Die geile Lust-Sekte Teil 13

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—Vorbemerkungen—

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

hier also der 13. Teil meiner Fortsetzungsgeschichte, welcher mal wieder ganz ohne Experimente oder Fetisch-Elemente auskommt. Ich hoffe mal, dass vor allem meine treuen Leserinnen und Leser weiterhin so gespannt auf die Fortsetzung der Story sind, dass sie mir auch mal ein Kapitel abseits des Mainstream durchgehen lassen, wie es das letzte gewesen ist, und trotzdem Pascals Erlebnisse weiterverfolgen möchten.

Den Handlungsfaden mit der Kurprinzessin Katharina habe ich übrigens nicht aus den Augen verloren.

Hierzu wird demnächst sicherlich auch was zu lesen sein. Man darf gespannt sein, wie ich hoffe.

Zunächst wünsche ich viel Spaß beim Lesen dieses Kapitels.

Euer Lex84

Als Pascal endlich mit frischen Klamotten ausgestattet war, machte er sich eiligst auf den Rückweg in den Speisesaal, da er annahm, dass das angekündigte Dinner kurz bevorstand, sofern es nicht sogar bereits angefangen haben sollte.

Zum Glück war das noch nicht der Fall. Aber trotzdem war Pascal ziemlich überrascht, als er den großen Speisesaal erreichte und betrat. Fast jeder Patz an den Tischreihen war nunmehr besetzt, so dass er überschlägig nach einem unauffällig schweifenden Blick über die beträchtliche Menschenansammlung von etwa fünfhundert Gästen ausging. Auch Beatrice und Lisa saßen sich angeregt unterhaltend auf ihren Plätzen. Also war Pascal definitiv einer der letzten, der noch eilig seinen ihm zugewiesenen Platz aufsuchte.

Da sich Pascal bestmöglich beeilte, zügig und dabei noch am besten unauffällig seinen Platz an dem großen Tisch aufzusuchen, was ihm auch gut gelang, wurden seine Schwester und seine Cousine erst auf ihn aufmerksam, als er sich gerade erleichtert ausatmend auf seinem Stuhl niederließ. Beatrice hatte natürlich direkt einen ihrer Ansicht nach passenden Kommentare auf den Lippen und bemerkte mit einem spöttischen Ton in der Stimme: „Ach, wen haben wir denn da? Pascal! Na war ja klar, dass mein Bruder wieder mal sein Limit voll ausschöpfen muss und wie üblich auf den letzten Drücker erscheint.

“ Lisa war da wesentlich weniger entspannt als Beatrice, da sie ja wusste, mit wem Pascal die letzten Minuten verbracht hatte. Deswegen fragte sie deutlich zurückhaltender und mit hörbar besorgter Stimme: „Es ist doch alles gut gelaufen, Pascal? War die Pfalzgräfin etwa nicht zufrieden?“

Pascal fand Lisas Sorge um die eventuell drohenden Konsequenzen, falls diese impertinente Pfalzgräfin Ursula mal nicht hundertprozentig zufrieden sein sollte, in diesem Augenblick absolut übertreiben und aus seiner Sicht auch überaus ärgerlich.

Schließlich war er es gewesen, der hatte einiges dafür geben müssen, dass alles gut gelaufen war. Aber ob er okay war, oder wie es ihm danach ging, fragte niemand ernsthaft. Deshalb antwortete er mit einem deutlich genervten Unterton, während er sich von einer Bedienung ein Glas mit Wein reichen ließ: „Alles klar. Mach dir mal nicht gleich ins Höschen. Ich denke nicht, dass Ursula einen Grund hätte, wegen irgendetwas verärgert zu sein. Also kannst du ganz entspannt bleiben!“

Das beruhigte Lisa tatsächlich erst mal, obgleich sie kurz zu überlegen schien, ob sie nochmals genauer nachhaken sollte.

Aber vermutlich sagte ihr der ihr bislang bei Pascal noch unbekannte, verbitterte Ton in seiner Stimme, dass sie dies besser unterlassen sollte. Jedenfalls wusste sie damit so wenig anzufangen, dass sie die nächste Frage lieber ihrer Cousine überließ, die eigentlich Pascals Launen besser kennen musste als sie.

In der Tat schaute Beatrice irritiert drein, nachdem sie Pascals Erwiderung vernommen hatte. Durch jahrelange Erfahrung im Umgang mit ihrem Bruder wusste sie, dass etwas bei ihm in der Interaktion mit der ihr unbekannten Pfalzgräfin und Gastgeberin Ursula zumindest nicht so gelaufen sein musste, wie es sich Pascal vorge-stellt haben mochte.

Da fiel ihr auch noch auf, dass Pascal jetzt andere Kleidung trug, als er es getan hatte, als sie auf dem Anwesen angekommen waren. Diese Feststellung nutzt sie als Aufhänger für eine vorsichtige und trotzdem bewusst locker formulierte Frage: „Sag mal, hast Du Dich zwischendurch umgezogen? Das sind doch nicht Deine Sachen, mit denen Du hergekommen bist. Ist bei Dir alles klar? Wie ist es denn mit unserer Gastgeberin gelaufen? War es für Dich nicht schön?“

Ihren Versuch sein Gemüt etwas zu besänftigen, nahm Pascal wohlwollend zur Kenntnis.

Außerdem schien seine Schwester ein offensichtlich ehrliches Interesse daran zu haben, wie er sich nach seiner vielleicht ersten, nicht uneingeschränkt positiven Erfahrung in der Lust-Sekte fühlen mochte. Das rechnete er ihr hoch an. Trotzdem war er nicht bereit dazu, Details seines Erlebnisses mit Ursula preiszugeben und erwiderte aus diesem Grund ausweichend: „Na und? Ich habe mich gerade umgezogen. Ist doch kein Problem, oder? Und auch sonst ist alles in Ordnung – auch mein Kontakt mit Ursula.

Nur das Ende war im wahrsten Sinne des Wortes für meinen Geschmack echt beschissen. Aber ansonsten ist alles klar. Jetzt suche ICH mir aber mal wieder jemanden aus, mit dem ich Bekanntschaft machen möchte. “ Dem ließ er ein halbherziges Lächeln folgen, um seiner Schwester zu signalisieren, dass mit ihm wirklich alles in Ordnung war. Beatrice schaute zwar ihren Bruder für einige Sekunden skeptisch und forschend an, entschied sich dann aber wohl dafür, die Sache auf sich beruhen zu lassen.

Das war Pascal sehr lieb.

Ohnehin dauerte es nicht mehr sehr lange, bis die anwesenden Gäste von ihrem Gastgeber, dem Pfalzgrafen, und zu Pascals Erleichterung nicht zusätzlich noch der Pfalzgräfin Ursula mit ihm gemeinschaftlich begrüßt wurden. Dabei fasste sich der Pfalzgraf erfreulicherweise ausnehmend kurz, da sich die meisten der Gäste ohnehin schon länger auf der Burg, wie er es nannte, aufhielten und nun sicherlich hungrig das Dinner erwarteten. Tatsächlich war Pascal inzwischen ziemlich hungrig.

Nebenbei hoffte er, während des Essens seinen Kopf wieder frei zu bekommen, um den ansonsten sehr angenehmen Tag auch so positiv und möglichst ohne negative Erinnerungen an die letzten Minuten für ihn enden zu lassen.

Das servierte Essen trug in jedem Fall schon einmal dazu bei. Es bestand aus vier ausgewählten Gängen, die jeweils nacheinander fast gleichzeitig an alle anwesenden Gäste ausgegeben wurden, während passend zum Ambiente des Saales Musik auf einem Cembalo vorgetragen wurde.

Das war sicherlich nicht Pascal präferierte Musikrichtung, erschien ihm aber zu ihrem Umfeld passend gewählt und störte ihn daher überhaupt nicht. Eigentlich war sogar das Gegenteil der Fall, weil sie ihn gut zur Ruhe kommen ließ. Als Vorspeise wurde ein Carpachio und gebratene Gambas mit bunten Salaten serviert, was Pascal eigentlich viel zu schnell vertilgte. Auch den dabei gereichten Chardonnay trank er viel zu hastig. Selbst die im Anschluss folgende, jahreszeitlich passend gewählte weil erfrischende, kalte Tomatensuppe konnte er noch nicht wirklich genießen.

Erst den Hauptgang, der ebenfalls aus bunten Salaten mit einem würzigen Olivenöl und einer kross gebratenen Entenbrust bestand, ließ sich Pascal gebührend schmecken. Auch der beim Hauptgericht gereichten Rosé-Wein mundete Pascals Gaumen und trug merklich zu seiner Entspannung bei und sorgte nebenbei dafür, dass er wieder begann, Freude an dem Abend in der Lust-Sekte zu empfinden. Als schließlich der Nachtisch aufgetragen wurde – eine Spezialität der Region, Eierlikör-Mousse mit Himbeercoulis – waren die grauen Wolken um Pascals Geist so gut wie verschwunden und er war wieder so voller Neugier und Tatendrang wie zuvor bei seiner Ankunft am frühen Nachmittag.

Nachdem der Nachtisch abgetragen war und sich die Gespräche wieder deutlicher gegen das weiterhin im Hintergrund spielende Cembalo abhoben, schaute sich Pascal von seinem Platz aus interessiert im Saal um. Vielleicht bekam er ja noch einmal die Möglichkeit, sein Glück bei einem Mädchen zu versuchen, das ihm spontan gefiel. Pascals suchenden Blick hatte Lisa schnell bemerkt und fragte ihn direkt wieder neugierig aus: „Und Pascal, bist Du etwa schon wieder auf der Pirsch? Respekt, Du scheinst ja noch gut Reserven zu haben.

Und? Schon was Passendes entdeckt?“ Innerlich musste Pascal ob dieses Lobes ein wenig schmunzeln, obwohl seine Cousine nicht wissen konnte, dass er mit Ursula ja gar nicht so sehr körperlich gefordert gewesen war, wie sie vermutlich annahm. Er hatte jedenfalls nicht vor, sie in diesem Punkt aufzuklären. Sollte sie eben glauben, was sie wollte. Eigentlich war er ihr immer noch ein bisschen böse, weil sie sich so wenig einfühlsam gezeigt hatte. Trotzdem überhörte er gut gelaunt den lästerlichen Unterton in Lisas Bemerkung und entgegnete offen: „Bis jetzt noch nicht! Mal sehen, was sich so noch ergibt.

Wir haben ja wohl noch massig Zeit an diesem Abend, nicht wahr?“

Mit einem Auge sah er auch bei seiner Schwester ein Lächeln um ihre Mundwinkel huschen. Vermutlich war sie endgültig beruhigt, dass Pascals Erlebnis mit Ursula ihm nicht seinen ersten Abend auf einer Lust-Sekten-Feier verdorben hatte. Das ging Pascal zumindest durch den Kopf, als er seinen Fokus zurück auf die weibliche Gesellschaft im Saal richtete. Der Großteil der anwesenden Personen war deutlich älter als er selbst und sogar Frauen, die auch nur unter dreißig waren, waren nur in einer sehr spärlichen Anzahl anwesend.

Dieses Mal wollte Pascal aber auf keinen Fall Kompromisse eingehen und so lange seine Geduld beweisen, bis er ein lohnendes ‚Ziel‘ ausfindig gemacht hatte.

Gerade als Beatrice stichelnd bemerkte, dass er doch auch einfach aufstehen, etwas umherstreifen und geeignete Damen ansprechen könne, hatte Pascal jemanden entdeckt, deren Anblick ihn sofort gefangen nahm. Deshalb winkte er abwimmelnd mit der linken Hand, während Beatrice noch mit ihm sprach. Sie verstummte wider erwarten sofort, weil sie zu verstehen schien, dass Pascal vielleicht fündig geworden war und es sie natürlich brennend interessierte, wen ihr Bruder wohl ins Auge gefasst haben mochte.

Auch Lisa versuchte in der Richtung, in die ihr Cousin blickte, das weibliche Wesen zu entdecken, welches spontan seine volle Aufmerksamkeit erregt hatte.

Die junge Frau, die Pascal ins Visier genommen hatte, hatte blonde, lange Haare, die sie zu einer hochtoupierten Frisur trug. Viel mehr konnte er gar nicht erkennen, da er zum einen zu weit entfernt saß und zum anderen sein Blickfeld ärgerlicherweise immer wieder zwischendurch von Leuten, die sich zwischen ihn und das Mädchen schoben, verstellt wurde.

Sie saß in einer Gruppe älterer Leute, die vielleicht alle Teile ihrer Familie sein mochten, wobei sie selbst vielleicht Mitte zwanzig war, schätzte Pascal. Ihr Gesicht hatte Pascal noch überhaupt nicht erblicken können, da sie seitlich schräg mit dem Rücken zu ihm saß und nur teilweise ihr Gesicht im Profil erkennen ließ. Was Pascal eigentlich auf sie aufmerksam gemacht hatte, war ihr hautenges und knallrotes Cocktailkleid, das sie trug, und welches selbst im Sitzen einen wohlproportionierten Körper erahnen ließ.

Wenn doch nur sein Blick nicht ständig von vorbeiziehenden Leuten versperrt worden wäre, hätte Pascal sich viel zügiger ein Bild davon machen können, ob ihn diese Frau so sehr interessierte, dass es sich lohnen könnte, sie anzusprechen.

Doch gerade, als sich Beatrice darüber beklagte, dass sie nicht ausmachen könne, wen ihr Bruder im Blick hatte und dass er doch gefälligst mal mit einer deutlicheren Beschreibung rüberkommen könne, bewegte sich die Gruppe Menschen, die Pascals Sichtachse bereits die ganze Zeit über verstellt hatte, ein Stückchen weiter nach rechts.

Dadurch erhaschte Pascal nicht nur einen ungehinderten Blick auf die Frau im roten Kleid, sondern auch auf ihre Tischnachbarn. Besonders ihre rechts von ihr sitzende Nachbarin stellte eine große Überraschung für Pascal dar, so dass er nur verblüfft und mehr zu sich selbst aber eben laut ausgesprochen bemerkte: „Zwillinge?“ Denn neben dem mit rotem Kleid gewandeten Mädchen saß eine ebenso gekleidete Frau, die der ersten zumindest von Pascals Warte aus zum Verwechseln ähnlich sah.

Gar nicht in Pascals Interesse war der Nebeneffekt seiner unbedachten Äußerung, dass sowohl Beatrice als auch Lisa diesen deutlich vernommen hatten und somit spätestens damit genau Bescheid wussten, wohin er bislang geblickt hatte. Lisa, die natürlich fast alle der anwesenden Gäste kannte, nutzte ihr Wissen umgehend dazu aus, Pascal ihre ‚erfahrene‘ Meinung kundzutun: „Ach, Du meinst die Zwillinge der Reichsgräfin und des Reichsgrafen Wimmer. Mhm, da hast Du vielleicht gar nicht mal schlecht gewählt.

Allerdings musst Du vorher wissen, dass die beiden Zwillinge nichts alleine unternehmen. Du musst also entweder mit Beiden Vorlieb nehmen, oder es Dir nochmal anderes überlegen. Wenn Du meinst, dass Du es mit den Beiden aufnehmen kannst, werden sie Dir bestimmt viel Freude bereiten. Und abgeneigt wären sie bestimmt auch nicht. Soll ich mal nach ihnen schicken lassen?“ Gerade wollte Lisa eine Bedienung an ihren Tisch heranwinken, um ihr ihren Auftrag zu übermitteln, da war Pascal aber bereits von seinem Platz aufgesprungen und rief vielleicht etwas zu laut: „Nein!“, bevor er deutlich leiser nachsetzte: „Nein, lass mal! Wer weiss, was Du dann hinterher wieder alles erzählst, wenn die Beiden herüberkommen.

Ich mache das diesmal lieber selbst und gehe zu den Beiden rüber. „

Ohne die erwartungsgemäß folgenden Beschwerden und Einwände von Lisa oder Beatrice abzuwarten, machte sich Pascal auf seinen Weg quer durch den großen Speisesaal. Dabei spürte er förmlich die ihm nachgehenden Blicke seiner weiblichen Verwandten. Obwohl er bislang keine Probleme gehabt hatte, Frauen anzusprechen, wurde Pascal doch zunehmend nervöser, als er sich dem Tisch voller ihm fremder Leute näherte.

Zwar war er sich sicher, mittlerweile genug über die erforderlichen Umgangsformen in der Sekte erfahren zu haben, um eine angemessene Ansprache vorbringen zu können, aber schließlich war es doch sein erstes Mal in der Praxis. Andererseits konnte die Gelegenheit für ihn hier, wo ihn niemand kannte, zur Übung eigentlich nicht besser sein.

Dies gab ihm das letzte bisschen Mut, das ihm vielleicht noch gefehlt hatte, um entschlossen an den Tisch und in unmittelbarer Nähe der Sitzplätze der von ihm favorisierten Damen zu treten und sich durch ein vernehmliches Räuspern Gehör zu verschaffen.

Zwar hatte Pascal in der Schnelle nicht mehr daran gedacht, nach den Namen der beiden Zwillinge zu fragen, doch da beide wie er noch keinen eigenen Stand hatten, wie er aus Lisas Vorstellung herausgehört hatte, erforderte es die Etikette der aus seiner Sicht in diesem Punkt sehr konservativen Sekte ohnehin, dass er zuerst die Eltern der beiden Frauen ansprach. Und dazu wusste er bereits ausreichend Bescheid. Eine kleine Verbeugung andeutend richtete er das Wort an die älteren Personen am Tisch, die offensichtlich ihre Eltern waren, an deren Tisch sich die Zwillinge nach dem Essen augenscheinlich begeben hatten: „Bitte entschuldigt, Eure Erlaucht Reichsgraf, Eure Erlaucht Reichsgräfin Wimmer.

Erlaubt, dass ich mich vorstelle: Ich bin Landgraf Pascal und bin heute als Gast meiner Verwandtschaft hier. Ich kam nicht Umhin, die Anmut Eurer Töchter zu bemerken und würde mich freuen, Eure und die Bekanntschaft Eurer Töchter machen zu dürfen. “

Aus den Augenwinkeln versuchte Pascal eine erste Reaktion von Seiten der beiden Zwillinge zu erhaschen, die zumindest interessiert zu ihm aufblickten. Aber fürs erste musste sich Pascal auf die Erwiderung von Seiten ihrer Eltern konzentrieren, die in diesem Fall von dem Vater kam: „Ich denke, dass ich für jeden aus meiner Familie spreche, wenn ich sage, dass es uns eine Ehre ist, Euch kennenzulernen, Eure Hoheit Prinz Landgraf Pascal.

Das sind meine Frau Sabine, unsere Töchter Johanna und Susanna und mein Name ist Anton. Ihr dürft gerne unsere Töchter fragen, ob Sie Lust haben, mit Euch für ein näheres Kennenlernen mitzukommen. Bei einer derart erfreulichen Erscheinung, wie Ihr es seid, bin ich mir, was das angeht, allerdings ziemlich sicher, dass meine Mädchen sehr gerne Zeit mit Euch verbringen wollen würden!“

Kunststück! Schließlich kannten ihn ja alle bislang nicht und wussten lediglich, dass Pascal einem höheren Stand als sie angehörte, dachte er.

Somit waren sie sich nicht sicher, ob Pascal wohl sehr verärgert reagieren würde, wenn er von ihnen einen Korb bekommen sollte. Das Risiko wollte Vater Anton bestimmt nicht eingehen. Trotzdem war Pascal ziemlich gespannt auf die Reaktion seiner Töchter und vor allem darauf, WIE sie ihr von seiner Seite erwartetes Einverständnis kundtun würden.

Mit diesen Gedanken drehte sich Pascal zu den Zwillingen um, die aus der Nähe betrachtet deutlich älter, als von Pascal anfangs angenommen, sein mussten.

Er schätzte ihr Alter auf etwa Ende zwanzig oder Anfang dreißig und somit doch deutlich älter als er selbst. Umso merkwürdiger schien es ihm, zuerst ihre Eltern ansprechen zu müssen, bevor er deren Erlaubnis erhielt, ihre Töchter anzusprechen. Diese Hürde hatte Pascal immerhin bereits genommen und nickte den beiden jungen Frauen neuerlich zu, ehe er fragte: „Erbgräfin Johanna, Erbgräfin Susanna, ich würde mich freuen, wenn Ihr mir Gesellschaft leisten würdet. “

Beide Frauen schauten Pascal mit einem Lächeln an und musterten zwischendurch seinen Körperbau aufmerksam.

Nach Pascals Anrede schauten sie sich kurz gegenseitig an, nickten zu Pascal Freude, bevor eine der Beiden erwiderte: „Wir freuen uns beide, dass wir Euch aufgefallen sind, Prinz Pascal. Außerdem scheint Ihr bereits zu wissen, dass wir als innig verbundene Schwestern auf Feiern so gut wie nichts alleine machen…“ Da fiel ihr die andere Schwester ins Wort: „…Wir wissen aber auch, dass Ihr es nicht bereuen werdet, wenn wir uns Beide zusammen um Euch kümmern dürfen.

Wir wären jedenfalls sehr erfreut, mit Euch kommen zu dürfen. “

Pascal nahm es den Zwillingen vollkommen ab, dass sie sich tatsächlich freuten von ihm aufgefordert worden zu sein und nicht bloß aus der Notwendigkeit ihres Standes handelten. Diese Erkenntnis ließ Pascal erfreut grinsen und seine Hände hinhalten, wobei jeweils eine der Zwillinge eine von Pascals Händen ergriff und sich von ihm mit einem galanten Schwung hochziehen ließ. Mit einem letzten, dankenden Kopfnicken in Richtung ihrer Eltern verabschiedete sich Pascal von Sabine und Anton und zog mit den Zwillingen davon, um ein geeignetes Zimmer für sie zu suchen.

Mit einem Seitenblick sah Pascal noch, kurz bevor die Drei den Saal verließen, wie seine Cousine und seine Schwester ihnen lächelnd nachsahen. Irgendwie steigerte dies Pascals Vorfreude auf die ‚Dreisamkeit‘ mit Johanna und Susanna nochmals ein wenig.

Einen freien Raum zu finden, stellte erwartungsgemäß kein allzu großes Problem dar, da genügend Personal für die Raumsuche bereitstand, um den Gästen eine nervige Odyssee durch das wirklich ausladende Gebäude ersparen zu können.

Deutlich schwieriger würde es für Pascal werden, die beiden Zwillinge, die zu allem Überfluss auch noch relativ ähnlich klingende Namen trugen, voneinander zu unterscheiden. Beide waren blond und von exakt gleicher Statur und hatten neben der identischen Frisur auch das gleiche rote Kleid an, das Pascal zugegeben sehr gut an beiden gefiel. Das einzige relevante Unterscheidungsmerkmal, das ihm bislang aufgefallen war, war eine Kette, die beide um ihren Hals trugen – oder vielmehr der Edelstein, der sich an beiden Ketten in der Mitte des Gliederbandes befand und den Ausschnitt jeweils beider Frauen schmückend zierte: Bei Johanna war er grün und bei Susanna war er blau.

Ansonsten war Pascal nicht in der Lage den kleinsten Unterschied zwischen den graziösen Frauen zu erkennen.

Der relativ kleine Raum, der Pascal und seinen Begleiterinnen zugewiesen wurde, sah wiederum ganz anders aus, als die beiden Gemächer, die Pascal inzwischen bereits kennengelernt hatte: Die Wände waren anstelle mit Teppichen behängt zu sein, mit einer Holzvertäfelung verziert und in der Mitte des Raumes befand sich ein optisch ziemlich präsentes Doppelbett ohne Baldachin, dafür aber mit einer mit Stickereien und Rüschen reich verzierten Bettdecke.

Außerdem befanden sich anstelle von elektrischen Kerzenleuchtern relativ moderne Standlampen in dem Raum und unter der Decke hing kein Kronleuchter sondern eine einfach flache Deckenlampe. Aber Pascal war ja nicht hierhergekommen, um die Inneneinrichtung zu begutachten, sondern um sich mit Johanna und Susanna zu vergnügen. Deshalb richtete Pascal seine volle Aufmerksamkeit ab sofort ausschließlich auf die beiden vor ihm und noch untätig im Raum stehenden und auf seine Anweisungen wartenden Zwillinge.

Offensichtlich hatte Pascal sich damit ein wenig zu viel Zeit gelassen, denn gerade als er seine Augen von der Zimmereinrichtung gelöst hatte, fragte ihn Susanna: „Und, Prinz Pascal, was habt Ihr denn nun mit uns vor? Habt Ihr besondere Wünsche?“ Natürlich hätte Pascal darauf spontan etwas erwidern können, denn Phantasien in dieser Hinsicht hatte er genug.

Merkwürdigerweise störte ihn aber vordringlich, diese immerwährende, gestelzte Anrede, die er als unpassend empfand, wo man doch im Begriff war, gleich miteinander zu schlafen. Deshalb sagte er: „Zunächst wäre es schön, wenn wir die Förmlichkeiten einstweilen beiseitelassen könnten. Ihr könnt mich einfach Beide Pascal nennen. Wir sind doch hier unter uns und ich lege nicht allzu großen Wert darauf, ständig mit meinem Stand angesprochen zu werden. “

Das ließ beide Frauen, die dicht beieinander standen, erfreut lächeln und Johanna sagte: „Wie du willst, Pascal.

Vielleicht sollten wir Dir erst mal einen kleinen Eindruck von dem vermitteln, was Du Dir mit uns beiden angelacht hast. “ Im nächsten Augenblick rührten sich Susanna und Johann etwas, so dass beiden ihre Kleider über die Schultern rutschten und über ihre Hüften bis auf den Boden fielen. Jetzt wusste Pascal auch, warum die Beiden so dicht nebeneinander gestanden hatten: Während sie mit Pascal gesprochen hatten, hatten sie sich gegenseitig am Rücken die Reißverschlüsse ihrer Kleider geöffnet und bis jetzt festgehalten.

Die Überraschung tat auf Pascal die erhoffte Wirkung und er schaute die Schwestern mit großen Augen an – insbesondere, da sie beide weder einen BH noch einen Slip unter dem Kleidungsstück getragen hatten und somit nun vollständig nackt vor ihm standen.

Wie gebannt betrachtete Pascal die makellos erscheinenden Körper der Zwillinge: Ihre etwa eins siebzig großen und schlanken Körper hatten eine auffallend helle Hautfarbe, die aus Pascals Sicht wunderbar mit der blonden Haarfarbe der Beiden harmonierte.

Ihre langen Beine mündeten oberhalb ihrer dünnen Schenkel in ein ziemlich schmales Becken. Die Pascal verführerisch anblickenden vier Brüste wurden von kleinen Knospen gekrönt, die wunderbar hell rosa hervorstanden. Schließlich waren Beide untenrum vollkommen blank rasiert und hatten Muschis mit absolut symmetrisch verlaufenden Schamlippen, so dass sie einen geraden, dünnen Strich zwischen ihren Beiden bildeten.

Im Moment war Pascal so von dem Anblick gefesselt, dass er nur bemerken konnte: „Oh, Ihr Beide hattet ja überhaupt nichts drunter!“ Das ließ die Zwillinge wie kleine Mädchen kichern, wonach Johanna behauptete: „Natürlich, halt immer für Alles bereit.

Hoffentlich gefällt Dir, was du siehst… Aber da wir nun einen kleinen Vorsprung Dir gegenüber haben, könnten wir uns zu Deiner Unterhaltung schon mal ein bisschen miteinander vergnügen. Dann kannst du zugucken und hoffentlich schon mal etwas Appetit bekommen, während Du Dich für uns ausziehst, hm?“ Eine Antwort wartete Johanna erst gar nicht mehr ab, obwohl Pascal gegen den Vorschlag ohnehin nicht das Geringste einzuwenden gehabt hätte. Deshalb griff er umgehend an seinen obersten Hemdknopf und nestelte daran herum, wobei sich sein Blick nicht für eine Sekunde von den Schwestern löste.

Susanna und Johanna drehten sich zueinander und traten einen Schritt aufeinander zu, so dass sich ihre Brüste bereits beinahe berührten. Ihre erste Berührung wurde allerdings durch ihre Zungen vollzogen, die sie sich entgegenstreckten, bevor sich die Frauen umarmten und in einen innigen Zungenkuss übergingen. Ihre Hände liefen dabei sanft über die Schulter der jeweils Anderen über ihren Rücken langsam nach unten und nach einigen Sekunden streichelten sich die Schwestern sanft gegenseitig über ihren nackten Po, wobei sie sich unterdessen weiter leidenschaftlich küssten.

Nur mühsam konnte Pascal sich aus seinen unpraktischen Klamotten befreien, weil er gebannt den Frauen zusah. Tatsächlich regte sich in seiner Hose auch sein Penis zum ersten Mal, seit sie den Raum betreten hatten. Pascal musste einfach zu dem, was er sah, etwas bemerken und fragte: „Das macht Ihr aber auch nicht zum ersten Mal, oder? Das sieht man ganz deutlich!“ Kurz lösten sich die Lippen der Mädchen voneinander und Susanna entgegnete: „Was hast Du erwartet? Was könnte es schöneres geben, als mit der gleichaltrigen Schwester gemeinsam seine Sexualität zu erforschen? Und auch heute noch macht das genauso viel Spaß wie damals.

Hast Du keine Schwester oder keinen Bruder in Deinem Alter?“

Nur kurz bestätigend, dass er eine Schwester habe, machte sich Pascal intensiv Gedanken, ob er wohl mit einem Bruder, wenn er denn einen gehabt hätte, eine ähnliche Beziehung entwickelt hätte, wie es die beiden Schwestern miteinander hatten. Er stellte sich dabei vor, wie Susanna und Johanna als Teenager in ihrem Jugendzimmer sich das erste Mal gegenseitig ihre Möse leckten, was die Beule in seiner Hose deutlich anwachsen ließ.

Allerdings hatte das ohnehin bald ein Ende, da er nach seinen Oberteilen als nächstes seine Stoffhose und im Anschluss seine Unterhose auszog, so dass auch Pascal nunmehr gänzlich unbekleidet vor den fremden Frauen stand.

Das wiederum führte zu regem Interesse bei Susanna und Johanna, die sich zwar weiter küssten und streichelten, aber aus ihren Augenwinkeln heraus zu Pascal herübersahen. Schließlich lösten sie sich ganz voneinander und drehten sich frontal in Pascals Richtung.

Wie abgesprochen signalisierten Beide Pascal durch eine Geste mit gekrümmtem Zeigefinger, dass er näher zu ihnen herankommen solle. Folgsam reagierte Pascal. Die Frauen leckten sich derweil beide mit Vorfreude über die Lippen und auch Pascal war inzwischen ziemlich geil. Susanna näherte sich ihm von links und Johanna von rechts. Gleichzeitig berührten vier Hände Pascals Oberkörper, während er nur jeweils eine Hand zur Verfügung hatte, um die beiden Frauen zu ‚empfangen‘. Dabei schoben sich die drei Körper so dicht aneinander, dass Pascal im ersten Moment eine Gänsehaut bekam, aber anschließend die innige Wärme sehr genoss, die sich umgehend zwischen den heißblütigen und jungen Körpern ausbreitete.

Als auch seine Hände langsame und streichelnde Bewegungen über die fremden Hautregionen ausführten, fragte Johanna: „Na Pascal, hast Du schon richtig Lust auf uns bekommen, hm? Sollen wir Dir mal zeigen, wie gut zwei Zwillingsschwestern zusammenarbeiten können?“ Bevor Pascal etwas erwidern konnte, dreht sich Johanna Pascals Kopf so zu Recht, wie sie es brauchte, um ihm ihre Zunge in den Mund zu schieben. So bekam er nicht mit, wie sich Susanna leicht schräg links von ihm niederhockte, bis sie mit beiden Händen seinen Schwengel ergriff und mit sanftem Druck massierte.

Die unverhoffte Berührung an seinem besten Stück entlockte Pascal einen wohligen Seufzer, der allerdings unterging, weil Johanna ihn gerade leidenschaftlich küsste. Seine rechte Handfläche legte Pascal forsch auf Johannas Busen und mit seiner anderen Hand griff er nach unten und umklammerte Susannas Hinterkopf, um sie näher an sich heranzuziehen. Doch das war gar nicht nötig, da Susanna ihrerseits mit dem Kopf nach vorne kam und just in diesem Augenblick Pascals Pimmel in den Mund nahm, wobei sie mit beiden Händen Pascals Pobacken umklammerte und sein Becken mit straken Armen zu sich heranzog.

Johanna küsste unverändert mit heißen Zungenküssen ihren Spielgefährten Pascal, der diese nur eingeschränkt erwidern konnte, weil er durch Susannas routiniertes Blasen seines Schwanzes eine starke Ablenkung und natürlich eine ständig zunehmende Anspannung in seinen Lenden erfuhr.

Johanna unterbrach den wilden Tanz ihrer Zunge mit der von Pascal nur, um ihm eine kleine, aber nicht unbedeutende Frage zu stellen: „Und Pascal, wie gefällt Dir unsere kleine Arbeitsteilung? Möchtest Du vielleicht langsam mehr?“ Dabei stellte sie ein beinahe schon schelmisches Grinsen zur Schau.

Als ob sie Pascals Antwort nicht mit absoluter Sicherheit hätte im Vorfeld selber beantworten können? Trotzdem tat ihr Pascal selbstverständlich den Gefallen und antwortete: „Oh ja, das würde mir sogar sehr gefallen. Ihr Beide seid einfach Spitze. Ich kann es kaum noch erwarten, Euch nacheinander zu nehmen!“

Dazu bekam Pascal umgehend Gelegenheit, denn sowohl Johanna zog sich nach einem letzten Kuss von ihm zurück, als auch Susanna entließ Pascals Pint nach einem besonders intensiven Saugen an seiner Eichel und unter auffallend lautem Schmatzen aus ihrem Mund und erhob sich aus ihrer hockenden Position.

Unnötiger weise fragte Pascal: „Und jetzt? Alle aufs Bett?“ Johanna zog ihn schon am Arm in Richtung ihrer Schlafstätte und erwiderte: „Was denkst Du denn?“ Bereitwillig ließ sich Pascal mitziehen, stellte dann aber doch eine berechtigte Frage: „Wen von euch Beiden darf ich denn als erste beglücken?“ Mit diesem Problem wollten sich Johanna und Susanna offenbar nicht allzu lange aufhalten, denn nach einem kurzen Austausch von Blicken reagierte Susanna: „Sag Du es uns, Pascal! Mit wem möchtest Du anfangen? Von unserer Seite macht das keinen Unterschied.

Glaube mir, wir sind Beide gleich spitz und begierig darauf, Deinen Schwanz zu spüren. “

Somit oblag es Pascal die eigentlich gar nicht schwierige Entscheidung zu fällen. Im Grunde war es wirklich egal, da die beiden Schwestern schließlich Zwillinge waren, zwischen denen Pascal bislang noch nicht mal einen noch so winzigen Unterschied im Charakter ausmachen konnte. Deshalb beschloss er kurzentschlossen: „Okay, warum sollte ich dann groß etwas ändern? Susanna, Du hast schon so schön Kontakt mit meinem strammen Freund aufgenommen.

Diese noch ziemlich flüchtigen Berührungen wollen wir jetzt erst mal etwas intensivieren. Aber keine Angst, Johanna, Du kommst schon auch noch dran. Versprochen!“

Da es an Pascals Entscheidung von Seiten der Schwestern ohnehin nichts zu rütteln gab, ging es danach schnell. Ohne die Bettdecke wegzuschlagen hechtete Susanna förmlich aufs Bett und dreht sich ebenso schnell auf den Rücken, wonach sie ihre Beine einladend ein Stückchen auseinander nahm und Pascal so ungehinderten Einblick auf ihre Pforte gewährte.

Kurz hatte Pascal mit dem Gedanken gespielt, Susanna direkt von hinten zu nehmen, so wie sie anfangs auf dem Bauch auf dem Bett lag. Aber der Anblick ihrer feucht glitzernden Spalte ließ ihn diesen Plan ebenso zügig wieder verwerfen, wie er ihm gekommen war. Stattdessen sank Pascal mit den Knien auf das Bett und kroch dann auf allen Vieren über die erwartungsfrohe Susanna. Johanna folgte Pascal mit auf das Bett, wobei sie sich links von ihm hielt und auch ein wenig zurückblieb.

Pascal hatte aber nur Augen für den verführerischen, jungen Körper direkt unter sich.

Als er auf gleicher Höhe mit Susanna angekommen war, hauchte er ihr einen zärtlichen Kuss auf ihre Lippen. Da er sich mit den Armen noch abstützen musste und die Frau beide Hände frei hatte, konnte leider nur sie Pascal zärtlich an seinen Wangen streicheln und nebenbei seinen Kopf für einen wunderbaren Zungenkuss dirigieren. Nicht nur um seine Hände frei zu bekommen, ließ sich Pascal langsam auf Susanna herabsinken, bis sich ihre Körper das erste Mal partiell berührten.

Genauer war es Pascals annähernd senkrecht nach unten stehender Pint, der Susanna am Oberschenkel touchierte. Sofort war Johanna wie in einem perfekt eingespielten Team zu Stelle, langte mit einem beherzten Griff zwischen den Körpern von Pascal und ihrer Schwester hindurch, ergriff Pascals Schwengel und dirigierte ihn nachdrücklich in die richtige Position. Im Grunde musste sich Pascal einfach nur absinken lassen und schon teilte sein Glied die weichen, nachgiebigen Schamlippen von Susanna, die tief seufzend einatmete.

Ehe Pascal damit loslegte, Susanna zu stoßen, genoss er das feuchtwarme Gefühl, das sein bestes Stück so angenehm empfing. So unauffällig wie Johanna Pascal beim Eindringen in ihre Schwester geholfen hatte, so unauffällig hatte sie blitzartig ihre Hand zurückgezogen und ihm damit Platz für die Kraft seiner Lenden gemacht. Zuerst erhob Pascal sein Becken nur ein klein wenig und schob sich beim Zustoßen über Susanna nach oben, wie er es aus Erfahrung für sich kennen und lieben gelernt hatte.

Das steigerte seine Lust erwartungsgemäß zügig, so dass er nach nur einigen Fickwegungen zu voller Größe angewachsen war und seinen Schwengel bis zum Anschlag in Susannas Möse hineindrücken konnte. Darauf reagierte sie mit einem zunächst eher gequält klingenden „Argh“, welches aber anschließend direkt in ein langegezogenes „Mhm“ überging, mit dem Susanna ihr Wohlgefallen bezüglich Pascals Vorgehen zum Ausdruck brachte.

Dann wurde Pascal der Stimme von Johanna gewahr, die sich für ihn ziemlich überraschend nicht mehr auf gleicher Höhe mit ihm sondern deutlich weiter in Richtung des Fußendes des Bettes aufhielt: „So machst Du das fein, Pascal.

Schön kräftig zustoßen. Fick meine Schwester nur feste in ihr feuchtes, tiefes Loch. Ja, genau das braucht das geile Biest. “ Fast hätte Pascal die Frage an Johanna gerichtet, ob sie sich nicht auch beteiligen wolle, doch dazu bekam er gar keine Gelegenheit mehr. Hatte er sich vorhin noch etwas gewundert, dass sich Johanna entgegen seiner Erwartung von ihrer Schwester und Pascal – und somit vom Geschehen – wegbewegt hatte, machte plötzlich alles einen Sinn.

Denn vollkommen überraschend und natürlich unangekündigt spürte Pascal etwas an seinem Hinterteil – genauer an seiner Rosette. Dieser Kontakt an einer seiner empfindlichsten Körperregionen erzeugte bei ihm ein reflexartiges Zucken seines Körpers, gefolgt von der ebenso natürlichen Reaktion eines sich herumdrehenden Kopfes, um eindeutig einordnen zu können, was Johanna (denn wer sollte es sonst sein) an seinem Anus zu schaffen hatte.

Wie es Pascal vom Gefühl her vermutet hatte, hatte Johanna ihre Finger in Pascals Bobacken gegraben, befand sich mit ihrem Kopf gebückt über demselben und leckte ihn ungeniert an seiner Rosette.

Obgleich Pascal etwas Derartiges schon erlebt hatte, faszinierte ihn trotzdem mit welcher Selbstverständlichkeit Johanna diese Art seiner Befriedigung als Einstieg in ihr gemeinsames Liebesspiel ausgewählt hatte. Deshalb erkundigte sich Pascal unschuldig aber auch mit einer unüberhörbar ironischen Stimmlage: „Sag mal, Johanna, du Ferkel, gehst Du immer direkt bei einem fremden Mann mit Deiner Zunge an den Arsch?“ Da erhob sich Johannas Kopf, so dass sie Pascal direkt in die Augen sehen konnte und erwiderte mit einem ebenso unschuldig wirkenden aber von einem Augenglitzern konterkarierten Gesichtsausdruck: „Wieso? Gefällt es Dir denn nicht? Du stehst doch bestimmt darauf, wenn Dir eine Frau ihre Zunge tief in den Arsch schiebt? Stimmt's?“ Als Pascal auch nur eine Sekunde zu lange mit seiner Antwort auf sich warten ließ, schob Johanna lachend hinterher: „Dachte ich es mir doch! Also beschwer Dich nicht und wackel gefälligst nicht so beim Ficken.

Wie soll ich als richtiges Miststück denn sonst schön ordentlich Deine Kimme lecken können?!“

Weil sich Johanna in der Tat weiter ihrer selbst gewählten ‚Aufgabe‘ widmete und Pascal das Gefühl der weiblichen Zunge an seinem Anus ehrlicherweise in vollen Zügen genoss, drehte er seinen Kopf zurück nach vorne und konzentrierte sich wieder mehr auf seine Fickbewegungen. Die zugegeben wohl nicht ganz ernst gemeinte Forderung von Johanna war für Pascal ohnehin nicht zu erfüllen.

Da ihn ihre Zunge dermaßen verrückt machte und ihn seine Hautrezeptoren immer wieder aufs Neue mit unvermittelten Schlägen wie Stromstöße malträtierten, fiel es ihm schon schwer genug, die stöhnend unter ihm liegenden Susanna mit möglichst gleichbleibender Intensität zu vögeln.

Noch schwieriger wurde dieses Unterfangen, als Johanna begann, auch noch ihre mit Spucke angefeuchteten Finger dazu zu benutzen, Pascals Pomuskel zu traktieren, indem sie abwechselnd einen oder gleich mehrere ihrer Finger in seinen Darmeingang hineinschob und sie darin wild bewegte.

Das war einfach zu viel für Pascal, weshalb er mit bildlich erhobenen Händen bat: „Bitte, Johanna, nicht so wild! Ich will doch nicht direkt kommen. Wenn Du so ausgelassen bist, dann können wir ja auch erst mal die Positionen wechseln. Mal sehen, ob ich Dich nicht auch müde bekomme! Was sagst Du dazu, Susanna?“ Die Angesprochene musste erst mal wieder etwas zu Atem kommen, bevor sie antworten konnte: „Schade…! Du hast natürlich recht, Pascal.

Meine Schwester soll ja auch ihren Spaß haben und ich glaube, dass sie es bestimmt ganz nötig hat, endlich auch mal Deinen dicken Schwanz in ihrer Fotze zu spüren. Also lass uns halt tauschen!“

Nachdem sich Johanna ein wenig von Pascal zurückgezogen hatte, zog dieser seinen Prengel vorübergehend aus Susannas Möse heraus und machte ihr Platz, damit sie auf dem Bett Ihre bisherige Position für ihre Schwester räumen konnte. Doch Johanna hatte von Pascal Vorstellungen geringfügig abweichende Pläne.

Sie machte keinerlei Anstalten, den Platz ihrer Schwester einzunehmen und auf das Bett zu hüpfen, während derweil Susanna und Pascal nur untätig dastanden und auf sie warteten. Wenigstens kommentierte Johanna ihr Zögern, so dass sich Pascal wenigstens nicht beklagen musste: „Willst Du es wirklich noch mal genauso machen, wie mit Susanna, Pascal? Lass uns doch was Anderes ausprobieren! Du legst dich aufs Bett und ich setze mich dann auf Dich und reite dich. Was hältst Du davon, hm?“

Eigentlich hätte sich Pascal ja weigern und darauf bestehen müssen, selber oben zu sein, um es der vorwitzigen Johanna so richtig zu besorgen.

Aber andererseits war er zum einen immer zu Veränderungen und Experimenten bereit und außerdem reizte es ihn, zu erfahren, was genau Johanna mit ihm vorhatte. Deshalb nickte er kurz und begab sich zurück auf das Bett, wo er sich auf dem Rücken liegend ausstreckte, wobei sein Penis immer noch wie eine Eins senkrecht in die Höhe ragte. Das sah Johanna mit größter Zufriedenheit und beruhigte Pascal: „Fein, das ist doch ein erfreulicher Anblick! Dann wollen Dir meine Zwillingsschwester und ich mal unsere kleine Spezialität zeigen.

Entspanne Dich einfach. Es wird Dir sicherlich gefallen, glaube mir!“

Nun war Pascal wirklich gespannt, da auch Susanna somit eine bereits vorgesehene Funktion zu erfüllen hatte, von der er aber noch nicht wusste, welche das war. Doch ohnehin reagierte zunächst Johanna – und das so, wie es Pascal erwartete. Sie kam neben ihn aufs Bett gekrochen, schwang mit ihrem Bein über Pascal hinweg, so dass sie anschließend auf allen Vieren und mit ihrem Gesicht in Blickrichtung zu ihm über seinem Unterkörper kniete.

Darauf ließ sie sich langsam nieder, griff nach Pascals Pint und führte ihn sich kurzerhand selber ein, bevor sie sich entspannt aufstöhnend auf Pascals Lenden niederließ. In dieser Pose verharrte sie erst mal einige Sekunden und genoss sichtlich das Gefühl von Pascals ‚kleinem Freund‘ ausgefüllt zu werden. Auch Pascal empfand ein wohliges Gefühl dabei, von Johannas überraschend enger und bereits ziemlich feuchter Muschi umschlossen zu sein. Lange konnte sich Johanna aber dann doch nicht beherrschen und richtete sich auf Pascals Schoß aus, so dass sie eher auf ihm saß, als dass sie auf seinem Körper lag.

Mit zunächst langsamem Tempo begann sie, ihren Hintern und ihr Becken anzuheben und sich danach wieder sinken zu lassen, während Pascals Penis dabei ihre Lustgrotte penetrierte.

Irgendwie hatte Pascal das Bedürfnis, Johanna ein wenig zu necken und anzustacheln, deshalb sagte er: „Na, das soll alles sein? Komm schon, leg mal richtig los!“ Diese Provokation tat schnell ihre geplante Wirkung. Beim nächsten Mal ließ sich Johanna betont hart auf Pascal fallen und quetschte dabei mit ihren Schenkeln seine Eier absichtlich etwas ein, so dass Pascal vor wohligen Schmerzen leise aufstöhnen musste.

Johanna fügte dem gespielt empört hinzu: „Na na, nicht übermütig werden, mein großer Stecher. Du wirst schon noch sehen, was auf Dich zukommt:“ Was auf Pascal zukam, war Johannas Schwester Susanna, die auf das Bett geklettert war und nun tatsächlich stehend auf dem Bett um die auf Pascal sitzende Johanna zum Kopfende des Bettes gekraxelt kam.

Während Johanna Pascal weiter ausgelassen auf ihm herum hüpfend ritt, gönnte er sich einen flüchtigen Blick zu Susanna nach oben, um vielleicht an ihrem Gesichtsausdruck ablesen zu können, was sie vorhatte.

Allerdings befriedigte ihr verschlagenes Grinsen Pascals Neugier überhaupt nicht, sondern sorgte noch dafür, dass er immer gespannter darauf wurde, was sie mir ihm geplant hatte. Bis auf ihre Kette um den Hals gänzlich nackt, stieg sie mit einem Fuß über Pascal, so dass sie breitbeinig über ihm stand und er von unten einen wunderbaren Ausblick auf ihr Lustzentrum hatte. Darauf hockte sich Susanna zwischen Pascals Kopf und seinem Brustkorb hin, weshalb Pascals Gesicht nur noch Zentimeter von ihrer Muschi entfernt war und er sogar die Düfte wahrnehmen konnte, die zwischen ihren Schenkeln entströmten und von einer großen Geilheit und der immer noch bestehenden Bereitschaft zum Sex kündeten.

Mit seiner Zunge versuchte Pascal Susannas Möse zu erreichen, um ihre Geilheit auch schmecken zu können. Aber Susanna stupste seinen nach vorne gebeugten Kopf sanft zurück: „Na, wer wird denn so gierig sein? Dabei kannst Du gleich ohnehin viel leichter an meine Pussy rankommen, als es mit Verrenkungen Deines Nackens und Deiner Zunge zu versuchen. “ Ohne Pascals Kopf loszulassen und dadurch auf das Kopfkissen runter drückend, bewegte sich Susanna ein wenig weiter in Richtung von Pascals Gesicht, bis er mit seinen Lippen bereits Susannas Schamlippen berührte.

Doch dabei blieb es nicht! Susanna drückte Pascals Kopf weiter auf das Bett und schob ihr Becken schließlich vollständig über sein Gesicht und ließ sich sogar schließlich auf seinem Gesicht nieder, stützte sich aber trotzdem noch ein wenig mit ihren Beinen ab, damit sie Pascal nicht mit ihrem vollen Gewicht belastete und er noch ein wenig Bewegungsfreiheit unter ihr hatte.

Diese musste Pascal zu Anfang gar nicht ausnutzen. Da sich seine Nase quasi in Susannas Scheide befand, wurde er von dem süßlichen Geruch, der ihr entströmte so berauscht, dass er entspannt seine Augen schloss.

Noch nie hatte er so intensiven Kontakt mit einer Muschi gehabt. Natürlich bemerkte Susanna sofort, dass Pascal großen Gefallen an seiner derzeitigen Lage hatte, trotzdem fragte sie ihn: „Und Pascal? Gefällt Dir der intensive Kontakt mit meiner feuchten Muschi, hm? Kannst Du riechen, wie feucht sie nach unserem kleinen Fick ist? Sag schon, Pascal!“

Pascal hätte ja gerne geantwortet, nur leider war es ihm nicht so leicht möglich, wo Susanna auch auf seinem Mund saß und ihn somit fast am Sprechen hinderte.

Nur undeutlich waren seine Worte zu hören, wobei es sich objektiv zumindest um einen Ausdruck der Zustimmung handeln musste. Dennoch tat Susanna so, als hätte sie Pascal nicht, oder sogar im Gegenteil noch falsch verstanden und bemerkte: „Wie bitte? Ach so, Du möchtest meine Möse nicht nur riechen, sondern auch meine Säfte schmecken? Na, dann schieb mir mal Deine Zunge in mein nasses Loch und schleck mich aus!“ Damit rutschte sie vorsichtig ein kleines Stück auf Pascals Gesicht abwärts, so dass Pascal ihre Spalte jetzt ohne sich zu verrenken mit seiner Zunge erreichen konnte.

Zwar hatte Pascal eigentlich etwas Anderes gesagt, aber das, was Susanna fälschlicherweise verstanden zu haben vorgab, hatte für ihn bei weitem auch nicht die schlechtesten Konsequenzen – im Gegenteil. Gierig teilte er mit seiner Zunge Susannas Schamlippen, wodurch ihm bereits ein kleiner Schwall Scheidennektar entgegenkam, den er nur zu gerne aufleckte und sich genüsslich schmecken ließ. Danach versenkte er sein ‚Leckwerkzeug‘ tief in Susannas Muschi und genoss auch hier den intensiven Geschmack nach ihren salzigen Muschisekreten.

Dabei dauerte es gar nicht lange, da erschienen Pascal die Geräusche, die er selber mit seiner Zunge verursachte, beinahe lauter als das Klatschen von Johannas Pobacken, die fortwährend auf seine Eier und seine Oberschenkel trafen, während sie ihn ausgelassen fickte.

Nebenbei schien Johanna aber auch genauestens zu beobachten, wie Pascal sich so unter ihrer Schwester Susanna – oder besser: in ihrem Schritt – verhielt. Dass Pascal große Freude an dem hatte, was die Zwillinge mit ihm veranstalteten, war Johanna sicherlich klar.

Außerdem konnte sie schon alleine am zunehmenden Pulsieren von seinem Schwanz ausmachen, dass seine Geilheit von Minute zu Minute zunahm. Sehen konnte sie nebenbei, dass sich Pascal, dessen Hände er ansonsten ja im Liegen nicht brauchte, intensiv mit knetenden Bewegungen an Susannas Arsch vergnügte. Somit waren alle drei beteiligen Personen eng im gemeinsamen Liebesspiel involviert, was sich durch laute Lustseufzer von zumindest zwei der Dreien äußerte. Pascal schnaufte zwar auch ordentlich, aber aufgrund seiner Lage waren diese Laute nicht wirklich nach außen vernehmbar.

Das hatte aber ferner für ihn den Nachteil, dass er so ziemlich beschwerlich Luft bekam. Zwar erhob sich Susanna zwischendurch immer mal wieder und ermöglichte es Pascal, wieder ein wenig zu Atem zu kommen. Dem entgegen standen aber Johannas unvermindert harte ‚Sprünge‘ auf Pascals Eiern, die ihm teilweise die Luft aus den Lungen zu drücken schienen.

Trotz dieser Widrigkeiten verbrachte Pascal in seiner Position die nächsten Minuten äußerst zufrieden und mit einem ständig wachsenden Druck auf seiner Lanze mit den beiden Schwestern im Bett.

Johanna hatte definitiv nicht übertrieben, als sie behauptet hatte, dass sie und ihrer Zwillingsschwester schon wussten, mit ihrer Spezialbehandlung Pascal zu befriedigen. Bedauerlicherweise hatte Pascal unter Susanna liegend keinerlei Chance, durch Tempowechsel oder andere Techniken den sich aufbauenden Drang in seinen Lenden zu steuern. Und so drohte er bald schon zu kommen, was er aber noch verhindern wollte. Mit Zeichen versuchte er Susanna klar zu machen, dass er etwas sagen wolle. Als sie sich deutlich von ihm emporstemmte, bat Pascal schwer nach Luft ringend: „Wartet mal einen kleinen Moment.

Ihr macht mich sonst vollkommen fertig und ich kann mich gleich nicht mehr beherrschen. Lasst uns nochmals die Positionen wechseln, ja?!“

Susanna stieg sofort von Pascals Gesicht und auch Johanna entließ Pascals Speer aus ihrer Möse, fragte aber dabei neugierig: „Okay, und wie soll es nun weitergehen? Wir haben Beide übrigens überhaupt nichts dagegen, wenn Du schon kommen willst. Mach Dir bloß keine Gedanken um uns. Komm einfach, wenn Dir danach ist, Pascal.

“ In der Tat hatte sich Pascal schon so seine Gedanken gemacht, wie er es wohl schaffen könnte, beide Schwestern möglichst gleichzeitig zum Höhepunkt zu bringen. Andererseits hatte Johanna natürlich Recht. Im Grunde wollte er sich mal selbst mit dem Schäferstündchen mit den Zwillingen etwas gönnen. Deshalb beschloss er, sich darüber nicht allzu viele Gedanken zu machen und einfach zu schauen, was sich so ergeben würde. Was seine weitere Planung für das Liebesspiel mit Susanna und Johanna anging, hatte Pascal aber sehr wohl konkrete Vorstellungen, die er dementsprechend selbstsicher verkündete: „Jetzt hattet Ihr euren Spaß, wobei ich zugeben muss, dass es auch für mich äußerst geil war.

Aber ich habe noch eine offene Rechnung mit Dir, Johanna. Da Du Dich gerade so sehr mit meinem Hinterteil vergnügt hast, ist es nur zu fair, wenn ich mich revanchiere. Und deshalb werde ich Dich und natürlich abwechselnd auch Deine Schwester von hinten nehmen. Klar soweit?“

Zwar rechnete Pascal auch diesmal nicht mit Widerworten von Susanna oder Johanna und doch freute er sich darauf, zu sehen und zu hören, wie die beiden Schwestern auf seinen Vorstoß reagieren würden.

Johanna stand inzwischen bereits neben dem Bett, stemmte ihre Arme in die Hüfte und antwortete gespielt empört: „So, der Herr interessiert sich also für unsere Popöchen? Was meinst Du, Susanna, sollen wir ihm Zugang zu unseren Hintertürchen gewähren?“ Ruckartig ging Pascals Blick in Susannas Richtung. Diese verhielt sich übertrieben ernst, so als hätte ihr ihre Schwester eine existenzielle und kniffelige Frage gestellt. Dass Johanna keinen Zweifel daran hegte, wie ihre Zwillingsschwester zu antworten gedachte, war offensichtlich.

Und trotzdem schaute auch sie Susanna mit großen Augen gespannt an. Susanna tat ihr den gefallen und spielte brav mit: Nachdenklich rieb sie sich das Kinn und philosophierte: „Na, ich weiss nicht recht. Könnte ganz nett sein, einen Schwanz im Arsch zu haben, was meinst Du? Aber andererseits…“

Anfangs fand Pascal ihr kleines Spielchen noch ganz unterhaltsam, aber schließlich forderte sein Genital mit großem Druck nach seinem naturgegebenen Recht und schließlich stand das Ergebnis doch wohl schon fest.

Deshalb unterbrach er die Charade und sagte schroff: „Ach komm. Sag schon, dass Du in den Arsch gefickt werden willst. Ich weiss es doch! Los, knie dich auf das Bett und bück Dich nach vorne!“ Während er das sagte, packte er Susanna rüde am Arm und zog sie ungestüm in Richtung des Bettes. Wegen seiner übermächtigen Geilheit hatte Pascal nicht mehr großartig darüber nachgedacht und einfach gehandelt. Jetzt war er eine Zehntelsekunde unsicher, bevor Johannas Ausspruch ihn in seiner Handlung bestätigte: „Oh Pascal! Ich wusste gar nicht, dass Du so stürmisch sein kannst.

Ich bin richtiggehend positiv von deinem Sinneswandel überrascht. Aber behandelt man denn so sittsame Damen wie mich oder wie meine Schwester?“

Das Spiel gefiel Pascal in seinem derzeitigen körperlichen Zustand schon ungleich besser. Ihn freute, dass die Zwillinge sich so schnell auf seine Bedürfnisse einstellen und ihr ‚Programm‘ dahingehend variieren konnten. Er selbst war jedenfalls richtig drin und kam immer besser in Fahrt: „Ob man sittsame Damen so behandelt, weiss ich nicht genau.

Aber eins weiss ich dafür umso genauer: Nämlich dass ihr Beide keine sittsamen Damen sondern verdorbene Miststücke seid, die es nur verdienen, den Arsch aufgerissen zu bekommen. Und jetzt knie Dich gefälligst hin!“ Auch Johanna wirbelte Pascal am Arm herum und warf sie förmlich auf das Bett neben ihre Schwester. Dabei ließ Johanna einen kurzen, spitzen Schrei erklingen. Doch sobald sie sich auf dem Bett wieder etwas aufgerappelt hatte, verfolgte sie ihre neu gewählte Strategie: „Na dann los, lass mal Taten sprechen und quatsch nicht nur rum.

Komm und fick meine Schwester und mich mit Deinem Harten in den Arsch. Zeig uns, dass Du es richtig drauf hast!“

Da reagierte Pascal intuitiv und trat auf das Bett mit den Zwillingen darauf zu. Dabei blickte er gierig auf die beiden nackten Ärsche direkt vor ihm, die ihm einladend entgegenkamen. Sich für einen der beiden zu entscheiden, fiel ihm nunmehr nicht schwer, da Johanna ihn quasi herausgefordert hatte. Somit näherte er sich ihr zuerst.

Susanna würde aber auch noch drankommen. Seine Augen betrachteten kurz Johannas knackiges Hinterteil und irgendwie konnte Pascal einfach nicht anders, als mit der flachen Hand einmal kräftig zuzuschlagen, so dass es laut klatsche. Johanna reagierte mit einem empörten „Hey…!“, das Pascal komplett ignorierte und stattdessen lieber seinen Schwengel an ihrem Eingang ansetzte. Das bemerkte Johanna und versuchte sich möglichst zu entspannen, was sicherlich sinnvoll war, da Pascal nicht im Sinn hatte, ein zusätzliches Gleitmittel zu verwenden als die natürliche Schmierung, welche aus einer Mischung von Mösensekreten von seinen bisherigen ‚Kontaktaufnahmen‘ seines Penis mit den Muschis der Schwestern und Spucke bestand.

Letztere fügte er kurz vor seinem ersten Versuch, in Johanna einzudringen, noch hinzu, indem er ihr auf ihre Rosette spuckte. Dann berührte sein Pimmel das erste Mal Johannas Anus. Bevor er anfing, mit kräftigem Pressen und Drücken in ihren Darmausgang einzudringen, warnte er sie aber noch vor: „So, jetzt bekommst du das, was du verdienst, du durchtriebenes Luder!“

Es erfordert ein paar vergebliche Versuche von Pascal, bis er endlich soweit seinen Riemen in Johanna versenkt hatte, dass er das noch fehlende Stückchen mit bloßen Stößen aus seiner Hüfte zu überwinden suchte.

Dabei ging er nicht gerade zaghaft vor, was zu Folge hatte, dass Johanna zwischendurch eindeutige Laute der Anstrengung und des Schmerzes von sich gab. Aber Pascal war aufgrund seiner eigenen Geilheit diesbezüglich absolut unnachgiebig und bemerkte harsch: „Jetzt stell dich nicht so an! Du wolltest meinen Schwanz in dein enges Arschloch haben und genau das bekommst du jetzt auch!“ Wie zum Beweis stieß Pascal einmal noch deutlich kräftiger zu als bisher und versenkte seinen Penis so fast bis zum Anschlag in Johannes Po.

Obwohl das für sie bestimmt ziemlich schmerzhaft sein musste, ließ sie nur ein durch zusammengebissene Lippen zaghaft hörbares Keuchen hören. Sie befolgte also brav Pascals Anweisungen. Dies ließ ihn merklich entspannen und so vögelte er sie in der Folge mit ziemlich lockeren Bewegungen aus seinen Lenden.

Mit seiner Hand knetete Pascal in der Zwischenzeit neben sich den für ihn bereitstehenden Arsch von Susanna. Das alles überlagernde Gefühl war naturgemäß die im Vergleich zu Susannas und Johannas Muschi enge Arschfotze von Johanna, die seinem Pint alles abverlangte und Pascal schnell wieder auf Hochtouren brachte.

Aber auch Susanna war nicht untätig – zumindest nicht verbal. Denn sie versuchte ihren Teil zu Pascals Zufriedenheit dadurch beizusteuern, dass sie ihn anfeuerte: „Ja, Pascal, gut, fick meine Schwester, die Schlampe nur in ihr schmutziges Arschloch. Fick die vorlaute Fotze nur schön hart durch. Die verträgt noch mehr, glaube mir…“ Darauf reagierte Johanna: „Mehr? Warte erst mal ab, bis Du an der Reihe bist, Du verräterische Schwester! Und nenn mich bloß nicht noch mal ‚Fotze‘, du räudiges Miststück!“

Wissend, dass all das zu dem eingespielten Verhalten der beiden Zwillingsschwestern gehörte, konnte Pascal ihnen mit Freude und wachsender Geilheit zuhören.

Allerdings forderte langsam sein anstrengender Nachmittag Tribut von ihm, weshalb er Johannas Warnung an ihre Schwester wohl schneller in die Tat umsetzen musste, als es ihm lieb war. Da er ja zum Glück kein besonderes Augenmerk darauf legen musste, dass auch Johanna ordentlich befriedigt wurde, wovon er in seiner euphorisierten Wahrnehmung einfach mal ausging, zog er seinen Schwanz schnell aus ihrem Arsch zurück und drehte sich mit folgenden Worten zu Susanna herum: „So, und jetzt bekommst auch Du von mir noch einen geilen Arschfick verpasst, Susanna.

Warte nur, bis mein Schwanz in Deinem Arschloch steckt!“

Wie schon zuvor bei Johanna spuckte Pascal Susanna auf ihre Arschritze und verrieb seine Spucke ein wenig, bevor er seinen Luststab ansetzte und energisch in sie einzudringen versuchte. Irgendwie funktionierte das bei Susanna deutlich leichter als bei ihrer Schwester zuvor. Im Nu hatte Pascal sein Glied in Susannas Hintern versenkt und führte stoßende Bewegungen aus. Während Pascal Susanna im schnellen Rhythmus vögelte und sie im passenden Abstand Laute der Anstrengung aber auch der Befriedigung von sich gab, war Johanna bestrebt, es ihrer Schwester gleichzutun und wie sie vor einigen Minuten Pascal anzustacheln: „Gut so, Pascal, reiß ihr ihr Arschloch auf.

Mach meine Schwester fertig. Gib der notgeilen Hure, was sie verdient. Los, ramm Deinen Schwanz noch tiefer in ihr Arschloch. Ja, genau so, weiter!“

Das war allerdings leichter gesagt als getan. Denn Pascal merkte mittlerweile überdeutlich, dass sein Stehvermögen langsam an seine Grenzen geriet. Lange Zeit würde also nicht mehr vergehen, bis er würde abspritzen müssen. Das war anderseits auch gar nicht schlimm und im Grunde wollte Pascal sogar endlich kommen und steigerte das Tempo seiner Stöße weiter, so dass seine Eier lautstark gegen Susannas Pobacken klatschten.

Johanna schaute dem Treiben nun sichtlich zufrieden zu. Allerdings erkannte sie mit einem erfahrenen Blick sofort, dass Pascal kurz vor seiner Eruption stand. Wie sich herausstellte, wollte sie auf keinen Fall, dass ihr gemeinsamer Beglücker sein ‚Pulver‘ ausschließlich in ihre Schwester verschoss. Daher bat sie Pascal in einem nach ihren letzten Worten ziemlich unterwürfigen Tonfall: „Pascal, wenn Du spritzen musst, bitte halt Dich noch etwas zurück. Ich finde, meine Schwester und ich sollten beide etwas davon haben.

Damit war Pascal innerlich sofort einverstanden – weniger weil er fand, dass die Zwillinge eine Gleichbehandlung durchaus verdienten, sondern vielmehr weil er in Gedanken bereits das Bild vor sich sah, wie beide Schwestern seine Sahne in ihre Gesichter bekamen. Alleine diese Vorstellung genügte, um ihn fast aus Versehen kommen zu lassen. Gerade konnte sich Pascal noch beherrschen und in seiner Bewegung innehalten. Diese Gelegenheit nutzte er und zog seinen Penis aus Susannas Hintern heraus.

Dabei bemerkte er an beide Frauen gerichtet: „Okay, ich halte es langsam wirklich nicht mehr aus. Ich muss jetzt einfach kommen. Also, wenn Ihr Beide was von meiner Wichse abhaben wollt, dann kniet euch mal Beide vor dem Bett auf den Boden. “

Das ließ sich zumindest Johanna nicht zweimal sagen. Nachdem Pascal von Susanna gestiegen war, versuchte sich auch Susanna aufzurichten, was ihr aufgrund der starken körperlichen Beanspruchung nicht so zügig gelingen wollte, so dass Johanna ungeduldig an ihr zerrte und sie somit fast vom Bett auf den Fußboden zog.

Dann knieten schließlich doch beide Zwillinge mit Vorfreude auf ihren Gesichtern vor Pascal und schauten erwartungsvoll zu ihm hoch. Zwar hatte sich Pascal unmittelbar, nachdem die Schwester das Bett verlassen hatten, in eine passende Position begeben und bearbeitete sein prall abstehendes Glied mit schnellen Wichsbewegungen, trotzdem war nunmehr neben Johanna auch Susanna begierig auf Pascals Sahne und forderte: „Na, was ist, Pascal? Bekommen wir beide böse Mädchen jetzt unsere Belohnung dafür, dass wir für Dich unsere Beine breit gemacht haben, oder sollen wir noch mal ein wenig mit unseren Händen und Mündern nachhelfen? Komm, spritz uns Deine geile Wichse endlich einfach in unsere Visagen.

Mach schon!“

In dieser Sekunde durchbebte Pascal das erste Mal, seit er vom Bett aufgestanden war, ein Zucken. Danach merkte er ganz deutlich, wie sein Samen langsam von seinen Eiern in seinem Schwanz emporstieg. Jetzt ging es auch ganz schnell, deshalb warnte Pascal die Zwillinge: „Ich glaube, jetzt… ja jetzt… oh, ich… ich … kommeee!“ Und da passierte es auch schon und bereits zum zweiten Mal am heutigen Tage kam Pascal unter intensiven Zuckungen und schleuderte sein Sperma abwechselnd auf Susanna und Johanna, die bereitwillig ihre Gesichter hinhielten und sogar ihre Zungen rausstreckten.

Vielleicht etwas überraschend brachte Pascal doch noch eine ziemlich beachtliche Menge Sperma zusammen. Doch nach den beiden größeren Schüben gaben seine Beine schließlich vor Ermüdung mit Muskelzuckungen nach. Pascal rettete sich mit Mühe einen halben Meter hinter sich auf das Bett, auf das er sich fallen ließ. Dort blieb er schwer atmend sitzen und schaute lediglich Susanna und ihrer Schwester zu, wie sie mit seiner Sahne spielten.

Zuerst blieben alle Zungen und Finger im eigenen Gesicht.

Sowohl Susanna als auch Johanna leckten sich mit ihrer Zunge durch das Gesicht, um möglichst alle Spermaspuren daraus in den eigenen Mund zu befördern. Wo sie mit ihren Zungen nicht rankamen, versuchten sie Beide mit dem Zeigefinger ihrer Hand noch etwas zusammenzukratzen. Ihre Finger leckten sie danach genüsslich ab. Aber auch so sahen die Zwillinge anschließend immer noch von Pascals Wichse ziemlich besudelt aus. Als Schwestern war man sich natürlich nicht zu schade, der Anderen beim Saubermachen behilflich zu sein: Abwechselnd leckten sich die Beiden die Spermareste aus dem Gesicht und schluckten die Spuren von Pascals Eruption einfach runter, bis schlussendlich beide Schwestern wieder vollkommen sauber vor Pascal standen.

In der Zwischenzeit hatte sich Pascal wieder etwas erholt und ergriff als erster das Wort: „Ich muss sagen, ihr Beiden habt mich ziemlich fertig gemacht. Vielen Dank, es war für mich unglaublich schön. Leider hattet ihr Zwei nicht so viel davon wie ich…“ Letzteres meinte Pascal absolut ehrlich. Ebenso ehrlich schien aber auch die Antwort von Johanna zu kommen, die sagte: „Mach Dir deshalb keine Sorge, Pascal. Glaub uns einfach, wenn wir Dir sagen, dass es auch für uns sehr geil war, auch wenn wir nicht gekommen sind.

Das gehört halt nicht immer zwingend dazu. “ Und Susanna ergänzte: „Trotzdem ist es wirklich süß von Dir, dass Du auch an uns denkst. Aber wirklich: Auch wir hatten unseren Spaß und würden es liebend gerne irgendwann mal wiederholen. Vergiss das nicht, wenn Du mal wieder in der Nähe bist, okay?“

Nachdem Pascal den Zwillingen dies versprochen hatte und sie sich noch einen Augenblick auf dem Bett knutschend abgekühlt hatten, verschwanden alle drei noch kurz nacheinander unter die Dusche im räumlich angrenzenden Duschbad.

Anschließend machten sich Pascal mit Johanna und Susanna wieder auf den Rückweg in den Speisesaal. Inzwischen musste es schon ziemlich spät sein, da Pascal durch die hohen Fenster nur noch Dunkelheit ausmachen konnte. Die Sommersonne war also bereits untergegangen. An der Pforte zum Speisesaal verabschiedete sich Pascal von den Zwillingen und setzte seinen Weg alleine fort. Trotz der fortgeschrittenen Stunde schien es in dem großen Raum kein bisschen leerer als den gesamten Nachmittag über zu sein.

Allerdings waren weder Beatrice noch Lisa an ihrem angestammten Platz an dem großen Tisch zu sehen. Das machte auch nichts, da sich Pascal eigentlich nur kurz stärken und danach schauen wollte, was denn noch so abging. An eine neuerliche sexuelle Betätigung dachte er dabei aber, wenn er ehrlich zu sich selbst war, nicht mehr.

Ende Teil 13

Vielen Dank fürs Lesen und eine hoffentlich faire Bewertung dieses 13.

Kapitels!

Wie immer. Feedback und Wünsche gerne an mich!

Euer Lex84.

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