wo ich ihn finde, ich vermisse ihn so. “

Sie hatte Tränen in den Augen, das brach mir das Herz. Ich nahm die Brille ab, zog mein Jackett aus und zerwuschelte mir die Haare und reichte ihr mein Taschentuch.

Dabei sah sie die Bissspuren auf meinem Handgelenk. Die stammten von ihrem letzten Orgasmus, als ich ihr den Mund zugehalten hatte, weil sie so laut wurde.

„Fr. N, erkennen sie mich jetzt?“

„Andreas? Was machst du hinter dem Schreibtisch? Wer bist du wirklich?“

„Ich bin der Eigentümer dieser Firma und dein Chef. Aber vor allem bin ich jemand, der dich aus ganzem Herzen liebt.

Ich hab hatte dir gesagt, ich muss noch was regeln. Das habe ich gemacht. Ich habe gerade eben deinen Ex rausgeworfen. Und noch so ein paar andere Sachen. Aber das erklärt dir besser Andrea. Ich werde dich mit ihr alleine lassen. Aber vergiss nicht, ich liebe dich. „

So verließ ich mein Büro, gab ihr aber vorher einen sanften Kuss auf die Stirn und Andrea kam. Andrea drückte mich kurz und so ging ich, mit Tränen in den Augen.

Ich fuhr in mein Haus. Es war ein sehr großes Haus mit riesigem Garten mit Pool und einem Gartenhaus mit Sauna und Wellnessbereich. So setzte ich mich auf meine Terrasse und konnte nur warten.

In der Zwischenzeit saß Andrea in meinem Büro und redete mit Micha, über meine Gefühle für sie, warum ich nichts gesagt hatte,… Und zum Schluss kam das eigentliche Problem zur Sprache, was mich die ganze Zeit mit Unruhe belegte.

„So Micha, das ist fast alles. Ich kann nur sagen, Andreas liebt sie. Aber er lässt ihnen die Wahl. Hier sind zwei Schlüsselbünde. Der Eine hier ist von einer schicken, voll ausgestatteten Wohnung. Die können sie beziehen, kostenfrei wohnen, bis sie die Ausbildung bei uns beendet haben, danach eventuell mieten. Es entstehen für sie keine Nachteile hier in der Firma.

Oder sie wählen diesen Schlüsselbund. Der gehört zu Andreas Haus.

Sie könnten dort im Gästezimmer wohnen, alle Annehmlichkeiten des Hauses genießen. Da wäre die einzige Bedingung, sie müssten seine Anwesenheit wollen. Zu das was sie jetzt wohl denken, besteht keine Verpflichtung. Aber eines sollten sie wissen. Er liebt sie und ist jetzt zu Hause und wartet, wie sie sich entscheiden werden. Er wird alles akzeptieren. „

Ohne zu zögern griff Micha nach einem Schlüsselbund, lächelte Andrea an, ging erleichtert aus dem Büro.

Ich saß so nun schon seit drei Stunden auf meiner Terrasse. Mein Kaffee war schon kalt, mein gekühltes Wasser warm und immer wieder sah ich auf meine Uhr. Langsam muss sie sich entschieden haben, aber sie war nicht hier. So begannen meine Tränen zu laufen, denn so einsam und verlassen hatte ich mich noch nie gefühlt. Bei der Trennung von meiner Ex-Frau war das eine Erleichterung, aber nun spürte ich eine Leere.

Plötzlich spürte ich, wie sich weiche Arme um mich legten und ein Kopf sich von hinten an meine Wange drückte.

„Du Dummerchen. Ich lieb dich doch auch. Aber wenn ich hier einziehen soll, hab ich eine Bedingung. „

„Welche, Hauptsache du bleibst bei mir. „

„Das Gästezimmer bleibt was es ist. Wenn du magst, schlafe ich wie im Urlaub bei dir.

Außerdem hast du mir noch was versprochen! Und das geht nicht, wenn man woanders schläft. „

Da setzte sie sich auf meinem Schoß und küsste mich. Da fing ich nun richtig an zu heulen.

„Achja du Heulsuse,“ meinte sie neckend. „Da ich ja nun hier wohne, hab ich mir die Freiheit genommen auch direkt Leute zum Grillen eingeladen. Deine Personalchefin mit Mann kommt. Ich hoffe, du hast genug im Haus.

„Öh, Nee, dann müssen wir los. „

Wir lachten und küssten uns. War das nun Einkaufen mit Küssen oder Küssen mit Einkaufen? Keine Ahnung, aber es war alles pünktlich fertig.

Andrea und ihr Mann kamen und es war ein schöner Abend. Direkt nach dem Essen klingelte es plötzlich an der Tür.

Peter, es war mein 17 jähriger Sohn Peter und er hatte eine Tasche dabei.

„Hallo Papa, ich bin von Mama abgehauen. Ich halt‘ s nicht mehr aus. Immer neue Liebhaber, immer besoffen. Langsam ist es mir zu viel. „

„Natürlich, das weißt du doch. Aber ich muss dir was sagen. Ich hab mich verliebt und sie sitz auf der Terrasse und sie ist viel jünger als ich, aber urteile nicht zu schnell. Bis vor 8 Stunden wusste sie nicht wer ich bin.

Die Story erzähl ich dir später. „

„Na, da bin ich mal gespannt. „

So schob ich Peter auf die Terrasse. Er sah Michaela und war fasziniert. Micha kam und umarmte ihn spontan.

„Was für ein Tag, ich hab meine Micha und mein Sohn bleibt nun auch bei mir. Was gibt's Schöneres!“

Micha freute sich, wurde aber immer stiller und verkroch sich in ihren Stuhl.

„Mein Schatz, meine Sonne, was ist los? Warum bist du an diesem Tag noch traurig?“

„Ich freu mich für dich, bin auch glücklich bei dir zu sein, aber…….. aber ich vermisse auch meine Eltern und Annika. Ich muss das klären, muss sie um Verzeihung bitten, aber weiß nicht wie. Ich hab Angst davor, obwohl ich eigentlich vor meinen Eltern keine Angst haben brauch. „

Andrea hatte mitgehört, machte lautlos das Telefon-Zeichen und ich nickte kaum merkbar.

Andrea verschwand und kam nach ca. 5 Minuten wieder, und zeigte den Positiv-Daumen.

Ca. 15 Minuten später, wir hatten versucht Micha aufzuheitern, aber sie klammerte sich nur an mich und ihr Lächeln war doch sehr gequält, klingelte es erneut an der Tür. Andrea bot sich an zu öffnen.

Da erschienen ein älteres Ehepaar und ein hübsches 17 jähriges Mädchen. Man sah die Ähnlichkeit zu Micha. Micha sah sie sprang auf und fiel ihrer Mutter um den Hals.

„Es tut mir so leid, bitte entschuldige. „

Da standen nun Mutter und Tochter, hielten sich im Arm und weinten. Ihr Vater kam grinsend auf die beiden zu und umarmte beide. Annika machte sich in der Zwischenzeit bekannt mit den Anderen. Peter war begeistert und konnte die Augen nicht von ihr lassen. Sie unterhielten sich immer stärker und schienen alles um sich zu vergessen.

Es wurde dann doch noch ein schöner Abend.

An diesem Abend geschah es. Ich schlief das erste Mal mit Micha und es war so schön, wie sie es sich erträumt hatte. Es begann nun ein neues Leben. Ein Leben voller Liebe und Zärtlichkeit.

Ein paar Wochen später hatten wir uns mit Peter verabredet. Wir wollten gemeinsam einen Ausflug machen. Also ging ich ihn wecken, während Micha bereits in der Küche das Frühstück bereitete.

Ich klopfte an und öffnete die Tür.

Was ich sah war Peter und noch jemand und beide lagen nackt im Bett. Ich räusperte mich und sie schreckten hoch. Es war Annika. Ich sah sie obenherum nackt. Auch da war eine starke Ähnlichkeit mit ihrer Schwester. Ich sagte nur:

„Guten Morgen ihr zwei, das Frühstück ist fertig“, drehte mich um und ging schmunzelnd und summend die Treppe runter.

Im Esszimmer legte ich einfach, ohne was zu sagen, ein weiteres Gedeck auf.

Micha sah mich fragend an.

Da erschienen Peter und Annika angezogen, Hand in Hand im Esszimmer. Annika sah zögernd zu ihrer Schwester. Die ließ die Brötchen fallen und fiel ihrer Schwester jubelnd um den Hals. Es war alles so richtig. Ich hatte wieder eine Familie, und was für eine.

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