Agadir

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Liebe Leser,

dies ist mein Erstlingswerk. Ich hoffe es gefällt Euch und bin gespannt auf Anregungen und Kritik.

Viel Spaß beim Lesen!

Agadir

Langsam ging ich durch die Straßen dieser trüben Stadt. Schwül glitt der Duft betörend schwerer Moschusnoten an meine Nase, erregte meine Sinne und ließ die Neugier immer weiter anwachsen.

Es war einer dieser Nachmittage, an denen die Instinkte schwerer wogen als der Verstand, Gefühle die Oberhand hatten über die Vernunft, und die Aussicht auf ein Abenteuer verheißungsvoll erschien.

Seit ich den Flughafen hinter mir gelassen-, im Trubel der Straßen, Geräusche und Gerüche angekommen, mein Hotel bezogen, und mich nach einer ersten Dusche dem bunten Treiben der Souqs anvertraut hatte, fing ich an mich zunehmend treiben zu lassen und den westeuropäisch geschulten Kopf ein wenig abschalten zu können.

Die Sonne schien grell und erbarmungslos heiß, das Licht brach sich in den Baldachinen der Stände und vermischte sich mit den Schatten der weiß getünchten Häuser zu jener Mischung aus muffigen, südländisch heißen Klima, das den Schweiß der Händler, Touristen und Einheimischen vermengte mit fremden, exotischen Gewürzdüften, trockenem Leder, der Vielfallt bunter Tücher und handgeknüpfter Teppiche.

Ich sah sie an einem der Schuhstände stehen, Ihre elegante rechte Hand glitt gerade anmutig über das weiche Leder der dargebotenen Schuhe, an der linken spiegelte sich die Sonne in einem goldenen Armreif, während sie sich mit selbiger eine Strähne dieser vollen, braun-glänzenden Haarpracht aus der Stirn strich. Schlagartig erschien das Treiben des Marktes so fern, nur von weitem erreichten sämtliche Geräusche mein Ohr.

Sie musste es gespürt, meine Anwesenheit wahrgenommen haben.

Bedächtig drehte Sie Ihr Gesicht, die Haare hinterm Ohr haltend und blickte mich an, sah mir direkt in die Augen. Sekunden verstrichen, kamen mir vor wie kleine Ewigkeiten, Ewigkeiten die mir die Tiefe Ihrer so unglaublich dunklen, braunen, vollen Augen darbot. Sie lächelte, Ihre vollen Lippen öffneten sich und ließen Ihre makellosen, weißen Zähne zum Vorschein kommen. Wenn ich etwas in Ihrem Gesicht lesen konnte, dann diese Einladung, ja die Aufforderung diesen Moment nicht verstreichen zu lassen, Mann zu sein….

und Jäger.

Bedächtig, wie um das zarte Wild nicht zu verschrecken, näherte ich mich, verkürzte die Distanz und schob mich langsam hinter sie. Ihr intensiver Duft, das Lockenspiel Ihrer Haare, nahm mir den Atem, woraufhin sich Ihr Lächeln sich zu jenem wissenden, femininen Seufzen manifestierte, das seit Menschengedenken meiner Spezies den Verstand zu rauben imstande war.

Sie wirbelte herum, mit einer Mischung aus Glut, Vorsicht und der Beherztheit einer andalusischen Raubkatze, reckte ihr stolzes Kinn nach oben, legte Ihren Kopf leicht auf die Seite, öffnete ganz langsam, fast bedächtig Ihre glänzenden Wimpern und ließ mich erneut in Ihre tiefbraunen, in so makellose, feine Gesichtszüge eingebetteten Augen blicken.

Ihr Antlitz verfehlte seine Wirkung nicht. Mein Mund fühlte sich trocken an, meine Hände begannen zu schwitzen, in meinen Ohren hörte ich das nervöse Trommeln meines Pulses.

Ihre Augen…. langsam, ganz langsam stahl sich ein erst verführerisch schönes, dann sehr intensives, laszives Lächeln um Ihre Mundwinkel.

Sie nahm meine Hand, drehte auf dem Absatz um und begann mich in eine dieser Öffnungen zwischen den eng stehenden Häusern zu ziehen und in sehr ruhigen, aber entschlossenen Schritten einen bestimmten Ort ansteuern zu wollen.

Je weiter wir vordrangen in dieses Dickicht aus Gassen, lehmfarbenen Böden, mosaikverzierten Fenstern, kleinen, weißen Verandas und in edlen Kaftanen gehüllten Frauen, desto mehr beschleunigten sich unsere Schritte.

Ihr Geruch, eine Mischung aus Rosen, Zimt und Weihrauch, wehte im Sarong der um ihre Taille flog, während der aufwirbelnde Staub die zierlichen Fesseln verhüllte und im Gegenlicht der tief stehenden Sonne einen Blick auf Ihre perfekte Hüftlinie zuließ, welche am Ende Ihres Rückens in einer Ahnung eines prallen, perfekt vollen Arsches endete.

Wir stoppten an einem Platz der nach rechts in einem kleinen, rechteckigen, wild bewachsenen Innenhof mündete.

Sie zog mich in den sich zum Hof öffnenden Torbogen und ich wurde der kleinen, zaunartigen Mauer gewahr, welche die innere Begrenzung darstellte, gleichzeitig einen Gang um den Garten bot und nach oben hin in schwungvoll gezogene Balustraden mündete.

Das Licht viel, begrenzt durch die lehmfarbenen Dachziegeln, kaskadenartig von oben hinein und bot in Verbindung mit der schlagartig einsetzenden Ruhe einen surrealen Gegensatz zum Markttreiben.

Auf dem Weg, sie hatte meine Hand immer noch fest umschlossen, hinter die Mauer, in den dunkleren Teil dieses Ortes, viel mein Blick auf ein im Schatten wachsenden Weihrauchbaum.

Der Geruch, und das sollte so ziemlich das letzte sein, das ich bewusst war nahm, erinnerte mich an Henna, Pfeffer und…an eine ziemlich nasse Vulva.

Sie hatte meine Hand losgelassen, Ihre unter den Rock geschoben und mir anschließend, während ihre andere meine Kehle packte und mich zwang die Lippen zu öffnen, Ihre triefenden Finger in den Mund geschoben.

Während der Saugreflex einsetzte spürte ich meine zunehmende Erektion, sah ihr triumphierendes Lächeln, und bemerkte, dass mein Atem schneller wurde, sich Ihre Hand an meinem Hosenbund zu schaffen machte und wenig später mein praller Schwanz sehr rhythmisch von einer bestimmenden, sehr weichen Hand gemolken wurde.

Sie trat einen Schritt auf mich zu, öffnete Ihre Lippen, entließ Ihre Hand aus meinem Mund und schob Ihre nasse Zunge hinein.

Während wir in einem tiefen, leidenschaftlichen Kuss versanken, gingen meine Hände auf Wanderschaft, fanden unter seidenem Gewand Ihre schweren, vollen Brüste und schälten sie frei, so dass Sie oben nackt war, und ich endlich einen Blick auf Ihre bronzefarbene Haut werfen konnte.

Ihre Brustwarzen waren fest und spitz, die Warzenhöfe dunkel und klein…..

Sie warf Ihr Haar auf die Seite, fing leise an zu lachen und griff mir in die Haare.

Dann zog sie meinen Kopf nach unten, zwang mich zum Busen und schob mir Ihre Zitzen in den verlangenden Mund.

Wie ein Besessener fing ich an zu lutschen, mich festzusaugen, sah wie Ihr Arsch anfing zu zucken und glaubte sie stöhnen zu hören. Nach einer Weile entließ sie meinen Mund, blickte mich an und für einen Augenblick lag eine friedliche, spannungsgeladene Stille in Ihrem Blick.

Meine Hand schickte sich an Ihren Kopf heranzuziehen, da erfasste mich eine schallende Ohrfeige, abermals packte sie meine Haare, zog den Kopf fest nach hinten, wartete ob ich mich wehren würde, während Ihre freie Hand sehr fest mein hartes Glied umfasste.

Dann spuckte sie mir in meinen offen stöhnenden Mund, ging sehr gewandt auf die Knie, leckte mir sehr zart über die Eichel, steckte Ihre Zunge in die Harnröhre und begann mich weich, aber sehr fordernd zu penetrieren.

Ich hing, nunmehr fast von Sinnen, in Ihrem Mund, sie war zum Lutschen übergegangen, und bearbeitete mit spitzen Fingern meinen prallen Sack.

Den Versuch die Kontrolle wenigstens zum Teil zu retten, Ihren Kopf zu dirigieren um Ihre sinnlichen, vollen Lippen stoßen zu können beantwortete Ihre freie Hand, mit der sie langsam, unnachgiebig und unter meinen lauten Schreien, zwei Finger in meinen Anus bohrte, sie bis zum Anschlag vordringen lies und schließlich meine Prostata fand.

Rektal geweitet, die festen Finger sowohl die Hoden als auch den Arsch sehr gekonnt reizend, spürte ich, das ich direkt auf dem Weg zu einem extrem intensiven Höhepunkt war, den diese fremdländische Schönheit nicht nur provozierte, sondern der offensichtlich Teil Ihrer eigenen Lust war.

Mittlerweile war mir alles egal, ich war nur noch geil, mein Schwanz flutschte in Ihre Nasse Mundfotze, die Brüste bildeten das perfekte visuelle Reizmittel, ließ sie mich Ihren Fingern entgegenbocken und war die Kontrolle, über den festen Zug an meinem Skrotum, komplett in Ihren offensichtlich sehr erfahrenen Fingern.

Wild schlug die Eichel meines Schwanzes immer wieder schmatzend gegen Ihre nasse Zunge, spürte ich Ihre weichen, vollen Brüste an meinen blanken Eiern und fühlte ich diese bohrenden Finger, welche fordernd meine Prostata fickten.

Ich stöhnte, oder schrie ich, noch ein-, zweimal laut auf und spürte das Zusammenziehen aller Muskeln, dann spritzte ich meinen Saft Schub um Schub in Ihren Mund, über Ihre weichen, vollen Titten, in den Sand und über Ihre Haare…

Mir wurde schwarz vor Augen, im Zusammensinken spürte ich noch Ihren Kuss, schmeckte mein Sperma und wurde von sanften Armen zu Boden geleitet.

Als ich erwachte war sie weg, in der Luft hing noch der Duft Ihrer Möse, Ihres Parfums und ich meinte mich an ein dankbar lächelndes Gesicht zu erinnern.

Da stand ich nun, hatte ich geträumt? Den Schweiß auf der Stirn, die Unterarme klebten, der Atem ging schwer und meine Nasenflügel bebten noch immer……..

Nein, das hier war wirklich, so wirklich wie Ihr Parfum auf meiner Haut, so wirklich wie die langsam abklingende Schwellung in meiner Jeans…….

Ich ging in den Hof, schaute mich vorsichtig um…. immer noch ruhig…. schritt langsam zurück auf die Gasse und entschied mich für die entgegengesetzte Richtung aus der wir gekommen waren.

Irgendwann öffnete sich der Weg und gab den Blick auf den Hafen frei. Fischerboote mit weißem Segeltuch vor Anker, Möwen über dem Wasser, purpurfarbenes Licht der langsam untergehenden Abendsonne über der Hafenmole, Palmen am Ufer und die sich im Wasser spiegelnden, bunten Lichter der Tavernen, angestrahlten Stadtmauern, der vielen kleinen Fenster und Straßenlaternen.

Meine Füße trugen mich zum Kai, ich ließ mich nieder, ließ meine Beine Richtung Wasseroberfläche baumeln und bemerkte, das der Trubel um mich herum weit weg zu sein schien, ich ganz bei mir angekommen war und sich ein kleines Lächeln in meine Mundwinkel geschlichen hatte.

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